Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Spree/NeißeTED
Aufbau Bewirtschaftungszentrale, Planungsleistungen Lose 1-4, Hier: Los 1: Gebäude und Außenanlagen (Objektplanung, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung AG 1 bis 3, Freianlagen)
Neubau einer Bewirtschaftungszentrale (BWZ) am Standort Lohsa zur nachhaltigen, zentralen Steuerung der Wasserdargebote in den Flusseinzugsgebieten der Spree, Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster in der Lausitz. Ziel ist der proaktive Erhalt der blau-grünen Infrastruktur angesichts angespannter Wasserressourcen durch Kohleausstieg und Kli...
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Neubau einer Bewirtschaftungszentrale (BWZ) am Standort Lohsa zur nachhaltigen, zentralen Steuerung der Wasserdargebote in den Flusseinzugsgebieten der Spree, Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster in der Lausitz. Ziel ist der proaktive Erhalt der blau-grünen Infrastruktur angesichts angespannter Wasserressourcen durch Kohleausstieg und ...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Spree/Neiße
- Published:
- February 22, 2026
- Deadline:
- Not specified
Tender description
Neubau einer Bewirtschaftungszentrale (BWZ) am Standort Lohsa zur nachhaltigen, zentralen Steuerung der Wasserdargebote in den Flusseinzugsgebieten der Spree, Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster in der Lausitz. Ziel ist der proaktive Erhalt der blau-grünen Infrastruktur angesichts angespannter Wasserressourcen durch Kohleausstieg und Klimawandel. Das Projekt umfasst einen Leitstand zur Verteilung des Wasserdargebots sowie Funktionsbereiche für hoheitliche Aufgaben.
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Aufbau Bewirtschaftungszentrale, Planungsleistungen Lose 1-4, Los 2: Techn. Ausrüstung gem. § 55 HOAI, AG 4 (Starkstromanlagen) und AG 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen), LPH 1-9
Neubau einer Bewirtschaftungszentrale (BWZ) am Standort Lohsa zur nachhaltigen, zentralen Steuerung der Wasserressourcen in den Flusseinzugsgebieten der Spree, Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster in der Lausitz. Ziel ist der proaktive Erhalt der blau-grünen Infrastruktur angesichts angespannter Wasserhaushalte durch Bergbau und Klimawandel. Das Projekt umfasst einen Leitstand zur Verteilung des Wasserdargebots sowie Arbeitsplätze für hoheitliche Aufgaben im Zuge des Kohleausstiegs. - Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen
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Neubau der Bewirtschaftungszentrale (BWZ) in Lohsa zur nachhaltigen Steuerung des Wasserhaushalts in Spree, Lausitzer Neiße und Schwarzer Elster. Angesichts des Kohleausstiegs und Klimawandels dient die BWZ als zentraler Leitstand für Talsperren, Speicher, Bergbaufolgeseen und Fließgewässer. Das Projekt umfasst den Neubau eines Gebäudes am LTV-Standort Lohsa, inklusive Leitstand und Funktionsbereichen für hoheitliche Aufgaben zur Sicherung der Wasserressourcen. - Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen
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Neubau der Bewirtschaftungszentrale (BWZ) in Lohsa zur nachhaltigen Steuerung des Wasserhaushalts in Spree, Lausitzer Neiße und Schwarzer Elster. Angesichts des Kohleausstiegs und Klimawandels dient die BWZ als zentraler Leitstand für Talsperren, Speicher, Bergbaufolgeseen und Fließgewässer. Das Projekt umfasst den Neubau eines Gebäudes am LTV-Standort Lohsa, inklusive Leitstand und Funktionsbereichen für hoheitliche Aufgaben zur Sicherung der Wasserressourcen. - Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen
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Aufbau Bewirtschaftungszentrale, Planungsleistungen Lose 1-4, Hier: Los 4: Ingenieursvermessung gem. Anlage 1, Pkt. 1.4 HOAI
Neubau der Bewirtschaftungszentrale (BWZ) in Lohsa zur nachhaltigen Steuerung des Wasserhaushalts in Spree, Lausitzer Neiße und Schwarzer Elster. Angesichts des Kohleausstiegs und Klimawandels dient die BWZ als zentraler Leitstand für Talsperren, Speicher, Bergbaufolgeseen und Fließgewässer. Das Projekt umfasst den Neubau eines Gebäudes am LTV-Standort Lohsa, inklusive Leitstand und Funktionsbereichen für hoheitliche Aufgaben zur Sicherung der Wasserressourcen. - Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen
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Aufbau Bewirtschaftungszentrale, Planungsleistungen Lose 1-4, Hier: Los 3: Leistungen Geotechnik gem. Anlage, Punkt 1.3, HOAI 2021
Neubau der Bewirtschaftungszentrale (BWZ) in Lohsa zur nachhaltigen Steuerung des Wasserhaushalts in Spree, Lausitzer Neiße und Schwarzer Elster. Angesichts des Kohleausstiegs und Klimawandels dient die BWZ als zentraler Leitstand für Talsperren, Speicher, Bergbaufolgeseen und Fließgewässer. Das Projekt umfasst den Neubau eines Gebäudes am LTV-Standort Lohsa, inklusive Leitstand und Funktionsbereichen für hoheitliche Aufgaben zur Sicherung der Wasserressourcen. - Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Spree/NeißeDeadline: Mar 05
Aufbau Bewirtschaftungszentrale, Planungsleistungen Lose 1-4, Hier: Los 1: Gebäude und Außenanlagen (Objektplanung, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung AG 1 bis 3, Freianlagen)
Wasserhaushalt in Flusseinzugsgebieten der Spree, Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster ist angespannt, Wasserknappheit wird durch Klimawandel und Kohleausstieg verschärft. - Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen
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Aufbau Bewirtschaftungszentrale Lohsa, Vergabe von Planungsleistungen Lose 1-4, Hier: Los 1: Gebäude und Außenanlagen (Objektplanung, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1 bis 3, Freianlagen
Neubau einer Bewirtschaftungszentrale in Lohsa zur nachhaltigen Bewirtschaftung von Talsperren, Speichern, Bergbaufolgeseen und Fließgewässern in den Lausitzer Flussgebieten Spree, Lausitzer Neiße und Schwarze Elster. Ziel ist die zentrale Steuerung der Wasserverteilung und Bereitstellung von Arbeitsplätzen für hoheitliche Aufgaben im Zusammenhang mit dem Kohleausstieg. - Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen
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Objektplanung Freianlagen (FA)
Los 1.4. Objektplanung Freianlagen Grundleistungen und Besondere Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 39 HOAI 2021 EU-Förderung Just-Transition Fund (JTF) - FV-Ident-Nr. 350/20243 Der Wasserhaushalt ist in den durch den Braunkohlenbergbau beeinflussten Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster in der Lausitz sehr angespannt. Das vorhandene Wasserdargebot ist bereits aktuell nicht mehr ausreichend um die gestiegenen Anforderungen an die Ressource Wasser in den Flussgebieten jederzeit zu bedienen. Die Wasserknappheit wird durch den Klimawandel verschärft und zeigte sich bereits in den trockenen Jahren 2018 bis aktuell. Der kommende Kohleausstieg und der damit einhergehende Wegfall des Einleitens von Sümpfungswasser in die Oberflächengewässer (in Größenordnungen) spitzt die Lage zukünftig zusätzlich zu. Die zukünftige weitere Verknappung der Wasserressourcen erfordert eine strategische Bewirtschaftung, um das Wasserdargebot und den Wasserbedarf langfristig im Gleichgewicht zu halten bzw. eine geregelte Neuordnung des Wasserhaushaltes zu gewährleisten. Dazu ist der Aufbau der Bewirtschaftungszentrale (BWZ) am Standort Lohsa zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Talsperren, Speicher, Bergbaufolgeseen und Fließgewässer in den Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster für die Lausitz erforderlich. Ziel der Bewirtschaftungszentrale ist, die technischen und räumlichen Voraussetzungen für eine zentrale Gewässerbewirtschaftung zur nachhaltigen und effektiven Nutzung der Dargebote für den proaktiven Erhalt der blau-grünen Infrastruktur bereitzustellen. Dazu erfolgt der Neubau eines Gebäudes auf dem Gelände des LTV-Betriebsteils Spree/Neiße in Lohsa. Neben der Schaffung eines zentralen Leitstandes zur Steuerung der Verteilung des Wasserdargebotes zielt die Errichtung der Bewirtschaftungszentrale gleichzeitig auf die Bereitstellung von Arbeitsplätzen bzw. Funktionsbereichen für die mit diesen Steuerungs - bzw. Bewirtschaftungsaufgaben unmittelbar in Verbindung stehenden und zukünftig im Zuge des Kohleausstieges anwachsenden hoheitlichen Aufgaben. Die LTV-Bewirtschaftungszentrale dient somit dem strategischen Wassermanagement zum Flächenerhalt im Einflussbereich der vom Kohleausstieg betroffenen Gewässer. Im Auftrag der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, vertreten durch den Betrieb Spree/Neiße (Betrieb S/N), sollen die in der Aufgabenstellung beschriebenen Planungsleistungen für den Bau der Bewirtschaftungszentrale vergeben werden. Die Leistungen werden stufenweise wie folgt beauftragt: Projektstufe 1: LPH 1-4 Projektstufe 2: LPH 5-7 Projektstufe 3: LPH 8 Projektstufe 4: LPH 9 Soweit in dieser Aufgabenstellung oder den Vergabeunterlagen auf Technische Spezifikation (z. B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden; europäische technische Bewertungen; gemeinsame technische Spezifikationen; internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: „oder gleichwertig“, immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen. Aufbau Bewirtschaftungszentrale Lohsa, Vergabe von Planungsleistungen im Losverfahren (Lose 1-4), Hier: Los 4: Fachplanungs- und Beratungsleistungen Vermessung, Grund- und Besondere Fachplanungsleistungen der Ingenieurvermessung gem. Anlage 1, Punkt 1.4 HOAI 2021
Der Wasserhaushalt ist in den durch den Braunkohlenbergbau beeinflussten Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster in der Lausitz sehr angespannt. Das vorhandene Wasserdargebot ist bereits aktuell nicht mehr ausreichend um die gestiegenen Anforderungen an die Ressource Wasser in den Flussgebieten jederzeit zu bedienen. Die Wasserknappheit wird durch den Klimawandel verschärft und zeigte sich bereits in den trockenen Jahren 2018 bis aktuell. Der kommende Kohleausstieg und der damit einhergehende Wegfall des Einleitens von Sümpfungswasser in die Oberflächengewässer (in Größenordnungen) spitzt die Lage zukünftig zusätzlich zu. Die zukünftige weitere Verknappung der Wasserressourcen erfordert eine strategische Bewirt- schaftung um das Wasserdargebot und den Wasserbedarf langfristig im Gleichgewicht zu hal- ten bzw. eine geregelte Neuordnung des Wasserhaushaltes zu gewährleisten. Dazu ist der Aufbau der Bewirtschaftungszentrale (BWZ) am Standort Lohsa zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Talsperren, Speicher, Bergbaufolgeseen und Fließgewässer in den Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster für die Lausitz erforderlich. Ziel der Bewirtschaftungszentrale ist, die technischen und räumlichen Voraussetzungen für eine zentrale Gewässerbewirtschaftung zur nachhaltigen und effektiven Nutzung der Dargebote für den proaktiven Erhalt der blau-grünen lnfrastruktur bereitzustellen. Dazu erfolgt der Neubau eines Gebäudes auf dem Gelände des LTV-Betriebsteils Spree/Neiße in Lohsa. Neben der Schaffung eines zentralen Leitstandes zur Steuerung der Verteilung des Wasserdargebotes zielt die Errichtung der Bewirtschaftungszentrale gleichzeitig auf die Bereitstellung von Arbeitsplätzen bzw. Funktionsbereichen für die mit diesen Steuerungs - bzw. Bewirtschaftungsaufgaben unmittelbar in Verbindung stehenden und zukünftig im Zuge des Kohleausstieges anwachsenden hoheitlichen Aufgaben. Die LTV Bewirtschaftungszentrale dient somit dem strategischen Wassermanagement zum Flächenerhalt im Einflussbereich der vom Kohleausstieg betroffenen Gewässer. Im Auftrag der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, vertreten durch den Betrieb Spree/Neiße (Betrieb S/N), sollen die in der Aufgabenstellung beschriebenen Planungsleistungen für den Bau der Bewirtschaftungszentrale vergeben werden. Folgende Leistungen sollen mit dem Los 4 vergeben werden: Los 4: Fachplanungs- und Beratungsleistungen Vermessung, Grund- und Besondere Fachplanungsleistungen der Ingenieurvermessung gem. Anlage 1, Punkt 1.4 HOAI 2021 Auf Grundlage des Berichtes zur Grundlagenermittlung der Objektplanung LPH 1 und parallel zur Vorplanung sollen notwendige planungsbegleitende Ingenieurvmerssungsleistungen eingetaktet und durchgeführt werden. Durch den AN sind die ingenieurtechnischen Leistungen entsprechend des Leistungsbildes der planungsbegleitenden Ingenieurvermessung und entsprechenden Grundleistungen zu erbringen. Aktuell ist von einer erforderlichen Punktdichte von 204 bis 244 Punkten/ha auszugehen. Die hier geforderte Punktdichte und Honorarzonenzuordnung ist im Rahmen der Grundlagenermittlung zu überprüfen und ggf. notwendige Änderungen/Anpassungen im Ergebnis der Grundlagenermittlung anzumelden und zu begründen. Die Leistungen werden stufenweise wie folgt beauftragt: Projektstufe 1: (LPH 1-4) Soweit in dieser Aufgabenstellung oder den Vergabeunterlagen auf Technische Spezifikation (z. B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden; europäische technische Bewertungen; gemeinsame technische Spezifikationen; internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: „oder gleichwertig“, immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.
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