Landeslabor Berlin-BrandenburgBerlin
Ersatzbeschaffung von Backup-Servern für das Landeslabor Berlin Brandenburg
Das Landeslabor Berlin Brandenburg (LLBB) schreibt die Ersatzbeschaffung von Backup-Servern für den Betrieb der Fachanwendungen aus. Die Maßnahme dient der Ausfallsicherheit von IT-Anwendungen. Details in den Vergabeunterlagen.
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Das Landeslabor Berlin Brandenburg (LLBB) schreibt die Ersatzbeschaffung von Backup-Servern für den Betrieb der Fachanwendungen aus. Die Maßnahme dient der Ausfallsicherheit von IT-Anwendungen. Details in den Vergabeunterlagen.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Landeslabor Berlin-Brandenburg
- Published:
- June 03, 2026
- Deadline:
- June 17, 2026
- Topic:
- Servers
Tender description
Das Landeslabor Berlin Brandenburg (LLBB) schreibt die Ersatzbeschaffung von Backup-Servern für den Betrieb der Fachanwendungen aus. Die Maßnahme dient der Ausfallsicherheit von IT-Anwendungen. Details in den Vergabeunterlagen.
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After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
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1) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Los 1, Linux-Compute-Server inkl. Backup-Storage: Offizielle Bezeichnung: HIC gemeinnützige GmbH – Hydrogen Innovation Center; Straße, Hausnummer: Technologie-Campus 6, HIC gGmbH; Postleitzahl: 09126; Ort: Chemnitz; Land: DE; Telefon: +49 1601672460; Internet-Adresse: hic-chemnitz.eu; E-Mail: [email protected] Los 2, High-End-Workstation: Offizielle Bezeichnung: HIC gemeinnützige GmbH – Hydrogen Innovation Center; Straße, Hausnummer: Technologie-Campus 6, HIC gGmbH; Postleitzahl: 09126; Ort: Chemnitz; Land: DE; Telefon: +49 1601672460; Internet-Adresse: hic-chemnitz.eu; E-Mail: [email protected] Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o. Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. 2) Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: F-V099 3) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. 4) Ggf. in den Fällen des § 29 (3) die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen: nicht angegeben 5) Art und : Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung, Einbringung, betriebsbereite Installation/Inbetriebnahme, Grundkonfiguration, Dokumentation und Einweisung von IT-Systemen für eine Simulations- und Auswerteumgebung. Los 1 umfasst ein Simulationsserversystem einschließlich Backup-System, erforderlicher Systemsoftware, Linux-/HPC-Betriebsumgebung, Virtualisierungsfähigkeit, Speicher-, Netzwerk- und Remote-Management-Komponenten sowie Vor-Ort-Installation und Inbetriebnahme. Das System dient insbesondere als zentrale Infrastrukturplattform für numerische Simulationen, insbesondere CFD-/FEM-Anwendungen, sowie für rechenintensive Auswerte- und Entwicklungsumgebungen. Los 2 umfasst eine leistungsfähige Workstation einschließlich erforderlicher Systemsoftware, Montage, betriebsbereiter Installation/Inbetriebnahme, Funktionstest/Burn-In-Test, Dokumentation und Einweisung. Die Workstation dient als lokale Arbeits-, Auswerte- und Visualisierungsumgebung für Simulations-, CAD-/CAE- und Entwicklungsanwendungen. Der genaue Art und ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung, dem Preisblatt, dem EVB-IT Systemlieferungsvertrag und den weiteren Vergabeunterlagen. Ort(e) der Leistungserbringung: Los 1, Linux-Compute-Server inkl. Backup-Storage: Offizielle Bezeichnung: HIC gemeinnützige GmbH – Hydrogen Innovation Center; Straße, Hausnummer: Technologie-Campus 6, HIC gGmbH; Postleitzahl: 09126; Ort: Chemnitz; Land: DE Los 2, High-End-Workstation: Offizielle Bezeichnung: HIC gemeinnützige GmbH – Hydrogen Innovation Center; Straße, Hausnummer: Technologie-Campus 6, HIC gGmbH; Postleitzahl: 09126; Ort: Chemnitz; Land: DE 6) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: Die Ausschreibung ist in 2 Lose aufgeteilt. Los 1: Simulationsserversystem einschließlich Backup-System, Systemsoftware, Linux-/HPC-Betriebsumgebung, Virtualisierungsfähigkeit, Speicher-, Netzwerk- und Remote-Management-Komponenten sowie Vor-Ort-Installation, Inbetriebnahme, Dokumentation und Einweisung. Los 2: Leistungsfähige Workstation einschließlich Systemsoftware, Montage, betriebsbereiter Installation/Inbetriebnahme, Funktionstest/Burn-In-Test, Dokumentation und Einweisung. Angebote können für ein Los oder für beide Lose eingereicht werden. Die Zuschlagserteilung erfolgt losweise. 7) Nebenangebote sind nicht zugelassen. 8) Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Los 1, Linux-Compute-Server inkl. Backup-Storage: Ende: 30.11.2026; Los 2, High-End-Workstation: Ende: 31.07.2026 9) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3374837/zustellweg-auswaehlen. 10) Angebotsfrist: 19.05.2026, 12:00 Uhr; Bindefrist: 05.06.2026 11) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: nicht angegeben 12) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: EVB-IT Systemlieferungsvertrag, Nr. 10 und Nr. 7.4, jeweils i. V. m. Anlage Nr. 3 – Preisblatt. 13) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die der Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen verlangt: Mit dem Angebot vorzulegen sind die in den Vergabeunterlagen geforderten Eignungsnachweise und Eigenerklärungen, insbesondere Anlage F-V099_VU 05_Eigenerklärung zur Eignung inkl. Ausschlussgründe. Hierzu gehören insbesondere die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen, die Eigenerklärung zur Eignung, Angaben zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit, die geforderten Referenzen über vergleichbare Leistungen sowie die Erklärung zur Sicherstellung von Lieferung, Installation/Inbetriebnahme und Vor-Ort-Service. Bei Bietergemeinschaften sind die Erklärungen entsprechend für die Mitglieder der Bietergemeinschaft einzureichen; bei Eignungsleihe/Nachunternehmern sind die hierfür vorgesehenen Erklärungen/Nachweise vorzulegen. 14) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Hardware,Software,IT-Systemdienstleistungen,Beratung/ Gutachten/ Studie (IT) - ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbHHamburgDeadline: Jun 12
IT Leistung - Cloud Betrieb
IT-Leistung: Bereitstellung und sicherheitskonformer Cloud-Betrieb eines Open-Source-basierten Geoinformationssystems (GIS) für KRITIS-nahe Anwendungsfälle Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung einer IT-Dienstleistung für die Bereitstellung, den Betrieb sowie die Wartung eines Open-Source-basierten Geoinformationssystems (GIS) in einer Cloud-Infrastruktur mit Rechenzentrumsstandort in Deutschland. Ziel ist die Implementierung und der sichere Betrieb eines lizenzfreien GIS auf Basis von QGIS und PostgreSQL/PostGIS, das ca. 5-10 gleichzeitigen Nutzenden den Zugriff auf Geodaten, Karten und raumbezogene Analysen ermöglicht. Die Lösung dient der Verarbeitung und Analyse von Daten mit Bezug zu kritischer Infrastruktur und unterliegt daher erhöhten Anforderungen an Informationssicherheit, Verfügbarkeit und Datenschutz. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere die Installation und Inbetriebnahme der Systemkomponenten, den Cloud-Betrieb inklusive Monitoring, Backup und Notfallwiederherstellung, ein strukturiertes Wartungs- und Supportkonzept, Maßnahmen zur IT- und Datensicherheit gemäß einschlägiger Normen (u. a. ISO 27001 / BSI IT-Grundschutz) sowie die Schulung ausgewählter Mitarbeitender des Auftraggebers. Ziel ist es, den Auftraggeber nach der Einführung in die Lage zu versetzen, das System in weiten Teilen eigenständig zu nutzen. Die Ausschreibung richtet sich an qualifizierte Unternehmen mit nachgewiesener Erfahrung im Betrieb vergleichbarer GIS- und Cloud-Lösungen. Es wird eine langfristige Zusammenarbeit mit zeitnaher Umsetzung angestrebt. Bei der umzusetzenden IT-Leistungen sollen Standardprodukte zum Einsatz kommen, eine Individualentwicklung ist nicht vorzusehen. Da die ausgeschriebene IT-Leistung für mehrere Infrastrukturprojekte zur Anwendung kommen soll, müssen diese eigenständig administrierbar und voneinander unabhängig berechtigungsfähig sein. Des Weiteren soll die Abrechnung der Implementierungs- und Betriebsaufwendungen projektscharf möglich sein. - Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) - Hauptverwaltung HamburgHamburgDeadline: Aug 24
Mietlizenzen Cryptshare Enterprise
Ziel der Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer. Neben der Auftraggeberin (VBG) ist die BGHM berechtigt, Leistungen aus der zu schließenden Rahmenvereinbarung abzurufen. Die Mietlizenzen für das Produkt Cryptshare Enterprise müssen folgende technische Anforderungen erfüllen: - Die Anwendung kann On-Premises auf der Infrastruktur im Rechenzentrum des Auftraggebers betrieben werden > unter Verwendung von Microsoft Server 2022 oder höher in Verbindung mit Microsoft IIS - Es muss eine API-Schnittstellen (REST; .NET) zur Anbindung an Outlook und an das hauseigene CRM-System zur Verfügung stehen. Inkludiert ist ebenfalls das Anrecht auf Updates und Patches sowie Support. Der avisierte Vertragsbeginn ist der 01.10.2026, mit einer Mindestlaufzeit von 4 Jahren sowie einer Möglichkeit zur zweimaligen Verlängerung von jeweils 12 Monaten. Es wird von einer Beschaffung von bis zu 16 eigenständigen, produktiven Instanzen für ca. insgesamt 12.000 Userpostfächer (in allen 16 Instanzen zusammen) ausgegangen. Zum Leistungsbeginn 01.10.2026 erfolgt ein Erstabruf von ca. 9 Lizenzkeys für ca. insgesamt 8.900 Userpostfächer. Weitere Lizenzen können schrittweise per Abruf nachgeordert werden, wobei die Anzahl der Lizenzen je nach Bedarf gewählt werden kann. Das geschätzte Volumen ist lediglich zur Orientierung gedacht und dient als Kalkulationsgrundlage für die Bieter. Die Auftraggeberin ist nicht verpflichtet, die angegebenen Mengen als Mindestabnahme abzunehmen bzw. kann diese überschreiten. Für den Support der Anwendung muss der Auftragnehmer mindestens einen deutschsprachigen Support von Montag bis Donnerstag innerhalb der Zeiten von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr und Freitag von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr bereitstellen o Via E-Mail, Telefon, Microsoft Teams Der Bieter hat für organisatorische Fragen einen festen Ansprechpartner sowie bei Bedarf einen jeweiligen Vertreter zu benennen. VBG und BGHM kooperieren im IT-Bereich mit weiteren Unfallversicherungsträgern. Dies umfasst die Bereitstellung von IT-Anwendungen sowie die Nutzung einer modernen, umfangreich nutzbaren IT-Infrastruktur (Backend, Frontend, Hard- und Software). Aus diesem Grund erweitert sich der Kreis der Nutzungsberechtigten um diese Unfallversicherungsträger und ihre Beschäftigten. Die Unfallversicherungsträger sind nicht selbst berechtigt oder verpflichtet, Leistungen aus dem zu schließenden Vertrag zu beziehen. Die BGHM ruft bedarfsweise die Leistungen für die weiteren Unfallversicherungsträger ab. Im Zuge der angestrebten Systemharmonisierung muss sichergestellt werden, dass beide Organisationen und die Kooperationspartner diese Lizenzen eigenständig nutzen können. Die Fortführung von Cryptshare ist erforderlich, um die bestehende sichere E-Mail- und Dateiaustauschlösung ohne Kompatibilitätsrisiken, Medienbrüche und erhebliche Umstellungsaufwände weiterbetreiben zu können. Einzelheiten und nähere Informationen sind den Vergabeunterlagen - insbesondere der Leistungsbeschreibung - zu entnehmen. - Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) - Hauptverwaltung HamburgHamburgDeadline: Aug 24
Mietlizenzen Cryptshare Enterprise
Ziel der Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer. Neben der Auftraggeberin (VBG) ist die BGHM berechtigt, Leistungen aus der zu schließenden Rahmenvereinbarung abzurufen. Die Mietlizenzen für das Produkt Cryptshare Enterprise müssen folgende technische Anforderungen erfüllen: - Die Anwendung kann On-Premises auf der Infrastruktur im Rechenzentrum des Auftraggebers betrieben werden > unter Verwendung von Microsoft Server 2022 oder höher in Verbindung mit Microsoft IIS - Es muss eine API-Schnittstellen (REST; .NET) zur Anbindung an Outlook und an das hauseigene CRM-System zur Verfügung stehen. Inkludiert ist ebenfalls das Anrecht auf Updates und Patches sowie Support. Der avisierte Vertragsbeginn ist der 01.10.2026, mit einer Mindestlaufzeit von 4 Jahren sowie einer Möglichkeit zur zweimaligen Verlängerung von jeweils 12 Monaten. Es wird von einer Beschaffung von bis zu 16 eigenständigen, produktiven Instanzen für ca. insgesamt 12.000 Userpostfächer (in allen 16 Instanzen zusammen) ausgegangen. Zum Leistungsbeginn 01.10.2026 erfolgt ein Erstabruf von ca. 9 Lizenzkeys für ca. insgesamt 8.900 Userpostfächer. Weitere Lizenzen können schrittweise per Abruf nachgeordert werden, wobei die Anzahl der Lizenzen je nach Bedarf gewählt werden kann. Das geschätzte Volumen ist lediglich zur Orientierung gedacht und dient als Kalkulationsgrundlage für die Bieter. Die Auftraggeberin ist nicht verpflichtet, die angegebenen Mengen als Mindestabnahme abzunehmen bzw. kann diese überschreiten. Für den Support der Anwendung muss der Auftragnehmer mindestens einen deutschsprachigen Support von Montag bis Donnerstag innerhalb der Zeiten von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr und Freitag von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr bereitstellen o Via E-Mail, Telefon, Microsoft Teams Der Bieter hat für organisatorische Fragen einen festen Ansprechpartner sowie bei Bedarf einen jeweiligen Vertreter zu benennen. VBG und BGHM kooperieren im IT-Bereich mit weiteren Unfallversicherungsträgern. Dies umfasst die Bereitstellung von IT-Anwendungen sowie die Nutzung einer modernen, umfangreich nutzbaren IT-Infrastruktur (Backend, Frontend, Hard- und Software). Aus diesem Grund erweitert sich der Kreis der Nutzungsberechtigten um diese Unfallversicherungsträger und ihre Beschäftigten. Die Unfallversicherungsträger sind nicht selbst berechtigt oder verpflichtet, Leistungen aus dem zu schließenden Vertrag zu beziehen. Die BGHM ruft bedarfsweise die Leistungen für die weiteren Unfallversicherungsträger ab. Im Zuge der angestrebten Systemharmonisierung muss sichergestellt werden, dass beide Organisationen und die Kooperationspartner diese Lizenzen eigenständig nutzen können. Die Fortführung von Cryptshare ist erforderlich, um die bestehende sichere E-Mail- und Dateiaustauschlösung ohne Kompatibilitätsrisiken, Medienbrüche und erhebliche Umstellungsaufwände weiterbetreiben zu können. Einzelheiten und nähere Informationen sind den Vergabeunterlagen - insbesondere der Leistungsbeschreibung - zu entnehmen. - Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Unterstützung im Anwendungsmanagement/ administrative Tätigkeiten auf LINUX- und Windows-Plattformen
In der Vergangenheit ergaben sich im Land Hessen zu verschiedenen Aufgabengebieten in der Steuerverwaltung und in der Justiz Bedarfe an Unterstützung im Bereich des Anwendungsmanagements auf LINUX- und Windows-Plattformen. Diese Bedarfe werden auch für die kommenden Jahre in entsprechend angepasster Form erwartet, jedoch kann das erforderliche eigene Know-how nicht in jedem Fall zeitnah in ausreichender Kapazität und Qualität zur Verfügung gestellt werden. Zu deren Deckung strebt die HZD den Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Unterstützung im Anwendungsmanagement auf LINUX- und Windows-Plattformen an. Benötigt werden die Unterstützungsleistungen für Projekte und Verfahren in den Abteilungen A und J der HZD, im Hessischen Ministerium der Finanzen (HMdF), bei der Oberfinanzdirektion in Frankfurt am Main (OFD) sowie bei der Föderalen IT-Kooperation (FITKO). Durch die in dieser Leistungsbeschreibung aufgezählten Leistungen sollen alle Phasen der Anwendungsbetreuung abgedeckt werden können. Neben der Unterstützung im Anwendungsmanagement in den unten benannten Methoden wird von dem Auftragnehmer die qualifizierte Unterstützung im Rahmen der administrativen Tätigkeiten erwartet. Zur Erfüllung der Aufgabenfelder soll der Auftragnehmer in der Lage sein, je nach Anforderung des Einzelauftrags, Personen gemäß dem nachfolgenden Qualifikationsprofil zu stellen. Der Verantwortungsbereich des Fach-Anwendungsbetreuers umfasst u.a. folgende Aufgaben: Betrieb von Fachverfahren (Java) und deren Applikations- Servern (Tomcat, JBoss, etc.) auf Basis von Microsoft Windows Server 2012 ff. oder Unix und deren Derivate, Wahrnehmung von Aufgaben aus dem Bereich Active Directory, Gruppenrichtlinien und Benutzerverwaltung, Mitarbeit bei der Integration in Infrastrukturen der HZD (z.B. Firewall, Backup und Recovery, Virenschutz, "SAN"), Mitarbeit bei der Konfiguration der Kundensysteme (Change Management Prozesse), Mitarbeit im second level support (Incident Management Prozesse), Weiterentwicklung der Automation von Betriebsaufgaben durch den Einsatz von Skripten (z.B. PowerShell, "VBS", Perl, Batch), Erstellung und Pflege von Dokumentationen und Betriebshandbüchern, Dokumentation der eigenen durchgeführten Arbeiten (nach Vorgaben des Auftraggebers), Konzeptionelle Mitarbeit im Betriebsumfeld, Analysen und Optimierung von Systemen Ein Fach-Anwendungsbetreuer muss zur Leistungserbringung über folgende Mindestqualifikationen und -erfahrungen verfügen, die mittels Kompetenzprofil vor Ab-schluss eines Einzelabrufs nachzuweisen sind: Hochschul- oder Universitätsabschluss in einer IT-nahen Fachrichtung (z.B. Informatik, Wirtschaftsinformatik, Naturwissenschaften, Mathematik) und/oder ein anerkannter Ausbildungsberuf in den Fachbereichen Informatik und Informationstechnologie und/oder in der Praxis erworbene vergleichbare Kenntnisse und Fähigkeiten, Fachkompetenz in der Bereitstellung von Fachanwendungen, in technischer und fachlicher Sicht, Fachkompetenz in der Administration von Servern auf Basis von Microsoft Windows Server 2012 ff. oder Unix und deren Derivate als Bestandteil großer IT-Infrastrukturen (Enterprise-Umfeld), Fachkompetenz in der Administration von Serverrollen (z.B. Proxyserver, "SCOM", WSUS, DFS, DHCP, Printserver und Domänencontroller) in verteilten Umgebungen, Fachkompetenz im Bereich von Automation und Monitoring (z.B. SCOM) in verteilten Umgebungen, Erfahrung in der Anwendung von Incident-, Problem-, Change- und Release-Management-Prozessen nach ITIL/ITSM vorhanden, Gute Kenntnisse der MS Windows-Server-Betriebssysteme oder Linux Systeme, nachgewiesen über einschlägige Herstellerzertifikate oder vergleichbare langjährige Erfahrung, Erfahrung im Bereich Storage (z.B. SAN, "NAS", iSCSI), Erfahrung mit Methoden zur Datensicherung und Wiederherstellung, Erfahrung in der Erstellung und Pflege technischer Konzepte, Dokumentationen und Betriebshandbücher, Fachkompetenz in der Script-Entwicklung, z.B. PowerShell, VBS, Perl oder Batch, Erfahrung im Bereich Netzwerk, z.B. "WAN", VLAN, VPN, Protokolle, Hardware. Die Projektsprache ist deutsch. Entsprechende Sprachkenntnisse (Sprachniveau nach dem Europäischen Referenzrahmen mindestens gemäß Stufe C1) werden in Wort und Schrift vorausgesetzt. Unter "Berufserfahrung" sind durch Arbeitstätigkeit erworbene Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu verstehen. Zur Berufserfahrung zählen nicht Ausbildung, Studium, Praktika oder ähnliches. - Universitätsklinikum Aachen AöRAachen
Beschaffung und Implementierung eines Enterprise PACS an der Uniklinik RWTH Aachen
Die Uniklinik RWTH Aachen schreibt die Beschaffung und Implementierung eines interdisziplinär nutzbaren Enterprise Picture Archiving and Communication System (Enterprise PACS / E-PACS) aus. Das neue E-PACS soll das bestehende PACS vollständig ablösen und künftig als zentrale Plattform für das klinikumsweite Management bildgebender und bildbezogener Daten dienen. Gegenstand der Beschaffung ist die Lieferung, Bereitstellung, Implementierung, Integration, Migration, Inbetriebnahme und der Betrieb eines schlüsselfertigen, skalierbaren, hochverfügbaren und leistungsstarken Gesamtsystems E-PACS. Das E-PACS muss die Verarbeitung, Speicherung, Anzeige, Verteilung, Archivierung und Bereitstellung von DICOM- und Non-DICOM-Daten über Fachdisziplinen und Organisationsgrenzen hinweg unterstützen. Die Lösung hat klinische, diagnostische, interdisziplinäre, wissenschaftliche und lehrbezogene Nutzungsszenarien innerhalb einer konsistenten Enterprise-Imaging-Plattform abzubilden. Der Beschaffungsumfang umfasst die vollständige Nutzungsberechtigung für die Applikationssoftware einschließlich diagnostischer und klinischer Viewer sowie aller erforderlichen Softwarekomponenten. Zum Leistungsumfang gehören ferner die für das lokale E-PACS-Primärsystem erforderliche Server- und Speicherhardware einschließlich Systemsoftware, ein Vendor Neutral Archive oder eine funktional gleichwertige Archivkomponente, externe bzw. cloudbasierte Langzeitarchivierung, Backup-, Restore-, Replikations-, Resilienz- und Wiederanlaufleistungen, ein Bilddatenaustausch-Portal mit Inbound- und Outbound-Funktionalität, ein E-PACS-integriertes KI-Portal bzw. ein KI-Marktplatz sowie die erforderlichen Systemservice-, Support-, Betriebs-, Monitoring-, Wartungs-, Patch-, Update-, Kapazitäts- und Administrationsleistungen. Das E-PACS ist über standardisierte Schnittstellen in die bestehende Anwendungs- und Integrationslandschaft des UKA einzubinden. Zu berücksichtigen sind die Integration in RIS, KIS, ZIS, Kommunikationsplattform, Modalitäten, DICOM-Knoten, PACS-nahe Fremdsysteme, Portale, Analyse- und Spezialanwendungen sowie vorhandene oder künftige IHE-konforme Registry-/Repository-Architekturen. Zu unterstützen sind insbesondere DICOM, DICOMweb, HL7 v2/v3, HL7 FHIR, einschlägige IHE-Profile sowie DLX nach DIN/TS 19455, soweit dies erforderlich ist. Das E-PACS muss ein konsistentes Viewer- und Clientkonzept für diagnostische, klinische, mobile und externe Nutzung bereitstellen. Hierzu gehören mindestens ein lokal installierbarer diagnostischer PACS-Viewer für die Primärdiagnostik sowie ein browserbasierter klinischer bzw. Enterprise-Viewer. Für diagnostische Arbeitsplätze sind insbesondere performante Streaming-Verfahren, Hanging-Protokolle, Mess-, Annotierungs-, Vergleichs-, MPR-/3D- und fachspezifische Darstellungsfunktionen vorzusehen. Das System muss die Anforderungen verschiedener klinischer Fachbereiche, insbesondere Radiologie, Neuroradiologie, Nuklearmedizin, Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Radioonkologie, Zahnmedizin/MKG sowie weiterer bildgebender und bildnutzender Bereiche unterstützen. Zum Leistungsumfang gehören weiterhin die strukturierte Altdatenmigration und vollständige Ablösung des bestehenden VuePACS im laufenden klinischen Betrieb, einschließlich Testmigrationen, Qualitätssicherung, Verifikation, Auditierung und Dokumentation. Die Migration ist möglichst unterbrechungsarm bzw. inkrementell auszugestalten und muss die Überführung des historischen Datenbestands in die Zielarchitektur des E-PACS berücksichtigen. Das E-PACS ist für den Einsatz in einem hochregulierten klinischen Umfeld mit besonderen Anforderungen an Datenschutz, Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Integrität, Vertraulichkeit, Nachvollziehbarkeit, Revisionssicherheit und Betriebsstabilität auszulegen. Der Auftragnehmer hat geeignete Konzepte und Nachweise zu IT-Sicherheit, Datenschutz, Auditierung, Protokollierung, Rollen- und Berechtigungsmanagement, Lösch-, Sperr- und Aufbewahrungsprozessen, Cloud- und Rechenzentrumsleistungen sowie Schwachstellen- und Incident-Management vorzulegen. Der Auftragnehmer hat alle zur erfolgreichen Einführung erforderlichen Dienstleistungen zu erbringen. Hierzu zählen insbesondere Projektmanagement, Detailkonzeption, Zielarchitektur, Installation, Konfiguration, Schnittstellenanbindung, Integration, Test, Qualitätssicherung, Altdatenmigration, Schulung, Dokumentation, Go-Live-Unterstützung und Stabilisierung. Für die Vertragslaufzeit ist ein umfassender Systemservice zur Sicherstellung eines hochverfügbaren, sicheren und dauerhaft performanten Betriebs zu erbringen, insbesondere mit 24/7-Störungsannahme und Support, verbindlichen Service Levels, Monitoring, Kapazitätsplanung, Softwarepflege, Security-Patches, Updates, Upgrades, Service-Reviews und Zusammenarbeit mit dem lokalen PACS-Team des UKA. Die ausgeschriebenen Leistungen werden als einheitlicher Auftragsgegenstand an einen Auftragnehmer vergeben und in zwei aufeinander abgestimmten Vertragsverhältnissen geregelt: einem EVB-IT Systemvertrag für die nicht cloudbasierten Systembestandteile einschließlich Implementierung, Migration, Inbetriebnahme und Systemservice sowie einem EVB-IT Cloudvertrag für die cloudbasierten bzw. funktional gleichwertigen externen Managed-Service-Leistungen. Beide Vertragsverhältnisse bilden zusammen die vertragliche Grundlage für das Gesamtsystem E-PACS. Die Vertragslaufzeit beträgt jeweils fünf Jahre mit Verlängerungsoptionen zugunsten des Auftraggebers. Die Beschreibung der Ausgangssituation, der IT-Systemumgebung, des Beschaffungsumfangs, des Vergütungsmodells, der funktionalen, technischen, fachlichen, organisatorischen, datenschutzrechtlichen, informationssicherheitsbezogenen und betrieblichen Anforderungen sowie der Anforderungen an Implementierung, Migration, Systemservice, Service Levels und Zusammenarbeit ergibt sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere aus der Leistungsbeschreibung. - Universitätsklinikum Aachen AöRAachenDeadline: Jun 22
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Der Beschaffungsumfang umfasst die vollständige Nutzungsberechtigung für die Applikationssoftware einschließlich diagnostischer und klinischer Viewer sowie aller erforderlichen Softwarekomponenten. Zum Leistungsumfang gehören ferner die für das lokale E-PACS-Primärsystem erforderliche Server- und Speicherhardware einschließlich Systemsoftware, ein Vendor Neutral Archive oder eine funktional gleichwertige Archivkomponente, externe bzw. cloudbasierte Langzeitarchivierung, Backup-, Restore-, Replikations-, Resilienz- und Wiederanlaufleistungen, ein Bilddatenaustausch-Portal mit Inbound- und Outbound-Funktionalität, ein E-PACS-integriertes KI-Portal bzw. ein KI-Marktplatz sowie die erforderlichen Systemservice-, Support-, Betriebs-, Monitoring-, Wartungs-, Patch-, Update-, Kapazitäts- und Administrationsleistungen. Das E-PACS ist über standardisierte Schnittstellen in die bestehende Anwendungs- und Integrationslandschaft des UKA einzubinden. Zu berücksichtigen sind die Integration in RIS, KIS, ZIS, Kommunikationsplattform, Modalitäten, DICOM-Knoten, PACS-nahe Fremdsysteme, Portale, Analyse- und Spezialanwendungen sowie vorhandene oder künftige IHE-konforme Registry-/Repository-Architekturen. Zu unterstützen sind insbesondere DICOM, DICOMweb, HL7 v2/v3, HL7 FHIR, einschlägige IHE-Profile sowie DLX nach DIN/TS 19455, soweit dies erforderlich ist. Das E-PACS muss ein konsistentes Viewer- und Clientkonzept für diagnostische, klinische, mobile und externe Nutzung bereitstellen. Hierzu gehören mindestens ein lokal installierbarer diagnostischer PACS-Viewer für die Primärdiagnostik sowie ein browserbasierter klinischer bzw. Enterprise-Viewer. Für diagnostische Arbeitsplätze sind insbesondere performante Streaming-Verfahren, Hanging-Protokolle, Mess-, Annotierungs-, Vergleichs-, MPR-/3D- und fachspezifische Darstellungsfunktionen vorzusehen. Das System muss die Anforderungen verschiedener klinischer Fachbereiche, insbesondere Radiologie, Neuroradiologie, Nuklearmedizin, Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Radioonkologie, Zahnmedizin/MKG sowie weiterer bildgebender und bildnutzender Bereiche unterstützen. Zum Leistungsumfang gehören weiterhin die strukturierte Altdatenmigration und vollständige Ablösung des bestehenden VuePACS im laufenden klinischen Betrieb, einschließlich Testmigrationen, Qualitätssicherung, Verifikation, Auditierung und Dokumentation. Die Migration ist möglichst unterbrechungsarm bzw. inkrementell auszugestalten und muss die Überführung des historischen Datenbestands in die Zielarchitektur des E-PACS berücksichtigen. Das E-PACS ist für den Einsatz in einem hochregulierten klinischen Umfeld mit besonderen Anforderungen an Datenschutz, Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Integrität, Vertraulichkeit, Nachvollziehbarkeit, Revisionssicherheit und Betriebsstabilität auszulegen. Der Auftragnehmer hat geeignete Konzepte und Nachweise zu IT-Sicherheit, Datenschutz, Auditierung, Protokollierung, Rollen- und Berechtigungsmanagement, Lösch-, Sperr- und Aufbewahrungsprozessen, Cloud- und Rechenzentrumsleistungen sowie Schwachstellen- und Incident-Management vorzulegen. Der Auftragnehmer hat alle zur erfolgreichen Einführung erforderlichen Dienstleistungen zu erbringen. Hierzu zählen insbesondere Projektmanagement, Detailkonzeption, Zielarchitektur, Installation, Konfiguration, Schnittstellenanbindung, Integration, Test, Qualitätssicherung, Altdatenmigration, Schulung, Dokumentation, Go-Live-Unterstützung und Stabilisierung. Für die Vertragslaufzeit ist ein umfassender Systemservice zur Sicherstellung eines hochverfügbaren, sicheren und dauerhaft performanten Betriebs zu erbringen, insbesondere mit 24/7-Störungsannahme und Support, verbindlichen Service Levels, Monitoring, Kapazitätsplanung, Softwarepflege, Security-Patches, Updates, Upgrades, Service-Reviews und Zusammenarbeit mit dem lokalen PACS-Team des UKA. Die ausgeschriebenen Leistungen werden als einheitlicher Auftragsgegenstand an einen Auftragnehmer vergeben und in zwei aufeinander abgestimmten Vertragsverhältnissen geregelt: einem EVB-IT Systemvertrag für die nicht cloudbasierten Systembestandteile einschließlich Implementierung, Migration, Inbetriebnahme und Systemservice sowie einem EVB-IT Cloudvertrag für die cloudbasierten bzw. funktional gleichwertigen externen Managed-Service-Leistungen. Beide Vertragsverhältnisse bilden zusammen die vertragliche Grundlage für das Gesamtsystem E-PACS. Die Vertragslaufzeit beträgt jeweils fünf Jahre mit Verlängerungsoptionen zugunsten des Auftraggebers. Die Beschreibung der Ausgangssituation, der IT-Systemumgebung, des Beschaffungsumfangs, des Vergütungsmodells, der funktionalen, technischen, fachlichen, organisatorischen, datenschutzrechtlichen, informationssicherheitsbezogenen und betrieblichen Anforderungen sowie der Anforderungen an Implementierung, Migration, Systemservice, Service Levels und Zusammenarbeit ergibt sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere aus der Leistungsbeschreibung.
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