Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-GemeinschaftBerlinTED
ATERA-System - 10x Genomics GmbH
ATERA-System - 10x Genomics GmbH
Laboratory Instruments
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
- Published:
- August 24, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Laboratory Instruments
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ATERA-System - 10x Genomics GmbH
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EinkaufBerlinDer Auftraggeber beabsichtigt, den Auftrag im Wege eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 2 Buchst. b VgV zu vergeben. Die vorgesehene Leistung kann ausschließlich von 10x Genomics erbracht werden, da nach durchgeführter Markterkundung für den konkreten Beschaffungszweck kein technisch gleichwertiges alternatives System identifiziert werden konnte. Die Genomics Technology Platform des MDC betreibt bereits zwei Systeme zur hochmultiplexen räumlichen Transkriptomanalyse. In den vergangenen drei Jahren wurden mehrere tausend Proben aus über 80 Forschungsprojekten bearbeitet. Projekte wurden für mehr als 34 Arbeitsgruppen abgerechnet; der tatsächliche Nutzerkreis ist größer. Aufgrund der hohen Auslastung bestehen bereits mehrmonatige Wartezeiten. Das zu beschaffende System muss daher den wissenschaftlichen Anforderungen des bestehenden und absehbaren Projektportfolios sowie den betrieblichen Anforderungen einer zentralen Core Facility mit hohem Probendurchsatz entsprechen. Erforderlich ist insbesondere eine räumliche Whole-Transcriptome-Analyse mit subzellulärer Auflösung und mehr als 18.000 Targets. Etwa ein Drittel der derzeit bearbeiteten Forschungsprojekte benötigt bereits Whole-Transcriptome-Analysen bzw. kann mit begrenzten Genpanels nicht adäquat bearbeitet werden. Ergänzende Einzelzellsequenzierungen oder separate Zusatzpanels sind nicht gleichwertig, da sie zusätzliche experimentelle Schritte, Probenmaterial, Kosten und Bearbeitungszeiten sowie die Zusammenführung unterschiedlicher Datensätze erfordern. Für den Betrieb der Core Facility ist ferner ein hoher Proben- und Flächendurchsatz erforderlich. Benötigt wird eine adressierbare Gewebefläche von bis zu 4 × 5 cm² pro Messlauf. Ein wesentlich geringerer Durchsatz würde angesichts des bestehenden Probenaufkommens die Bearbeitungskapazität reduzieren und die bestehenden Wartezeiten weiter verlängern. Der Whole-Transcriptome-Assay muss zudem in erheblichem Umfang um projektspezifische Zieltranskripte erweitert werden können. Bereits für ein konkret geplantes Forschungsprojekt besteht ein Bedarf von mehr als 200 zusätzlichen Zieltranskripten. Für den langfristigen Plattformbetrieb wird eine Erweiterbarkeit um bis zu 1.000 zusätzliche Zieltranskripte benötigt. Ein im Rahmen der Markterkundung betrachtetes alternatives System ist derzeit auf etwa 200 Add-on-Targets begrenzt und kann diesen Bedarf nicht gleichwertig abbilden. Weiterhin ist eine Einzelsonden-Detektion erforderlich, mit der einzelne Exons und definierte Spleißstellen gezielt untersucht werden können. Diese Funktionalität wird für mindestens fünf konkret absehbare Forschungsprojekte benötigt und steht bei einem alternativen kommerziell verfügbaren System nicht technisch gleichwertig zur Verfügung. Das System muss außerdem einen standardisierten Workflow für unterschiedliche FFPE-Gewebe ermöglichen. Etwa zwei Drittel der Forschungsprojekte arbeiten mit Patientenproben, darunter klinisches FFPE-Archivmaterial und anderes begrenzt verfügbares bzw. nicht ersetzbares Untersuchungsmaterial. Die Analyse muss daher zerstörungsfrei erfolgen, sodass derselbe Gewebeschnitt anschließend für H&E-, Immunfluoreszenz- oder sonstige histopathologische Untersuchungen zur Verfügung steht. Bei der Gleichwertigkeitsprüfung ist zudem die bestehende Labor- und Dateninfrastruktur zu berücksichtigen. Für den Routinebetrieb bestehen validierte Labor-, Qualitätskontroll- und Analyseprozesse sowie bioinformatische Pipelines. Die Vergleichbarkeit mit vorhandenen Datensätzen ist insbesondere für laufende und longitudinale Studien relevant. Eine technisch grundlegend abweichende Plattform würde Revalidierungen, Anpassungen der Datenanalyse, Vergleichsmessungen und zusätzliche Qualifizierungsmaßnahmen erfordern. Dieser Gesichtspunkt wird nicht isoliert als Alleinstellungsmerkmal herangezogen. Die Markterkundung hat ergeben, dass ein alternatives System mehrere der aus dem konkreten Bedarf abgeleiteten Anforderungen nicht technisch gleichwertig erfüllt. Dies betrifft insbesondere Add-on-Kapazität, Einzelsonden-Detektion, Flächendurchsatz und die zerstörungsfreie Weiterverwendung des Gewebeschnitts. Die Anforderungen wurden aus dem bestehenden und absehbaren wissenschaftlichen Projektportfolio sowie den betrieblichen Erfordernissen der Genomics Technology Platform abgeleitet und nicht zur Bevorzugung eines bestimmten Produkts oder Unternehmens festgelegt. Sie stellen keine bloßen Leistungs- oder Komfortvorteile dar, sondern sind für die vorgesehenen Forschungsprojekte und den Plattformbetrieb erforderlich. Nach der Markterkundung erfüllt derzeit ausschließlich das Atera-System von 10x Genomics die erforderliche Kombination dieser Anforderungen. Eine technisch gleichwertige Alternative wurde nicht identifiziert. Die Voraussetzungen des § 14 Abs. 4 Nr. 2 Buchst. b VgV liegen daher vor.Beschaffung eines Atera Spatial-Transkriptomik-Systems (10x Genomics) für das D-BSSE der ETH Zürich in Basel
ETH Zürich - Abt. Procurement & Export ServicesZürichKauf eines Atera-Geräts von 10x Genomics: eine bildgebende Plattform für räumliche Transkriptomik, die das gesamte Transkriptom (18’000 Gene) in situ mit Einzelzell- und subzellulärer Auflösung auf FFPE-Gewebeschnitten und Tissue Microarrays misst. Das Gerät wird am D-BSSE in Basel als gemeinsam genutzte Plattform für Kohortenstudien in der Krebsforschung betrieben. Der Auftrag umfasst Gerät, Installation, Schulung und erweiterten Serviceplan.LA3739DPS - Request for Applications to Participate in a Dynamic Purchasing System for Genomics, Sequencing and Molecular Services to the Irish Public Sector
Education Procurement Service (EPS)LimerickDeadline: Jul 29LA3739DPS - Request for Applications to Participate in a Dynamic Purchasing System for Genomics, Sequencing and Molecular Services to the Irish Public Sector . The DPS will comprise of 6 lots.Öffis Nahverkehr Hameln-Pyrmont GmbH - Nachfolge ERP-System
Öffis Nahverkehr Hameln-Pyrmont GmbHHamelnDie Öffis Nahverkehr Hameln-Pyrmont GmbH (bis 31.12.2024 Verkehrsgesellschaft Hameln-Pyrmont mbH) ist ein regionales Verkehrsunternehmen, das den öffentlichen Personennahverkehr auf den Straßen im Landkreis Hameln-Pyrmont sowie in geringem Umfang kreisgrenzüberschreitend in Nachbarlandkreisen betreibt. Die Leistung erfolgt im Auftrag des Landkreises Hameln-Pyrmont, der Aufgabenträger und zugleich alleiniger Gesellschafter ist. Das Unternehmen betreibt in der Region ein umfangreiches Verkehrsnetz mit aktuell insgesamt 48 Linien und einer Gesamtlänge von über 1.300 Kilometern. Im Jahr 2024 erreichte das Unternehmen eine Gesamtkilometerleistung von 4,6 Millionen Buskilometern, welche durch den Einsatz von insgesamt 133 Fahrzeugen erbracht wurde. Davon befinden sich 79 Fahrzeuge im Eigentum der Gesellschaft, während die übrigen Fahrzeuge von Partnerunternehmen betrieben werden. Mit rund 190 Mitarbeitern bringen die Öffis täglich Fahrgäste sicher und umweltbewusst an ihr Ziel. Die Öffis legen großen Wert auf Kundenservice und Qualität. Dies zeigt sich auch in den regelmäßigen Kundenzufriedenheitsumfragen, bei denen das Unternehmen trotz allgemeiner Rückgänge im ÖPNV-Bereich immer noch gute Ergebnisse erzielt. Um den Service weiter zu verbessern, investieren die Öffis kontinuierlich in die Modernisierung ihrer Flotte und Infrastruktur. Dazu gehört auch die Einführung neuer, umweltfreundlicher Busse, die den CO2-Ausstoß reduzieren und den Fahrkomfort erhöhen sollen. Um den Marktgegebenheiten gerecht zu werden, stellen sich die Öffis auch bezüglich der Unternehmensprozesse und der IT-Landschaft ständig den Herausforderungen nach mehr Effizienz. Zu diesem Zweck wurde eine Prozessanalyse durchgeführt. Es wurden Schwach-stellen ermittelt und ein Katalog von Optimierungs- bzw. Verbesserungspotentialen aufgezeigt. Im Bereich Finanzen und Controlling wurde festgestellt, dass die Buchhaltungsprozesse komplex und mit manuellen Belegfluss und Freigabe nicht mehr zeitgemäß sind. Weiterhin ist der Aufwand zur Generierung von Kennziffern bzw. Steuerungsgrößen unverhältnismäßig hoch. Die Prozessanalyse hat zudem den Instandhaltungsprozess der Öffis analysiert, der mittels des IT-Systems OEFFI-LG unterstützt wird. Die Einführung eines neuen ERP-Systems soll die Effizienz der Unternehmensprozesse steigern, bestehende IT-Systeme ablösen und eine bessere Integration der Unternehmensbereiche ermöglichen. Ziel ist es, eine zentrale Plattform für alle relevanten Unternehmensdaten bereitzustellen. Zielsetzung ist die Beschaffung und Implementierung einer integrierten ERP-Gesamtlösung als Software-as-a-Service (SaaS). Angebote, die auf On-Premise-Kaufmodellen oder reinem Hosting im kundeneigenen Rechenzentrum basieren, sind nicht zugelassen. Gegenstand des Auftrags ist die Beschaffung und Einführung eines neuen Enterprise Resource Planning-Systems (ERP-Systems). Die Beschaffung des ERP-Systems erfolgt als reine Cloud-Anwendung (Software-as-a-Service). Der Auftragnehmer stellt dem Auftraggeber die Software zur vollumfänglichen, webbasierten Nutzung über das Internet für die Dauer der Vertragslaufzeit zur Verfügung. Die Vergütung dieser Leistung erfolgt über eine laufende Nutzungsgebühr. Das ERP-System soll die verschiedenen Prozesse des Auftraggebers unterstützen, unter anderem Finanzbuchhaltung und Controlling inkl. Reports und Schnittstellen für automatisierten Datenexport und entsprechende Leistungen. Neben dem ERP-System ist angedacht, ein Dokumentenverwaltungssystem (DVS-System) zur Unterstützung von dokumentenbasierten Workflows (z. B. Freigaben, Rechnungsprüfung) auszuwählen und einzuführen. Derzeit wird bereits ein SAP/R3 eingesetzt, das im Rahmen des angebotenen Umfangs migriert werden soll. Das ERP-System muss zudem Schnittstellen zu verschiedenen bestehenden Satellitensystemen aufbauen. Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen.WKK 2026-7 Klinisches Monitoring-System für die Westpfalz-Klinikum GmbH
Westpfalz-Klinikum GmbHKaiserslauternDeadline: Sep 18Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Vergabe von einem Rahmenvertag über 4 Jahre von Montage-, Inbetriebnahme- und Wartungsleistungen für an die spezifischen Belange und Rahmenbedingungen des Westpfalzklinikums angepasstes klinisches Monitoring-Systems. Bei den zu vergebenden Geräten handelt es sich im Wesentlichen um Ersatzbeschaffung. Vom Auftragnehmer sind insbesondere folgende Leistungen zu erbringen: Lieferung, Einbringung, Montage, Installation inkl. erforderlicher technischer und rechtlicher Prüfungen und Abnahmen von verschiedenen Patientenüberwachungsmonitoren Lieferung, Einbringung, Montage, Installation inkl. erforderlicher technischer und rechtlicher Prüfungen und Abnahmen von zugehöriger Infrastruktur. Technikerschulungen der Medizintechnik bis zum vollständigen Service in Eigenleistung für die patientenseitige Hardware Abschluss eines EVB-IT-Softwarepflegevertrages für die Softwarepflege der zentralen Komponenten Serviceleistungen für einen Zeitraum von mind. 10 JahrenTransparent Wafer Sensor Kit Tool Upgrade für ein CMP-System
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