Stadt Husum
B-Plan 99, Lehmkuhlen, Endausbau 1. Baubschnitt
In der Stadt Husum wurde die Ersterschließung des Bebauungsplanes Nr. 99 'Lehmkuhlen' im Jahr 2023 durchgeführt. Nun plant die Stadt, Teile der Erschließung fertigzustellen.
Road Construction, Pipeline Construction, Sewer Construction, Paving
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In der Stadt Husum wurde die Ersterschließung des Bebauungsplanes Nr. 99 'Lehmkuhlen' im Jahr 2023 durchgeführt. Nun plant die Stadt, Teile der Erschließung fertigzustellen.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Husum
- Published:
- April 28, 2026
- Deadline:
- June 10, 2026
- Topic:
- Road Construction
Tender description
In der Stadt Husum wurde die Ersterschließung des Bebauungsplanes Nr. 99 'Lehmkuhlen' im Jahr 2023 durchgeführt. Nun plant die Stadt, Teile der Erschließung fertigzustellen.
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Planer HLS
Flächen BGF Gesamt: ca. 2.182 m² Nördliches Gebäude (Warmbadeanstalt und Kessel- und Kühlhaus): ca. 1.087 m² Mittleres Gebäude (Schlachthaus): ca. 864 m² Südliches Gebäude (Pferdemetzgerei): ca. 231 m² Grundstücksfläche (Teilbereich von Fl-Nr. 1499): ca. 5.500 m² Gebäudeklasse: Gebäudeklasse 3, Konzerthalle im Schlachthaus Sonderbau. Die Konzerthalle stellt keine Versammlungsstätte dar (199 Besucher). Anlass und Ziel: Im Süden der Fürstenfeldbrucker Innenstadt liegt das rund 7.300 m² große Areal mit dem prägenden und weitgehend erhaltenen Gebäudebestand des ehemaligen Schlachthofs, welcher auf Grundlage der Pläne von Adolf Voll 1911 errichtet wurde. Durch die seit längerem angestrebte Verlagerung des städtischen Bauhofes eröffnet sich im Bereich der Lände die Möglichkeit einer städtebaulichen Neuordnung. Hierzu wurde 2020 im Rahmen eines städtebaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerb ein innovativer Entwurf für ein lebendiges, heterogenes Gebiet gesucht, der zentrumsnahes Wohnen, Kultur- und Kreativwirtschaft, Gastronomie, Jugendkultur und Erholung mit dem anspruchsvollen Bestand von Wasserlandschaft und historischen Gebäuden vereint. Zusätzlich wurde eine Machbarkeitsstudie zur Umnutzung und Sanierung des ehemaligen Schlachthofs erstellt. Darauf aufbauend wurde mit dem 2026 durchgeführten Wettbewerb ein Entwurf für das Gebäudeensemble des ehemaligen Schlachthofs gefunden, der die einmalige Chance ergreift das Nutzungskonzept unter Würdigung des Einzeldenkmals von nationalem Rang im Bestand auf kreative und innovative Art umzusetzen und einen Ort der Kultur, Kreativität und Innovation zu schaffen. Nach zwei Jahren Planung und zwei Jahren Bauzeit soll das Projekt fertiggestellt sein. Für die Umsetzung des Bauvorhabens werden unter anderem Fördermittel beim Landesamt für Denkmalpflege und der Regierung von Oberbayern (Städtebauförderung) beantragt. Die Sanierung des ehemaligen Schlachthofs und seiner Freiflächen ist Teil des Rahmenplans für das neue Kreativquartier Fürstenfeldbruck und wird eine der ersten Baumaßnahmen sein. Das historische Gebäudeensemble wird durch den Neubau eines Atelier- / Werkstattgebäudes und eines Mobility-Hubs (beide nicht Teil der jetzigen Planungsaufgabe) ergänzt und zu einem Kultur- und Kreativhub mit Räumen für kreative Arbeitsformen und Veranstaltungen entwickelt. - Stadt IbbenbürenIbbenbürenDeadline: Jul 05
Auftragsänderung 1: Realisierungswettbewerb "Bahnhof Ibbenbüren" - VgV Verhandlungsverfahren
Bahnhöfe prägen - als zentrale Eingangstore - seit fast 200 Jahren das Bild der jeweiligen Stadt und teils auch der Region. Als wesentlicher Teil der öffentlichen Infrastruktur kommt ihnen im Sinne einer "Visitenkarte" oder auch "Adressbildung" ein besonderer Stellenwert im Stadtbild zu. Der Bahnhof Ibbenbüren übernimmt zudem aufgrund seiner zentralen Lage und der Konzentration verschiedener Verkehrsangebote eine besondere Rolle in der Stadt. Allerdings wird die aktuelle Gestaltung des Bahnhofs und seines Umfeldes dieser großen Bedeutung und zentralen Lage nicht gerecht. Aus diesem Grund ist der Bahnhof Ibbenbüren bereits seit einigen Jahren ein zentrales Handlungsfeld der Stadtentwicklungsplanung der Stadt Ibbenbüren. Neben einer Berücksichtigung in städtischen Konzepten, wie beispielsweise dem Stadtentwicklungsprogramm und dem Mobilitätskonzept 2035+, wurden im Jahr 2020 grundlegende städtischen Zielsetzungen in eine Rahmenplanung übersetzt. Diese weiterentwickelnd wurde ein freiraum- und verkehrsplanerischer Realisierungswettbewerb durchgeführt und im Jahr 2022 mit einem ersten und einem zweiten Platz abgeschlossen. Für das Jahr 2023 ist darüber hinaus ein hochbauliches Qualifizierungsverfahren vorgesehen. Gegenstand dieses Vertrags sind, dem freiraum- und verkehrsplanerischen Realisierungswettbewerb Bahnhof Ibbenbüren entsprechend, Architekten und Ingenieurleistungen der Fachrichtung Landschaftsarchitektur sowie Architekten und Ingenieurleistungen der Fachrichtung Verkehrsplanung einschließlich deren Ausstattung und der darin enthaltenen Entwässerungsanlagen zur Entwicklung des Bahnhofs Ibbenbüren. Dies umfasst im Wesentlichen den Umbau der folgenden Verkehrsanlagen: - Busbahnhof Ibbenbüren inklusive Taxistand und PKW-Parkplätze - Wilhelmstraße - Park & Ride-Anlage Laggenbecker Straße - Landkreis FreisingFreising
Objektplanungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen für den Neubau eines Erweiterungsbaus mit integrierter Dreifachturnhalle für das Josef-Hofmiller-Gymnasium, Freising
Der Landkreis Freising plant für das Josef-Hofmiller-Gymnasium den Neubau einer Schulerweiterung mit 8 Fachräumen und Lehrerbereich, sowie den Neubau einer Dreifach Sporthalle und die Neuerrichtung der Außensportfläche. Im Rahmen der im Jahr 2024 /2025 erstellten Machbarkeitsstudie (Vergabeunterlage D – D.2.) wurden vier mögliche Varianten der Umsetzung dieses Projekts betrachtet. Der AG hat bereits entschieden, dass die Sporthalle (wie bei den betrachteten Variante C/D) in den Erweiterungsbau integriert werden soll. Die genaue Lage der Örtlichkeit ist der im Jahr 2024/2025 erstellten Machbarkeitsstudie (Vergabeunterlage D – D.2.) sowie den eingereichten Lageplänen zu entnehmen (Vergabeunterlage D – D.3. bis D.6.) zu entnehmen. Für dieses Projekt werden Objektplanungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen ausgeschrieben. Um Platz für den Neubau zu schaffen, müssen Bestandsgebäude sowie ein Teil des bestehenden Schulbaus abgerissen werden. Inhalt dieses Vertrags ist die Neuerrichtung der durch den Neubau des Erweiterungsbaus mit integrierter Turnhalle betroffenen Außenanlagen (insbesondere der Außensportfläche, des großen Pausenhofs, der Stellplätze und der Durchwegung des Geländes). Für das Gebiet ist ein Bebauungsplan vorhanden. Ein vorhabenbezogener Bebauungsplan muss noch erstellt werden. Das Verfahren zur Erstellung des Bebauungsplans wird von der Stadt Freising durchgeführt. Die Planungsleistungen gem. § 19 HOAI sind daher nicht Inhalt des hier ausgeschriebenen Vertrags. Diese Leistungen werden von der Stadt Freising ausgeschrieben und vergeben. Die Mitwirkung an der Erstellung des Bebauungsplans in der Form der Abstimmung der Planung mit den Verantwortlichen der Stadt Freising ist jedoch ausdrücklich Gegenstand der Objektplanungsleistungen dieses Vertrags. Für die Baumaßnahme sollen jedenfalls Fördermittel der Schulbauförderung abgerufen werden, ggf. auch Fördermittel gemäß QNG (Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude). - Ortsgemeinde WeibernWeibern
Sanierung der Olbrückhalle in Niederdürenbach; Los 1 - Objektplanung Gebäude
Die Ortsgemeinde Niederdürenbach plant die Sanierung der Olbrückhalle in 56651 Niederdürenbach. Die Olbrückhalle nimmt eine zentrale Rolle für das lokale Dorf- und Vereinsleben ein. Regelmäßig wird die Halle zudem von Sport-, Karnevals- und Tanzgruppen genutzt. Die Olbrückhalle wurde im Jahr 1974 errichtet und im Jahr 1990 durch einen Anbau erweitert. Die Halle weist einen rechteckigen Grundriss in klassischer Bauweise vor, mit tragenden Innen- und Außenwänden sowie aussteifenden Stahlbetonstützen. Das Dach wurde mithilfe von Dachfachwerkbindern errichtet, an deren Unterseite eine Wärmedämmung angebracht wurde. Aufgrund des Baujahres ist davon auszugehen, dass die verbaute Dacheindeckung aus Wellfaserzementplatten wahrscheinlich Asbest enthält. Eine Schadstoffuntersuchung muss noch durchgeführt werden. Für den Fördergeber ließ die Auftraggeberin einen Erläuterungsbericht "Sanierung der Olbrückhalle in Niederdürenbach" erstellen. Ursprünglich lag ein vollumfängliches Konzept für die Sanierung vor. Die reduzierte dritte Variante des Sanierungskonzepts, die den Vergabeunterlagen beigefügt ist, sieht eine auf das Notwendige beschränkte Teilsanierung vor. Die dritte Variante des Sanierungskonzepts erfasst lediglich einzelne förderfähige TGA-Maßnahmen. Nunmehr erhielt die Ortsgemeinde die Investitionsförderung aus dem rheinland-pfälzischen Investitionsstock. Ziel des Auftrags ist Sanierung der Halle gemäß den Vorgaben des Förderbescheids und unter der optimalen Ausschöpfung der Fördermittel. Der Auftraggeber ist bei der Fördermittelabrechnung zu unterstützen. Die Planung soll nach erfolgter Beauftragung zügig durchgeführt werden. Die Genehmigungsplanung ist bis September 2026 vorzulegen. Die Ausführungsplanung ist für Ende 2026 vorgesehen. Die Ausführung des Vorhabens ist von 2027 bis Mitte 2028 geplant. Die Maßnahme ist zwingend bis zum 30.09.2028 fertigzustellen und abzurechnen. - Stadt Brandenburg an der HavelBrandenburg an der Havel
Leistungen der Tragwerksplanung für den Erweiterungsbau an der Havelschule in Brandenburg an der Havel
Die Stadt Brandenburg an der Havel, vertreten durch den Eigenbetrieb Zentrales Gebäude- und Liegenschaftsmanagement (GLM), plant einen Erweiterungsbau der Havelschule für die Hort- und Schulnutzung in Brandenburg an der Havel. Die Havelschule wurde 1937/38 als Ortsteilschule für die Walzwerksiedlung am westlichen Stadtrand von Brandenburg an der Havel erbaut. Die Siedlung entstand ab Beginn der 30er Jahre des 20. Jhd. zugehörig zum ansässigen Stahlwerk an der Magdeburger Landstraße. Die Schule wurde als Backsteinbau von Stadtbaurat Karl Erbs erbaut, der auch für die Planung größerer Teile der Siedlung verantwortlich war. Die Siedlung erstreckt sich größtenteils südlich der Magdeburger Landstraße, das Stahlwerk liegt vis-a-vis im nördlichen Bereich. Der Gebäudekomplex wurde 2008/2009 zu einem Schulstandort für Schüler mit körperlicher und geistiger Behinderung um- und ausgebaut. Städtebaulich und architektonisch bildet das denkmalgeschützte Schulensemble eine Einheit mit seiner Umgebung. Am Süd-Giebel des langgestreckten Hauptbaukörpers soll ein Erweiterungsbau entstehen. Der neue dreigeschossige Anbau für den Hort wird zukünftig an der Ecke Frankenstraße/Hessenweg mit direkter Verbindung zur Havelschule entstehen. Die Erschließung teilt sich der Neubau in Teilen mit der Havelschule: ein notwendiges Treppenhaus ist im Bestand vorhanden. Zwischen der Havelschule und dem neuen Anbau wird ein Gelenk als Erschließungstrakt vorgesehen. Hier befindet sich ein neues Treppenhaus sowie ein Aufzug für die barrierefreie Erschließung. Die Schule wird über den Haupteingang am Vorplatz an der Magdeburger Landstraße erschlossen. Der Haupteingang für den Erweiterungsbau ist der bestehende Nebeneingang des Bestandsbaukörpers an der Frankenstraße. Der Vorplatz wird regulär für das Bringen und Abholen der Kinder mit Kleinbussen genutzt, des Weiteren bestehen hier einige Parkplätze sowie Fahrradstellplätze für Lehrer und Personal. Spiel- und Aufenthaltsflächen für die Kinder von Schule - Magistrat der Stadt GrünbergGrünberg
Grünberg, Bau- und Servicehof - Architektur + Freianlagen
Es werden die Planungsleistungen Gebäude und Innenräume sowie Freianlagenplanung für den Neubau eines Bau- und Servicehof mit Wertstoffhof und zusätzlichen Stellplätzen in der Stadt Grünberg ausgeschrieben. Planungsleistung: Gebäude und Innenräume sowie Freianlagenplanung. Die Ziele: Der 1970 erbaute Bau- und Servicehof befindet sich derzeit auf dem Grundstück Lehnheimer Weg 32 (Flur 5, Flurstück 24/0) in der Kernstadt und erstreckt sich über eine Fläche von rund 5.131 m². Die täglich notwendige und intensive Nutzung sämtlicher Teile der Liegenschaft durch die Mitarbeiter des Bauhofs haben trotz sorgfältigem Umgang deutliche Spuren sowohl an der Grundsubstanz der Gebäude als auch am teilweise über 50 Jahre alten Inventar hinterlassen. Der Zustand der Aufenthaltsräume sowie der sanitären Anlagen entspricht nahezu dem Stand des Entstehungsjahres. Auch der Platzbedarf für die Unterbringung der Fahrzeuge entspricht nicht mehr den Erfordernissen. Die Stilllegung der Waschmöglichkeiten für die Fahrzeuge erfolgte 2022 durch die Wasserschutzbehörde des Landkreis Gießen auf Grund des defekten Ölabscheiders. Ebenso fehlt es an Lagerkapazitäten für Material sowie Hilfs- und Betriebsstoffe, sodass die Bestände für die Einsätze schnell aufgebraucht sind und die zügige Abarbeitung der Aufträge behindert wird. Die Lagerflächen für Schüttgüter sind für den heutigen Verbrauch viel zu klein, für Be- und Entladung schlecht anzufahren und zum Großteil nicht befestigt. Teilflächen für Lager-, Abstell- und Parkflächen sind angemietet. Entsorgungsmöglichkeiten wie Container für Holz, Metall und insbesondere Öle und Lacke stehen derzeit aus Platzmangel nicht zu Verfügung. Im Rahmen einer umfassenden Standortsuche für den Neubau des Bau- und Servicehofes in der Kernstadt Grünberg wurden durch die Bauabteilung insgesamt 11 potenzielle Grundstücke eingehend geprüft und bewertet. Dabei wurden verschiedene Kriterien wie Grundstücksgröße, Lage, Erschließung, regionale Planungsaspekte sowie mögliche Nutzungskonflikte berücksichtigt. Ein Großteil der geprüften Grundstücke wies dabei erhebliche Einschränkungen auf. Letztlich blieb nur das Grundstück Jakobsweg in Grünberg, Fl.16, Flst. 23/0, 24/0, 25/0, 26/0 als geeigneter Standort übrig. Für den Planstandort liegt der rechtverbindliche Bebauungsplan Nr. 12a "Sport- und Freizeitzentrum Jakobsweg" vor, der im Wesentlichen eine Fläche für Sport- und Spielanlagen sowie untergeordnet Maßnahmenflächen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft festsetzt. Die Festsetzungen im rechtsverbindlichen Bebauungsplan stehen der geplanten Ansiedlung zunächst entgegen, sodass es der Änderung des Bebauungsplanes bedarf, die parallel zu den Planungsleistungen der Leistungsphase 1 und 2 erfolgen soll. Für den Bau- und Servicehof auf dem avisierten Gelände liegt eine Konzeptstudie aus dem Jahr 2023 vor. Die Konzeptstudie wird im Rahmen des Verhandlungsverfahrens zur Verfügung gestellt werden. Der Auftragnehmer soll die Planungsleistung Gebäude und Innenräume sowie die Freianlagenplanung Leistungsphasen 1 bis 9 für den Bau- und Servicehof übernehmen. Der Auftrag soll dabei stufenweise beauftragt werden. Zunächst sollen die Leistungsphasen 1 und 2 abgerufen werden, um die Bauleitplanung, die Planung von Gebäude und Innenräume sowie die Freianlagenplanung parallel laufen zu lassen und so bestmöglich aufeinander abzustimmen. - Gemeinde Tuntenhausen
Ortsmitte Ostermünchen-Leistungen gem.§§53 ff HOAI-LPH 3-9, Anlagengruppe 1, 2, 3, 8 - HLS
Gegenstand des Auftrages ist die Erbringung von stufenweise zu beauftragenden Leistungen der Fachplanung für Technische Ausrüstung gem. §§53 ff HOAI - LPH 3 - 9; Anlagengruppe 1, 2, 3, 8. Die Gemeinde Tuntenhausen entwickelt im Ortsteil Ostermünchen auf einer knapp 10.000 m² großen gemeindeeigenen Fläche eine lebendige Ortsmitte mit Einzelhandel, Praxen, sozialen Angeboten und teilweise geförderten Wohnungen. Die Umsetzung erfolgt auf Grundlage einer bereits im Jahr 2022 durchgeführten Konzeptvergabe in Zusammenarbeit mit einem Investor, der einen Teil der Fläche erworben hat und diese auf Grundlage eines städtebaulich, freiräumlich und architektonisch hochwertigen Konzepts bebaut. Ein wesentliches städtebauliches Ziel der Gemeinde ist es dabei, durch die innerörtliche Nachverdichtung die ortsspezifische Nachfrage nach Wohnraum zu decken. Unter Berücksichtigung des demografischen Wandels soll ein Wohnungsangebot mit verschiedenen Wohnungsgrößen und -zuschnitten entstehen. Darüber hinaus sollen Nutzungen zur unmittelbaren Versorgung der Bewohnerschaft wie ein Dorfladen und Arztpraxen vorgesehen werden. Entsprechend dem Konzept werden auf dem gesamten Gebiet sechs dreigeschossige Häuser geplant: vier davon als reine Wohnhäuser in einem „Teilbereich B“ sowie zwei als Wohn- und Gewerbehäuser im „Teilbereich A“ des Gebiets. Während die vier Wohnhäuser im Teilbereich B durch den Investor errichtet werden, werden die beiden Wohn- und Gewerbehäuser im Teilbereich A des Gebiets durch die Gemeinde selbst als Bauherrin umgesetzt und sollen in deren Eigentum verbleiben (in den Planunterlagen als „Gebäude A1“ und „Gebäude A2“ bezeichnet). In den beiden Gebäuden sind unter anderem die Unterbringung einer Apotheke, einer Arztpraxis, einer Zahnarztpraxis, eines Cafés oder eines Dorfladens, einer Tagespflegeeinrichtung, betreutes Seniorenwohnen sowie eines großzügigen Gemeinschaftsraums für die gesamte Bürgerschaft vorgesehen. Die Objekt- und Fachplanung der beiden Gebäude wurde bis einschließlich der Leistungsphase 4 von dem Investor übernommen. Ein Bauantrag wurde bereits eingereicht. Für das Vorhaben existiert der vorhabenbezogene Bebauungsplan Nr. 65 „Niedergarten Feld“. Der Gemeinderat der Gemeinde Tuntenhausen hat in der Sitzung vom 16.04.2026 beschlossen, dass die Ausführung der Häuser A1 und A2 nicht wie bisher geplant ab dem Kellergeschoss in Holzbauweise, sondern in Massivbauweise erfolgen soll. Die diesbezügliche Umplanung in den Leistungsphasen 3 und 4 sowie die weitere Planung ist Gegenstand dieses Auftrags. Die Bauantragsunterlagen, die Unterlagen zur bisherigen Planung sowie der Bebauungsplan sind dieser Maßnahmenbeschreibung im Konvolut als Anlage beigefügt Weitere Informationen im Detail zu Kosten, Terminen, Lage, Nutzung und Materialität der Maßnahme entnehmen Sie bitte den Verdingungsunterlagen sowie der dieser Veröffentlichung beiliegenden Maßnahmenbeschreibung. Die bereits festgelegten Termine für die Verhandlungsgespräche im Rahmen der 2. Stufe sind in der Woche vom 25./26. August 2026 (KW35/2026).
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- The submission deadline is 10. Juni 2026.
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- The contracting authority is Stadt Husum.
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- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.