Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V.Augsburg
Beförderungsleistungen für Kita und Schulen für Einrichtungen der KJF Augsburg e.V.
Beförderung von Kindern und Jugendlichen sowie Essenstransporte für Einrichtungen der KJF Augsburg e.V.
School Transport, Freight Transport
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Beförderung von Kindern und Jugendlichen sowie Essenstransporte für Einrichtungen der KJF Augsburg e.V.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V.
- Published:
- July 06, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- School Transport
Tender description
Beförderung von Kindern und Jugendlichen sowie Essenstransporte für Einrichtungen der KJF Augsburg e.V.
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10- Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V.Augsburg
Beförderungsleistungen für Kita und Schulen für Einrichtungen der KJF Augsburg e.V.
Beförderung von Schülern und Kindern sowie Transport von Essen für das Frère‑Roger‑Kinderzentrum Augsburg. - Lebenshilfe Rhön-Grabfeld e. V.Bad Neustadt a. d. Saale
Schülerbeförderung Herbert-Meder-Schule Unsleben einschließlich Außenklasse Bastheim
Gegenstand ist die regelmäßige Beförderung der Kinder, Schüler und Jugendlichen der Herbert-Meder-Schule, der schulvorbereitenden Einrichtung (SVE) sowie der Heilpädagogischen Tagesstätte an Öffnungs- und Ferienöffnungstagen einschließlich der regelmäßigen Zusatzbeförderung zur Außenklasse Bastheim; einzusetzen sind geeignete Fahrzeuge einschließlich rollstuhlgerechter Fahrzeuge, Fahrpersonal, Begleitpersonal und Disposition. - Lebenshilfe Rhön-Grabfeld e. V.Bad Neustadt a. d. Saale
Schülerbeförderung
Gegenstand ist die regelmäßige Beförderung der Kinder, Schüler und Jugendlichen der Herbert-Meder-Schule, der schulvorbereitenden Einrichtung (SVE) sowie der Heilpädagogischen Tagesstätte an Öffnungs- und Ferienöffnungstagen einschließlich der regelmäßigen Zusatzbeförderung zur Außenklasse Bastheim; einzusetzen sind geeignete Fahrzeuge einschließlich rollstuhlgerechter Fahrzeuge, Fahrpersonal, Begleitpersonal und Disposition. - Bezirk Oberfranken, -namens und im Auftrag der Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO)Bayreuth
Personenbeförderungsleistungen für die Markgrafenschule Bayreuth
Dienstleistung zur Beförderung der Schülerinnen und Schüler der Markgrafenschule Bayreuth inklusive der Vorschülerinnen und Vorschüler der Schulvorbereitenden Einrichtung sowie der Kinder und Jugendlichen, die die Tagesstätte an der Markgrafenschule besuchen, auf den Schulwegen entsprechend der Vorgaben des Gesetzes über die Kostenfreiheit des Schulweges und der Schülerbeförderungsverordnung grundsätzlich von/zur nächstgelegener/n Haltestelle des öffentlichen Personennahverkehrs bzw. vom/zum Ort des gewöhnlichen Aufenthalts (z. B. Wohnung). Einige Kinder sind davon abweichend von/zu einer Sammelhaltestelle oder zu einer externen Tagesstätte zu befördern. - Bezirk Oberfranken
Personenbeförderungsleistungen für die Markgrafenschule Bayreuth
Dienstleistung zur Beförderung der Schülerinnen und Schüler der Markgrafenschule Bayreuth inklusive der Vorschülerinnen und Vorschüler der Schulvorbereitenden Einrichtung sowie der Kinder und Jugendlichen, die die Tagesstätte an der Markgrafenschule besuchen, auf den Schulwegen entsprechend der Vorgaben des Gesetzes über die Kostenfreiheit des Schulweges und der Schülerbeförderungsverordnung grundsätzlich von/zur nächstgelegener/n Haltestelle des öffentlichen Personennahverkehrs bzw. vom/zum Ort des gewöhnlichen Aufenthalts (z. B. Wohnung). Einige Kinder sind davon abweichend von/zu einer Sammelhaltestelle oder zu einer externen Tagesstätte zu befördern. - Bezirk Oberfranken, -namens und im Auftrag der Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO)Bayreuth
Personenbeförderungsleistungen für die Markgrafenschule Bayreuth
Dienstleistung zur Beförderung der Schülerinnen und Schüler der Markgrafenschule Bayreuth inklusive der Vorschülerinnen und Vorschüler der Schulvorbereitenden Einrichtung sowie der Kinder und Jugendlichen, die die Tagesstätte an der Markgrafenschule besuchen, auf den Schulwegen entsprechend der Vorgaben des Gesetzes über die Kostenfreiheit des Schulweges und der Schülerbeförderungsverordnung grundsätzlich von/zur nächstgelegener/n Haltestelle des öffentlichen Personennahverkehrs bzw. vom/zum Ort des gewöhnlichen Aufenthalts (z. B. Wohnung). Einige Kinder sind davon abweichend von/zu einer Sammelhaltestelle oder zu einer externen Tagesstätte zu befördern. - Kreisverwaltung Dithmarschen - Der Landrat -Heide
Ausschreibung von Leistungen im freigestellten Schülerverkehr zur Astrid-Lindgren-Schule und zurück sowie von Beförderungsleistungen von und zu Einrichtungen der Stiftung Mensch im Kreis Dithmarschen
Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen der Personenbeförderung im freigestellten Schülerverkehr zur Astrid-Lindgren-Schule und zurück sowie von und zu Einrichtungen der Stiftung Mensch im Kreis Dithmarschen. Insgesamt umfasst der Leistungsumfang die Beförderung von derzeit ca. 630 Fahrgästen. Die Pflicht zur Erbringung der Verkehrsleistungen beginnt mit dem ersten Tag des Schuljahres 2026/2027 am 16.08.2026 und endet zum letzten Tag der Sommerferien im Jahr 2035. Der Auftraggeber hat sodann zweimalig die einseitige Option auf eine Verlängerung des Leistungserbringungszeitraums um jeweils ein Jahr bis zum Ende der nächsten Sommerferien. Näheres regelt der Verkehrsvertrag. - Fritz-Felsenstein-Haus e.V.Königsbrunn
Beförderung von Schülern mit Körper- und Schwerstmehrfachbehinderung sowie Schülern mit Autismus in speziell ausgerüstetenBehindertentransportwagen (BTW)
Der Fritz-Felsenstein-Haus e.V., Kompetenzzentrum für Körper- und Mehrfachbehinderte in Schwaben und Oberbayern, suchte einen Dienstleister zur Beförderung von ca. 360 Schülern mit Körper- und Schwerstmehrfachbehinderung sowie Autismus in speziell ausgerüsteten Behindertentransportwagen. Die Leistung ist in vier Lose aufgeteilt: Los A (südlicher Bereich Augsburg), Los B (westlicher Bereich), Los C (nord-östlicher Bereich), Los D (unabhängig vom Wohnort zur Außenstelle Langweid). - DAK-GesundheitHamburgDeadline: Jul 18
Markterkundung zu Konzeption und Umsetzung eines Programms für weiterführende Schulen zur Gesundheitsförderung und Prävention mit Schwerpunkt mentale Gesundheit
Im Zuge der Ausschreibungsentwicklung möchte die DAK-Gesundheit die Ausgestaltungsmöglichkeiten eines Programms zur Gesundheitsförderung und Prävention an weiterführenden Schulen vorab eruieren. Ziel ist es, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, welche Erfahrungen der Anbietermarkt bereits mit vergleichbaren Projekten besitzt und unter welchen Voraussetzungen Interesse an der Übernahme der Leistungsbestandteile (Konzeption und/oder Umsetzung) besteht. Vor diesem Hintergrund möchte die DAK-Gesundheit Sie als potenziellen Marktteilnehmer zu ausgewählten Eckdaten befragen und bedankt sich bereits im Voraus für Ihre Kooperationsbereitschaft. Es liegt in Ihrem Ermessen, welche Fragen Sie beantworten sowie in welchem Umfang dies erfolgt. Sollte sich für die DAK-Gesundheit daraus ergeben, dass der Bedarf nach einem vertiefenden Austausch besteht, würde dieser voraussichtlich ab August per Videokonferenz (MS-Teams) stattfinden. Ein Anspruch hierauf besteht für die teilnehmenden Unternehmen jedoch nicht.# # Interessierte Marktteilnehmer werden gebeten, die folgenden Fragen zu beantworten und die Antworten bis zum 17.07.2026 an [email protected] zu senden. # # # 1. Wir bitten um eine kurze Darstellung Ihres Leistungs-/ Forschungsportfolios. Legen Sie hierbei einen besonderen Schwerpunkt auf unseren geplanten Ausschreibungsgegenstand. Uns interessieren insbesondere Ihre Erfahrungen in der Lebenswelt weiterführende Schule sowie mit der Thematik "mentale Gesundheit".# # 2. Welche Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit gesetzlichen Krankenkassen / öffentlichen Trägern können Sie vorweisen?"# # 3. Haben Sie Erfahrungen in der schriftlichen Konzeption von Präventionsprogrammen für die primäre Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen? Falls ja, beschreiben Sie diese Erfahrungen.# # 4. Haben Sie Erfahrungen in der Umsetzung solcher Programme? Wo lag dabei Ihr Schwerpunkt: In der Verhältnis- und/oder der Verhaltensprävention?# # 5. Wie kann eine Ansprache der Kinder und Jugendlichen sowie des pädagogischen Personals in der Lebenswelt weiterführende Schule optimal gelingen? Für wie wichtig erachten Sie die Multiplikatoren, insbesondere für die Umsetzung eines Gesundheitsförderungsprozesses, in den Einrichtungen?# # 6. Wie begegnen Sie in Ihren Projekten der Zeit- und Personalressourcenproblematik in den Schulen? Wie kann eine effektive Integration in den bestehenden Lehrplan gewährleistet werden?# # 7. Wie halten Sie über die gesamte Projektlaufzeit die Motivation der Teilnehmenden hoch, aktiv am Projekt mitzuwirken?# # 8. Welche Chancen sehen Sie in dem Einsatz von digitalen Angeboten, die an die primäre Zielgruppe gerichtet sind? Nennen Sie ein Anwendungsbeispiel.# # 9. Würden Sie den digitalen Ansatz mit analogen Komponenten / persönlichen Kontaktpunkten (z.B. Präsenz-Workshops, gedruckte und verschickte Broschüren) ergänzen? Welche Mischung hat sich Ihrer Erfahrung nach bewährt?# # 10. Erörtern Sie, ob ein Präventionsprogramm an weiterführenden Schulen aus Ihrer Sicht altersdifferenziert gestaltet werden sollte (z. B. für die Altersgruppen 10-14 Jahre und 15-19 Jahre). Gehen Sie in Ihrer Ausführung zusätzlich auf den Einsatz digitaler Angebote ein.# # 11. Für wie relevant halten Sie Formate für das pädagogische Personal zur Förderung ihres eigenen Gesundheitsbewusstseins und Sensibilisierung in ihrer Vorbildfunktion? Gibt es aus Ihrer Sicht besonders wichtige Schwerpunkte bei Formaten für Erwachsene?# # 12. Welche Leistungserbringung können Sie sich vorstellen und welche Form würden Sie favorisieren: # A) Konzeption des Programms für die DAK-Gesundheit ohne Übernahme der anschließenden Umsetzung # B) Konzeption des Programms für die DAK-Gesundheit sowie Übernahme der anschließenden Umsetzung # C) Konzeption des Programms für die DAK-Gesundheit sowie Koordinierung der anschließenden Umsetzung als Projektleitung in Zusammenarbeit mit freien Referenten # D) Umsetzung eines bereits konzipierten Programms # 13. Haben Sie bereits ein Programm zu mentaler Gesundheit für Kinder und Jugendliche in Ihrem Repertoire? Falls ja, beschreiben Sie dessen Inhalte und Vorgehensweise. Falls nein, welche Schwerpunkte würden Sie bei einer Ausgestaltung wählen?# # 14. Wie schätzen Sie den Umfang und die Dauer für die Erstellung eines Programmkonzepts ein? Wie schätzen Sie den Umfang und die Dauer für die Vorbereitung der Umsetzung (z.B. Akquise) ein?# # # Sollten Sie uns Unterlagen übermitteln, verzichten Sie bitte so weit wie möglich auf die Übermittlung von personenbezogenen Daten und kennzeichnen Sie etwaige Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse. Im Anschluss an die erfolgte Markterkundung wird die DAK-Gesundheit über ihren Beschaffungsbedarf entscheiden. Inhaltliche Fragen zu dieser Markterkundung stellen interessierte Unternehmen bitte an die o. g. Email-Adresse. Eine Erstattung von eventuellen Aufwänden der an dieser Markterkundung teilnehmenden Unternehmen findet nicht statt. - DAK-GesundheitHamburgDeadline: Aug 22
Markterkundung zu Konzeption und Umsetzung eines Programms für weiterführende Schulen zur Gesundheitsförderung und Prävention mit Schwerpunkt mentale Gesundheit
Im Zuge der Ausschreibungsentwicklung möchte die DAK-Gesundheit die Ausgestaltungsmöglichkeiten eines Programms zur Gesundheitsförderung und Prävention an weiterführenden Schulen vorab eruieren. Ziel ist es, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, welche Erfahrungen der Anbietermarkt bereits mit vergleichbaren Projekten besitzt und unter welchen Voraussetzungen Interesse an der Übernahme der Leistungsbestandteile (Konzeption und/oder Umsetzung) besteht. Vor diesem Hintergrund möchte die DAK-Gesundheit Sie als potenziellen Marktteilnehmer zu ausgewählten Eckdaten befragen und bedankt sich bereits im Voraus für Ihre Kooperationsbereitschaft. Es liegt in Ihrem Ermessen, welche Fragen Sie beantworten sowie in welchem Umfang dies erfolgt. Sollte sich für die DAK-Gesundheit daraus ergeben, dass der Bedarf nach einem vertiefenden Austausch besteht, würde dieser voraussichtlich ab August per Videokonferenz (MS-Teams) stattfinden. Ein Anspruch hierauf besteht für die teilnehmenden Unternehmen jedoch nicht.# # Interessierte Marktteilnehmer werden gebeten, die folgenden Fragen zu beantworten und die Antworten bis zum 17.07.2026 an [email protected] zu senden. # # # 1. Wir bitten um eine kurze Darstellung Ihres Leistungs-/ Forschungsportfolios. Legen Sie hierbei einen besonderen Schwerpunkt auf unseren geplanten Ausschreibungsgegenstand. Uns interessieren insbesondere Ihre Erfahrungen in der Lebenswelt weiterführende Schule sowie mit der Thematik "mentale Gesundheit".# # 2. Welche Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit gesetzlichen Krankenkassen / öffentlichen Trägern können Sie vorweisen?"# # 3. Haben Sie Erfahrungen in der schriftlichen Konzeption von Präventionsprogrammen für die primäre Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen? Falls ja, beschreiben Sie diese Erfahrungen.# # 4. Haben Sie Erfahrungen in der Umsetzung solcher Programme? Wo lag dabei Ihr Schwerpunkt: In der Verhältnis- und/oder der Verhaltensprävention?# # 5. Wie kann eine Ansprache der Kinder und Jugendlichen sowie des pädagogischen Personals in der Lebenswelt weiterführende Schule optimal gelingen? Für wie wichtig erachten Sie die Multiplikatoren, insbesondere für die Umsetzung eines Gesundheitsförderungsprozesses, in den Einrichtungen?# # 6. Wie begegnen Sie in Ihren Projekten der Zeit- und Personalressourcenproblematik in den Schulen? Wie kann eine effektive Integration in den bestehenden Lehrplan gewährleistet werden?# # 7. Wie halten Sie über die gesamte Projektlaufzeit die Motivation der Teilnehmenden hoch, aktiv am Projekt mitzuwirken?# # 8. Welche Chancen sehen Sie in dem Einsatz von digitalen Angeboten, die an die primäre Zielgruppe gerichtet sind? Nennen Sie ein Anwendungsbeispiel.# # 9. Würden Sie den digitalen Ansatz mit analogen Komponenten / persönlichen Kontaktpunkten (z.B. Präsenz-Workshops, gedruckte und verschickte Broschüren) ergänzen? Welche Mischung hat sich Ihrer Erfahrung nach bewährt?# # 10. Erörtern Sie, ob ein Präventionsprogramm an weiterführenden Schulen aus Ihrer Sicht altersdifferenziert gestaltet werden sollte (z. B. für die Altersgruppen 10-14 Jahre und 15-19 Jahre). Gehen Sie in Ihrer Ausführung zusätzlich auf den Einsatz digitaler Angebote ein.# # 11. Für wie relevant halten Sie Formate für das pädagogische Personal zur Förderung ihres eigenen Gesundheitsbewusstseins und Sensibilisierung in ihrer Vorbildfunktion? Gibt es aus Ihrer Sicht besonders wichtige Schwerpunkte bei Formaten für Erwachsene?# # 12. Welche Leistungserbringung können Sie sich vorstellen und welche Form würden Sie favorisieren: # A) Konzeption des Programms für die DAK-Gesundheit ohne Übernahme der anschließenden Umsetzung # B) Konzeption des Programms für die DAK-Gesundheit sowie Übernahme der anschließenden Umsetzung # C) Konzeption des Programms für die DAK-Gesundheit sowie Koordinierung der anschließenden Umsetzung als Projektleitung in Zusammenarbeit mit freien Referenten # D) Umsetzung eines bereits konzipierten Programms # 13. Haben Sie bereits ein Programm zu mentaler Gesundheit für Kinder und Jugendliche in Ihrem Repertoire? Falls ja, beschreiben Sie dessen Inhalte und Vorgehensweise. Falls nein, welche Schwerpunkte würden Sie bei einer Ausgestaltung wählen?# # 14. Wie schätzen Sie den Umfang und die Dauer für die Erstellung eines Programmkonzepts ein? Wie schätzen Sie den Umfang und die Dauer für die Vorbereitung der Umsetzung (z.B. Akquise) ein?# # # Sollten Sie uns Unterlagen übermitteln, verzichten Sie bitte so weit wie möglich auf die Übermittlung von personenbezogenen Daten und kennzeichnen Sie etwaige Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse. Im Anschluss an die erfolgte Markterkundung wird die DAK-Gesundheit über ihren Beschaffungsbedarf entscheiden. Inhaltliche Fragen zu dieser Markterkundung stellen interessierte Unternehmen bitte an die o. g. Email-Adresse. Eine Erstattung von eventuellen Aufwänden der an dieser Markterkundung teilnehmenden Unternehmen findet nicht statt.
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