DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)BerlinTED
BIM-Planung: TGA (KG 410,420,430+470) + GEB (OPl+TWP) + VA (Bahnsteig) Hamburg Hbf
Übertragen Lph 1-4 Optional Lph 5-7
BIM
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- DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)
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- July 21, 2026
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- Topic:
- BIM
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Übertragen Lph 1-4 Optional Lph 5-7
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8BIM-Planung Vst Voigtstedt VA, TA üL Lph 1-4 u. opt. Lph 5-7
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)BerlinDeadline: Jul 20BIM-Planung für die Verkehrsstation Voigtstedt (VA) mit Tragwerksplanung und übergreifender Leistung (TA üL) für Leistungsphasen 1-4 sowie optional für die Leistungsphasen 5-7.26D12026G Tragwerksplanung mit BIM Methode
Staatliches Bau- und Liegenschaftsamt GreifswaldGreifswaldDeadline: Oct 29Neubau einer Luftrettungsstation (ca. 542 m² NUF) mit Hangar, Sozialtrakt, zwei Hubschrauberparkpositionen und Tankstelle für 24-Stunden-Betrieb. Bauliche Anpassung der bestehenden FATO an neue gesetzliche Vorgaben. Baufeld ca. 1.120 m². Rettungshubschrauber Typ H145. Fachplanung Tragwerksplanung, LPH 2–4 (optional LPH 5–6) als BIM-Pilotprojekt. BIM-Rollen: BIM-Autor und BIM-Fachkoordinator. GBK: 6.181.000 Euro brutto. Fertigstellung bis 12/2029 erforderlich.VKE 5191;Aus- und Neubau B 7 Altenburg bis LGr. TH/SN - Objekt- und Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke BW 01TH, BW 02TH Pleißebr., BW 05TH, 3 LSW, ISW u. ISZ, Bes. Leistungen, BIM
oben genannte KontaktstellePostanschrift: Willy-Brandt-Platz 2 Postleitzahl / Ort: 47805 Krefeld NUTS-3-Code: DEA14 Land: DeutschlandDeadline: May 05Aus- und Neubau B7, Altenburg bis LG TH/SN: Planung von Ingenieurbauwerken (HOAI). Grundleistungen: Objekt- und Tragwerksplanung Lph 3 und 6, Lph 2 für LSW, ISW, ISZ. Bauwerke: BW 01 (19 m), BW 02 Pleißebrücke (122 m), BW 05 (9 m), 3 LSW, 2 ISW, 4 ISZ. Optional: Lph 5 Objektplanung sowie Lph 4 und 5 TWP. Besondere Leistungen: BIM (AIA, Anwendungsfälle, Koordinationsmodell) und fotorealistische Visualisierung sowie zusätzliche Planungsbesprechungen und Abstimmungen mit Dritten.Vergabebekanntmachung: Planung Technischer Ausrüstung, Neubau der Umkleide- und Tribünenanlage, Sportpark Glashütter Weiher in Stolberg (Rhld.)
Kupferstadt Stolberg (Rhld.)StolbergGegenstand der Ausschreibung ist die stufenweise Beauftragung von Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung nach HOAI §§ 53 ff. (Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 8) sowie zugehöriger Besonderer Leistungen. Die Beauftragung erfolgt vorerst für die erste Stufe (LPH1 bis LPH 3). Die weiteren Leistungsphasen (Stufe 2: LPH 4 bis LPH 7, Stufe 3: LPH 8 bis LPH 9) werden optional und bei Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen sowie der Förderzusage einzeln oder blockweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Stufen besteht nicht. Die Leistungen umfassen neben den Grundleistungen insbesondere folgende Schwerpunkte: Nachhaltige Energiekonzepte: Fachplanung zur Erreichung des KfW-55-Standards. Umsetzung einer Wärmeversorgung aus 100 % erneuerbaren Energien (vsl. Luft-Wasser-Wärmepumpen) sowie Integration einer Photovoltaikanlage zur Eigenstromnutzung. Building Information Modeling (BIM): Die Planung erfolgt konsequent in der BIM-Methode. Der Fachplaner TGA erstellt koordinierte 3D-Fachmodelle und wirkt aktiv an der interdisziplinären Kollisionsprüfung mit. Besonderes Augenmerk liegt auf der Dokumentation gemäß VDI 6026, um die im Energiekonzept gesteckten Effizienzziele im Realbetrieb sicherzustellen. Das Technisches Monitoring & Inbetriebnahme-Management wird durch einen Dritten erbracht der AN wirkt daran mit. Näheres kann den Vergabeunterlagen, insbesondere der Projekt- und Verfahrensbeschreibung (Anlage C) sowie dem Preisblatt, entnommen werden.BIM Qualitätsmanager für den Neubau der Feuerwache 1, 50676 Köln, Agrippastr. 18
Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKölnProjektbeschreibung: Die Feuer- und Rettungswache 1 in der Kölner Innenstadt gehört mit fast 40.000 Einsätzen im Jahr zu den am häufigsten alarmierten Wachen im Stadtgebiet. Ihr zentraler Standort im Einsatzschwerpunkt Innenstadt ermöglicht nicht nur kurze Fahrzeiten im eigenen Einsatzgebiet, sondern auch schnelle Unterstützungsmöglich- keiten für benachbarte Feuer- und Rettungswachen. Die Bestandsgebäude entsprechen nicht mehr den Ansprüchen an eine moderne und zukunftsorientierte Feuer- und Rettungswache. Aufgrund der wachsenden Anforde- rungen an die Gefahrenabwehr sind die Kapazitätsgrenzen der bestehenden Feuer- und Rettungswache 1 erreicht. Die 1962 eröffnete Wache war für 60 Personen ausgelegt. Inzwischen sind es rund 260 Mitarbeitende, deren Zahl aufgrund des stetig steigenden Einsatzaufkommens weiterwachsen wird. In einer Großschadenslage mit Ausfall der Hauptleitstelle sind folgende Mitarbeiter pro Schicht zu erwarten: 51 Mitarbeiter*innen Feuer und Rettungswache, 29 Mitarbeiter*innen Ausweichleitstelle, 20 Mitarbeiter*innen Einsatzleitung, 20 Mitarbeiter*innen Krisenstab: Gesamt 120 Mitarbeiter*innen. Im Juni 2020 hat der Rat der Stadt Köln dem Neubau der Feuer- und Rettungswache 1 in der Kölner Innenstadt zugestimmt. Dazu hat die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln ein VgV Verhandlungsverfahren mit vorgelagertem Planungswettbewerb für Generalplanerteams als zweiphasigen nichtoffenen, anonymen, städtebaulichen und hochbaulichen Realisierungswettbewerb nach den Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW) 2013 ausgelobt. In den ersten Schritten werden die Bestandsgebäude in Gänze abgebrochen und Archäologische Untersuchungen durchgeführt. Im Anschluss daran wird der Neubau realisiert. Nach der Leistungsphase 4 wird durch den Generalplaner eine Funktionale Leistungsbeschreibung inklusive Leitdetails erstellt. Die Bauausführung wird von einem Generalunternehmer übernommen. Das Projekt rund um den Neubau der Feuer- und Rettungswache 1 wird in vier Teilprojekte aufgeteilt: 1. Abbruch 2. Archäologische Untersuchungen 3. Optional: projektbezogenes B-Plan Verfahren 4. Neubau Der Neubau beinhaltet 3 Hauptbestandteile - die Feuer- und Rettungswache, die Ausweichleitstelle sowie Räumlichkeiten für die Einsatzleitung und den Krisenstab. Insgesamt werden Flächen für mindestens 19 Stellplätze für Einsatzfahrzeuge sowie die dazugehörigen Arbeits-, Ruhe- und Sozialräume, Flächen für die Ausweichleitstelle, Räumlichkeiten für die Einsatzleitung und den Krisenstab sowie optional Büroflächen für die Branddirektion und Dienstwohnungen für 12 zukünftige Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr zuzüglich der entsprechenden Technikflächen benötigt. Das Gesamtprojekt umfasst - rund 9.600 m² NUF - rund 13.800 m² BGF - rund 56.300 m³ BRI Es ist beabsichtigt den Neubau mit BIM darzustellen. Neben Generalplaner und Generalunternehmer sind an den verschiedenen Teilprojekten zahlreiche weitere Projektbeteiligte beteiligt. Insbesondere sind hier folgende Projektbeteiligte zu nennen: Abbruchingenieur, Römisch-Germanisches Museum, Verkehrsplaner et cetera und Ämter, wie zum Beispiel Bauaufsichtsamt, Stadtplanungsamt et cetera Die Bauherrin beabsichtigt, die Planung des Neubaus von Beginn an mit der BIM-Methodik umzusetzen. Hierfür sucht die Auftraggeberin einen BIM - Qualitätsmanager. Es ist vorgesehen den BIM-Manager sowie den BIM-Gesamtkoordinator beim Generalplaner anzusiedeln. Der BIM-gestützte Planungsprozess soll von Beginn an darauf ausgerichtet werden, dass im Ergebnis neben einem hervorragenden Gebäude auch ein digitales Gebäudemodell vorliegt, über das das gesamte Facility-Management einschließlich der Instandhaltung des Gebäudes unterstützt und umgesetzt werden kann. Die spezifischen Leistungspflichten des Auftragnehmers umfassen die in der Anlage zu § 5 enthaltenen Leistungen und gliedern sich in folgende Leistungsstufen: Leistungsstufe 1: in Anlehnung an die AHO (BIM) Projektstufe 1, Planung, (hier: Lph 1) und in Anlehnung an die AHO (BIM) Projektstufe 2, Planung (hier: Lph 2-3) Leistungsstufe 2: in Anlehnung an die AHO (BIM) Projektstufe 2, Planung (hier: Lph 4) und in Anlehnung an die AHO (BIM) Projektstufe 3, Ausführungsvorbereitung (hier: Lph 6-7) Leistungsstufe 3: in Anlehnung an die AHO (BIM) Projektstufe 3 und in Anlehnung an die AHO (BIM) Ausführungsvorbereitung (hier: Lph 5) Leistungsstufe 4: in Anlehnung an die AHO (BIM) Projektstufe 4, Ausführung (hier: Lph 8) Die erste Beauftragungsstufe erfolgt bis Leistungsphase 3. Eine Weiterbeauftragung über Leistungsphase 3 hinaus erfolgt vorbehaltlich der Zustimmung der politischen Gremien. Sofern keine Weiterbeauftragung über die Leistungsphase 3 hinaus erfolgt, besteht kein Anspruch auf Schadenersatz. Die vollständige Beschreibung der Beschaffung ist in Anlage 1 zur Auftragsbekannt- machung aufgeführt und ist zu beachten.Ausbau und Erweiterungsbau Gemeinschaftsschule Peter Wust in Püttlingen; hier: Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Los 2)
Regionalverband SaarbrückenSaarbrückenDie Gemeinschaftsschule Peter-Wust befindet sich in der Pickardstraße 33, 66346 Püttlingen. Die Schule teilt sich im Wesentlichen in vier Gebäudekomplexe auf, die alle miteinander verbunden sind. Von Westen nach Osten gesehen sind dies die Turnhalle, das Gebäude A, das Gebäude B und das Gebäude C. Die Gebäudeteile wurden in Massivbauweise zwischen den Jahren 1960 und 1999 errichtet und umfassen bis zu 3 Geschosse. Die Bruttogrundfläche des Bestands beträgt ca. 5.300 m². Die Turnhalle und die Gebäude A und B sind teilweise unterkellert, das Gebäude C nicht. Im Gebäude A befindet sich im Kellergeschoss der Hausanschlussraum für Elektro sowie die Werkräume. In den weiteren Geschossen sind Klassenräume für den allgemeinen Unterricht (AU-Räume) untergebracht. Im Erdgeschoss des Gebäudes B befinden sich die Ausgabeküche und der Speiseraum, die beide erweitert werden sollen. Darüber hinaus sind im Gebäude B die Verwaltung sowie weitere AU-Räume untergebracht. Im Gebäude C befinden sich die naturwissenschaftlichen Räume. Westlich neben der Turnhalle soll ein Parkplatz errichtet werden. Die Projektbeschreibung des AG vom 11.03.2026 umfasst folgende Anlagenteile: • Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen • Wärmeversorgungsanlagen • Lufttechnische Anlagen • Nutzungsspezifische Anlagen (Küchenplanung) • Gebäudeautomation Im Zuge des geplanten Erweiterungsbaus sind die bestehenden Anlagenteile der technischen Ausrüstung zu prüfen und gegebenenfalls zu erneuern. Die Projektbeschreibung des AG vom 26.03.2026 umfasst folgende Anlagenteile: • Starkstromanlagen • Fernmelde- und informationstechnische Anlagen • Fördertechnik Im Zuge des geplanten Umbaus im Bestand und der Erweiterung sind bis auf wenige Ausnahmen die kompletten Anlagenteile der technischen Ausrüstung Elektro / Fördertechnik auf den Stand der Technik zu bringen. Die Umbau- und Sanierungsarbeiten sind im laufenden Schulbetrieb, in den Schulferien und in noch festzulegenden Einzelabschnitten, in Absprache mit der Schulleitung,BIM Planung DSTW HH City S-Bahn LST, Bautechnik, TGA, EEA, OLA, Stromschiene Lph 1-2
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frankfurt MainVorplanungsleistungen zur Erstellung eines DSTW inklusive NebenleistungenPolizei Pinneberg, Umsetzungskonzept Bauliche Neustrukturierung Liegenschaft, Fachplanung Brandschutz
Land Schleswig-Holstein vertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöRKielDeadline: Jul 31Durch das Land Schleswig-Holstein ist die Neustrukturierung der Gesamtliegenschaft des Polizeireviers in Pinneberg geplant. Die Neustrukturierung umfasst primär folgende Teilbaumaßnahmen (TB): • TB Ia - Neubau einer Parkpalette, • TB Ib - Neubau BTM- und Asservatenlager, • TB II - Erweiterungsneubau mit Anbindung an das Bestandsgebäude, • TB III - Sanierung des Bestandsgebäudes, • TB IV - Infrastrukturmaßnahmen Tiefbau / Freianlagen: o Teilmaßnahme A - Rückbau vorhandener Garagenstruktur inkl. Tankstelle, o Teilmaßnahme B - Rückbau vorhandener Garagenstruktur inkl. Hundezwinger, o Teilmaßnahme C - Vollumfängliche bauabschnittsweise Infrastrukturmaßnahmen Tiefbau / Freianlagen bezogen auf die Neugliederung der Liegenschaft o Teilmaßnahme D - Optional Interim für Sanierung Bestandsgebäude, aktuell nicht Gegenstand der Planung ++++ Hinsichtlich der Komplexität der Baummaßnahme und die unterschiedlichen Anforderungen der Teilbaumaßnahmen ist die Angebotsabfrage zur besseren Kalkulation der Planungsleistungen Brandschutz auf 3 Teilbaumaßnahmen untergliedert, welche wiederum in einem Deckblatt zusammengeführt werden. Dies umfasst die TB I a+b, II und III. Die TB IV, welche alle Infrastrukturmaßnahmen, sowie den Abriss kleinteiliger Bestandsinfrastruktur betrifft, ist nicht Gegenstand der Brandschutzplanung. Unter dem Aspekt der bauabschnittsweisen Umsetzung, die daraus resultierenden Anforderungen an die BE-Planung, Liegenschaftszuwegungen, etc. pp. haben Auswirkungen auf bestehende Feuerwehrzuwegungen, Anfahrpunkten, Feuerwehraufstellflächen und Fluchtwegesituationen; welche für jeden Teilbauabschnitt konkret zu bewerten und eng mit den zuständigen Genehmigungsbehörden abzustimmen sind. Die zeitlichen Aufwendungen hierfür, sind den einzelnen Teilmaßnahmen zugeordnet. ++++ Wesentliche Informationen zum Projekt können der Arbeitsprobe des Objektplaners entnommen werden, welche in der Anlage Projektinformation enthalten ist. Die Umsetzung des Bauprojektes erfolgt in der BIM Methode. Bedingt durch die Gliederung in Teilbaumaßnahmen, erfolgt die bauabschnittsweise Umsetzung der Baumaßnahme. In Anlage ist eine optionale Zeitschiene („22500038 Projektrahmenplan Polizei Pinneberg Index B“, „22500038 Lageplan Abfolge Bauabschnitte“) zu den baulichen Abläufen der einzelnen Teilbaumaßnahmen beigefügt. Die Abfolge kann sich jedoch im Rahmen der Planung noch ändern und ist nicht final festgelegt. ++++ I. Bauabschnitt: • TB Ia - Neubau einer Parkpalette, • Teilmaßnahme A und C ++++ Die Umsetzung der Parkpalette erfolgt über einen Generalunternehmer, durch welchen, bezogen auf seine Systembauweise, die Ausführungsplanung, sowie folgend die bauliche Umsetzung erfolgt. Durch die beteiligten Planer, wird das Projekt im Vorfeld bis einschließlich der Erstellung der funktionalen Ausschreibung erarbeitet. ++++ II. Bauabschnitt: • TB II - Erweiterungsneubau mit Anbindung an das Bestandsgebäude, • Teilmaßnahme C ++++ Mit dem II. Bauabschnitt wird der Erweiterungsneubau umgesetzt. Im Erweiterungsneubau wird maßgeblich das Polizeirevier Pinneberg verortet. Die Bedarfsplanung des Polizeireviers ist mit den Anlagen beigefügt. Für den Erweiterungsbau liegt ein positiver Bauvorbescheid vor. Unter dem Aspekt des nachhaltigen Bauens, wird die Tragkonstruktion des Erweiterungsneubaus, welcher mittels Verbinder an das Bestandsgebäude angegliedert ist, als Holzkonstruktion umgesetzt. Treppenhäuser und Aufzugskern werden in einer massiven Stahlbeton-Bauweise erstellt. Trotz der erleichterten Brandschutzvorgaben der Gebäudeklasse 4 ist von einem höheren Abstimmungsaufwand, bezogen auf die gewählte Holzkonstruktion mit Bezug auf den Brandschutz auszugehen. Dies ist bei der Angebotskalkulation zu berücksichtigen. ++++ III. Bauabschnitt: • TB Ib- Neubau BTM- und Asservatenlager, • Teilmaßnahme B, • Teilmaßnahme C ++++ TB Ib - Neubau BTM- und Asservatenlager: Der Umsetzungsprozess erfolgt analog Parkpalette über einen Generalunternehmer. ++++ IV. Bauabschnitt: • TB III - Sanierung des Bestandsgebäudes, • Teilmaßnahme C ++++ Die Teilbaumaßnahme umfasst die vollumfängliche Sanierung des Bestandsgebäudes. Im Bestandsgebäude ist zukünftig die Kriminalinspektion, das zivile Streifenkommando, sowie weitere kleinteilige Bereiche, welche aktuell aus der Liegenschaft ausgelagert sind, untergebracht. Nähere Informationen können der Raumbedarfsanerkennung entnommen werden. Weiterhin ist der Gewahrsamsbereich des Polizeireviers in der Schnittstelle zum Neubau, im Altbau verortet. Durch die anteilige Nutzungsänderung kommt es zu Anpassungen in der Grundrissstruktur. Gleiches gilt für die Anbindung des Neubaus, sowie des Gewahrsamsbereiches. In diesem Zusammenhang ist das bestehende Brandschutzkonzept neu zu bewerten. ++++ Informationen zur TB IV - Vollumfängliche bauabschnittsweise Infrastrukturmaßnahmen Tiefbau / Freianlagen bezogen auf die Neugliederung der Liegenschaft: Die TB IV ist nicht Gegenstand der Leistungen zur Fachplanung Brandschutz. ++++ Allgemein: Detaillierte Informationen zum Projekt können informativ den Anlagen „Anlage Projektinformation Brandschutz“ sowie „Anlage Energie & Nachhaltigkeit“ entnommen werden. Hier der Hinweis, dass sich diese primär auf die zu beauftragenden Planungsleistungen beziehen. Für die Planung und Umsetzung des Projektes sind die geltenden Vorschriften des öffentlichen und privaten Baurechts anzuwenden. Die Barrierefreiheit im Gebäude und im Außenbereich ist zu planen. ++++ Geplante Termine: Planungsbeginn LPH 0 ab September 2026 +++ Fertigstellung Leistungsphase 2 Ende 1.Quartal 2027 +++ Fertigstellung Leistungsphase 3 / FU Bau Ende 4. Quartal 2027 +++ Baubeginn ab 2028 +++ Bauende Ende 4.Quartal 2033 +++ Beauftragungen: stufenweise, Erstbeauftragung: Leistungsstufe 1 (Grundlagenermittlung und Vorplanung)
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