ÖBB-Infrastruktur AG
BAR306 Golling-Abtenau - Sulzau; Linienverbesserung Bereich Pass Lueg (Phase 2), Planung - Streckenplanung, konstr. Ingenieurbau & BIM-Gesamtkoordination; Einreichplanung & opt. Detailplanung
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- ÖBB-Infrastruktur AG
- Published:
- June 21, 2026
- Deadline:
- July 22, 2026
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ÖBB-Infrastruktur AGWienDeadline: Jul 23ÖBB-Infrastruktur AG plant Linienverbesserung auf Strecke Salzburg-Wörgl (km 31,0–37,0) mit zwei eingleisigen Tunnelröhren (Ofenauer und Hiefler Tunnel) im Bereich Pass Lueg zwischen Golling und Werfen. Leistungen: Gesamtkoordination, Streckenplanung (Straßen-/Wasserbau), konstruktiver Ingenieurbau (Brücken/Hochbauten), BIM-Planung und -Koordination.BAR306 Golling-Abtenau - Sulzau; Linienverbesserung Bereich Pass Lueg (Phase 2), Planung - Planung Raum/Umwelt inkl. Koordination; Planung Einreichprojekt & Option Begleitung Detailprojekt
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ÖBB-Infrastruktur AGWienDeadline: Jul 01Linienverbesserung auf der Strecke Salzburg-Wörgl im Abschnitt Bestands-km 31,0 bis 37,0 mit zwei eingleisigen Fahrröhren in den Tunnelabschnitten Ofenauer und Hiefler im Bereich Pass Lueg zwischen Golling und Werfen. Leistungen: Untersuchungen und Fachplanungen Raum und Umwelt, Koordination, Erstellung der Fachbeiträge und Gesamtaussage.Technische Leistungen in Bezug auf den Umbau und Sanierung des Seniorenwohnheimes San Durich und Neubau des Sozialsprengels Gröden
Gemeinde St.UlrichOrtiseiDeadline: Dec 09Technische-wirtschaftliche Machbarkeit mit Optionen für Umbau und Sanierung des Seniorenwohnheimes San Durich und Neubau des Sozialsprengels Gröden.Neubau SUHRENTAL Alterszentrum
Suhrental Alterszentrum AG (H. Limacher Partner AG)KlotenNeubau SUHRENTAL Alterszentrum:Ziel ist es, in einer 1. Phase einen Wohnhausneubau mit mindestens zwölf 2,5-Zimmer- und drei 3-Zimmerwohnungen zu errichten. Eine höhere Anzahl an Wohnungen ist ausdrücklich erwünscht, wobei der Wohnungsmix ausschliesslich 2,5-Zimmerwohnungen (rund 80%) und 3,5-Zimmerwohnungen (rund 20%) umfassen soll.Im Neubau für das Alterszentrum sollen in einer 2. Phase 120 Pflegezimmer (verteilt auf fünf Pflegestationen) und mindestens 22 Pflegestudios realisiert werden, die bei Bedarf mit lediglich geringen baulichen Eingriffen zu Pflegezimmern umgenutzt werden können. Zusätzlich zu den üblichen Neben- und Serviceräumen sollen ausserdem Flächen für Drittnutzungen realisiert werden. Nach Inbetriebnahme des neuen Alterszentrums gilt es, den Bestandsbau rückzubauen.Kommunale Wärmeplanung für die Gemeinden des Amtes Burg (Spreewald)
Amt Burg (Spreewald)Burg (Spreewald)Die Gemeinden des Amtes Burg (Spreewald) haben mit Beschluss Drucks. Nr.: 01/002/2025 vom 20.01.2025 entschieden, eine gemeinsame kommunale Wärmeplanung bis spätestens 2028 zu erarbeiten (Konvoiverfahren). Die Erarbeitung erfolgt nicht unter Zuhilfenahme von Fördermitteln, sondern soll nach dem Konnexitätsprinzip durch das Land Brandenburg vollständig erstattet werden. Als Ausführungszeitraum für die vollständige Erbringung der geforderten Leistungen ist eine Zeitspanne vom 2. Quartal 2026 bis Ende 3. Quartal 2027 vorgesehen. Das Amt Burg (Spreewald) gliedert sich auf 125 Quadratkilometern in insgesamt 6 Gemeinden mit insgesamt ca. 9.100 Einwohnern. Zum Amt gehören: - Briesen/Brjazyna - Burg (Spreewald)/Bórkowy (B?ota) - Dissen-Striesow/De?no-Strja?ow - Guhrow/Góry - Schmogrow-Fehrow/Smogorjow-Prjawoz - Werben/Wjerbno Landschaftlich ist das Amt im westlichen Teil durch den Spreewald mit Fließen und Kanälen geprägt. Der Anteil der Landwirtschafts-, Wald- und Wasserflächen beträgt insgesamt mehr als 90 Prozent. Prägender Wirtschaftszweig war und ist die Landwirtschaft und seit über 100 Jahren auch der Tourismus. Im Zentrum des Amtes liegt Burg (Spreewald)/Bórkowy (B?ota), der staatlich anerkannte Ort mit Heilquellen-Kurbetrieb. Der besondere Reiz des Spreewaldes, seit 1991 Unesco-Biosphärenreservat, und die vielen Sehenswürdigkeiten in den Gemeinden ziehen jedes Jahr zahlreiche Gäste an. Viele Einwohnerinnen und Einwohner des Amtes haben in diesem Bereich Arbeit gefunden. Das vorliegende Leistungsverzeichnis basiert auf dem KWW Musterleistungsverzeichnis, ist jedoch in einigen Punkten angepasst.Fachplanung der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI 2021 für die Leistungsphase(n) 1 - 6 und Besondere Leistungen für die Maßnahme Erhalt und Entwicklung eines Verwaltungsstandortes
Landeshauptstadt Magdeburg, Die OberbürgermeisterinMagdeburgAllgemeines Die Landeshauptstadt Magdeburg beabsichtigt den Verwaltungsstandort Baudezernat - An der Steinkuhle 6 zukunftsorientiert zu gestalten. Das Bestandsgebäude soll um einen Anbau er-weitert und im Innenbereich teilweise saniert werden. Die dazugehörigen Freianlagen sollen sowohl für den Publikumsverkehr, als auch für die Mitarbeiter eine optische und funktionale Aufwertung erfahren. Aufgrund des vorhandenen Sanierungsbedarfs und der unzureichenden Platzverhältnisse im Bestandsgebäude soll dieses in Teilen saniert und um einen Erweiterungsneubau ergänzt werden. Konkret handelt es sich um Flächen an der nördlichen Giebelseite und Teilbereiche des derzeitigen Wirtschaftshofes, sowie die Fläche, welche durch den Abbruch des Men-sagebäudes zur Verfügung stehen wird. Die Abbruchmaßnahme soll ebenfalls Bestandteil des Bauvorhabens sein. Bestand Baukonstruktionen Grundsätzlich soll das Bestandsgebäude so hergerichtet werden, dass die über die Jahre entstandenen Gebrauchs- und Abnutzungsspuren aufgearbeitet oder entfernt werden. Konkret betrifft das notwendige Malerarbeiten an Wänden und Decken einschließlich erforderlicher Ausbesserungsarbeiten, sowie den Austausch des bisherigen Bodenbelags aus Nadelfilz durch Linoleum oder vergleichbare Materialien. Zudem sind die Bestandstüren aufzuarbeiten oder ggf. zu ersetzen, dabei sollen aktuelle normative Grenzwerte eingehalten und ein optisch ansprechendes Bild geschaffen werden. Ein Großteil der Büroräume hat derzeit noch einen kleinen Vorraum, welcher früher als Nasszelle genutzt worden. Diese Vorräume sollen entfernt werden, um eine ausreichend große Fläche für Doppelbüros zu bieten. Zusätzlich sollen im Bestandsgebäude Pausen- und Aufenthaltsbereiche geschaffen werden. Diese sind sinnvoll in die Bestandsarchitektur zu integrieren. Die räumliche Aufteilung der ein-zelnen Fachbereiche muss bei der Anordnung zwingend berücksichtigt werden. Erweiterungsneubau Wie oben bereits aufgeführt soll das derzeitige Mensagebäude abgebrochen und in dem Bereich ein Erweiterungsneubau errichtet werden. Die Abbruchmaßnahmen werden Bestandteil der Baumaßnahme sein. Im Neubau sollen unter anderem Mehrbedarfe an Büroarbeitsflächen, Besprechungsräume, ein Sonderraum für die Mitarbeiter, sowie die dazugehörigen Technik- und Nebenräume un-tergebracht werden. Zusätzlich ist ein Front-Office herzustellen, um zukünftig den überwiegenden Anteil an Publikumsverkehr über den Erweiterungsneubau abzudecken. Der gesamte Erweiterungsneubau ist barrierefrei herzustellen. Die Abstimmung mit den dazugehörigen Genehmigungsstellen hat bereits in den frühen Leistungsphasen zu erfolgen. Für das Dach ist eine extensive Begrünung vorzusehen, um Rückspeicherpotential für anfallendes Regenwasser, speziell bei Starkregenereignissen zu bieten. Zusätzlich ist eine Photo-voltaikanlage zu berücksichtigen. Die Dimensionierung dieser Anlage hat sich dabei an dem Eigenbedarf des Gebäudes zu orientierenLOS 1 Objektplanung Neubau Gerätehaus Feuerwehr Knippelsdorf
Stadt SchönwaldeSchönwaldeDeadline: Aug 17Auf dem Baugrundstück befindet sich derzeit ein ehemaliges Lebensmittelgeschäft, das zum Teil abgebrochen wird, um Platz für den Neubau zu schaffen. Der verbleibende Teil wird zu Aufenthaltsräumen (Schulungsraum, Hausanschlüsse und Lager) umgebaut. Der neue Anbau besteht aus der Fahrzeughalle, einem Büroraum, einem weiteren Lagerraum, sowie den Umkleide- und Sanitärräumen (jeweils für Damen und Herren). Der Teil des Gebäudes, der bestehen bleibt, ist unmittelbar in ein Wohnhaus eingebunden. Lediglich die Räumlichkeiten im Erdgeschoss stehen den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr zur Verfügung. Es soll ein Gemeinschaftraum mit Küchenzeile, ein Büro sowie ein Hauswirtschaftsraum entstehen. Die südliche Gebäudeabschlusswand des Neubaus wird auf der Grundstücksgrenze errichtet und als Brandwand ausgebildet. Der Bau hat eine Grundfläche von 268,80 m². Dabei wird die "Richtlinie für Sicherheit im Feuerwehrhaus" der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung beachtet und daraus hervorgehende Vorschriften werden umgesetzt. Grundlage der weiteren Planungen ist die Genehmigungsplanung aus dem Jahr 2024. Die Planungsunterlagen sind als Anlage C.1.1 der Beschreibung der Vergabe beigefügt. Vorliegender Stand: - Objektplanung du Brandschutzplanung: LP 4 - Tragwerksplanung: LP 2 - Freianlagenplanung: LP 4 Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die integralen Planungsleistungen für den Neubau und denTeilumbau des Bestandsobjekts. Die zu vergebenden Planungsleistungen werden in Losen ausgeschrieben. Die vorliegende Leistungsbeschreibung bezieht sich exklusiv auf LOS 1. Das Los 1 bündelt die maßgeblichen architektonischen und ingenieurtechnischen Fachplanungen und umfasst im Einzelnen: - Objektplanung Gebäude und Innenräume: Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß §§ 33 ff. i.V.m. Anlage 10 HOAI, - Tragwerksplanung: Leistungsphasen 3 bis 6 gemäß §§ 49 ff. i.V.m. Anlage 14 HOAI. - Freianlagenplanung: Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß §§ 39 ff. i.V.m. Anlage 11 HOAI.Vergabeverfahren "Planung und Örtliche Bauaufsicht: Sanierung und Erweiterung des Schulgebäudes für die Volks- und Mittelschule in Steinerkirchen an der Traun"
Marktgemeinde Steinerkirchen an der TraunSteinerkirchen an der TraunDeadline: Aug 18Die Marktgemeinde Steinerkirchen an der Traun beabsichtigt als Auftraggeber die Sanierung und Erweiterung des Schulgebäudes für die Volks- und Mittelschule. Der Auftrag umfasst die Planung des Bauvorhabens als Generalplaner, die Örtliche Bauaufsicht, die Planungs- und Baustellenkoordination sowie die Projektsteuerung. Neben der Objektplanung Architektur sind folgende Fachplanungen (und die entsprechenden Fachplanerleistungen in Bezug auf die Örtliche Bauaufsicht) durch den Auftragnehmer oder durch vom Auftragnehmer unter seiner Verantwortung beauftragte Subunternehmer zu erbringen: - Statik - Bauphysik - Haustechnik - E-Technik - Brandschutz
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