Oesterreichische NationalbankWienTED
Ausstellungskurator:in Geldmuseum der Oesterreichischen Nationalbank
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung war die Vergabe von Leistungen im Bereich inhaltlicher Ausstellungsgestaltung. Gesucht wurde ein:e Ausstellungskurator:in (Ausstellungsmacher:in) mit nachgewiesener Erfahrung im Bereich der Entwicklung von Ausstellungsinhalten („Content“) für kultur- oder wirtschaftshistorische Ausstellungen.
Museum Services
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Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung war die Vergabe von Leistungen im Bereich inhaltlicher Ausstellungsgestaltung. Gesucht wurde ein:e Ausstellungskurator:in (Ausstellungsmacher:in) mit nachgewiesener Erfahrung im Bereich der Entwicklung von Ausstellungsinhalten („Content“) für kultur- oder wirtschaftshistorische Ausstellungen.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Oesterreichische Nationalbank
- Published:
- June 11, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Museum Services
Tender description
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung war die Vergabe von Leistungen im Bereich inhaltlicher Ausstellungsgestaltung. Gesucht wurde ein:e Ausstellungskurator:in (Ausstellungsmacher:in) mit nachgewiesener Erfahrung im Bereich der Entwicklung von Ausstellungsinhalten („Content“) für kultur- oder wirtschaftshistorische Ausstellungen.
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10- Oesterreichische NationalbankWien
Ausstellungskurator:in Geldmuseum der Oesterreichischen Nationalbank
Die Ausschreibung umfasst die Vergabe von Leistungen zur inhaltlichen Ausstellungsgestaltung. Gesucht wird ein:e Ausstellungskurator:in (Ausstellungsmacher:in) mit nachgewiesener Erfahrung in der Entwicklung von Ausstellungsinhalten für kultur- oder wirtschaftshistorische Ausstellungen. - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKölnDeadline: Sep 01
Neugestaltung der Dauerausstellung des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln
Beschreibung: Das 1979 gegründete NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln (NS-DOK) ist ein zeithistorisches Museum, eine der größten kommunalen Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus in Deutschland und der mit Abstand besucherstärkste NS-Geschichtsort in Nordrhein-Westfalen (2025: 95.546 Besucher*innen). Im Zuge verschiedener Flächenerweiterungen, einer nicht mehr zeitgemäßen Ausstellung und erforderlicher Umbauten soll nun das sogenannte EL-DE-Haus grundlegend baulich, inhaltlich und publikumsbezogen erneuert werden. In diesem Zuge wird ein szenografisches Planungsbüro beziehungsweise eine geeignete Bietergemeinschaft gesucht, welches einen großen Teil dieser Maßnahmen gestalterisch und planerisch umsetzt. Dabei geht es sowohl um bauliche und technische Maßnahmen im denkmalgeschützten Bestand, als auch um die Ausstellungsgestaltung im Ganzen. Insgesamt sind rund 1780 Quadratmeter an Flächen denkmalpflegerisch, baukonstruktiv und in Bezug auf die technische Gebäudeausrüstung zu bearbeiten und als vollständig neue Dauerausstellung herzurichten. Für die Maßnahmen steht ein Gesamtbudget von maximal 6.119.580 € (brutto) zur Verfügung. Die Maßnahmen umfassen baukonstruktive Maßnahmen, technische Anlagen und Außenanlagen einschließlich Honoraren (in Anlehnung an HOAI) in Höhe von 1.280.504 € (brutto) und von 4.839.076 € (brutto) für die Ausstellungsgestaltung, -planung und -realisierung (anrechenbares Budget, in Anlehnung an die HOAS (2). Die Vergabe der Gestaltungs-, Planungs- und Projektmanagementleistungen erfolgt im Rahmen einer EU-weiten Ausschreibung als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb auf der Grundlage von §17 VgV. Bewerben können sich Ausstellungsplaner/-innen, die Erfahrungen mit der Gestaltung von Gedenkstätten und/oder zeitgeschichtlichen Ausstellungen mit Bezug zum Nationalsozialismus haben und die über planerische Erfahrungen und Expertise im Bereich von Um-, Aus- und Rückbauten im Bereich des Denkmalschutzes in Muse - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKölnDeadline: Sep 01
Neugestaltung der Dauerausstellung des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln
Das 1979 gegründete NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln (NS-DOK) ist ein zeithistorisches Museum, eine der größten kommunalen Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus in Deutschland und der mit Abstand besucherstärkste NS-Geschichtsort in Nordrhein-Westfalen (2025: 95.546 Besucher*innen). Im Zuge verschiedener Flächenerweiterungen, einer nicht mehr zeitgemäßen Ausstellung und erforderlicher Umbauten soll nun das sogenannte EL-DE-Haus grundlegend baulich, inhaltlich und publikumsbezogen erneuert werden. In diesem Zuge wird ein szenografisches Planungsbüro beziehungsweise eine geeignete Bietergemeinschaft gesucht, welches einen großen Teil dieser Maßnahmen gestalterisch und planerisch umsetzt. Dabei geht es sowohl um bauliche und technische Maßnahmen im denkmalgeschützten Bestand, als auch um die Ausstellungsgestaltung im Ganzen. Insgesamt sind rund 1780 Quadratmeter an Flächen denkmalpflegerisch, baukonstruktiv und in Bezug auf die technische Gebäudeausrüstung zu bearbeiten und als vollständig neue Dauerausstellung herzurichten. Für die Maßnahmen steht ein Gesamtbudget von maximal 6.119.580 € (brutto) zur Verfügung. Die Maßnahmen umfassen baukonstruktive Maßnahmen, technische Anlagen und Außenanlagen einschließlich Honoraren (in Anlehnung an HOAI) in Höhe von 1.280.504 € (brutto) und von 4.839.076 € (brutto) für die Ausstellungsgestaltung, -planung und -realisierung (anrechenbares Budget, in Anlehnung an die HOAS (2). Die Vergabe der Gestaltungs-, Planungs- und Projektmanagementleistungen erfolgt im Rahmen einer EU-weiten Ausschreibung als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb auf der Grundlage von §17 VgV. Bewerben können sich Ausstellungsplaner/-innen, die Erfahrungen mit der Gestaltung von Gedenkstätten und/oder zeitgeschichtlichen Ausstellungen mit Bezug zum Nationalsozialismus haben und die über planerische Erfahrungen und Expertise im Bereich von Um-, Aus- und Rückbauten im Bereich des Denkmalschutzes in Museen oder Ausstellungsgebäuden verfügen. Bietergemeinschaften sind zugelassen. Teilnahmeanträge können bis zum 14.7.2026 gestellt werden. Es werden dann vier (gegebenenfalls maximal fünf) Bieter/-innen zur Abgabe von Konzeptskizzen für Teilaspekte des Vorhabens und eines preislichen Angebotes nach HOAS (2) aufgefordert. Die Konzeptskizzen werden mit 6.000,-€ (netto) vergütet. Die weiteren Einzelheiten zum Vorhaben, den Teilnahmebedingungen und Verfahrensabläufen sind in dieser Unterlage und den zugehörigen Anlagen beschrieben. - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKöln
Neugestaltung der Dauerausstellung des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln
Das 1979 gegründete NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln (NS-DOK) ist ein zeithistorisches Museum, eine der größten kommunalen Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus in Deutschland und der mit Abstand besucherstärkste NS-Geschichtsort in Nordrhein-Westfalen (2025: 95.546 Besucher*innen). Im Zuge verschiedener Flächenerweiterungen, einer nicht mehr zeitgemäßen Ausstellung und erforderlicher Umbauten soll nun das sogenannte EL-DE-Haus grundlegend baulich, inhaltlich und publikumsbezogen erneuert werden. In diesem Zuge wird ein szenografisches Planungsbüro beziehungsweise eine geeignete Bietergemeinschaft gesucht, welches einen großen Teil dieser Maßnahmen gestalterisch und planerisch umsetzt. Dabei geht es sowohl um bauliche und technische Maßnahmen im denkmalgeschützten Bestand, als auch um die Ausstellungsgestaltung im Ganzen. Insgesamt sind rund 1780 Quadratmeter an Flächen denkmalpflegerisch, baukonstruktiv und in Bezug auf die technische Gebäudeausrüstung zu bearbeiten und als vollständig neue Dauerausstellung herzurichten. Für die Maßnahmen steht ein Gesamtbudget von maximal 6.119.580 € (brutto) zur Verfügung. Die Maßnahmen umfassen baukonstruktive Maßnahmen, technische Anlagen und Außenanlagen einschließlich Honoraren (in Anlehnung an HOAI) in Höhe von 1.280.504 € (brutto) und von 4.839.076 € (brutto) für die Ausstellungsgestaltung, -planung und -realisierung (anrechenbares Budget, in Anlehnung an die HOAS (2). Die Vergabe der Gestaltungs-, Planungs- und Projektmanagementleistungen erfolgt im Rahmen einer EU-weiten Ausschreibung als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb auf der Grundlage von §17 VgV. Bewerben können sich Ausstellungsplaner/-innen, die Erfahrungen mit der Gestaltung von Gedenkstätten und/oder zeitgeschichtlichen Ausstellungen mit Bezug zum Nationalsozialismus haben und die über planerische Erfahrungen und Expertise im Bereich von Um-, Aus- und Rückbauten im Bereich des Denkmalschutzes in Museen oder Ausstellungsgebäuden verfügen. Bietergemeinschaften sind zugelassen. Teilnahmeanträge können bis zum 14.7.2026 gestellt werden. Es werden dann vier (gegebenenfalls maximal fünf) Bieter/-innen zur Abgabe von Konzeptskizzen für Teilaspekte des Vorhabens und eines preislichen Angebotes nach HOAS (2) aufgefordert. Die Konzeptskizzen werden mit 6.000,-€ (netto) vergütet. Die weiteren Einzelheiten zum Vorhaben, den Teilnahmebedingungen und Verfahrensabläufen sind in dieser Unterlage und den zugehörigen Anlagen beschrieben. - Verein Einfach ZürichZürich
Generalplanerleistungen für neue Ausstellung «Einfach Zürich 2028» im Landesmuseum Zürich
Einfach Zürich richtet sich primär an die Bevölkerung von Stadt und Kanton Zürich in all ihrer Vielfalt. Die Ausstellung soll für im Kanton wohnhafte Menschen identitätsstiftend sein, einen Ort der Selbstreflexion bieten und eine kritische Auseinandersetzung mit Vergangenheit und Gegenwart ermöglichen. Zentral ist dabei die Vermittlung durch Führungen; im szenografischen Konzept ist der Platzbedarf für Schulklassen und Gruppen von rund 30 Personen mitzudenken. Gleichzeitig sollen auch Tourist:innen sowie Personen ohne starken Zürich‑Bezug oder grosses Vorwissen angesprochen werden. Gegenstand der Ausschreibung ist die Beauftragung eines Generalplanungsteams Szenografie im selektiven, zweistufigen Verfahren (Präqualifikation und Angebotsphase) im Staatsvertragsbereich nach IVöB 2019. Gesucht wird ein Team, das in enger Zusammenarbeit mit der Co‑Leitung des Vereins (kuratorische Verantwortung) die szenografische Gesamtentwicklung der neuen Dauerausstellung «Einfach Zürich 2028» übernimmt. Der Auftrag umfasst insbesondere die Entwurfs‑ und Detailkonzeption der Ausstellungsgestaltung (Raum, Szenografie, Medien), die Ausarbeitung eines räumlichen und dramaturgischen Gesamtkonzepts auf Basis eines kuratorischen Grobkonzepts mit vier Kapiteln (Intro, Kaleidoskop, Spielplatz, Outro) sowie die Entwicklung von Vermittlungsebenen für unterschiedliche Zielgruppen, einschliesslich kinderfreundlicher Angebote. Weiter beinhaltet der Auftrag die Ausführungsplanung, die Erstellung der fachlichen Ausschreibungsunterlagen für ausführende Unternehmen, die Begleitung der Vergaben sowie die Produktionsbegleitung und Bauleitung bis zur Inbetriebnahme der Ausstellung. Das Generalplanungsteam koordiniert die beteiligten Fachplanenden und Spezialgewerke (z.B. Medien, Licht, Ausstellungsgrafik, Ausstellungsbau) in enger Abstimmung mit der Auftraggeberin und den zuständigen Stellen des Landesmuseums. Besondere Bedeutung haben robuste, wartungsarme Lösungen und die Einhaltung der betrieblichen Standards des Landesmuseums, namentlich in Bezug auf Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und Viersprachigkeit. Die Ausstellung soll als Gemeinschaftswerk von Kurations‑ und Generalplanungsteam entstehen; gesucht sind Teams mit ausgewiesener Erfahrung in der Konzeption und Realisierung vergleichbarer Ausstellungsprojekte (Museen, Dauerausstellungen, Szenografie). - Verein Einfach ZürichZürichDeadline: Jul 08
Generalplanerleistungen für neue Ausstellung «Einfach Zürich 2028» im Landesmuseum Zürich
Einfach Zürich richtet sich primär an die Bevölkerung von Stadt und Kanton Zürich in all ihrer Vielfalt. Die Ausstellung soll für im Kanton wohnhafte Menschen identitätsstiftend sein, einen Ort der Selbstreflexion bieten und eine kritische Auseinandersetzung mit Vergangenheit und Gegenwart ermöglichen. Zentral ist dabei die Vermittlung durch Führungen; im szenografischen Konzept ist der Platzbedarf für Schulklassen und Gruppen von rund 30 Personen mitzudenken. Gleichzeitig sollen auch Tourist:innen sowie Personen ohne starken Zürich‑Bezug oder grosses Vorwissen angesprochen werden. Gegenstand der Ausschreibung ist die Beauftragung eines Generalplanungsteams Szenografie im selektiven, zweistufigen Verfahren (Präqualifikation und Angebotsphase) im Staatsvertragsbereich nach IVöB 2019. Gesucht wird ein Team, das in enger Zusammenarbeit mit der Co‑Leitung des Vereins (kuratorische Verantwortung) die szenografische Gesamtentwicklung der neuen Dauerausstellung «Einfach Zürich 2028» übernimmt. Der Auftrag umfasst insbesondere die Entwurfs‑ und Detailkonzeption der Ausstellungsgestaltung (Raum, Szenografie, Medien), die Ausarbeitung eines räumlichen und dramaturgischen Gesamtkonzepts auf Basis eines kuratorischen Grobkonzepts mit vier Kapiteln (Intro, Kaleidoskop, Spielplatz, Outro) sowie die Entwicklung von Vermittlungsebenen für unterschiedliche Zielgruppen, einschliesslich kinderfreundlicher Angebote. Weiter beinhaltet der Auftrag die Ausführungsplanung, die Erstellung der fachlichen Ausschreibungsunterlagen für ausführende Unternehmen, die Begleitung der Vergaben sowie die Produktionsbegleitung und Bauleitung bis zur Inbetriebnahme der Ausstellung. Das Generalplanungsteam koordiniert die beteiligten Fachplanenden und Spezialgewerke (z.B. Medien, Licht, Ausstellungsgrafik, Ausstellungsbau) in enger Abstimmung mit der Auftraggeberin und den zuständigen Stellen des Landesmuseums. Besondere Bedeutung haben robuste, wartungsarme Lösungen und die Einhaltung der betrieblichen Standards des Landesmuseums, namentlich in Bezug auf Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und Viersprachigkeit. Die Ausstellung soll als Gemeinschaftswerk von Kurations‑ und Generalplanungsteam entstehen; gesucht sind Teams mit ausgewiesener Erfahrung in der Konzeption und Realisierung vergleichbarer Ausstellungsprojekte (Museen, Dauerausstellungen, Szenografie). - Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI
Redaktionelle Betreuung, Social-Media-Betreuung und Betreuung im Bereich Workshops des Projekts werkstatt.bpb.de für die bpb
Mit der Auftragnehmerin wird ein Vertrag über die redaktionelle Betreuung, Social-Media-Betreuung und Betreuung im Bereich Workshops des Projekts werkstatt.bpb.de der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) geschlossen. Gegenstand der vorliegenden Leistungsbeschreibung sind Redaktionsleistungen, Social-Media-Betreuung und die Workshop-Konzeption/-Organisation für das Projekt werkstatt.bpb.de. Die redaktionelle Produktion und die Entwicklung und Konzeption von redaktionellen Formaten erfordern sowohl die langfristige Planung der organisatorischen Abläufe und der redaktionellen Vorbereitung für wöchentliche bzw. monatliche Themenschwerpunkte (sog. Themen-Cluster) als auch die kurzfristige Reaktion auf aktuelle Ereignisse wie die Veröffentlichung neuer Studien oder politischer Beschlüsse. Es gilt, inhaltliche Impulse zu setzen und aktuelle formatbezogene Trends aus den Bereichen Journalismus, Workshop-Gestaltung und Social Media ebenso im Blick zu behalten wie neue technologische Entwicklungen. Darüber hinaus muss im Social-Media-Bereich ein kontinuierliches Online-Community-Management mit einer zielgruppenspezifischen Content-Strategie für die bestehenden und mögliche zukünftige Social-Media-Präsenzen sichergestellt werden. Die Laufzeit des Vertrages beginnt voraussichtlich am 01.05.2026 und endet spätestens nach sechs Jahren (30.04.2032). Der Auftragsschätzwert über die maximal mögliche Vertragslaufzeit beträgt 2.400.000,00 € (netto). Unter Berücksichtigung der Erfahrungen der vergangenen Jahre und der veränderten Anforderungen wird der Arbeitsaufwand für die unter Punkt 3 beschriebenen Tätigkeiten der Basisleistungen auf durchschnittlich 375 bis 425 Stunden pro Monat geschätzt, in Stoßzeiten kann er auch darüber liegen. Der Arbeitsaufwand für die unter Punkt 4 beschriebenen Tätigkeiten der Bedarfsleistungen wird anhand der Erfahrungen der vergangenen Jahre auf durchschnittlich 20 bis 25 Stunden pro Monat geschätzt. - Bundesamt für Bauten und Logistik BBLBern
(b26029) Besuchs- und Informationszentrum des Parlaments Bundesplatz 2, Bern
Das Parlamentsgebäude in Bern zieht jährlich rund 100'000 Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Schweiz an. Führungen, Sessionsbesuche und Veranstaltungen wie die Tage der offenen Türen stossen auf ein derart grosses Interesse, dass die Nachfrage das bestehende Angebot deutlich übersteigt. Gleichzeitig sind die räumlichen und organisatorischen Kapazitäten des Parlamentsgebäudes für ein weitergehendes Informationsangebot begrenzt: Der Besucherempfang erfolgt über eine umfassende Sicherheitskontrolle und es fehlen Räume und attraktive Ausstellungselemente für die demokratiepolitische Informationsvermittlung. Vor diesem Hintergrund wurde das Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) in Zusammenarbeit mit den Parlamentsdiensten mit den Vorbereitungsarbeiten für die Erstellung eines externen Besuchs- und Informationszentrums des Parlaments beauftragt. Ziel ist die Schaffung eines öffentlich zugänglichen Besuchszentrums, das Transparenz, Dialog und Verständnis für die parlamentarische Arbeit fördert und das bestehende Besucherangebot im Parlamentsgebäude mit Möglichkeiten der interaktiven Wissens- und Informationsvermittlung ergänzt. Für die Realisierung des Besuchs- und Informationszentrums ist vorgesehen, am Bundesplatz 2 Räumlichkeiten anzumieten. Es liegt eine Machbarkeitsstudie (auf Stufe Vorprojekt) durch Ernst Niklaus Fausch Partner AG in Zusammenarbeit mit Bellprat Partner AG (Szenografie) vor. Diese bildet die Grundlage für die weitere Bearbeitung des Projekts. Die Grundthemen der Ausstellung wurden im Rahmen der Machbarkeitsstudie definiert. In den weiteren Projektphasen werden die Parlamentsdienste die Inhalte präzisieren, zielgruppengerecht aufbereiten und formatgerecht ausformulieren. Die Parlamentsdienste verfügen intern über ausgewiesene Fachleute, deren Wissen über das Parlament in dieser Tiefe und Breite wohl einzigartig ist. Wo sinnvoll, werden zudem externe Expertinnen und Experten (z.B. aus den Bereichen Geschichte oder Politikwissenschaft) beigezogen. Für den Ausstellungsteil «Politik als gelebter Alltag» ist insbesondere auch der Einbezug von Ratsmitgliedern vorgesehen. Die inhaltliche Kuration und die Kuration der Ausstellung wird durch das Projektteam der Parlamentsdienste geleistet. Der gesamte Prozess erfolgt in engem Austausch mit den Szenografen, welche die Inhalte entsprechend dem jeweiligen Ausstellungsformat inszenatorisch umsetzen. Die Architektur-, Elektroingenieur- und HLKS-Ingenieur-Leistungen werden als Generalplanermandat in einem separaten offenen Verfahren beschafft. Das BBL führt für die Beschaffung der Leistungen im Bereich Szenografie eine Ausschreibung durch. Die zu erbringenden Leistungen umfassen: * Ausstellungsarchitektur und -gestaltung * Szenografie * Lichtplanung * Medienplanung * Grafikplanung * Objektpräsentation * Besucherführung / Signaletik * Content-Entwicklung Gesucht wird ein fachlich qualifiziertes Team, welches in der Lage ist, die weitere Planung und Ausführung des Szenografie-Konzepts mit hoher qualitativer und technischer Kompetenz sowie unter Einhaltung der Kosten- und Terminziele durchzuführen. - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKöln
Generalunternehmerleistung RGM
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Generalsanierung des Römisch-Germanischen Museums, RGM in Köln; Roncalliplatz 4. Zu erbringen ist eine vollständige, funktionale Generalunternehmer-Leistung einschließlich der Ausführungsplanung, LPH 5 der HOAI-Leistungsbilder, auf Basis der vorliegenden Entwurfsplanung. Ausgenommen ist die Ausstellungs- und Lichtplanung. Das RGM gehört zu den bestbesuchten archäologischen Museen in Deutschland. Es befindet sich in zentraler Innenstadtlage in unmittelbarer Nachbarschaft zum Kölner Dom. Die herausragende Bedeutung des Museums sowie dessen zentrale Lage rücken das Bauvorhaben in den ständigen Fokus der Öffentlichkeit. 2016 wurde das RGM unter Denkmalschutz gestellt. Das Museum ist ein zweigeschossiges Stahlbetonbauwerk aus den Jahren 1970-1974, das auf einem Bunker aus dem Jahr 1940/ 41 gegründet wurde und mit diesem eine Gebäudeeinheit bildet. Der Bunker besteht aus zwei Ebenen. Die unterste Ebene, 2. UG, wird für Technik- und Lagerräume genutzt, im 1. UG befinden sich Ausstellungsflächen, der Garderoben- und WC- Bereich für Museumsbesucher, Sozialräume für Personal und ebenfalls Technik- und Lagerräume. Im Erdgeschoss sind Eingangshalle, Veranstaltungs- und Sonderausstellungsfläche, Museumspädagogik und Museumscafé untergebracht, das Obergeschoss ist der Ausstellung vorbehalten. Im nördlichen Bereich der oberen Bunkerebene liegt das Dionysos-Mosaik und ist das Poblicius- Grabmal errichtet. Mosaik und Grabmal gehören zu den bedeutendsten Ausstellungsstücken des Museums und müssen während der gesamten Bauzeit im Haus verbleiben. Beide Museumsstücke wurden jeweils mit einer Einhausung ummantelt, um diese gegen mechanische Beschädigungen, Temperaturschwankungen und Feuchtigkeitseinwirkungen zu schützen. Beide Einhausungen sind klimatisiert, um konstante Temperatur- und Luftfeuchtewerte einhalten zu können. Ziel der bautechnischen Grundsanierung ist die Behebung akuter Mängel und Schäden. Schwerpunkte sind neben der energetischen S - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKöln
Generalunternehmerleistung RGM
Beschreibung: Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Generalsanierung des Römisch-Germanischen Museums, RGM in Köln; Roncalliplatz 4. Zu erbringen ist eine vollständige, funktionale Generalunternehmer-Leistung einschließlich der Ausführungsplanung, LPH 5 der HOAI-Leistungsbilder, auf Basis der vorliegenden Entwurfsplanung. Ausgenommen ist die Ausstellungs- und Lichtplanung. Das RGM gehört zu den bestbesuchten archäologischen Museen in Deutschland. Es befindet sich in zentraler Innenstadtlage in unmittelbarer Nachbarschaft zum Kölner Dom. Die herausragende Bedeutung des Museums sowie dessen zentrale Lage rücken das Bauvorhaben in den ständigen Fokus der Öffentlichkeit. 2016 wurde das RGM unter Denkmalschutz gestellt. Das Museum ist ein zweigeschossiges Stahlbetonbauwerk aus den Jahren 1970-1974, das auf einem Bunker aus dem Jahr 1940/ 41 gegründet wurde und mit diesem eine Gebäudeeinheit bildet. Der Bunker besteht aus zwei Ebenen. Die unterste Ebene, 2. UG, wird für Technik- und Lagerräume genutzt, im 1. UG befinden sich Ausstellungsflächen, der Garderoben- und WC- Bereich für Museumsbesucher, Sozialräume für Personal und ebenfalls Technik- und Lagerräume. Im Erdgeschoss sind Eingangshalle, Veranstaltungs- und Sonderausstellungsfläche, Museumspädagogik und Museumscafé untergebracht, das Obergeschoss ist der Ausstellung vorbehalten. Im nördlichen Bereich der oberen Bunkerebene liegt das Dionysos-Mosaik und ist das Poblicius- Grabmal errichtet. Mosaik und Grabmal gehören zu den bedeutendsten Ausstellungsstücken des Museums und müssen während der gesamten Bauzeit im Haus verbleiben. Beide Museumsstücke wurden jeweils mit einer Einhausung ummantelt, um diese gegen mechanische Beschädigungen, Temperaturschwankungen und Feuchtigkeitseinwirkungen zu schützen. Beide Einhausungen sind klimatisiert, um konstante Temperatur- und Luftfeuchtewerte einhalten zu können. Ziel der bautechnischen Grundsanierung ist die Behebung akuter Mängel und Schäden. Schwerpunkte sind neben der e
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