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Bexbach Neugestaltung ANP mit Neubau Veranstaltungs- und Verwaltungsgebäude | Freianlagen
Die Höcherberghalle war seit ihrer Errichtung im Jahre 1975 zentrale Sport- und Veranstaltungsstätte der Stadt Bexbach. Neben der Sportnutzung durch Vereine und Schulen waren auch weitere öffentliche Nutzungen wie ein Hallenbad, ein Seniorentreff und ein Jugendzentrum in den Gebäuden untergebracht. Aufgrund von baulichen Mängeln und Feuch...
Urban Planning, Architecture, Electrical Engineering Design, MEP Engineering, Landscape Architecture
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Die Höcherberghalle war seit ihrer Errichtung im Jahre 1975 zentrale Sport- und Veranstaltungsstätte der Stadt Bexbach. Neben der Sportnutzung durch Vereine und Schulen waren auch weitere öffentliche Nutzungen wie ein Hallenbad, ein Seniorentreff und ein Jugendzentrum in den Gebäuden untergebracht. Aufgrund von baulichen Mängeln und Fe...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Bexbach
- Published:
- June 25, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Urban Planning
Tender description
Die Höcherberghalle war seit ihrer Errichtung im Jahre 1975 zentrale Sport- und Veranstaltungsstätte der Stadt Bexbach. Neben der Sportnutzung durch Vereine und Schulen waren auch weitere öffentliche Nutzungen wie ein Hallenbad, ein Seniorentreff und ein Jugendzentrum in den Gebäuden untergebracht. Aufgrund von baulichen Mängeln und Feuchteschäden durch mehrere Hochwasserereignisse, den hohen Sanierungskosten und der Problematik des Überschwemmungs-gebietes wurde im April 2018 bzw. November 2019 der Abriss der Höcherberghalle und der bedarfsgerechte Neubau einer Mehrzweckhalle beschlossen. Eine im Herbst/Winter 2022 erstellte Bedarfs- und Entwicklungsstudie zum Ersatz der Höcherberghalle hat gezeigt, dass derzeit kein Bedarf an einer Mehrzweckhalle mit Multifunktionsnutzung besteht. Für die kulturtreibenden Vereine sowie Senioren und Jugendliche sollen geeignete, innenstadtnahe Räumlichkeiten an einem alternativen Standort geschaffen werden, getrennt von einem Sporthallen-Neubau. Die Nutzungen sollen möglichst zentral in der Stadtmitte angeboten werden, um die größtmögliche Akzeptanz und entsprechenden Zuspruch bei der Bevölkerung zu erhalten. Ziel ist es, ein angemessenes Angebot für Kultur- und Freizeitgestaltung anbieten zu können, orientiert am derzeitigen und künftigen Bedarf, auch unter Beachtung des demografischen Wandels. Besonders in Hinblick auf die Gesamtmaßnahme "Aktive Stadt" (u.a. Umgestaltung der Bahnhofstraße und der Rathausstraße) ist dies ein wichtiger Punkt. Im Teilräumlichen Entwicklungskonzept der Stadtmitte Bexbach ist die Aufwertung des Aloys-Nesseler-Platzes als wesentlicher Baustein zur nachhaltigen Verbesserung der Qualität der Stadtmitte identifiziert worden. Der Platz soll seiner eigentlichen Funktion als Stadtzentrum und Treffpunkt für die Bürger wieder gerecht werden. Es muss ein urbaner, bespielbarer Platz für die Bürger der Stadt entstehen, der den unterschiedlichsten Nutzungen gerecht werden kann und die Stadtmitte belebt. Und auch das Gebäude Schwalbengasse 11 wurde aufgrund seiner Lage "im Herzen der Stadt" als wichtiges Projekt angesehen. Im Rahmen der Innenstadtentwicklung wurde das "Schwalbengassenhaus" somit schon früh als idealer Standort für kulturelle und sonstige öffentliche Nutzungen bewertet. Zu beachten ist hier auch noch die Nähe zum Kulturbahnhof Bexbach, der historische Bahnhof ist im Rahmen der "Aktiven Stadt" ausgebaut worden und wird für Kleinkunstveranstaltungen und Lesungen und ähnliches genutzt. Für größere Veranstaltungen ist dort das Platzangebot aber nicht ausreichend. Am 20.06.2024 erfolgte der Beschluss des Stadtrates zur Einleitung des Abrisses Gebäude Schwalben-gasse 11. Zur Einhaltung der Fördervoraussetzungen wurde durch das Zentrumsmanagement ein breiter Beteiligungsprozess durchgeführt (s. Dokumentation). Daraufhin erfolgte am 10.04.2025 der erneute Beschluss zur Durchführung des Abrisses und der Einleitung der Planung für Ersatzneubau, Neubau Kulturzentrum/Veranstaltungshalle sowie Platzgestaltung.
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After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
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- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
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Bexbach Neugestaltung ANP mit Neubau Veranstaltungs- und Verwaltungsgebäude | TGA
Die Höcherberghalle war seit ihrer Errichtung im Jahre 1975 zentrale Sport- und Veranstaltungsstätte der Stadt Bexbach. Neben der Sportnutzung durch Vereine und Schulen waren auch weitere öffentliche Nutzungen wie ein Hallenbad, ein Seniorentreff und ein Jugendzentrum in den Gebäuden untergebracht. Aufgrund von baulichen Mängeln und Feuchteschäden durch mehrere Hochwasserereignisse, den hohen Sanierungskosten und der Problematik des Überschwemmungs-gebietes wurde im April 2018 bzw. November 2019 der Abriss der Höcherberghalle und der bedarfsgerechte Neubau einer Mehrzweckhalle beschlossen. Eine im Herbst/Winter 2022 erstellte Bedarfs- und Entwicklungsstudie zum Ersatz der Höcherberghalle hat gezeigt, dass derzeit kein Bedarf an einer Mehrzweckhalle mit Multifunktionsnutzung besteht. Für die kulturtreibenden Vereine sowie Senioren und Jugendliche sollen geeignete, innenstadtnahe Räumlichkeiten an einem alternativen Standort geschaffen werden, getrennt von einem Sporthallen-Neubau. Die Nutzungen sollen möglichst zentral in der Stadtmitte angeboten werden, um die größtmögliche Akzeptanz und entsprechenden Zuspruch bei der Bevölkerung zu erhalten. Ziel ist es, ein angemessenes Angebot für Kultur- und Freizeitgestaltung anbieten zu können, orientiert am derzeitigen und künftigen Bedarf, auch unter Beachtung des demografischen Wandels. Besonders in Hinblick auf die Gesamtmaßnahme "Aktive Stadt" (u.a. Umgestaltung der Bahnhofstraße und der Rathausstraße) ist dies ein wichtiger Punkt. Im Teilräumlichen Entwicklungskonzept der Stadtmitte Bexbach ist die Aufwertung des Aloys-Nesseler-Platzes als wesentlicher Baustein zur nachhaltigen Verbesserung der Qualität der Stadtmitte identifiziert worden. Der Platz soll seiner eigentlichen Funktion als Stadtzentrum und Treffpunkt für die Bürger wieder gerecht werden. Es muss ein urbaner, bespielbarer Platz für die Bürger der Stadt entstehen, der den unterschiedlichsten Nutzungen gerecht werden kann und die Stadtmitte belebt. Und auch das Gebäude Schwalbengasse 11 wurde aufgrund seiner Lage "im Herzen der Stadt" als wichtiges Projekt angesehen. Im Rahmen der Innenstadtentwicklung wurde das "Schwalbengassenhaus" somit schon früh als idealer Standort für kulturelle und sonstige öffentliche Nutzungen bewertet. Zu beachten ist hier auch noch die Nähe zum Kulturbahnhof Bexbach, der historische Bahnhof ist im Rahmen der "Aktiven Stadt" ausgebaut worden und wird für Kleinkunstveranstaltungen und Lesungen und ähnliches genutzt. Für größere Veranstaltungen ist dort das Platzangebot aber nicht ausreichend. Am 20.06.2024 erfolgte der Beschluss des Stadtrates zur Einleitung des Abrisses Gebäude Schwalben-gasse 11. Zur Einhaltung der Fördervoraussetzungen wurde durch das Zentrumsmanagement ein breiter Beteiligungsprozess durchgeführt (s. Dokumentation). Daraufhin erfolgte am 10.04.2025 der erneute Beschluss zur Durchführung des Abrisses und der Einleitung der Planung für Ersatzneubau, Neubau Kulturzentrum/Veranstaltungshalle sowie Platzgestaltung. - Stadt BexbachBexbach
Bexbach Neugestaltung ANP mit Neubau Veranstaltungs- und Verwaltungsgebäude | Tragwerk
Die Höcherberghalle war seit ihrer Errichtung im Jahre 1975 zentrale Sport- und Veranstaltungsstätte der Stadt Bexbach. Neben der Sportnutzung durch Vereine und Schulen waren auch weitere öffentliche Nutzungen wie ein Hallenbad, ein Seniorentreff und ein Jugendzentrum in den Gebäuden untergebracht. Aufgrund von baulichen Mängeln und Feuchteschäden durch mehrere Hochwasserereignisse, den hohen Sanierungskosten und der Problematik des Überschwemmungs-gebietes wurde im April 2018 bzw. November 2019 der Abriss der Höcherberghalle und der bedarfsgerechte Neubau einer Mehrzweckhalle beschlossen. Eine im Herbst/Winter 2022 erstellte Bedarfs- und Entwicklungsstudie zum Ersatz der Höcherberghalle hat gezeigt, dass derzeit kein Bedarf an einer Mehrzweckhalle mit Multifunktionsnutzung besteht. Für die kulturtreibenden Vereine sowie Senioren und Jugendliche sollen geeignete, innenstadtnahe Räumlichkeiten an einem alternativen Standort geschaffen werden, getrennt von einem Sporthallen-Neubau. Die Nutzungen sollen möglichst zentral in der Stadtmitte angeboten werden, um die größtmögliche Akzeptanz und entsprechenden Zuspruch bei der Bevölkerung zu erhalten. Ziel ist es, ein angemessenes Angebot für Kultur- und Freizeitgestaltung anbieten zu können, orientiert am derzeitigen und künftigen Bedarf, auch unter Beachtung des demografischen Wandels. Besonders in Hinblick auf die Gesamtmaßnahme "Aktive Stadt" (u.a. Umgestaltung der Bahnhofstraße und der Rathausstraße) ist dies ein wichtiger Punkt. Im Teilräumlichen Entwicklungskonzept der Stadtmitte Bexbach ist die Aufwertung des Aloys-Nesseler-Platzes als wesentlicher Baustein zur nachhaltigen Verbesserung der Qualität der Stadtmitte identifiziert worden. Der Platz soll seiner eigentlichen Funktion als Stadtzentrum und Treffpunkt für die Bürger wieder gerecht werden. Es muss ein urbaner, bespielbarer Platz für die Bürger der Stadt entstehen, der den unterschiedlichsten Nutzungen gerecht werden kann und die Stadtmitte belebt. Und auch das Gebäude Schwalbengasse 11 wurde aufgrund seiner Lage "im Herzen der Stadt" als wichtiges Projekt angesehen. Im Rahmen der Innenstadtentwicklung wurde das "Schwalbengassenhaus" somit schon früh als idealer Standort für kulturelle und sonstige öffentliche Nutzungen bewertet. Zu beachten ist hier auch noch die Nähe zum Kulturbahnhof Bexbach, der historische Bahnhof ist im Rahmen der "Aktiven Stadt" ausgebaut worden und wird für Kleinkunstveranstaltungen und Lesungen und ähnliches genutzt. Für größere Veranstaltungen ist dort das Platzangebot aber nicht ausreichend. Am 20.06.2024 erfolgte der Beschluss des Stadtrates zur Einleitung des Abrisses Gebäude Schwalben-gasse 11. Zur Einhaltung der Fördervoraussetzungen wurde durch das Zentrumsmanagement ein breiter Beteiligungsprozess durchgeführt (s. Dokumentation). Daraufhin erfolgte am 10.04.2025 der erneute Beschluss zur Durchführung des Abrisses und der Einleitung der Planung für Ersatzneubau, Neubau Kulturzentrum/Veranstaltungshalle sowie Platzgestaltung. - Stadt BexbachBexbach
Bexbach Neugestaltung ANP mit Neubau Veranstaltungs- und Verwaltungsgebäude | Objektplanung
Die Höcherberghalle war seit ihrer Errichtung im Jahre 1975 zentrale Sport- und Veranstaltungsstätte der Stadt Bexbach. Neben der Sportnutzung durch Vereine und Schulen waren auch weitere öffentliche Nutzungen wie ein Hallenbad, ein Seniorentreff und ein Jugendzentrum in den Gebäuden untergebracht. Aufgrund von baulichen Mängeln und Feuchteschäden durch mehrere Hochwasserereignisse, den hohen Sanierungskosten und der Problematik des Überschwemmungs-gebietes wurde im April 2018 bzw. November 2019 der Abriss der Höcherberghalle und der bedarfsgerechte Neubau einer Mehrzweckhalle beschlossen. Eine im Herbst/Winter 2022 erstellte Bedarfs- und Entwicklungsstudie zum Ersatz der Höcherberghalle hat gezeigt, dass derzeit kein Bedarf an einer Mehrzweckhalle mit Multifunktionsnutzung besteht. Für die kulturtreibenden Vereine sowie Senioren und Jugendliche sollen geeignete, innenstadtnahe Räumlichkeiten an einem alternativen Standort geschaffen werden, getrennt von einem Sporthallen-Neubau. Die Nutzungen sollen möglichst zentral in der Stadtmitte angeboten werden, um die größtmögliche Akzeptanz und entsprechenden Zuspruch bei der Bevölkerung zu erhalten. Ziel ist es, ein angemessenes Angebot für Kultur- und Freizeitgestaltung anbieten zu können, orientiert am derzeitigen und künftigen Bedarf, auch unter Beachtung des demografischen Wandels. Besonders in Hinblick auf die Gesamtmaßnahme "Aktive Stadt" (u.a. Umgestaltung der Bahnhofstraße und der Rathausstraße) ist dies ein wichtiger Punkt. Im Teilräumlichen Entwicklungskonzept der Stadtmitte Bexbach ist die Aufwertung des Aloys-Nesseler-Platzes als wesentlicher Baustein zur nachhaltigen Verbesserung der Qualität der Stadtmitte identifiziert worden. Der Platz soll seiner eigentlichen Funktion als Stadtzentrum und Treffpunkt für die Bürger wieder gerecht werden. Es muss ein urbaner, bespielbarer Platz für die Bürger der Stadt entstehen, der den unterschiedlichsten Nutzungen gerecht werden kann und die Stadtmitte belebt. Und auch das Gebäude Schwalbengasse 11 wurde aufgrund seiner Lage "im Herzen der Stadt" als wichtiges Projekt angesehen. Im Rahmen der Innenstadtentwicklung wurde das "Schwalbengassenhaus" somit schon früh als idealer Standort für kulturelle und sonstige öffentliche Nutzungen bewertet. Zu beachten ist hier auch noch die Nähe zum Kulturbahnhof Bexbach, der historische Bahnhof ist im Rahmen der "Aktiven Stadt" ausgebaut worden und wird für Kleinkunstveranstaltungen und Lesungen und ähnliches genutzt. Für größere Veranstaltungen ist dort das Platzangebot aber nicht ausreichend. Am 20.06.2024 erfolgte der Beschluss des Stadtrates zur Einleitung des Abrisses Gebäude Schwalben-gasse 11. Zur Einhaltung der Fördervoraussetzungen wurde durch das Zentrumsmanagement ein breiter Beteiligungsprozess durchgeführt (s. Dokumentation). Daraufhin erfolgte am 10.04.2025 der erneute Beschluss zur Durchführung des Abrisses und der Einleitung der Planung für Ersatzneubau, Neubau Kulturzentrum/Veranstaltungshalle sowie Platzgestaltung. - Stadt BexbachBexbach
Bexbach Neugestaltung ANP mit Neubau Veranstaltungs- und Verwaltungsgebäude | TGA
Die Höcherberghalle war seit ihrer Errichtung im Jahre 1975 zentrale Sport- und Veranstaltungsstätte der Stadt Bexbach. Neben der Sportnutzung durch Vereine und Schulen waren auch weitere öffentliche Nutzungen wie ein Hallenbad, ein Seniorentreff und ein Jugendzentrum in den Gebäuden untergebracht. Aufgrund von baulichen Mängeln und Feuchteschäden durch mehrere Hochwasserereignisse, den hohen Sanierungskosten und der Problematik des Überschwemmungs-gebietes wurde im April 2018 bzw. November 2019 der Abriss der Höcherberghalle und der bedarfsgerechte Neubau einer Mehrzweckhalle beschlossen. Eine im Herbst/Winter 2022 erstellte Bedarfs- und Entwicklungsstudie zum Ersatz der Höcherberghalle hat gezeigt, dass derzeit kein Bedarf an einer Mehrzweckhalle mit Multifunktionsnutzung besteht. Für die kulturtreibenden Vereine sowie Senioren und Jugendliche sollen geeignete, innenstadtnahe Räumlichkeiten an einem alternativen Standort geschaffen werden, getrennt von einem Sporthallen-Neubau. Die Nutzungen sollen möglichst zentral in der Stadtmitte angeboten werden, um die größtmögliche Akzeptanz und entsprechenden Zuspruch bei der Bevölkerung zu erhalten. Ziel ist es, ein angemessenes Angebot für Kultur- und Freizeitgestaltung anbieten zu können, orientiert am derzeitigen und künftigen Bedarf, auch unter Beachtung des demografischen Wandels. Besonders in Hinblick auf die Gesamtmaßnahme "Aktive Stadt" (u.a. Umgestaltung der Bahnhofstraße und der Rathausstraße) ist dies ein wichtiger Punkt. Im Teilräumlichen Entwicklungskonzept der Stadtmitte Bexbach ist die Aufwertung des Aloys-Nesseler-Platzes als wesentlicher Baustein zur nachhaltigen Verbesserung der Qualität der Stadtmitte identifiziert worden. Der Platz soll seiner eigentlichen Funktion als Stadtzentrum und Treffpunkt für die Bürger wieder gerecht werden. Es muss ein urbaner, bespielbarer Platz für die Bürger der Stadt entstehen, der den unterschiedlichsten Nutzungen gerecht werden kann und die Stadtmitte belebt. Und auch das Gebäude Schwalbengasse 11 wurde aufgrund seiner Lage "im Herzen der Stadt" als wichtiges Projekt angesehen. Im Rahmen der Innenstadtentwicklung wurde das "Schwalbengassenhaus" somit schon früh als idealer Standort für kulturelle und sonstige öffentliche Nutzungen bewertet. Zu beachten ist hier auch noch die Nähe zum Kulturbahnhof Bexbach, der historische Bahnhof ist im Rahmen der "Aktiven Stadt" ausgebaut worden und wird für Kleinkunstveranstaltungen und Lesungen und ähnliches genutzt. Für größere Veranstaltungen ist dort das Platzangebot aber nicht ausreichend. Am 20.06.2024 erfolgte der Beschluss des Stadtrates zur Einleitung des Abrisses Gebäude Schwalben-gasse 11. Zur Einhaltung der Fördervoraussetzungen wurde durch das Zentrumsmanagement ein breiter Beteiligungsprozess durchgeführt (s. Dokumentation). Daraufhin erfolgte am 10.04.2025 der erneute Beschluss zur Durchführung des Abrisses und der Einleitung der Planung für Ersatzneubau, Neubau Kulturzentrum/Veranstaltungshalle sowie Platzgestaltung. - Stadt BexbachBexbach
Bexbach Neugestaltung ANP mit Neubau Veranstaltungs- und Verwaltungsgebäude | Tragwerk
Die Höcherberghalle war seit ihrer Errichtung im Jahre 1975 zentrale Sport- und Veranstaltungsstätte der Stadt Bexbach. Neben der Sportnutzung durch Vereine und Schulen waren auch weitere öffentliche Nutzungen wie ein Hallenbad, ein Seniorentreff und ein Jugendzentrum in den Gebäuden untergebracht. Aufgrund von baulichen Mängeln und Feuchteschäden durch mehrere Hochwasserereignisse, den hohen Sanierungskosten und der Problematik des Überschwemmungs-gebietes wurde im April 2018 bzw. November 2019 der Abriss der Höcherberghalle und der bedarfsgerechte Neubau einer Mehrzweckhalle beschlossen. Eine im Herbst/Winter 2022 erstellte Bedarfs- und Entwicklungsstudie zum Ersatz der Höcherberghalle hat gezeigt, dass derzeit kein Bedarf an einer Mehrzweckhalle mit Multifunktionsnutzung besteht. Für die kulturtreibenden Vereine sowie Senioren und Jugendliche sollen geeignete, innenstadtnahe Räumlichkeiten an einem alternativen Standort geschaffen werden, getrennt von einem Sporthallen-Neubau. Die Nutzungen sollen möglichst zentral in der Stadtmitte angeboten werden, um die größtmögliche Akzeptanz und entsprechenden Zuspruch bei der Bevölkerung zu erhalten. Ziel ist es, ein angemessenes Angebot für Kultur- und Freizeitgestaltung anbieten zu können, orientiert am derzeitigen und künftigen Bedarf, auch unter Beachtung des demografischen Wandels. Besonders in Hinblick auf die Gesamtmaßnahme "Aktive Stadt" (u.a. Umgestaltung der Bahnhofstraße und der Rathausstraße) ist dies ein wichtiger Punkt. Im Teilräumlichen Entwicklungskonzept der Stadtmitte Bexbach ist die Aufwertung des Aloys-Nesseler-Platzes als wesentlicher Baustein zur nachhaltigen Verbesserung der Qualität der Stadtmitte identifiziert worden. Der Platz soll seiner eigentlichen Funktion als Stadtzentrum und Treffpunkt für die Bürger wieder gerecht werden. Es muss ein urbaner, bespielbarer Platz für die Bürger der Stadt entstehen, der den unterschiedlichsten Nutzungen gerecht werden kann und die Stadtmitte belebt. Und auch das Gebäude Schwalbengasse 11 wurde aufgrund seiner Lage "im Herzen der Stadt" als wichtiges Projekt angesehen. Im Rahmen der Innenstadtentwicklung wurde das "Schwalbengassenhaus" somit schon früh als idealer Standort für kulturelle und sonstige öffentliche Nutzungen bewertet. Zu beachten ist hier auch noch die Nähe zum Kulturbahnhof Bexbach, der historische Bahnhof ist im Rahmen der "Aktiven Stadt" ausgebaut worden und wird für Kleinkunstveranstaltungen und Lesungen und ähnliches genutzt. Für größere Veranstaltungen ist dort das Platzangebot aber nicht ausreichend. Am 20.06.2024 erfolgte der Beschluss des Stadtrates zur Einleitung des Abrisses Gebäude Schwalben-gasse 11. Zur Einhaltung der Fördervoraussetzungen wurde durch das Zentrumsmanagement ein breiter Beteiligungsprozess durchgeführt (s. Dokumentation). Daraufhin erfolgte am 10.04.2025 der erneute Beschluss zur Durchführung des Abrisses und der Einleitung der Planung für Ersatzneubau, Neubau Kulturzentrum/Veranstaltungshalle sowie Platzgestaltung. - Stadt BexbachBexbach
Bexbach Neugestaltung ANP mit Neubau Veranstaltungs- und Verwaltungsgebäude | Tragwerk
Die Höcherberghalle war seit ihrer Errichtung im Jahre 1975 zentrale Sport- und Veranstaltungsstätte der Stadt Bexbach. Neben der Sportnutzung durch Vereine und Schulen waren auch weitere öffentliche Nutzungen wie ein Hallenbad, ein Seniorentreff und ein Jugendzentrum in den Gebäuden untergebracht. Aufgrund von baulichen Mängeln und Feuchteschäden durch mehrere Hochwasserereignisse, den hohen Sanierungskosten und der Problematik des Überschwemmungs-gebietes wurde im April 2018 bzw. November 2019 der Abriss der Höcherberghalle und der bedarfsgerechte Neubau einer Mehrzweckhalle beschlossen. Eine im Herbst/Winter 2022 erstellte Bedarfs- und Entwicklungsstudie zum Ersatz der Höcherberghalle hat gezeigt, dass derzeit kein Bedarf an einer Mehrzweckhalle mit Multifunktionsnutzung besteht. Für die kulturtreibenden Vereine sowie Senioren und Jugendliche sollen geeignete, innenstadtnahe Räumlichkeiten an einem alternativen Standort geschaffen werden, getrennt von einem Sporthallen-Neubau. Die Nutzungen sollen möglichst zentral in der Stadtmitte angeboten werden, um die größtmögliche Akzeptanz und entsprechenden Zuspruch bei der Bevölkerung zu erhalten. Ziel ist es, ein angemessenes Angebot für Kultur- und Freizeitgestaltung anbieten zu können, orientiert am derzeitigen und künftigen Bedarf, auch unter Beachtung des demografischen Wandels. Besonders in Hinblick auf die Gesamtmaßnahme "Aktive Stadt" (u.a. Umgestaltung der Bahnhofstraße und der Rathausstraße) ist dies ein wichtiger Punkt. Im Teilräumlichen Entwicklungskonzept der Stadtmitte Bexbach ist die Aufwertung des Aloys-Nesseler-Platzes als wesentlicher Baustein zur nachhaltigen Verbesserung der Qualität der Stadtmitte identifiziert worden. Der Platz soll seiner eigentlichen Funktion als Stadtzentrum und Treffpunkt für die Bürger wieder gerecht werden. Es muss ein urbaner, bespielbarer Platz für die Bürger der Stadt entstehen, der den unterschiedlichsten Nutzungen gerecht werden kann und die Stadtmitte belebt. Und auch das Gebäude Schwalbengasse 11 wurde aufgrund seiner Lage "im Herzen der Stadt" als wichtiges Projekt angesehen. Im Rahmen der Innenstadtentwicklung wurde das "Schwalbengassenhaus" somit schon früh als idealer Standort für kulturelle und sonstige öffentliche Nutzungen bewertet. Zu beachten ist hier auch noch die Nähe zum Kulturbahnhof Bexbach, der historische Bahnhof ist im Rahmen der "Aktiven Stadt" ausgebaut worden und wird für Kleinkunstveranstaltungen und Lesungen und ähnliches genutzt. Für größere Veranstaltungen ist dort das Platzangebot aber nicht ausreichend. Am 20.06.2024 erfolgte der Beschluss des Stadtrates zur Einleitung des Abrisses Gebäude Schwalben-gasse 11. Zur Einhaltung der Fördervoraussetzungen wurde durch das Zentrumsmanagement ein breiter Beteiligungsprozess durchgeführt (s. Dokumentation). Daraufhin erfolgte am 10.04.2025 der erneute Beschluss zur Durchführung des Abrisses und der Einleitung der Planung für Ersatzneubau, Neubau Kulturzentrum/Veranstaltungshalle sowie Platzgestaltung. - Stadt BexbachBexbach
Bexbach Neugestaltung ANP mit Neubau Veranstaltungs- und Verwaltungsgebäude | Objektplanung
Neugestaltung des Aloys-Nesseler-Platzes (ANP) in Bexbach mit Neubau eines Veranstaltungs- und Verwaltungsgebäudes. Die bisherige Höcherberghalle (1975) wird abgerissen; stattdessen sollen innenstadtnahe Räumlichkeiten für Vereine, Senioren und Jugendliche sowie ein Sporthallen-Neubau an anderem Standort entstehen. Ziel ist die Aufwertung der Stadtmitte als urbaner, bespielbarer Treffpunkt im Rahmen des Entwicklungskonzepts "Aktive Stadt". Gesucht wird Objektplanung. - Stadt WunstorfWunstorfDeadline: Aug 20
Stadt Wunstorf - Grundschule Großenheidorn - An-/Umbau zu einer Ganztagsgrundschule
Die Stadt Wunstorf beabsichtigt in Großenheidorn einzelnen Gebäudeteile der Grund-schule mit einem anderen Nutzungsprogramm zu überplanen und dementsprechend herzurichten. Eine wirtschaftliche Betrachtung und Bewertung des Altbestandes von zwei Gebäuden für die neue Nutzung ist voranzustellen. Der Schulgebäudekomplex auf dem Grundstück Klosterstr. 24 besteht aus 3 verschiedenen Gebäudetrakten: Klassentrakt (Haus1), Betreuungstrakt (Haus 2) und Turnhalle (Haus 3). Der Klassentrakt, Haus 1 ist ein zweigeschossiges Gebäude, das im Jahre 1993 genehmigt wurde. Haus 2 und 3 sind Altbestände, die gemäß Bauakte im Jahre 1970 umgebaut wurden. Es gibt die Vermutung, dass diese in den 50 er Jahren erbaut wurden. Im Haus 2 als eingeschossiger Bau befindet sich derzeit die Nachmittagsbetreuung mit den Nutzungen Werken, Bibliothek und Kinderküche. Im Haus 3 befindet sich ein ausgebauter Bewegungsraum im EG mit angrenzenden Umkleidebereich ohne Sanitärausstattung und ohne Geräteraum. Das Obergeschoss wird nicht voll genutzt. Der Verein Webstube nutzt einen ehemaligen Klassenraum, der jedoch nur bis zum Ende der Umwandlung zur Ganztagschule bestehen bleiben kann. Um die notwendigen Funktionen einer 2 zügigen Ganztagsgrundschule unterzubringen, sind die vorhandenen Flächen in den bestehenden Gebäudeteilen nicht ausreichend, so dass neben der Umplanung oder Sanierung des Bestandes auch die Planung eines ergänzenden Neu-/Anbaus notwendig wird. Die Funktionsaufteilung mit den Nutzungen ist in einem Raum-Lage-Konzept gemeinsam mit Schule, Verwaltung und Politik erarbeitet worden. Dieses sieht vor, dass der Klassenstrakt fast unverändert bestehen bleibt und die ergänzenden Flächen im Bereich des Hauses 2 und 3 als Umnutzung oder Abriss mit Neubau entstehen sollen. Beide Altgebäude sind sanierungsbedürftig. Beim Haus 2, ein eingeschossiger Bau, wird eine Aufstockung gemäß statischer Einschätzung nicht möglich sein, außer es wird anders statisch abgefangen. Zum Haus 3 wurde ein Gutachten über die Abdichtungslage EG gefertigt, da es sehr viele Feuchtigkeitsschäden aufweist. Der zukünftige Komplex der Schule soll das pädagogische Konzept räumlich unterstützen und zugleich auch den Außenraum als Unterrichtsbereich integrieren. Weitergehende Informationen können der Beschreibung in der beigefügten Beschlussvorlage entnommen werden. Umbau Bestand Klassentrakt (Haus 1) Es sind geringfügige Änderungen gemäß dem pädagogischen Raumkonzept gewünscht. Daher wird der vorhandene Unterrichtstrakt (Haus 1) in der Nutzung erhalten bleiben. Eine Überplanung durch die Objektplanung ist nicht gewünscht. Die Umsetzung wird in eigenständig von der Stadt Wunstorf erfolgen. Jedoch ist für die Fachplanung TGA die LP 1-6 für dieses Gebäude in der Gesamtmaßnahme zu betrachten und mit zu beplanen, dies gilt vor allem mit den Schwerpunkten auf die sicherheitstechnischen Anlagen wie z.B. Sibel, BMA sowie Heizungstechnik und Lüftungstechnik zu vergeben. Die bauliche Umsetzung soll für den Innenbereich des Gebäudes 1 auch bei der Stadt Wunstorf verbleiben. Die Energiezentrale für den Ge-samtkomplex ist davon ausgenommen. Umbau/ Ergänzung / Anbau Altbestand (Haus 2 und Haus 3) Die vorhandenen Nutzungseinheiten Haus 2 und 3 sind zu ergänzen, umzubauen oder neuanzubauen mit der vorgegebenen Nutzfläche aus dem Raumprogramm und -konzept. Weitere wichtige Planungsparameter sind: - Das Erscheinungsbild der neuen Schule kann sich dem Bestand angleichen. - Besonders zu beachten ist die Einhaltung der Grundstücksgrenze mit ihren Abstandsflächen. - Barrierefreiheit: Ein Aufzug ist zentral in der Verteilerzone einzuplanen, der alle Ebenen miteinander verbindet. Zugänge im EG sind Barrierefrei auszuführen. - Anbau an das vorhandene Treppenhaus des Klassentraktes - Hoher Vorfertigungsgrad, da beengte Baustellenverhältnisse herrschen - Technikflächen als Richtwert sind zu berücksichtigen: 100 m² Lüftungstechnik für Küche und Speiseraum 45 m² Heizungstechnikraum ggf. Standort mit Luftwärmepumpe 15 m² BMA Zentrale 15 m² Hauseinführung Elektro 15 m² MSR und Server 10 m² für PV Wechselrichter Die Entwicklung eines wirtschaftlichen Konzeptes ist vorrangiges Ziel. Eine Ortsbesichtigung sollte unbedingt vor der Abgabe des Angebotes erfolgen. Ein Termin hierfür wird bekannt gegeben. Der Kostenrahmen für die Gesamtmaßnahme mit KG 200-700 ist in der Höhe von derzeit 10,2 Mio. EUR brutto festgelegt worden. Die Fertigstellung des Gebäudes soll voraussichtlich im Jahr 2030 (Beginn Ganztag: SJ 2030/2031) erfolgen. - Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich GebäudemanagementHannover
Stadionbad Hannover - Planungsleistung für die Grundsanierung des Stadionbades als Gesamtleistung an eine Bietergemeinschaft oder einen Generalplaner.
Das Stadionbad ist das größte Hallenschwimmbad der Stadt und Region Hannover (ca.1.400 m² Wasserflächen, ca. 9.000 m² Nutzungsflächen) und zählt zu den wichtigsten und beliebtesten Bädern der Landeshauptstadt. Es wurde von 1965 bis 1972 als eines der modernsten Schwimmbäder Deutschlands im westlichen Bereich des Sportparks erbaut. Das Gebäude mit seinen beiden sphärischen Betondächern mit Kupferblechdeckung ist aufgrund seines Erscheinungsbildes, seiner städtebaulichen Einbindung im Sportpark und seiner geschichtlichen Bedeutung für die Stadtgeschichte Hannovers als Einzelbaudenkmal eingetragen. Es wird sowohl als öffentliches Bad als auch als Wettkampfstätte für nationale und internationale Wettkämpfe genutzt. Zurzeit sind bauliche Schäden, u.a. Glasfassade, Betonschäden, Undichtigkeiten, veraltete Bädertechnik, aufgelaufen, die einen geregelten Badbetrieb zunehmend erschweren. Unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit ist daher eine vollumfängliche Sanierung (Grundsanierung) in Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde notwendig. Das Gebäude soll durch eine nachhaltige, dauerhafte und zukunftsfähige Sanierung in weiten Bereichen in den Rohbauzustand versetzt und auf einen zeitgemäßen Stand gebracht werden. Zusätzlich sollen einzelne Bereiche des Bades durch Nutzungsänderungen den aktuellen und zukünftigen Bedarfen von Nutzenden und Vereinen gerecht werden. Hierzu zählen die Umnutzung des Saunabereichs, der Gastronomie sowie der sogenannten „Sommerumkleiden“. Zudem soll das Bad unter Berücksichtigung gesetzlicher Vorgaben und gemäß Stand der Technik sowie durch eine brandschutztechnische Aufwertung und Verbesserungen beim Arbeitsschutz zukunftsfähig und der Nutzung angemessen für weitere Jahrzehnte aufgestellt werden. Zur Umsetzung dieses Projektes sollen die Planungsleistungen Hochbau, technische Ausrüstung (Elektro, Sanitär, Badewassertechnik, Ingenieurbauwerk, Heizung, Lüftung und Maschinentechnik sowie Gebäudesysteme/IUK), Freianlagen, Tragwerksplanung und Brandschutzplanung zusammengefasst als Gesamtleistung (Generalplanerleistung - Lph 1-9), stufenweise (zunächst die Leistungen der Lph 1+2) beauftragt werden. Der Beginn der Planung soll Anfang des 1. Quartals 2027 erfolgen. Zielstellung ist eine Umsetzung bis Mitte 2032. Das Gesamtinvestitionsvolumen wird auf rund 75.000.000 € brutto (KG 200-700) geschätzt. Der Anteil der Planungsleistungen gliedert sich wie folgt: Hochbau: ca. 60%; Tragwerksplanung: ca. 10%; Freianlagenplanung: ca.5%; KG 410, 470: ca.10%; KG 420, 430, 470, 480: ca.5%; KG 440: ca.5%; KG 450: ca.2,5%; Brandschutzgutachten: ca.2,5%; Weitere Informationen können der Aufgabenbeschreibung zum Teilnahmewettbewerb entnommen werden.
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