Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt LudwigsburgLudwigsburgTED
Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI
Neuffener Str. 149, 72622 Nürtingen, NT, JWS, Geb. 4, Mensa, Generalsanierung, Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, Die Mensa der Johannes-Wagner-Schule (JWS) Nürtingen ist sanierungsbedürftig und weist v.a. Defizite in folgenden Bereichen auf: -Brandschutz -Gebäude- sowie Küchentechnik -Raumakustik -Gebäudehülle -Hygienisc...
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- Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ludwigsburg
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- August 11, 2026
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Neuffener Str. 149, 72622 Nürtingen, NT, JWS, Geb. 4, Mensa, Generalsanierung, Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, Die Mensa der Johannes-Wagner-Schule (JWS) Nürtingen ist sanierungsbedürftig und weist v.a. Defizite in folgenden Bereichen auf: -Brandschutz -Gebäude- sowie Küchentechnik -Raumakustik -Gebäudehülle -Hygienische Anforderungen an Küche/Ausgabe/ Ablauforganisation -Drainage Vor diesem Hintergrund soll eine Brandschutz- und Generalsanierung durchgeführt werden. Ziel ist es, am Campus der JWS im Bestandsgebäude eine moderne, effektive und wirtschaftliche Essensversorgung sicherzustellen. Kostenziel: Für das Projekt "Generalsanierung Mensa" sind Mittel (BWK) von ca. 5.300.000Euro brutto (ohne Interim,brutto) Kostengruppe 300+400 entsprechend DIN 276-1: 2008-12 vorgesehen. Terminziel: Planungsbeginn: 3.Quartal 2026 Vorlage Bauunterlage (auf Basis LPH 3): Januar 2027 Voraussichtlicher Baubeginn (Baustelle): 2.Quartal 2029 Voraussichtliche Fertigstellung in Abhängigkeit vom Sanierungskonzept.
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8Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI Küchenplanung
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt LudwigsburgLudwigsburgNeuffener Str. 149, 72622 Nürtingen, NT, JWS, Geb. 4, Mensa, Generalsanierung, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI Küchenplanung, Bei der Johannes-Wagner-Schule (JWS) Nürtingen handelt es sich um ein Staatliches Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum. Hier wird die Mensa, die sowohl von den Schülern der JWS als auch den Studierenden der HfWU genutzt wird komplett Saniert. Die Mensa wird komplett entkernt. Der komplette Küchenbereich soll neu geplant und an die neuen Vorgaben angepasst werden. "Die Planung der Maßnahme soll innerhalb des Planungsteams in 3D erfolgen (Austauschformat IFC). Zum Abschluss jeder Leistungsphase ist dem Bauherren der komplette Planstand als 2D-Planung digital zur Verfügung zu stellen. Die entsprechenden Richtlinien des Landes sind dabei einzuhalten."Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI Starkstrom, Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt LudwigsburgLudwigsburgNeuffener Str. 149, 72622 Nürtingen, NT, JWS, Geb. 4, Mensa, Generalsanierung, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI Starkstrom, Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, Bei der Johannes-Wagner-Schule (JWS) Nürtingen handelt es sich um ein Staatliches Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum. Hier wird die Mensa, die sowohl von den Schülern der JWS als auch den Studierenden der HfWU genutzt wird komplett saniert. Die Mensa wird komplett entkernt. In dieses entkernte Gebäude müssen sämtliche Technischen Gewerke neu eingeplant und gebaut werden. Alle Elektoanlagen sind neu aufzubauen. Es ist geplant einen neuen Außenaufzug anzulegen der den Barrierefreien Zugang gewährleistet. Ein Lastenaufzug muss erneuert werden. "Die Planung der Maßnahme soll innerhalb des Planungsteams in 3D erfolgen (Austauschformat IFC). Zum Abschluss jeder Leistungsphase ist dem Bauherren der komplette Planstand als 2D-Planung digital zur Verfügung zu stellen. Die entsprechenden Richtlinien des Landes sind dabei einzuhalten."Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, HLS und Gebäudeautomation
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt LudwigsburgLudwigsburgNeuffener Str. 149, 72622 Nürtingen, NT, JWS, Geb. 4, Mensa, Generalsanierung, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, HLS und Gebäudeautomation, Bei der Johannes-Wagner-Schule (JWS) Nürtingen handelt es sich um ein Staatliches Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum. Hier wird die Mensa, die sowohl von den Schülern der JWS als auch den Studierenden der HfWU genutzt wird komplett Saniert. Die Mensa wird komplett entkernt. In dieses entkernte Gebäude müssen sämtliche Technischen Gewerke neu eingeplant und gebaut werden. Dies betrifft vorallem die Gewerke Abwasser, Trinkwasser, Lüftung und Gebäudeautomation. Die Wärmeversorgungsanlagen wird über ein anderes Projekt übergeordnet geplant und gebaut. Daher ist bei der Heizung nur der Innenausbau zu planen. "Die Planung der Maßnahme soll innerhalb des Planungsteams in 3D erfolgen (Austauschformat IFC). Zum Abschluss jeder Leistungsphase ist dem Bauherren der komplette Planstand als 2D-Planung digital zur Verfügung zu stellen. Die entsprechenden Richtlinien des Landes sind dabei einzuhalten."Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt HeilbronnHeilbronnDeadline: Aug 1974821 Mosbach, Bussestr. 6, DHBW, Ersatzneubau, Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, Grundleistungen der Leistungsphasen1 bis 9 sowie Teile der Besonderen Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 9": Das Neubauvorhaben liegt auf dem Hauptcampus der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Mosbach, welcher im Nord-Osten vom Lohrtalweg, im Süd-Osten von der Bussestraße, im Süden ebenfalls von der Bussestraße und im Nord-Westen vom Klostergarten umschlossen wird. Der Neubau soll auf der derzeit als Parkplatz genutzten Fläche an der Bussestraße errichtet werden. Das Bauvorhaben ist in einem Bauabschnitt umzusetzen. Im Rahmen der Planung ist die vorgesehene Ausführung in Holzhybridbauweise zu beachten. Die Bauwerkskosten (KG 300 / 400) belaufen sich auf rd. 14,5 Mio. € brutto. Der Baubeginn ist für das IV Quartal 2030 geplant. Die Maßnahme ist in der Methode BIM umzusetzen. Der Leitfaden Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) ist anzuwenden. Eine Zertifizierung in Silber wird angestrebt. Weitere Informationen: www.nachhaltigesbauen.de Von den für die 2. Stufe des Verfahrens ausgewählten Bewerberinnen und Bewerbern sollen Lösungsvorschläge für die Planungsaufgabe gemäß § 76 Abs. 2 VgV erarbeitet werden, die für die Auswahl der Auftragnehmerin/des Auftragnehmers mit entscheidend sind. Die Arbeitsmittel Dokumentation Pläne und Daten sind zu beachten. Sie stehen unter folgendem Link zur Verfügung: https://www.vbv-bw.de/service/planungshilfenGeneralplanungsleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1, 3 und 4, Teil 4 Abschnitt 1 und 2 HOAI und Besondere Leistungen
Staatl. Hochbauamt UlmUlmDeadline: Oct 02Beabsichtigt ist die Beauftragung von Generalplanungsleistungen mit folgenden Leistungsbildern: -Leistungsbild Generalplanungsmanagement, -Objektplanungsleitungen für Gebäude und Innenräume nach Teil 3, Abschnitt 1 HOAI, LPH 2,3,5-8 und Besondere Leistungen, -Objektplanungsleistungen für Ingenieurbauwerke nach Teil 3 Abschnitt 3 HOAI, LPH 2,3,5-8, -Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen nach Teil 3 Abschnitt 4 HOAI, LPH 2,3,5-8, -Fachplanungsleistungen für Tragwerksplanung nach Teil 4, Abschnitt 1 HOAI, für LPH 2-6 und Besondere Leistungen LST 4, -Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, für Anlagengruppen 1-5 und 8, für LPH 2,3,5-8 und Besondere Leistungen. Aufgabenbeschreibung: Die Ausschreibung umfasst Generalplanungsleistungen für die Anpassung der Wasserversorgung inklusive Prüfung des Pumpwerks Sylvenstal in der Staufer-Kaserne Pfullendorf. Die Wasserversorgung der Staufer-Kaserne Pfullendorf war in der Vergangenheit wiederholt von mikrobiologischen Beeinträchtigungen betroffen und soll daher angepasst werden. Hierfür ist zunächst ein Planungskonzept zu erarbeiten. In der Zulaufstrecke soll ein Gebäude für die Unterbringung der Aufbereitungstechnik neu errichtet werden. Die Aufbereitungstechnik wird voraussichtlich eine Druckerhöhungsanlage mit nachgeschalteter Enthärtung (Prinzip: Ionentauscher mit Soletank und nachgeschalteter Dosierung) und UV-C Lichtdesinfektion beinhalten. Das bestehende System der Gebäudeautomation ist zu überprüfen und soweit zu ertüchtigen, dass ein Fernzugriff auf die Pumpe im bestehenden Pumpwerk mit entsprechendem Datenaustausch ermöglicht wird. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme betragen ca. 1.620.000 € brutto (geschätzte Kosten der Kostengruppen 200-600 nach DIN 276:2018-12). Planungsbeginn: 12/2026, Baubeginn: 04/2028, Fertigstellung: 08/2029. Weitere Informationen zur geplanten Baumaßnahme können Sie der zip-Datei"26-21235_Angebotsunterlagen zunächst nur informativ" entnehmen.Fachplanung HLS-Technik, gem. Teil 4, Abschnitt 2, HOAI; Anlagengruppen (1), (2) und (3) gem. § 53 Abs. 2 HOAI
Der Kreisausschuss des Lahn-Dill-KreisesWetzlarFachplanung HLS-Technik, gem. Teil 4, Abschnitt 2, HOAI; Anlagengruppen (1), (2) und (3) gem. § 53 Abs. 2 HOAI Die Neue Friedensschule Sinn ist eine Grundschule mit Ganztagsbetreuung. In der Schule werden gegenwärtig ca. 282 Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 1 bis 4 unterrichtet. Das gegenständliche Projekt soll das Angebot des Lehrraums ergänzen. In der Planung sollen folgende Räume berücksichtigt werden: • 10 Klassenräume • 5 Differenzierungsräume • 1 Betreuungsraum • 1 Küche • 1 Aula • Mensa für 100 Plätze mit angeschlossener Ausgabeküche und entsprechendem Nebenraumprogramm Mit Durchführung des Beschaffungsverfahrens für die Objektplanung für Gebäude liegt im Projekt ein Lösungsvorschlag des beauftragten Architekturbüros (Planungsgemeinschaft Keul & Müller und Bergmann & Müller, Ehringshausen) vor. Planungsgrundlage des Lösungsvorschlags, der im Projekt umgesetzt werden soll, ist ein Holz-Hybridbau aus Massivholz und Stahlbeton. Die tragenden Außenwände werden in Massivholz ausgeführt, während Stahlbetonstützen die Konstruktion ergänzen. Innenwände sind überwiegend in Massivholz vorgesehen, ansonsten in Leichtbauweise entsprechend den Anforderungen an Statik und Schallschutz. Die Gründung erfolgt über Stahlbeton- Streifen- und Einzelfundamente sowie eine Stahlbeton-Bodenplatte gemäß den statischen Vorgaben. Im Erdgeschoss wird eine Stahlbetondecke ausgeführt, im Obergeschoss eine Massivholzdecke. Im Bereich der Mensa sind aufgrund der großen Spannweite Holzleimbinder mit Trapezlochblech, bzw. Holzmassivdecke, vorgesehen. Die Konstruktion von Aufzug und Treppenkern erfolgt in Stahlbeton. Dem Entwurfsgedanken der Architekten folgend erhält das Gebäude ein Flachdach mit Wärmedämmung, Folienabdichtung und extensiver Begrünung. Sämtliche Bauteile werden entsprechend den statischen Erfordernissen sowie den Anforderungen an Wärme- und Brandschutz ausgeführt. Die Holzmassivwände im Inneren des Gebäudes werden mit sichtbarer Holzoberfläche ausgeführt. Für dErweiterungsneubau und Sanierung des Internates am ÜAZ Magdeburg Leistungen der Technischen Ausrüstung nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Leistungen der Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8
Bau Bildung Sachsen-Anhalt e. V.MagdeburgGegenstand des Auftrages sind Leistungen der Technischen Ausrüstung nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI nach § 53 Abs. 2 HOAI, Leistungsphasen 2-8 (stufenweise Beauftragung), Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8. Bei dem Vorhaben handelt es sich um eine Baumaßnahme, die durch Mittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie des Landes Sachsen-Anhalt gefördert wird. Die Förderung erfolgt auf Basis der "Gemeinsamen Richtlinien für die Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten (ÜBS) und ihrer Weiterentwicklung zu Kompetenzzentren", den dort genannten Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung sowie unter Berücksichtigung der Vorgaben der Richtlinie für die Durchführung von Zuwendungsbaumaßnahmen (RZBau). Die Baumaßnahme erfolgt bei laufendem Ausbildungsbetrieb. Der Bau Bildung Sachsen-Anhalt e.V. ist Bildungsdienstleister der Bauwirtschaft im Bundesland Sachsen-Anhalt. Im Überbetrieblichen Ausbildungszentrum (ÜAZ) Magdeburg werden Lehrgänge der Aus-, Fort- und Weiterbildung für Bauhandwerk und Bauindustrie angeboten. Am Standort wird ein eigenes Internat betrieben, dass Ende der 1990er Jahre neu gebaut wurde. In diesem Internat übernachten ausschließlich Auszubildende. Das bestehende Internat hat eine Gesamtkapazität von 66 Übernachtungsmöglichkeiten, 33 Zimmern mit jeweils 2 Betten. Aufgrund steigender Ausbildungszahlen soll die Gesamtkapazität auf 128 Betten erhöht werden, davon 63 Doppelzimmer und 2 barrierefreie Zimmer. Um die Übernachtungskapazitäten zu erweitern, soll an das bestehende Internat ein Anbau als Erweiterungsneubau als L-Winkel zum Bestandsinternat errichtet werden. Im Jahr 2022 wurde hierzu eine Machbarkeitsstudie, eine Variantenuntersuchung und ein Modernisierungskonzept des Bestandsinternats in Auftrag gegeben. Ein durch die Fördermittelgeber bestätigter Maßnahmenkatalog und Raumprogramm sind in der weiteren Planung zu beachten. Die geschätzten Baukosten KG 300-400 für Neubau und Modernisierung liegen bei voraussichtlich ca. 5.309.300 EUR/brutto, wovon für die KG 410-430 nach DIN 276 ca. 820.000 EUR/brutto geplant sind. Der Studie liegt eine Nutzfläche BGF von 1.540 m² zu Grunde. Der Erweiterungsneubau soll als erster Bauabschnitt realisiert werden. Eine Abgrenzung zum Bestandsgebäude muss in dieser Zeit gewährleistet werden. Als zweiter Bauabschnitt werden die Modernisierungsmaßnahmen umgesetzt. Die Erbringung der Leistungen Leistungsphase 2 erfolgt nach Beauftragung voraussichtlich vom 28.05.2026 bis 15.07.2026 und die Leistungen der Leistungsphase 3 vom 16.07.2026 bis 08.12.2026. Das Projektdauer ist ca. 36 Monate. Dem Dienstleister werden Planungsbüros für die Objektplanung, Tragwerksplanung, Freianlagen und Brandschutz durch den Auftraggeber beigestellt.LOS 3 Fachplanung Technische Ausrüstung, HKLS KNUE des Landes Sachsen-Anhalt, Zentrale Anlaufstelle für Asylsuchende des Landes Sachsen-Anhalt (ZASt), Friedrich-List-Straße 1a in 38820 Halberstadt, Generalinstandsetzung Haus A (WE-Nr. 02894) Planungsleistungen für LOS 03 Fachplanung Technische Ausrüstung; HKLS, §55 (1), LPH 2-9 HOAI
Amt für Immobilien und Baumanagement (AIB) HalberstadtHalberstadtDeadline: Aug 04Das Land Sachsen-Anhalt beabsichtigt, die Leistungen der Gebäudeplanung (§34, Abs. 3 HOAI) gemäß RLBau - Aufstellung der einfachen Bauunterlage - zur Generalinstandsetzung eines Unterkunftsgebäudes mit Verwaltungsnutzung im Erdgeschoss (Haus A) für die zentrale Anlaufstelle für Asylsuchende des Landes Sachsen-Anhalt, Friedrich-List-Straße 1a in 38820 Halberstadt zu vergeben. Der Leistungsumfang umfasst die Erarbeitung einer einfachen Bauunterlage gemäß RLBau (HU-Bau) sowie die Leistungen für die Ausführungsplanung gemäß RLBau und für die Baudurchführung gemäß RLBau. Bei dem zur Planung und Sanierung stehenden Gebäude handelt es sich um ein Unterkunftsgebäude mit den Zugehörigen Nebenräumen in den Obergeschossen 1 bis 4 und einer Büro-/Verwaltungsnutzung im Erdgeschoss in einfacher bis sehr einfacher technischer Ausstattung. Alle Büroräumen sind mit technischer Ausstattung nach Landesstandart zu planen. Wohnräume haben neben Brandschutz, Beleuchtung, Reinigungssteckdosen und 1 Steckdose je Unterkunftsplatz keine weiteren technischen Anforderungen. Im Gebäude sind Sanitäreinrichtungen als Gemeinschaftsanlagen vorhanden. Es handelt sich um zwei Sanitärstänge, die über alle Geschosse vollständig erneuert werden. Dazu zählen der Austausch der Falleitung, Entwässerungsgegenstände, Wasserleitungen und Trockenbaubereiche der bestehenden WC-Anlagen. Vor Neuerrichtung der WC-Räume erfolgt eine vollständige Entkernung. Im Anschluss werden die WC-Bereiche neu aufgebaut bis zum Anschluss an die Grundleitung. Im gesamten Gebäude soll auch das Heizungssystem vollständig getauscht werden und nach aktuellem Standart neu errichtet werden. Hierzu zählen alle Steig- und Fallleitungen, die horizontale Verteilung und alle Heizkörper. Nutzfläche (NUF 1-7) ca. 4.600 m² Brutto-Grundfläche (BGF) ca. 5.364 m² Die Baumaßnahme soll bis 04/2029 umgesetzt werden. Das Vorhaben entspricht der Honorarzone II. Nach aktuellem Stand stehen für das Bauvorhaben Gesamtkosten einschließlich Baunebenkosten von voraussichtlich 5.900.000 € zur Verfügung.
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