GFZ Helmholtz-Zentrum für GeoforschungPotsdam
B 1901 G Energiekonzept Gebäudekomplex B-G
HEIZUNGS- / KÄLTETECHNIK B 1901 G Energiekonzept Gebäudekomplex B-G
MEP Engineering
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung
- Published:
- August 12, 2026
- Deadline:
- September 11, 2026
- Topic:
- MEP Engineering
Tender description
HEIZUNGS- / KÄLTETECHNIK B 1901 G Energiekonzept Gebäudekomplex B-G
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8G 69 Heizung- und Sanitärarbeiten
Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöRKielDeadline: Aug 24, ggf. aufgeteilt nach Losen Das Gebäude 69 in der Kai-Uwe-von-Hassel-Kaserne ist ein ebenerdiges Gebäude ohne Keller, welches vollständig kernsaniert wird. Ein neuer Sanitärraum wir geschaffen und neue Sanitärobjekte an Installationsvorwänden installiert, die Anbindung an die Trinkwasserversorgung wird ab Hausanschluss für das gesamte Gebäude neu installiert. Die Heizungsinstallation im Gebäude wird ebenfalls erneuert. Die vorhandenen Heizkörper und Rohrleitungen wurden bereits entfernt. Es ist eine Flächenheizung im Fußboden auf der Dämmschicht mit Tackersystem zu installieren und anschließend hydraulisch abzugleichen. Die Heizungsversorgung erfolgt von dem Heizungsverteiler in Gebäude 68. Eine erdverlegte Heizungsleitung ist zwischen den Gebäuden ist vorhanden und wird ab Gebäudeeingang mit einer separaten Heizkreisregelung versehen. G 69 Heizung- und Sanitärarbeiten Kropp, Bennebeker Str. 100 24848 26A00105 [email protected] +49 451 30086217 Lübeck23566 Schillstraße 1-3 endvertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR Bundesanstalt für Immobilienaufgaben AöR 121 (Bekanntmachung Öffentliche Ausschreibung) © GM.SH (AöR) VHB - Bund - Ausgabe 2017 – Stand 08/2021Berufliche Schulen Kehl, Sanierung Gebäude G, Trockenbauarbeiten
Landratsamt OrtenaukreisOffenburgDas Landratsamt Ortenaukreis beabsichtigt für seinen Innensanierung der Beruflichen Schulen in Kehl die Leistung Trockenbauarbeiten zu vergeben. Der Gebäudekomplex der Beruflichen Schulen Kehl, bestehend aus den Gebäudeteilen H, G, N und Verbindungsbau V, wurde in den 1960er Jahren errichtet. Im Lauf der Jahrzehnte wurde die Schule immer wieder modernisiert, zuletzt im Rahmen einer energetischen Sanierung mit Erneuerung der Fassaden. Der Gebäudeteil G umfasst ein Erdgeschoss, drei Obergeschosse, Teilunterkellerung und eine Unterkellerung in Form eines nicht begehbaren Kriechkellers mit Installationsleitungen. Ziel der Innensanierung ist die Verbesserung der Brandschutztechnischen Bestandssituation, die Aufwertung der sanierungsbedürftigen Räume und die Anpassung der räumlichen Situation an den aktuellen Bedarf. Durch die Sanierung kommt es zur Anpassung einiger Klassenzimmer die an den Bedarf der aktuellen Schülerzahlen angepasst und optimiert werden. Auch kommt es zur Umverlegung einzelner Fachräume sowie des Verwaltungstraktes innerhalb des Bestandes sodass auch der Barrierefreiheit in einem verhältnismäßigen Maß Sorge getragen wird. Die Abmessungen des Gebäudes betragen im Grundriss ca. 50,0 x 14,5 m. Die Trockenbauarbeiten sollen ab September 2026 starten. Folgende Trockenbauarbeiten stehen an: 14m2 GKBI 100 mm; 39m2 GKB 150 mm 47 dB; 215m2 GKF 150mm 47 dB EI60; 27m2 GKF 150mm 47 dB an Rippendecke, 70m2 GKBI CW75+75/200 mm; 15lfm Wandende freistehend, Montagewand, d=100-250 mm; 21m2 GKBI 75mm F0 freistehend; 66m2 Zulage Wandbekleidung GKB mit HPL-Platte; 57lfm Eckausbildung Vorsatzschale / Schachtwand; 48Stk F60 Brandschutzverkleidung an Stahlstütze 4-seitig; 12Stk F60 Brandschutzverkleidung an Stahlstütze 3-seitig; 230m2 Verkleidung Stützen an Fassadenaußenwand; 92lfm Trockenbaubekleidung an Ortbetütze Bestand; 177lfm Wandanschluss flächenbündig an Massivwände; 14lfm T-Verbindung Vorsatzschale; 26 Stk Türöffnung anlegen, 185lfm Laibungsbeplankungen von TüröffnuBerufliche Schulen Kehl, Sanierung Gebäude G, Rohbauarbeiten
Landratsamt OrtenaukreisOffenburgRohbauarbeiten Das Landratsamt Ortenaukreis beabsichtigt für seinen Innensanierung der Beruflichen Schulen in Kehl die Leistung Rohbauarbeiten zu vergeben. Der Gebäudekomplex der Beruflichen Schulen Kehl, bestehend aus den Gebäudeteilen H, G, N und Verbindungsbau V, wurde in den 1960er Jahren errichtet. Im Lauf der Jahrzehnte wurde die Schule immer wieder modernisiert, zuletzt im Rahmen einer energetischen Sanierung mit Erneuerung der Fassaden. Der Gebäudeteil G umfasst ein Erdgeschoss, drei Obergeschosse, Teilunterkellerung und eine Unterkellerung in Form eines nicht begehbaren Kriechkellers mit Installationsleitungen. Ziel der Innensanierung ist die Verbesserung der Brandschutztechnischen Bestandssituation, die Aufwertung der sanierungsbedürftigen Räume und die Anpassung der räumlichen Situation an den aktuellen Bedarf. Durch die Sanierung kommt es zur Anpassung einiger Klassenzimmer die an den Bedarf der aktuellen Schülerzahlen angepasst und optimiert werden. Auch kommt es zur Umverlegung einzelner Fachräume sowie des Verwaltungstraktes innerhalb des Bestandes sodass auch der Barrierefreiheit in einem verhältnismäßigen Maß Sorge getragen wird. Darüber hinaus werden im öffentlichen Bereich vor dem neuen Verwaltungsbereich zusätzlich neue Sanitärbereiche mit einem zusätzlich barrierefreien WC errichtet. Die Abmessungen des Gebäudes betragen im Grundriss ca. 50,0 x 14,5 m. Rohbauarbeiten sollen ab 20.04.2026 durchgeführt werden. Folgende Rohbauarbeiten stehen an: 1 Stk Stahlträger HEB 280 liefern und einbauen, 96 Stk Deckendurchbrüche 20/20-40/40 mit Beton verschließen, 81 m2 Türnische schließen KMz-Vollklinker d=11,5 cm, 59 m2 Oberlicht schließen KMz-Vollklinker d=11,5 cm, 22m2 Türöffnung schließen Hlz-Mauerwerk, d=11,5 cm, 9m2 Fensteröffnung schließen Hlz -Mauerwerk, 110 m2 Hlz -Mauerwerk d=17,5 cm, 15 m2 Hlz -Mauerwerk d=24 cm, 101lfm Bestandswände mit GK aufmauern, 20 Stk Fertigteilsturz für Türöffnungen, 82lfm Fuge im Estrich herstellenTeilfl. D4 B/T, F6 F/T; XXVIII-2 Teilfl. D4 C/T, F6 G/T
Thüringer Landesamt für Bau und VerkehrErfurtDeadline: Sep 24: . Auf dem Standortübungsplatz Ohrdruf (StOÜbPl) ist die Fortsetzung der Kampfmittelräumung vorgesehen. Im Zuge der planmäßigen Beseitigung von Gefahren durch Kampfmittel wurden und werden auf dem StOÜbPl diverse Einzelmaßnahmen durchgeführt. . Zu räumende Flächen der Maßnahme OHRDRUF XXVII-2, gesamt: 10,1 ha Das Vorhaben beinhaltet: - Herstellen der Räumfreiheit/Freischnitt von Gehölzen und Buschgruppe auf ca. 6,5 ha - Kampfmittelräumung ohne Begrenzung der Arbeitstiefe auf insgesamt ca. 10,1 ha davon: Räumfläche D4 B/T ca. 3,6 ha Räumfläche F6 F/T ca. 6,5 ha Die Flächen sind zukünftig für eine uneingeschränkte Nutzung (Übungsraum) vorgesehen. . Leistungszeitraum: 02. KW 2027 - 50. KW 2027 . davon Herstellen der Räumfreiheit/Freischnitt von - 02. KW 2027 - einschließlich 08. KW 2027 Gehölzen und Buschgruppen 44. KW 2027 - 50. KW 2027 Kampfmittelräumung 14. KW 2027 - 45. KW 2027 . Die Räumfläche D3 B/T liegt im Zielbereich einer temporär genutzten Ausbildungsanlage. Auf dieser Fläche kann durchgängig gearbeitet werden. (Stand 04/2026) . Schießfreie Instandsetzungszeiten (InstZeit) 11. KW und 12. KW 2027 28. KW bis 33. KW 2027 41. KW und 42. KW 2027 . Zu räumende Flächen der Maßnahme OHRDRUF XXVII-2, gesamt: 9,6 ha Das Vorhaben beinhaltet: - Herstellen der Räumfreiheit/Freischnitt von Gehölzen und Buschgruppe auf ca. 6,0 ha - Kampfmittelräumung ohne Begrenzung der Arbeitstiefe auf insgesamt ca. 9,6 ha davon: Räumfläche D4 C/T ca. 3,7 ha Räumfläche F6 G/T ca. 6,0 ha Die Flächen sind zukünftig für eine uneingeschränkte Nutzung (Übungsraum) vorgesehen. . Leistungszeitraum: 01. KW 2028 - 51. KW 2028 . davon Herstellen der Räumfreiheit/Freischnitt von - 01. KW 2028 - einschließlich 08. KW 2028 Gehölzen und Buschgruppen 45. KW 2028 - 51. KW 2028 Kampfmittelräumung 9. KW 2028 - 44. KW 2028 . Die Räumfläche D4 C/T liegt im Zielbereich einer temporär genutzten Ausbildungsanlage. Auf dieser Fläche kann durchgängig gearbeitet werden. (Stand 04/2026) . Schießfreie InstandsetzunLeibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) - Ersatzneubau Forschungsgewächshaus Genetik, Sanierung Trakt G und Erneuerung der Kälte- und Medienversorgung - Arch
Caritasverband für die Diözese Eichstätt e. V.EichstättDeadline: Sep 07Das Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Als ein international renommiertes Forschungszentrum arbeitet das IPK an der Aufklärung grundlegender Prinzipien der Evolution, Entwicklung und Anpassungsfähigkeit wichtiger Kulturpflanzen. Das IPK zählt zu den international führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung. Die Maßnahme stärkt die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Wissenschaftsstandortes Sachsen-Anhalt sowie die strategisch bedeutsame pflanzenwissenschaftliche Forschungsinfrastruktur Deutschlands. Die Maßnahme dient zur Sicherung: - der Ex-situ-Genbank des Bundes, - moderner Forschungskapazitäten, - der Forschungsfähigkeit im Bereich Klimawandel und Ernährungssicherheit. Die bestehende Forschungsinfrastruktur des IPK weist erhebliche energetische, technische und bauliche Defizite auf. Die vorhandenen Gewächshausanlagen im Gewächshauskomplex Genetik sind technologisch und baulich verschlissen. Bereits heute musste etwa ein Viertel der bestehenden Gewächshausflächen aufgrund erheblicher technischer und baulicher Mängel stillgelegt werden. Gleichzeitig entsprechen die technischen Systeme, insbesondere die Kälteversorgung, nicht mehr den Anforderungen einer modernen, energieeffizienten und klimagerechten Forschungsinfrastruktur. Im Rahmen der vorliegenden Machbarkeitsstudie "Forschungscampus 2030 - 1. BA" wurde für den Gewächshauskomplex Genetik festgestellt, dass: - die bestehende Gewächshausanlage technologisch verschlissen ist, - die technischen Anlagen teilweise abgängig sind, - etwa 25 % der Gewächshausflächen bereits stillgelegt werden mussten, - die vorhandene Kälte- und Medienversorgung für den Gewächshauskomplex und den angrenzenden Gebäudekomplex Genetik nicht mehr bedarfsgerecht ist, - eine wirtschaftliche Sanierung der bestehenden Gewächshausstruktur nicht möglich ist. Zur Umsetzung eines zentralen Teilprojektes des bestätigten Entwicklungskonzeptes "Forschungscampus 2030" plant das IPK folgende Maßnahme zur realisieren: - Rückbau und Ersatzneubau des Forschungsgewächshauskomplexes Genetik in moderner Venlo-/ Kammbauweise, - Sanierung des angrenzenden Genetik-Anbaus "Trakt G", - Erneuerung und Optimierung der zentralen Medienversorgung, insbesondere der modularen Kälteversorgung einschließlich Verteilung. Die Maßnahme "Ersatzneubau Forschungsgewächshaus Genetik, Sanierung Trakt G und Erneuerung der Kälte- und Medienversorgung" dient der langfristigen Sicherung und Modernisierung zentraler Forschungsinfrastrukturen des IPK im Bereich Pflanzengenetik, Genomforschung, Phänotypisierung und klimaresilienter Kulturpflanzenforschung. Sie basiert vollständig auf dem bereits genehmigten Raum- und Funktionsprogramm. Die vorhandenen Flächen werden funktional, technisch und energetisch optimiert. Zudem muss stets der Anspruch beachtet werden, dass die bauliche Optimierung innerhalb eines Flächendenkmals und dazu noch in einem Hochwasserschutzgebiet erfolgen muss. Gegenstand der hier ausgeschriebenen Leistungen ist die Abrissplanung für das Bestandsgewächshaus sowie die Planungsleistungen für den Gewächshausneubau sowie die Sanierung des Genetik-Anbaus "Trakt G" im Leistungsbereich § 34 HOAI. Die vorhandene Gewächshausfläche beträgt ca. 1.880 m² inklusive Bestandsverbinder. Gemäß Machbarkeitsstudie erfolgt der Ersatzneubau auf der vorhandenen Bestandsfläche. Die Nutzflächen werden funktional optimiert, jedoch nicht erweitert. Die Sanierung des Trakt G erfolgt innerhalb der bestehenden Gebäudestruktur. Es erfolgt keine Flächenerweiterung, sondern die Erneuerung und funktionale Optimierung bestehender Forschungsinfrastruktur. Für die Umsetzung des Vorhabens stehen in Summe 16,45 Mio. € brutto (KG 200-500 DIN 276) zur Verfügung. Dieser Budgetrahmen gilt als Kostenobergrenze auf welchen die Planung auszurichten ist. Das Vorhaben soll mit Mitteln des "Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität Bund-Länder-Finanzierung für Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Kitas in Sachsen-Anhalt" realisiert werden. Die Abgabe der abgeschlossenen Leistungsphase 3 und anteilig LPH 4 (genehmigungspflichtige Planung) ist für Ende März 2027 avisiert. Die Umsetzung der Maßnahme muss zwingend bis Ende 2029 (einschließlich Endverwendungsnachweis) abgeschlossen sein. Im Rahmen der zu erbringenden Leistungen muss in engster Zusammenarbeit mit dem Projektmanagement, dem Auftraggeber und den Nutzer ein Umsetzungskonzept erarbeitet werden, welches das avisierte Kostenbudget gemäß Machbarkeitsstudie und dem späteren Fördermittelbescheid in Einklang bringt, die Möglichkeit der Sanierung oder des ggf. notwendigen Neubaus des Bestandsanbaus "Genetik Trakt G" eruiert und eine Analyse der ggf. möglichen Erhaltung bzw. Wiederverwendbarkeit einzelner technischer Anlagen beachtet. Hierbei müssen insbesondere gemeinsam mit dem Nutzer die Notwendigkeiten (Nutzerbedarfe) und Realisierbarkeiten analysiert und in Einklang gebracht werden.Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) - Ersatzneubau Forschungsgewächshaus Genetik, Sanierung Trakt G und Erneuerung der Kälte- und Medienversorgung - TA
Caritasverband für die Diözese Eichstätt e. V.EichstättDeadline: Sep 07Das Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Als ein international renommiertes Forschungszentrum arbeitet das IPK an der Aufklärung grundlegender Prinzipien der Evolution, Entwicklung und Anpassungsfähigkeit wichtiger Kulturpflanzen. Das IPK zählt zu den international führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung. Die Maßnahme stärkt die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Wissenschaftsstandortes Sachsen-Anhalt sowie die strategisch bedeutsame pflanzenwissenschaftliche Forschungsinfrastruktur Deutschlands. Die Maßnahme dient zur Sicherung: - der Ex-situ-Genbank des Bundes, - moderner Forschungskapazitäten, - der Forschungsfähigkeit im Bereich Klimawandel und Ernährungssicherheit. Die bestehende Forschungsinfrastruktur des IPK weist erhebliche energetische, technische und bauliche Defizite auf. Die vorhandenen Gewächshausanlagen im Gewächshauskomplex Genetik sind technologisch und baulich verschlissen. Bereits heute musste etwa ein Viertel der bestehenden Gewächshausflächen aufgrund erheblicher technischer und baulicher Mängel stillgelegt werden. Gleichzeitig entsprechen die technischen Systeme, insbesondere die Kälteversorgung, nicht mehr den Anforderungen einer modernen, energieeffizienten und klimagerechten Forschungsinfrastruktur. Im Rahmen der vorliegenden Machbarkeitsstudie "Forschungscampus 2030 - 1. BA" wurde für den Gewächshauskomplex Genetik festgestellt, dass: - die bestehende Gewächshausanlage technologisch verschlissen ist, - die technischen Anlagen teilweise abgängig sind, - etwa 25 % der Gewächshausflächen bereits stillgelegt werden mussten, - die vorhandene Kälte- und Medienversorgung für den Gewächshauskomplex und den angrenzenden Gebäudekomplex Genetik nicht mehr bedarfsgerecht ist, - eine wirtschaftliche Sanierung der bestehenden Gewächshausstruktur nicht möglich ist. Zur Umsetzung eines zentralen Teilprojektes des bestätigten Entwicklungskonzeptes "Forschungscampus 2030" plant das IPK folgende Maßnahme zur realisieren: - Rückbau und Ersatzneubau des Forschungsgewächshauskomplexes Genetik, - Sanierung des angrenzenden Genetik-Anbaus "Trakt G", - Erneuerung und Optimierung der zentralen Medienversorgung, insbesondere der modularen Kälteversorgung einschließlich Verteilung. Die Maßnahme "Ersatzneubau Forschungsgewächshaus Genetik, Sanierung Trakt G und Erneuerung der Kälte- und Medienversorgung" dient der langfristigen Sicherung und Modernisierung zentraler Forschungsinfrastrukturen des IPK im Bereich Pflanzengenetik, Genomforschung, Phänotypisierung und klimaresilienter Kulturpflanzenforschung. Sie basiert vollständig auf dem bereits genehmigten Raum- und Funktionsprogramm. Die vorhandenen Flächen werden funktional, technisch und energetisch optimiert. Zudem muss stets der Anspruch beachtet werden, dass die bauliche Optimierung innerhalb eines Flächendenkmals und dazu noch in einem Hochwasserschutzgebiet erfolgen muss. Gegenstand der hier ausgeschriebenen Leistungen sind Planungsleistungen im Leistungsbereich § 55 HOAI (Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 7 und 8). Das zu planende Vorhaben umfasst den Ersatzneubau eines Forschungsgewächshauses einschließlich der Einbindung in vorhandene technische Infrastrukturen, die Sanierung bestehender Gebäudeteile sowie die Anpassung oder ggf. Errichtung neuer zentraler Medienversorgungsinfrastrukturen. Aufgrund der wissenschaftlichen Nutzung, der hohen technischen Komplexität sowie der Vielzahl vorhandener Medien- und Versorgungssysteme handelt es sich um eine hochspezialisierte Planungsaufgabe. Zur Planung muss ein Grundverständnis für die bestehende Energie-, Medien-, Kommunikations- und Sicherheitsinfrastrukturen in enger Abstimmung mit den technischen Betreibern und Nutzern des IPK erarbeitet werden. Hieraus ergeben sich erhöhte Anforderungen an die fachliche Eignung der zu beauftragenden Planungsbüros. Grundsätzlich ist zu berücksichtigen, dass die Planung der Technischen Anlagen für die Gebäude (Neubau GWH-Komplex sowie Sanierung Trakt G) und für den Außenbereich (äußere Erschließung) zu planen sind. Die vorhandene Gewächshausfläche beträgt ca. 1.880 m² inklusive Bestandsverbinder. Gemäß Machbarkeitsstudie erfolgt der Ersatzneubau auf der vorhandenen Bestandsfläche. Die Nutzflächen werden funktional optimiert, jedoch nicht erweitert. Die Sanierung des Trakt G erfolgt innerhalb der bestehenden Gebäudestruktur. Es erfolgt keine Flächenerweiterung, sondern die Erneuerung und funktionale Optimierung bestehender Forschungsinfrastruktur. Für die Umsetzung des Projektes stehen insgesamt 15,28 Mio. € brutto (KG 400 DIN 276) zur Verfügung. Dieser Budgetrahmen gilt als Kostenobergrenze auf welchen die Planung auszurichten ist. Das Vorhaben soll mit Mitteln des "Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität Bund-Länder-Finanzierung für Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Kitas in Sachsen-Anhalt" realisiert werden. Die Abgabe der abgeschlossenen Leistungsphase 3 und anteilig LPH 4 (genehmigungsfähige Planung) ist für Ende März 2027 avisiert. Die Umsetzung der Maßnahme muss zwingend bis Ende 2029 (einschließlich Endverwendungsnachweis) abgeschlossen sein. Im Rahmen der Leistungen muss in engster Zusammenarbeit mit dem Projektmanagement, dem Auftraggeber und dem Nutzer ein Umsetzungskonzept erarbeitet werden, welches das avisierte Kostenbudget gemäß Machbarkeitsstudie und dem späteren Fördermittelbescheid in Einklang bringt, die Möglichkeit der Sanierung oder des ggf. notwendigen Neubaus des Bestandsanbaus "Genetik Trakt G" eruiert und eine Analyse der ggf. möglichen Erhaltung bzw. Wiederverwendbarkeit einzelner technischer Anlagen beachtet.Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) - Ersatzneubau Forschungsgewächshaus Genetik, Sanierung Trakt G und Erneuerung der Kälte- und Medienversorgung - TWP
Caritasverband für die Diözese Eichstätt e. V.EichstättDeadline: Sep 07Das Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Als ein international renommiertes Forschungszentrum arbeitet das IPK an der Aufklärung grundlegender Prinzipien der Evolution, Entwicklung und Anpassungsfähigkeit wichtiger Kulturpflanzen. Das IPK zählt zu den international führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung. Die Maßnahme stärkt die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Wissenschaftsstandortes Sachsen-Anhalt sowie die strategisch bedeutsame pflanzenwissenschaftliche Forschungsinfrastruktur Deutschlands. Die Maßnahme dient zur Sicherung: - der Ex-situ-Genbank des Bundes, - moderner Forschungskapazitäten, - der Forschungsfähigkeit im Bereich Klimawandel und Ernährungssicherheit. Die bestehende Forschungsinfrastruktur des IPK weist erhebliche energetische, technische und bauliche Defizite auf. Die vorhandenen Gewächshausanlagen im Gewächshauskomplex Genetik sind technologisch und baulich verschlissen. Bereits heute musste etwa ein Viertel der bestehenden Gewächshausflächen aufgrund erheblicher technischer und baulicher Mängel stillgelegt werden. Gleichzeitig entsprechen die technischen Systeme, insbesondere die Kälteversorgung, nicht mehr den Anforderungen einer modernen, energieeffizienten und klimagerechten Forschungsinfrastruktur. Im Rahmen der vorliegenden Machbarkeitsstudie "Forschungscampus 2030 - 1. BA" wurde für den Gewächshauskomplex Genetik festgestellt, dass: - die bestehende Gewächshausanlage technologisch verschlissen ist, - die technischen Anlagen teilweise abgängig sind, - etwa 25 % der Gewächshausflächen bereits stillgelegt werden mussten, - die vorhandene Kälte- und Medienversorgung für den Gewächshauskomplex und den angrenzenden Gebäudekomplex Genetik nicht mehr bedarfsgerecht ist, - eine wirtschaftliche Sanierung der bestehenden Gewächshausstruktur nicht möglich ist. Zur Umsetzung eines zentralen Teilprojektes des bestätigten Entwicklungskonzeptes "Forschungscampus 2030" plant das IPK folgende Maßnahme zur realisieren: - Rückbau und Ersatzneubau des Forschungsgewächshauskomplexes Genetik in moderner Venlo-/ Kammbauweise, - Sanierung des angrenzenden Genetik-Anbaus "Trakt G", - und die Erneuerung und Optimierung der zentralen Medienversorgung, insbesondere der modularen Kälteversorgung einschließlich Verteilung. Die Maßnahme "Ersatzneubau Forschungsgewächshaus Genetik, Sanierung Trakt G und Erneuerung der Kälte- und Medienversorgung" dient der langfristigen Sicherung und Modernisierung zentraler Forschungsinfrastrukturen des IPK im Bereich Pflanzengenetik, Genomforschung, Phänotypisierung und klimaresilienter Kulturpflanzenforschung. Sie basiert vollständig auf dem bereits genehmigten Raum- und Funktionsprogramm. Die vorhandenen Flächen werden funktional, technisch und energetisch optimiert. Zudem muss stets der Anspruch beachtet werden, dass die bauliche Optimierung innerhalb eines Flächendenkmals und dazu noch in einem Hochwasserschutzgebiet erfolgen muss. Die vorhandene Gewächshausfläche beträgt ca. 1.880 m² inklusive Bestandsverbinder. Gemäß Machbarkeitsstudie erfolgt der Ersatzneubau auf der vorhandenen Bestandsfläche. Die Nutzflächen werden funktional optimiert, jedoch nicht erweitert. Die Sanierung des Trakt G erfolgt innerhalb der bestehenden Gebäudestruktur. Es erfolgt keine Flächenerweiterung, sondern die Erneuerung und funktionale Optimierung bestehender Forschungsinfrastruktur. Für die Umsetzung des Projektes stehen insgesamt 16,45 Mio. € brutto (KG 200-500 DIN 276) zur Verfügung. Dieser Budgetrahmen gilt als Kostenobergrenze auf welchen die Planung auszurichten ist. Das Vorhaben soll mit Mitteln des "Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität Bund-Länder-Finanzierung für Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Kitas in Sachsen-Anhalt" realisiert werden. Die Abgabe der abgeschlossenen Leistungsphase 3 und anteilig LPH 4 (genehmigungsfähige Planung) ist für Ende März 2027 avisiert. Die Umsetzung der Maßnahme muss zwingend bis Ende 2029 (einschließlich Endverwendungsnachweis) abgeschlossen sein. Gegenstand der hier ausgeschriebenen Leistungen sind Planungsleistungen im Leistungsbereich § 51 HOAI (Tragwerksplanung). Im Rahmen der zu erbringenden Leistungen muss in engster Zusammenarbeit mit dem Projektmanagement, dem Auftraggeber und den Nutzer ein Umsetzungskonzept erarbeitet werden, welches das avisierte Kostenbudget gemäß Machbarkeitsstudie und dem späteren Fördermittelbescheid in Einklang bringt, die Möglichkeit der Sanierung oder des ggf. notwendigen Neubaus des Bestandsanbaus "Genetik Trakt G" eruiert und eine Analyse der ggf. möglichen Erhaltung bzw. Wiederverwendbarkeit einzelner technischer Anlagen beachtet. Hierbei müssen insbesondere gemeinsam mit dem Nutzer die Notwendigkeiten (Nutzerbedarfe) und Realisierbarkeiten analysiert und in Einklang gebracht werden. Die Vergabestelle/ der AG erwartet, dass im Fall einer Beauftragung das angebotene Projektteam zur Sicherstellung der Terminplanung sofort und vollumfänglich zur Verfügung steht. Im Bedarfsfall ist zur Sicherstellung der Termineinhaltung eine Aufstockung der Teamstärke zu sichern/ zu ermöglichen. Für die Bewerbung ist zwingend der vorgegebene Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt einzureichen. Es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem Bewerbungsbogen und den im Formular geforderten vollständig eingereichten Anlagen in die Wertung einbezogen. Bewerbergemeinschaften (ARGE, Bewerber mit Nachunternehmer, ...) müssen mit ihrer Bewerbung die geforderten Formblätter, Erklärungen und Nachweise in Summe für die Bewerberstruktur vollständig einreichen. Im Bewerbungsbogen geforderte/ gemachte Erklärungen gelten grundsätzlich für alle Mitglieder der Bewerberstruktur.Innentueren Geb B G H I ABG1 ABG2
Staatliches Bauamt Amberg-SulzbachAmbergM-Nr. B31HE042010010 34 Stück neue Stahltüranlagen T30-1 RS (0,63-2,01) x 2,01 m 19 Stück neue Stahltüranlagen T90-1 RS (0,63-2,01) x 2,01 m 42 Stück Obentürschließer ergänzen / nachrüsten 31 Stück Feststellanlage ergänzen / nachrüsten 35 Stück Bodendichtung nachrüsten 12 Stück Türblatt austauschen 7 Stück Feststellanlagen nachstellen 21 Stück Obentürschließer nachstellen 20 Stück Bodendichtungen nachstellen 237 Stück Übereinstimmungserklärungen vorbereiten für neue sowie bestehende Türen
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