Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich HamelnHameln
B 238 OU Rinteln-Steinbergen, Fahrbahnerneuerung
Asphaltbau, Sanierung der Bundesstraße B83 und anliegender Radweg. Ca. 33.760m² Asphaltfräsen Ca. 420t AC 32 TS einbauen (TA Asphalt) Ca. 5.300t AC 22 BS einbauen (TA Asphalt) Ca. 33.760² AC 11 DS einbauen (TA Asphalt)
Road Construction
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Hameln
- Published:
- September 01, 2026
- Deadline:
- September 15, 2026
- Topic:
- Road Construction
- Object:
- Straße / Fahrbahn
Object classification
- Straße / FahrbahnPrimary
- Rad- / Fußweg
Tender description
Asphaltbau, Sanierung der Bundesstraße B83 und anliegender Radweg. Ca. 33.760m² Asphaltfräsen Ca. 420t AC 32 TS einbauen (TA Asphalt) Ca. 5.300t AC 22 BS einbauen (TA Asphalt) Ca. 33.760² AC 11 DS einbauen (TA Asphalt)
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Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich GoslarGoslarDeadline: Sep 013.300 m² Asphaltfräsen 2,5-4,5 cm, 1.000 m² Asphaltfräsen 12-16 cm, 2.000 m² Asphaltfeinfräsen bis 1 cm, 1.100 m² Asphaltaufnehmen über 10 bis 20 cm, 780 t VKA entsorgen, 415t VKB entsorgen, 525 t Asphalttragschicht AC 22 TS herstellen, 430 t Asphaltdeckschicht AC 11 DS,Vreden - Ottenstein; Deckenerneuerung
Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung MünsterlandCoesfeldDeadline: Sep 09Art der Leistung Deckenerneuerung im Zuge der L 560 zw. Vreden und Ahaus/Ottenstein, Abschnitt 3.1, Station 2,650 bis 5,860 sowie Radwegsanierung im Zuge der L 560, Abschnitt 3.1, Station 0,755 bis 3,415 und Station 3,740 bis 4,100 Umfang der Leistung Die im Leistungsverzeichnis ausgeschriebenen Arbeiten enthalten folgende Hauptleistungen: ca. 34 St Schutz für Baumstamm herstellen ca. 192 St Leitpfosten abbauen ca. 50 St Verkehrsschilder abbauen ca. 110,00 m2 Rasengittersteine aufnehmen ca. 70,00 m Entwässerungsleitungen aufnehmen ca. 25.510,00 m2 Asphalt fräsen ca. 33.780,00 m2 Unterlage reinigen ca. 5.090,00 m2 Asphalt / Unterlage durchfräsen ca. 630,00 m Asphaltbefestigung trennen ca. 880,00 m2 Asphaltbefestigung aufnehmen ca. 250,00 m3 Asphaltbefestigung aufnehmen ca. 2.480,00 m3 Schicht ohne Bindemittel aufnehmen ca. 225,00 m2 Felszufahrten säubern ca. 6.170,00 m2 Bankett abtragen ca. 5.630,00 m2 Trennstreifen abtragen ca. 1.790,00 m3 Boden bzw. Fels lösen und verwerten ca. 12.050,00 m2 Oberboden andecken ca. 120,00 m Kunststoffrohrleitung herstellen mit Erdarbeiten ca. 18 St Böschungsstück aus Kunststoff einbauen ca. 440,00 m Mulde herstellen ca. 950,00 m Grabenprofil wiederherstellen ca. 440,00 m Drainageleitung herstellen ca. 2.690,00 m3 Frostschutzschicht 0/45 herstellen ca. 1.455,00 t Frostschutzschicht 0/32 herstellen ca. 11.260,00 m2 Bankettbefestigung herstellen ca. 5.380,00 t Asphalttragschicht AC 22 TS herstellen ca. 6.615,00 m2 Asphalttragschicht AC 22 TN herstellen ca. 170,00 t Asphalttragschicht AC 22 TN herstellen ca. 19.820,00 m2 Asphaltarmierung -Glas- einbauen ca. 14,10 t Bitumenemulsion aufsprühen ca. 22.010,00 m2 Asphaltbinderschicht AC 16 BS SG herstellen ca. 21.690,00 m2 Asphaltbeton AC 8 DS herstellen ca. 90,00 t Asphaltbeton AC 8 DS herstellen ca. 5.460,00 m2 Asphaltbeton AC 8 DN herstellen ca. 80,00 t Asphaltbeton AC 8 DN herstellen ca. 22.590,00 m2 Abstumpfungsmaßnahmen durchführen ca. 6.280,00 m Randabdichtung herstellen ca. 90,00 m Anschluss mit Fugenband herstellen ca. 665,00 m Nahtausbildung in bit. Schicht herstellen ca. 350,00 m Rasengitter aus Beton liefern, einbauen ca. 1100,00 m2 Betonfertigteile einbauen (Radweg) ca. 550,00 m Fugenausbildung herstellen ca. 154 St Leitpfosten liefern, aufstellen Markierungs- und Beschilderungsarbeiten durchführenB 493, Trebel-Gem. Gartow, Fahrbahnerneuerung
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DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinDie Ost-West-Verbindung im Zuge der B 101 OU Elsterwerda und der B 169 OU Plessa ist Teil des großräumigen Streckenzuges zwischen dem Oberzentrum Leipzig und der Industrieregion in der südlichen Lausitz sowie dem Oberzentrum Cottbus und wird der Verbindungsfunktionsstufe I (VFS I) zugeordnet. Sie verknüpft als Teil des sogenannten "Südstranges der Leipzig-Lausitz-Trasse" den Wirtschaftsraum Leipzig mit dem südlichen Brandenburg und seinen Mittelzentren Elsterwerda (in Funktionsteilung mit Bad Liebenwerda), Lauchhammer und Senftenberg. Darüber hinaus stellen die Maßnahmen gemeinsam mit dem geplanten Ausbau der B 169 zwischen Plessa und der A 13, Anschlussstelle Ruhland die Verknüpfung zum Netz der Bundesautobahnen (A 13) und den Metropolen Berlin und Dresden her. Die Ortsumgehung von Elsterwerda im Zuge der B 169 besitzt als Verbindung zwischen dem Mittelzentrum Elsterwerda und den im nördlichen Sachsen gelegenen Mittelzentren Riesa und Meißen eine überregionale Bedeutung und wird in die Verbindungsfunktionsstufe II (VFS II) eingestuft. Mit dem Netzschluss zur Leipzig-Lausitz-Trasse entsteht die verkehrliche Verknüpfung mit dem oben beschriebenen, großräumigen Streckenzug zwischen dem Oberzentrum Leipzig, der Industrieregion in der südlichen Lausitz sowie dem Oberzentrum Cottbus. Alle drei Maßnahmen wurden durch das Land Brandenburg als Einzelprojekte für den Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2030 angemeldet. Im daraufhin vom Deutschen Bundestag am 02.12.2016 beschlossenen 6. Gesetz zur Änderung des Fernstraßenausbaugesetzes (6. FStrAbÄndG) sind die Vorhaben dem vordringlichen Bedarf zugeordnet. Auf der Grundlage der Linienbestimmung vom 18. Juni 2021 wurden Grobentwurfsplanungen für die Ortsumgehungen Elsterwerda und Plessa im Zuge der Bundesstraßen B 101 und B 169 erarbeitet und eine verkehrswirtschaftliche Bewertung für das Gesamtprojekt durchgeführt. Die Kombination der Varianten A2 B101 OU Elsterwerda, C1 B 169 OU Elsterwerda sowie B2.1 B 169 OU Plessa Nord bildeten dabei das Gesamtprojekt. Im Ergebnis wurde die wirtschaftliche Realisierbarkeit des Gesamtvorhabens als gering eingeschätzt, da das Projekt aufgrund der erheblich gestiegener Projektkosten an der Grenze der Bauwürdigkeit liegt. Ausschlaggebend für die Kostenentwicklung ist neben den stark gestiegenen Baupreisen die gemäß der vertieften Planung zusätzliche Erfordernis weiterer Brückenbauwerke und umfangreicher Erdbauarbeiten. Dadurch ergibt sich in der Gesamtbetrachtung eine grenzwertige Projektwirtschaftlichkeit. Maßgeblich war dafür vor allem die B2.1 B 169 OU Plessa Nord. Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung hat deshalb die DEGES mit Untersuchungen zur Verbesserung der Projektwirtschaftlichkeit beauftragt. Dabei wurde für die B169 OU Plessa eine südliche Umfahrung geprüft (B6) sowie für die B 169 OU Elsterwerda auch eine östliche Umfahrung von Kahla (C2). Die verkehrswirtschaftlichen Untersuchungen sind derzeit noch nicht abgeschlossen, da die bisherigen Ergebnisse mit einer Projektprognose 2040 zu validieren. Im Ergebnis der Untersuchung zur Verbesserung der Projektwirtschaftlichkeit ist die Variantenkombination A2/B6 rein verkehrswirtschaftlich als Vorzugsvariante und planerisch weiter zu verfolgende Lösung zu benennen. Eine Bauwürdigkeit ist auch bei der Variantenkombination A2/C2 gegeben, wobei hier die prognostizierte Mehrbelastung im Zuge der OD Plessa kritisch zu bewerten ist. Derzeit werden neben der Variante A2 als Vorzugsvarianten die Varianten B6 und C2 planerisch weiterverfolgt. In Vorbereitung auf die anstehenden weiteren Entwurfsplanungen ist für die Variante B6 B 169 OU Plessa Nord und C2 B 169 OU Elsterwerda ein Vernetzungskonzept aufzustellen. Für die A2 B101 OU Elsterwerda wurde bereits ein Vernetzungskonzept erstellt. Bei den Varianten B6 und C2 sind die Planungsabsichten des Landesamtes für Umwelt (LfU) bezüglich des Hochwasserschutzes in der Elsteraue von Bedeutung. Diese wurden durch das Aufstellen einer mit der Straßenplanung abgestimmten "Machbarkeitsstudie Kombination Hochwasserschutz/Verkehrsanlagen" vertiefend betrachtet und berücksichtigt. Durch das LfU wird der Fokus bei der Umsetzung der Hochwasserrisiko-Managementplanungen im Einzugsgebiet der Schwarzen Elster auf einen Ortslagenschutz gelegt. Bei der geplanten Ortsumgehung B 169, OU Plessa handelt es sich um den zweistreifigen Neubau einer Ortsumgehung (Bautyp 02KK - zweistreifig ohne Standstreifen) mit der abschnittsweisen Anordnung zusätzlicher Überholfahrstreifen. Die im Rahmen der vorliegenden verkehrswirtschaftlichen Untersuchung beleuchteten Varianten der geplanten B 169 Ortsumgehung Plessa verlaufen in West-Ost-Richtung südlich der Stadt. Sie beginnen westlich von Plessa bei Betriebskilometer 1,790 bzw. 2,600 des Abschnittes 260. Das Bauende befindet sich variantenunabhängig östlich von Plessa bei Betriebskilometer 3,793 des Abschnittes 240. Die Ortsumgehung weist variantenabhängig Baulängen von 5,260 km bzw. 6,050 km auf und wird mit einem Regelquerschnitt RQ 11,5+ errichtet. Vorgesehen ist eine Betriebsform mit einem 1-bahnigen, 2-streifigen Querschnitt. Um ein gesichertes Überholen zu ermöglichen, werden im Zuge der Ortsumgehung zwei dreistreifige Überholabschnitte (einer je Richtung) angeordnet. Diese weisen Längen von 770 m bzw. 880 m auf. Die Projektprognose für das Jahr 2030 weist für die Ortsumgehung Plessa eine durchschnittliche Verkehrsstärke an Werktagen (DTVw) von 9.000 Kfz/24 h mit einem Schwerverkehrsanteil (SV) von 9 % aus. Bei der Ortsumgehung B 169, OU Elsterwerda handelt es sich um den zweistreifigen Neubau einer Ortsumgehung (Bautyp 02KK - zweistreifig ohne Standstreifen). Die geplante B 169 Ortsumgehung Elsterwerda verläuft in Süd-Nord-Richtung südöstlich und östlich der Stadt. Sie beginnt bei Betriebskilometer 0,691 des Abschnittes 025 der B 101. Die Vorzugsvariante der Trasse verläuft östlich von Kahla und bindet an die bestehende B 169 bzw. die geplante B 1B 97 OU Groß Oßnig und B 97 OU Cottbus 3.BA faunistische Kartierungen
Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg Dienststätte CottbusCottbusDeadline: Sep 10Die Aufgaben des Auftragsnehmers umfassen - 1 psch. faunistische Kartierungen vorbereitende Tätigkeiten - 1 psch. faunistische Kartierungen Geländearbeiten - 1 psch. faunistische Kartierungen Dokumentation
Frequently asked questions about this tender
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- The submission deadline is 15. September 2026.
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- The contracting authority is Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Hameln.
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