Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungWiesbadenTED
Beschaffung einer Betriebsumgebung für das Geoportal-Hessen
Das Hessische Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation ist eine Dienststelle des Landes Hessen und beherbergt unter anderem die zentrale Kompetenzstelle für Geoinformation. Diese ist gemäß § 3 Abs. 2 Nr. 2 der Verordnung zur Ausführung des Hessischen Vermessungs- und Geoinformationsgesetzes (HVGGAusfVO) für den Betrieb, die Admini...
Databases, Cybersecurity, IT Support, Cloud, Geographic Information Systems
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
- Published:
- July 12, 2026
- Deadline:
- August 11, 2026
- Topic:
- Databases
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Das Hessische Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation ist eine Dienststelle des Landes Hessen und beherbergt unter anderem die zentrale Kompetenzstelle für Geoinformation. Diese ist gemäß § 3 Abs. 2 Nr. 2 der Verordnung zur Ausführung des Hessischen Vermessungs- und Geoinformationsgesetzes (HVGGAusfVO) für den Betrieb, die Administration und die Weiterentwicklung des Geoportals Hessen verantwortlich (§ 36 Abs. 2 HVGG). Das Geoportal Hessen (www.geoportal.hessen.de) ist der zentrale Zugangsknoten zur Geodateninfrastruktur Hessen (GDI-Hessen). Es dient als zentrale Plattform für Geodaten, Geodatendienste und die dazugehörigen Metadaten, die von der Landesverwaltung sowie von kommunalen Gebietskörperschaften bereitgestellt werden. Für den weiteren Betrieb sucht die zentrale Kompetenzstelle für Geoinformation einen IT-Dienstleister, der die notwendige Infrastruktur für den technischen Betrieb des Geoportals Hessen bereitstellt und betreibt. Das Frontend des Geoportals muss über das Internet zugänglich sein. Für die Wartung und Pflege der eingesetzten Softwarekomponenten ist ein gesicherter Fernzugriff über das NdB (Netz des Bundes) erforderlich. Ziel ist der Abschluss eines EVB-IT Vertrages. Alle Leistungen haben durch den Auftragnehmer in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber zu erfolgen. Die Bereitstellung der Betriebsumgebung einschließlich aller Kommunikationsanforderungen sowie die vollständige Migration des Geoportals Hessen haben bis spätestens 30.09.2026 zu erfolgen. Das Rechenzentrum des Auftragnehmers muss für den hochsicheren und hochverfügbaren Betrieb von Fachanwendungen ausgelegt sein und der Auftragnehmer muss über Erfahrungen im Betrieb komplexer IT-Fachverfahren von Landesverwaltungen verfügen. Die einzusetzende Software ist festgelegt, nicht Bestandteil der ausgeschriebenen Leistung und basiert ausschließlich auf Open Source Komponenten. Dazu gehören insbesondere: • Linux Betriebssystem, • Mapbender 2.8 (<3), • PostgreSQL mit PostGIS, • MapServer, • Django Framework, • MediaWiki. Die Software ist einsehbar unter: • https://github.com/GDI-HE/Mapbender2.8 und • https://github.com/GDI-HE/GeoPortal.rlp Die Software basiert auf den genannten Open Source Komponenten. Die GitHub-Links dienen der Konkretisierung der einzusetzenden Softwareversionen und stellen keine Produktvorgabe dar, sondern spezifizieren die funktionalen Anforderungen an die Betriebsumgebung. Weitere Details sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
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6Beschaffung einer Software zur Unterstützung der Beteiligungsverwaltung des Landes Hessen
Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungWiesbadenDeadline: Jul 30Die Beteiligungsverwaltung des Landes Hessen beim Hessischen Ministerium der Finanzen beabsichtigt im Rahmen der Digitalisierung von Verwaltungsleistungen und zur Unterstützung Ihrer Tätigkeit eine Beteiligungssoftware zur Verwaltung der Beteiligungen des Landes Hessen - nachfolgend Softwarelösung Beteiligungsverwaltung (SBV) genannt - anzuschaffen. Ziel ist die effiziente, transparente und revisionssichere Verwaltung, Steuerung und Berichterstattung aller Beteiligungen des Landes Hessen an Unternehmen, Einrichtungen und anderen juristischen Personen. Die Beteiligungen des Landes Hessen sollen in einem System zentral verwaltet werden. Dabei sollen die Informationen historisiert werden, sodass Datenabfragen zu speziell gewünschten Zeitpunkten bzw. Stichtagen möglich sind. Die Software zur Unterstützung der Beteiligungsverwaltung des Landes Hessen wird für 40 Nutzer eingerichtet, die grundsätzlich unabhängig voneinander im System arbeiten können. Es müssen die Daten und ggf. Unterlagen von rund 55 unmittelbaren und 165 mittelbaren Beteiligungen des Landes Hessen digital erfasst werden können. Die SBV muss als cloudbasierte Software-as-a-Service-Lösung (SaaS-Lösung) bereitgestellt werden. Es wird ein Vertrag (EVB-IT Cloud) mit einer Mindestvertragslaufzeit von vier Jahren mit der Möglichkeit einer zweimaligen Verlängerung um jeweils ein weiteres Jahr geschlossen. Das nutzungsbasierte Lizenzmodell beinhaltet auch Wartung, Support und regelmäßige Updates. Weitere Details sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.ERP Beschaffung
Spital Uster AGUsterDeadline: Sep 09Der Beschaffungsgegenstand umfasst die Lieferung, Implementierung, Einführung sowie den anschliessenden Betrieb (onPremises oder SaaS) eines neuen ERP-Systems für das Spital Uster. Die Lösung muss in die bestehende IT-Betriebsumgebung und IT-Architektur des Spitals integrierbar und dort nachhaltig betreibbar sein sowie die zentralen Geschäftsprozesse ganzheitlich unterstützen. Das Spital Uster sucht hierfür ein federführendes Unternehmen, das die Gesamtverantwortung für die Einführung der Lösung übernimmt und nach der Produktivsetzung die erforderlichen Leistungen für Wartung und Support des ERP-Systems während einer initialen Vertragslaufzeit von fünf Jahren sicherstellt.Beschaffung einer Ausbildungsmanagementsoftware
ITSCare - IT-Services für den Gesundheitsmarkt GbRFrankfurt am MainDie AOK Hessen und die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland beabsichtigen die Nutzung einer Ausbildungsmanagementsoftware zur Planung der Einsätze von Auszubildenden und dual Studierenden. Zentrale Anforderung der AOK Hessen und der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland ist die unmittelbare, systemische Abbildung der dezentralen und regionalisierten Organisations-strukturen als primäre Planungslogik der Einsatzplanung. Die Organisationsstruktur ist nicht lediglich ein Stammdatenbestandteil, sondern der strukturelle und funktionale Ausgangspunkt sämtlicher Planungsprozesse. Nachwuchskräfte müssen direkt Organisationseinheiten zugeordnet werden können. Die Einsatzplanung hat auf Basis der regionalen Struktur, der wohnortnahen Zuordnung sowie der verfügbaren Kapazitäten je Organisationseinheit zu erfolgen. Fachliche Kernanforderungen: Die Software muss insbesondere folgende zwingende Anforderungen erfüllen: - vollständige Integration der Organisationsstruktur als zentrales Planungsobjekt - direkte Zuordnung von Nachwuchskräften zu Organisationseinheiten als primäres Planungsobjekt - automatisierte und regelbasierte Erstellung von Planungsvorschlägen auf Grundlage der Organisationsstruktur unter Berücksichtigung von Einsatz- und Kapazitätsgrenzen/-logiken. - Zuordnung der Planungsparameter "Region" und "Kapazität" zur Organisationsstruktur als Bestandteil der Planungslogik - Berücksichtigung verbindlicher Pflichteinsatzorte sowie definierter zeitlicher Abfolgen im Ausbildungs- bzw. Studienverlauf - Transparente Darstellung der Kapazitätsauslastung je Organisationseinheit und Region auf Basis der aktuellen Planungsdaten - Echtzeit-Konflikterkennung (insbesondere Kapazitäts- und Zeitkonflikte) - dynamische Anpassung bei organisatorischen Änderungen (z. B. Umstrukturierungen oder Umbenennungen von Organisationseinheiten) - Bereitstellung der Benutzeroberfläche sowie sämtlicher Dokumentationen und Supportleistungen in deutscher Sprache. Die Organisationsstruktur ist damit nicht lediglich ein Datenbestandteil, sondern der maßgebliche strukturelle und logische Ausgangspunkt der gesamten Einsatzplanung. Die einzusetzende Lösung muss eine unmittelbar organisationsstrukturgetriebene Einsatzplanung ohne zusätzliche abstrahierende Planungslogik ermöglichen. Technische Anforderung: Die Lösung ist zwingend als On-Premise-System innerhalb der IT-Infrastruktur der AOKen zu betreiben. Dies ist erforderlich aufgrund der bestehenden Anforderungen an Datenschutz sowie der internen IT-Sicherheitsvorgaben und Dienstvereinbarungen der AOKen im Umgang mit Sozialdaten nach § 67 SGB X. Die Verarbeitung personenbezogener Daten hat vollständig innerhalb der kontrollierten Systemumgebung der AOKen zu erfolgen. Eine Auslagerung in Cloud-basierte Betriebsmodelle ist ausgeschlossen, da die erforderlichen Kontroll-, Sicherheits- und Integrationsanforderungen nicht in gleichwertiger Weise gewährleistet werden können.Beschaffung einer IAM-Software
Kaufmännische Krankenkasse - KKHHannoverImplementierung einer Software für eine zentrale IAM-/IGA-Plattform zur Verwaltung von Identitäten, Zugriffsrechten, User-Lifecycle-Management, Provisioning, Governance und Compliance. Betrieb als On-Premise-Lösung oder in der privaten Cloud des Auftraggebers.Beschaffung von IuK-Netz sowie Cloud-Nutzung des Satelliten Positionierungsdienstes SAPOS in Hessen
Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungWiesbadenIm Folgenden soll die Bereitstellung des IuK-Netzes zum Betrieb der hessischen SAPOS®-Referenzstationen sowie Betrieb der SAPOS®-Anwendungen in einer Cloud erbracht werden. Zur Vermeidung von Ausfällen der SAPOS®- Dienste ist zwingend ein bis zu 6-monatiger Parallelbetrieb mit dem derzeitigen Auftragnehmer notwendig. Um diesen sicherzustellen wird der Bestandsvertrag um den entsprechenden Zeitraum verlängert werden. Zum Betrieb des SAPOS® - IuK-Netzes werden vom Auftragnehmer alle notwendigen Endgeräte zur Verfügung gestellt und betriebsfertig konfiguriert. Bei allen Fragen zur angebotenen Cloud und dessen Support ist die offene Zusammenarbeit zwischen den Auftragnehmern der Lose 1 und 2 Voraussetzung. a) Ausfallsichere Bereitstellung und Betrieb von mindestens 7 virtuellen Servern in einer Cloud des Auftragnehmers Aktuell bestehen folgende Konfigurationen: 4 Server mit 4vCPUs, 16 GB, Windows STD 2019 1 Server mit 4vCPUs, 8 GB, Windows STD 2019 1 Server mit 2vCPUs, 4 GB, Windows STD 2019 1 Server mit 1vCPU, 1 GB, Standard Ubuntu 24.04 amd64 uefi latest b) Möglichkeit maximal zwei weitere Server in Betrieb zu nehmen. Der Serverstart sollte auf Knopfdruck möglich sein. c) Bereitstellung von öffentlichen IP-Adressen für jeden virtuellen Server d) Bereitstellung von skalierbarem Daten-Speicherplatz e) Betrieb einer Firewall in der Cloud f) Backup der Server und Datenspeicher g) Redundanter Betrieb in zwei voneinander unabhängigen Cloud-Rechenzentren in Deutschland h) Nachweis der Cloud-Zertifizierung nach DSGVO i) Nachweis der Cloud-Zertifizierung nach BSI-C5-Typ2 Testat, BSI C5:2020 oder vergleichbar j) Nachweis der Cloud-Zertifizierung nach SOC1, SOC2 und SOC3 k) Einhaltung der ISO/IEC 27001, 27017 und 27018 für Informationssicherheitsmanagement Systeme l) Nachweis als beim BSI registrierter KRITIS Betreiber oder vergleichbar m) Skalierbarkeit der Serverleistung sowohl in Richtung der Verstärkung als auch der Verringerung n) Bereitstellung, Betrieb und Konfiguration der Kommunikations-Hardware auf den Referenz- und Monitorstationen inklusive Instandhaltung und Software-/Firmwarepflege o) Montage der benötigten Hardware in Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber vor Ort in den vorhandenen 19"-Schränken sowie Anschluss der darin vorhandenen Stromversorgung p) Anbindung der SAPOS®-Referenzstationen an die Produktivserver in der Cloud q) Proaktiver Betrieb (7*24h) von zurzeit 13 Referenzstationen r) Anbindung der Referenzstationen mittels DSL 16 Mbit/s (Minimum) inkl. LTE-Backup. Bei Standorten, an denen lediglich LTE verfügbar ist, kann eine Backuplösung entfallen. s) FTP-Push von den Referenzstationen auf die Server in der Cloud, optional auf Server im Internet t) Kostenfreie Kündigung von aufgegebenen Standorten u) Kostenfreie Ersteinrichtung neuer Standorte (bis zu zwei neue Standorte während der Vertragslaufzeit) v) Proaktiver Betrieb (7*24h) von zurzeit 4 Monitorstationen im IuK-Netz w) Anbindung der Monitorstationen mittels DSL / LTE, je nach Verfügbarkeit x) Sofortige Meldung bei Ausfall einer Station per Mail an eine vom Auftraggeber benannte Mailadresse y) Bereitstellung eines eigenständigen WANs der Stationen in einem nicht öffentlichen Bereich z) Übergang vom WAN zur Cloud und Einbeziehung der dort betriebenen Server in das WAN (Cloud Connect) aa) Bereitstellung von Internetanbindungen der Server für den webbasierten Austausch von Satellitendaten über das Ntrip-Verfahren bb) Bereitstellung der Internetanbindung zum Betrieb der Webserver cc) Bereitstellung der Internetanbindung zum Betrieb der Echtzeitanwendungen dd) Betrieb eines Loadbalancers zur Lastverteilung der Nutzeranfragen auf die zwei Echtzeitserver ee) Bereitstellung einer VPN-Anbindung zur ortsunabhängigen Fernwartung der Server in der Cloud mit mindestens 5 zugelassenen Nutzern ff) Betrieb eines DSL-Anschlusses im Hessischen Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation (HLBG) zur Einbindung der dortigen Monitorrechner über ein VPN gg) Kostenfreier Parallelbetrieb der neuen Lösung beim aktuellen Auftragnehmer bis zur vollständigen, ausfallsicheren Betriebsbereitschaft hh) Direkte, telefonische Erreichbarkeit des technischen Supports des Auftragnehmers ii) Support ausschließlich in fließend deutscher Sprache jj) Keine Verwendung von Ticketsystemen zur Störungsbeseitigung kk) Störungsbeseitigungen Der Auftraggeber behält sich die Möglichkeit vor, maximal zwei weitere Server in Betrieb zu nehmen. Weitere Details sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.Beschaffung IT-Tool zur Automatisierung der KYC- und Screeningprozesse sowie zur Risikosteuerung der Geldwäscheprävention
NRW.BANK AöRMünsterDeadline: Jul 13Vor dem Hintergrund der derzeit stark manuellen und nicht workflowgestützten KYC-Prozesse sowie der künftig weiter steigenden regulatorischen Komplexität durch die Umsetzung der AMLR-VO beabsichtigt die NRW.BANK im Rahmen eines EU-weiten Vergabeverfahrens die Beschaffung eines cloudbasierten IT-Systems. Ziel ist die Einführung eines integrierten, workflow-gestützten "IT-Tools zur Automatisierung der KYC- und Screening-Prozesse sowie zur Unterstützung der Risikosteuerung in der Geldwäscheprävention" (nachfolgend "KYC-Tool"). Das System soll die Effizienz, Standardisierung und regulatorische Sicherheit der AML/KYC-Prozesse nachhaltig verbessern und den aktuellen IST-Zustand mit weitestgehend manuellen Prozessen ablösen. Der Geltungsbereich des zu beschaffenden KYC-Tools umfasst die Identifizierung und Verifizierung sämtlicher relevanter Kundengruppen. Hierzu zählen bei der NRW.BANK sämtliche juristische Personen (nationale und internationale Rechtsformen), natürliche Personen, Kommunen, kommunale Verbände, Stiftungen sowie natürliche Personen und Personengesellschaften etc. Das System muss sicherstellen, dass für alle genannten Kundentypen geeignete Verfahren und Prozesse zur Verfügung stehen, um eine vollständige und regelkonforme Durchführung der KYC-Prüfungen zu gewährleisten. Das zu erwerbende KYC-Tool muss als Software-as-a-Service von dem BIETER/AUFTRAGNEHMERI betrieben werden. Dabei übernimmt der BIETER/AUFTRAGNEHMER alle für den Betrieb der Software notwendigen Arbeiten über den gesamten Zeitraum des Vertrages. Die gesamte Verwaltung (Betrieb, Wartung, Updates und Support) der gesamten SaaS-Lösung (Infrastruktur, Plattform, Anwendung) obliegt dem BIE-TER/AUFTRAGNEHMER. Die SaaS/SW darf nur Cloud-Infrastruktur nutzen, die in der EU / dem EWR läuft und den Anforderungen der einschlägige EVB IT Verträge (insb. EVB-IT Cloud und AGB) entspricht. Es muss eine automatische Skalierbarkeit für die gesamte Cloud-Infrastruktur IT-Ressourcen (Rechenleistung, Speicher, Ban
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- What is the submission deadline?
- The submission deadline is 11. August 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.