AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbHHamburgTED
Ausschreibung von PV-Anlage, Dachfläche "Lufthafen" (Gewerk 442) für den Neubau des AKK
Das AKK plant auf dem Gelände Bleickenallee 38 in Hamburg Altona Umbaumaßnahmen imGebäude "Lufthafen". Der "Lufthafen" wurde 2011 errichtet und 2018 um die Aufstockung Nordflügel 1.OG erweitert, die nur provisorisch ausgebaut und zwischenzeitlich durch eine befristete Büronutzung belegt wurde. Die Baufläche wird nicht mehr genutzt. Im Rah...
Solar Installation
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
- Published:
- August 04, 2026
- Deadline:
- September 04, 2026
- Topic:
- Solar Installation
- Object:
- Krankenhaus / Klinik
Object classification
- Krankenhaus / KlinikPrimary
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Das AKK plant auf dem Gelände Bleickenallee 38 in Hamburg Altona Umbaumaßnahmen imGebäude "Lufthafen". Der "Lufthafen" wurde 2011 errichtet und 2018 um die Aufstockung Nordflügel 1.OG erweitert, die nur provisorisch ausgebaut und zwischenzeitlich durch eine befristete Büronutzung belegt wurde. Die Baufläche wird nicht mehr genutzt. Im Rahmen der Neubaumaßnahmen für das I-Haus soll die Fläche der Achsen A-E im 1.OG Nordflügel nun im ersten Zuge als Interimsunterbringung für einen Teilbereich des Ersatzneubaus I-Haus dienen und zu Patientenzimmern umgebaut werden. Parallel zu diesen Maßnahmen werden weitere Umstrukturierungen im EG Nordflügel und im 1.OG Südflügel vorgenommen. Nach Errichtung des Ersatzneubaus I-Haus und Wegfall der Interimsnutzung erweitern die Räume das Angebot an klinischen Beatmungsplätzen und dienen zur Deckung des langfristig steigenden Bedarfs in diesem Behandlungs- und Pflegebereich. Der Bestand und die durch den Umbau hinzugewonnenen Räume dienen der medizinischen Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Atmungseinschränkungen oder Atemwegserkrankungen, die z.T. beatmet werden müssen. Die Umbaumaßnahme soll unter Aufrechterhaltung des laufenden Krankenhausbetriebes erfolgen. Die Abriss- und Anschlussarbeiten müssen mit Rücksicht darauf durchgeführt werden.
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AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbHHamburgDeadline: Sep 04Das Altonaer Kinderkrankenhaus besteht aus mehreren Gebäuden und somit aus mehreren Dachflächen verschiedenster Bauweisen. Aufgrund der bestehenden Auflagen und des klinikinternen Prozesses zur Energieoptimierung wurde entschieden, die vorhandenen Dachflächen sukzessiv mit PV-Anlagen auszustatten. Die PV-Anlagen dienen ausschließlich dem Eigenverbrauch mit Überschusseinspeisung. In Zuge einer vorherigen Maßnahme wurde bereits die Dachfläche des Zentralbaus mit einer PV-Anlage ausgestattet. Im Zuge der Maßnahme zur Erweiterung des Lufthafens, soll auch die Dachfläche Lufthafen mit einer PV-Anlage ausgestattet werden. Ziel ist es, die durch die Anlage erzeugte Energie zu 100% als Eigenverbrauch zu nutzen. Genauere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen (insbesondere dem Leistungsverzeichnis) zu entnehmen.Ausschreibung von PV-Anlage, Dachfläche "Lufthafen" (Gewerk 442) für den Neubau des AKK
AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbHHamburgDeadline: Sep 04Das Altonaer Kinderkrankenhaus besteht aus mehreren Gebäuden und somit aus mehreren Dachflächen verschiedenster Bauweisen. Aufgrund der bestehenden Auflagen und des klinikinternen Prozesses zur Energieoptimierung wurde entschieden, die vorhandenen Dachflächen sukzessiv mit PV-Anlagen auszustatten. Die PV-Anlagen dienen ausschließlich dem Eigenverbrauch mit Überschusseinspeisung. In Zuge einer vorherigen Maßnahme wurde bereits die Dachfläche des Zentralbaus mit einer PV-Anlage ausgestattet. Im Zuge der Maßnahme zur Erweiterung des Lufthafens, soll auch die Dachfläche Lufthafen mit einer PV-Anlage ausgestattet werden. Ziel ist es, die durch die Anlage erzeugte Energie zu 100% als Eigenverbrauch zu nutzen. Genauere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen (insbesondere dem Leistungsverzeichnis) zu entnehmen.Ausschreibung von Außenfenster; Außentüren (Gewerk 326B) für den Neubau des AKK
AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbHHamburgDeadline: Jul 31Im 1. OG wird eine teilstationäre Tagesklinik untergebracht, die als Ersatzfläche für die Baufeldfreimachung des I-Hauses dient. Die Station beinhaltet überwiegend Untersuchungsräume für diagnostische Zwecke. Darüber hinaus befinden sich dort Liegeräume, in denen Patienten Infusionen erhalten. Ein großer Aufenthaltsbereich dient dem Warten zwischen den einzelnen Untersuchungen. Dienende Räume, wie Stützpunkt, Arbeits- und Lagerräume, Sanitärräume und Verteilküche ergänzen das Raumangebot. 2. Obergeschoss: Das 2. OG wird ebenso als Ausweichfläche für das neu zu errichtende I-Haus genutzt und dient als Bettenstation. Das Geschoss weist 16 Patientenzimmer mit 20 Betten auf. Hinzu kommen Flächen für den interdisziplinären Stützpunkt und Personalaufenthalt, Untersuchungsräume, Büroräume, die Verteilküche, Lager- und Sanitärräume. Während der Interimsphase werden die vorhandenen Flächen im Übergang Nord und die Flächen im Neubau der Reha-Aufstockung eine funktionale Einheit bilden. 3. Obergeschoss: In das 3. OG zieht die Station für Kinder- und Jugendpsychiatrie ein, die zurzeit im H-Haus untergebracht ist. Es stehen 15 Patientenzimmer mit 18 Betten zur Verfügung sowie Therapie-, Untersuchungs-, Aufenthalts- und Arbeitsräume für das Personal. Wohnungsähnliche Gemeinschaftsflächen berücksichtigen die Tatsache, dass sich die Kinder und Jugendlichen über einen längeren Zeitraum dort aufhalten werden. Die Station wird auch nach Beendigung der Interimsnutzung des darunter liegenden Geschosses an dieser Stelle verbleiben und zusätzliche Büro- und Therapieräume als Nachnutzung im 2. OG erhalten. Gebäudeerschließung: Das Reha-Gebäude grenzt nördlich an einen bestehenden Treppenraum an, der das Gebäude "Übergang Nord" und das Reha-Gebäude miteinander verbindet und erschließt. Der bestehende Treppenraum wird erweitert und erhält einen zusätzlichen Bettenaufzug, um der zukünftig vergrößerten Bettenanzahl Rechnung zu tragen. Der zweite Rettungsweg wird über eine neue Außentreppe im nAusschreibung von Wärmedämmverbundsysteme WDVS (Gewerk 323B) für den Neubau des AKK
AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbHHamburgDeadline: Jul 31Im 1. OG wird eine teilstationäre Tagesklinik untergebracht, die als Ersatzfläche für die Baufeldfreimachung des I-Hauses dient. Die Station beinhaltet überwiegend Untersuchungsräume für diagnostische Zwecke. Darüber hinaus befinden sich dort Liegeräume, in denen Patienten Infusionen erhalten. Ein großer Aufenthaltsbereich dient dem Warten zwischen den einzelnen Untersuchungen. Dienende Räume, wie Stützpunkt, Arbeits- und Lagerräume, Sanitärräume und Verteilküche ergänzen das Raumangebot. 2. Obergeschoss: Das 2. OG wird ebenso als Ausweichfläche für das neu zu errichtende I-Haus genutzt und dient als Bettenstation. Das Geschoss weist 16 Patientenzimmer mit 20 Betten auf. Hinzu kommen Flächen für den interdisziplinären Stützpunkt und Personalaufenthalt, Untersuchungsräume, Büroräume, die Verteilküche, Lager- und Sanitärräume. Während der Interimsphase werden die vorhandenen Flächen im Übergang Nord und die Flächen im Neubau der Reha-Aufstockung eine funktionale Einheit bilden. 3. Obergeschoss: In das 3. OG zieht die Station für Kinder- und Jugendpsychiatrie ein, die zurzeit im H-Haus untergebracht ist. Es stehen 15 Patientenzimmer mit 18 Betten zur Verfügung sowie Therapie-, Untersuchungs-, Aufenthalts- und Arbeitsräume für das Personal. Wohnungsähnliche Gemeinschaftsflächen berücksichtigen die Tatsache, dass sich die Kinder und Jugendlichen über einen längeren Zeitraum dort aufhalten werden. Die Station wird auch nach Beendigung der Interimsnutzung des darunter liegenden Geschosses an dieser Stelle verbleiben und zusätzliche Büro- und Therapieräume als Nachnutzung im 2. OG erhalten. Gebäudeerschließung: Das Reha-Gebäude grenzt nördlich an einen bestehenden Treppenraum an, der das Gebäude "Übergang Nord" und das Reha-Gebäude miteinander verbindet und erschließt. Der bestehende Treppenraum wird erweitert und erhält einen zusätzlichen Bettenaufzug, um der zukünftig vergrößerten Bettenanzahl Rechnung zu tragen. Der zweite Rettungsweg wird über eine neue AußentreppeAusschreibung von Dachabdichtungsarbeiten - Hauptmaßnahme (Gewerk 321B) für den Neubau des AKK
AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbHHamburgDeadline: Aug 24Im 1. OG wird eine teilstationäre Tagesklinik untergebracht, die als Ersatzfläche für die Baufeldfreimachung des I-Hauses dient. Die Station beinhaltet überwiegend Untersuchungsräume für diagnostische Zwecke. Darüber hinaus befinden sich dort Liegeräume, in denen Patienten Infusionen erhalten. Ein großer Aufenthaltsbereich dient dem Warten zwischen den einzelnen Untersuchungen. Dienende Räume, wie Stützpunkt, Arbeits- und Lagerräume, Sanitärräume und Verteilküche ergänzen das Raumangebot. 2. Obergeschoss: Das 2. OG wird ebenso als Ausweichfläche für das neu zu errichtende I-Haus genutzt und dient als Bettenstation. Das Geschoss weist 16 Patientenzimmer mit 20 Betten auf. Hinzu kommen Flächen für den interdisziplinären Stützpunkt und Personalaufenthalt, Untersuchungsräume, Büroräume, die Verteilküche, Lager- und Sanitärräume. Während der Interimsphase werden die vorhandenen Flächen im Übergang Nord und die Flächen im Neubau der Reha-Aufstockung eine funktionale Einheit bilden. 3. Obergeschoss: In das 3. OG zieht die Station für Kinder- und Jugendpsychiatrie ein, die zurzeit im H-Haus untergebracht ist. Es stehen 15 Patientenzimmer mit 18 Betten zur Verfügung sowie Therapie-, Untersuchungs-, Aufenthalts- und Arbeitsräume für das Personal. Wohnungsähnliche Gemeinschaftsflächen berücksichtigen die Tatsache, dass sich die Kinder und Jugendlichen über einen längeren Zeitraum dort aufhalten werden. Die Station wird auch nach Beendigung der Interimsnutzung des darunter liegenden Geschosses an dieser Stelle verbleiben und zusätzliche Büro- und Therapieräume als Nachnutzung im 2. OG erhalten. Gebäudeerschließung: Das Reha-Gebäude grenzt nördlich an einen bestehenden Treppenraum an, der das Gebäude "Übergang Nord" und das Reha-Gebäude miteinander verbindet und erschließt. Der bestehende Treppenraum wird erweitert und erhält einen zusätzlichen Bettenaufzug, um der zukünftig vergrößerten Bettenanzahl Rechnung zu tragen. Der zweite Rettungsweg wird über eine neue Außentreppe im nAusschreibung von Abwasseranlagen in Außenanlagen (Gewerk 551) für den Neubau des AKK
AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbHHamburgDeadline: Sep 04Im 1. OG wird eine teilstationäre Tagesklinik untergebracht, die als Ersatzfläche für die Baufeldfreimachung des I-Hauses dient. Die Station beinhaltet überwiegend Untersuchungsräume für diagnostische Zwecke. Darüber hinaus befinden sich dort Liegeräume, in denen Patienten Infusionen erhalten. Ein großer Aufenthaltsbereich dient dem Warten zwischen den einzelnen Untersuchungen. Dienende Räume, wie Stützpunkt, Arbeits- und Lagerräume, Sanitärräume und Verteilküche ergänzen das Raumangebot. 2. Obergeschoss: Das 2. OG wird ebenso als Ausweichfläche für das neu zu errichtende I-Haus genutzt und dient als Bettenstation. Das Geschoss weist 16 Patientenzimmer mit 20 Betten auf. Hinzu kommen Flächen für den interdisziplinären Stützpunkt und Personalaufenthalt, Untersuchungsräume, Büroräume, die Verteilküche, Lager- und Sanitärräume. Während der Interimsphase werden die vorhandenen Flächen im Übergang Nord und die Flächen im Neubau der Reha-Aufstockung eine funktionale Einheit bilden. 3. Obergeschoss: In das 3. OG zieht die Station für Kinder- und Jugendpsychiatrie ein, die zurzeit im H-Haus untergebracht ist. Es stehen 15 Patientenzimmer mit 18 Betten zur Verfügung sowie Therapie-, Untersuchungs-, Aufenthalts- und Arbeitsräume für das Personal. Wohnungsähnliche Gemeinschaftsflächen berücksichtigen die Tatsache, dass sich die Kinder und Jugendlichen über einen längeren Zeitraum dort aufhalten werden. Die Station wird auch nach Beendigung der Interimsnutzung des darunter liegenden Geschosses an dieser Stelle verbleiben und zusätzliche Büro- und Therapieräume als Nachnutzung im 2. OG erhalten. Gebäudeerschließung: Das Reha-Gebäude grenzt nördlich an einen bestehenden Treppenraum an, der das Gebäude "Übergang Nord" und das Reha-Gebäude miteinander verbindet und erschließt. Der bestehende Treppenraum wird erweitert und erhält einen zusätzlichen Bettenaufzug, um der zukünftig vergrößerten Bettenanzahl Rechnung zu tragen. Der zweite Rettungsweg wird über eine neue AußentreppeAusschreibung von Abwasseranlagen in Außenanlagen (Gewerk 551) für den Neubau des AKK
AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbHHamburgDeadline: Sep 04Im 1. OG wird eine teilstationäre Tagesklinik untergebracht, die als Ersatzfläche für die Baufeldfreimachung des I-Hauses dient. Die Station beinhaltet überwiegend Untersuchungsräume für diagnostische Zwecke. Darüber hinaus befinden sich dort Liegeräume, in denen Patienten Infusionen erhalten. Ein großer Aufenthaltsbereich dient dem Warten zwischen den einzelnen Untersuchungen. Dienende Räume, wie Stützpunkt, Arbeits- und Lagerräume, Sanitärräume und Verteilküche ergänzen das Raumangebot. 2. Obergeschoss: Das 2. OG wird ebenso als Ausweichfläche für das neu zu errichtende I-Haus genutzt und dient als Bettenstation. Das Geschoss weist 16 Patientenzimmer mit 20 Betten auf. Hinzu kommen Flächen für den interdisziplinären Stützpunkt und Personalaufenthalt, Untersuchungsräume, Büroräume, die Verteilküche, Lager- und Sanitärräume. Während der Interimsphase werden die vorhandenen Flächen im Übergang Nord und die Flächen im Neubau der Reha-Aufstockung eine funktionale Einheit bilden. 3. Obergeschoss: In das 3. OG zieht die Station für Kinder- und Jugendpsychiatrie ein, die zurzeit im H-Haus untergebracht ist. Es stehen 15 Patientenzimmer mit 18 Betten zur Verfügung sowie Therapie-, Untersuchungs-, Aufenthalts- und Arbeitsräume für das Personal. Wohnungsähnliche Gemeinschaftsflächen berücksichtigen die Tatsache, dass sich die Kinder und Jugendlichen über einen längeren Zeitraum dort aufhalten werden. Die Station wird auch nach Beendigung der Interimsnutzung des darunter liegenden Geschosses an dieser Stelle verbleiben und zusätzliche Büro- und Therapieräume als Nachnutzung im 2. OG erhalten. Gebäudeerschließung: Das Reha-Gebäude grenzt nördlich an einen bestehenden Treppenraum an, der das Gebäude "Übergang Nord" und das Reha-Gebäude miteinander verbindet und erschließt. Der bestehende Treppenraum wird erweitert und erhält einen zusätzlichen Bettenaufzug, um der zukünftig vergrößerten Bettenanzahl Rechnung zu tragen. Der zweite Rettungsweg wird über eine neue Außentreppe im nAusschreibung von Trockenbauarbeiten - Hauptmaßnahme (Gewerk 339B) für den Neubau des AKK
AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbHHamburgDeadline: Aug 20Im 1. OG wird eine teilstationäre Tagesklinik untergebracht, die als Ersatzfläche für die Baufeldfreimachung des I-Hauses dient. Die Station beinhaltet überwiegend Untersuchungsräume für diagnostische Zwecke. Darüber hinaus befinden sich dort Liegeräume, in denen Patienten Infusionen erhalten. Ein großer Aufenthaltsbereich dient dem Warten zwischen den einzelnen Untersuchungen. Dienende Räume, wie Stützpunkt, Arbeits- und Lagerräume, Sanitärräume und Verteilküche ergänzen das Raumangebot. 2. Obergeschoss: Das 2. OG wird ebenso als Ausweichfläche für das neu zu errichtende I-Haus genutzt und dient als Bettenstation. Das Geschoss weist 16 Patientenzimmer mit 20 Betten auf. Hinzu kommen Flächen für den interdisziplinären Stützpunkt und Personalaufenthalt, Untersuchungsräume, Büroräume, die Verteilküche, Lager- und Sanitärräume. Während der Interimsphase werden die vorhandenen Flächen im Übergang Nord und die Flächen im Neubau der Reha-Aufstockung eine funktionale Einheit bilden. 3. Obergeschoss: In das 3. OG zieht die Station für Kinder- und Jugendpsychiatrie ein, die zurzeit im H-Haus untergebracht ist. Es stehen 15 Patientenzimmer mit 18 Betten zur Verfügung sowie Therapie-, Untersuchungs-, Aufenthalts- und Arbeitsräume für das Personal. Wohnungsähnliche Gemeinschaftsflächen berücksichtigen die Tatsache, dass sich die Kinder und Jugendlichen über einen längeren Zeitraum dort aufhalten werden. Die Station wird auch nach Beendigung der Interimsnutzung des darunter liegenden Geschosses an dieser Stelle verbleiben und zusätzliche Büro- und Therapieräume als Nachnutzung im 2. OG erhalten. Gebäudeerschließung: Das Reha-Gebäude grenzt nördlich an einen bestehenden Treppenraum an, der das Gebäude "Übergang Nord" und das Reha-Gebäude miteinander verbindet und erschließt. Der bestehende Treppenraum wird erweitert und erhält einen zusätzlichen Bettenaufzug, um der zukünftig vergrößerten Bettenanzahl Rechnung zu tragen. Der zweite Rettungsweg wird über eine neue Außentreppe im nordöstlichen Bereich der Aufstockung sichergestellt. Konstruktion: Die dreigeschossige Aufstockung wird in der Stahlbetonbauweise errichtet. Diese besteht aus tragenden Außenwänden sowie tragenden Wänden und Stützen im Gebäudeinnern. Aufgrund der zusätzlichen Gebäudelasten und um im Erdgeschoss größere Eingriffe vermeiden zu können, werden die Decken aus Fertigteilelementen in Verbundbauweise geplant (Spannbeton-Hohlplattendecken mit deckengleichen Verbundträgern). In definierten Kernbohrzonen werden vorgespannte Massivplatten zum Einsatz kommen. Die Technikzentrale auf dem Dach des Übergang Nord wird als leichte Stahlkonstruktion mit Trapezblechdach geplant und mit Sandwichelementen verkleidet. Die Außenwände erhalten ein WDVS-System mit einer Riemchenverkleidung. Die Aufstockung erhält ein Flachdach als extensiv begrüntes Warmdach mit Photovoltaikmodulen. Die Baumaßnahme soll unter Aufrechterhaltung des laufenden Krankenhausbetriebes erfolgen. Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt über die Lisztstraße; sämtliche Zuwege zu Ein- und Ausgängen sowie Feuerwehr- und Rettungswagenzufahrten sind in jedem Fall freizuhalten. Die Abriss- und Anschlussarbeiten müssen mit Rücksicht darauf durchgeführt werden. Genauere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen (insbesondere dem Leistungsverzeichnis) zu entnehmen.Ausschreibung von Abwasseranlagen in Außenanlagen (Gewerk 551) für den Neubau des AKK
AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbHHamburgDeadline: Sep 04Im 1. OG wird eine teilstationäre Tagesklinik untergebracht, die als Ersatzfläche für die Baufeldfreimachung des I-Hauses dient. Die Station beinhaltet überwiegend Untersuchungsräume für diagnostische Zwecke. Darüber hinaus befinden sich dort Liegeräume, in denen Patienten Infusionen erhalten. Ein großer Aufenthaltsbereich dient dem Warten zwischen den einzelnen Untersuchungen. Dienende Räume, wie Stützpunkt, Arbeits- und Lagerräume, Sanitärräume und Verteilküche ergänzen das Raumangebot. 2. Obergeschoss: Das 2. OG wird ebenso als Ausweichfläche für das neu zu errichtende I-Haus genutzt und dient als Bettenstation. Das Geschoss weist 16 Patientenzimmer mit 20 Betten auf. Hinzu kommen Flächen für den interdisziplinären Stützpunkt und Personalaufenthalt, Untersuchungsräume, Büroräume, die Verteilküche, Lager- und Sanitärräume. Während der Interimsphase werden die vorhandenen Flächen im Übergang Nord und die Flächen im Neubau der Reha-Aufstockung eine funktionale Einheit bilden. 3. Obergeschoss: In das 3. OG zieht die Station für Kinder- und Jugendpsychiatrie ein, die zurzeit im H-Haus untergebracht ist. Es stehen 15 Patientenzimmer mit 18 Betten zur Verfügung sowie Therapie-, Untersuchungs-, Aufenthalts- und Arbeitsräume für das Personal. Wohnungsähnliche Gemeinschaftsflächen berücksichtigen die Tatsache, dass sich die Kinder und Jugendlichen über einen längeren Zeitraum dort aufhalten werden. Die Station wird auch nach Beendigung der Interimsnutzung des darunter liegenden Geschosses an dieser Stelle verbleiben und zusätzliche Büro- und Therapieräume als Nachnutzung im 2. OG erhalten. Gebäudeerschließung: Das Reha-Gebäude grenzt nördlich an einen bestehenden Treppenraum an, der das Gebäude "Übergang Nord" und das Reha-Gebäude miteinander verbindet und erschließt. Der bestehende Treppenraum wird erweitert und erhält einen zusätzlichen Bettenaufzug, um der zukünftig vergrößerten Bettenanzahl Rechnung zu tragen. Der zweite Rettungsweg wird über eine neue Außentreppe im nordöstlichen Bereich der Aufstockung sichergestellt. Konstruktion: Die dreigeschossige Aufstockung wird in der Stahlbetonbauweise errichtet. Diese besteht aus tragenden Außenwänden sowie tragenden Wänden und Stützen im Gebäudeinnern. Aufgrund der zusätzlichen Gebäudelasten und um im Erdgeschoss größere Eingriffe vermeiden zu können, werden die Decken aus Fertigteilelementen in Verbundbauweise geplant (Spannbeton-Hohlplattendecken mit deckengleichen Verbundträgern). In definierten Kernbohrzonen werden vorgespannte Massivplatten zum Einsatz kommen. Die Technikzentrale auf dem Dach des Übergang Nord wird als leichte Stahlkonstruktion mit Trapezblechdach geplant und mit Sandwichelementen verkleidet. Die Außenwände erhalten ein WDVS-System mit einer Riemchenverkleidung. Die Aufstockung erhält ein Flachdach als extensiv begrüntes Warmdach mit Photovoltaikmodulen. Die Baumaßnahme soll unter Aufrechterhaltung des laufenden Krankenhausbetriebes erfolgen. Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt über die Lisztstraße; sämtliche Zuwege zu Ein- und Ausgängen sowie Feuerwehr- und Rettungswagenzufahrten sind in jedem Fall freizuhalten. Die Abriss- und Anschlussarbeiten müssen mit Rücksicht darauf durchgeführt werden. Genauere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen (insbesondere dem Leistungsverzeichnis) zu entnehmen.
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- The submission deadline is 04. September 2026.
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- The contracting authority is AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH.
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