DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH (Bukr 5S)StuttgartTED
Ausbau- und TGA-Leistungen Umbau und Modernisierung Bonatzbau
Der Bonatzbau wird infolge des Umbaus Stuttgarter Hauptbahnhofs vom heutigen Kopfbahnhof in den tieferliegenden Durchgangsbahnhof neu konzipiert. Die Ebene 0 unterhalb der Kopfbahnsteighalle wird ausgebaut zur neuen Verteilerebene der Personenströme auf die Verteilerstege der neuen Bahnhofshalle, gleichzeitig stellt sie die interne Erschl...
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Der Bonatzbau wird infolge des Umbaus Stuttgarter Hauptbahnhofs vom heutigen Kopfbahnhof in den tieferliegenden Durchgangsbahnhof neu konzipiert. Die Ebene 0 unterhalb der Kopfbahnsteighalle wird ausgebaut zur neuen Verteilerebene der Personenströme auf die Verteilerstege der neuen Bahnhofshalle, gleichzeitig stellt sie die interne Ers...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH (Bukr 5S)
- Published:
- May 20, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Object:
- Bahnhofs- / Empfangsgebäude
Object classification
- Bahnhofs- / EmpfangsgebäudePrimary
Tender description
Der Bonatzbau wird infolge des Umbaus Stuttgarter Hauptbahnhofs vom heutigen Kopfbahnhof in den tieferliegenden Durchgangsbahnhof neu konzipiert. Die Ebene 0 unterhalb der Kopfbahnsteighalle wird ausgebaut zur neuen Verteilerebene der Personenströme auf die Verteilerstege der neuen Bahnhofshalle, gleichzeitig stellt sie die interne Erschließungsebene für die kommerziellen Flächen der Ebene 0 und +1 dar. Vom Arnulf–Klett–Platz aus kann die Ebene 0 sowohl durch die Große als auch die Mittlere Schalterhalle erreicht werden. Mit Fertigstellung der neuen unterirdischen Bahnhofshalle entsteht auf dem Niveau der jetzigen Ebene 1 der Straßburger Platz. Das Bonatzgebäude öffnet sich nach dem Umbau mit seiner Ostfassade zu diesem neuen Platz hin. Der Bonatzbau bleibt in seiner Funktion als Empfangsgebäude erhalten und verfügt über ein bahnaffines Nutzungsspektrum mit Reisendenbedarf, Servicefunktionen, Büros für Bahngesellschaften sowie einem Hotel. Für eine nachhaltige Vermarktung des Bonatzgebäudes sind umfangreiche Anpassungsmaßnahmen für den kommerziellen Bereich erforderlich, um adäquate und gut erreichbare Angebote für die Reisenden zu gewährleisten, die Einnahmen aus der Vermietung zu erhalten und um zusätzliche Ertragspotenziale zu erzielen. Folgende Maßnahmen sind für den kommerziellen Bereich des Bonatzgebäudes vorgesehen: - Entkernung und Teilneubau des zentralen Baukörpers des Bonatzgebäudes bei Erhaltung der historischen Fassaden sowie nachhaltige Modernisierung des Gesamtgebäudes. - Realisierung eines neuen Untergeschosses und umfassender Umbaumaßnahmen sowie eines neuen Tragwerks im Mittelbereich (House-in-House). - Neuordnung der Ver- und Entsorgungssituation durch Realisierung eines unterirdischen Versorgungsbauwerkes unter dem Kurt-Georg-Kiesinger Platz neben dem Bonatzgebäude bzw. bestehenden Technikgebäude. - Schaffung von Reisendenversorgung in der neuen Durchgangsebene E0 - Realisierung einer Nutzungsmischung aus Einzelhandel, Gastronomie und Hotel in den Ebenen E+1 bis E+4, teilweise durch Aufstockung des Mittelbereichs mit Hotel- und Konferenznutzung, mit Tagungskapazitäten und ca. 150 Zimmern - Revitalisierung und Neuordnung der Bürobereiche in den Seitenflügeln und des Turms - Nachhaltige Aufwertung des Bahnhofvorplatzes - Sanierung, Restaurierung sowie Aufwertung der historischen, denkmalgeschützten Bausubstanz. Die Bauleistung dieser Vergabeeinheit umfasst den gesamten Ausbau, sowie die technische Gebäudeausrüstung und die Baustellenlogistik des Bonatzgebäudes. Die anstehenden Arbeiten lassen sich in Kostengruppen wie folgt gliedern: 300 Ausbau/Hochbau – Baukonstruktionen - 330 Außenwände/Vertikale Baukonstruktionen, außen - 340 Innenwände/Vertikale Baukonstruktionen, innen - 350 Decken/Horizontale Baukonstruktionen - 360 Dächer - 380 Baukonstruktive Einbauten - 390 Sonstige Maßnahmen für Baukonstruktionen 400 Ausbau/Hochbau – Technische Anlagen - 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen - 420 Wärmeversorgungsanlagen - 430 Raumlufttechnische Anlagen - 440 Elektrische Anlagen - 450 Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen - 460 Förderanlagen - 470 Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen - 480 Gebäude- und Anlagenautomation - 490 Sonstige Maßnahmen für technische Anlagen
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
Documents and attachments
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- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Der Bonatzbau wird infolge des Umbaus Stuttgarter Hauptbahnhofs vom heutigen Kopfbahnhof in den tieferliegenden Durchgangsbahnhof neu konzipiert. Die Ebene 0 unterhalb der Kopfbahnsteighalle wird ausgebaut zur neuen Verteilerebene der Personenströme auf die Verteilerstege der neuen Bahnhofshalle, gleichzeitig stellt sie die interne Erschließungsebene für die kommerziellen Flächen der Ebene 0 und +1 dar. Vom Arnulf–Klett–Platz aus kann die Ebene 0 sowohl durch die Große als auch die Mittlere Schalterhalle erreicht werden. Mit Fertigstellung der neuen unterirdischen Bahnhofshalle entsteht auf dem Niveau der jetzigen Ebene 1 der Straßburger Platz. Das Bonatzgebäude öffnet sich nach dem Umbau mit seiner Ostfassade zu diesem neuen Platz hin. Der Bonatzbau bleibt in seiner Funktion als Empfangsgebäude erhalten und verfügt über ein bahnaffines Nutzungsspektrum mit Reisendenbedarf, Servicefunktionen, Büros für Bahngesellschaften sowie einem Hotel. Für eine nachhaltige Vermarktung des Bonatzgebäudes sind umfangreiche Anpassungsmaßnahmen für den kommerziellen Bereich erforderlich, um adäquate und gut erreichbare Angebote für die Reisenden zu gewährleisten, die Einnahmen aus der Vermietung zu erhalten und um zusätzliche Ertragspotenziale zu erzielen. Folgende Maßnahmen sind für den kommerziellen Bereich des Bonatzgebäudes vorgesehen: - Entkernung und Teilneubau des zentralen Baukörpers des Bonatzgebäudes bei Erhaltung der historischen Fassaden sowie nachhaltige Modernisierung des Gesamtgebäudes. - Realisierung eines neuen Untergeschosses und umfassender Umbaumaßnahmen sowie eines neuen Tragwerks im Mittelbereich (House-in-House). - Neuordnung der Ver- und Entsorgungssituation durch Realisierung eines unterirdischen Versorgungsbauwerkes unter dem Kurt-Georg-Kiesinger Platz neben dem Bonatzgebäude bzw. bestehenden Technikgebäude. - Schaffung von Reisendenversorgung in der neuen Durchgangsebene E0 - Realisierung einer Nutzungsmischung aus Einzelhandel, Gastronomie und Hotel in den Ebenen E+1 bis E+4, teilweise durch Aufstockung des Mittelbereichs mit Hotel- und Konferenznutzung, mit Tagungskapazitäten und ca. 150 Zimmern - Revitalisierung und Neuordnung der Bürobereiche in den Seitenflügeln und des Turms - Nachhaltige Aufwertung des Bahnhofvorplatzes - Sanierung, Restaurierung sowie Aufwertung der historischen, denkmalgeschützten Bausubstanz. Die Bauleistung dieser Vergabeeinheit umfasst den gesamten Ausbau, sowie die technische Gebäudeausrüstung und die Baustellenlogistik des Bonatzgebäudes. Die anstehenden Arbeiten lassen sich in Kostengruppen wie folgt gliedern: 300 Ausbau/Hochbau – Baukonstruktionen - 330 Außenwände/Vertikale Baukonstruktionen, außen - 340 Innenwände/Vertikale Baukonstruktionen, innen - 350 Decken/Horizontale Baukonstruktionen - 360 Dächer - 380 Baukonstruktive Einbauten - 390 Sonstige Maßnahmen für Baukonstruktionen 400 Ausbau/Hochbau – Technische Anlagen - 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen - 420 Wärmeversorgungsanlagen - 430 Raumlufttechnische Anlagen - 440 Elektrische Anlagen - 450 Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen - 460 Förderanlagen - 470 Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen - 480 Gebäude- und Anlagenautomation - 490 Sonstige Maßnahmen für technische Anlagen - DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH (Bukr 5S)Stuttgart
Ausbau- und TGA-Leistungen Umbau und Modernisierung Bonatzbau
Der Bonatzbau wird infolge des Umbaus Stuttgarter Hauptbahnhofs vom heutigen Kopfbahnhof in den tieferliegenden Durchgangsbahnhof neu konzipiert. Die Ebene 0 unterhalb der Kopfbahnsteighalle wird ausgebaut zur neuen Verteilerebene der Personenströme auf die Verteilerstege der neuen Bahnhofshalle, gleichzeitig stellt sie die interne Erschließungsebene für die kommerziellen Flächen der Ebene 0 und +1 dar. Vom Arnulf–Klett–Platz aus kann die Ebene 0 sowohl durch die Große als auch die Mittlere Schalterhalle erreicht werden. Mit Fertigstellung der neuen unterirdischen Bahnhofshalle entsteht auf dem Niveau der jetzigen Ebene 1 der Straßburger Platz. Das Bonatzgebäude öffnet sich nach dem Umbau mit seiner Ostfassade zu diesem neuen Platz hin. Der Bonatzbau bleibt in seiner Funktion als Empfangsgebäude erhalten und verfügt über ein bahnaffines Nutzungsspektrum mit Reisendenbedarf, Servicefunktionen, Büros für Bahngesellschaften sowie einem Hotel. Für eine nachhaltige Vermarktung des Bonatzgebäudes sind umfangreiche Anpassungsmaßnahmen für den kommerziellen Bereich erforderlich, um adäquate und gut erreichbare Angebote für die Reisenden zu gewährleisten, die Einnahmen aus der Vermietung zu erhalten und um zusätzliche Ertragspotenziale zu erzielen. Folgende Maßnahmen sind für den kommerziellen Bereich des Bonatzgebäudes vorgesehen: - Entkernung und Teilneubau des zentralen Baukörpers des Bonatzgebäudes bei Erhaltung der historischen Fassaden sowie nachhaltige Modernisierung des Gesamtgebäudes. - Realisierung eines neuen Untergeschosses und umfassender Umbaumaßnahmen sowie eines neuen Tragwerks im Mittelbereich (House-in-House). - Neuordnung der Ver- und Entsorgungssituation durch Realisierung eines unterirdischen Versorgungsbauwerkes unter dem Kurt-Georg-Kiesinger Platz neben dem Bonatzgebäude bzw. bestehenden Technikgebäude. - Schaffung von Reisendenversorgung in der neuen Durchgangsebene E0 - Realisierung einer Nutzungsmischung aus Einzelhandel, Gastronomie und Hotel in den Ebenen E+1 bis E+4, teilweise durch Aufstockung des Mittelbereichs mit Hotel- und Konferenznutzung, mit Tagungskapazitäten und ca. 150 Zimmern - Revitalisierung und Neuordnung der Bürobereiche in den Seitenflügeln und des Turms - Nachhaltige Aufwertung des Bahnhofvorplatzes - Sanierung, Restaurierung sowie Aufwertung der historischen, denkmalgeschützten Bausubstanz. Die Bauleistung dieser Vergabeeinheit umfasst den gesamten Ausbau, sowie die technische Gebäudeausrüstung und die Baustellenlogistik des Bonatzgebäudes. Die anstehenden Arbeiten lassen sich in Kostengruppen wie folgt gliedern: 300 Ausbau/Hochbau – Baukonstruktionen - 330 Außenwände/Vertikale Baukonstruktionen, außen - 340 Innenwände/Vertikale Baukonstruktionen, innen - 350 Decken/Horizontale Baukonstruktionen - 360 Dächer - 380 Baukonstruktive Einbauten - 390 Sonstige Maßnahmen für Baukonstruktionen 400 Ausbau/Hochbau – Technische Anlagen - 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen - 420 Wärmeversorgungsanlagen - 430 Raumlufttechnische Anlagen - 440 Elektrische Anlagen - 450 Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen - 460 Förderanlagen - 470 Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen - 480 Gebäude- und Anlagenautomation - 490 Sonstige Maßnahmen für technische Anlagen - DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH (Bukr 5S)Stuttgart
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Der Bonatzbau wird infolge des Umbaus Stuttgarter Hauptbahnhofs vom heutigen Kopfbahnhof in den tieferliegenden Durchgangsbahnhof neu konzipiert. Die Ebene 0 unterhalb der Kopfbahnsteighalle wird ausgebaut zur neuen Verteilerebene der Personenströme auf die Verteilerstege der neuen Bahnhofshalle, gleichzeitig stellt sie die interne Erschließungsebene für die kommerziellen Flächen der Ebene 0 und +1 dar. Vom Arnulf–Klett–Platz aus kann die Ebene 0 sowohl durch die Große als auch die Mittlere Schalterhalle erreicht werden. Mit Fertigstellung der neuen unterirdischen Bahnhofshalle entsteht auf dem Niveau der jetzigen Ebene 1 der Straßburger Platz. Das Bonatzgebäude öffnet sich nach dem Umbau mit seiner Ostfassade zu diesem neuen Platz hin. Der Bonatzbau bleibt in seiner Funktion als Empfangsgebäude erhalten und verfügt über ein bahnaffines Nutzungsspektrum mit Reisendenbedarf, Servicefunktionen, Büros für Bahngesellschaften sowie einem Hotel. Für eine nachhaltige Vermarktung des Bonatzgebäudes sind umfangreiche Anpassungsmaßnahmen für den kommerziellen Bereich erforderlich, um adäquate und gut erreichbare Angebote für die Reisenden zu gewährleisten, die Einnahmen aus der Vermietung zu erhalten und um zusätzliche Ertragspotenziale zu erzielen. Folgende Maßnahmen sind für den kommerziellen Bereich des Bonatzgebäudes vorgesehen: - Entkernung und Teilneubau des zentralen Baukörpers des Bonatzgebäudes bei Erhaltung der historischen Fassaden sowie nachhaltige Modernisierung des Gesamtgebäudes. - Realisierung eines neuen Untergeschosses und umfassender Umbaumaßnahmen sowie eines neuen Tragwerks im Mittelbereich (House-in-House). - Neuordnung der Ver- und Entsorgungssituation durch Realisierung eines unterirdischen Versorgungsbauwerkes unter dem Kurt-Georg-Kiesinger Platz neben dem Bonatzgebäude bzw. bestehenden Technikgebäude. - Schaffung von Reisendenversorgung in der neuen Durchgangsebene E0 - Realisierung einer Nutzungsmischung aus Einzelhandel, Gastronomie und Hotel in den Ebenen E+1 bis E+4, teilweise durch Aufstockung des Mittelbereichs mit Hotel- und Konferenznutzung, mit Tagungskapazitäten und ca. 150 Zimmern - Revitalisierung und Neuordnung der Bürobereiche in den Seitenflügeln und des Turms - Nachhaltige Aufwertung des Bahnhofvorplatzes - Sanierung, Restaurierung sowie Aufwertung der historischen, denkmalgeschützten Bausubstanz. Die Bauleistung dieser Vergabeeinheit umfasst den gesamten Ausbau, sowie die technische Gebäudeausrüstung und die Baustellenlogistik des Bonatzgebäudes. Die anstehenden Arbeiten lassen sich in Kostengruppen wie folgt gliedern: 300 Ausbau/Hochbau – Baukonstruktionen - 330 Außenwände/Vertikale Baukonstruktionen, außen - 340 Innenwände/Vertikale Baukonstruktionen, innen - 350 Decken/Horizontale Baukonstruktionen - 360 Dächer - 380 Baukonstruktive Einbauten - 390 Sonstige Maßnahmen für Baukonstruktionen 400 Ausbau/Hochbau – Technische Anlagen - 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen - 420 Wärmeversorgungsanlagen - 430 Raumlufttechnische Anlagen - 440 Elektrische Anlagen - 450 Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen - 460 Förderanlagen - 470 Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen - 480 Gebäude- und Anlagenautomation - 490 Sonstige Maßnahmen für technische Anlagen - DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH (Bukr 5S)Stuttgart
Ausbau- und TGA-Leistungen Umbau und Modernisierung Bonatzbau
Der Bonatzbau wird infolge des Umbaus Stuttgarter Hauptbahnhofs vom heutigen Kopfbahnhof in den tieferliegenden Durchgangsbahnhof neu konzipiert. Die Ebene 0 unterhalb der Kopfbahnsteighalle wird ausgebaut zur neuen Verteilerebene der Personenströme auf die Verteilerstege der neuen Bahnhofshalle, gleichzeitig stellt sie die interne Erschließungsebene für die kommerziellen Flächen der Ebene 0 und +1 dar. Vom Arnulf–Klett–Platz aus kann die Ebene 0 sowohl durch die Große als auch die Mittlere Schalterhalle erreicht werden. Mit Fertigstellung der neuen unterirdischen Bahnhofshalle entsteht auf dem Niveau der jetzigen Ebene 1 der Straßburger Platz. Das Bonatzgebäude öffnet sich nach dem Umbau mit seiner Ostfassade zu diesem neuen Platz hin. Der Bonatzbau bleibt in seiner Funktion als Empfangsgebäude erhalten und verfügt über ein bahnaffines Nutzungsspektrum mit Reisendenbedarf, Servicefunktionen, Büros für Bahngesellschaften sowie einem Hotel. Für eine nachhaltige Vermarktung des Bonatzgebäudes sind umfangreiche Anpassungsmaßnahmen für den kommerziellen Bereich erforderlich, um adäquate und gut erreichbare Angebote für die Reisenden zu gewährleisten, die Einnahmen aus der Vermietung zu erhalten und um zusätzliche Ertragspotenziale zu erzielen. Folgende Maßnahmen sind für den kommerziellen Bereich des Bonatzgebäudes vorgesehen: - Entkernung und Teilneubau des zentralen Baukörpers des Bonatzgebäudes bei Erhaltung der historischen Fassaden sowie nachhaltige Modernisierung des Gesamtgebäudes. - Realisierung eines neuen Untergeschosses und umfassender Umbaumaßnahmen sowie eines neuen Tragwerks im Mittelbereich (House-in-House). - Neuordnung der Ver- und Entsorgungssituation durch Realisierung eines unterirdischen Versorgungsbauwerkes unter dem Kurt-Georg-Kiesinger Platz neben dem Bonatzgebäude bzw. bestehenden Technikgebäude. - Schaffung von Reisendenversorgung in der neuen Durchgangsebene E0 - Realisierung einer Nutzungsmischung aus Einzelhandel, Gastronomie und Hotel in den Ebenen E+1 bis E+4, teilweise durch Aufstockung des Mittelbereichs mit Hotel- und Konferenznutzung, mit Tagungskapazitäten und ca. 150 Zimmern - Revitalisierung und Neuordnung der Bürobereiche in den Seitenflügeln und des Turms - Nachhaltige Aufwertung des Bahnhofvorplatzes - Sanierung, Restaurierung sowie Aufwertung der historischen, denkmalgeschützten Bausubstanz. Die Bauleistung dieser Vergabeeinheit umfasst den gesamten Ausbau, sowie die technische Gebäudeausrüstung und die Baustellenlogistik des Bonatzgebäudes. Die anstehenden Arbeiten lassen sich in Kostengruppen wie folgt gliedern: 300 Ausbau/Hochbau – Baukonstruktionen - 330 Außenwände/Vertikale Baukonstruktionen, außen - 340 Innenwände/Vertikale Baukonstruktionen, innen - 350 Decken/Horizontale Baukonstruktionen - 360 Dächer - 380 Baukonstruktive Einbauten - 390 Sonstige Maßnahmen für Baukonstruktionen 400 Ausbau/Hochbau – Technische Anlagen - 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen - 420 Wärmeversorgungsanlagen - 430 Raumlufttechnische Anlagen - 440 Elektrische Anlagen - 450 Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen - 460 Förderanlagen - 470 Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen - 480 Gebäude- und Anlagenautomation - 490 Sonstige Maßnahmen für technische Anlagen - Gemeinde Stockheim
Erweiterung, Umbau und Modernisierung der Schule Stockheim - Leistungen der Tragwerksplanung, gemäß §§ 49 ff. HOAI - LPH 1-6
Die Gemeinde Stockheim plant die Erweiterung, Umbau und Modernisierung des Schulgebäudes in Stockheim. Eine Sanierung des zweiten Schulgebäudes in Reitsch ist nicht wirtschaftlich. Ziel der Maßnahme ist die zukunftsfähige bauliche, funktionale und pädagogische Weiterentwicklung des bestehenden Schulensembles unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Schulgebäude, Ganztagsbetreuung sowie barrierefreie und wirtschaftliche Bauweise. Ausgangssituation und Projektziel: Die Grundschule Stockheim besteht aus einem gewachsenen Gebäudebestand, der den heutigen pädagogischen, räumlichen und funktionalen Anforderungen nur noch eingeschränkt entspricht. Insbesondere bestehen Defizite in den Bereichen: -räumliche Organisation und Flexibilität der Lernbereiche, -Zuordnung und Qualität der Gemeinschafts , Ganztags und Mensabereiche, -funktionale Strukturierung der Verwaltungs und Nebenräume, -Barrierefreiheit und Erschließung, -technische Ausstattung sowie energetischer Standard. Vor diesem Hintergrund wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, die als planerische Grundlage der weiteren Entwicklung dient. Das Projekt verfolgt das Ziel, bestehende Gebäudestrukturen weiterzuentwickeln, zusätzliche Flächen durch Anbauten zu schaffen und den Schulstandort insgesamt funktional, pädagogisch und technisch neu zu ordnen. Pädagogisch funktionales Konzept: Das Raum und Funktionskonzept orientiert sich an einem zeitgemäßen pädagogischen Ansatz mit offenen und flexibel nutzbaren Lernlandschaften. Vorgesehen ist unter anderem: -Umsetzung eines Lernbüro Konzepts mit unterschiedlichen Formaten des offenen und individualisierten Lernens, -Gliederung der Lernbereiche in Jahrgangs bzw. Lerncluster, -Ausbildung zentraler gemeinschaftlicher Bereiche („Gemeinsame Mitte / Marktplatz“) als Begegnungs und Kommunikationszonen, -Integration von Differenzierungs , Rückzugs und Gruppenarbeitsräumen, -funktionale Zuordnung von Spezial und Fachräumen (z. B. Werken, Musizieren, Forschen). Die Planung hat dabei sowohl die pädagogischen Zielsetzungen als auch die wirtschaftliche, nachhaltige und langlebige Nutzung des Gebäudes zu berücksichtigen. Baulicher Umfang Das Vorhaben umfasst folgende Maßnahmen: -Anbaumaßnahmen zur Schaffung zusätzlicher pädagogischer und funktionaler Flächen, -Umbau und Modernisierungsmaßnahmen im bestehenden Schulgebäude, -Neuordnung und Erweiterung der Mensa und Ganztagsbereiche, -Anpassung der Verwaltungs und Servicebereiche, -barrierefreie Erschließung (u. a. vertikale Erschließung, WC Anlagen), -Einbindung und Anpassung der Außenanlagen, soweit sie funktional mit dem Gebäude in Zusammenhang stehen. Die Maßnahmen sind in einem sensiblen baulichen und funktionalen Kontext umzusetzen und erfordern eine sorgfältige Abstimmung zwischen Neubau und Bestandsstrukturen. Planerische und technische Anforderungen Im Rahmen der Planung sind insbesondere zu berücksichtigen: -hohe Anforderungen an Funktionalität, Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit, -Integration moderner technischer Gebäudeausrüstung in den Bestand, -Berücksichtigung energetischer, konstruktiver und bauphysikalischer Anforderungen, -Einhaltung der Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz und Arbeitssicherheit, Die Planung soll eine robuste, flexible und langfristig geeignete bauliche Lösung für den Schulbetrieb ermöglichen. Einzelne Bauabschnitte können ggf. erforderlich werden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Aug 2026 - FAG Antrag Dez 2026 - Baubeginn: Juli 2027 - Fertigstellung: April 2029 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-700) werden auf 12,7 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 0,15 Mio€ - KG 300 ca. 6,32 Mio€ - KG 400 ca. 2,69 Mio€ - KG 500 ca. 0,82 Mio€ - KG 600 ca. 0,5 Mio€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI LPH 1-6 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1+2 gemäß § 49 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-6 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - Gemeinde Stockheim
Erweiterung, Umbau und Modernisierung der Schule Stockheim - Leistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI - LPH 1-9
Die Gemeinde Stockheim plant die Erweiterung, Umbau und Modernisierung des Schulgebäudes in Stockheim. Eine Sanierung des zweiten Schulgebäudes in Reitsch ist nicht wirtschaftlich. Ziel der Maßnahme ist die zukunftsfähige bauliche, funktionale und pädagogische Weiterentwicklung des bestehenden Schulensembles unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Schulgebäude, Ganztagsbetreuung sowie barrierefreie und wirtschaftliche Bauweise. Ausgangssituation und Projektziel: Die Grundschule Stockheim besteht aus einem gewachsenen Gebäudebestand, der den heutigen pädagogischen, räumlichen und funktionalen Anforderungen nur noch eingeschränkt entspricht. Insbesondere bestehen Defizite in den Bereichen: -räumliche Organisation und Flexibilität der Lernbereiche, -Zuordnung und Qualität der Gemeinschafts , Ganztags und Mensabereiche, -funktionale Strukturierung der Verwaltungs und Nebenräume, -Barrierefreiheit und Erschließung, -technische Ausstattung sowie energetischer Standard. Vor diesem Hintergrund wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, die als planerische Grundlage der weiteren Entwicklung dient. Das Projekt verfolgt das Ziel, bestehende Gebäudestrukturen weiterzuentwickeln, zusätzliche Flächen durch Anbauten zu schaffen und den Schulstandort insgesamt funktional, pädagogisch und technisch neu zu ordnen. Pädagogisch funktionales Konzept: Das Raum und Funktionskonzept orientiert sich an einem zeitgemäßen pädagogischen Ansatz mit offenen und flexibel nutzbaren Lernlandschaften. Vorgesehen ist unter anderem: -Umsetzung eines Lernbüro Konzepts mit unterschiedlichen Formaten des offenen und individualisierten Lernens, -Gliederung der Lernbereiche in Jahrgangs bzw. Lerncluster, -Ausbildung zentraler gemeinschaftlicher Bereiche („Gemeinsame Mitte / Marktplatz“) als Begegnungs und Kommunikationszonen, -Integration von Differenzierungs , Rückzugs und Gruppenarbeitsräumen, -funktionale Zuordnung von Spezial und Fachräumen (z. B. Werken, Musizieren, Forschen). Die Planung hat dabei sowohl die pädagogischen Zielsetzungen als auch die wirtschaftliche, nachhaltige und langlebige Nutzung des Gebäudes zu berücksichtigen. Baulicher Umfang Das Vorhaben umfasst folgende Maßnahmen: -Anbaumaßnahmen zur Schaffung zusätzlicher pädagogischer und funktionaler Flächen, -Umbau und Modernisierungsmaßnahmen im bestehenden Schulgebäude, -Neuordnung und Erweiterung der Mensa und Ganztagsbereiche, -Anpassung der Verwaltungs und Servicebereiche, -barrierefreie Erschließung (u. a. vertikale Erschließung, WC Anlagen), -Einbindung und Anpassung der Außenanlagen, soweit sie funktional mit dem Gebäude in Zusammenhang stehen. Die Maßnahmen sind in einem sensiblen baulichen und funktionalen Kontext umzusetzen und erfordern eine sorgfältige Abstimmung zwischen Neubau und Bestandsstrukturen. Planerische und technische Anforderungen Im Rahmen der Planung sind insbesondere zu berücksichtigen: -hohe Anforderungen an Funktionalität, Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit, -Integration moderner technischer Gebäudeausrüstung in den Bestand, -Berücksichtigung energetischer, konstruktiver und bauphysikalischer Anforderungen, -Einhaltung der Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz und Arbeitssicherheit, Die Planung soll eine robuste, flexible und langfristig geeignete bauliche Lösung für den Schulbetrieb ermöglichen. Einzelne Bauabschnitte können ggf. erforderlich werden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Aug 2026 - FAG Antrag Dez 2026 - Baubeginn: Juli 2027 - Fertigstellung: April 2029 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-700) werden auf 12,7 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 0,15 Mio€ - KG 300 ca. 6,32 Mio€ - KG 400 ca. 2,69 Mio€ - KG 500 ca. 0,82 Mio€ - KG 600 ca. 0,5 Mio€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI LPH 1-9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1+2 gemäß § 38 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - Gemeinde Stockheim
Erweiterung, Umbau und Modernisierung der Schule Stockheim - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI - LPH 2-9
Die Gemeinde Stockheim plant die Erweiterung, Umbau und Modernisierung des Schulgebäudes in Stockheim. Eine Sanierung des zweiten Schulgebäudes in Reitsch ist nicht wirtschaftlich. Ziel der Maßnahme ist die zukunftsfähige bauliche, funktionale und pädagogische Weiterentwicklung des bestehenden Schulensembles unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Schulgebäude, Ganztagsbetreuung sowie barrierefreie und wirtschaftliche Bauweise. Ausgangssituation und Projektziel: Die Grundschule Stockheim besteht aus einem gewachsenen Gebäudebestand, der den heutigen pädagogischen, räumlichen und funktionalen Anforderungen nur noch eingeschränkt entspricht. Insbesondere bestehen Defizite in den Bereichen: -räumliche Organisation und Flexibilität der Lernbereiche, -Zuordnung und Qualität der Gemeinschafts , Ganztags und Mensabereiche, -funktionale Strukturierung der Verwaltungs und Nebenräume, -Barrierefreiheit und Erschließung, -technische Ausstattung sowie energetischer Standard. Vor diesem Hintergrund wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, die als planerische Grundlage der weiteren Entwicklung dient. Das Projekt verfolgt das Ziel, bestehende Gebäudestrukturen weiterzuentwickeln, zusätzliche Flächen durch Anbauten zu schaffen und den Schulstandort insgesamt funktional, pädagogisch und technisch neu zu ordnen. Pädagogisch funktionales Konzept: Das Raum und Funktionskonzept orientiert sich an einem zeitgemäßen pädagogischen Ansatz mit offenen und flexibel nutzbaren Lernlandschaften. Vorgesehen ist unter anderem: -Umsetzung eines Lernbüro Konzepts mit unterschiedlichen Formaten des offenen und individualisierten Lernens, -Gliederung der Lernbereiche in Jahrgangs bzw. Lerncluster, -Ausbildung zentraler gemeinschaftlicher Bereiche („Gemeinsame Mitte / Marktplatz“) als Begegnungs und Kommunikationszonen, -Integration von Differenzierungs , Rückzugs und Gruppenarbeitsräumen, -funktionale Zuordnung von Spezial und Fachräumen (z. B. Werken, Musizieren, Forschen). Die Planung hat dabei sowohl die pädagogischen Zielsetzungen als auch die wirtschaftliche, nachhaltige und langlebige Nutzung des Gebäudes zu berücksichtigen. Baulicher Umfang Das Vorhaben umfasst folgende Maßnahmen: -Anbaumaßnahmen zur Schaffung zusätzlicher pädagogischer und funktionaler Flächen, -Umbau und Modernisierungsmaßnahmen im bestehenden Schulgebäude, -Neuordnung und Erweiterung der Mensa und Ganztagsbereiche, -Anpassung der Verwaltungs und Servicebereiche, -barrierefreie Erschließung (u. a. vertikale Erschließung, WC Anlagen), -Einbindung und Anpassung der Außenanlagen, soweit sie funktional mit dem Gebäude in Zusammenhang stehen. Die Maßnahmen sind in einem sensiblen baulichen und funktionalen Kontext umzusetzen und erfordern eine sorgfältige Abstimmung zwischen Neubau und Bestandsstrukturen. Planerische und technische Anforderungen Im Rahmen der Planung sind insbesondere zu berücksichtigen: -hohe Anforderungen an Funktionalität, Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit, -Integration moderner technischer Gebäudeausrüstung in den Bestand, -Berücksichtigung energetischer, konstruktiver und bauphysikalischer Anforderungen, -Einhaltung der Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz und Arbeitssicherheit, Die Planung soll eine robuste, flexible und langfristig geeignete bauliche Lösung für den Schulbetrieb ermöglichen. Einzelne Bauabschnitte können ggf. erforderlich werden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Aug 2026 - FAG Antrag Dez 2026 - Baubeginn: Juli 2027 - Fertigstellung: April 2029 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-700) werden auf 12,7 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 0,15 Mio€ - KG 300 ca. 6,32 Mio€ - KG 400 ca. 2,69 Mio€ - KG 500 ca. 0,82 Mio€ - KG 600 ca. 0,5 Mio€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI LPH 2-9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 2 gemäß § 33 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
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