Zweckverband Historisches Museum SaarSaarbrücken
Ausstellungsgestaltung Dauerausstellung - Historisches Museum Saar
Auftragsgegenstand der ausgeschriebenen Leistung "Gestaltung Dauerausstellung" ist die Entwicklung eines übergreifenden gestalterischen Konzepts auf der Basis eines inhaltlichen Grob- bzw. Feinkonzepts und in der Folge dann die zur Realisierung des gestalterischen Konzepts notwendigen Leistungen: - die Gestaltung raumgreifender Inszenieru...
Museum Services
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- Zweckverband Historisches Museum Saar
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- September 01, 2026
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- Museum Services
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Auftragsgegenstand der ausgeschriebenen Leistung "Gestaltung Dauerausstellung" ist die Entwicklung eines übergreifenden gestalterischen Konzepts auf der Basis eines inhaltlichen Grob- bzw. Feinkonzepts und in der Folge dann die zur Realisierung des gestalterischen Konzepts notwendigen Leistungen: - die Gestaltung raumgreifender Inszenierungen und raumbildender Einbauten wie auch Gestaltung aller Ausstellungsmöbel inkl. Vitrinen, - die Planung der Ausstellungsbeleuchtung, - die Planung von aktivierenden Stationen (Hands-On, Hör- und Filmstationen), sowie die Planung technischer Infrastruktur zum Betrieb medialer Stationen und Mitwirkung bei der Planung notwendiger Anschlussvoraussetzungen, - die grafische Gestaltung von Oberflächen wie klassische Bild-/Texttafeln, raumgreifenden Wandgestaltungen sowie die Entwicklung von gestalterischen Vorgaben für die Gestaltung medialer Interfaces. Die Anforderungen und der Umfang an die Leistung Ausstellungsgestaltung Dauerausstellung sind in der ANLAGE 1 (Leistungsbeschreibung Ausstellungsgestaltung) näher beschrieben. Der gesamte Leistungsumfang bestimmt sich auch nach dem Vertragsentwurf wie er in ANLAGE 2 (Vertragsentwurf) enthalten ist.
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4Museum für Hamburgische Geschichte - Neugestaltung der Dauerausstellung / Ausstellungs- und Medienplanung
Stiftung Historische Museen HamburgHamburgDas 1908 gegründete MHG ist heute eines der drei großen und bedeutenden stadthistorischen Museen in der Freien und Hansestadt Hamburg, die in der Stiftung Historische Museen Hamburg zusammengefasst sind. Es zählt zum Kreis der größten und national wie international bedeutendsten stadt- bzw. regionalhistorischen Museen der Bundesrepublik Deutschland. Das Museum wurde von 1908 bis 1918 nach Plänen von Fritz Schuhmacher erbaut und 1922 unter dem ersten Direktor Otto Laufer eröffnet. Seit 1976 steht das Gebäude unter Denkmalschutz. Es ist rückseitig und seitlich umgeben von der Parkanlage Planten un Blomen, das Eingangsportal des Museums ist mit seinem Vorplatz einer vielbefahrenen Straße zugewandt. Das denkmalgeschützte Gebäude verfügt über eine Brutto-Grundfläche von 19.556 m2, die Netto-Raumfläche beträgt 17.247 m2, die sich über fünf Geschosse inkl. Untergeschoss und Erdgeschoss erstreckt. Die Flächen für die Sonderausstellung (aktuell ca. 550m²) befinden sich neben anderen Nutzungsflächen wie der Bibliothek und zwei Hörsälen im Erdgeschoss. Die Dauerausstellung umfasst künftig eine Fläche von 5.011 m² beginnend im 1. Obergeschoss. Die Lage und Geschossaufteilung des Gebäudes sowie ein Raumbedarfsplan und mögliche Umnutzungen sind den beigefügten Unterlagen „Modernisierung des Museums für Hamburgische Geschichte“ zu entnehmen (siehe Anlagen 5-9). Das Museum stellt derzeit über drei Etagen die Hamburgische Geschichte vom 8. Jahrhundert bis heute aus. Es werden unterschiedliche Themen der Stadtgeschichte, der Stadtgesellschaft und der Stadtentwicklung wie z. B. Aspekte der Alltags- und Wohnkultur, der Kunst und Kulturgeschichte, der Wirtschafts- und Sozialgeschichte, des Handels, der Hanse, der Auswirkung des Hamburger Hafens und der Elbe auf die Stadt gezeigt, aber auch wichtige Ereignisse wie z. B. der Große Brand oder die Cholera im 19. Jh. oder auch die Protestbewegungen im 20. Jh. thematisiert. Eine besondere Rolle spielt die Geschichte der Juden in Hamburg. Künftig werden auch die Themen (Post-)Kolonialismus, Diversität der Stadtgesellschaft, Musik und Medien sowie der Sport und das Vereinswesen einen größeren Raum als bisher einnehmen. Kulturelle Vielfalt und Kulturtransfer, das soziale und kulturelle Engagement als identitätsstiftender Faktor sowie aktuelle Fragen werden stärker zu behandeln und als solche herauszustellen sein. Die Bandbreite der Objekte reicht dabei von Gemälden, Skulpturen, Textilien, Alltags- und Gebrauchsgegenständen, Fotografien bis hin zu großen, raumgreifenden Installationen und /oder Medienstationen. Die Ausstellung wird bisher von etwa 100.000 Besucher*innen im Jahr besucht. Um seine Rolle als bedeutendes, modernes und zukunftsweisendes Haus perspektivisch auch weiter erfüllen und um den heutigen Anforderungen an Museen und Ausstellungen gerecht werden zu können, müssen notwendige und zeitgemäße Veränderungen im gesamten Ge-bäude und damit verbunden eine inhaltliche Neugestaltung der Dauerausstellung vorge-nommen werden. Für das Gesamtprojekt Modernisierung wurden sowohl eine Broschüre von Sybille Kramer Ar-chitekten (Stand Januar 2018, siehe Anlage 6) als auch eine Projektdarstellung des MHG (Stand September 2018, siehe Anlage 5) vor einigen Jahren entwickelt, die in wesentlichen Teilen weiterhin Bestand haben. Im Rahmen der Objektplanung für das gesamte Gebäude sollen in Anlehnung an das ur-sprüngliche Konzept die „Fritz Schumachers Räume“ geöffnet und zusammengelegt werden, die im Laufe der Museumsgeschichte voneinander abgetrennt respektive verändert worden sind. Dies wird auch Bereiche der zukünftigen Dauerausstellung betreffen. Es sollen für die Be-sucher*innen attraktive Angebote und räumlich wie inhaltlich funktionierende Rundgänge durch die Ausstellungsflächen hindurch geschaffen werden, die alle barrierefrei zu erschließen sind.Deutsches Historisches Museum - IT-Erneuerung und Modernisierung - Rückbau und Bauteilöffnungen - Vergabe 351/2026
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenBerlinArbeiten im denkmalgeschützten Gebäude Die Tätigkeiten sind in einem denkmalpflegerisch hochwertigen Umfeld auszuführen. Rückbauarbeiten und Bauteilöffnungen Die Leistungen umfassen umfängliche Demontagearbeiten, ohne die angrenzenden Bestandsbereiche zu beschädigen. 1. behutsame und sorgfältige Herstellung von Öffnung in Trockenbau- und Rabitzdecken (200 Stück). 2. behutsame und sorgfältige Rückbau von Betondeckenfeldern (80 Stück) 3. behutsame und sorgfältige Öffnung von Wand- und Schachtbereiche aus Mauerwerk (1.000 qm) 4. behutsame und sorgfältige Öffnung von Wand- und Schachtbereiche aus Trockenverkleidungen und -konstruktion (200 qm) 5. behutsame und sorgfältiger Rückbau von Akustikpanellen aus Gipsbaustoffen (500 qm) 6. behutsamer und sorgfältiger Rückbau von Linoleum- und Teppichbelag (80 qm). 7. behutsamer und sorgfältiger Ausbau von Lüftungsgittern (52 Stück, Wandeinbau). Termine: Ausführungsbeginn: 24 Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens Ausführungsende: 252 Werktage nach Zugang des AuftragsschreibensDeutsches Historisches Museum - IT-Erneuerung und Modernisierung - Zimmer- und Holzarbeiten - Schutzmaßnahme - 2182/2026
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenBerlinDeadline: Oct 02Folgende Leistungen sind Bestandteil der VE ZHG-394-05 Arbeiten im denkmalgeschützten Gebäude, Einsatz ausschließlich von qualifiziertem Personal Die Tätigkeiten sind in einem denkmalpflegerisch hochwertigen Umfeld auszuführen. Für die Arbeiten darf nur Personal eingesetzt werden, das über die nötige Sach- und Fachkunde für Arbeiten an denkmalgeschützten Bestandsgebäuden verfügt. Es darf nur qualifiziertes und zuverlässiges Personal eingesetzt werden. Der ausführenden Firma obliegen eine besondere Sorgfaltspflicht und Kontrolle des eigenen Personals. Schutzmaßnahmen Als Vorleistung für umfängliche Demontagearbeiten im Gebäude sind folgende Arbeiten auszuführen: Schutzmaßnahmen mit Holzwerkstoff für Wand- und Bodenflächen sowie zu schützende Einbauten, die nicht demontiert werden (ca. 2.500 qm) Termine Ausführungsbeginn: 12 Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens Ausführungsende: 72 Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens siehe auch verbindliche EinzelfristenDeutsches Historisches Museum - IT-Erneuerung und Modernisierung - Abbruch-, Rückbau-, Parkett- und Holzpflasterarbeiten - 2103/2026
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenBerlinDeadline: Oct 06Folgende Leistungen sind Bestandteil der VE ZHG-394-05 Arbeiten im denkmalgeschützten Gebäude, Einsatz ausschließlich von qualifiziertem Personal Die Tätigkeiten sind in einem denkmalpflegerisch hochwertigen Umfeld auszuführen. Für die Arbeiten darf nur Personal eingesetzt werden, das über die nötige Sach- und Fachkunde für Arbeiten an denkmalgeschützten Bestandsgebäuden verfügt. Es darf nur qualifiziertes und zuverlässiges Personal eingesetzt werden. Der ausführenden Firma obliegen eine besondere Sorgfaltspflicht und Kontrolle des eigenen Personals. Rückbau Parkett Die Leistungen umfassen den beschädigungsfreien Rückbau von Parkettboden, sowie dessen Sortierung und Aufbereitung für einen späteren Wiedereinbau (5.300 qm). Die demontierten und aufbereiteten Stäbe müssen für den späteren Wiedereinbau, geschützt, sorgfältig verpackt und zum vom Bauherrn zur Verfügung gestellten Lagerort transportiert werden. Zusätzlich sind etwa 350 qm Holzdielen zurückzubauen und zu entsorgen Termine Ausführungsbeginn: 12 Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens Ausführungsende: 72 Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens siehe auch verbindliche Einzelfristen
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