Bezirk SchwabenTED
Außenanlagen Landschaftsbauarbeiten
Der Bezirk Schwaben plant auf dem Grundstück Fl.-Nr 916/27, Gemarkung Döpshofen, den Neubau Museumsdepot (MDO) mit Sanierung Weiherhof (WEH). Teil dieser Ausschreibung sind die Landschaftsbauarbeiten.
Landscaping
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Der Bezirk Schwaben plant auf dem Grundstück Fl.-Nr 916/27, Gemarkung Döpshofen, den Neubau Museumsdepot (MDO) mit Sanierung Weiherhof (WEH). Teil dieser Ausschreibung sind die Landschaftsbauarbeiten.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Bezirk Schwaben
- Published:
- May 07, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Landscaping
- Object:
- Garten- / Landschaftsbau (Außenanlage allgemein)
Object classification
- Garten- / Landschaftsbau (Außenanlage allgemein)Primary
Tender description
Der Bezirk Schwaben plant auf dem Grundstück Fl.-Nr 916/27, Gemarkung Döpshofen, den Neubau Museumsdepot (MDO) mit Sanierung Weiherhof (WEH). Teil dieser Ausschreibung sind die Landschaftsbauarbeiten.
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10- Bezirk Schwaben
Außenanlagen Erdarbeiten
Der Bezirk Schwaben plant auf dem Grundstück mit der Fl.-Nr 916/27, Gemarkung Döpshofen, den Neubau Museumsdepot (MDO) mit Sanierung Weiherhof (WEH). Teil dieser Ausschreibung sind die Erdarbeiten. - Bezirk Schwaben
Außenanlagen Erdarbeiten
Erdarbeiten für Neubau Museumsdepot und Sanierung Weiherhof auf Fl.-Nr 916/27 in Döpshofen - MÜNCHENSTIFT GmbH, Gemeinnützige Gesellschaft der Stadt MünchenMünchen
Bekanntmachung vergebener Auftrag: Landschaftsbauarbeiten: MÜNCHENSTIFT GmbH - Neubau Seniorenwohn- und Pflegeheim Tauernstraße
Der AG plant im Stadtbezirk Untergiesing - Harlaching auf dem Grundstück Fl. Nr. 12916 Gemeinde München, Gemarkung München S. 7 an der Tauernstraße 11 / Ecke Grünwalder Straße die Neuerrichtung eines Seniorenwohn- und Pflegeheims als Ersatz für das im Nachgang abzubrechende bestehende Pflegeheim. Dieser Neubau umfasst ein vollstationäres Pflegeheim mit ca. 258 Pflegeplätzen sowie eine Tagespflege für ca. 20 Personen. Die Pflegeplätze sind aufgeteilt in 15 Wohngruppen, wobei wiederum in jedem Regelgeschoß je 3 Wohngruppen untergebracht werden. Ferner beinhaltet das Gebäude einen Ambulanten Pflegedienst, Foyer/ Empfang, Cafeteria, eine Großküche, Verwaltung, Technikräume, Lager und Umkleideräume, sowie extern vermietete Flächen für Frisör, Physio- und eine Arztpraxis. Die Errichtung des Neubaus erfolgt in einem Bauabschnitt. Nach Bezug des Neubaus wird das direkt angrenzende Bestandsgebäude mit dem bisherigen Pflegeheim abgerissen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen des Gewerks Landschaftsbauarbeiten für den Neubau mit folgendem Umfang: - Baustelleneinrichtung - Abbrucharbeiten - Gelände- und Erdarbeiten - Bodenbeprobung - Wegebauarbeiten - Unterbaute Flächen - Entwässerung Regenwasser - Retentionsanlage - Automatische Bewässerung - Baukonstruktionen und Wirtschaftsgegenstände - Pergola - Sichtschutzzaun - Einfriedungen - Bestandsunterlagen - Betonarbeiten / Natursteinarbeiten - Treppenanlage Nord - Vegetationstechnische Arbeiten - Rasenarbeiten und Ansaaten - Pflanzlieferung und Pflanzarbeiten - Stundenlohnarbeiten/Materiallieferung - Entwicklungspflege 1. Jahr - Entwicklungspflege 2. Jahr - MÜNCHENSTIFT GmbHMünchen
Bekanntmachung vergebener Auftrag: Landschaftsbauarbeiten: MÜNCHENSTIFT GmbH - Neubau Seniorenwohn- und Pflegeheim Tauernstraße
Der AG plant im Stadtbezirk Untergiesing - Harlaching auf dem Grundstück Fl. Nr. 12916 Gemeinde München, Gemarkung München S. 7 an der Tauernstraße 11 / Ecke Grünwalder Straße die Neuerrichtung eines Seniorenwohn- und Pflegeheims als Ersatz für das im Nachgang abzubrechende bestehende Pflegeheim. Dieser Neubau umfasst ein vollstationäres Pflegeheim mit ca. 258 Pflegeplätzen sowie eine Tagespflege für ca. 20 Personen. Die Pflegeplätze sind aufgeteilt in 15 Wohngruppen, wobei wiederum in jedem Regelgeschoß je 3 Wohngruppen untergebracht werden. Ferner beinhaltet das Gebäude einen Ambulanten Pflegedienst, Foyer/ Empfang, Cafeteria, eine Großküche, Verwaltung, Technikräume, Lager und Umkleideräume, sowie extern vermietete Flächen für Frisör, Physio- und eine Arztpraxis. Die Errichtung des Neubaus erfolgt in einem Bauabschnitt. Nach Bezug des Neubaus wird das direkt angrenzende Bestandsgebäude mit dem bisherigen Pflegeheim abgerissen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen des Gewerks Landschaftsbauarbeiten für den Neubau mit folgendem Umfang: - Baustelleneinrichtung - Abbrucharbeiten - Gelände- und Erdarbeiten - Bodenbeprobung - Wegebauarbeiten - Unterbaute Flächen - Entwässerung Regenwasser - Retentionsanlage - Automatische Bewässerung - Baukonstruktionen und Wirtschaftsgegenstände - Pergola - Sichtschutzzaun - Einfriedungen - Bestandsunterlagen - Betonarbeiten / Natursteinarbeiten - Treppenanlage Nord - Vegetationstechnische Arbeiten - Rasenarbeiten und Ansaaten - Pflanzlieferung und Pflanzarbeiten - Stundenlohnarbeiten/Materiallieferung - Entwicklungspflege 1. Jahr - Entwicklungspflege 2. Jahr - DuisburgSport
2026-1 Landschaftsbauarbeiten - Sanierung der Sportanlage Am Förkelsgraben
DuisburgSport plant als eigenbetriebsähnliche Einrichtung der Stadt Duisburg die Sanierung der Sportanlage Am Förkelsgraben mit Neubau eines Vereins- und Umkleidegebäudes. Die Maßnahme wird mit öffentlichen Mitteln gefördert. Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe der Landschaftsbauarbeiten im Umfeld des neu errichteten Vereins- und Umkleidegebäudes. Hauptmassen: 2.455 Quadratmeter Planum 1.160 Quadratmeter Deckschicht abtragen 95 Kubikmeter Grabenaushub 110 Meter Entwässerungsleitung 27 Meter Entwässerungsrinne 1 Stück Schächte 1.275 Quadratmeter Tragschicht Wegeflächen 160 Quadratmeter Frostschutzschicht 810 Quadratmeter Tragschicht Schotterrasen 510 Quadratmeter Pflasterfläche 810 Quadratmeter Schotterrasen 565 Quadratmeter wassergebundene Wegedecke 290 Quadratmeter Vegetationsfläche - MÜNCHENSTIFT GmbH
Bekanntmachung vergebener Auftrag: Schreinerarbeiten Möbel: MÜNCHENSTIFT GmbH - Neubau Seniorenwohn- und Pflegeheim Tauernstraße
Der AG plant im Stadtbezirk Untergiesing - Harlaching auf dem Grundstück Fl. Nr. 12916 Gemeinde München, Gemarkung München S. 7 an der Tauernstraße 11 / Ecke Grünwalder Straße die Neuerrichtung eines Seniorenwohn- und Pflegeheims als Ersatz für das im Nachgang abzubrechende bestehende Pflegeheim. Dieser Neubau umfasst ein vollstationäres Pflegeheim mit ca. 258 Pflegeplätzen sowie eine Tagespflege für ca. 20 Personen. Die Pflegeplätze sind aufgeteilt in 15 Wohngruppen, wobei wiederum in jedem Regelgeschoß je 3 Wohngruppen untergebracht werden. Ferner beinhaltet das Gebäude einen Ambulanten Pflegedienst, Foyer/ Empfang, Cafeteria, eine Großküche, Verwaltung, Technikräume, Lager und Umkleideräume, sowie extern vermietete Flächen für Frisör, Physio- und eine Arztpraxis. Die Errichtung des Neubaus erfolgt in einem Bauabschnitt. Nach Bezug des Neubaus wird das direkt angrenzende Bestandsgebäude mit dem bisherigen Pflegeheim abgerissen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Bauleistungen des Gewerks Schreinerarbeiten Möbel für den Neubau mit folgendem Umfang: - Sitzbank Wohngruppe 1 Abm. ca. 5,45x1,50x0,70m 5 Stk - Sitzbank Wohngruppe 2 Abm. ca. 5,45x1,50x0,70m 5 Stk. - Sitzbank mit Rückwand, Seitenbeplankungen Wohngruppe 3 Abm. Eckausbildung 90 Grad (LxTxH) ca. 3,575+1,60x0,55/0,66x1,20 m 5 Stk. - Küchenzeile Teeküche Wohngruppe 1 Abm. ca. 1,75x2,60m 5 Stk. - Küchenzeile Teeküche Wohngruppe 2 Abm. ca. 1,75x2,60m 5 Stk. - Küchenzeile Teeküche Wohngruppe 3 Abm. ca. 1,60x2,60m 5 Stk. - Teeküche L-förmig Stützpunkt OG Abm. ca. 1,70+2,4x2,20m 5 Stk. - Einbauschrankanlage Bewohnerzimmer EG-5.OG Abm. ca. 1,15x2,35x0,60 m 98 Stk. - Raumtrenner mit Schränke, Sitzbänke und Abkofferung, Wohngruppe 1 Abm. ca. 4,75x2,60x0,78m 5 Stk. - Raumtrenner mit Schrank und Rückwand, Sitzbank, Seitenbeplankungen und Abkofferung, Wohngruppe 1 Abm. ca. 2,75x2,60x1,19m 5 Stk. - Raumtrenner mit Schränke, Sitzbänke und Abkofferung, Wohngruppe 2 Abm. ca. 4,75x2,60x0,78m 5 Stk. - Spiegel Garderobe Bewohnerzimmer EG-5.OG Abm. ca.0,90x1,575 m 98 Stk. - Regal Bewohnerzimmer EG-5.OG Abm. ca. 0,60x2,35x0,30 m 98 Stk - Wandverkleidung Seekiefer Tagespflege EG Höhe ca. 2,85m 35 m2 - UK Loggiaboden UK Konstruktionsvollholz (KVH) einlagig D ca. 60mm B ca. 100mm 33 m2 - Stadt Meßkirch
Schlüsselfertige Erstellung Gesamtgebäude für Ganztagesbetreuung und Bildungszentrum Meßkirch
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die schlüsselfertige Erstellung eines Neubaus für eine Ganztagesbetreuungseinrichtung sowie ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ) am Bildungsstandort unter der Adresse Conradin-Kreutzer-Straße 25-27, 88605 Meßkirch. Das Vorhaben dient der räumlichen und funktionalen Erweiterung der bestehenden Conradin-Kreutzer-Schule und zielt auf eine zukunftsfähige, pädagogisch abgestimmte Gesamtstruktur für schulische Bildung, Betreuung und Förderung. Das geplante Neubauvorhaben befindet sich auf den Grundstücken Flst.-Nr. 652 und 653 in der Conradin-Kreutzer-Straße 25–27, 88605 Meßkirch. Das Grundstück liegt in direkter Nachbarschaft zur Conradin-Kreutzer-Schule (Grundschule mit Werkrealschule). Die Grundschule befindet sich im denkmalgeschützten Gebäude, rückwärtig angrenzend befinden sich die Räumlichkeiten der Werkrealschule. Nordöstlich des Schulcampus (hinter dem roten Platz) liegt auf dem Flst. 646/12 die Turnhalle, auf dem davorliegenden Flst. 647 befindet sich der Parkplatz für Lehrkräfte. Im Zuge der Neubaumaßnahme sollen alle Gebäude (Bestandsgebäude + Neubau) infrastrukturell miteinander verbunden werden. Dies betrifft insbesondere: • die Anbindung des neuen Gebäudes an die Turnhalle, um technische Komponenten und spätere Erweiterungen der Infrastruktur vorzubereiten, • die Weiterführung der Verbindung an das Hauptgebäude (Conradin-Kreutzer-Schule), • die Anbindung des Lehrerparkplatzes mit der Grundinstallation für eine Elektroladesäule (Vorbereitung der Elektroinfrastruktur). Die Erschließung des Neubauvorhabens erfolgt über die Conradin-Kreutzer-Straße, die zugleich die öffentliche Andienungsstraße darstellt. Aktuell fahren Schulbusse über die Brühlstraße in die Conradin-Kreutzer-Straße und halten an der bestehenden Bushaltestelle auf Flst.-Nr. 653. Diese Haltestelle entfällt durch die Baumaßnahme. Die Kinder steigen derzeit dort aus, anschließend fahren die Busse über die Schulstraße zurück auf die Bahnhofstraße. Auch Eltern bringen ihre Kinder über diesen Weg zur Schule. Für die Bauzeit ist daher zwingend eine Ersatzmaßnahme für die Bushaltestelle erforderlich. Der Bieter hat im Angebot einen konkreten Vorschlag zur Einrichtung einer Ersatzbushaltestelle vorzulegen. Die Einrichtung und Inbetriebnahme dieser Ersatzhaltestelle ist Bestandteil der Leistung des Auftragnehmers. Auf den zu bebauenden Grundstücken (Flst. 652 + 653) befand sich vor einigen Jahren ein Ökonomiegebäude, das zurückgebaut wurde. Es ist damit zu rechnen, dass Teile der Flächen noch mit Fundamentresten oder verfüllten Kellern belegt sind. Die Grundstücke werden bis heute als Parkfläche für die Lehrerschaft der Conradin-Kreutzer-Schule und die Anwohner genutzt und sind zum Teil eingeschottert und bepflanzt. Es führen Laufwege zur Schule, diese sind mit Betonrabatten eingesäumt, der Höhenunterschied wird mit eine Betonblockstufentreppe überwunden. Am südlichen Bereich zur Straße befindet sich ein Buswartehäuschen, aus einer zimmermännischen Holzkonstruktion mit Trapezblechdeckung und umlaufendem Betonsockel und Fundament, der Innenbereich ist mit Betonpflaster belegt. Auf der Fläche sind noch Reste von Asphaltbelägen vorhanden. Der Auftragnehmer hat bei Planung und Ausführung mit Altbauresten zu rechnen und übernimmt den Rückbau sowie die fachgerechte Entsorgung. Er hat sich vor Ort ein Bild über den tatsächlichen Bestand und den örtlichen Begebenheiten zu machen. Für das Projekt liegt ein genehmigter Bauantrag mit vollständiger Baugenehmigung vor. Die genehmigten Unterlagen sind dem Anhang beigefügt und bilden mit den Vorgaben in der Bau- und Leistungsbeschreibung die verbindliche Grundlage für Planung, Ausschreibung und Ausführung. Der Neubau dient dem dualen Zweck: 1. Der Einrichtung einer Ganztagesbetreuung (GT / JT) für Schüler*innen der Grundschule, 2. Der Erweiterung der bestehenden Infrastruktur durch ein eigenständiges SBBZ (ehem. Goldösch-Schule) mit Förderräumen und Verwaltung. Beide Nutzungseinheiten werden funktional getrennt, jedoch räumlich vernetzt organisiert. Eine gemeinsame Nutzung erfolgt insbesondere in der Mensa sowie in Teilen der Freianlagen. Alle Bereiche sind barrierefrei erschlossen, mit Rückzugs- und Differenzierungsräumen, Gruppenflächen, Fachräumen sowie Sanitäranlagen. Der Raumzuschnitt ist auf moderne pädagogische Anforderungen, inklusive Förderkonzepte und integrative Betreuung, abgestimmt. Das Gebäudeensemble besteht aus zwei Hauptgebäuden mit verbindendem Zwischenbau. Das Gebäude A verläuft parallel zur Conradin-Kreutzer-Straße. Das Gebäude B schmiegt sich in die abfallende Topographie ein und ist Orthogonal ausgerichtet. Die Volumen der einzelnen Bauteile stellen sich wie folgt dar: • Gebäude A _ 4-geschossig (UG = Technik, EG = Mensa, 1. + 2. OG = Ganztagesbetreuung) • Gebäude B _ 3-geschossig (EG = Ganztagesbereich + Jugendtreff, 1. + 2.OG = SBBZ) • Verbindender Zwischenbau _ 2-geschossig (1. + 2.OG) BGF = ~2.725 m² ; NRF = ~2.417 m² ; BRI = ~9.097 m³ Alle Geschosse sind über einen Aufzug im Gebäude A barrierefrei erschlossen. Für den gesamten „Schulkomplex“ der Conradin-Kreutzer-Schule soll die neu geplante Mensa mit Ausgabeküche im EG des Gebäude A zukünftig zur Verfügung stehen. Das Gebäude soll als Effizienzgebäude EG 40 nach Gebäude Energie Gesetz GEB 2023 ausgeführt werden. Maßgebend sind die Wärmedurchgangskoeffizienten bzw. mittlere U Werte für ein Effizienzgebäude 40 NWG. Ab Auftragserteilung beginnt der Leistungszeitraum. Die Übergabe der vertraglich vereinbarten Leistung ist zum Mittwoch, den 31. Mai 2028 zu gewährleisten. Der GÜ hat einen detaillierten, prüffähigen Projekt- und Bauzeitenplan vorzulegen und bei Bauzeitverzögerung proaktiv mit dem AG abzustimmen. Zwischen der Stadt Meßkirch als öffentlicher Auftraggeberin und dem Auftragnehmer, der den Zuschlag erhält, kommt mit Zuschlagserteilung der in der Anlage beigefügte Generalübernehmervertrag zu Stande. - Das Saarland, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LaVA), Abt.4 SHB - Staatliche HochbaubehördeSaarbrücken
Neubau Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Homburg/ Saar - Leistungen der Tragwerksplanung TWP, Lph. 2-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI
Das Saarland plant die Errichtung einer neuen Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule (LFKS) am Standort Homburg/Saar. Der aktuelle Standort in Saarbrücken wird aufgegeben. Teile des Übungsgeländes sollen von Saarbrücken nach Homburg umgezogen werden. Der Planungsauftrag bzw. der Projektgesamtumfang beinhalten folgende Teilleistungen: Neubau der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule inkl. Feuerwehrzentrum (LFKS) in Homburg im Industriepark Zunderbaum. Folgende Gebäude sollen umgesetzt werden (ca. 7.300 qm BGF): o Schulgebäude, mit Lehrbereich, Speisesaal, Verwaltung und Feuerwehrzentrum, räumliche Trennung zwischen Feuerwehrzentrum und den übrigen Bereichen des Schulgebäudes ist sicherzustellen. o Technikgebäude o Techniklager o Katastrophenschutzlager o Fahrzeughalle mit 13 Stellplätzen o Fahrzeughalle mit 4 Stellplätzen o Leichtbauhalle Folgende Freianlagen sind geplant: o Freianlagen (Übungsgelände und dazugehörige Bauten) o Infrastruktur (Erschliessung und Stellplätze) o Herstellung sonstiger infrastruktureller Ver- und Entsorgungsstrukturen Zielsetzungen: Das Projekt soll nach Bewertungssystem für Nachhaltiges Bauen (BNB) umgesetzt werden. Für die Zertifizierung ist mindestens der Qualitätsstandard „Silber“ des BNB einzuhalten. Lage des Baugrundstückes: Das seitens des Landes Ende Februar 2022 erworbene Baugrundstück mit ca.22.000 qm liegt in nordwestlicher Randlage des Homburger Stadtgebietes, stadtauswärts betrachtet links der Bundesstrasse B 423 und in unmittelbarer Nähe zum Autobahnanschluss A8 Homburg. Das Grundstück befindet sich im Geltungsbereich des rechtskräftigen Bebauungsplanes „Nr. 137 Industriepark Zunderbaum“ (Satzungsbeschluss der Stadt Homburg v. 14.12.2011). Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Tragwerksplanung TWP, Lph. 2-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI. Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 2-4 gemäss §§ 51 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 5-6, 8 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - Das Saarland, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LaVA), Abt.4 SHB - Staatliche HochbaubehördeSaarbrücken
Neubau Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Homburg/Saar - Leistungen der Verkehrsanlagen VP, Lph. 2-9 gemäß §§ 45 ff. HOAI
Das Saarland plant die Errichtung einer neuen Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule (LFKS) am Standort Homburg/Saar. Der aktuelle Standort in Saarbrücken wird aufgegeben. Teile des Übungsgeländes sollen von Saarbrücken nach Homburg umgezogen werden. Der Planungsauftrag bzw. der Projektgesamtumfang beinhalten folgende Teilleistungen: Neubau der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule inkl. Feuerwehrzentrum (LFKS) in Homburg im Industriepark Zunderbaum. Folgende Gebäude sollen umgesetzt werden (ca. 7.300 qm BGF): o Schulgebäude, mit Lehrbereich, Speisesaal, Verwaltung und Feuerwehrzentrum, räumliche Trennung zwischen Feuerwehrzentrum und den übrigen Bereichen des Schulgebäudes ist sicherzustellen. o Technikgebäude o Techniklager o Katastrophenschutzlager o Fahrzeughalle mit 13 Stellplätzen o Fahrzeughalle mit 4 Stellplätzen o Leichtbauhalle Folgende Freianlagen sind geplant: o Freianlagen (Übungsgelände und dazugehörige Bauten) o Infrastruktur (Erschliessung und Stellplätze) o Herstellung sonstiger infrastruktureller Ver- und Entsorgungsstrukturen Zielsetzungen: Das Projekt soll nach Bewertungssystem für Nachhaltiges Bauen (BNB) umgesetzt werden. Für die Zertifizierung ist mindestens der Qualitätsstandard „Silber“ des BNB einzuhalten. Lage des Baugrundstückes: Das seitens des Landes Ende Februar 2022 erworbene Baugrundstück mit ca.22.000 qm liegt in nordwestlicher Randlage des Homburger Stadtgebietes, stadtauswärts betrachtet links der Bundesstrasse B 423 und in unmittelbarer Nähe zum Autobahnanschluss A8 Homburg. Das Grundstück befindet sich im Geltungsbereich des rechtskräftigen Bebauungsplanes „Nr. 137 Industriepark Zunderbaum“ (Satzungsbeschluss der Stadt Homburg v. 14.12.2011). Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Verkehrsanlagen VP, Lph. 2-9 gemäß §§ 45 ff. HOAI. Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 2-3 gemäss §§ 47 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 5-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - Das Saarland, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LaVA), Abt.4 SHB - Staatliche HochbaubehördeSaarbrücken
Neubau Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Homburg/Saar - Leistungen der Ingenieurbauwerke ING, Lph. 2-9 gemäß §§ 41 ff. HOAI
Das Saarland plant die Errichtung einer neuen Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule (LFKS) am Standort Homburg/Saar. Der aktuelle Standort in Saarbrücken wird aufgegeben. Teile des Übungsgeländes sollen von Saarbrücken nach Homburg umgezogen werden. Der Planungsauftrag bzw. der Projektgesamtumfang beinhalten folgende Teilleistungen: Neubau der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule inkl. Feuerwehrzentrum (LFKS) in Homburg im Industriepark Zunderbaum. Folgende Gebäude sollen umgesetzt werden (ca. 7.300 qm BGF): o Schulgebäude, mit Lehrbereich, Speisesaal, Verwaltung und Feuerwehrzentrum, räumliche Trennung zwischen Feuerwehrzentrum und den übrigen Bereichen des Schulgebäudes ist sicherzustellen. o Technikgebäude o Techniklager o Katastrophenschutzlager o Fahrzeughalle mit 13 Stellplätzen o Fahrzeughalle mit 4 Stellplätzen o Leichtbauhalle Folgende Freianlagen sind geplant: o Freianlagen (Übungsgelände und dazugehörige Bauten) o Infrastruktur (Erschliessung und Stellplätze) o Herstellung sonstiger infrastruktureller Ver- und Entsorgungsstrukturen Zielsetzungen: Das Projekt soll nach Bewertungssystem für Nachhaltiges Bauen (BNB) umgesetzt werden. Für die Zertifizierung ist mindestens der Qualitätsstandard „Silber“ des BNB einzuhalten. Lage des Baugrundstückes: Das seitens des Landes Ende Februar 2022 erworbene Baugrundstück mit ca.22.000 qm liegt in nordwestlicher Randlage des Homburger Stadtgebietes, stadtauswärts betrachtet links der Bundesstrasse B 423 und in unmittelbarer Nähe zum Autobahnanschluss A8 Homburg. Das Grundstück befindet sich im Geltungsbereich des rechtskräftigen Bebauungsplanes „Nr. 137 Industriepark Zunderbaum“ (Satzungsbeschluss der Stadt Homburg v. 14.12.2011). Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Ingenieurbauwerke ING, Lph. 2-9 gemäß §§ 41 ff. HOAI. Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 2-4 gemäss §§ 43 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 5-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
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