InterVal GmbHBerlinTED
Begleitforschung Pflegefachassistenz
Ziel des vorliegenden Auftrages ist es, Erfolgsfaktoren und Herausforderungen der Implementierung der neuen bundeseinheitlichen generalistischen Pflegefachassis-tenzausbildung sowie relevante Outputindikatoren zu untersuchen (z.B. Ausbil-dungserfolg und die Bindung der Auszubildenden an die ausbildenden Einrichtungen bzw. das Berufsfeld)....
Research Contracts, Social Research
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- InterVal GmbH
- Published:
- August 05, 2026
- Deadline:
- October 14, 2026
- Topic:
- Research Contracts
Tender description
Ziel des vorliegenden Auftrages ist es, Erfolgsfaktoren und Herausforderungen der Implementierung der neuen bundeseinheitlichen generalistischen Pflegefachassis-tenzausbildung sowie relevante Outputindikatoren zu untersuchen (z.B. Ausbil-dungserfolg und die Bindung der Auszubildenden an die ausbildenden Einrichtungen bzw. das Berufsfeld). Damit soll der Auftrag zum Verständnis und zum Erfolg des Ein-führungsprozesses beitragen.
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Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)BonnDeadline: Oct 14Ziel des vorliegenden Auftrages ist es, Erfolgsfaktoren und Herausforderungen der Implementierung der neuen bundeseinheitlichen generalistischen Pflegefachassis-tenzausbildung sowie relevante Outputindikatoren zu untersuchen (z.B. Ausbil-dungserfolg und die Bindung der Auszubildenden an die ausbildenden Einrichtungen bzw. das Berufsfeld). Damit soll der Auftrag zum Verständnis und zum Erfolg des Ein-führungsprozesses beitragen.Begleitforschung Pflegefachassistenz
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)BonnDeadline: Oct 14Ziel des vorliegenden Auftrages ist es, Erfolgsfaktoren und Herausforderungen der Implementierung der neuen bundeseinheitlichen generalistischen Pflegefachassistenzausbildung sowie relevante Outputindikatoren zu untersuchen (z.B. Ausbil-dungserfolg und die Bindung der Auszubildenden an die ausbildenden Einrichtungen bzw. das Berufsfeld). Damit soll der Auftrag zum Verständnis und zum Erfolg des Ein-führungsprozesses beitragen.Anwendungstest eines Fließgewässergütemodells als Werkzeug für die Gewässerbewirtschaftung
Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und GeologieDresdenDeadline: Sep 24Beschreibung: Um Gewässer für aktuelle sowie auch zukünftige Gewässernutzungen und Randbedingungen nachhaltig zu bewirtschaften und einen guten ökologischen Zustand zu erreichen, sind einerseits Maßnahmen zur Verminderung bestehender Belastungen erforderlich und andererseits Bewirtschaftungsformen zu entwickeln, die eine nachhaltige Nutzung der Wasserressourcen ermöglichen. Besonders in den bergbaulich beeinflussten Regionen Sachsens bestehen u.a. durch den Zustrom bergbaubedingt freigesetzter Stoffe wie Eisen und Sulfat erhöhte Anforderungen an die Gewässerbewirtschaftung, die neben klimabedingten Veränderungen und Ansprüchen von Gewässernutzern weitere Herausforderungen mit sich bringen. Mit Hilfe von Gewässergütemodellen kann theoretisch die Wirksamkeit verschiedener Maßnahmen auf das Gewässer selbst, aber auch die stromabwärts befindlichen Gewässer, quantifiziert und dadurch eine Priorisierung durchgeführt werden. Es können so beispielsweise Stoffkonzentrationen, die bisher lediglich punktuell gemessen werden, entlang des Flussverlaufs modelliert und die Folgen von Eingriffen in die Stoffbilanz in einem größeren Betrachtungsmaßstab beurteilt werden. Zudem können verschiedene Szenarien der zukünftig zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels auf das Gewässer und dessen Gewässergüte bei verschiedenen Nutzungsszenarien (z.B. Einbeziehung der thermischen Nutzung von Gewässern) untersucht werden. Im Rahmen des hier ausgeschriebenen Projekts soll ein geeignetes Fließgewässergütemodell als Instrument für die Maßnahmenplanung und die Gewässerbewirtschaftung pilothaft am Gewässersystem Braunsteichgraben - Legnitzka - Lausitzer Neiße (Teilabschnitt) eingesetzt werden. Ziel der Bearbeitung ist es, die tatsächliche Praktikabilität der Modellanwendung zu untersuchen und die Geeignetheit des Modell- bzw. Softwareeinsatzes zu bewerten. Dabei soll auf die vorliegenden bzw. notwendigen Datengrundlagen, die Komplexität des Modellgebiets (grundlegendes Verständnis der im GewässeEvaluation des BMFTR-Projektes „Hochschulforum Digitalisierung“ [Förderphasen 1-4]
Bundesministerium für Forschung, Technologie und RaumfahrtBerlinDeadline: Sep 16Das Hochschulforum Digitalisierung (HFD) ist ein seit 2014 bestehendes Verbund-projekt im Konsortium von Stifterverband, Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und Centrum für Hochschulentwicklung (CHE). Das Projekt bringt als bundesweites Ex-pert:innen-Netzwerk Akteure aus Hochschulen, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen, um den digitalen Transformationsprozess an deutschen Hochschulen im Bereich der Hochschulbildung zu befördern. In den ersten drei Projektphasen (2014-2016, 2017-2021, 2021-2025) erfolgten der Aufbau, die Sichtbarmachung, Vernetzung sowie Breitenwirkung des HFD. Die aktuelle vierte Förderphase (2026-2029) hat zum Ziel, das HFD zu einem transferorientierten Kompetenzzentrum wei-terzuentwickeln. Insgesamt standen bzw. stehen dem Projekt rund 45 Mio. Euro in-nerhalb der vier Projektphasen zur Verfügung. Im Rahmen dieses Auftrags ist das Projekt HFD anhand der seit Beginn des Projek-tes durchgeführten Fördermaßnahmen in den bewilligten Förderphasen (seit 2014) zu evaluieren. Die Evaluation soll zu der Erfolgskontrolle nach § 7 Abs. 2 der Bun-deshaushaltsordnung (BHO) beitragen in Verbindung mit VV-BHO Nr. 2.2 zu § 7 BHO. Es sind Zielerreichung, Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit des Projektes an-hand quantitativer und qualitativer Indikatoren systematisch zu erfassen und zu be-werten. Darüber hinaus soll sich die Evaluation mit dem HFD als Gesamtkonstrukt befassen und sämtliche Leistungsbereiche des HFD sowie dessen Organisations-struktur, seine systemische Rolle und seinen Beitrag zur digitalen Transformation des deutschen Hochschulsystems untersuchen. Ziel ist es, zu prüfen, inwieweit das HFD die im Projekt beschriebenen Aufgaben erfüllt hat und welche systemische Wirkung es im Kontext der digitalen Transformation im deutschen Hochschulsystem entfaltet und potenziell noch entfalten kann. Die vorliegende Evaluation dient als eine Grundlage für die Entscheidung über die Zukunft des Projektes.Evaluation des BMFTR-Projektes „Hochschulforum Digitalisierung“ [Förderphasen 1-4]
Bundesministerium für Forschung, Technologie und RaumfahrtBerlinDeadline: Sep 16Das Hochschulforum Digitalisierung (HFD) ist ein seit 2014 bestehendes Verbund-projekt im Konsortium von Stifterverband, Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und Centrum für Hochschulentwicklung (CHE). Das Projekt bringt als bundesweites Ex-pert:innen-Netzwerk Akteure aus Hochschulen, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen, um den digitalen Transformationsprozess an deutschen Hochschulen im Bereich der Hochschulbildung zu befördern. In den ersten drei Projektphasen (2014-2016, 2017-2021, 2021-2025) erfolgten der Aufbau, die Sichtbarmachung, Vernetzung sowie Breitenwirkung des HFD. Die aktuelle vierte Förderphase (2026-2029) hat zum Ziel, das HFD zu einem transferorientierten Kompetenzzentrum wei-terzuentwickeln. Insgesamt standen bzw. stehen dem Projekt rund 45 Mio. Euro in-nerhalb der vier Projektphasen zur Verfügung. Im Rahmen dieses Auftrags ist das Projekt HFD anhand der seit Beginn des Projek-tes durchgeführten Fördermaßnahmen in den bewilligten Förderphasen (seit 2014) zu evaluieren. Die Evaluation soll zu der Erfolgskontrolle nach § 7 Abs. 2 der Bun-deshaushaltsordnung (BHO) beitragen in Verbindung mit VV-BHO Nr. 2.2 zu § 7 BHO. Es sind Zielerreichung, Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit des Projektes an-hand quantitativer und qualitativer Indikatoren systematisch zu erfassen und zu be-werten. Darüber hinaus soll sich die Evaluation mit dem HFD als Gesamtkonstrukt befassen und sämtliche Leistungsbereiche des HFD sowie dessen Organisations-struktur, seine systemische Rolle und seinen Beitrag zur digitalen Transformation des deutschen Hochschulsystems untersuchen. Ziel ist es, zu prüfen, inwieweit das HFD die im Projekt beschriebenen Aufgaben erfüllt hat und welche systemische Wirkung es im Kontext der digitalen Transformation im deutschen Hochschulsystem entfaltet und potenziell noch entfalten kann. Die vorliegende Evaluation dient als eine Grundlage für die Entscheidung über die Zukunft des Projektes.Evaluation des BMFTR-Projektes „Hochschulforum Digitalisierung“ [Förderphasen 1-4]
Bundesministerium für Forschung, Technologie und RaumfahrtBonnDeadline: Sep 16Das Hochschulforum Digitalisierung (HFD) ist ein seit 2014 bestehendes Verbund-projekt im Konsortium von Stifterverband, Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und Centrum für Hochschulentwicklung (CHE). Das Projekt bringt als bundesweites Ex-pert:innen-Netzwerk Akteure aus Hochschulen, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen, um den digitalen Transformationsprozess an deutschen Hochschulen im Bereich der Hochschulbildung zu befördern. In den ersten drei Projektphasen (2014-2016, 2017-2021, 2021-2025) erfolgten der Aufbau, die Sichtbarmachung, Vernetzung sowie Breitenwirkung des HFD. Die aktuelle vierte Förderphase (2026-2029) hat zum Ziel, das HFD zu einem transferorientierten Kompetenzzentrum wei-terzuentwickeln. Insgesamt standen bzw. stehen dem Projekt rund 45 Mio. Euro in-nerhalb der vier Projektphasen zur Verfügung. Im Rahmen dieses Auftrags ist das Projekt HFD anhand der seit Beginn des Projek-tes durchgeführten Fördermaßnahmen in den bewilligten Förderphasen (seit 2014) zu evaluieren. Die Evaluation soll zu der Erfolgskontrolle nach § 7 Abs. 2 der Bun-deshaushaltsordnung (BHO) beitragen in Verbindung mit VV-BHO Nr. 2.2 zu § 7 BHO. Es sind Zielerreichung, Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit des Projektes an-hand quantitativer und qualitativer Indikatoren systematisch zu erfassen und zu be-werten. Darüber hinaus soll sich die Evaluation mit dem HFD als Gesamtkonstrukt befassen und sämtliche Leistungsbereiche des HFD sowie dessen Organisations-struktur, seine systemische Rolle und seinen Beitrag zur digitalen Transformation des deutschen Hochschulsystems untersuchen. Ziel ist es, zu prüfen, inwieweit das HFD die im Projekt beschriebenen Aufgaben erfüllt hat und welche systemische Wirkung es im Kontext der digitalen Transformation im deutschen Hochschulsystem entfaltet und potenziell noch entfalten kann. Die vorliegende Evaluation dient als eine Grundlage für die Entscheidung über die Zukunft des Projektes.Anwendungstest eines Fließgewässergütemodells als Werkzeug für die Gewässerbewirtschaftung
Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und GeologieDresdenDeadline: Sep 24Um Gewässer für aktuelle sowie auch zukünftige Gewässernutzungen und Randbedingungen nachhaltig zu bewirtschaften und einen guten ökologischen Zustand zu erreichen, sind einerseits Maßnahmen zur Verminderung bestehender Belastungen erforderlich und andererseits Bewirtschaftungsformen zu entwickeln, die eine nachhaltige Nutzung der Wasserressourcen ermöglichen. Besonders in den bergbaulich beeinflussten Regionen Sachsens bestehen u.a. durch den Zustrom bergbaubedingt freigesetzter Stoffe wie Eisen und Sulfat erhöhte Anforderungen an die Gewässerbewirtschaftung, die neben klimabedingten Veränderungen und Ansprüchen von Gewässernutzern weitere Herausforderungen mit sich bringen. Mit Hilfe von Gewässergütemodellen kann theoretisch die Wirksamkeit verschiedener Maßnahmen auf das Gewässer selbst, aber auch die stromabwärts befindlichen Gewässer, quantifiziert und dadurch eine Priorisierung durchgeführt werden. Es können so beispielsweise Stoffkonzentrationen, die bisher lediglich punktuell gemessen werden, entlang des Flussverlaufs modelliert und die Folgen von Eingriffen in die Stoffbilanz in einem größeren Betrachtungsmaßstab beurteilt werden. Zudem können verschiedene Szenarien der zukünftig zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels auf das Gewässer und dessen Gewässergüte bei verschiedenen Nutzungsszenarien (z.B. Einbeziehung der thermischen Nutzung von Gewässern) untersucht werden. Im Rahmen des hier ausgeschriebenen Projekts soll ein geeignetes Fließgewässergütemodell als Instrument für die Maßnahmenplanung und die Gewässerbewirtschaftung pilothaft am Gewässersystem Braunsteichgraben - Legnitzka - Lausitzer Neiße (Teilabschnitt) eingesetzt werden. Ziel der Bearbeitung ist es, die tatsächliche Praktikabilität der Modellanwendung zu untersuchen und die Geeignetheit des Modell- bzw. Softwareeinsatzes zu bewerten. Dabei soll auf die vorliegenden bzw. notwendigen Datengrundlagen, die Komplexität des Modellgebiets (grundlegendes Verständnis der im Gewässer ablaufenden Prozesse) sowie die mit der Software bearbeitbaren und beantwortbaren Fragestellungen der Maßnahmenplanung und Gewässerbewirtschaftung, inklusive der Güte der Ergebnisse, eingegangen werden. Es ist final zu bewerten, ob und unter welchen Voraussetzungen das genutzte Fließgewässergütemodell als Werkzeug zur Gewässerbewirtschaftung eingesetzt werden kann und wie gut die Übertragbarkeit auf andere Fließgewässer bzw. Fließgewässersysteme ist. Es sind praxistaugliche Empfehlungen abzuleiten und Optimierungs- und Entwicklungsmöglichkeiten der Modellsoftware aufzuzeigen. Das Projekt adressiert die für das Handlungsfeld 5 "Qualitäts- und Mengenziele für Oberflächengewässer und Grundwasser" im Sächsischen Handlungsprogramm "Zukunft Wasser für Sachsen" (SMEKUL 2024) genannten Bedarfe. Die Notwendigkeit, die vielfältigen und systemspezifischen Nutzungsanforderungen an die Ressource Wasser mit den Anforderungen der Ökologie in Einklang zu bringen, steht gleichermaßen im Fokus des Handlungsfeldes 8 "Nachhaltiges Niedrigwasserrisikomanagement". Somit ist das Projekt auch in den Kontext dieses Handlungsfeldes einzuordnen. Durch die Betrachtung der bergbaulich beeinflussten Oberflächenwasserkörper Legnitzka und Braunsteichgraben fügt sich das Projekt ebenfalls in das Handlungsfeld 4 "Wassermanagement für Bergbaufolgeregionen Braunkohle" ein. Hierin wird die Notwendigkeit der Weiterentwicklung von Modellwerkzeugen und Instrumenten zur Oberflächenwassermodellierung "als Grundlage für eine nachhaltige überregionale Bewirtschaftung" (SMEKUL 2024) betont.Fortführung BQ-Portal
Bundesministerium für Wirtschaft und EnergieBonnAbschluss eines Dienstleistungsvertrages über Fortführung des BQ-Portals (www. bq-portal.de) des Informationsportals für ausländische Berufsqualifikationen. Angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland zählt die Sicherung des Fachkräftebedarfs zu den zentralen wirtschaftspolitischen Herausforderungen. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben bereits heute große Schwierigkeiten, ihre offenen Stellen zu besetzen. Aktuell wird die Fachkräftelücke auf knapp 700.000 Erwerbspersonen beziffert. Deshalb müssen alle Potenziale sowohl im Inland, etwa durch mehr Aus- und Weiterbildung und eine höhere Erwerbsbeteiligung von Frauen und Älteren, als auch im Ausland gehoben werden. Um die zuständigen Stellen bei der Durchführung der Verfahren zur Anerkennung nicht-reglementierter bundesrechtlich geregelter Berufe (ausländische Berufsqualifikationen, denen als Referenzberuf in Deutschland ein bundesrechtlich geregelter dualer Aus- oder Fortbildungsabschluss zugrunde liegt) sowie bestimmter reglementierter Meisterberufe zu unterstützen, wurde auf Initiative des BMWE im März 2012 das BQ-Portal (www.bq-portal.de) gestartet. Es macht den im Gesetz verankerten Rechtsanspruch auf Überprüfung der Gleichwertigkeit einer ausländischen Berufsqualifikation für die Anerkennungspraxis umsetzbar. Die Fortführung des BQ-Portals ist damit ein wichtiger Bestandteil der Fachkräftestrategie der Bundesregierung. Inhalt des Auftrags ist die Fortführung und Weiterentwicklung des BQ-Portals. Das Informationsportal für ausländische Berufsqualifikationen bündelt auf einer Plattform alle relevanten Informationen zu ausländischen Berufsqualifikationen und Berufsbildungssystemen. Ziel des BQ-Portals ist es, das Potenzial von Fachkräften mit im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen für den deutschen Arbeitsmarkt zu erschließen. Das BQ-Portal unterstützt die berufliche Integration unterschiedlicher Personengruppen. Dazu gehören bereits in Deutschland lebende Migrantinnen und Migranten, Geflüchtete und aus dem Ausland neu zugewanderte bzw. zuwanderungswillige Fachkräfte.81320547-Rahmenvereinbarung zu Rechtsberatungsdienstleistungen zur Umsetzung von Anforderungen zum Datenschutz und der EU-KI-Verordnung in Projekten der GIZ
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbHEschbornGegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung (RV) über die Durchführung von Rechtsberatungsdienstleistungen zu Datenschutz, Datenverarbeitung im Rahmen der Umsetzung von Vorhaben sowie zur rechtskonformen Anwendungen von KI in den GIZ Projekten der operativen Bereiche sowie der Organisationseinheiten im Fach- und Methodenbereich (FMB) und dem Bereich Auftraggeber und Geschäftsentwicklung (AGE) durch qualifizierte Fachkräfte. Der Auftragnehmer soll die Vorhaben bei der Erfüllung der Vorgaben zum Datenschutz und zu KI in Übereinstimmung mit für Deutschland geltenden sowie je nach Einzelfall auch nach nationalem Recht anwendbaren Regelungen beraten. Ziel dabei ist es, eine auftragnehmende Partei (AN) unter der RV zu beauftragen. Aus dieser RV werden die Einsätze zur Durchführung der Beratungsdienstleistungen abgerufen. Der/die AN ist im Rahmen des oben geschilderten Spektrums für die Erbringung folgender Leistungen verantwortlich und wird in regelmäßigen, abzustimmenden Formaten durch die schriftliche Aufbereitung der Lösungen der jeweils konkret angefragten Leistungen zum Wissensaufbau bei der AG beitragen: 1. Beratung Datenschutz Kunden- und Nutzerdatenschutz a. Beratung der Vorhaben zu komplexeren Meldungen zum GIZ-Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten (bspw. Verdacht auf TIA, DSFA, Joint Controllership etc.), inklusive Beratung zur Einhaltung der Datenschutzprinzipien nach Art. 5 DSGVO (VVT) b. Prüfung, ob ein Fall der Auftragsverarbeitung, gemeinsamen Verantwortung oder eigenständigen Verarbeitung vorliegt und Aufzeigen der entsprechenden Folgen c. Beratung der Vorhaben zur Verwendung von Standardvertragsklauseln gemäß Artikel 46 DSGVO d. Beratung bei der Einhaltung der Konformität von Vorhaben-Webseiten und Web- Applikationen e. Beratung der Vorhaben zu DSGVO-konformer Durchführung von Veranstaltungen und deren Dokumentation f. Unterstützung der Vorhaben bei der Erstellung datenschutzrechtlicher Inhalte wie beispielsweise Einwilligungserklärungen, Datenschutzhinweise nach DSGVO sowie datenschutzrelevante Aspekte der Nutzungsbedingungen g. Vorbereitungen von Beratungen 2. Beratung Kunden- und Nutzerdatenschutz a. Handlungsempfehlungen an die Vorhaben zur Beschreibung aller erforderlichen und meldepflichtigen Schritte, die zur datenschutzkonformen Verarbeitung personenbezogener Daten notwendig sind, ggf. unter Verwendung von Textbausteinen . b. Beratung zur Evaluierung der Rechtmäßigkeit sowie Verhältnismäßigkeit (Art, Umfang, Zweck) einer geplanten Verarbeitung (Erhebung, Speicherung, Verwendung etc.) von personenbezogenen Daten durch die Projekte. c. Beratung der Vorhaben bei der Beurteilung der Notwendigkeit und Erklärung der Grundprinzipien einer Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) für die Datenverarbeitung gemäß DSGVO / BDSG neu. d. Beratung der Vorhaben bei der Beurteilung potenzieller Datentransfers und Erläuterungen zu DSGVO-konformen Datentransfer, unter Beachtung und Definition der Rechte externer Partner an den im Rahmen des Vorhabens anfallenden Nutzerdaten. e. Erstellung der datenschutzrechtlich relevanten Passagen bei allgemeinen Nutzungs-bedingungen für die Nutzung von digitalen Produkten. f. Beurteilung von datenschutzbezogenen Sachverhalten in Bezug zum im Projektland geltenden nationalen Recht inklusive des Abgleichs mit dem Europäischen und deutschen Rechtsrahmen und ggf. Erstellung von Kurzgutachten dazu. g. Schriftliche Aufarbeitung von umfangreicheren bzw. schwierigen Fällen als Beitrag für Wissensprodukten, die die selbständige Bearbeitung vergleichbarerer Fälle für die MA der AG ermöglichen bzw vereinfachen. h. Datenschutzrechtliche Kommentierung von ToR für IT-Tool Ausschreibung Die kommentierte Fassung ist, soweit nichts anderes vereinbart, zur Qualitätskontrolle/Freigabe zunächst an die ständigen Ansprechpartner der AG zu senden. 3. Beratung Datenschutz Technik und Betrieb a. Beratung der Vorhaben zur Bestimmung des angemessenen Schutzniveaus für die Daten und zur Datenintegrität gemäß DSGVO bzw. lokaler Richtlinien und Gesetze. b. Beratung der Vorhaben zur Spezifikation der datenschutzrechtlichen Anforderungen an die technische Umsetzung vonIT-Produkten (und das ggf. dazugehörige Hosting), sowie der Anforderungen an den datenschutzkonformen Betrieb von IT-Systemen. c. Erläuterung und Hilfe bei der Anwendung von (GIZ-internen) datenschutzrechtlichen Standarddokumenten (wie z.B. Auftragsverarbeitung und VVT) unter direkter oder analoger Anwendung der DSGVO / BDSG neu in Fällen außerhalb des Anwendungsbereichs der DSGVO d. Schriftliche Aufarbeitung von komplexen Fällen als Beitrag zu Wissensprodukten, die die selbständige Bearbeitung vergleichbarerer Fälle für die MA der AG ermöglichen bzw. vereinfachen 4. Rechtliche Einschätzung bzgl. EU-KI-Verordnung a. Beratung der Vorhaben bezüglich der Frage, ob das betreffende KI-System in den Anwendungsbereich der EU-KI-Verordnung fällt. b. Vornahme einer Risikoklassifizierung / Risikoeinordnung des verwendeten KI-Systems und Einschätzung unserer Rolle und damit zusammenhängender Pflichten. c. Handlungsempfehlungen an die Vorhaben zur Beschreibung erforderlicher Schritte, die zur Einhaltung der EU-KI-Verordnung und damit zusammenhängender Gesetze (DSGVO, Digital Service Act, Data Act, etc.) notwendig sind. ? 5. Sonderaufträge und Beratung des Data Helpdesk zu spezifischen vorgangsunabhängigen Fragestellungen 6. Beratung in rechtlich strittigen oder umfangreichen Fällen81320547-Rahmenvereinbarung zu Rechtsberatungsdienstleistungen zur Umsetzung von Anforderungen zum Datenschutz und der EU-KI-Verordnung in Projekten der GIZ
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbHEschbornGegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung (RV) über die Durchführung von Rechtsberatungsdienstleistungen zu Datenschutz, Datenverarbeitung im Rahmen der Umsetzung von Vorhaben sowie zur rechtskonformen Anwendungen von KI in den GIZ Projekten der operativen Bereiche sowie der Organisationseinheiten im Fach- und Methodenbereich (FMB) und dem Bereich Auftraggeber und Geschäftsentwicklung (AGE) durch qualifizierte Fachkräfte. Der Auftragnehmer soll die Vorhaben bei der Erfüllung der Vorgaben zum Datenschutz und zu KI in Übereinstimmung mit für Deutschland geltenden sowie je nach Einzelfall auch nach nationalem Recht anwendbaren Regelungen beraten. Ziel dabei ist es, eine auftragnehmende Partei (AN) unter der RV zu beauftragen. Aus dieser RV werden die Einsätze zur Durchführung der Beratungsdienstleistungen abgerufen. Der/die AN ist im Rahmen des oben geschilderten Spektrums für die Erbringung folgender Leistungen verantwortlich und wird in regelmäßigen, abzustimmenden Formaten durch die schriftliche Aufbereitung der Lösungen der jeweils konkret angefragten Leistungen zum Wissensaufbau bei der AG beitragen: 1. Beratung Datenschutz Kunden- und Nutzerdatenschutz a. Beratung der Vorhaben zu komplexeren Meldungen zum GIZ-Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten (bspw. Verdacht auf TIA, DSFA, Joint Controllership etc.), inklusive Beratung zur Einhaltung der Datenschutzprinzipien nach Art. 5 DSGVO (VVT) b. Prüfung, ob ein Fall der Auftragsverarbeitung, gemeinsamen Verantwortung oder eigenständigen Verarbeitung vorliegt und Aufzeigen der entsprechenden Folgen c. Beratung der Vorhaben zur Verwendung von Standardvertragsklauseln gemäß Artikel 46 DSGVO d. Beratung bei der Einhaltung der Konformität von Vorhaben-Webseiten und Web- Applikationen e. Beratung der Vorhaben zu DSGVO-konformer Durchführung von Veranstaltungen und deren Dokumentation f. Unterstützung der Vorhaben bei der Erstellung datenschutzrechtlicher Inhalte wie beispielsweise Einwilligungserklärungen, Datenschutzhinweise nach DSGVO sowie datenschutzrelevante Aspekte der Nutzungsbedingungen g. Vorbereitungen von Beratungen 2. Beratung Kunden- und Nutzerdatenschutz a. Handlungsempfehlungen an die Vorhaben zur Beschreibung aller erforderlichen und meldepflichtigen Schritte, die zur datenschutzkonformen Verarbeitung personenbezogener Daten notwendig sind, ggf. unter Verwendung von Textbausteinen . b. Beratung zur Evaluierung der Rechtmäßigkeit sowie Verhältnismäßigkeit (Art, Umfang, Zweck) einer geplanten Verarbeitung (Erhebung, Speicherung, Verwendung etc.) von personenbezogenen Daten durch die Projekte. c. Beratung der Vorhaben bei der Beurteilung der Notwendigkeit und Erklärung der Grundprinzipien einer Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) für die Datenverarbeitung gemäß DSGVO / BDSG neu. d. Beratung der Vorhaben bei der Beurteilung potenzieller Datentransfers und Erläuterungen zu DSGVO-konformen Datentransfer, unter Beachtung und Definition der Rechte externer Partner an den im Rahmen des Vorhabens anfallenden Nutzerdaten. e. Erstellung der datenschutzrechtlich relevanten Passagen bei allgemeinen Nutzungs-bedingungen für die Nutzung von digitalen Produkten. f. Beurteilung von datenschutzbezogenen Sachverhalten in Bezug zum im Projektland geltenden nationalen Recht inklusive des Abgleichs mit dem Europäischen und deutschen Rechtsrahmen und ggf. Erstellung von Kurzgutachten dazu. g. Schriftliche Aufarbeitung von umfangreicheren bzw. schwierigen Fällen als Beitrag für Wissensprodukten, die die selbständige Bearbeitung vergleichbarerer Fälle für die MA der AG ermöglichen bzw vereinfachen. h. Datenschutzrechtliche Kommentierung von ToR für IT-Tool Ausschreibung Die kommentierte Fassung ist, soweit nichts anderes vereinbart, zur Qualitätskontrolle/Freigabe zunächst an die ständigen Ansprechpartner der AG zu senden. 3. Beratung Datenschutz Technik und Betrieb a. Beratung der Vorhaben zur Bestimmung des angemessenen Schutzniveaus für die Daten und zur Datenintegrität gemäß DSGVO bzw. lokaler Richtlinien und Gesetze. b. Beratung der Vorhaben zur Spezifikation der datenschutzrechtlichen Anforderungen an die technische Umsetzung vonIT-Produkten (und das ggf. dazugehörige Hosting), sowie der Anforderungen an den datenschutzkonformen Betrieb von IT-Systemen. c. Erläuterung und Hilfe bei der Anwendung von (GIZ-internen) datenschutzrechtlichen Standarddokumenten (wie z.B. Auftragsverarbeitung und VVT) unter direkter oder analoger Anwendung der DSGVO / BDSG neu in Fällen außerhalb des Anwendungsbereichs der DSGVO d. Schriftliche Aufarbeitung von komplexen Fällen als Beitrag zu Wissensprodukten, die die selbständige Bearbeitung vergleichbarerer Fälle für die MA der AG ermöglichen bzw. vereinfachen 4. Rechtliche Einschätzung bzgl. EU-KI-Verordnung a. Beratung der Vorhaben bezüglich der Frage, ob das betreffende KI-System in den Anwendungsbereich der EU-KI-Verordnung fällt. b. Vornahme einer Risikoklassifizierung / Risikoeinordnung des verwendeten KI-Systems und Einschätzung unserer Rolle und damit zusammenhängender Pflichten. c. Handlungsempfehlungen an die Vorhaben zur Beschreibung erforderlicher Schritte, die zur Einhaltung der EU-KI-Verordnung und damit zusammenhängender Gesetze (DSGVO, Digital Service Act, Data Act, etc.) notwendig sind. ? 5. Sonderaufträge und Beratung des Data Helpdesk zu spezifischen vorgangsunabhängigen Fragestellungen 6. Beratung in rechtlich strittigen oder umfangreichen Fällen
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