Stadt Wassenberg - Der BürgermeisterWassenberg
Ausbau des Tulpenwegs in Wassenberg-Effeld
Die Stadt Wassenberg plant den Ausbau des Tulpenwegs zwischen der Dorfstraße und der Kapellenstraße in Wassenberg‑Effeld. Die Oberflächen entlang der Grenzen und privaten Einfriedungen sollen vollständig erneuert werden.
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Die Stadt Wassenberg plant den Ausbau des Tulpenwegs zwischen der Dorfstraße und der Kapellenstraße in Wassenberg‑Effeld. Die Oberflächen entlang der Grenzen und privaten Einfriedungen sollen vollständig erneuert werden.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Wassenberg - Der Bürgermeister
- Published:
- July 05, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Object:
- Straße / Fahrbahn
Object classification
- Straße / FahrbahnPrimary
Tender description
Die Stadt Wassenberg plant den Ausbau des Tulpenwegs zwischen der Dorfstraße und der Kapellenstraße in Wassenberg‑Effeld. Die Oberflächen entlang der Grenzen und privaten Einfriedungen sollen vollständig erneuert werden.
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Planungsleistungen Stadt Wassenberg - Ausbau Jahnstr./Brückenstr.
Planungsleistungen Stadt Wassenberg - Ausbau Jahnstr./Brückenstr. - WaisenhausstiftungDeadline: Jun 23
034.2 Malerarbeiten innen
Bei dem Objekt handelt es sich um eine Gründerzeitvilla, Baujahr 1900 / 1901, mit Einfriedung und privater Grünfläche. Es liegt an der Ecke Fürstenbergstraße / Prinz-Eugen-Straße in der Wiehre auf einem Grundstück von 976 m² (Flurstück-Nr. 0-4776). Das Gebäude ist nach §2 in der Liste der Kulturdenkmale geführt. Das Gebäude verfügt über zwei Vollgeschosse, einem Mansarddach mit Kniestock und ist vollständig unterkellert. Seit der Errichtung des Gebäudes wurden keine grundlegenden Änderungen in der Tragkonstruktion durchgeführt. Das Gebäude weist daher einen nahezu vollständigen Überlieferungsgrad der Grundrisse sowie der überlieferten wandfesten Ausstattung, wie Türen, Täfer, Böden und Stuckelementen auf. Die Haustechnik ist größtenteils veraltet und wird im Zuge der Sanierung komplett erneuert. Aktuell ist und bleibt die Erdgeschoßwohnung auch über die Bauphase vermietet. Die restlichen Flächen werden saniert. Die Mietwohnungen im 1. OG sowie im DG stehen aufgrund der anstehenden Baumaßnahmen aktuell leer. Die bisher drei Mieteinheiten sollen auf vier erhöht werden. Dies geschieht durch den Ausbau des DG und des Dachstuhls, welcher bisher als ungenutzter Speicherraum fungiert. Es sollen zwei zusätzliche Maisonette-Wohnungen eingebaut werden, die sich jeweils über das 1. und 2. DG erstrecken. Eine der beiden Wohnungen erhält Zugang zu einer neuen Dachterrasse. Dadurch werden ca. 450 m² zusätzlicher Wohnraum geschaffen. Die insgesamt zu sanierende Fläche umfasst ca. 620 m². 034.2 Malerarbeiten innen - Gemeinde Mönkeberg c/o Amt Schrevenborn
Ausbau der Straße Quedensweg
Die Gemeinde Mönkeberg plant den Straßenvollausbau der Straße Quedensweg von der Einmündung Gänsekrugredder bis zur Einmündung Alter Sportplatz. Der Straßenvollausbau beinhaltet die Aufnahmeder vorhandenen Oberflächenbefestigung und die Herstellung einer neuen Oberflächenbefestigung in Betonsteinpflaster (Titel 1 Allgemein und Titel 2 Oberflächen Straßenausbau). Aufgrund der Gefällesituation wird eine Straßenentwässerung mit Rinne und Straßenabläufen vorgesehen. Im Zuge des Straßenausbaus wird auch die Straßenbeleuchtung einschließlich Erdkabel erneuert (Titel 3 GemeindeMönkeberg). Der Abwasserzweckverband Ostufer Kieler Förde plant die Erneuerung der SW- und RW-Kanalisation (Hauptkanäle und Grundstücksanschlusskanäle) in der Straße Quedensweg in der Gemeinde Mönkeberg. Zusätzlich werden aus der Straße An den Baken und Schönkamp die Hauptkanäle mit angebunden. Für die Reihenhausanlage zwischen den Einmündungen An den Baken und Großer Hof erfolgt die Neuverlegung der Grundstücksentwässerung gemäß den Planunterlagen bis vor das Gebäude auch auf dem privaten Grundstück. Die übrige Erneuerung der SW- und RW-Kanalisationsanlagen beschränken sich auf den öffentlichen Bereich, d. h. die Umbindung der vorhandenen Grundstücksentwässerung erfolgt an der privaten Grundstücksgrenze (Titel 4 AZV Ostufer Kieler Förde). Die Leistungen für den AZV Ostufer Kieler Förde sind getrennt abzurechnen und werden auch direkt von dem AZV Ostufer Kieler Förde beauftragt und vergütet. Die Stadtwerke Kiel führt im Zuge des Straßenvollausbaus Erneuerungen an der Trinkwasser- Strom - und Gasversorgung aus. Teilweise liegen diese Leistungen außerhalb des Straßenvollausbaus in öffentlichen Bereich aber auch auf privaten Grundstücken. Die Erdarbeiten für die Trinkwasser- und Gasleitung bzw. die Stromkabel und die Wiederherstellung der Oberflächen außerhalb der geplanten neuen Straßenbefestigung wurden in dem gesonderten Titel 5 für die Stadtwerke ausgeschrieben. Diese Leistungen sind getrennt abzurechnen und werden auch direkt von der Stadtwerke Kiel beauftragt und vergütet. Die Verlegung der Versorgungsleitungen erfolgt durch ein Vertragsunternehmen der Stadtwerke Kiel selbst, die erforderlichen terminlichen Abstimmungen sind in dem Bauablauf zu koordinieren. Die TNG Stadtnetz GmbH plant im Zuge des Straßenvollausbaus die Verlegung eines Glasfasernetzes einschließlich Vorstreckung der Hausanschlüsse bis auf das private Grundstück. Die Erdarbeiten für die Verlegung des Glasfasernetzes wurden in dem gesonderten Titel 6 für die TNG Stadtnetz GmbH ausgeschrieben. Diese Leistungen sind getrennt abzurechnen und werden auch direkt von der TNG Stadtnetz GmbH beauftragt und vergütet. Die Verlegung der Glasfaserleitungen erfolgt durch ein Vertragsunternehmen der TNG selbst, die erforderlichen terminlichen Abstimmungen sind in dem Bauablauf zukoordinieren. Die Telekom plant im Zuge des Straßenvollausbaus die Umlegung des vorhandenen Telekommunikationsnetzes und ggfs. Reparaturen an den bestehenden Kabeln. Die Erdarbeiten für die Umlegung des Telekommunikationsnetzes und die Arbeiten für das Aufnehmen und wieder Verlegen der Kabel und Leerrohre wurden in dem gesonderten Titel 7 für die Telekom ausgeschrieben. Diese Leistungen sind getrennt abzurechnen und werden auch direkt von der Telekom beauftragt und vergütet. Die Umbindungen und Kabelverbindungen erfolgt durch die Telekom selbst, die erforderlichen terminlichen Abstimmungen sind in dem Bauablauf zu koordinieren. Die Vodafone plant im Zuge des Straßenvollausbaus die Umlegung Ihres vorhandenen Netzes. Die Erdarbeiten für die Umlegung wurden in dem gesonderten Titel 8 für die Vodafone ausgeschrieben. Diese Leistungen sind getrennt abzurechnen und werden auch direkt von der Vodafone beauftragt und vergütet. Die Umbindungen und Kabelverbindungen erfolgt durch die Vodafone selbst, die erforderlichen terminlichen Abstimmungen sind in dem Bauablauf zu koordinieren. Aufgrund der unterschiedlichen Auftraggeber sind die Leistungen in dem Titel zu erfassen, in dem sie angefallen sind und auf Weisung der Bauleitung getrennt abzurechnen. Erläuterungen zu den Bauleistungen: Straßenbau: 1.050 m³ Frostschutzschicht herstellen 600 m³ Schottertragschicht herstellen 2.700 m² Asphalt aufnehmen 800 m² Pflaster aufnehmen 3.500 m² Betonsteinpflaster herstellen Straßenentwässerung: 14 St Straßenabläufe mit Anschlussleitungen herstellen Straßenbeleuchtung: 12 St alte Wegelampen aufnehmen 580 m Beleuchtungskabel mit Erdarbeiten verlegen 15 St neue Straßenbeleuchtung setzen Kanalbau RW-Kanal: 127 m DN 300 PP SN 12 herstellen inkl. Erdarbeiten 219 m DN 400 PP SN 12 herstellen inkl. Erdarbeiten 163 m DN 500 PP SN 12 herstellen inkl. Erdarbeiten 10 St Kontrollschächte DN 1000 PP Kanalbau SW-Kanal: 480 m Kanalrohr DN 200 PEHD herstellen inkl. Erdarbeiten 9 St Kontrollschächte DN 1000 PE Kanalbau RW-Anschlussleitungen: 244 m Anschlusskanäle DN 150 PP auf die Grundstücke vorstrecken inkl. Erdarbeiten (43 St) 7 St Kunststoffsystemschächte DN 400 PP herstellen Kanalbau SW-Anschlussleitungen: 249 m Anschlusskanäle DN 150 PE auf die Grundstücke vorstrecken inkl. Erdarbeiten (39 St) 7 St Kunststoffsystemschächte DN 400 PP herstellen Stadtwerke Kiel: 1.520 m Schutzrohr bis DN 150 herstellen inkl. Erdarbeiten 600 m Wasserleitung DA 32 PE 100 m Wasserleitung DA 50 PE 30 m Wasserleitung DA 63 PE 450 m Wasserleitung DA 110 PE 300 m Kabel legen / einziehen TNG Stadtnetz: 1.040 m Graben mit Zwischensohle herstellen 50 St Kopflöcher 75 m Hausanschlussgraben herstellen Telekom: 986 m Graben herstellen 33 St Kopflöcher 780 m Kabel aufnehmen 830 m Kabel verlegen 997 m Rohre aufnehmen und sichern 997 m Rohre wieder verlegen 710 m Kabel aufnehmen und zerlegen Vodafone: 36 m³ Kabelgraben 18 St Kabel umlegen - Stadt SpringeSpringeDeadline: Aug 28
Stadt Springe - Neubau Otto-Hahn-Gymnasium - Projektsteuerungs- und Beratungsleistungen für die Umsetzung im Rahmen eines ÖPP-Inhabermodells
Die Stadt Springe plant den Neubau des Otto-Hahn-Gymnasium (OHG). Zur Projektvorbereitung wurde im Jahr 2019 in der "Phase Null" eine Machbarkeitsstudie inklusive Raumbedarf durch das Planungsbüro Hausmann Architekten GmbH erstellt. Darauf aufbauend erfolgte 2022 durch das Planungsbüro Mosaik architekten bda eine Machbarkeitsstudie über die Realisierungsvarianten (Sanierung, Teilneubau oder Neubau). Hierbei wurde der Neubau als wirtschaftlichste Umsetzungsvarianten identifiziert. Im Jahr 2024 erfolgte eine vorläufige Wirtschaftlichkeitsuntersuchung der PSPC Public Sector Project Consultants GmbH, um die Beschaffungsvarianten (Konventionelle Realisierung, Generalunternehmervergabe und ÖPP-Modell) zu untersuchen. Aufbauend auf den ermittelten Ergebnissen wurde die Umsetzung des Neubaus im Rahmen eines ÖPP-Inhabermodells empfohlen. Hierbei sollen die Planung, der Bau und der Betrieb für die definierten Zeiträume auf einen privaten Auftragnehmer übertragen werden. Im Jahr 2024 wurde die Aktualisierung der Machbarkeitsstudie beauftragt. Hierbei wurde die Variante Teilneubau (Erhalt und Sanierung wesentlicher Gebäudeteil und ein Teilersatzbau) mit der Variante Neubau (vollständiger Abriss und Neubau auf dem Bereich des bisherigen Sportfelds) gegenübergestellt. Der Rat entschied sich für die Umsetzung eines Neubaus. Die Investitionskosten werden auf rd. 75 Mio. EUR brutto geschätzt. Eine Realisierung soll bis 2031 erfolgen. - Stadt Hanau Eigenbetrieb Immobilien- und BaumanagementHanau
Eichendorffschule - Abbruch Verwaltungsgebäude und Erweiterung für die Nachmittagsbetreuung, Planungsleistung nach § 51 HOAI Tragwerksplanung, Leistungsphase 2-6
Die Stadt Hanau plant im Rahmen des Schulentwicklungsplanes die Erweiterung der 2-zügigen Grundschule im Stadtteil Großauheim. Das Vorhaben umfasst die Erweiterung und funktionale Neuordnung der Schule durch einen Ersatzneubau für die Verwaltung und den Ausbau des Ganztagsbereichs. Ziel der Ergänzung der schulischen Infrastruktur um Räume für Differenzierung, Förderung und Inklusion, wie z.B. Differenzierungsräume, eine Sonderklasse (IKL), eine Mensa mit Mehrfachnutzung als Aula einschließlich Küche, eine Schulbibliothek sowie Betreuungsräume. Darüber hinaus ist im Neubau die vollständige Verwaltung mit zusätzlichen Nebenräumen und Besprechungszimmer einzuplanen. Auf dem insgesamt 10.387 m² großen Schulgrundstück befinden sich derzeit drei freistehende Gebäude, neben dem Schulgebäude, die Turnhalle und das Verwaltungsgebäude (siehe Anlage 2.01.1 und 2.01.2). Im Zuge der Erweiterungsmaßnahme ist die Errichtung eines eigenständiges Neubaus gemäß dem vorgegebenen Raumprogramm vorgesehen. Das Verwaltungsgebäude soll nicht erhalten bleiben. Im Verfahren wird offen gelassen, ob der Neubau am Standort des bestehenden Verwaltungsgebäudes oder auf der freien Teilfläche des Grundstücks erfolgt. Sofern der Neubau am Bestandsstandort realisiert werden soll, ist eine Interimsunterbringung der Verwaltung notwendig. Die Planungen für die Baumaßnahme sollen ab Sommer 2026 erfolgen. Der Baubeginn ist ab Sommer 2027, die Fertigstellung für Mitte 2029 vorgesehen.
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