Staatliches Hochbauamt KarlsruheKarlsruheTED
Berlin, NG20 Neubau Museum des 20. Jahrhunderts Berlin - Beseitigung mikrobiellen Befalls
Beseitigung mikrobiellen Befalls beim Neubau Museum des 20. Jahrhunderts in Berlin.
Hazardous Material Remediation
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Beseitigung mikrobiellen Befalls beim Neubau Museum des 20. Jahrhunderts in Berlin.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Staatliches Hochbauamt Karlsruhe
- Published:
- July 13, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Hazardous Material Remediation
- Object:
- Kultur- / Veranstaltungsgebäude
Object classification
- Kultur- / VeranstaltungsgebäudePrimary
Tender description
Beseitigung mikrobiellen Befalls beim Neubau Museum des 20. Jahrhunderts in Berlin.
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Beschreibung: VE 3.039.01 Trockenbauarbeiten I Ausstellungsräume Art und Umfang der Leistungen Baustelleneinrichtung Gerüste für die eigene Leistung sowie Schutzmaßnahmen Tech. Bearbeiteung - Örtliche Aufmaße, Vermessung, Einmessungen - W+M-Planung Stahlprofil-UK und Decken-Lasthaken - W+M-Planung linienförmige TGA-Deckenaussparungen "Technikfugen" Bemusterung - Bemusterung für die eigene Leistung Wände - ca. 16.500m2 Vorsatzschalen und ca. 2.000m2 Wände - Leistungen inkl. z.B. Öffnungen, Revisionsklappen, Anschlüsse, Verstärkungen - teilweise mit Brandschutzanforderung und erhöhten Anforderungen an Einbruchschutz sowie Schallschutz Decken - ca. 8.700m2 Deckenflächen - Leistungen inkl. z.B. Öffnungen, Revisionsklappen, Anschlüsse, Einbauteile - Großteil der Deckenflächen mit Schallabsorptionssystem - Staatliches Hochbauamt KarlsruheKarlsruheDeadline: Aug 25
Berlin, NG20 Neubau Museum des 20. Jahrhunderts Berlin - Trockenbauarbeiten I Ausstellungsräume
VE 3.039.01 Trockenbauarbeiten I Ausstellungsräume Art und Umfang der Leistungen Baustelleneinrichtung Gerüste für die eigene Leistung sowie Schutzmaßnahmen Tech. Bearbeiteung - Örtliche Aufmaße, Vermessung, Einmessungen - W+M-Planung Stahlprofil-UK und Decken-Lasthaken - W+M-Planung linienförmige TGA-Deckenaussparungen "Technikfugen" Bemusterung - Bemusterung für die eigene Leistung Wände - ca. 16.500m2 Vorsatzschalen und ca. 2.000m2 Wände - Leistungen inkl. z.B. Öffnungen, Revisionsklappen, Anschlüsse, Verstärkungen - teilweise mit Brandschutzanforderung und erhöhten Anforderungen an Einbruchschutz sowie Schallschutz Decken - ca. 8.700m2 Deckenflächen - Leistungen inkl. z.B. Öffnungen, Revisionsklappen, Anschlüsse, Einbauteile - Großteil der Deckenflächen mit Schallabsorptionssystem - Landkreis Altenburger LandAltenburgDeadline: Jun 23
Los 18 - Rohbau Neubau; Lindenau-Museum Altenburg, Gabelentzstraße 5, 04600 Altenburg, Grundsanierung und Restaurierung
Los 18 umfasst den Rohbau Neubau für das Lindenau-Museum Altenburg (Gabelentzstraße 5, 04600 Altenburg). Leistungen u.a.: 200 m² Gerüst, 3100 m³ Baugrubenaushub, 300 m³ Rohrgrabenaushub, 1500 m³ Verfüllen, 625 m³ Schottertragschicht, 20 m³ Unterfangungskörper, 350 m² Mauerwerk (KS), 2 Stück Lichtgitterroste, 450 m³ Ortbeton Gründung, 600 m² Ortbeton Wand, 900 m² Ortbeton Decke, 160 t Bewehrungsstahl, 1800 m² Abdichtung horizontal, 30 m L-Elemente, 250 m Grundleitung KG2000, 35 m Lüftungsleitung DN800 erdverlegt, 6000 t Entsorgung Boden. Das Los wird nicht weiter aufgeteilt; Angebote für mehrere Lose der Gesamtmaßnahme sind möglich. - Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler mbHDeadline: Jun 23
1H0029, Neubau 4-gruppige KITA St. Pius, Bad Neuenahr-Ahrweiler, LOS 20 - Malerarbeiten
Neubau einer 4-gruppigen Kita als Ersatzgebäude für die Kita St- Pius, die beim Ahrhochwasser 2021 zerstört wurde. - 2-geschossiger Baukörper in Massivbauweise mit WDVS - Baugrundstück ca. 3.220 m². - Nettoraumfläche von rund 1.330 m². - Kita-Plätzen in Neubau Platz für 75 – 95 Kinder - Hochwasserangepasste Bauweise im Überschwemmungsgebiet - Fernwärme und PV - Zentrale Lüftungsanlage Im Rahmen von LOS 20 Malerarbeiten ist folgende Beschaffung erforderlich: - Allgemeine Baustelleneinrichtung für alle Gewerke - Spachtelarbeiten (Q3): ca. 2.200 m² - Malervlies: ca. 2.000 m² - Anstrich: ca. 2.600 m² - Lackierung Türzargen: ca. 40 Stück - Bodenanstrich: ca. 60 m² - Landkreis Altenburger LandAltenburgDeadline: Jun 23
Los 18 - Rohbau Neubau; Lindenau-Museum Altenburg, Gabelentzstraße 5, 04600 Altenburg, Grundsanierung und Restaurierung
Los 18 - Rohbau Neubau; Lindenau-Museum Altenburg, Gabelentzstraße 5, 04600 Altenburg, Grundsanierung und Restaurierung: - 200 m² Gerüst - 3100 m³ Baugrubenaushub - 300 m³ Rohrgrabenaushub - 1500 m³ Verfüllen Arbeitsraum - 625 m³ Schottertragschicht - 20 m³ Unterfangungskörper - 350 m² Mauerwerk KS - 2 St. Lichtgitterroste - 450 m³ Ortbeton Gründung - 600 m² Ortbeton Wand - 900 m² Ortbeton Decke - 160 t Bewehrungsstahl - 1 psch Überwachungsklasse 2 - 1800 m² Abdichtung horizontal - 30 m L-Elemente - 250 m Grundleitung KG2000 - 35 m Lüftungsleitung DN800, erdverlegt - 6000 t Entsorgung Boden div. --- Die vorliegende Bauleistung wird nicht weiter in Lose aufgeteilt. Weitere Lose zur Gesamtbaumaßnahme werden separat veröffentlicht. Angebote sind für ein oder mehrere Lose der Gesamtbaumaßnahme möglich. - Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlinDeadline: Aug 11
Offener zweiphasiger anonymer Planungswettbewerb für Architektur- und Landschaftsarchitekturbüros nach RPW 2013 für ein Bürogebäude des Robert Koch-Instituts am Standort Nordufer 20 in 13353 Berlin-Wedding
Im Berliner Bezirk Wedding befindet sich am Nordufer 20 der Hauptsitz des Robert Koch-Instituts (RKI). Zum baulichen Ensemble auf dem ca. 14.000 m² großen Grundstück gehören das Hauptgebäude (Haus 1) und ein heute stark überformter Funktionsbau (Haus 2, ehemaliger Tierstall), beides Backsteinbauten aus dem Jahr 1900, ein Klinkerbau von 1912/13 (Haus 3, ehemaliges Wutschutzgebäude) und ein Laborgebäude, das 1978 nach einem Entwurf der Bundesbaudirektion errichtet wurde (Haus 4). So ist an diesem Standort die funktionale Entwicklung der Forschung über ein Jahrhundert in der Architektur ablesbar. Im Jahr 2002 wurde das Planungskonzept zur langfristigen Unterbringung des RKI mit der Zielvorgabe verabschiedet, das Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) auf den beiden Liegenschaften am Nordufer 20 (NU 20) und an der Seestraße 10 (SE 10) zu konzentrieren. Die Reorganisation des Instituts und die Restrukturierung wesentlicher Bereiche, die inhaltliche Entwicklung der Wissenschaft sowie der Aufgaben- und Personalzuwachs haben zu einem höheren Flächen- und Raumbedarf geführt. Aufgrund dessen wurde entschieden, die Labornutzung am Standort Nordufer 20 aufzugeben und am Standort Seestraße 10 zu konzentrieren sowie den Standort Nordufer 20 ausschließlich als Büro- und Kommunikationsstandort zu nutzen. Im Zuge dieser Reorganisation ist vorgesehen, das Haus 4 abzureißen und neu zu errichten oder in Teilen zu erhalten und zu erweitern, um es künftig als Bürogebäude zu nutzen. Beide Ansätze sind aus Sicht des Auslobers denkbar und bieten Potential für spannende und innovative Beiträge, die den vielfältigen Anforderungen gerecht werden. Insgesamt besteht ein Raumbedarf von rd. 13.000 m² Nutzfläche. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf rd. 245 Mio. Euro brutto, wovon rd. 176 Mio. Euro auf die Kostengruppe 300 und 400 entfallen. Ziel dieses Wettbewerbs ist es, ein geeignetes Architektur- und Landschaftsarchitekturbüro sowie einen überzeugenden Vorentwurf für die Bauaufgabe zu finden. Die Frage, ob und wie mit dem Bestand umzugehen ist und welche städtebauliche Form für diese Bauaufgabe gefunden wird, soll durch die Wettbewerbsteilnehmenden planerisch untersucht werden. Es soll ein Entwurf mit einem überzeugenden städtebaulichen Konzept gefunden werden, der auf seine umgebende Bebauung eingeht, der die denkmalschutzrechtlichen sowie sicherheitstechnischen Belange berücksichtigt und mit seiner architektonischen Qualität, d.h. auch in funktionaler, wirtschaftlicher, ökologischer und energetischer Hinsicht überzeugt. Die Baumaßnahme soll diesbezüglich richtungsweisend dem Vorbildcharakter von Bundesbauten gerecht werden. Die Wettbewerbsunterlagen stehen ab dem 02.06.2026 auf dem BSCW-Server des Bundes zum Download bereit. Einen Direktlink können die Teilnehmenden ab dem Tag der Bekanntmachung am 01.06.2026 bis zum 03.07.2026 unter folgender E-Mail-Adresse mit dem Betreff „Auslobungsunterlagen“ anfordern: [email protected]. - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKöln
BIM Qualitätsmanager für den Neubau der Feuerwache 1, 50676 Köln, Agrippastr. 18
Projektbeschreibung: Die Feuer- und Rettungswache 1 in der Kölner Innenstadt gehört mit fast 40.000 Einsätzen im Jahr zu den am häufigsten alarmierten Wachen im Stadtgebiet. Ihr zentraler Standort im Einsatzschwerpunkt Innenstadt ermöglicht nicht nur kurze Fahrzeiten im eigenen Einsatzgebiet, sondern auch schnelle Unterstützungsmöglich- keiten für benachbarte Feuer- und Rettungswachen. Die Bestandsgebäude entsprechen nicht mehr den Ansprüchen an eine moderne und zukunftsorientierte Feuer- und Rettungswache. Aufgrund der wachsenden Anforde- rungen an die Gefahrenabwehr sind die Kapazitätsgrenzen der bestehenden Feuer- und Rettungswache 1 erreicht. Die 1962 eröffnete Wache war für 60 Personen ausgelegt. Inzwischen sind es rund 260 Mitarbeitende, deren Zahl aufgrund des stetig steigenden Einsatzaufkommens weiterwachsen wird. In einer Großschadenslage mit Ausfall der Hauptleitstelle sind folgende Mitarbeiter pro Schicht zu erwarten: 51 Mitarbeiter*innen Feuer und Rettungswache, 29 Mitarbeiter*innen Ausweichleitstelle, 20 Mitarbeiter*innen Einsatzleitung, 20 Mitarbeiter*innen Krisenstab: Gesamt 120 Mitarbeiter*innen. Im Juni 2020 hat der Rat der Stadt Köln dem Neubau der Feuer- und Rettungswache 1 in der Kölner Innenstadt zugestimmt. Dazu hat die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln ein VgV Verhandlungsverfahren mit vorgelagertem Planungswettbewerb für Generalplanerteams als zweiphasigen nichtoffenen, anonymen, städtebaulichen und hochbaulichen Realisierungswettbewerb nach den Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW) 2013 ausgelobt. In den ersten Schritten werden die Bestandsgebäude in Gänze abgebrochen und Archäologische Untersuchungen durchgeführt. Im Anschluss daran wird der Neubau realisiert. Nach der Leistungsphase 4 wird durch den Generalplaner eine Funktionale Leistungsbeschreibung inklusive Leitdetails erstellt. Die Bauausführung wird von einem Generalunternehmer übernommen. Das Projekt rund um den Neubau der Feuer- und Rettungswache 1 wird in vier Teilprojekte aufgeteilt: 1. Abbruch 2. Archäologische Untersuchungen 3. Optional: projektbezogenes B-Plan Verfahren 4. Neubau Der Neubau beinhaltet 3 Hauptbestandteile - die Feuer- und Rettungswache, die Ausweichleitstelle sowie Räumlichkeiten für die Einsatzleitung und den Krisenstab. Insgesamt werden Flächen für mindestens 19 Stellplätze für Einsatzfahrzeuge sowie die dazugehörigen Arbeits-, Ruhe- und Sozialräume, Flächen für die Ausweichleitstelle, Räumlichkeiten für die Einsatzleitung und den Krisenstab sowie optional Büroflächen für die Branddirektion und Dienstwohnungen für 12 zukünftige Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr zuzüglich der entsprechenden Technikflächen benötigt. Das Gesamtprojekt umfasst - rund 9.600 m² NUF - rund 13.800 m² BGF - rund 56.300 m³ BRI Es ist beabsichtigt den Neubau mit BIM darzustellen. Neben Generalplaner und Generalunternehmer sind an den verschiedenen Teilprojekten zahlreiche weitere Projektbeteiligte beteiligt. Insbesondere sind hier folgende Projektbeteiligte zu nennen: Abbruchingenieur, Römisch-Germanisches Museum, Verkehrsplaner et cetera und Ämter, wie zum Beispiel Bauaufsichtsamt, Stadtplanungsamt et cetera Die Bauherrin beabsichtigt, die Planung des Neubaus von Beginn an mit der BIM-Methodik umzusetzen. Hierfür sucht die Auftraggeberin einen BIM - Qualitätsmanager. Es ist vorgesehen den BIM-Manager sowie den BIM-Gesamtkoordinator beim Generalplaner anzusiedeln. Der BIM-gestützte Planungsprozess soll von Beginn an darauf ausgerichtet werden, dass im Ergebnis neben einem hervorragenden Gebäude auch ein digitales Gebäudemodell vorliegt, über das das gesamte Facility-Management einschließlich der Instandhaltung des Gebäudes unterstützt und umgesetzt werden kann. Die spezifischen Leistungspflichten des Auftragnehmers umfassen die in der Anlage zu § 5 enthaltenen Leistungen und gliedern sich in folgende Leistungsstufen: Leistungsstufe 1: in Anlehnung an die AHO (BIM) Projektstufe 1, Planung, (hier: Lph 1) und in Anlehnung an die AHO (BIM) Projektstufe 2, Planung (hier: Lph 2-3) Leistungsstufe 2: in Anlehnung an die AHO (BIM) Projektstufe 2, Planung (hier: Lph 4) und in Anlehnung an die AHO (BIM) Projektstufe 3, Ausführungsvorbereitung (hier: Lph 6-7) Leistungsstufe 3: in Anlehnung an die AHO (BIM) Projektstufe 3 und in Anlehnung an die AHO (BIM) Ausführungsvorbereitung (hier: Lph 5) Leistungsstufe 4: in Anlehnung an die AHO (BIM) Projektstufe 4, Ausführung (hier: Lph 8) Die erste Beauftragungsstufe erfolgt bis Leistungsphase 3. Eine Weiterbeauftragung über Leistungsphase 3 hinaus erfolgt vorbehaltlich der Zustimmung der politischen Gremien. Sofern keine Weiterbeauftragung über die Leistungsphase 3 hinaus erfolgt, besteht kein Anspruch auf Schadenersatz. Die vollständige ist in Anlage 1 zur Auftragsbekannt- machung aufgeführt und ist zu beachten. - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKöln
BIM Qualitätsmanager für den Neubau der Feuerwache 1, 50676 Köln, Agrippastr. 18
Projektbeschreibung: Die Feuer- und Rettungswache 1 in der Kölner Innenstadt gehört mit fast 40.000 Einsätzen im Jahr zu den am häufigsten alarmierten Wachen im Stadtgebiet. Ihr zentraler Standort im Einsatzschwerpunkt Innenstadt ermöglicht nicht nur kurze Fahrzeiten im eigenen Einsatzgebiet, sondern auch schnelle Unterstützungsmöglich- keiten für benachbarte Feuer- und Rettungswachen. Die Bestandsgebäude entsprechen nicht mehr den Ansprüchen an eine moderne und zukunftsorientierte Feuer- und Rettungswache. Aufgrund der wachsenden Anforde- rungen an die Gefahrenabwehr sind die Kapazitätsgrenzen der bestehenden Feuer- und Rettungswache 1 erreicht. Die 1962 eröffnete Wache war für 60 Personen ausgelegt. Inzwischen sind es rund 260 Mitarbeitende, deren Zahl aufgrund des stetig steigenden Einsatzaufkommens weiterwachsen wird. In einer Großschadenslage mit Ausfall der Hauptleitstelle sind folgende Mitarbeiter pro Schicht zu erwarten: 51 Mitarbeiter*innen Feuer und Rettungswache, 29 Mitarbeiter*innen Ausweichleitstelle, 20 Mitarbeiter*innen Einsatzleitung, 20 Mitarbeiter*innen Krisenstab: Gesamt 120 Mitarbeiter*innen. Im Juni 2020 hat der Rat der Stadt Köln dem Neubau der Feuer- und Rettungswache 1 in der Kölner Innenstadt zugestimmt. Dazu hat die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln ein VgV Verhandlungsverfahren mit vorgelagertem Planungswettbewerb für Generalplanerteams als zweiphasigen nichtoffenen, anonymen, städtebaulichen und hochbaulichen Realisierungswettbewerb nach den Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW) 2013 ausgelobt. In den ersten Schritten werden die Bestandsgebäude in Gänze abgebrochen und Archäologische Untersuchungen durchgeführt. Im Anschluss daran wird der Neubau realisiert. Nach der Leistungsphase 4 wird durch den Generalplaner eine Funktionale Leistungsbeschreibung inklusive Leitdetails erstellt. Die Bauausführung wird von einem Generalunternehmer übernommen. Das Projekt rund um den Neubau der Feuer- und Rettungswache 1 wird in vier Teilprojekte aufgeteilt: 1. Abbruch 2. Archäologische Untersuchungen 3. Optional: projektbezogenes B-Plan Verfahren 4. Neubau Der Neubau beinhaltet 3 Hauptbestandteile - die Feuer- und Rettungswache, die Ausweichleitstelle sowie Räumlichkeiten für die Einsatzleitung und den Krisenstab. Insgesamt werden Flächen für mindestens 19 Stellplätze für Einsatzfahrzeuge sowie die dazugehörigen Arbeits-, Ruhe- und Sozialräume, Flächen für die Ausweichleitstelle, Räumlichkeiten für die Einsatzleitung und den Krisenstab sowie optional Büroflächen für die Branddirektion und Dienstwohnungen für 12 zukünftige Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr zuzüglich der entsprechenden Technikflächen benötigt. Das Gesamtprojekt umfasst - rund 9.600 m² NUF - rund 13.800 m² BGF - rund 56.300 m³ BRI Es ist beabsichtigt den Neubau mit BIM darzustellen. Neben Generalplaner und Generalunternehmer sind an den verschiedenen Teilprojekten zahlreiche weitere Projektbeteiligte beteiligt. Insbesondere sind hier folgende Projektbeteiligte zu nennen: Abbruchingenieur, Römisch-Germanisches Museum, Verkehrsplaner et cetera und Ämter, wie zum Beispiel Bauaufsichtsamt, Stadtplanungsamt et cetera Die Bauherrin beabsichtigt, die Planung des Neubaus von Beginn an mit der BIM-Methodik umzusetzen. Hierfür sucht die Auftraggeberin einen BIM - Qualitätsmanager. Es ist vorgesehen den BIM-Manager sowie den BIM-Gesamtkoordinator beim Generalplaner anzusiedeln. Der BIM-gestützte Planungsprozess soll von Beginn an darauf ausgerichtet werden, dass im Ergebnis neben einem hervorragenden Gebäude auch ein digitales Gebäudemodell vorliegt, über das das gesamte Facility-Management einschließlich der Instandhaltung des Gebäudes unterstützt und umgesetzt werden kann. Die spezifischen Leistungspflichten des Auftragnehmers umfassen die in der Anlage zu § 5 enthaltenen Leistungen und gliedern sich in folgende Leistungsstufen: Leistungsstufe 1: in Anlehnung an die AHO (BIM) Projektstufe 1, Planung, (hier: Lph 1) und in Anlehnung an die AHO (BIM) Projektstufe 2, Planung (hier: Lph 2-3) Leistungsstufe 2: in Anlehnung an die AHO (BIM) Projektstufe 2, Planung (hier: Lph 4) und in Anlehnung an die AHO (BIM) Projektstufe 3, Ausführungsvorbereitung (hier: Lph 6-7) Leistungsstufe 3: in Anlehnung an die AHO (BIM) Projektstufe 3 und in Anlehnung an die AHO (BIM) Ausführungsvorbereitung (hier: Lph 5) Leistungsstufe 4: in Anlehnung an die AHO (BIM) Projektstufe 4, Ausführung (hier: Lph 8) Die erste Beauftragungsstufe erfolgt bis Leistungsphase 3. Eine Weiterbeauftragung über Leistungsphase 3 hinaus erfolgt vorbehaltlich der Zustimmung der politischen Gremien. Sofern keine Weiterbeauftragung über die Leistungsphase 3 hinaus erfolgt, besteht kein Anspruch auf Schadenersatz. Die vollständige Beschreibung der Beschaffung ist in Anlage 1 zur Auftragsbekannt- machung aufgeführt und ist zu beachten.
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