Aller-Weser-Klinikum VerdenVerden
Ausführung von Gebäudeleittechnik für die Aller-Weser-Klinik gGmbH KH Verden (Neubau und Altbau)
Gebäudeleittechnik-Ausbau und -Umbau für die Aller-Weser-Klinik in Verden, umfassend Zentralen Personalumkleide und Linksherzkatheter-Meßplatz.
Building Automation
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- Tender type:
- Tender
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- Aller-Weser-Klinikum Verden
- Published:
- May 25, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Building Automation
- Object:
- Krankenhaus / Klinik
Object classification
- Krankenhaus / KlinikPrimary
Tender description
Gebäudeleittechnik-Ausbau und -Umbau für die Aller-Weser-Klinik in Verden, umfassend Zentralen Personalumkleide und Linksherzkatheter-Meßplatz.
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Der Hauptcampus ist durch eine Pavillonstruktur gekennzeichnet. Kliniken, Ambulanzen, Labore, Logistik sowie Forschung und Lehre sind dezentral auf dem Gelände verteilt. Insgesamt sind über beide Standorte 26 Kliniken sowie 19 Institute und weitere selbstständige bzw. zugeordnete Bereiche verteilt. Neben Forschung und Lehre bietet die Universitätsmedizin Magdeburg das gesamte Spektrum einer multi-professionellen und hochspezialisierten medizinischen Maximalversorgung. Die gesamte Universitätsmedizin beschäftigt etwa 4.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung, Lehre, Patientenversorgung und Verwaltung. Weiterhin sind insgesamt ca. 1.500 Studentinnen und Studenten an der Medizinischen Fakultät sowie weitere im Masterstudiengang Immunologie eingeschrieben. Die aktuelle bauliche Struktur des UKMD ist gekennzeichnet von einer dislozierten Gebäudestruktur, abgängiger baulichtechnischer Infrastruktur sowie weiten Wegen und nicht mehr zeitgemäßer Funktionsstrukturen. 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Aufgrund der Komplexität der Baumaßnahmen sowie der heterogenen Art der Vorhaben ist dies sowohl inhaltlich als auch organisatorisch geboten. Das derzeit beschlossene Budget für die Gesamtmaßnahme beträgt ca. 1 Mrd. €, wovon ungefähr die Hälfte allein auf den Neubau des Zentralklinikums (Bauabschnitte 1 und 2) entfällt. Der Fokus der Gebäudefunktion soll auf den Einklang medizinisch zeitgemäßer und zukunftsfähiger Abläufe, effizienter betrieblicher Strukturen und sparsamer Lösungen gelegt werden. Daneben sind folgende Anforderungen zwingend zu berücksichtigen: Es muss sichergestellt werden, dass eine moderne, sichere, wettbewerbsfähige, rechtskonforme Krankenversorgung am Standort der Universitätsmedizin Magdeburg möglich wird und die derzeitigen Sicherheitsrisiken minimiert werden. Die Planung soll zukunftsfähig und innovativ sein. Es soll ein höchstmöglicher Stand der Automatisierung berücksichtigt werden. Die Planung des Zentralklinikums muss so erfolgen, dass ein hochgradig flexibler Bau entsteht. Diese Flexibilität soll ermöglichen, dass eine Umnutzung durch andere medizinische Fachrichtungen möglich ist; ggfs. auch infolge einer geänderten Medizinstrategie. Die gegenwärtigen und zukünftigen gesetzlichen Anforderungen an KRITISCHE INFRASTRUKTUR in Bezug auf die physische Resilienz und die IT-Sicherheit sind bei der Planung und Ausführung zu berücksichtigen, soweit sie auf das Zentralklinikum anwendbar sind. Das komplexeste und medizinisch wichtigste Vorhaben ist dabei der Neubau des neue Zentralgebäudes für die Krankenversorgung, welches gemäß den Vorgaben der vorliegenden Masterplanung direkt an die Bestandsgebäude Haus 60a und Haus 60b anschließt und mit diesen eine Einheit bilden soll. Das neue Zentralgebäude ist in Planung, Ausführung und Betrieb, aber auch in der Vorbereitung des Verfahrens ein hochkomplexes Projekt mit multifaktoriellen Abhängigkeiten und einer Vielzahl an Nutzern. Herausfordernd ist auch die Einordnung des neuen Baukörpers in die Bestandsstrukturen unter Berücksichtigung vorhandener, zum Teil denkmalgeschützter Bestandsgebäude. Aufgrund der komplexen Anforderungen an den Neubau des Zentralklinikums hat sich der Auftraggeber, die IPS GmbH, entschlossen diesen Teil des Gesamtprojektes als Integrierte Projektabwicklung (IPA) zu realisieren. 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Prot. Kirchengemeinde Ludwigshafen-Friesenheim, vertreten durch den Verbund Prot. Kindertageseinrichtungen im Prot. Kirchenbezirk LudwigshafenLudwigshafenAlle technischen Anlagen werden über einen Hauptschaltschrank gesteuert. Somit wird sowohl die Heizungsverteilung mit den Heizgruppen, als auch die beiden Lüftungsgeräte über die MSR geregelt. Es erfolgt eine Anbindung an die Brandmeldeanlage (BMA) sowie an einen Fernzugriff. Der Schaltschrank wird im Obergeschoss platziert im Haustechnikraum. Der Blitz- und Überspannungsschutz für die bauseitige MSR Verkabelung erfolgt bauseits durch die Elektrofachfirma. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Ausschreibungsunterlagen verwiesen.Sanierung Rathaus mit Kulturzentraum: Gebäudeautomation
Stadt BocholtBocholtDeadline: Jun 02Das Gebäude erhält eine Gebäudeautomation mit zentralen Automatisierungsschwerpunkten (ASP) sowie dezentraler Raumautomation über kommunikative Bedingeräte mit Bus-Protokollen BACnet MS/TP und KNX. Das Fabrikat der Planung ist Siemens mit Automationsgeräten (AS) aus dem Sortiment DESIGO Gebäudeautomation. Die Kommunikation zwischen der MBE und AS erfolgt über das Protokoll BACnet in verschiedenen Ausprägungen. U.a. wird BACnet Secure verwendet. Alle Datenpunkte aus den ASP sowie der dezentralen Raumautomation werden auf eine vorhandene Managementbedienebene (MBE) der Stadt Bocholt aufgeschaltet. Die Software der MBE ist vom Fabrikat Siemens. Es ist die Software DESIGO CC mit der Softwareversion V8 installiert.
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