Gemeinde GroßenknetenGroßenknetenTED
Beauftragung einer archäologischen Ausgrabung
Die Gemeinde Großenkneten plant im Ortsteil Ahlhorn die Erschließung eines neuen Wohngebietes. Die rund 10,1 ha große Fläche wurde im November und Dezember 2025 mittels Bagger prospektiert. Dabei wurden 22 etwa Nord-Süd-orientierte Suchschnitte angelegt. Eine ehemalige Sandgrube im Nordwesten der Fläche wurde ausgespart. Bei der Prospekti...
Environmental Assessment
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- Gemeinde Großenkneten
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- June 11, 2026
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- Environmental Assessment
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Die Gemeinde Großenkneten plant im Ortsteil Ahlhorn die Erschließung eines neuen Wohngebietes. Die rund 10,1 ha große Fläche wurde im November und Dezember 2025 mittels Bagger prospektiert. Dabei wurden 22 etwa Nord-Süd-orientierte Suchschnitte angelegt. Eine ehemalige Sandgrube im Nordwesten der Fläche wurde ausgespart. Bei der Prospektion wurden 34 archäologisch relevante Befunde entdeckt, daneben aber auch sehr viele (53) moderne Befunde und Störungen. Die relevanten Befunde verteilen sich ungleichmäßig über das Planungsgebiet. Die größte Konzentration liegt im Südwesten der Fläche, im Norden und Südosten kommen kleinere hinzu. Gänzlich befundfrei waren nur ein Teilbereich ganz am Westrand. In insgesamt vier Bereichen wurde allerdings nur jeweils ein Befund angetroffen. Bei den Befunden handelt es sich um Pfostengruben, allgemeine Siedlungsgruben, zwei Meilergruben oder Feuerstellen, einen Graben und vermutlich einen Brunnen. Die Befunde zeigten sich im Planum – im Gegensatz zu den modernen Störungen - diffus graubraun und hoben sich nur mäßig ab. Die erhaltenen Tiefe lag bei 20 bis 30 cm. Funde wurden bei der Prospektion nicht geborgen. Angesichts der Befundverteilung ist die Ausgrabung von insgesamt fünf Teilflächen von zusammen rund 24.500 m² erforderlich, die beim Auftreten weiterer Befunde auszudehnen ist. Das Umfeld der vier isoliert liegenden Befunde wurde bei dieser Berechnung ausgespart (siehe Lageplan - Vergabeunterlagen).
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9Archäologische Baubegleitung - Rahmenvereinbarung
Stadt Bad MünstereifelBad MünstereifelDie Stadt Bad Münstereifel hat während der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 massive Schäden an der städtischen Infrastruktur erlitten. Im Rahmen der Soforthilfe wurden einige Schäden provisorisch instandgesetzt. Dennoch benötigt das Stadtgebiet großflächige Wiederherstellungsmaßnahmen. Im Rahmen des Wiederaufbaus bekommt die Stadt Bad Münstereifel finanzielle Mittel vom Bund und dem Land NRW zur Verfügung gestellt. Eigentümer der wiederherzustellenden Flächen ist die Stadt Bad Münstereifel selbst. In deren Verantwortung liegt ebenso die Ausschreibung und die Durchführung der Wiederaufbaumaßnahmen. Die vorliegende Ausschreibung bezieht sich auf das gesamte Stadtgebiet und die darin enthaltenen Hoch- und Tiefbaumaßnahmen, die im Abrufzeitraum umgesetzt werden sollen. Einige Ortsteile der Stadt Bad Münstereifel liegen in den vermuteten oder gesicherten Bodendenkmalbereichen. Um die Belange des Denkmalschutzes zu wahren, muss die Ausführung vieler Erdeingriffe unter archäologischer Fachaufsicht erfolgen. Dabei sind fachgerechte Untersuchungen, Bergungen und Dokumentation auftretender archäologischer Befunde und Funde nach Maßgabe einer entsprechenden Erlaubnis zu gewährleisten.A060 SuedOstLink: Tiefbauarbeiten für bauvorgreifende archäologische Maßnahmen
TenneT TSO GmbHBayreuthSuedOstLink ist ein Netzausbauprojekt, welches als Erdkabel-Verbindung von den beiden Übertragungsnetzbetreibern TenneT TSO GmbH und 50Hertz GmbH geplant und mit einer Spannungsebene von 525 KV (Gleichspannung) realisiert wird. Die Bundesregierung hat den Bedarf für SuedOstLink beschlossen und im Bundesbedarfsplangesetz als Vorhaben V5 und V5a festgeschrieben. Das Vorhaben V5 verläuft zwischen Wolmirstedt in Sachsen-Anhalt und ISAR bei Landshut. Es wurde 2015 vom Bundestag beschlossen und in das Bundesbedarfsplangesetz mit einer Übertragungskapazität von 2 Gigawatt aufgenommen. Um den zusätzlichen Übertragungsbedarf von weiteren 2 Gigawatt zu decken, wird das Vorhaben V5a von Klein Rogahn bis ISAR bei Landshut realisiert. Mit Inkrafttreten der Novelle vom März 2021 wurde das Vorhaben 5a in das Bundesbedarfsplangesetz aufgenommen. Von Klein Rogahn bis zur Landesgrenze Thüringen-Bayern verantwortet der Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz die Leitung. In Bayern plant und baut TenneT die Leitung von Münchenreuth, im Landkreis Hof, bis zum Netzverknüpfungspunkt ISAR im Landkreis Landshut. SuedOstLink wird in Bayern in die einzelnen Abschnitte C1 (Münchenreuth bis Marktredwitz), C2 (Marktredwitz bis Pfreimd), D1 (Pfreimd bis Nittenau), D2 (Nittenau bis Pfatter), D3a (Pfatter bis A92 bei ISAR) und D3b (Konverterbereich ISAR) unterteilt. Im Jahr 2020 wurde für die einzelnen Planungsabschnitte des SuedOstLink eine Fernerkundungsauswertung hinsichtlich archäologischer Belange durchgeführt. Darin wurden aus dem Projekt stammende Befliegungsdaten zusammen mit den vorhandenen Archiv-Daten (FIS des BLfD (Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege)) ausgewertet. Dabei haben sich Fernerkundungsanomalien ergeben, die aufgrund ihrer Lage im Bereich des geplanten Trassenverlaufs zusammen mit den Bodendenkmal- und Vermutungsflächen des BLfD eine größere Planungsrelevanz erhalten haben. Die Ergebnisse der Desktopanalysen fließen in die abwägende Trassenplanung und in die technische Entwurfsplanung sowie die Planfeststellungsunterlagen nach § 21 NABEG ein. In ausgewählten Fällen sind Feldbegehungen und geomagnetische Untersuchungen durchgeführt worden, um hier weitere Aussagen über die Luftbildanomalien zu erhalten. Nach Durchführung der Feldbegehungen und der geophysikalischen Prospektionen wurden zusammen mit dem BLfD Flächen festgelegt, welche im Rahmen von bauvorgreifenden archäologischen Maßnahmen (VAM) zu untersuchen sind. Sowohl vor Planfeststellungsbeschluss im Rahmen eines vorgezogenen Baus als auch nach Erhalt des Planfeststellungsbeschlusses sind im Rahmen der Bauarbeiten baubegleitende archäologische Arbeiten vorgesehen. Die ausgeschriebene Leistung umfasst die maschinellen Erdarbeiten des Oberbodenabtrags und der fachgerechten Wiederverfüllung im Bereich von VAM Flächen.Ersatzneubau OGTS Parkschule Stadtbergen, Tragwerksplanung, gem. §§ 49 ff. HOAI 2021, LPH 1-6, stufenweise Beauftragung
Stadt StadtbergenStadtbergenGegenstand des Auftrags sind Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 49 ff. HOAI 2021, LPH 1 bis 6, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt. - - -Die Stadt Stadtbergen plant einen Ersatzneubau für den Pavillon 7 der Parkschule Stadtbergen (Sonnenstraße 7, 86391 Stadtbergen) zu errichten. Es soll eine neue Offene Ganztagesschule (OGTS) für bis zu ca. 160 Kinder entstehen. Hierfür werden ca. 1.141 m² NUF bzw. ca. 1.826 m² BGF vorgesehen. Zu Beginn muss das Bestandsgebäude, bestehend aus 3 Gruppenräumen, Verbindungsfluren, Garderoben und Sanitäranlagen, abgebrochen werden. Das Bestandsgebäude ist mindestens 35 Jahre alt und wurde als gedämmte Holzständerbauweise mit Teilunterkellerung konstruiert. Am Bestandsgebäude wurde ein vierter Gruppenraum angebaut, welcher in Containerbauweise, bestehend aus 3 Containern, errichtet wurde. Diese Container müssen vor Beginn der Neubaumaßnahme umgelagert werden. Die Betreuung der derzeit 110 Kinder findet während der Baumaßnahme optional in der Schule bzw. in den Containern statt. Es müssen weitere Containerbauten für die übergangsweise Betreuung der Kinder errichtet werden. - - -Der Neubau soll nachfolgende Räume umfassen: 4 Gruppenräume, 4 Hausaufgabenräume, 2 Mehrzweckräume, 1 Mensa + Spülküche, 1 Leitungsbüro, 1 Personlaraum, 1 Sportraum sowie Nebenräume (Reinigung, Lager, Sanitäranlagen Schüler und Betreuer). Alle nicht im Raumprogramm erwähnten Flächen (z. B. Flure, Technikräume, etc.) müssen in einer wirtschaftlichen Größe geplant werden. Alle weiteren Unterlagen werden vom Auftraggeber allen Bietern in der 2. Verfahrensstufe zur Verfügung gestellt. Der AG bevorzugt eine Lösung mit einem mindestens zweigeschossigen Gebäude, welches langlebig, umweltfreundlich und ressourcenschonend zu errichten ist. Die Barrierefreiheit ist u. a. durch den Einbau eines Aufzuges zu realisieren. Es wird ein hoher Energiestandard angestrebt. Die Maßnahme soll kosteneffizient, wirtschaftlich und nachhaltig ausgeführt werden. Das Gebäude soll wartungsarm sein und die Lebenszykluskosten sind mit zu berücksichtigen. Das Dach sollte für eine Dachbegrünung und Photovoltaik-Anlage geeignet sein. Laut Stellplatzsatzung sind mindestens 6 PKW-Stellplätze notwendig (je 30 Kinder ein Stellplatz) sowie 20 Fahrradstellplätze (5 Stellplätze je Gruppe). - - - Bei diesem Projekt werden Förderungen gem. der Richtlinie zur Förderung von Investitionen zum Ausbau ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grundschulalter, Stand 23.08.2023, beantragt. - - - Die Tragwerksplanung beinhaltet u. a. folgende besondere Leistungen: - in LPH 1: ggf. Mitwirkung bei der Vorbereitung, Ausschreibung sowie Begleitung der Abbrucharbeiten - - -- in LPH 1: Containerbauten für Übergangsnutzung: ggf. Mitwirken beim Versetzen dreier bestehender Containerbauten mit einer Fläche von insgesamt 54m² sowie einer Erweiterung um zusätzliche Containerbauten, einschließlich Sanitärcontainer, mit einer Fläche von ca. 200 m² - - -- in LPH 4: ggf. Nachweise zum konstruktiven Brandschutz - - -- in LPH 8: ggf. ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen und ggf. Überarbeitung der Planung bei Abweichungen von den ursprünglichen Feststellungen. - - -Zeitlicher Ablauf: Die Fertigstellung inkl. Schlussrechnung muss bis Ende Dezember 2027 und die Inbetriebnahme zum Januar 2028 erfolgen. Der Projektabschluss (abgeschlossene Mängelbeseitigung) muss bis April 2028 erfolgen.Ersatzneubau OGTS Parkschule Stadtbergen, Technische Ausrüstung ALG4, 5 und 6 (ELT), gem. §§ 53 . HOAI 2021, LPH 1-3 und 5-9, stufenweise Beauftragung
Stadt StadtbergenStadtbergenGegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT), gem. §§ 53 . HOAI 2021, LPH 1 bis 3 und 5-9, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt. - - - Die Stadt Stadtbergen plant einen Ersatzneubau für den Pavillon 7 der Parkschule Stadtbergen (Sonnenstraße 7, 86391 Stadtbergen) zu errichten. Es soll eine neue Offene Ganztagesschule (OGTS) für bis zu ca. 160 Kinder entstehen. Hierfür werden ca. 1.141 m² NUF bzw. ca. 1.826 m² BGF vorgesehen. Zu Beginn muss das Bestandsgebäude, bestehend aus 3 Gruppenräumen, Verbindungsfluren, Garderoben und Sanitäranlagen, abgebrochen werden. Das Bestandsgebäude ist mindestens 35 Jahre alt und wurde als gedämmte Holzständerbauweise mit Teilunterkellerung konstruiert. Am Bestandsgebäude wurde ein vierter Gruppenraum angebaut, welcher in Containerbauweise, bestehend aus 3 Containern, errichtet wurde. Diese Container müssen vor Beginn der Neubaumaßnahme umgelagert werden. Die Betreuung der derzeit 110 Kinder findet während der Baumaßnahme optional in der Schule bzw. in den Containern statt. Es müssen voraussichtlich weitere Containerbauten für die übergangsweise Betreuung der Kinder errichtet werden. - - - Der Neubau soll nachfolgende Räume umfassen: 4 Gruppenräume, 4 Hausaufgabenräume, 2 Mehrzweckräume, 1 Mensa + Spülküche, 1 Leitungsbüro, 1 Personlaraum, 1 Sportraum sowie Nebenräume (Reinigung, Lager, Sanitäranlagen Schüler und Betreuer). Alle nicht im Raumprogramm erwähnten Flächen (z. B. Flure, Technikräume, etc.) müssen in einer wirtschaftlichen Größe geplant werden. Der AG bevorzugt eine Lösung mit einem mindestens zweigeschossigen Gebäude, welches langlebig, umweltfreundlich und ressourcenschonend zu errichten ist. Die Barrierefreiheit ist u. a. durch den Einbau eines Aufzuges zu realisieren. Es wird ein hoher Energiestandard angestrebt. Die Maßnahme soll kosteneffizient, wirtschaftlich und nachhaltig ausgeführt werden. Das Gebäude soll wartungsarm sein und die Lebenszykluskosten sind mit zu berücksichtigen. Das Dach sollte für eine Dachbegrünung und Photovoltaik-Anlage geeignet sein. Laut Stellplatzsatzung sind mindestens 6 PKW-Stellplätze notwendig (je 30 Kinder ein Stellplatz) sowie 20 Fahrradstellplätze (5 Stellplätze je Gruppe). - - - Bei diesem Projekt werden Förderungen gem. der Richtlinie zur Förderung von Investitionen zum Ausbau ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grundschulalter, Stand 23.08.2023, beantragt. - - - Die Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT) beinhaltet u. a. folgende besondere Leistungen:- in LPH 1: ggf. Mitwirkung bei der Vorbereitung, Ausschreibung sowie Begleitung der Abbrucharbeiten - - -- in LPH 1: Containerbauten für Übergangsnutzung: Mitwirken beim Versetzen dreier bestehender Containerbauten mit einer Fläche von insgesamt 54m² sowie einer Erweiterung um zusätzliche Containerbauten, einschließlich Sanitärcontainer, mit einer Fläche von ca. 200 m² - - -- in LPH 2: ggf. Mitwirken bei einer vertieften, qualifizierten Kostenschätzung - - -- in LPH 2-3: ggf. Erstellen und Fortschreiben des technischen Teils ALG 4, 5 und 6 eines Raumbuches - - -- in LPH 3: ggf. Mitwirken beim Aufstellen und Fortschreiben einer vertieften Kostenberechnung - - -- in LPH 3-8: ggf. Zuarbeit für die Erstellung des Verwendungsnachweises - - - in LPH 9: ggf. Überwachen der MängelbeseitigungArchäologische Ausgrabung an der Willigisbrücke in Aschaffenburg
Bayerisches Landesamt für DenkmalpflegeMünchenArchäologische Ausgrabung an der Willigisbrücke in AschaffenburgQualifizierung Archäologische Maßnahmen
Transnet BW GmbHOsloer Straße 15-17Deadline: Jul 25Qualifizierung Archäologische MaßnahmenArchäologische Arbeiten (HYROW)
GASCADE Gastransport GmbHKasselDeadline: Jul 09Gegenstand ist die Errichtung der Wasserstoffleitung HYROW (DN 1000) vom Seehafen Rostock bis zum Einbindepunkt in die OPAL bei Wrangelsburg (ca. 115 km). Inbetriebnahme Ende 2028, Baubeginn Herbst 2027.GuAu.7012 archäologische Voruntersuchungen
WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbHMünchenDie für den Auftrag zu erbringenden Leistungen umfassen die archäologische Betreuung von Bodenabtrag inklusive der Dokumentation und Vermessung sowie die Durchführung archäologischer Ausgrabungen mit Dokumentation und Vermessung nach den Richtlinien des Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege. 1. Archäologische Begleitung der Bodenarbeiten: S1 – Deich HeOre, Deich WiDo und Deich Auterwörth (SW) Begleitung der Bodenarbeiten: 515 h Tachymetrische Vermessung: 53.400,00 m² Dokumentation des Bodenabtrags S2 – Deich Auterwörth (DRV) und Leitstruktur Begleitung der Bodenarbeiten: 165 h Tachymetrische Vermessung: 17.400,00 m² Dokumentation des Bodenabtrags S3 – MK 38 Begleitung der Bodenarbeiten: 355 h Tachymetrische Vermessung: 36.900,00 m² Dokumentation des Bodenabtrags 2. Archäologische Grabungsarbeiten (Bm): S1 – Deich HeOre, Deich WiDo und Deich Auterwörth (SW) Ausgrabung der Befunde und Bergung der Funde Grabungsleitung 1.620 h Ausgrabung der Befunde und Bergung der Funde GrabungstechnikerIn 3.240 h Ausgrabung der Befunde und Bergung der Funde GrabungsfacharbeiterIn 9.720 h Dokumentationsassistenz 1.620 h Herstellen der geforderten Grabungsdokumentation S2 – Deich Auterwörth (DRV) und Leitstruktur Ausgrabung der Befunde und Bergung der Funde Grabungsleitung 510 h Ausgrabung der Befunde und Bergung der Funde GrabungstechnikerIn 1.010 h Ausgrabung der Befunde und Bergung der Funde GrabungsarbeiterIn 3.020 h Dokumentationsassistenz 510 h Herstellen der geforderten Grabungsdokumentation S3 – MK 38 Ausgrabung der Befunde und Bergung der Funde Grabungsleitung 1.020 h Ausgrabung der Befunde und Bergung der Funde GrabungstechnikerIn 2.030 h Ausgrabung der Befunde und Bergung der Funde GrabungsarbeiterIn 6.100 h Dokumentationsassistenz 1.020 h Herstellen der geforderten GrabungsdokumentationBestellung Archäologische Maßnahmen - UW Südburgenland
BundBestellung/Bestellerweiterung Archäologische Maßnahmen - UW Südburgenland
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