Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB)HamburgTED
Beschaffung einer KI-Plattform
Die IFB Hamburg möchte mit der Einführung einer KI-Plattform auf Basis von Large Language Models (LLM) die Potenziale dieser innovativen Technologie nutzen und Geschäftsprozesse damit unterstützend effizienter gestalten. In der Vergangenheit wurden bereits einige Use Cases in den vielfältigen Tätigkeitsbereichen identifiziert, womit sowoh...
Software Development, AI & Data Science, Cloud, IT Consulting
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- Tender type:
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- Contracting authority:
- Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB)
- Published:
- June 11, 2026
- Deadline:
- July 14, 2026
- Topic:
- Software Development
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Die IFB Hamburg möchte mit der Einführung einer KI-Plattform auf Basis von Large Language Models (LLM) die Potenziale dieser innovativen Technologie nutzen und Geschäftsprozesse damit unterstützend effizienter gestalten. In der Vergangenheit wurden bereits einige Use Cases in den vielfältigen Tätigkeitsbereichen identifiziert, womit sowohl ein Interesse als auch ein großer Nutzen festgestellt wurde. Das Ziel ist, allen knapp 390 Mitarbeitenden der IFB Hamburg den Zugriff auf die Plattform zu gewähren. Für das Hosting darf als Alternative zum Selbst-Hosting durch den Auftragnehmer auch ein Unterauftrag geschlossen werden. Dieser muss alle sich aus der Auftragsbekanntmachung und den Vertragsbedingungen ergebenden Anforderungen erfüllen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Rechte und Anforderungen der IFB Hamburg im Unterauftragsverhältnis durchzusetzen. Der Unterauftragnehmer hat der IFB Hamburg alle relevanten Informationen und geltenden Anforderungsdokumente zur Verfügung zu stellen. Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen, insbesondere dem Dokument 17_Leistungsbeschreibung_KI_LAW_IFBHH zu entnehmen.
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7Beschaffung von Lizenzen für eine Low-Code-Plattform
IKT-Ost AöRNeubrandenburgDeadline: Jun 30Beschaffung einer Low‑Code‑Plattform für die IKT‑Ost AöR. Zunächst ein Basis‑Paket (Budibase Business Licence inkl. 3 Creator‑ und 60 Nutzer‑Lizenzen oder gleichwertig). Vertragsbeginn sofort, spätestens bis Ende der Zuschlags‑ und Bindefrist. Ab 01.09.2026 Erweiterung um 100 Nutzer‑Lizenzen, insgesamt 160 Nutzer‑Lizenzen.Bereitstellung einer Enterprise LLM-Plattform (On-Premise)
Charité Universitätsmedizin BerlinBerlinDeadline: Jul 21Die Charité - Universitätsmedizin Berlin, Charitéplatz 1, 10117 Berlin schreibt die Beschaffung, Implementierung und Bereitstellung einer Enterprise LLM-Plattform (On-Premise) zur Nutzung von Sprachmodellen für die Charité - Universitätsmedizin Berlin, Charitéplatz 1, 10117 Berlin, aus. Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.Beschaffung einer SOAR - Plattform
Land Baden-Württemberg vertreten durch die IT Baden-WürttembergStuttgartDeadline: Jul 07Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung einer SOAR Plattform. Aufgrund der für die Umgebung der Auftraggeberin erforderlichen Orchestrierungsmöglichkeit der Installationen und Umfang der Systeme hinsichtlich Ausführungen von Automatisierungen werden Lizenzen benötigt. Der Auftragsmenge liegt eine modulare und flexibel skalierbare Infrastruktur zu Grunde, die mit den Erfordernissen der Auftraggeberin wachsen kann. Es wird von folgenden Mengen pro Vertragsjahr ausgegangen: bei Lizenzierung über Ausführungen: 100.000 Ausführungen pro Monat bei Lizenzierung über Playbooks: 100 Playbooks bei Lizenzierung über Seats/Nutzer: 5 Nutzer oder eine pauschale Lizenzierung ohne Sonderkategorie. Ausführungen sind definiert als das produktive Durchlaufen eines Playbooks mit reellen Daten. Tests und Simulationen zählen nicht zum lizenzierten Nutzen. Playbooks können beliebig viele Aktionen/Komponenten beinhalten. Die Vertragslaufzeit beginnt mit Zuschlagserteilung und beträgt, sofern vorher keine Kündigung erfolgt, zunächst zwei Jahre (Mindestvertragslaufzeit). Die Auftraggeberin behält sich vor, den Vertrag zweimal um jeweils ein Jahr zu verlängern (optionale Vertragszeiträume). Die Mindestvertragslaufzeit verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, sofern nicht drei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit eine Kündigung durch die Auftraggeberin erfolgt. Für den zweiten optionalen Verlängerungszeitraum gilt selbiges.Stadt Wien – Wiener Gesundheitsverbund / KI in der Radiologie
Wiener Gesundheitsverbund – Vorstandsressort Einkauf (GED EKF)WienDie von der erfolgten Auftragsvergabe umfassten Leistungen sind insbesondere: a) die Integration der Plattform für KI-Applikationen zur Auswertung von radiologischen Bilddaten in die bestehende IT-Systemlandschaft der Auftraggeberin mit einer stark automatisierten Verarbeitung der entsprechenden Bilddaten sowie einer modernen, nutzer-zentrierten Anzeige der Ergebnisse in der bestehenden Toollandschaft; b) die laufende Bereitstellung der Plattform für KI-Applikationen; c) die Integration und laufende Bereitstellung von KI-Applikationen zur Fraktur-Erkennung einerseits sowie zur Diagnose von Pulmonalen Embolien andererseits über die Plattform („Initial-KI-Applikationen“) im Pilotprojekt (siehe unten) sowie weiteren – über die Initial-Applikationen hinausgehenden – KI-Applikationen über die Plattform im Zuge der Vertragspartnerschaft, jeweils nach eingehender Prüfung der KI-Applikationen sowie zusätzlicher qualitätssichernder Maßnahmen wie zB Langzeittests, Blind-testen ua. vor der Integration und Bereitstellung von KI-Applikationen durch den*die Auftragnehmer*in; d) die laufende Wartung, Qualitätssicherung und den Support der Plattform einschließlich der bereitgestellten KI-Applikationen; e) die Schulung der medizinischen Nutzer*innen sowie des technischen Personals; f) sämtliche mit der Bereitstellung der Plattform samt KI-Applikationen im Zusammenhang stehenden Service-/Unterstützungsleistungen in Form einer zentralen Vertragspartnerschaft („Single-Point-of-Contact“), insbesondere die Zweitvalidierung der KI-Applikationen mit fachlicher Begleitung zur Sicherstellung des bestimmungsgemäßen Gebrauchs in den medizinischen Prozessen sowie die Beratung bei der Auswahl geeigneter KI-Applikationen. In einem ersten Schritt wird im Rahmen eines Pilotprojekts die Plattform sowie die beiden vorgenannten Initial-KI-Applikationen im medizinischen Alltag in zwei Radiologie-Instituten des WIGEV (je eine Initial-KI-Applikation in einem Radiologie-Institut) etabliert und dabei die Prozesse erarbeitet, erprobt und evaluiert. Nach der erfolgreichen Pilotierung soll im Rahmen der Vertragspartnerschaft die bedarfsgerechte Bereitstellung von weiteren KI-Applikationen in allen Radiologie-Instituten des WIGEV über die Plattform erfolgen.Vergabebekanntmachung - Rahmenvertrag Dienstleistungen KI
Port Sol 19 GmbHMainzDer Auftraggeber beabsichtigt den Abschluss eines Rahmenvertrags zur Unterstützung bei der Identifikation, Konzeption, Entwicklung und dem Betrieb von KI-gestützten IT-Anwendungen. Konkrete Leistungsinhalte werden durch den Auftraggeber über Einzelabrufe festgelegt. Es besteht für den Auftraggeber keine (Mindest-)Abnahnmepflicht. 1. Leistungsgegenstand Die möglichen Leistungen gliedern sich insbesondere in folgende in vier fachliche Schwerpunkte: - Chatbot-Lösungen: Konzeption und Implementierung von RAG-Systemen (Retrieval Augmented Generation), Prompt-Engineering, Finetuning von LLMs sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Halluzinationen und Gewährleistung der KI-Security. - Automatisierte Codierung: Analyse natürlichsprachlicher Texte (Unfallberichte, Diagnosen) und Überführung in strukturierte Daten unter Nutzung spezifischer Klassifikationen (ICD 10/11, Weller-Tabelle, DGUV-Statistikdaten). - Anonymisierungsservice: Pflege und Weiterentwicklung eines bereits bestehenden Anonymisierungsservices (Backend: Python/FastAPI, Frontend: Django). Hier ist die Integration in andere KI-Applikationen und Authentifizierungssysteme (Keycloak) gefordert. - KI-Infrastruktur: Konzeption und Betriebsunterstützung einer On-Premise KI-Plattform auf Basis gehärteter Kubernetes-Cluster (SUSE RKE2), inkl. GPU-Optimierung und Bereitstellung von Modellen mittels KServe/vLLM. 2. Technologischer Rahmen: Die Umsetzung erfolgt weitestgehend auf Open-Source-Basis. - Sprachen/Frameworks: Python, Django, FastAPI. - Containerisierung: Docker, Kubernetes/OpenShift (RKE2), Helm Charts. - KI-Stack: Huggingface, PyTorch/TensorFlow (implizit), KServe, Triton. 3. Mengengerüst: - Die Abrufe erfolgen bedarfsbezogen auf Basis von Personentagen. - Prognostizierter Abruf: ca. 400 Personentage pro Vertragsjahr. - Maximaler Gesamtabruf (inkl. aller Optionen): 2.500 Personentage. 4. Personelle Anforderungen: Es wird die Bereitstellung eines festen Kernteams mit den Rollen Projektleiter, UI/UX-Designer, AI Architect, AI Senior/Junior Specialist und System Administrator gefordert.KI-basierte Detektion von Totästen
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordostHohen Neuendorf OT StolpeFunktionale Leistungsbeschreibung: KI-basierte Detektion von Totästen 1. Einführung und Zielstellung Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Konzeption, Entwicklung und prototypische Umsetzung eines Systems zur automatisierten Detektion von Totästen innerhalb der Infrastruktur der Autobahn GmbH des Bundes. Ziel ist, ein digitales Werkzeug bereitzustellen, das die visuelle Inspektion durch eine KI-basierte Bildanalyse unterstützt und somit die Effizienz und Sicherheit der Instandhaltungsmaßnahmen signifikant erhöht. Die konkrete technische Umsetzung liegt im Ermessen der Bieter. Bei der Konzeption, Entwicklung und Umsetzung des KI-Systems sind alle einschlägigen gesetzlichen und regulatorischen Vorgaben einzuhalten. Der Auftragnehmer hat insbesondere sicherzustellen, dass das zu entwickelnde KI-System im Einklang mit den Anforderungen der Verordnung (EU) 2024/1689 über Künstliche Intelligenz (KI-Verordnung - KI-VO) steht, soweit diese anwendbar ist.2. Funktionale Anforderungen an das System (Leistungsprogramm) Die zu erbringende Leistung muss folgende Kernfunktionen erfüllen, die in einem Proof-of-Concept /Machbarkeitsnachweis (PoC) und in einer darauf aufbauenden prototypischen Anwendung nachzuweisen sind. 2.1. Datenerfassung Das System muss in der Lage sein, visuelle Daten (Bilder oder Videosequenzen) aus einer mobilen Einheit (z. B. einem Fahrzeug) in einer für die KI-Analyse geeigneten Qualität zu erfassen. Funktion: Automatisierte und kontinuierliche Erfassung von Bildmaterial der umgebenden Baumlandschaft. 2.2. KI-Algorithmus zur Bildauswertung Das Herzstück der Anwendung ist ein KI-Algorithmus, der eine automatisierte Analyse der erfassten Bilddaten vornimmt. Funktion: Automatische Erkennung, Klassifizierung und räumliche Lokalisierung (Positionierung) von Totästen. Anforderung: Der Algorithmus muss eine definierte Mindesttrefferquote und Zuverlässigkeit in verschiedenen Umgebungsbedingungen (Tageslicht, Schattenwurf, Witterung) erreichen. Die Ergebnisse müssen eindeutig zuzuordnen und nachvollziehbar sein. 2.3. Frontend-Anwendung (Benutzeroberfläche) Das System muss eine benutzerfreundliche Schnittstelle zur Darstellung und Verwaltung der Analyseergebnisse bereitstellen. Funktion: Grafische Aufbereitung der KI-Ergebnisse für den Praxiseinsatz Anforderung: Das Frontend muss eine übersichtliche Darstellung der detektierten Totäste auf einer Karte ermöglichen. Zudem müssen im Frontend Funktionen zur Validierung, Kommentierung und Freigabe der Ergebnisse durch den Nutzer enthalten sein. 2.4. Datenmanagement und Schnittstellen Anforderung: Ein autarkes System muss angeboten werden, welches die Möglichkeit zur Datenbefüllung- und Datenintegration ermöglicht und dessen Ergebnisse einsehbar sind. Eine Integration in bestehende IT-Systeme der Autobahn GmbH ist nicht vorgesehen und nicht erforderlich. Das KI-System wird vollständig durch den Auftragnehmer betrieben. Der Auftragnehmer hat die im Rahmen der Leistungserbringung generierten Daten und Analyseergebnisse in elektronischer Form bereitzustellen. Dabei sind Formate zu verwenden, die sowohl für die Auftraggeberin lesbar als auch maschinell weiterverarbeitbar sind. Weitere technische Schnittstellen oder Systemanbindungen sind nicht Bestandteil der zu erbringenden Leistung. 3. Nicht-funktionale Anforderungen Über die genannten Funktionen hinaus, sind folgenden Qualitäten des Systems von Bedeutung: Skalierbarkeit: Das System muss so konzipiert sein, dass es bei Bedarf auf größere Datenmengen und weitere Einsatzgebiete ausgeweitet werden kann. IT-Sicherheit: Die gesamte Architektur und die Datenverarbeitung müssen den aktuellen IT-Sicherheitsstandards entsprechen, insbesondere in Bezug auf den Schutz von Daten und Systemen in kritischen Infrastrukturen. Wartbarkeit: Das System soll so konzipiert sein, dass es einfach gewartet und weiterentwickelt werden kann. Die Nutzungsrechte der entwickelten Software (KI) verbleiben ausschließlich bei der Autobahn GmbH des Bundes. 4. Projektergebnis Nachweis der Funktionsfähigkeit (PoC): Nach der ersten Phase ist ein funktionsfähiger Nachweis (PoC) zu erbringen, der die Machbarkeit der KI-basierten Detektion demonstriert. Prototypische Anwendung: Das finale Ergebnis ist eine voll funktionsfähige, prototypische Anwendung, die alle oben genannten funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen erfüllt und in der Praxis getestet werden kann. Hinweis: Die Entscheidung über die konkrete technische Umsetzung (z. B. verwendete Programmiersprachen, spezifische KI-Frameworks etc.) bleibt den Bietern überlassen. Entscheidend ist die Erfüllung der beschriebenen Funktionen und Ziele. Die Vertragslaufzeit beträgt 24 Monate ab Vertragsbeginn. Innerhalb dieses Zeitraums ist das KI-System vollständig zu entwickeln und bereitzustellen. Die Datenlieferungen gemäß Abschnitt 2.4 sind ebenfalls innerhalb dieses Zeitraums regelmäßig zu erbringen.BMDS-KI-Plattform
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Digitales und StaatsmodernisierungBerlinLeistungsgegenstand ist die Bereitstellung einer cloud-agnostischen KI-Plattform als Platform-as-a-Service (PaaS), die als ein Baustein einer modularen, cloudübergreifenden Infrastruktur dient. Die Leistungen umfassen die Bereitstellung und den Betrieb einer leistungsfähigen, sicheren und DVC-orientierten Cloud-Plattform, insbesondere mit Blick auf die angemessene Verwendung von offenen Standards, offenen Schnittstellen oder Open-Source-Komponenten. Die Plattform stellt eine einheitliche Betriebsumgebung für containerisierte Anwendungen und KI-Workloads bereit und unterstützt Multi-Cloud- sowie hybride Einsatzszenarien. Sie muss den sicheren und reproduzierbaren Betrieb von KI-Anwendungen gewährleisten, GPU-gestützte Rechenumgebungen bereitstellen und MLOps-Pipelines unterstützen. Dabei ist eine Integration bestehender On-Premises-Systeme zu ermöglichen, die zentral verwaltet werden. Als erste Anwendungen sind die Lösungen KIPITZ und die KI-Anwendung zur Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren auf der Plattform zu betreiben. Weitere Anwendungen können während der Vertragslaufzeit ergänzt werden. Die Plattform hat einheitliche Mechanismen zur Identitäts- und Rollenverwaltung, Verschlüsselung (z. B. BYOK/HYOK), Protokollierung, Auditierung sowie für Change- und Exit-Prozesse bereitzustellen. Weitere Informationen zum Auftragsgegenstand ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere aus der Leistungsbeschreibung und dem Vertragsentwurf. SCHÄTZWERT, HÖCHSTWERT, FINANZIERUNGSMITTEL Das geschätzte Auftragsvolumen dieser Rahmenvereinbarung beträgt EUR 208,00 Mio. netto über die maximale Vertragslaufzeit von vier Jahren. Der Höchstwert der Rahmenvereinbarung beträgt EUR 249,60 Mio. netto über die maximale Vertragslaufzeit von vier Jahren. Die Finanzmittel sind in Höhe von EUR 200 Mio. netto gesichert, davon besteht in Höhe von EUR 195 Mio. netto eine begründete Erwartung, dass die Finanzierung sichergestellt werden kann. In Höhe von EUR 49,5 Mio. ist die Finanzierung noch ungewiss. Es besteht kein Anspruch auf die Erteilung von Einzelaufträgen in einem bestimmten Umfang. Die Angaben dienen ausschließlich vergaberechtlichen Zwecken der Transparenz. Die Bieter haben dies bei der Kalkulation zu berücksichtigen. ABRUFBERECHTIGTE UND BEZUGSBERECHTIGTE STELLEN Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung, ist sowohl Auftraggeberin als auch Abruf- und Bezugsberechtigte. Sie kann Einzelaufträge für sich selbst sowie für die Bezugsberechtigten innerhalb der Bundesverwaltung erteilen. Dazu gehören alle Teile der Bundesverwaltung, einschließlich des ITZBund. Die Einzelabrufe werden durch das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung für diese Bezugsberechtigten erteilt, die ausschließlich durch den für sie erklärten Einzelauftrag berechtigt und verpflichtet sind. Zusätzlich ist die govdigital eG abruf- und bezugsberechtigt. Sie kann Einzelaufträge für sich und für ihre Mitglieder erteilen. Die Einzelabrufe erfolgen durch die govdigital eG für ihre Mitglieder, die ausschließlich durch den für sie erklärten Einzelauftrag berechtigt und verpflichtet sind. HINWEIS ZUR TEILNAHMEBERECHTIGUNG Wirtschaftsteilnehmer aus Drittstaaten, die nicht durch ein internationales Abkommen mit der Europäischen Union abgedeckt sind, welches einen gleichberechtigten und gegenseitigen Zugang zum öffentlichen Beschaffungswesen garantiert ("nicht abgedeckte Länder"), können von der Teilnahme an diesem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Die Entscheidung über die Zulassung solcher Wirtschaftsteilnehmer erfolgt im Einzelfall durch die Auftraggeberin und basiert auf der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (insbesondere Urteil in der Rechtssache C-652/22 - Kolin). Teilnahmeanträge und Angebote, die Unterauftragnehmer oder Bietergemeinschaftsmitglieder aus nicht abgedeckten Ländern einbeziehen, unterliegen ebenfalls einer gesonderten Prüfung und können ausgeschlossen oder in der Bewertung angepasst werden.
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- The submission deadline is 14. Juli 2026.
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- The contracting authority is Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB).
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