Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, StadtentwässerungsbetriebDüsseldorf
Bauleistung
Errichtung einer Bodenplatte unter einer neuen Halle neben der Werkstatt Biologie Errichtung einer Bodenplatte über dem Keller der Schlammbehandlung
Concrete Works
No credit card · Instant access
Content at a glance
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Stadtentwässerungsbetrieb
- Published:
- August 09, 2026
- Deadline:
- September 08, 2026
- Topic:
- Concrete Works
- Object:
- Produktions- / Fertigungshalle
Object classification
- Produktions- / FertigungshallePrimary
Tender description
Errichtung einer Bodenplatte unter einer neuen Halle neben der Werkstatt Biologie Errichtung einer Bodenplatte über dem Keller der Schlammbehandlung
Further details
With free access, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
30 days free · no credit card · cancel anytime
All procurement details
Buyer, lots, participants, locations, documents, and procedure data have already been captured. Open any area to see the complete information in your workspace.
4 data areas available
30 days free · no credit card · cancel anytime
Related tenders
8Bauleistung: Schwimmbadtechnik
Sorpesee GmbHSundern-LangscheidDie Sorpesee GmbH beabsichtig, das Hallenbad in Sundern energetisch zu sanieren. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein 1-geschossigen, teilweise (ca. 70%) unterkellerten Bau in massiver Bauart. Die Dachkonstruktion über dem Erdgeschoss ist in Holzbauweise (Binder) erstellt worden. Diese wurde als Pultdach (oberhalb der Schwimmhalle) und als Flachdach konzipiert. Oberhalb der Schwimmhalle befindet sich lediglich ein Revisionsgang zur Kontrolle der dort verbauten Lüftungstechnik. Unterhalb des Erdgeschosses allerdings sind ca. 70 % der Flächen unterkellert. Dort befindet sich die Heizungstechnik. Der Keller ist unbeheizt. • Bruttorauminhalt: 21.183 m³ • Bruttogrundfläche Erdgeschoss: 2.113 m² • Bruttogrundfläche Kellergeschoss : 1.304 m² • Nettogrundfläche nach DIN : 3.199 m² Im Vordergrund des Gebäudes und der Nutzung steht die Schwimmhalle selbst. Diese Halle besitzt eine Fläche von ca. 1.083 m². Bei der Bauaufgabe handelt es sich um die Modernisierung und energetische Sanierung des Hallenbads in Sundern sowohl der Fassade, des Daches, der inneren abgehängten Decke und Wandbekleidung als auch der Energieversorgung. Das Hallenbad aus dem Jahr 1975/76 bietet drei Schwimmbecken: ein 25 m langes Schwimmbecken mit höhenverstellbarem Boden, ein Springbecken mit einem 1- Meter, 3- Meter und 5-Meter Sprungturm sowie ein Kinderbecken. Das Hallenbad in Sundern liegt in der Berliner Straße 62 in 59846 Sundern. Vorliegend handelt es sich um Arbeiten zur Sanierung der Schwimmbadtechnik. Hier wird vornehmlich die alte Verrohrung saniert. Das Hallenbad besteht aus drei Becken: - Sportbecken - Springerbecken - Kinderbecken Die bestehende Installation ist in die Jahre gekommen und bedarf der Erneuerung. Im Jahr 2020/21 wurde die Filtertechnik und die Hubbodentechnik saniert, hierbei wurden auch bereits alte Rohrleitungen gegen neue getauscht. Die Schwimmbadtechnik befindet sich im Kellergeschoß des Schwimmbades, in einem eigenem Bereich für Technik. Die Montage der neuen Rohrleitungen erfolgt nach Demontage der Bestandsleitungen. Neben der Rohrinstallation, Druck und Schwallwasserleitungen, werden auch die Filterschüttungen der Becken erneuert.Bauleistung: Lüftungstechnik
Sorpesee GmbHSundern-LangscheidDie Sorpesee GmbH beabsichtig, das Hallenbad in Sundern energetisch zu sanieren. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein 1-geschossigen, teilweise (ca. 70%) unterkellerten Bau in massiver Bauart. Die Dachkonstruktion über dem Erdgeschoss ist in Holzbauweise (Binder) erstellt worden. Diese wurde als Pultdach (oberhalb der Schwimmhalle) und als Flachdach konzipiert. Oberhalb der Schwimmhalle befindet sich lediglich ein Revisionsgang zur Kontrolle der dort verbauten Lüftungstechnik. Unterhalb des Erdgeschosses allerdings sind ca. 70 % der Flächen unterkellert. Dort befindet sich die Heizungstechnik. Der Keller ist unbeheizt. • Bruttorauminhalt: 21.183 m³ • Bruttogrundfläche Erdgeschoss: 2.113 m² • Bruttogrundfläche Kellergeschoss : 1.304 m² • Nettogrundfläche nach DIN : 3.199 m² Im Vordergrund des Gebäudes und der Nutzung steht die Schwimmhalle selbst. Diese Halle besitzt eine Fläche von ca. 1.083 m². Bei der Bauaufgabe handelt es sich um die Modernisierung und energetische Sanierung des Hallenbads in Sundern sowohl der Fassade, des Daches, der inneren abgehängten Decke und Wandbekleidung als auch der Energieversorgung. Das Hallenbad aus dem Jahr 1975/76 bietet drei Schwimmbecken: ein 25 m langes Schwimmbecken mit höhenverstellbarem Boden, ein Springbecken mit einem 1- Meter, 3- Meter und 5-Meter Sprungturm sowie ein Kinderbecken. Das Hallenbad in Sundern liegt in der Berliner Straße 62 in 59846 Sundern. Vorliegend handelt es sich um Arbeiten zur Lüftungstechnik. Das Hallenbad verfügt über zwei Zentralanlagen. Einmal für das Hallenbad und für die Nebenräume, die 2007 erneuert wurden. Dazu gibt es eine Zuluftanlage für den Gastro und Küchenbereich und vier Ablüfter für die Küche, Wickelraum, WC-Eingang und WC-Kursraum. Bei den Leistungen geht es primär um die Zentralanlage der Schwimmhalle und der Zuluftanlage und den Ablüfter des WC-Eingangs.Bauleistungen
AAV-Verband für Flächenrecycling und AltlastensanierungHattingenDeadline: Sep 16Es ist beabsichtigt, die auf dem Grundstück Nottengartenweg 4, 59348 Lüdinghausen, festgestellte schädliche Bodenveränderung im Sinne des § 2 Abs. 3 Bundes-Bodenschutzgesetz (BBodSchG) im Wege einer Altlastensanierung zu beseitigen. Nach Abschluss der Sanierungsmaßnahmen ist eine wohnbauliche Nachnutzung des Grundstücks durch die Errichtung mehrerer Mehrfamilienhäuser sowie einer Kindertageseinrichtung vorgesehen. Im Rahmen durchgeführter Voruntersuchungen wurden auf dem ca. 7.200 m² großen Grundstück schädliche Bodenveränderungen nachgewiesen. Diese stehen im Zusammenhang mit einem Teilbereich einer insgesamt etwa 34.000 m² umfassenden sogenannten Bürgermeisterdeponie, die am Standort in den Jahren 1944 bis 1960 betrieben wurde. Das auf dem Grundstück befindliche Gebäudeensemble der ehemaligen Astrid-Lindgren-Schule wurde im Zeitraum vom 29.09.2022 bis 08.02.2023 einschließlich der Bodenplatten und Fundamente fachgerecht zurückgebaut. Die im Zuge des Rückbaus entstandenen Arbeitsgruben wurden zur Sicherung des Geländes mit unbelastetem und fremdstofffreiem Füllsand verfüllt, grob profiliert und anschließend mit einer geringmächtigen Schicht Fülloberboden überdeckt. Gegenstand der ausgeschriebenen Leistungen ist die Durchführung der Altlastensanierung durch den fachgerechten Ausbau, die Separierung sowie die ordnungsgemäße Entsorgung sämtlicher als schädliche Bodenveränderung einzustufender Materialien. Hiervon erfasst sind insbesondere der in Teilbereichen vorhandene historische Oberboden sowie das als Deponatkörper vorhandene, historisch eingebrachte Gemisch aus Bodenmaterial und Siedlungsabfällen. Zwischen den belasteten Schichten befindet sich überwiegend unbelasteter Decksand. Nach dem sukzessiven Ausbau der belasteten Materialien ist die Baugrube unter Verwendung der auf dem Grundstück vorhandenen unbelasteten Böden, insbesondere der Decksande sowie der im Zuge der Abbrucharbeiten eingebrachten Füllböden, lagenweise wiederherzustellen und entsprechend den Anforderungen an die Befahrbarkeit durch Baufahrzeuge zu verdichten. Ziel der Maßnahme ist die Herstellung einer ebenen, standsicheren und verkehrsfähigen Baugrube, die zur weiteren Flächenentwicklung und Bebauung übergeben werden kann.Vergabelos 5: Bauleistungen Allgemein
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frankfurt MainKabeltiefbau, LST-Kabelverlegung und Gründungen, Freianlagen ESTW-Modulgebäude, Durchlass, Stützwand, Überdachung, Abstellanlage Fahrräder, EEA (ohne Whz), Bahnsteige: Kabeltiefbau: Errichtung von Kabelgefäßsystemen aus Beton oder Kunststoff (Produkte mit Freigabe der DB InfraGO AG) im Randweg, teilweise aufgeständert, inklusive Kabelschächte und und Kabelquerungen unter den Gleisen inklusive zugehöriger Oberbauarbeiten, Ausbildung als redundante Kabeltrasse mit Anbindung der ESTW Standorte, Signalgründungen: Herstellung von Signalgründungen als Rammrohrgründungen gemäß Freigabe der DB InfraGO AG, Einbau von Betonpfählen, Herstellung von Signalpodesten und Signaleinfassungen Kabelverlegung: Verlegung von beigestellten LST Kabel, Errichtung von Kabelverteilersockel, inklusive Kabeltrommelmanagement inklusive Rückbau von vorhandenen LST Kabelanlagen Freianlagen ESTW Modulgebäude: Errichtung von Baugruben und Gründungssohlen für ESTW Modulgebäude, Herstellung von Flächenbefestigungen, Errichtung von Einfriedungen, Herstellung von Zuwegungen und Kranaufstellflächen, Errichtung von Trink- und Abwasseranschlüssen, Durchlass: Erneuerung bzw. Teilerneuerung eines Durchlasses DN 1800, Rohreinschub in einem Gewölbedurchlass Stützwand: Herstellung einer Zuwegung zur Verkehrsstation Büchen mittels Spundwänden aus Stahl und Stahlbetonholm sowie Stahlbetonwinkelstützelemente Abstellanlage für Fahrräder: Herstellung einer Überdachung für Fahrräder bestehend aus in Köcherfundamenten gelagerten Stahlstützen, aufgelagerten Pfetten und aufliegenden Sandwichelementen und Flächenbefestigung Überdachungen: Herstellung von Verlängerungen vorhandener Bahnsteigüberdachungen Evolution 2020 Typ 3, Bahnsteige: Herstellung eines neuen Außenbahnsteiges in BSK Bauweise sowie Verlängerung von vorhandenen Außenbahnsteigen in BSK Bauweise inklusive Ausstattung, Beleuchtung Netzversorgung 50Hz, nach Baustandard Personenbahnhöfe, Rückbau eines Mittelbahnsteiges inklusive Reisendenüberweg, Verlängerung von Außenbahnsteigen in BSK Bauweise ****** Kabeltiefbau: ca. 50km; Signalgründungen: ca. 300 Stck; LST Kabelverlegung (in Teillängen): ca.320km; Freianlagen ESTW - Modulgebäude: 3 Stück; Durchlasserneuerung: 1 Stück; Stützwand/ Stahlspundwand: ca. 35m; Stützwand/ Winkelstützwand: ca.35m; Abstellanlage Fahrräder: ca 25m²; Bahnsteigüberdachungen: ca.1000m²; EEA Anlagen/ Bahnsteigbeleuchtung: ca. 25 Stück; Beleuchtungsmaste und Beleuchtung mittels Einzelleuchten unter den Überdachungen ca. 1000 m2; Bahnsteige Neubau: 1 Stück; Außenbahnsteig l=225m; Bahnsteigverlängerung 2 Stück, l= 60m.Bauleistungen für Spezialtiefbau im Projekt „Erweiterung und Betrieb der Vergärungsanlage Würselen"
AWA Entsorgung GmbHEschweilerDeadline: Oct 02Die AWA Entsorgung GmbH (AWA) ist ein kommunales Entsorgungsunternehmen und gewährleistet die Entsorgungssicherheit für ca. 820.000 Bürgerinnen und Bürger. Die primäre Aufgabe der AWA ist es, das Abfallwirtschaftskonzept des Zweckverbandes Entsorgungsregion West (ZEW) für die StädteRegion Aachen und den Kreis Düren umzusetzen. Hierzu betreibt sie vier Entsorgungszentren, eine Kompostierungsanlage mit Vergärungsstufe, eine Schadstoffsammelstelle, zu 50 % die Müllverbrennungsanlage Weisweiler sowie eine mobile Schadstoffsammlung in der StädteRegion Aachen und dem Kreis Düren. Die AWA beabsichtigt die Erweiterung der Vergärungsanlage Würselen um eine Pfropfenstromfermentation mit Intensivrotte am Standort Am Weiweg 40 in 52146 Würselen. Bisher werden am Standort pro Jahr ca. 30.000 t Bioabfälle behandelt. Zur Verfügung stehen im Verbandsgebiet des Zweckverband Entsorgungsregion West (ZEW) jährlich bis zu ca. 70.000 t Bioabfälle. Von den hinzukommenden Mengen wird ein Teil bereits am Standort angeliefert, umgeschlagen und extern verwertet. Für die neue Anlage wird die am Standort bestehende Kompostierungsanlage aus dem Jahr 1995 im Vorfeld des Neubaus abgerissen. Die bestehende Trockenfermentationsanlage inklusive Intensivrottetunnel wird im Zuge des Neubaus der Vergärungsanlage umgerüstet und soll zukünftig in veränderter Funktion weitergenutzt werden. Für den Betrieb der Anlage werden südlich der bestehenden Trockenfermentationsanlage drei geschlossene Hallen, ein Fermenter, eine Gasverwertungsanlage und ein Betriebsgebäude und eine Werkstatt errichtet. Im Norden der bestehenden Trockenfermentationsanlage wird auf einer Erweiterungsfläche zusätzlich ein Kompostlager als überdachtes Lager inklusive Belüftungssystem für eine Nachrotte errichtet. Zur Erweiterung der bestehenden Anlage wird das Grundstück Richtung Norden und Süden erschlossen. Für die Erweiterung und den Betrieb der Vergärungsanlage Würselen um eine Pfropfenstromfermentation mit Intensivrotte am Standort der Vergärungsanlage Würselen sind verschiedene Leistungen zu erbringen. Die Ausführung des Lieferumfangs gliedert sich in folgende drei Bauabschnitte, die zu unterschiedlichen Ausführungszeiträumen errichtet werden: • Bauabschnitt I (BA I): - Herstellung der Bohrpfähle für die Einzelfundamentgründung des Kompostlagers • Bauabschnitt II (BA II): - Herstellen der Bohrpfähle für die Einzelfundamentgründung der Kompostierungsanlage • Bauabschnitt III (BA III): - Herstellen der Bohrpfähle für die Einzelfundamentgründung der Werkstatt Die Bauabschnitte sind in folgenden Zeiträumen geplant: • Bauabschnitt I: März 2027 bis Juni 2027 • Bauabschnitt II: August 2028 bis Dezember 2028 • Bauabschnitt III: Oktober 2029 bis Januar 2030 Im Teilnahmewettbewerb wird die AWA den Bietern zunächst nur eine Projektbeschreibung zur Verfügung stellen. Aufgrund der vertraulichen Inhalte erhalten erst die ausgewählten Bieter in der Angebotsphase das Leistungsverzeichnis mit Anlagen (nach Unterzeichnung der Vertraulichkeitsvereinbarung). Mit diesem europaweiten Vergabeverfahren will die AWA ein zuverlässiges, leistungsfähiges und qualifiziertes Bauunternehmen auswählen, welches die Bauleistungen fristgemäß und innerhalb der Kosten erbringt.Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau eines Parkhauses für das neue Klinikum Memmingen
Stadtwerke MemmingenMemmingenDie Stadtwerke Memmingen planen den Neubau eines modernen Parkhauses mit rund 1.100 Stellplätzen am neuen Klinikstandort Memmingen. Das Gebäude soll Patienten, Besuchern und Beschäftigten eine komfortable und nachhaltige Parklösung bieten. Vor-gesehen ist ein wirtschaftliches, architektonisch ansprechendes Bauwerk mit PV-Anlage auf dem Dach, E-Ladeinfrastruktur und barrierefreiem Zugang. Das Parkhaus entsteht parallel zum Klinikneubau und ist Voraussetzung für dessen Inbetriebnahme. Ziel ist eine termin- und kostensichere, funktionale und langlebige Ausführung, die sich harmonisch in das neue Gesundheitscampus-Ensemble einfügt. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Beauftragung der Planung und schlüsselfertigen Errichtung eines Parkhauses auf dem Gelände des Klinikneubaus in Memmingen. Die Fertigstellung und Übergabe des schlüsselfertigen Parkhauses ist bis spätestens 31.07.2028 geplant.Planungs- und Bauleistungen für den Neubau Berufsschulzentrum Konstanz (Bauphase Nord)
Landratsamt Konstanz, Eigenbetrieb AbfallwirtschaftKonstanzDeadline: Sep 16Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die gesamthafte Vergabe von Planungs- und Bauleistungen mit funktionaler Ausschreibung für die Umsetzung der Bauphase Nord des Neubauprojekts Berufsschulzentrum Konstanz. Das Neubauprojekt des Berufsschulzentrums in Konstanz umfasst die Errichtung einer modernen Bildungseinrichtung, die den aktuellen Anforderungen an eine zeitgemäße Schul- und Berufsausbildung gerecht wird. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften eine optimale Lern- und Arbeitsumgebung zu bieten. Das Projekt beinhaltet die Planung und den Bau von neuen Schulgebäuden, die sowohl funktional als auch energieeffizient gestaltet sind. Dabei werden moderne Unterrichtsräume, Fachräume, Verwaltungsbereiche sowie Gemeinschaftsflächen integriert, um eine angenehme und produktive Lernatmosphäre zu schaffen. Das Vorhaben trägt dazu bei, die berufliche Bildung in Konstanz nachhaltig zu stärken und die Infrastruktur für die Zukunft zu sichern. In das neu errichtete Berufsschulzentrum werden zwei Schulen einziehen; eine davon befindet sich derzeit in den Bestandsgebäuden auf dem Gelände und wird nach erfolgreichem Abschluss der Bauphase Süd den Umzug antreten. Die zweite Schule wird nach Abschluss der Bauphase Nord in das Gebäude einziehen. Geplant ist ein flexibles und zukunftsfähiges Schulgebäude incl. Sporthalle, Kreisarchiv und Kreismedienzentrum. Die Planung ermöglicht eine flexible Nutzung der Räume, um auf zukünftige pädagogische Konzepte und Nutzungsänderungen reagieren zu können. Vorgesehen ist ein Holzhybridbau mit Holz-Beton-Verbunddecken. Der Landkreis erhofft sich Optimierungspotentiale durch Synergieeffekte und steht deshalb der Umsetzung der Bauphase Nord in modularer Bauweise ausdrücklich offen gegenüber. Die Beschaffenheit der Grundrisse ermöglicht den Einsatz von Elementmodulen. Besonders wichtig ist dem Landkreis ein einheitlicher Schulcampus und die Errichtung nachhaltiger Gebäude. Der Neubau des Berufsschulzentrums Konstanz soll als Leuchtturmprojekt für den Neubau nachhaltiger Gebäude im Landkreis dienen. Der öffentliche Auftraggeber erwartet ein weitestgehend klimaneutrales sowie klimagerechtes und zukunftsfähiges Gebäude. Das Heizkonzept basiert auf einer Eisspeicherheizung, die wiederum aus einer Sole/Wasser-Wärmepumpe sowie einem Eisspeicher besteht. Neben der benötigten Heizfunktion kann das System in den Sommermonaten zusätzlich zur Raumkühlung genutzt werden. Die Wärmepumpe wird zudem über eine eigene Photovoltaikanlage auf dem Dach des Berufsschulzentrums betrieben. Die Baukonstruktion des Hybridbaus besteht aus einer Kombination aus Holz und Beton, wodurch das Ge-bäude langfristig als Kohlenstoffspeicher dient. Das Berufsschulzentrum soll nach seiner Fertigstellung klimaneutral betrieben werden können und im Bau klimaoptimiert sein. Der Neubau wird somit eine Gold-Zertifizierung der DGNB "Deutsche Gesellschaft für Nach-haltiges Bauen" erreichen und die Anforderungen des NBBW "Nachhaltiges Bauen Baden-Württemberg" erfüllen. Zusätzlich sollen Bausteine des "Cradle to Cradle"-Prinzips (C2C) realisiert werden, wodurch Rohstoffe nach dem Ablauf des Nutzungszeitraums wieder in den Rohstoffkreislauf zurückgeführt und somit wiederverwendet werden. Dieses Prinzip maximiert die Kreislauffähigkeit des Gebäudes und reduziert den CO2-Fußabdruck. Bis zur Leistungsphase 4 im Mai 2022 wurde das Projekt gesamtheitlich über beide Bauphasen Süd und Nord bearbeitet. Die Bauphase Süd, bestehend aus den Werkstattgebäuden 1 und 2 (GT1, GT2) sowie dem zentralen Schulgebäude ZG wird aktuell um-gesetzt. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die gesamte Vergabe eines weiteren Schulgebäudes (Gebäude KT) und der Sporthalle in Bauphase Nord. Aufgrund der Einheitlichkeit des Projekts, das im Wesentlichen allein aus logistischen Gründen in zwei Bauphasen umgesetzt wird, gibt es bei der Umsetzung der Bauphase Nord verschiedene Hersteller- und Produktvorgaben, die durch den Auftragsgegenstand gerechtfertigt sind, weil nachvollziehbare objektive und auftragsbezogene Gründe vorliegen. Auf die beigefügte Fabrikatsliste wird verwiesen.Bauleistungen für die Bautechnik im Projekt „Erweiterung und Betrieb der Vergärungsanlage Würselen"
AWA Entsorgung GmbHEschweilerDeadline: Oct 02Die AWA Entsorgung GmbH (AWA) ist ein kommunales Entsorgungsunternehmen und gewährleistet die Entsorgungssicherheit für ca. 820.000 Bürgerinnen und Bürger. Die primäre Aufgabe der AWA ist es, das Abfallwirtschaftskonzept des Zweckverbandes Entsorgungsregion West (ZEW) für die StädteRegion Aachen und den Kreis Düren umzusetzen. Hierzu betreibt sie vier Entsorgungszentren, eine Kompostierungsanlage mit Vergärungsstufe, eine Schadstoffsammelstelle, zu 50 % die Müllverbrennungsanlage Weisweiler sowie eine mobile Schadstoffsammlung in der StädteRegion Aachen und dem Kreis Düren. Die AWA beabsichtigt die Erweiterung der Vergärungsanlage Würselen um eine Pfropfenstromfermentation mit Intensivrotte am Standort Am Weiweg 40 in 52146 Würselen. Bisher werden am Standort pro Jahr ca. 30.000 t Bioabfälle behandelt. Zur Verfügung stehen im Verbandsgebiet des Zweckverband Entsorgungsregion West (ZEW) jährlich bis zu ca. 70.000 t Bioabfälle. Von den hinzukommenden Mengen wird ein Teil bereits am Standort angeliefert, umgeschlagen und extern verwertet. Für die neue Anlage wird die am Standort bestehende Kompostierungsanlage aus dem Jahr 1995 im Vorfeld des Neubaus abgerissen. Die bestehende Trockenfermentationsanlage inklusive Intensivrottetunnel wird im Zuge des Neubaus der Vergärungsanlage umgerüstet und soll zukünftig in veränderter Funktion weitergenutzt werden. Für den Betrieb der Anlage werden südlich der bestehenden Trockenfermentationsanlage drei geschlossene Hallen, ein Fermenter, eine Gasverwertungsanlage und ein Betriebsgebäude und eine Werkstatt errichtet. Im Norden der bestehenden Trockenfermentationsanlage wird auf einer Erweiterungsfläche zusätzlich ein Kompostlager als überdachtes Lager inklusive Belüftungssystem für eine Nachrotte errichtet. Zur Erweiterung der bestehenden Anlage wird das Grundstück Richtung Norden und Süden erschlossen. Für die Erweiterung und den Betrieb der Vergärungsanlage Würselen um eine Pfropfenstromfermentation mit Intensivrotte am Standort der Vergärungsanlage Würselen sind verschiedene Leistungen zu erbringen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Bauleistungen für die Bautechnik. Dies umfasst insbesondere folgende Leistungen: • Baustelleneinrichtung • Vorbereitende Maßnahmen sowie teilweise Rückbauarbeiten • Erdarbeiten • Die Herstellung der Ver- und Entsorgungsleitungen und eines Regenrückhaltebeckens • Elektroarbeiten sowie Stahl- und Betonarbeiten • Leistungen in den Bereichen Blitzschutz und Oberbau Im Teilnahmewettbewerb wird die AWA den Bietern zunächst nur eine Projektbeschreibung zur Verfügung stellen. Aufgrund der vertraulichen Inhalte erhalten erst die ausgewählten Bieter in der Angebotsphase das Leistungsverzeichnis mit Anlagen (nach Unterzeichnung der Vertraulichkeitsvereinbarung). Mit diesem europaweiten Vergabeverfahren will die AWA ein zuverlässiges, leistungsfähiges und qualifiziertes Bauunternehmen auswählen, welches die Bauleistungen fristgemäß und innerhalb der Kosten erbringt.
Frequently asked questions about this tender
- How can I apply for this tender?
- Create a free account on Auftrag One. You will then see all documents, deadlines and submission notes in a structured workflow.
- What is the submission deadline?
- The submission deadline is 08. September 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Stadtentwässerungsbetrieb.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.