Zweckverband Abfallwirtschaft Region TrierTrierTED
Beschaffung von vier Abrollkipper
Beschaffung von vier Abrollkippern: drei Fahrzeuge mit modernen Verbrennungsmotoren (HVO-kompatibel), ein Fahrzeug mit elektrischem Antrieb gemäß Clean-Vehicle-Directive (CVD).
Vehicles, Special Vehicles
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Beschaffung von vier Abrollkippern: drei Fahrzeuge mit modernen Verbrennungsmotoren (HVO-kompatibel), ein Fahrzeug mit elektrischem Antrieb gemäß Clean-Vehicle-Directive (CVD).
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Zweckverband Abfallwirtschaft Region Trier
- Published:
- June 25, 2026
- Deadline:
- July 27, 2026
- Topic:
- Vehicles
Tender description
Beschaffung von vier Abrollkippern: drei Fahrzeuge mit modernen Verbrennungsmotoren (HVO-kompatibel), ein Fahrzeug mit elektrischem Antrieb gemäß Clean-Vehicle-Directive (CVD).
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10- Unter dem Galdberg
Beschaffung von vier Abrollkipper
Zur Beschaffung sind drei Fahrzeuge mit moderneren Verbrennungsmotoren, welche auch mit HVO-Kraftstoff betrieben werden können, vorgesehen und ein Fahrzeug im Rahmen der Clean-Vehicle-Directive (CVD) mit elektrischem Antrieb. - REGIOBUS Mittelsachsen GmbHMittweidaDeadline: Jun 15
Vergabe von Bauleistungen zur Errichtung eines neuen Betriebshofes
Die REGIOBUS Mittelsachsen GmbH verfügt über fünf Betriebshöfe, die den gesamten Landkreis Mittelsachsen in seiner Fläche erschließen. Die Betriebshöfe befinden sich in Mittweida (Stammsitz), Hartmannsdorf, Döbeln, Freiberg und Eppendorf. Die Betriebshöfe wurden Mitte der neunziger Jahre neu errichtet bzw. teilmodernisiert. Im Zuge der Umsetzung der gesetzlichen Regelungen der Clean Vehicle Directive (CVD) plant die REGIOBUS Mittelsachsen GmbH den Neubau eines Betriebshofes ausschließlich für Fahrzeuge mit batterieelektrischem Antrieb, im Gewerbegebiet Hartmannsdorf, Mühlauer Straße 9. Das für diesen Zweck erworbene Grundstück umfasst 19.429 qm und wird für eine Werkstatt -und Servicehalle, ein Sozialgebäude, eine Waschhalle sowie Lade- und Abstellflächen für 48 Elektrobusse ausgelegt sein. Mit dem neuen Betriebshof wird die REGIOBUS Mittelsachsen GmbH die Anforderungen der CVD umsetzen bzw. einhalten und gleichzeitig Innovationstreiber bei der Umstellung auf emissionsfreie Antriebe im öffentlichen Personenverkehr sein. Das Projekt soll die moderne Infrastruktur, ökologische Verantwortung und die notwendige Betriebskapazität für die wachsende E-Bus-Flotte vereinen. Ziel ist eine vollständige Dekarbonisierung des Busbetriebs am Standort Hartmannsdorf. Die Einführung eines Betriebshofmanagementsystems inklusive des Lademanagements ist für den neuen Betriebshof zwingend notwendig, um einen gesicherten und geregelten Betriebsablauf und Fahrzeugeinsatz zu gewährleisten. Das Betriebshofmanagementsystem muss in Zusammenarbeit mit dem Lademanagement sicherstellen, dass die Fahrzeuge mit Einsatzbeginn für den zugewiesenen Dienst ausreichend geladen und vorkonditioniert sind. Das bedeutet, dass die Fahrzeuge jahreszeitabhängig vorklimatisiert oder vorgeheizt werden müssen, um diesen Energiebedarf nicht der Batteriekapazität für den Fahrbetrieb zu entziehen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Bauleistungen für den Neubau des Betriebshofes. Folgende Bauleistungen sind insbesondere Leistungsgegenstand: - ein Betriebsgebäude mit Werkstatt -und Servicebereiche und Waschhalle - 4 Überdachungen für 48 Elektrobusse - ein Trafogebäude mit Batteriespeicher (Bemessungsleistung des Transformators SrT: 1.600 kVA, maximaler Einschaltstrom: 1100 A. Batteriespeicher Einspeiseleistung in kVA: 50.0, Netzanschlussleistung in kVA 0.0, nutzbare Speicherkapazität kWh: 372.0.) - eine PV-Aufdachanlage - ein Metallcontainer als Reifenlager - 56 PKW-Stellplätze, 5 Bus-Stellplätze - ein Raucherpavillon - ein Carport Die weiteren Einzelheiten sowie die konkreten Leistungen sind insbesondere der funktionalen Leistungsbeschreibung mit Anlagen (Anlage 1) zu entnehmen. Mit diesem europaweiten Vergabeverfahren will die RBM ein zuverlässiges, leistungsfähiges und qualifiziertes Bauunternehmen auswählen, welches die Bauleistungen fristgemäß und innerhalb der Kosten erbringt. - Verkehrsbetriebe Luzern AGLuzernDeadline: Jul 24
Beschaffung batterieelektrischer Turmwagen für Fahrleitungsunterhalt
Die Verkehrsbetriebe Luzern AG (vbl) sind beauftragt, Ende 2027 den für den Unterhalt sowie für Um- und Ausbauten der Trolleybus-Fahrleitungen betriebenen Turmwagen zu ersetzen. Gemäss der fossilfrei Strategie der Verkehrsbetriebe Luzern AG, soll der Ersatz des Grundfahrzeuges als Elektrofahrzeugvariante mit Niederflurfahrgestell beschafft werden. Anbieter müssen Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb, welche den Anforderungskatalog erfüllen, offerieren. Für den Aufbau ist, wie bei den Vorgängerfahrzeugen, eine Scherenbühne mit Drehplattform in ähnlicher Ausführung und Dimension vorgesehen. (Details in der Unterlagen) Die Beschaffung beinhaltet die Lieferung und erfolgreiche Abnahme eines durch die Schweizer Be-hörden zugelassenen und elektrisch an- und betriebenen Turmwagen für den Fahrleitungsbau sowie Unterhalt des das heutigen und zukünftigen Liniennetz der Verkehrsbetriebe Luzern AG. Zudem beinhaltet die Beschaffung die Lieferung von Reserve-, Ersatz- und Tauschteilen, sowie die für die Instandhaltung benötigten Spezialwerkzeuge. Bestandteil dieser Beschaffung bilden weiter zugesicherte Eigenschaften. - REGIOBUS Mittelsachsen GmbHDeadline: Jun 15
Vergabe von Bauleistungen zur Errichtung eines neuen Betriebshofes
Die REGIOBUS Mittelsachsen GmbH verfügt über fünf Betriebshöfe, die den gesamten Landkreis Mittelsachsen in seiner Fläche erschließen. Die Betriebshöfe befinden sich in Mittweida (Stammsitz), Hartmannsdorf, Döbeln, Freiberg und Eppendorf. Die Betriebshöfe wurden Mitte der neunziger Jahre neu errichtet bzw. teilmodernisiert. Im Zuge der Umsetzung der gesetzlichen Regelungen der Clean Vehicle Directive (CVD) plant die REGIOBUS Mittelsachsen GmbH den Neubau eines Betriebshofes ausschließlich für Fahrzeuge mit batterieelektrischem Antrieb, im Gewerbegebiet Hartmannsdorf, Mühlauer Straße 9. Das für diesen Zweck erworbene Grundstück umfasst 19.429 qm und wird für eine Werkstatt -und Servicehalle, ein Sozialgebäude, eine Waschhalle sowie Lade- und Abstellflächen für 48 Elektrobusse ausgelegt sein. Mit dem neuen Betriebshof wird die REGIOBUS Mittelsachsen GmbH die Anforderungen der CVD umsetzen bzw. einhalten und gleichzeitig Innovationstreiber bei der Umstellung auf emissionsfreie Antriebe im öffentlichen Personenverkehr sein. Das Projekt soll die moderne Infrastruktur, ökologische Verantwortung und die notwendige Betriebskapazität für die wachsende E-Bus-Flotte vereinen. Ziel ist eine vollständige Dekarbonisierung des Busbetriebs am Standort Hartmannsdorf. Die Einführung eines Betriebshofmanagementsystems inklusive des Lademanagements ist für den neuen Betriebshof zwingend notwendig, um einen gesicherten und geregelten Betriebsablauf und Fahrzeugeinsatz zu gewährleisten. Das Betriebshofmanagementsystem muss in Zusammenarbeit mit dem Lademanagement sicherstellen, dass die Fahrzeuge mit Einsatzbeginn für den zugewiesenen Dienst ausreichend geladen und vorkonditioniert sind. Das bedeutet, dass die Fahrzeuge jahreszeitabhängig vorklimatisiert oder vorgeheizt werden müssen, um diesen Energiebedarf nicht der Batteriekapazität für den Fahrbetrieb zu entziehen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Bauleistungen für den Neubau des Betriebshofes. Folgende Bauleistungen sind insbesondere Leistungsgegenstand: - ein Betriebsgebäude mit Werkstatt -und Servicebereiche und Waschhalle - 4 Überdachungen für 48 Elektrobusse - ein Trafogebäude mit Batteriespeicher (Bemessungsleistung des Transformators SrT: 1.600 kVA, maximaler Einschaltstrom: 1100 A. Batteriespeicher Einspeiseleistung in kVA: 50.0, Netzanschlussleistung in kVA 0.0, nutzbare Speicherkapazität kWh: 372.0.) - eine PV-Aufdachanlage - ein Metallcontainer als Reifenlager - 56 PKW-Stellplätze, 5 Bus-Stellplätze - ein Raucherpavillon - ein Carport Die weiteren Einzelheiten sowie die konkreten Leistungen sind insbesondere der funktionalen Leistungsbeschreibung mit Anlagen (Anlage 1) zu entnehmen. Mit diesem europaweiten Vergabeverfahren will die RBM ein zuverlässiges, leistungsfähiges und qualifiziertes Bauunternehmen auswählen, welches die Bauleistungen fristgemäß und innerhalb der Kosten erbringt. - regiobus Hannover GmbHDeadline: Jul 30
Kauf 2 Werkstatt-E-Transporter
1.0. Zielsetzung aus dem Fachbereich/Einsatzbedingungen: Der Unternehmensbereich Regiobus Betriebswerkstatt plant eine Beschaffung von 2 Stk. E-Transportern) Bauart Kastenwagen/Transporter mit Elektro-Antrieb. 1.1. Funktion/Einsatzzweck: Service- und Außendienst-Fahrzeug Zur Wartung und Reparatur auf Strecke der Reigiobus-Linien 1.2. Einsatzcharakteristik: Fahrzeugeinsatz: Regeldienst bis zu 9 Std./Tag, 5 Tage / Woche Durchschnittliche Laufleistung: 120 km/Tag, mit Betrieb der Heizung/Klimaanlage 1.3. Einsatzgebiet: Stadtgebiet- und Region Hannover 2.0. Kriterien der Angebotsabgabe Es sind ausschließlich Neufahrzeuge, (Zulassung für Deutschland, gemäß der aktuellen StVZO) anzubieten. Die ÜSTRA elektrifiziert sukzessive ihre Fahrzeugflotte. Aus diesem Grund steht die CO2- Ausstoß-Bewertung neben dem Preis im Focus. Am 15. Juni 2021 trat das Saubere-Fahrzeuge-Beschaffungs-Gesetz vom 9. Juni 2021 (SaubFahrzeugBeschG) zur Umsetzung der EU-Richtlinie (EU) 2019/1161 über die Förderung sauberer und energieeffizienter Straßenfahrzeuge (Clean Vehicles Directive) in Kraft. Die neuen Vorgaben gelten seit dem 2. August 2021. Sofern die Anforderungen aus dem Leistungsverzeichnis erfüllt werden, (Kapitel 4.0, ANLAGE I) ist durch den Bieter folgende Antriebsart, die serienmäßig ab Werk mit ? Elektro-Motor betrieben werden, in das Angebot aufzunehmen. Der wirtschaftlichste Anbieter wird ausgewählt. Kauf 2 Werkstatt-E-Transporter - Stadtbus Ingolstadt GmbHIngolstadt
Beschaffung von 4 Elektrobussen für die Stadtbus Ingolstadt GmbH
Gegenstand der Beschaffung ist die Lieferung von vier Elektrogelenkbussen. Unter Bussen mit rein batterieelektrischem Antrieb versteht die Auftraggeberin Fahrzeuge, die ihre Fahrenergie ausschließlich aus Traktionsbatterien beziehen und stationär für den Betriebseinsatz mit elektrischer Energie über ein Plug-In-System geladen werden. Das Betriebskonzept der Auftraggeberin sieht einen Einsatz von Fahrzeugen vor, die über die gesamte Lebensdauer (mind. aber 10 Jahre) eine Laufleistung von mindestens 200 km mit einer Ladung erbringen können. Es wird darauf hingewiesen, dass die gesamte Kommunikation über den Projektablauf in deutscher Sprache und Schrift erfolgt. Das heißt, dass die Teilnahmeanträge und die Angebote sowie sämtliche Anlagen, Nachweise, Erklärungen etc. in deutscher Schrift verfasst werden müssen. Die Auftraggeberin weist bereits mit der Einleitung des Teilnahmewettbewerbs ausdrücklich auf die Vorschrift des § 55 SektVO hin und darauf, dass sie beabsichtigt, von der Möglichkeit des § 55 Abs. 1 SektVO Gebrauch zu machen, sofern entsprechende Angebote eingehen. Die Fahrzeuge sind bis spätestens 30.06.2028 auszuliefern. Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass die Fahrzeuge öffentlich gefördert sind und bei Lieferverzug ein Entfall der Fördermittel droht. - Stadtbus Ingolstadt GmbHIngolstadt
Totalunternehmervertrag Ertüchtigung und Elektrifizierung Busbetriebshof Hindenburgstraße Ingolstadt
In Umsetzung der EU-Richtlinie (EU) 2019/1161 über die Förderung sauberer und energieeffizienter Straßenfahrzeuge (Clean Vehicles Directive, CVD-Richtlinie) sowie des Saubere-Fahrzeuge-Beschaffungs-Gesetzes (SaubFahrzeugBeschG) vom 9. Juni 2021 soll der öffentliche Nahverkehr kli-maneutraler gestaltet werden. Hierzu wird die Stadtbus Ingolstadt GmbH stufenweise bis 2031 ihre Busflotte durch (teil-)elektrifizierte Busse erweitern. Der zur Verfügung stehende Busbetriebshof an der Hindenburgstraße ist für die geplante Umsetzung nicht ausgerüstet. Die Stadtbus Ingolstadt GmbH plant entsprechend eine Ertüchtigung des bestehenden Busbetriebshofs, um die notwendigen Kapazitä-ten und die Ladeinfrastruktur zu schaffen. Die Leistungen umfassen die Planung, Genehmigung und Errichtung der zugehörigen Hoch- und Tiefbaumaßnahmen, das umfasst unter anderem die Errichten des Gebäudes für die Übergabestation (Schotterfläche), für die Trafo-Ladetechnik-Stationen inkl. Aufständerung, der Traversen zwischen dem Gebäude der Ladeinfrastruktur und dem Dach der Abstellhalle zur Aufnahme der Ladekabel oder auch die Anpassung der Buswerkstatt im Betriebshof für den Einsatz der Elektrobusse. Dies umfasst unter anderem die Beschaffung spezieller Ausrüstungsgegenstände für den Umgang mit Hochvolttechnik. Die einzelnen Anforderungen an die Beschaffung können den Vergabeunterlagen entnommen werden. Für die Dauer der Baumaßnahme wird der Betriebshof weitestgehend von Bussen aus dem Regelbetrieb freigehalten. Ein Teilbetrieb wird jedoch in dem im Lastenheft beschriebenen Umfang benötigt. Dem Vorhaben liegt bereits eine Machbarkeitsstudie sowie ein Lastenheft zugrunde, die als Grundlage für das vorliegende Vergabeverfahren dienen wird. Der Auftragnehmer wird die Konzeption der Ladeinfrastruktur so erstellen, dass diese für die Errichtung weiterer Betriebshöfe herangezogen werden kann. Die Leistung wird als Totalunternehmerleistung vergeben. - regiobus Hannover GmbHDeadline: Jul 30
Kauf 2 Werkstatt-E-Transporter
sowie den Ort der Leistungserbringung Kauf 2 Werkstatt-E-Transporter 1.0. Zielsetzung aus dem Fachbereich/Einsatzbeding ungen: Der Unternehmensbereich Regiobus Betriebswerkstatt plant eine Beschaffung von 2 Stk. E-Transportern) Bauart Kastenwagen/Transporter mit Elektro-Antrieb. 1.1. Funktion/Einsatzzweck: Service- und Außendienst-Fahrzeug Zur Wartung und Reparatur auf Strecke der Reigiobus-Linien 1.2. Einsatzcharakteristik: Fahrzeugeinsatz: Regeldienst bis zu 9 Std./Tag, 5 Tage / Woche Durchschnittliche Laufleistung: 120 km/Tag, mit Betrieb der Heizung/Klimaanlage 1.3. Einsatzgebiet: Stadtgebiet- und Region Hannover 2.0. Kriterien der Angebotsabgabe Es sind ausschließlich Neufahrzeuge, (Zulassung für Deutschland, gemäß der aktuellen StVZO) anzubieten. Die ÜSTRA elektrifiziert sukzessive ihre Fahrzeugflotte. Aus diesem Grund steht die CO2- Ausstoß-Bewertung neben dem Preis im Focus. Am 15. Juni 2021 trat das Saubere-Fahrzeuge-Beschaf fungs-Gesetz vom 9. Juni 2021 (SaubFahrzeugBeschG) zur Umsetzung der EU-Richtlinie (EU) 2019/1161 über die Förderung sauberer und energieeffizienter Straßenfahrzeuge (Clean Vehicles Directive) in Kraft. Die neuen Vorgaben gelten seit dem 2. August 2021. Sofern die Anforderungen aus dem Leistungsverzeichnis erfüllt werden, (Kapitel 4.0, ANLAGE I) ist durch den Bieter folgende Antriebsart, die serienmäßig ab Werk mit • Elektro-Motor betrieben werden, in das Angebot aufzunehmen. Der wirtschaftlichste Anbieter wird ausgewählt. Ort der Leistungserbringung: 30159 Hannover - ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe AktiengesellschaftHannoverDeadline: Jul 20
Leasing 5 E-PKW, Ersatz H-HV 183,192,172,130,170-E
1.0 Zielsetzung aus dem Fachbereich/Einsatzbedingungen: Der Unternehmensbereich TIO ? Netzwerktechnik und Bereich Stadtbus planen eine Neubeschaffung (Leasing) eines Service -PKW, Bauart PKW-Kombi/Limousine als E-Fahrzeug. Funktion/Einsatzzweck: Service- und Außendienst-Fahrzeug zur Erledigung von Entstörungseinsätze an der Infrastruktur & Netzwerk Komponenten, ähnlich gelagerte BBW-Buswerktermin Einsatzcharakteristik: Fahrzeugeinsatz: Im Regeldienst bis zu 12 Std./Tag Durchschnittliche Laufleistung: 10-200 km/Tag, bei Bereitschaften, bzw. Sonderfahrten bis 500 km. Laufleistung/Jahr: bis 15.000 km (Kalkulationsgrundlage) Kurzstrecken zwischen den Standorten Verfügbarkeit: 24/7 ? alle Kalendertage Einsatzgebiet: Stadtgebiet- und Region Hannover 2.0 Kriterien der Angebotsabgabe Es sind ausschließlich Neufahrzeuge, (Zulassung für Deutschland, gemäß der aktuellen StVZO) anzubieten. Die ÜSTRA elektrifiziert sukzessive ihre Fahrzeugflotte. Aus diesem Grund steht die CO2- Ausstoß-Bewertung neben dem Preis im Focus. Am 15. Juni 2021 trat das Saubere-Fahrzeuge-Beschaffungs-Gesetz vom 9. Juni 2021 (SaubFahrzeugBeschG) zur Umsetzung der EU-Richtlinie (EU) 2019/1161 über die Förderung sauberer und energieeffizienter Straßenfahrzeuge (Clean Vehicles Directive) in Kraft. Die neuen Vorgaben gelten seit dem 2. August 2021. Sofern die Anforderungen aus dem Leistungsverzeichnis erfüllt werden, (Kapitel 4.0, ANLAGE I) ist durch den Bieter folgende Antriebsart, die serienmäßig ab Werk mit 1. Elektro-Motor betrieben werden betrieben werden, in das Angebot aufzunehmen, Der wirtschaftlichste Anbieter wird ausgewählt. Leasing 5 E-PKW, Ersatz H-HV 183,192,172,130,170-E - Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., GeneralverwaltungMünchen
Rahmenvereinbarung über Leasing-Dienstkraftfahrzeuge (RV Leasing-DKiz 2022)
Lieferung von Leasingfahrzeugen und den damit verbundenen Dienstleistungen. Leistungsumfang: 1) Leasingangebot von betriebsbereiten, in Deutschland zulassungsfähigen, bislang nicht zugelassenen Neu-Kfz, Leasingdauer je 24 Monate. Auswahl: a) Plug-In-Hybrid-Antrieb der oberen Mittelklasse: je Limousine + Kombi, b) Verbrennungsmotor d. oberen Mittelklasse: je Limousine + Kombi, c) rein elektrischer Antrieb: E-Mittelklasse. 2) Implementierung Abwicklungs-Prozess i.R.d. Vorgaben der MPG mit u.a. folgenden Eckpunkten: a) Nach Fahrzeugbestellung: Auftragsbestätigung und Leasingantrag, b) zeitgerechte Abholaufforderung, c) Terminvereinbarung Fahrzeugübernahme/-tausch, d) Fahrzeugzulassung (zwingend in München), e) Lieferung Fahrzeug an Kfz-Händler vor Ort, f) Übergabe vor Ort, g) Organisation Einlagerung des zweiten Radsatzes/Radwechsel, h) Rücknahme Leasingrückläufer und Organisation Abnahme durch Sachverständigenbüro i) Abwicklung festgestellter Schäden j) Abnahmeprotokoll und Endabrechnung ------- Der Vertragsschluss erfolgt mit Zuschlagserteilung. Der beabsichtigte Leistungsbeginn ist der 1. Januar 2023. --- Die Basis-Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre (24 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns. --- Die gesamte Vertragslaufzeit beträgt maximal 4 Jahre (48 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns. Zum bzw. nach Ablauf der Basis-Vertragslaufzeit steht dem Auftraggeber jährlich ein ordentliches Kündigungsrecht zu (jährliche Kündigungsoption). Macht der Auftraggeber nicht von seinem Kündigungsrecht Gebrauch, läuft der Vertrag nach Ablauf der Basis-Vertragslaufzeit nach maximal 2 Jahre weiter (Optionslaufzeit). Will der Auftraggeber von der Kündigungsoption Gebrauch machen, muss er den Vertrag gegenüber dem Auftragnehmer in Schriftform gemäß § 126 BGB kündigen. Die Kündigungsfrist beträgt jeweils drei (3) Monate zum nächstmöglichen Kündigungstermin.
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