Stadt Solingen
BaE koop 2026 - Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (kooperativ)
Durchführung von außerbetrieblichen Berufsausbildungen (BaE) in kooperativer Form nach §76 SGB III für junge Leistungsberechtigte. Ziel ist der Berufsabschluss mit Übergang in betriebliche Ausbildung spätestens nach dem 1. Lehrjahr. Inhalt: Schlüsselkompetenzen, Stützunterricht, sozialpädagogische Begleitung, individuelle Förderplanung, V...
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Durchführung von außerbetrieblichen Berufsausbildungen (BaE) in kooperativer Form nach §76 SGB III für junge Leistungsberechtigte. Ziel ist der Berufsabschluss mit Übergang in betriebliche Ausbildung spätestens nach dem 1. Lehrjahr. Inhalt: Schlüsselkompetenzen, Stützunterricht, sozialpädagogische Begleitung, individuelle Förderplanung...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Solingen
- Published:
- May 27, 2026
- Deadline:
- Not specified
Tender description
Durchführung von außerbetrieblichen Berufsausbildungen (BaE) in kooperativer Form nach §76 SGB III für junge Leistungsberechtigte. Ziel ist der Berufsabschluss mit Übergang in betriebliche Ausbildung spätestens nach dem 1. Lehrjahr. Inhalt: Schlüsselkompetenzen, Stützunterricht, sozialpädagogische Begleitung, individuelle Förderplanung, Vermittlung, Qualitätssicherung. Platzzahlen: 1. Maßnahmejahr (01.08.2026-31.07.2027) max. 23, Mindestabnahme 16 Plätze.
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- 25404216
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10- Stadt SolingenDeadline: May 08
BaE koop 2026 - Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (kooperativ)
Durchführung kooperativer außerbetrieblicher Berufsausbildungen (BaE) für förderungsberechtigte junge Menschen. Ziel ist der Berufsabschluss sowie der Übergang in ein betriebliches Ausbildungsverhältnis. Der Auftragnehmer übernimmt die Ausbildungsverantwortung; die Praxis erfolgt in Kooperationsbetrieben. Inklusive Stützunterricht, sozialpädagogischer Begleitung und Förderplanung. Zeitraum: 01.08.2026–31.07.2027, Kapazität: 16 bis 23 Plätze. - Kreis Recklinghausen, Der LandratRecklinghausen
Arbeitsmarktdienstleistung: Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE kooperativ)
Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE kooperativ) nach § 76 SGB III für sozial benachteiligte und lernbeeinträchtigte Jugendliche und junge Erwachsene ohne Berufsausbildung. Ziel ist die Vermittlung in betriebliche Ausbildung, vorzugsweise in Kooperationsbetriebe. Der Auftragnehmer ist verantwortlich für die Gewinnung von Kooperationsbetrieben, Koordinierung der Ausbildung, fachtheoretische Unterweisung und sozialpädagogische Begleitung. Die praktische Ausbildung erfolgt im Kooperationsbetrieb. - Landkreis Uckermark, RechtsamtPrenzlau
Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen - kooperatives Modell (BaE koop)" - Ausbildungsjahr 2026/2027 Geschäftsstellenbereich Schwedt/Angermünde
Aufnahme, Fortsetzung bzw. Beendigung einer Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (kooperatives Modell) für junge Menschen mit besonderen Hilfebedarfen, u.a. Sprachdefizite oder soziale Eingewöhnungsschwierigkeiten. Die Ausbildung führt zu einem staatlich anerkannten Berufsabschluss nach BBiG/HwO. Gefördert wird der Übergang in eine betriebliche Ausbildung. Der Auftragnehmer gewinnt und koordiniert Kooperationsunternehmen, übernimmt fachtheoretische Wissensvermittlung und sozialpädagogische Begleitung; die fachpraktische Vermittlung erfolgt durch die Kooperationsunternehmen. Ausbildungsjahr 2026/2027, Geschäftsstellenbereich Schwedt/Angermünde. - Landkreis Uckermark, RechtsamtPrenzlau
Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen - kooperatives Modell (BaE koop)" - Ausbildungsjahr 2026/2027 Geschäftsstellenbereich Schwedt/Angermünde
Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (kooperatives Modell) für junge Menschen mit besonderem Förderbedarf, z.B. Migrationshintergrund mit Sprachdefiziten oder Integrationsschwierigkeiten. Ziel ist ein staatlich anerkannter Berufsabschluss nach BBiG/HwO und Übergang in betriebliche Ausbildung. Auftragnehmer gewinnt Kooperationsunternehmen, koordiniert die Ausbildung, vermittelt Fachtheorie und begleitet sozialpädagogisch. Ausbildungsjahr 2026/2027 im Bereich Schwedt/Angermünde. - Landkreis Uckermark, RechtsamtPrenzlau
Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen - kooperatives Modell (BaE koop)" - Ausbildungsjahr 2026/2027 Geschäftsstellenbereich Prenzlau/Templin
Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen im kooperativen Modell (BaE koop) für das Ausbildungsjahr 2026/2027 im Geschäftsstellenbereich Prenzlau/Templin. Zielgruppe sind junge Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf beim fachtheoretischen und fachpraktischen Wissenserwerb oder bei der sozialen Integration, einschließlich junger Menschen mit Migrationshintergrund. Die Ausbildung führt zu einem staatlich anerkannten Berufsabschluss nach BBiG oder HwO. Der Auftragnehmer akquiriert Kooperationsunternehmen, koordiniert die Ausbildung und vermittelt fachtheoretisches Wissen sowie sozialpädagogische Begleitung, während die fachpraktische Ausbildung bei den Kooperationsunternehmen erfolgt. Ziel ist der Übergang in eine betriebliche Ausbildung. - Landkreis Uckermark, RechtsamtPrenzlau
Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen - kooperatives Modell (BaE koop)" - Ausbildungsjahr 2026/2027 Geschäftsstellenbereich Schwedt/Angermünde
Die Aufnahme, Fortsetzung bzw. Beendigung einer Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen wird vorrangig jungen Menschen gewährt, die besondere Hilfen beim fachtheoretischen und fachpraktischen Wissenserwerb oder beim sozialen Integrationsprozess benötigen. Dazu zählen bspw. auch junge Menschen mit Migrationshintergrund, die aufgrund von Sprachdefiziten oder bestehender sozialer Eingewöhnungs-schwierigkeiten in einem fremden soziokulturellen Umfeld besondere Unterstützung brauchen. Die Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung führt auf der Grundlage des Berufsbildungsgesetzes oder der Handwerksordnung i. V. m. den einschlägigen Verordnungen zu einem staatlich anerkannten Berufsabschluss. Im Rahmen eines Berufsausbildungsvertrages wird die Ausbildung zwischen dem jungen erwerbsfähigen Leistungsberechtigten und dem Träger der Berufsausbildung durchgeführt. Während der Durchführung der Berufsausbildung sind alle Möglichkeiten wahrzunehmen, um den Übergang des Auszubildenden in eine betriebliche Berufsausbildung, möglichst bei den Kooperationsunternehmen, zu fördern bzw. zu erzielen. Der Auftragnehmer ist neben der Gewinnung von Kooperations-unternehmen für die Koordinierung der Ausbildung mit allen beteiligten Akteuren verantwortlich und unterstützt diese in ihrer Aufgabenwahrnehmung, insbesondere durch die fachtheoretische Wissensvermittlung und sozialpädagogische Begleitung. Die fachpraktische Wissensvermittlung wird durch die Kooperations-unternehmen durchgeführt. - Landkreis Uckermark, RechtsamtPrenzlau
Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen - kooperatives Modell (BaE koop)" - Ausbildungsjahr 2026/2027 Geschäftsstellenbereich Prenzlau/Templin
Die Aufnahme, Fortsetzung bzw. Beendigung einer Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen wird vorrangig jungen Menschen gewährt, die besondere Hilfen beim fachtheoretischen und fachpraktischen Wissenserwerb oder beim sozialen Integrationsprozess benötigen. Dazu zählen bspw. auch junge Menschen mit Migrationshintergrund, die aufgrund von Sprachdefiziten oder bestehender sozialer Eingewöhnungs-schwierigkeiten in einem fremden soziokulturellen Umfeld besondere Unterstützung brauchen. Die Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung führt auf der Grundlage des Berufsbildungsgesetzes oder der Handwerksordnung i. V. m. den einschlägigen Verordnungen zu einem staatlich anerkannten Berufsabschluss. Im Rahmen eines Berufsausbildungsvertrages wird die Ausbildung zwischen dem jungen erwerbsfähigen Leistungsberechtigten und dem Träger der Berufsausbildung durchgeführt. Während der Durchführung der Berufsausbildung sind alle Möglichkeiten wahrzunehmen, um den Übergang des Auszubildenden in eine betriebliche Berufsausbildung, möglichst bei den Kooperationsunternehmen, zu fördern bzw. zu erzielen. Der Auftragnehmer ist neben der Gewinnung von Kooperations-unternehmen für die Koordinierung der Ausbildung mit allen beteiligten Akteuren verantwortlich und unterstützt diese in ihrer Aufgabenwahrnehmung, insbesondere durch die fachtheoretische Wissensvermittlung und sozialpädagogische Begleitung. Die fachpraktische Wissensvermittlung wird durch die Kooperations-unternehmen durchgeführt. - Kreis Recklinghausen, Der LandratRecklinghausen
Arbeitsmarktdienstleistung: Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE kooperativ)
Leistungsgegenstand ist die Durchführung von Berufsausbildungen in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) nach § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 76 SGB III und §§ 4, 5 Abs. 2 ff Berufsbildungsgesetz (BBiG)/§§ 25, 26 Abs. 2 ff Handwerksordnung (HwO) - allgemeine Berufsausbildung einschließlich Stufenausbildung - und §§ 64 ff BBiG/§§ 42 Buchst. k-m HwO. BaE nach § 76 SGB III zielen darauf ab, Auszubildenden, die aufgrund einer Lernbeeinträchtigung oder sozialer Benachteiligungen besonderer Hilfen bedürfen, durch Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung die Aufnahme, Fortsetzung sowie den erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung zu ermöglichen. Es sind alle Möglichkeiten wahrzunehmen, um den Übergang der Teilnehmenden auf einen betrieblichen Ausbildungsplatz zu fördern. Im kooperativen Modell werden die Ausbildungsinhalte unter Einbeziehung von Kooperationsbetrieben vermittelt, welche die Eignung nach §§ 27 ff BBiG/§§ 21 ff HwO besitzen. Die beauftragte Organisation ist neben der Gewinnung der Kooperationsbetriebe für die möglichst frühzeitige Vermittlung in betriebliche Ausbildung - vorzugsweise in den Kooperationsbetrieb-, sowie für die Koordinierung der Ausbildung mit allen beteiligten Stellen - insbesondere auch mit der Berufsschule - verantwortlich und unterstützt diese in ihrer Aufgabenwahrnehmung insbesondere durch fachtheoretische Unterweisung sowie sozialpädagogische Begleitung. Die fachpraktische Unterweisung in den betrieblichen Ausbildungsphasen wird aus-schließlich durch den Kooperationsbetrieb durchgeführt. Die beauftragte Organisation sowie die Kooperationsbetriebe haben die aktuell gültigen Ausbildungsordnungen/Ausbildungsregelungen der einzelnen Berufsausbildungen anzuwenden. Teilnehmende sind unabhängig von der erreichten Schulbildung Jugendliche und junge Erwachsene ohne berufliche Erstausbildung, die die allgemeine Schulpflicht erfüllt haben. Zum förderungsfähigen Personenkreis gehören Lernbeeinträchtigte und sozial benachteiligte Jugendliche, die wegen der in ihrer Person liegenden Gründe auch mit ausbildungsfördernden Leistungen nicht in eine Ausbildungsstelle in einem Betrieb vermittelt werden können und deswegen auf eine außerbetriebliche Einrichtung angewiesen sind. Auszubildende, deren betriebliches oder außerbetriebliches Berufsausbildungsverhältnis vorzeitig gelöst worden ist und deren Eingliederung in betriebliche Berufsausbildung auch mit ausbildungsfördernden Leistungen aussichtslos ist, können ihre Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung fortsetzen, wenn zu erwarten ist, dass die Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen werden kann. Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. - Kreis Minden-LübbeckeMindenDeadline: Jun 22
Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen 2026 - Kooperativ - Eingliederungsmaßnahme
Leistungsgegenstand ist die Durchführung von Berufsausbildungen in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) nach § 16 Abs. 1 SGB II i. V. m. § 76 SGB III und §§ 4, 5 Abs. 2ff. Berufsbildungsgesetz (BBiG)/ §§ 25, 26 Abs. 2ff. Handwerksordnung (HwO) - allgemeine Berufsausbildung. Zielsetzung der außerbetrieblichen Berufsausbildung (BaE) nach §§ 76 ff SGB III ist es, Auszubildenden, die aufgrund einer Lernbeeinträchtigung oder sozialen Benachteiligung besonderer Hilfen bedürfen, durch Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung die Aufnahme, Fortsetzung sowie den erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung zu ermöglichen. Es sind alle Möglichkeiten wahrzunehmen, um den Übergang der Auszubildenden auf einen betrieblichen Ausbildungsplatz zu fördern. Bei der BaE im kooperativen Modell erfolgen die fachpraktische Ausbildung und die fachpraktische Unterweisung in den betrieblichen Ausbildungsphasen ausschließlich im Kooperationsbetrieb und wird fachtheoretisch durch den Auftragnehmer begleitet und unterstützt. Der Auftragnehmer überwacht die Ausbildung im Kooperationsbetrieb, sucht die Auszubildenden zur Sicherung des Ausbildungserfolges regelmäßig auf und bietet dabei auch den Betrieben Unterstützungsleistungen an. Darüber hinaus koordiniert der Auftragnehmer die Ausbildung mit allen beteiligten Stellen - insbesondere auch mit der Berufsschule - und unterstützt diese in ihrer Aufgabenwahrnehmung durch fachtheoretische Unterweisung sowie sozialpädagogische Begleitung der Teilnehmenden. Bieter müssen Erfahrung in der Durchführung derartiger Leistungen in den letzten 3 Jahren nachweisen können. Eine gültige Trägerzertifizierung für den ausgeschreibenen Bildungsbereich nach AZAV gem. § 178 SGB III ist notwendig. - Stadt Hamm, Kommunales Jobcenter HammHammDeadline: Jul 15
Berufsausbildung in außerbetrieblicher Einrichtung (kooperatives Modell) gem. § 16 SGB II i. V. m. § 76 SGB III
Beschaffung von 30 Plätzen für Berufsausbildungen in außerbetrieblichen Einrichtungen (kooperatives Modell) für Jugendliche und junge Erwachsene mit Lernbeeinträchtigungen, sonderpädagogischem Förderbedarf oder multiplen Problemlagen. Ziel ist der Erwerb von Berufsabschlüssen mit intensiver fachlicher und sozialpädagogischer Begleitung.
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