SWEG Südwestdeutsche Landesverkehrs-GmbHLahrTED
Bahnstrom Netz 9b
Gegenstand der Ausschreibung ist die Versorgung des Bahnbetriebs durch Ökostrom im Netz 9b (Freiburger Y) in Baden-Württemberg. Die Nettoabnahme von Bahnstrom (nach Rückspeisung) beträgt für das Lieferjahr 2027 ca. 10 GWh (± 20 %), für das Lieferjahr 2028 ca. 10 GWh (± 20 %) und für das Lieferjahr 2029 ca. 10 GWh (± 20 %). Für das Netz 9b...
Energy Supply
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- SWEG Südwestdeutsche Landesverkehrs-GmbH
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- July 29, 2026
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- Energy Supply
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Gegenstand der Ausschreibung ist die Versorgung des Bahnbetriebs durch Ökostrom im Netz 9b (Freiburger Y) in Baden-Württemberg. Die Nettoabnahme von Bahnstrom (nach Rückspeisung) beträgt für das Lieferjahr 2027 ca. 10 GWh (± 20 %), für das Lieferjahr 2028 ca. 10 GWh (± 20 %) und für das Lieferjahr 2029 ca. 10 GWh (± 20 %). Für das Netz 9b (Freiburger Y) liegen aus dem Jahr 2025 zuverlässige Lastgangdaten vor (siehe Teil D, Anlage 02). Neben der Stromlieferung in Vollversorgung umfasst der Vertrag auch Dienstleistungen, unter anderem die Aufbereitung der Rechnungsdaten in einem speziellen Format (nach Absprache), die tägliche Bedarfsberechnung im 15-Minuten-Takt und die Abrechnung der Stromsteuer. Als Beschaffungsmodell wird ein Vollversorgungsvertrag mit Beschaffung über Spot- und Terminmarkt angestrebt. Die Vergabestelle behält sich vor, die Anforderungen im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens zu ändern.
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7ICE-Werk Dortmund-Hafen - VP 04 Los 7 - Bahnstrom (BSV und EZVA)
DB Fernverkehr AG (Bukr 13)Frankfurt MainDeadline: Sep 25Vergabelos 1 - Bordspannungsversorgungsanlagen / Depoteinspeisung 670 V DC (BSV) Die Bordspannungsversorgungsanlage (BSV) 670 V DC dient der stationären Versorgung der Hilfsbetriebe abgestellter ICE-Fahrzeuge während Wartungs-, Revisions- und Instandhaltungsarbeiten im ICE-Werk Dortmund-Hafen. Die Anlage versorgt die Gleise 601 bis 604 mit einer galvanisch getrennten 670 V-Gleichspannung und ermöglicht die Fremdeinspeisung der Fahrzeugbordnetze bei abgeschalteter Oberleitung. Die zentrale Energieversorgung, Steuerung und Leistungselektronik werden im Gebäudeteil K3 installiert und über Leistungs-, Steuer- und Erdungssysteme mit den Entnahmestellen in der Werkhalle K1 verbunden. Die Energieversorgung erfolgt aus der zentralen 10-kV-Mittelspannungsanlage des Werkes. Von dort werden 2 Trockentransformatoren TRF004 und TRF005 über separate Mittelspannungsabgänge gespeist. Die Versorgung der BSV erfolgt über die Abgangsfelder +K08 und +K09 der werkseitigen Mittelspannungsverteilung. Die Mittelspannungsversorgung übernimmt die Einspeisung der BSV sowie die erforderlichen Schutz-, Mess- und Verriegelungsfunktionen. Zur Spannungswandlung kommen 2 Trockentransformatoren mit jeweils 1.000 kVA Leistung zum Einsatz. Die Transformatoren wandeln die Spannung von 10 kV auf 400 V AC / 50 Hz und speisen die nachgeschaltete Niederspannungshauptverteilung NHV001. Die Transformatoren werden in den Betriebsräumen aufgestellt und verfügen über eigene Temperaturüberwachungen sowie Schutz- und Abschaltfunktionen. Die installierte Trafogesamtleistung beträgt 2.000 kVA. Kernstück der Energieverteilung ist die Niederspannungshauptverteilung (NHV). Die Verteilung besitzt eine Bemessungsspannung von 400 V, einen Bemessungsstrom von 2.200 A sowie eine Kurzzeitstromfestigkeit von 65 kA. Die Sammelschiene ist in die Bereiche A und B aufgeteilt und kann über einen Kuppelschalter verbunden werden. Von der NHV werden insgesamt 8 separate Gleichrichterabgänge gespeist. Die Energieerfassung erfolgt über MID-konforme Messgeräte. Kernstück der Gleichstromversorgung sind 8 autark arbeitende Gleichrichtereinheiten (GR01 bis GR08). Jede Gleichrichtereinheit besteht aus 1 Trenntrafo-Schrank, 1 Gleichrichter-Schrank mit integrierter Steuerung sowie 1 Schützschrank. Insgesamt werden somit 8 Trenntrafo-Schränke, 8 Gleichrichterschränke und 8 Schützschränke installiert. Die Gleichrichter erzeugen die erforderliche Gleichspannung von 670 V DC und besitzen eine Ausgangsleistung von 250 kW beziehungsweise eine Anschlussleistung von 263 kVA je Einheit. Die Stromabgabe ist auf 375 A begrenzt. Das Gleichstromnetz wird als isoliertes IT-Netz mit permanenter Isolationsüberwachung betrieben. Die Versorgung der Fahrzeuge erfolgt über insgesamt 16 Entnahmestellen an den Gleisen 601 bis 604. Jedes Gleis erhält 4 Entnahmestellen, sodass sich insgesamt 16 Fahrzeuganschlusspunkte ergeben. Die Anlage ist so ausgelegt, dass jedem der 8 Gleichrichter jeweils 2 Entnahmestellen zugeordnet werden. Durch eine Verriegelung kann je Gleichrichter immer nur eine Entnahmestelle gleichzeitig betrieben werden. Insgesamt können maximal 4 Gleichrichter gleichzeitig aktiv sein. Die resultierende Auslegungsleistung beträgt 1.052 kVA bei einer installierten Gesamtleistung von 2.104 kVA. Jede der 16 Entnahmestellen besteht aus 1 Steuersäule (STS), 1 Filterbox mit integrierter Sollbruchstelle (FIB), 1 Blinddose (BLD) sowie 1 Anschlussleitung mit Kupplungsstecker. Insgesamt werden somit 16 Steuersäulen, 16 Filterboxen, 16 Blinddosen und 16 Fahrzeuganschlussleitungen errichtet. Die Filterbox bildet den Übergang zwischen dem fest installierten 670-V-DC-Kabel und der flexiblen Fahrzeuganschlussleitung. Die Anschlussleitungen besitzen abhängig von der Fahrzeugposition Längen zwischen etwa 15 m und 20 m. Eine besondere Funktion der Anlage ist die sogenannte doppelte Einspeisung für Fahrzeuge der Baureihe ICE 4 (BR 412). Hierzu können an den Gleisen 602 bis 604 jeweils 2 voneinander potentialgetrennte Entnahmestellen gleichzeitig genutzt werden. Die hierfür zuständigen Gleichrichter kommunizieren über Lichtwellenleiter miteinander und bilden eine gemeinsame Isolationsüberwachung. Der Betriebszustand wird an den Steuersäulen über eine zusätzliche blaue Signalleuchte angezeigt. Die Steuerung der BSV erfolgt über 1 zentralen Steuerschrank sowie die dezentralen Steuerungen in den 8 Gleichrichtern. Sämtliche Betriebs-, Schutz- und Störmeldungen werden über Profibus erfasst, an einen Datensammler übertragen und über TCP/IP an die übergeordnete Leittechnik (ÜLT) weitergeleitet. Zusätzlich ist die Anlage vollständig in das NOT-AUS-System sowie die Abschalt- und Erdungsautomatik (AuE) integriert. Die Voraussetzungen für eine spätere Fernwartung werden bereits vorbereitet. Die Kabelinfrastruktur umfasst die Mittelspannungskabel zwischen Mittelspannungsanlage und den 2 Transformatoren, die 400-V-Kabel zwischen Transformatoren, NHV001 und den 8 Gleichrichtern sowie die 670-V-DC-Leistungskabel zu den 16 Entnahmestellen. Für die Gleichstromversorgung werden Leistungskabel mit 300 mm² Leiterquerschnitt eingesetzt. Ergänzt wird dies durch die zugehörigen geschirmten und ungeschirmten Steuer-, Melde-, ÜLT- und NOT-AUS-Kabel. Die Verbindung zwischen K3 und K1 erfolgt über Doppelböden, Steigetrassen, Kabelschächte und Leerrohrsysteme. Die gesamte Anlage ist in das Erdungs- und Potentialausgleichssystem des Werkes eingebunden. Hierzu gehören 1 Potentialausgleichsschiene PAS-BSV, 2 Trafo-Potentialausgleichsschienen PAS-BSV-TRF004 und PAS-BSV-TRF005, die Erdung aller 8 Gleichrichter, aller 16 Filterboxen, aller 16 Steuersäulen sowie aller 16 Blinddosen. Die Entnahmestellen werden über die Sammelerder der Arbeitsgruben in das Erdungssystem der Fahrzeughalle eingebunden.Erneuerung Netzleitsystem Bahnstrom
BLS AG - Finance & SCM - Strategische BeschaffungBernDie BLS betreibt ein Bahnstromleitsystem, mit dem das gesamte Bahnstromnetz überwacht und ferngesteuert wird. Zum Bahnstromnetz der BLS gehören das 15 kV/16,7 Hz-Netz zur Versorgung der elektrischen Triebfahrzeuge im Bahnverkehr sowie das 16 kV/50 Hz-Netz für die Energieversorgung im Lötschberg-Basistunnel (LBT). Darüber hinaus überwacht und steuert das Bahnstromleitsystem der BLS auch Anlagen des SBB-Bahnstromnetzes. In den Bahnstromschaltanlagen erfassen dezentrale Steuerungen die Messwerte, Schaltzustände sowie Ereignisse und übertragen diese über die Leitebenen an die zentrale Netzleitstelle in Spiez. In der Gegenrichtung werden Steuerbefehle durch die Operatoren an die Schaltanlagen gesendet. Das Netzleitsystem in Spiez gilt somit als zentrales Instrument für den Betrieb des Bahnstromnetzes der BLS sowie der SBB im Aaretal und Oberwallis. Die Hardware des Netzleitsystems befindet sich in der Betriebszentrale in Spiez und ein redundantes System örtlich getrennt in der Schaltstation in Spiez. Die Anlagen werden durch die Operatoren von drei Bedienplätzen aus rund um die Uhr überwacht und ferngesteuert. Das aktuelle System Power5 von Siemens wurde im Jahr 2012 beschafft, im Jahr 2019 einem Ersatz der Hard- und Software unterzogen und erreicht im Jahr 2027 das Ende der technischen Nutzungsdauer.Neubau Kita Reinhardtsgrimma - Los 9b Putzarbeiten
Stadt GlashütteGlashütteDeadline: Sep 04Art und : 1900 m² Putz, Kalkzement, 2-lagig, InnenwandBau einer Verkehrsanlage einschl. Beleuchtung sowie Leistungen EVH-Netz, HWS TWL, MLU, Bahnstrom usw.
Stadt Halle (Saale), Fachbereich Recht, Team Vergabe Bauleistungen/BauplanungenHalle (Saale)Deadline: Oct 02Straßenbau: 1350 m³ Boden lösen 2200 m² Planum herstellen 2200 m² hydraulisch gebundene Tragschicht 1300 m² Schottertragschicht 1700 m² Asphaltdeckschichten herstellen 1300 m² Pflaster und Platten verlegen 800 m Borde versetzen Umfangreiche Beschilderung und Markierungsarbeiten Entwässerung: 100m Kanalrohrverlegung DN 300/ 200 bis 4,0m Tiefe 90 m Anschlussleitung DN 150 600 m³ Erdaushub einschl. Verbau Innenliegender Absturz Beleuchtung: 1050m Kabelgrabenherstellen 22 Baugruben für Fundamente Beleuchtung 8 Baugruben für Fundamentrohr 30 Leuchten verschiedenster Höhen und Beleuchtungsarten Herstellung von 4 Fußgängerüberwegen Tiefbau- und Verlegeleistungen für Bahnstromkabel: Leistungen Dritter Tiefbau und Verlegeleistungen für die EVH Netz Halle- Mittelspannungsleitungen Tiefbau und Verlegeleistungen für die HWS - Trinkwasserleitungsbau Tiefbau und Verlegeleistungen für die MLU - Kommunikationsanlagen Sowie weitere diverse Umverlegungen von Kabel- und KommunikationsanlagenÖkostrom - Stadtwerke Walldürn GmbH, Netze BW GmbH, Gebrüder Eirich GmbH & Co. KG und Stadtwerke Buchen GmbH & Co. KG
Landratsamt Neckar-Odenwald-Kreis, Bau und ImmobilienMosbachZur Abdeckung des Bedarfs an Ökostrom benötigt der Auftraggeber einen neuen Energieliefervertrag. Der abzuschließende Energieliefervertrag umfasst die Lieferung des gesamten Bedarfs an Ökostrom zur Versorgung der ausgeschriebenen Abnahmestellen. Innerhalb des Loses erfolgt eine weitere Unterteilung in Preisgruppen: Preisgruppe 1 umfasst 5 Lieferstellen mit registrierender Leistungsmessung (RLM). Eine Lieferstelle ist derzeit als RLM-Lieferstelle geführt. Aufgrund der geringen Verbrauchsstruktur ist eine Umstellung auf SLP vorgesehen; diese befindet sich aktuell in Bearbeitung. Für die Angebotskalkulation ist der derzeitige Status als RLM maßgeblich. Der Auftraggeber behält sich vor, die Lieferstelle im Falle einer erfolgreichen Umstellung während der Vertragslaufzeit als SLP-Lieferstelle weiterzuführen. Preisgruppe 2 umfasst 49 Lieferstellen mit Standardlastprofil (SLP). Jahresverbrauch: 1.442.813 kWh (Stand: 2025). Die Lieferstellen befinden sich in den Netzgebieten der Stadtwerke Walldürn GmbH, Netze BW GmbH, Gebrüder Eirich GmbH & Co. KG und Stadtwerke Buchen GmbH & Co. KG.Betrieb eines NGA-Netzes
Gemeinde FrensdorfFrensdorfDeadline: Aug 24Die Gemeinde Frensdorf (im folgenden auch „Verpächter“ oder „Gebietskörperschaft“) führt zur Auswahl eines Netzbetreibers im Rahmen des Betreibermodells gemäß Nr. 3.2 der Gigabit-Richtlinie 2.0 ein europaweites, transparentes und diskriminierungsfreies Verfahren zur Vergabe einer Dienstleistungskonzession nach den Vorschriften des Teils 4 GWB und der Konzessionsvergabeverordnung (KonzVgV) durch. Die Bewerber haben mit Angebotsabgabe zugleich die geforderten Eignungsnachweise vorzulegen. Der Verpächter behält sich vor, mit den Bietern Verhandlungen über deren Angebote zu führen oder das jeweilige Erstangebot zu bezuschlagen. Der Verpächter wählt anhand der unter Ziff. 8.2 genannten Wertungskriterien das wirtschaftlichste Angebot für den Zuschlag aus. Die Gebietskörperschaft behält sich vor, das Vergabeverfahren ganz oder teilweise aufzuheben, sofern kein wirtschaftliches Ergebnis erzielt wird oder sonstige sachliche Gründe einer Zuschlagserteilung entgegenstehen. Es handelt sich um ein Projekt in interkommunaler Zusammenarbeit (IKZ Frensdorf) der Gemeinden: - Frensdorf - Lisberg - Litzendorf - PriesendorfMigration MPLS-Netz
Berliner FeuerwehrBerlinDeadline: Aug 11Beschaffung durch die Berliner Feuerwehr für die Lieferung von Produkten der Neptune-Produktfamilie von Ribbon Communications zur Migration des bestehenden MPLS-Zugangsnetzes.
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