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Augenklinikinformationssystem
Gegenstand des Verfahrens sind - Ein Augenklinikinformationssystem inkl. Integrationsleistungen, Schulungen, Wartungs- & Servicemaßnahmen Das Augenklinikinformationssystem (AKIS) wird verwendet, um Patienten-, Untersuchungs- und Behandlungsdaten zentral und strukturiert digital zu verwalten. Es unterstützt die speziellen Anforderungen der...
Medical Software
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- TUM Klinikum
- Published:
- August 09, 2026
- Deadline:
- September 08, 2026
- Topic:
- Medical Software
Tender description
Gegenstand des Verfahrens sind - Ein Augenklinikinformationssystem inkl. Integrationsleistungen, Schulungen, Wartungs- & Servicemaßnahmen Das Augenklinikinformationssystem (AKIS) wird verwendet, um Patienten-, Untersuchungs- und Behandlungsdaten zentral und strukturiert digital zu verwalten. Es unterstützt die speziellen Anforderungen der Augenheilkunde, insbesondere die Dokumentation von Befunden, Bilddaten und operativen Eingriffen. Durch die Integration diagnostischer Geräte und standardisierte Prozesse werden Effizienz und Behandlungsqualität verbessert. Zudem unterstützt das AKIS eine sichere Dokumentation, Abrechnung und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben
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5Markterkundungsverfahren Einführung eines Laborinformationssystems (LIMS) für die Humangenetik
Universitätsklinikum Bonn AöRBonnDeadline: Sep 20Das Universitätsklinikum Bonn beabsichtigt, sich einen Überblick über den am deutschen Markt verfügbaren Lösungen für die Beschaffung eines Laborinformationssystems (LIMS), welches speziell auf die Humangenetik ausgerichtet ist. Im Rahmen dieser unverbindlichen Markterkundung sollen potenzielle Anbieter und am Markt verfügbare Softwarelösungen identifiziert sowie ein erster Überblick über deren Leistungsumfang und Praxiserfahrungen gewonnen werden. Die Markterkundung dient ausschließlich der Informationsgewinnung und Marktanalyse. Sie stellt insbesondere kein Vergabeverfahren und keine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots dar. Aus der Teilnahme an der Markterkundung entsteht kein Anspruch auf die Durchführung oder Teilnahme an einem späteren Vergabeverfahren. Ebenso begründet die Teilnahme keinen Anspruch auf Erstattung von Aufwendungen. Gesuchte Leistungen / Softwarelösung Das LIMS erfüllt in vollem Umfang die gesetzlichen Anforderungen, denen das Institut für Humangenetik der Uniklinik Bonn in NRW unterliegt, das gilt u.a. in besonderem Maße für das GenDG, das GDSG NRW, das DSG NRW, das BDSG, die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) und das IT-Sicherheitsgesetz 2.0 (IT-SiG), aber auch alle anderen geltenden Verordnungen und Regeln, sowie die Vorgaben zur Datensicherheit. Nur Befugte können im LIMS auf personenbezogene Datenzugreifen, der Zugriff auf die Daten im System ist grundsätzlich nur über eine Authentifizierung als berechtigte Nutzer möglich. Im LIMS sind die Zugriffsberechtigungen auf die Patienten und Ressourcen entsprechend den aktuell gültigen datenschutzrechtlichen Vorgaben umzusetzen. In der Patientenversorgung gibt es folgende Kernprozesse, die durch das neue LIMS unterstützt werden müssen: - PC-gestützte Auftragserfassung (OCR, Zugriff auf Einsender-Datenbanken etc.) - Vergabe von Probenidentifiern / Anbindung von Peripheriegeräten (Drucker, Scanner etc.) - Statusabfrage zu einem bestimmten Auftrag Das LIMS unterstützt mindestens folgende Kernprozesse durch Arbeitslisten: 1. Auftragserfassung 2. Aufgabenliste 3. Untersuchung 4. Untersuchungsart 5. Befundschreibung 6. Befundfreigabe 7. Angebot 8. Abrechnung - Erstellung von Auftragslisten - Befundung (unter Verwendung von Textbausteinen, Codes relevanter Codesysteme, strukturierten Befunden, Verweisen auf entsprechende Datensätze von Analysegeräten oder bioinformatischen Pipelines), Einlesen und Verwaltung von auftragsbezogenen digitalen Bilddaten und Dokumenten (z.B. Kopien v. Überweisungsscheinen etc.) - Tabellarische / strukturierte Befunddarstellung (mit Datenbankfunktion im Hintergrund) - Dokumentation von Leistungen - Abrechnung und Leistungsdatenübermittlung für Abrechnung und Controlling - Arztbriefschreibung und Versand mittels verschiedener Modalitäten (Postalisch, via Telematik-Infrastruktur - KIM -, Fax). - Datenmanagement und Reporting (Auftragszahlstatistiken, TaT (Turn around Times), Auftragssuche nach bestimmten Kriterien etc.) - Import alter Befunde mit Befundstruktur und Import alter Fotodokumente, PDFs, Scans Die vorstehende Aufzählung ist beispielhaft und stellt keinen abschließenden Anforderungskatalog dar. Unternehmen, die eine entsprechende Softwarelösung auf dem deutschen Markt anbieten, werden gebeten, ihr Interesse an der Markterkundung bis spätestens zum 10.009.2026 zu bekunden. Für die Teilnahme an der Markterkundung sind folgende Unterlagen einzureichen: 1. Produktblatt / Produktbeschreibung der angebotenen Softwarelösung, aus der insbesondere der wesentliche Funktionsumfang hervorgeht; 2. Referenzen über vergleichbare Implementierungen bzw. den Einsatz der Software bei Unternehmen, Universitätsklinika oder sonstigen Organisationen in Deutschland. Sofern vorhanden, können ergänzend Informationen zu folgenden Punkten beigefügt werden: - Bereitstellungsmodell (z. B. Cloud/SaaS oder On-Premises), - wesentliche technische Voraussetzungen, - Schnittstellen und Integrationsmöglichkeiten, - Datenschutz- und Informationssicherheitskonzept, - Angaben zu Support und Wartung Eine detaillierte Ausarbeitung oder ein Angebot ist nicht erforderlich!OP-Roboter - Klinikum Gütersloh
Klinikum GüterslohGüterslohMit dem Beschaffungsprojekt werden insbesondere folgende Ziele verfolgt: 1. Ausbau der bestehenden robotischen Operationsplattform zur Erhöhung der Kapazitäten und Sicherstellung einer wirtschaftlichen Auslastung. 2. Optimierung der OP-Prozesse durch eine verbesserte Verfügbarkeit robotischer Operationskapazitäten sowie eine höhere Flexibilität bei der OP-Planung. 3. Sicherung einer einheitlichen Systemlandschaft durch die Erweiterung der bereits etablierten da Vinci-Plattform unter Nutzung bestehender klinischer Erfahrungen, standardisierter Arbeitsabläufe sowie vorhandener Schulungs- und Servicekonzepte. 4. Verbesserung der Patientenversorgung durch den weiteren Ausbau minimalinvasiver robotisch assistierter Operationsverfahren in den beteiligten Fachkliniken. 5. Entlastung des medizinischen Personals durch standardisierte Abläufe, Nutzung vorhandener Anwenderkompetenzen sowie den Verzicht auf die Einführung einer zusätzlichen Robotikplattform mit entsprechendem Schulungs- und Organisationsaufwand. 6. Wirtschaftlicher Betrieb der Robotikplattform durch Nutzung gemeinsamer Infrastruktur, bestehender Prozesse sowie der vorhandenen organisatorischen und technischen Einbindung des da Vinci-Systems. Erweiterung der bestehenden Robotikplattform: Im Klinikum Gütersloh ist bereits ein da Vinci Xi-Operationssystem im klinischen Routinebetrieb etabliert. Ziel der Beschaffung ist die Erweiterung dieser bestehenden Robotikplattform. Die Erweiterung einer bereits eingeführten Plattform ermöglicht die Nutzung vorhandener Prozesse, Organisationsstrukturen und technischer Infrastruktur. Gleichzeitig werden Parallelstrukturen vermieden und die Wirtschaftlichkeit des Gesamtsystems verbessert. Die Erweiterung der bestehenden Robotikplattform wird ausschließlich durch das da Vinci Xi-System der Firma Intuitive Surgical gewährleistet. Nutzung vorhandener Anwenderkompetenzen: Die Operateurinnen und Operateure sowie das OP-Personal verfügen bereits über umfangreiche Erfahrungen und Qualifikationen im Umgang mit dem da Vinci Xi-System. Durch die Nutzung der bestehenden Anwenderkompetenz können zusätzliche Schulungsaufwände vermieden sowie ein sicherer und effizienter klinischer Betrieb gewährleistet werden. Gleichzeitig werden Mitarbeiter entlastet und Einarbeitungszeiten minimiert. Diese Anforderung wird ausschließlich durch die Erweiterung des vorhandenen da Vinci Xi-Systems der Firma Intuitive Surgical erfüllt. Einheitliche klinische und organisatorische Prozesse: Die robotisch assistierten Eingriffe sind bereits vollständig in die bestehenden OP-Abläufe, Sterilgutprozesse, Instrumentenlogistik und organisatorischen Strukturen integriert. Die Einführung einer zusätzlichen Robotikplattform würde parallele Prozessstrukturen, zusätzliche Schulungen sowie einen erhöhten organisatorischen und logistischen Aufwand verursachen. Ziel ist die Fortführung standardisierter und etablierter Arbeitsabläufe. Diese Anforderung wird ausschließlich durch das da Vinci Xi-System der Firma Intuitive Surgical erfüllt. Interdisziplinäre Nutzung der bestehenden Plattform: Das vorhandene da Vinci Xi-System wird bereits fachübergreifend eingesetzt. Mit der Erweiterung soll diese interdisziplinäre Nutzung weiter ausgebaut werden. Die Nutzung einer einheitlichen Robotikplattform ermöglicht einen flexiblen Einsatz über mehrere Fachabteilungen hinweg sowie eine einheitliche Ausbildung, Planung und Organisation der robotisch assistierten Eingriffe. Diese Anforderung wird ausschließlich durch die Erweiterung des bestehenden da Vinci Xi-Systems der Firma Intuitive Surgical erfüllt. Wirtschaftlichkeit und Investitionssicherheit: Das Klinikum verfolgt das Ziel, die vorhandene Robotikplattform wirtschaftlich weiterzuentwickeln und bestehende Investitionen nachhaltig zu nutzen. Die Erweiterung der bestehenden Plattform vermeidet zusätzliche Investitionen in neue Prozessstrukturen, Schulungen, Logistik und organisatorische Abläufe. Gleichzeitig werden vorhandene Erfahrungen, Infrastruktur und Organisationsstrukturen weiter genutzt. Unter Berücksichtigung der projektspezifischen Anforderungen wird der Beschaffungsbedarf ausschließlich durch die Erweiterung des bestehenden da Vinci Xi-Systems der Firma Intuitive Surgical erfüllt.ABRUF IT RV ORBIS ERWEITERUNG 2025
Salzburgdar, die nicht als authentische Bekanntmachung bzw. Bekanntgabe angesehen werden kann.Lieferung und Einführung eines Krankenhausinformationssystems (KIS)
Klinikum Ernst von Bergmann gGmbHPotsdamDeadline: Aug 17Beschaffung eines zukunftsfähigen Krankenhausinformationssystems (KIS) zur Unterstützung der medizinischen, pflegerischen, administrativen und betriebswirtschaftlichen Prozesse mit nachhaltiger Stärkung der Digitalisierung der Versorgungsprozesse und Schaffung einer langfristig tragfähigen IT- und Anwendungsarchitektur. Neben der funktionalen Modernisierung verfolgen wir das Ziel, die bestehende Anwendungslandschaft zu konsolidieren, die Anzahl redundanter Systeme zu reduzieren und die Integration der verbleibenden Fachanwendungen zu verbessern. Hierdurch sollen Medienbrüche reduziert, die Datenqualität erhöht und die Effizienz klinischer und administrativer Prozesse gesteigert werden. Die zukünftige Lösungsarchitektur soll eine weitgehend integrierte Plattformstrategie unterstützen und die bislang heterogene Systemlandschaft schrittweise harmonisieren. Dabei sollen sowohl die Anforderungen der stationären als auch der ambulanten Versorgung berücksichtigt werden. Darüber hinaus soll die Lösung die Voraussetzungen für zukünftige Entwicklungen im Bereich der sektorenübergreifenden Versorgung, der Digitalisierung klinischer Prozesse sowie der Nutzung moderner Cloud- und Plattformtechnologien schaffen. Die zukünftige Informationssystemlandschaft soll eine einrichtungsübergreifende Verfügbarkeit relevanter Informationen im rechtlich zulässigen Rahmen ermöglichen und die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Organisationseinheiten unterstützen. Gleichzeitig sollen standortspezifische Anforderungen und organisatorische Besonderheiten weiterhin berücksichtigt werden können. Die zukünftige Lösung muss die organisatorische Struktur angemessen unterstützen. Hierzu gehören insbesondere die Abbildung mehrerer rechtlich eigenständiger Gesellschaften innerhalb einer gemeinsamen Lösungsplattform sowie die Unterstützung standort- und gesellschafts-übergreifender Prozesse. Gleichzeitig sind die Anforderungen an Datenschutz, Vertraulichkeit und Datenzugriffe entsprechend der jeweiligen organisatorischen, rechtlichen und fachlichen Zuständigkeiten zu berücksichtigen. Die Lösung soll daher sowohl gemeinsame Daten- und Prozessmodelle als auch differenzierte Berechtigungs-, Organisations- und Mandantenkonzepte unterstützen, um eine gruppenweite Zusammenarbeit unter Wahrung der datenschutzrechtlichen Anforderungen zu ermöglichen.Portal zur Freigabe medizinischer Bilddaten
Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbHBerlinDeadline: Sep 01Die Freigabe muss direkt aus den bestehenden klinischen Systemen, insbesondere dem Picture Archiving and Communication System (PACS) sowie dem Krankenhausinformationssystem (KIS) bzw. Radiologieinformationssystem (RIS), erfolgen können und ein Freigabedokument mit Link und QR-Code erzeugen. Das Portal muss sowohl die untersuchungsbasierte Freigabe aus dem PACS als auch die fallbasierte Freigabe aus dem KIS/RIS unterstützen. Der Zugriff auf die freigegebenen Bilddaten muss über eine intuitive webbasierte Benutzeroberfläche mit integriertem DICOM-Viewer und intuitiver Download-Option erfolgen können. Eine redundante Datenhaltung muss auf das notwendige Minimum reduziert werden; das Portal muss primär auf die im Bildarchiv gespeicherten Daten referenzieren. Die temporäre Zwischenspeicherung der für die Freigabe bereitge-stellten Bilddaten muss innerhalb des Kliniknetzwerks erfolgen. Ein vollständiges Deployment des Portals innerhalb des Kliniknetzwerks wird bevorzugt.
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- The submission deadline is 08. September 2026.
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- The contracting authority is TUM Klinikum.
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