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Bauliche Weiterentwicklung des RMBK Kempen - Bauphysik
Planungsleistung LP1 bis LP7 u. ggf. Besondere Leistungen für LP 9, LP 8 gem. Anlage Leistungsbeschreibung nach HOAI, Anlage 1, Punkt 1.2
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Kreis Viersen
- Published:
- May 19, 2026
- Deadline:
- June 22, 2026
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Planungsleistung LP1 bis LP7 u. ggf. Besondere Leistungen für LP 9, LP 8 gem. Anlage Leistungsbeschreibung nach HOAI, Anlage 1, Punkt 1.2
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9Planungsleistung: Bauliche Weiterentwicklung des RMBK Kempen
Kreis Viersen - Abteilung 38/2GrefrathDeadline: Jun 17Planungsleistung LP1 bis LP5 + LP8, ggf. Besondere Leistungen aus LP6 u. 7 gemäß Anlage Leistungsbeschreibung nach AHO-Heft-Nr. 17, 4. AuflageNeubau Ausstellungshaus „Welt der Versuchungen“, Erfurt, Technische Ausrüstung ALG 4-6; 8
Stiftung Welt der VersuchungenDie Stiftung Welt der Versuchungen ist Initiatorin eines Neubaus für ein Ausstellungshaus. Das Vorhaben wird ermöglicht durch Mittel des Deutschen Bundestags und gefördert durch den Freistaat Thüringen. Der Neubau mit einem Untergeschoss mit 45 Stellplätzen, davon 32 Stellplätze für die EKM, entsteht in der Landeshauptstadt Erfurt zentrumsnah am Huttenplatz. Für die angrenzenden öffentlichen Frei- und Verkehrsflächen wird zusammen mit der Stadt Erfurt als Bauherr ein hochwertiger städtischer Raum gestaltet. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die hierzu erforderlichen Planungsleistungen für Technische Anlagen gemäß HOAI Teil 3 Abschnitt 2 §§ 53- 56 für die Anlagengruppen (ALG) 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, 6. Förderanlagen, 8. Gebäudeautomation. LP 1 - 9 in stufenweiser Beauftragung. Zunächst wird in Absprache mit den Zuwendungsgebern stufenweise beauftragt. Zur Sicherstellung der hierfür erforderlichen Planungsleistungen beabsichtigt der Bauherr im Ergebnis einer VgV-Ausschreibung einen kompetenten Auftragnehmer mit den gem. Ausschreibungsbekanntmachung angezeigten Leistungen entsprechend des Mustervertrages zu beauftragen.Neubau Kinderhaus am Hüterweg in Holzhybrid-Modulbauweise in Garching - HLS-Planung
Stadt Garching b. MünchenLPH 1 bis LPH 3 Auftragsumfang sind die Grundleistungen zu § 55 HOAI gem. ZVB für die Anlagengruppen 1 (Abwasser- und Wasseranlagen), 2 (Wärmeversorgungsanlagen), 3 (Lufttechnische Anlagen) und 8 (Gebäudeautomation) gem. HOAI § 53. Es soll ein Gebäude in Holzhybrid-Modulbauweise realisiert werden. Möglich sind sowohl eine Holzständerbauweise wie auch eine Holz-Massivbauweise. Grundleistung ist die Entwicklung von Varianten für die Raumlüftung und Nachtauskühlung, es ist von einer dezentralen Lüftungsanlage oder einer Zusatzlüftung für die Aufenthaltsräume auszugehen. Eine Wärmeerzeugung im Gebäude ist nicht vorgesehen, das Gebäude soll in die Fernwärme angeschlossen werden. Die Niederschlagswassermengen sind zu ermitteln, die Planung der Regenwasserversickerung ist Leistung des Freianlagenplaners. Neben diesen werden von der Stadt Garching ein Brandschutzplaner mit der Erstellung des Brandschutznachweises und ein Bauphysiker beauftragt. LPH 4 Auftragsumfang ist die Erstellung der Entwässerungsplanung gem. ZVB. Auch die Zuarbeit zum GeG-Nachweis und Brandschutznachweis ist zu leisten. LPH 5 Diese wird komplett vom Totalunternehmer geleistet. LPH 6 Auftragsumfang sind die teilweise Grundleistungen gem. Anlage 15 zur HOAI und ZVB für eine Funktionalausschreibung der beplanten Anlagen sowie der zur Sicherung der Qualität dem Bauherrn zu übergebenden Planungs- und Dokumentationsleistungen des Totalunternehmers. Die Totalunternehmer-Ausschreibung ist so zu gestalten, dass für alle Anlagen Leistungsdetails zur Ausführungsplanung der TGA mit dem Angebot übergeben werden. Sämtliche Sparten, Hauszuführungen und Hausanschlüsse sind vorab zu koordinieren und in der Leistungsbeschreibung zur Ausführung zu definieren. LPH 7 Auftragsumfang sind die teilweise Grundleistungen gem. ZVB sowie Anlage 15 der HOAI für alle in LPH 6 ausgeschriebenen Anlagen und Planungsleistungen der Totalunterleistung. Vom Auftragnehmer aus den Angeboten, sofern diese von der Entwurfs- und Genehmigungsplanung abweichen sind zu prüfen: • Abweichungen in der Entwässerungsplanung • abweichend angebotene Wärmeübergabeelemente (i.d.R. Fußbodenheizung) sowie Wärmetauscher und Leitungsdimensionierungen Besondere Leistungen LPH 8 Auftragsumfang ist Durchsicht der Werkstattzeichnungen für das vom Totalunternehmer zu errichtende Anlagen, ausschließlich hinsichtlich der einzuhaltenden Regeln der Technik und der einzuhaltenden Normen. Messungen sind nicht Gegenstand der Leistung weil vom Totalunternehmer zu leisten. Für technische Abnahmen der vom Auftragnehmer ausgeschriebenen Teile der Technischen Anlagen werden Fachgutachter beauftragt. LPH 9 Auftragsumfang sind die Einzelleistungen gem. ZVB und Besondere Leistungen gem. Honorarangebot. Die Planungsleistungen bis einschl. LPH 4 sowie teilweise LPH 6 und 7 für eine Totalunternehmerausschreibung der Objektplanung § 34 HOAI, der Tragwerksplanung § 51 HOAI, der HLS-Planung § 53 HOAI und der Elektroplanung § 53 HOAI als Funktionalausschreibung sowie die Freianlagenplanung § 39 HOAI werden in eigenständigen Vergabeverfahren vergeben. Ab LPH 5 werden die Planungsleistungen, jedoch nicht Ausschreibung und Vergabe an den Totalunternehmer vergeben, der auch alle Bauleistungen außer den Freianlagen ausführt. Sofern der Totalunternehmer Abweichungen von der bauordnungsrechtlich genehmigten Planung vornehmen möchte, ist die Änderungsleistung sowie eine evtl. Tektur Leistung des Totalunternehmers. Der Bau soll voraussichtlich dreigeschossig gem. Bebauungsplan errichtet werden, ein Untergeschoss und die im Bebauungsplan eingezeichnete Tiefgarage sollen nicht realisiert werden. Laut Raumprogramm ist mit einer Nutzfläche von max. ca. 761m² zu rechnen. Grundlage der Planung ist der rechtskräftige Bebauungsplan für das Baugrundstück, eine Bebauungsplan-Änderung ist ausgeschlossen. Es ist von einer dezentralen, mechanischen Zusatzlüftung für die Aufenthaltsräume auszugehen. Der vom Auftraggeber zu beauftragender Freianlagenplaner plant die Freianlagen und die Regenwasser-Versickerungsanlage. Die Bediensteten-, Besucher- sowie Hol- und Bringstellplätze werden in der Nähe auf einer separaten, gesondert fertigzustellenden Anlage untergebracht, dies liegt der Planung zugrunde und ist nicht neu abzustimmen. Nach jetzigem Planungsstand ist ein Anschluss an die Fernwärme vorgesehen.BKA W1, Geb.C - Erneuerung der Rückkühlwerke und Kältemaschinen
Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale VergabeIn der Liegenschaft W1 des BKA Wiesbaden müssen in Geb. C 3 Kältemaschinen (je ca. 750 kW mit 6/12°C) inkl. des zugehörigen Kaltwassersystems u. der 3 Rückkühlanlagen (Wasser/ Glykol 30%, je ca. 950 kW) ersetzt werden. Bei der Anlage handelt es sich um eine Ammoniak-Anlage; der Rückbau ist daher mit besonderer Vorsicht durchzuführen. Die Erneuerung erfolgt abschnittsweise, 2 Kältemaschinen müssen immer betriebsbereit sein. Die Verbindung des Kaltwassernetzes zwischen den Geb. B und C muss beibehalten werden, damit je 2 Kaltwassersatz-Gruppen gegenseitig als Redundanz arbeiten können. Die Betriebssicherheit des Kalwassersystems in der Liegenschaft W1 darf nicht wegen des Umbaus des Kältesystems beeinflusst werden. Unter der Voraussetzung der Versorgungssicherheit kann die De- u. Montage deshalb nicht ungehindert erfolgen. Eine detaillierte Planung der De- u. Montage der Anlage ist unabdingabr. Für den logistischen Bauablauf ist ein Konzept zu erstellen, welches dem AG zu präsentieren ist. Anforderungen KG 410 Für das neue Kaltwassersystem werden neue Dosierungsanlagen, Wasser- u. Abwasserleitungen benötigt. Dies ist Bestandteil der Planungsleistungen. Anforderungen KG 430 Die Leistung der neuen Kältemaschinen soll gleich der vorhandenen sein, wobei ein ungiftiges Kältemittel erwünscht ist. Für die Rückkühlanlagen werden geschlossenen u. leise Anlagen bevorzugt. Die vorhandenen Kalt- u. Kühlwasserleitungen sind einschl. Verteiler, Armaturen, Pumpen etc. zu erneuern. Die vorhandene Redundanzleitung zum Geb. B ist entsprechend der neuen Verteiler anzupassen. Anforderungen KG 480 Die für den Austausch nötige MSR-Technik (inkl. Feldgeräte u. Verkabelung) muss erneuert werden. Die neue Anlage muss auf die vorhandene GLT aufgeschaltet werden. Bei der Ablaufplanung sind Einschränkungen im Rahmen sicherheitsrelevanter Ereignisse des BKA's zu berücksichtigen, die eventuelle zeitliche Störungen verursachen. Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens wird mit den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern eine Ortsbesichtigung in der Liegenschaft W1 des BKA stattfinden. Dadurch soll eine bessere Einschätzung der Aufgabe ermöglicht werden. Dies dient auch der realistischen Aufwandseinschätzung für die Erarbeitung der geforderten Besonderen Leistungen. Die Teilnahme an der Ortsbesichtigung ist Voraussetzung für die weitere Teilnahme am Vergabeverfahren. Weitere Informationen zur Ortsbesichtigung werden mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt. Der Zugang zur BKA Liegenschaft ist nur für sicherheitsüberprüfte Personen möglich. Das erforderliche Personenüberprüfungsverfahren erfolgt im Rahmen der Beauftragung (s. Anlage zur Zuverlässigkeitsüberprüfung ZÜP).TU Dresden Exzellenzcluster - Physik des Lebens / Physics of Life (PoL)
Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und VertragsmanagementDer Freistaat Sachsen, vertreten durch das Sächsische Staatsministerium der Finanzen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, beabsichtigt den abschnittsweisen Neubau des Forschungsgebäudes PoL für die Technische Universität Dresden auf dem Campus Dresden Johannstadt. Die Bauabschnitte müssen für sich eigenständig funktionieren und werden getrennt voneinander finanziert. Gleichzeitig sind direkte Funktions-, Lage- bzw. Nahbezüge zu beachten. Die Realisierung der Bauteile A und B soll auf einem Grundstück in zwei Bauabschnitten erfolgen. Für den Bauteil A (1. BA) erfolgt die Förderung über Infra-EFRE 2021-2027. Der 1. BA soll auch eigenständig betrieben werden können (EFRE-Förderung). Für den Bauteil B (2. BA) läuft ein Antragsverfahren nach Art. 91b GG (Entscheidung ggf. Frühjahr 2026). Für den 2. BA muss im Rahmen der 91b GG-Förderung eine BNB-Zertifizierung (Silber) nachgewiesen werden. Das geplante Laborgebäude "Physics of Life" in Dresden wird als innovativer Forschungsstandort konzipiert. Es wird die physikalischen Prinzipien biologischer Prozesse erforschen und den interdisziplinären Austausch zwischen Physik, Biologie, Chemie und Informatik fördern. Ziel des Exzellenzclusters "Physics of Life" ist die Anwendung physikalischer Konzepte und Methoden auf biologische Systeme, um ein besseres Verständnis von Lebensprozessen zu erlangen. Zu den spezifischen Forschungszielen gehören die Analyse biologischer Strukturen, die Dynamik von Zellen und die Wechselwirkungen zwischen biologischen Molekülen. Das Gebäude wird flexibel nutzbare Räume bieten, die sowohl Open Labs als auch Open Offices umfassen. Diese Flexibilität ermöglicht eine anpassungsfähige Nutzung der Flächen, um den wechselnden Anforderungen der Forschung gerecht zu werden. Ein wesentlicher Aspekt des Konzepts ist die Schaffung von Gemeinschaftsflächen, die die Interaktion und Kooperation zwischen den Forschenden fördern. Hierzu zählen Seminar- und Veranstaltungsräume, die für wissenschaftliche Konferenzen genutzt werden können, sowie Bereiche für Öffentlichkeitsarbeit und Wissenstransfer. Die offene Büro- und Laborstruktur fördert eine enge Verzahnung von Theorie und Experiment, unterstützt durch transparente Sichtachsen und flexible Raumlösungen. Die Clusterung von Laborflächen nach spezifischen Themenbereichen, wie Zellkultur und Mikroskopie, schafft Synergien zwischen den verschiedenen Forschungsfeldern und begünstigt interdisziplinäre Projektarbeit. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Zugänglichkeit der Core Facilities. Diese stehen nicht nur den Mitarbeitenden des "Physics of Life", sondern auch externen Partnern offen. Dies fördert die Vernetzung und den Wissensaustausch über institutionelle Grenzen hinweg. Gegenstand der geplanten Beauftragung dieses Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 41 ff i. V. m. Nr. 12.1 der Anlage 12 HOAI und Leistungen der Objektplanung Freianlagen gem. § 38 ff i. V. m. Nr. 11.1 der Anlage 11 HOAI jeweils mit Planungsleistungen der Leistungsphasen 2 bis 8 sowie Besondere Leistungen. Die Beauftragung der Gesamtleistung erfolgt an einen Auftragnehmer über vier Einzelverträge: -Objektplanung Ingenieurbauwerke Bauteil A (1. BA) = Vertrag-Nr. 25D514025 -Objektplanung Ingenieurbauwerke Bauteil B (2. BA) = Vertrag-Nr. 25D514026 -Objektplanung Freianlagen Bauteil A (1. BA) = Vertrag-Nr. 25D513008 -Objektplanung Freianlagen Bauteil B (2. BA) = Vertrag-Nr. 25D513009 Einzelheiten zum Leistungsumfang sind dem jeweiligen Vertrag und den zugehörigen Anlagen zu entnehmen, welche den Vergabeunterlagen beiliegen. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt jeweils stufenweise. Für das Projekt ist die Anwendung der Systemvariante Laborgebäude Neubau Version 2020 vorgesehen. Die BNB-Zielvereinbarungstabelle ist Grundlage der Planung. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - ProjektbeschreibungVertiefung der Machbarkeitsstudie zur baulichen, betrieblichen und wirtschaftlichen Weiterentwicklung der Eisarena Weißwasser O.L. und der Mehrzweckarena
Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbHGörlitzDeadline: Jul 10Mit der vorliegenden Vertiefung der Machbarkeitsstudie sollen belastbare Grundlagen geschaffen werden, um die bauliche, betriebliche und wirtschaftliche Weiterentwicklung der Eisarena sowie einer möglichen Begegnungsstätte beziehungsweise multifunktionalen Arena im Sinne der Stadt Weißwasser/O.L. zu prüfen und die Attraktivität der Stadt als Lebens-, Bildungs- und Sportstandort nachhaltig zu stärken.TGA - Maschinenwesen
Staatliche Bauamt PassauPlanung TGAAbfalluntersuchungen
Stadt Frankfurt am Main, Amt für Straßenbau und ErschließungDeadline: Jun 11Unterstützung Bauherr zum Abfallmanagement AbfalluntersuchungenIngenieurleistungen für Niederspannungsanlagen
Landeshauptstadt München, BaureferatIngenieurleistungen (Elektro, LP 1 bis 9) für Niederspannungsanlagen mit Beleuchtungsanlagen inklusive Sicherheitsbeleuchtung mit Zentralbatterieanlage, Kabelanlagen, anlagenübergreifenden Kabeltrassen und unterbrechungsfreier Stromversorgung (USV) im Baulos 2 für den Bahnhof Am Knie (KI) mit zugehörigen Streckenabschnitten (Tunnelanteil) sowie Notausstiegsbauwerke (IB-NS-KI), Verlängerung der U5 West nach Pasing
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