Stadt Aachen - Zentrale Vergabestelle FB60/300AachenTED
Architektenleistungen gemäß HOAI Objektplanung §§ 33 ff. - Neue Feuer- und Rettungswache - Robert-Schuman-Straße / Siegelallee, 52066 Aachen
Wettbewerb für eine neue Feuer- und Rettungswache mit 5.300 m² BGF und geschätzten Kosten von 16,1 Mio. EUR brutto (KG 300+400) auf 2,3 Hektar in Aachen. Freianlagen-Kostenrahmen: 3,14 Mio. EUR brutto. Beauftragt wird Objektplanung Gebäude (HOAI §34, HZ IV) und Freianlagen (HOAI §39, HZ IV) sowie Flächenplanung (AHO 42). Stufenweise Beauf...
Urban Planning, Architecture, Landscape Architecture
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Wettbewerb für eine neue Feuer- und Rettungswache mit 5.300 m² BGF und geschätzten Kosten von 16,1 Mio. EUR brutto (KG 300+400) auf 2,3 Hektar in Aachen. Freianlagen-Kostenrahmen: 3,14 Mio. EUR brutto. Beauftragt wird Objektplanung Gebäude (HOAI §34, HZ IV) und Freianlagen (HOAI §39, HZ IV) sowie Flächenplanung (AHO 42). Stufenweise Be...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Aachen - Zentrale Vergabestelle FB60/300
- Published:
- July 02, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Urban Planning
Tender description
Wettbewerb für eine neue Feuer- und Rettungswache mit 5.300 m² BGF und geschätzten Kosten von 16,1 Mio. EUR brutto (KG 300+400) auf 2,3 Hektar in Aachen. Freianlagen-Kostenrahmen: 3,14 Mio. EUR brutto. Beauftragt wird Objektplanung Gebäude (HOAI §34, HZ IV) und Freianlagen (HOAI §39, HZ IV) sowie Flächenplanung (AHO 42). Stufenweise Beauftragung: Stufe 1 = Lph 1-5, optional Lph 6-9. Bearbeitungszeiträume: Lph 1-3: Q4 2024-Q2 2025, Unterbrechung Q3 2025-Q3 2026, Lph 4-7: Q4 2026-Q3 2027, Ausführung: Q4 2027-Q3 2029.
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10- Stadt Aachen - Zentrale Vergabestelle FB60/300Aachen
Architektenleistungen gemäß HOAI Objektplanung §§ 33 ff. - Neue Feuer- und Rettungswache - Robert-Schuman-Straße / Siegelallee, 52066 Aachen
Wettbewerbsgegenstand ist die Erarbeitung eines städtebaulichen und freiraumplanerischen Gesamtkonzeptes für das Wettbewerbsgelände und der Entwurf einer Feuer- und Rettungswache mit einer BGF von ca. 5.300 m2 und geschätzten Kosten von 16,1 Mio. EUR brutto (Kostengruppen 300 und 400). Das Wettbewerbsgelände umfasst eine Fläche von insgesamt 2,3 Hektar. Der für die Neuordnung der Freianlagen bislang erfasste Kostenrahmen beträgt 3,14 Mio. EUR brutto. Bearbeitungszeiträume Leistungsphasen 1-3: 4. Quartal 2024 - 2. Quartal 2025 Unterbrechung der Bearbeitung wg. B-Plan: 3. Quartal 2025 - 3. Quartal 2026 Leistungsphase 4-7: 4. Quartal 2026 - 3. Quartal 2027 Bearbeitungszeitraum Ausführung: 4. Quartal 2027 - 3. Quartal 2029 Der AG beabsichtigt, die ausgeschriebenen Architektenleistungen stufenweise zu beauftragen: Stufe 1: Leistungsphase 1-2 Stufe 2: Leistungsphase 3-4 Stufe 3: Leistungsphase 5-9 Die Beauftragung der Folgestufe erfolgt in Abhängigkeit der Freigabe durch die Ausschüsse und politischen Gremien. Der AN hat keinen Anspruch auf weitere Beauftragung nach Stufe 1, er kann aus der stufenweisen Beauftragung keine weitergehenden Vergütungsansprüche oder Schadenersatzansprüche ableiten. Gegenstand des Auftrags Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der - Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI - Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI - Flächenplanung (Städtebaulicher Entwurf) auf Grundlage der AHO Nr. 42 Es erfolgt keine Aufteilung der vertragsgegenständlichen Planungsleistungen in Lose. Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen; die Beauftragung der jeweils nächsten Stufe erfolgt schriftlich durch die Stadt Aachen. Die Abnahme der Leistungsphasen erfolgt schriftlich. Der Auftraggeber beauftragt die folgenden Leistungen: Die Beauftragung erfolgt stufenweise gemäß § 34 HOAI Honorarzone IV: 1. Leistungsphase 1 - 5 2. Optional: Leistungsphase 6 - 9 Die Beauftragung erfolgt stufenweise gemäß § 39 HOAI, Honorarzone IV: 1. Leistungsphase 1 - 5 2. Optional: Leistungsphase 6 - 9 Die Beauftragung erfolgt auf Grundlage der AHO Nr. 42 "Besondere Leistungen zur Flächenplanung" - Städtebaulicher Entwurf (hohe Anforderungen), HOAI 2021 in 1. LP 1 - 3 In den Angebotsunterlagen ist darzulegen, welche Rechtsform das Team für die Umsetzung annimmt (z.B. Arbeitsgemeinschaft, Unterauftragnehmer). In jedem Fall gilt das Architekturbüro als federführend und Hauptansprechpartner gegenüber der Stadt Aachen. - Stadt Aachen - Zentrale Vergabestelle FB60/300Aachen
Architektenleistungen (Gebäude & lnnenräume) gemäß HOAI Objektplanung §§ 33 ff. und Architektenleistungen (Freianlagen) gemäß HOAI §§ 38 ff. - KGS Luisenstraße, Luisenstraße 42, 52070 Aachen - Neubau einer Mensa und Umbau im Bestand
Architektenleistungen für Gebäude & Innenräume (HOAI §§33 ff.) sowie Freianlagen (HOAI §§38 ff.) für Neubau einer Mensa und Umbau im Bestand am KGS Luisenstraße, Aachen. Leistungsphasen 1-9, stufenweise Beauftragung (Stufe 1: LPH 1-2, Stufe 2: LPH 3-4, Stufe 3: LPH 5-9). Besondere Leistungen: Bestandsaufnahme, vertiefte Kostenschätzung, Baustellenlogistik-Konzept, Überwachung. Bearbeitungszeiträume: LPH 1-3: Q2-Q4/2026, LPH 4-7: Q2/2027-Q2/2028, LPH 8: Q3/2028-Q1/2029. - Stadt Aachen - Zentrale Vergabestelle FB60/300Aachen
Architektenleistungen (Gebäude & lnnenräume) gemäß HOAI Objektplanung §§ 33 ff. und Architektenleistungen (Freianlagen) gemäß HOAI §§ 38 ff. - KGS Luisenstraße, Luisenstraße 42, 52070 Aachen - Neubau einer Mensa und Umbau im Bestand
Architektenleistungen für Gebäude & Innenräume (HOAI §§33ff, LPH 1-9) und Freianlagen (HOAI §§38ff, LPH 1-9) für Neubau einer Mensa und Umbau im Bestand an der KGS Luisenstraße in Aachen. Stufenweise Beauftragung: Stufe 1 (LPH 1-2), Stufe 2 (LPH 3-4), Stufe 3 (LPH 5-9); keine Garantie auf Folgestufen. Besondere Leistungen: Bestandsaufnahme, vertiefte Kostenschätzung, Baustelleneinrichtungs-/Bauablauf-/Logistikkonzept (LPH 2-3), Überwachung (LPH 8), Mängelbeseitigung (LPH 9). Zeitraum: LPH 1-3 Q2-Q4/2026, LPH 4-7 Q2/2027-Q2/2028, LPH 8 Q3/2028-Q1/2029. - Stadt Aachen - Zentrale Vergabestelle FB60/300Aachen
Architektenleistungen (Gebäude & lnnenräume) gemäß HOAI Objektplanung §§ 33 ff. und Architektenleistungen (Freianlagen) gemäß HOAI §§ 38 ff. - KGS Luisenstraße, Luisenstraße 42, 52070 Aachen - Neubau einer Mensa und Umbau im Bestand
Folgende Leistungen sollen vergeben werden: Architektenleistungen (Gebäude und Innenräume) gemäß HOAI Objektplanung §§ 33 HOAI ff. (Leistungsphasen 1-9 gem. HOAI § 34 i. V. m. Anlage 10) Architektenleistungen (Freianlagen) gemäß HOAI Objektplanung §§ 38 ff. (Leistungsphasen 1-9 gem. HOAI § 39 i. V. m. Anlage 11) Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI. Die Beauftragung des Auftragnehmers erfolgt in Leistungsstufen. Der AG beabsichtigt, die ausgeschriebenen Architektenleistungen stufenweise zu beauftragen: Stufe 1: Leistungsphase 1-2 Stufe 2: Leistungsphase 3-4 Stufe 3: Leistungsphase 5-9 Die Beauftragung der Folgestufe erfolgt in Abhängigkeit der Freigabe durch die Ausschüsse und politischen Gremien. Der AN hat keinen Anspruch auf weitere Beauftragung nach Stufe 1, er kann aus der stufenweisen Beauftragung keine weitergehenden Vergütungsansprüche oder Schadenersatzansprüche ableiten. Besondere Leistungen Leistungsbild Gebäude und lnnenräume gemäß Anlage 10 Ziffer 10.1 HOAI: - LPH 1: Bestandsaufnahme - LPH 2: Aufstellen einer vertieften Kostenschätzung nach Positionen einzelner Gewerke - LPH 2-3: Erstellen eines Baustelleneinrichtungs-, Bauablaufs- und Baustellen-logistik-Konzepts - LPH 8: Überwachung und Koordinieren des Baustellen-einrichtungs-, Bauablaufs- und Baulogistik-Konzepts - LPH 9: Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist Ausführungsfristen: Bearbeitungszeitraum (Leistungsphasen 1-3): 2. Quartal 2026 - 4. Quartal 2026 Bearbeitungszeitraum (Leistungsphasen 4-7): 2. Quartal 2027 - 2. Quartal 2028 Bearbeitungszeitraum (Leistungsphase 8): 3. Quartal 2028 - 1. Quartal 2029 Genauere Angaben entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen. - Stadt Aachen - Zentrale Vergabestelle FB60/300Aachen
Architektenleistungen (Gebäude & Innenräume) gemäß HOAI Objektplanung §§ 33 ff. - KGS Karl-Kuck-Straße, Karl-Kuck-Straße 35, 52078 Aachen - Neubau einer Mensa und Umbau im Bestand
Folgende Leistungen sollen vergeben werden: Architektenleistungen (Gebäude und Innenräume) gemäß HOAI Objektplanung §§ 33 HOAI ff. (Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI § 34 i. V. m. Anlage 10). Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI. Die Beauftragung des Auftragnehmers erfolgt in Leistungsstufen. Leistungsstufen für das Leistungsbild Gebäude und Innenräume: 1. Stufe: Leistungsphasen 1 bis 2 2. Stufe: Leistungsphasen 3 bis 4 3. Stufe: Leistungsphasen 5 bis 9 Die Beauftragung der Folgestufe erfolgt in Abhängigkeit der Freigabe durch die Ausschüsse und politischen Gremien. Der AN hat keinen Anspruch auf weitere Beauftragung nach Stufe 1, er kann aus der stufenweisen Beauftragung keine weitergehenden Vergütungsansprüche oder Schadensersatzansprüche ableiten. Besondere Leistungen Leistungsbild Gebäude und lnnenräume gemäß Anlage 10 Ziffer 10.1 HOAI: - LPH 1: Bestandsaufnahme - LPH 2: Aufstellen einer vertieften Kostenschätzung nach Positionen einzelner Gewerke - LPH 9: Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist Ausführungsfristen: Bearbeitungszeitraum (Leistungsphasen 1-3): 1. Quartal 2026 - 3. Quartal 2026 Bearbeitungszeitraum (Leistungsphasen 4-7): 1. Quartal 2027 - 1. Quartal 2028 Bearbeitungszeitraum (Leistungsphase 8): 2. Quartal 2028 - 4. Quartal 2029 Abweichend zu den Leistungsstufen im Vertrag ist der Baubeschluss mit Abschluss LPH 3 (Entwurf, Kostenberechnung) relevant. Genauere Angaben entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen. - Kath. Pfarrkirchenstiftung Percha - St. Christophorus c/o Pfarrverband AufkirchenBerg a. Starnberger SeeDeadline: Aug 04
Generalsanierung Kindertagesstätte St. Christophorus Percha – Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI - LPH 1-9
Generalsanierung Kindergarten St. Christophorus in Percha: Einbindung einer zusätzlichen Kindergartengruppe in bestehendes L-förmiges Gebäude (1960er Jahre, teils zweigeschossig mit Walmdach, teils eingeschossig mit Flachdach). Umwandlung einer Wohnung im OG für neue Gruppe. Vorab Prüfung pädagogisches Konzept und Entwicklung Raumprogramm unter Berücksichtigung von FAG-Förderung. Kostenobergrenze: 4,0 Mio. € brutto (KG 200-700), davon Interimsmaßnahme ca. 0,4 Mio. € brutto. Meilensteine: Leistungsbeginn Okt 2026, Baubeginn Okt 2027, Fertigstellung Okt 2029. Geschätzte Gesamtkosten (KG 200-600): 3.580.047 € brutto inkl. Ausweichquartier. Beauftragt werden Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff. HOAI LPH 1-9. - Stadt Aachen - Zentrale Vergabestelle FB60/300Aachen
Architektenleistungen (Gebäude & Innenräume) gemäß HOAI Objektplanung §§ 33 ff. - KGS Karl-Kuck-Straße, Karl-Kuck-Straße 35, 52078 Aachen - Neubau einer Mensa und Umbau im Bestand
Architektenleistungen für Neubau einer Mensa und Umbau im Bestand der KGS Karl-Kuck-Straße in Aachen. Leistungen gemäß HOAI §§ 33 ff. in drei Stufen (Phasen 1-2, 3-4, 5-9). Bearbeitungszeiten: 1. Quartal 2026 - 3. Quartal 2026 (Phasen 1-3), 1. Quartal 2027 - 1. Quartal 2028 (Phasen 4-7), 2. Quartal 2028 - 4. Quartal 2029 (Phase 8). Beauftragung der Folgestufen abhängig von Freigaben durch Gremien. - Markt Eschlkam
Ersatzneubau und Sanierung Kindergarten Eschlkam - Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI
Der bestehende Kindergarten in Eschlkam befindet sich in einem insgesamt sanierungsbedürftigen Zustand. Das sogenannte Marienheim, ursprünglich ein ehemaliges Wirtshaus aus den 1930er Jahren, wurde über die Jahrzehnte mehrfach umgebaut, ist jedoch aufgrund seiner kleinteiligen Raumstruktur für eine weitere Nutzung als Kindergarten ungeeignet. Auch das Hauptgebäude des Kindergartens, das 1968 errichtet wurde, weist deutliche Renovierungsbedarfe auf. Der Eingangsbereich ist nur über eine Freitreppe zugänglich, wodurch ein barrierefreier Zugang derzeit nicht gegeben ist. Eine Erweiterung aus dem Jahr 1988, die ursprünglich als Gymnastik- und Schlafraum sowie für Lagerräume gedacht war, wird aktuell provisorisch als Gruppenraum genutzt, befindet sich jedoch ebenfalls in einem renovierungsbedürftigen Zustand. Das Nebengebäude ist baulich stark überaltert, weshalb ein Abbruch zur Bereinigung des Grundstücks angedacht ist. Das Grundstück selbst bietet nur sehr begrenzte Stellplatzmöglichkeiten (2–3 Parkplätze) und weist ein leicht erhöhtes Geländeniveau auf. Drei große, erhaltenswerte Bäume prägen den Gartenbereich. Das bestehende Raumangebot umfasst derzeit rund 690 m². Das angestrebte Raumprogramm sieht eine Fläche von 735 m² für vier Gruppen mit insgesamt 100 Betreuungsplätzen vor. Zur Vorbereitung des Projekts hat die Gemeinde Eschlkam eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, die als Grundlage für die weitere Planung dient. Geplant ist eine Umsetzung in drei Schritten: Zunächst wird der Altbau abgebrochen, um Platz für die neuen Bauflächen zu schaffen. Danach entsteht ein Neubau, der den aktuellen Anforderungen gerecht werden soll. Abschließend soll ein Teil des bestehenden Gebäudes saniert und in das Gesamtkonzept eingebunden werden. Wie genau die einzelnen Bauabschnitte gestaltet werden, soll im weiteren Planungsprozess entschieden werden. Dabei sollen sowohl funktionale und wirtschaftliche Aspekte als auch die Möglichkeit einer späteren Aufstockung berücksichtigt werden. Die Gesamtkosten für diese Variante belaufen sich laut Kostenprognose (Stand März 2023) auf rund 4,59 Mio. EUR brutto (KG 200-700). Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Juni 2026 - Baubeginn und Bauende: - 1. BA - Abriss Altbau (= Marienheim), unterkellert: Juni 2027 - September 2027 - 2. BA - Neubau: Oktober 2027 - März 2029 - 3. BA - Sanierung Bestand: April 2029 - April 2030 Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß §§ 33 ff. HOAI. Zunächst werden die Leistungsphasen 1 und 2 gem. § 34 HOAI für den Abriss, Neubau und die Sanierung beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungen, optionaler Objekte bzw. weiterer Leistungsphasen besteht nicht. - Gemeinde Stockheim
Erweiterung, Umbau und Modernisierung der Schule Stockheim - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI - LPH 2-9
Die Gemeinde Stockheim plant die Erweiterung, Umbau und Modernisierung des Schulgebäudes in Stockheim. Eine Sanierung des zweiten Schulgebäudes in Reitsch ist nicht wirtschaftlich. Ziel der Maßnahme ist die zukunftsfähige bauliche, funktionale und pädagogische Weiterentwicklung des bestehenden Schulensembles unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Schulgebäude, Ganztagsbetreuung sowie barrierefreie und wirtschaftliche Bauweise. Ausgangssituation und Projektziel: Die Grundschule Stockheim besteht aus einem gewachsenen Gebäudebestand, der den heutigen pädagogischen, räumlichen und funktionalen Anforderungen nur noch eingeschränkt entspricht. Insbesondere bestehen Defizite in den Bereichen: -räumliche Organisation und Flexibilität der Lernbereiche, -Zuordnung und Qualität der Gemeinschafts , Ganztags und Mensabereiche, -funktionale Strukturierung der Verwaltungs und Nebenräume, -Barrierefreiheit und Erschließung, -technische Ausstattung sowie energetischer Standard. Vor diesem Hintergrund wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, die als planerische Grundlage der weiteren Entwicklung dient. Das Projekt verfolgt das Ziel, bestehende Gebäudestrukturen weiterzuentwickeln, zusätzliche Flächen durch Anbauten zu schaffen und den Schulstandort insgesamt funktional, pädagogisch und technisch neu zu ordnen. Pädagogisch funktionales Konzept: Das Raum und Funktionskonzept orientiert sich an einem zeitgemäßen pädagogischen Ansatz mit offenen und flexibel nutzbaren Lernlandschaften. Vorgesehen ist unter anderem: -Umsetzung eines Lernbüro Konzepts mit unterschiedlichen Formaten des offenen und individualisierten Lernens, -Gliederung der Lernbereiche in Jahrgangs bzw. Lerncluster, -Ausbildung zentraler gemeinschaftlicher Bereiche („Gemeinsame Mitte / Marktplatz“) als Begegnungs und Kommunikationszonen, -Integration von Differenzierungs , Rückzugs und Gruppenarbeitsräumen, -funktionale Zuordnung von Spezial und Fachräumen (z. B. Werken, Musizieren, Forschen). Die Planung hat dabei sowohl die pädagogischen Zielsetzungen als auch die wirtschaftliche, nachhaltige und langlebige Nutzung des Gebäudes zu berücksichtigen. Baulicher Umfang Das Vorhaben umfasst folgende Maßnahmen: -Anbaumaßnahmen zur Schaffung zusätzlicher pädagogischer und funktionaler Flächen, -Umbau und Modernisierungsmaßnahmen im bestehenden Schulgebäude, -Neuordnung und Erweiterung der Mensa und Ganztagsbereiche, -Anpassung der Verwaltungs und Servicebereiche, -barrierefreie Erschließung (u. a. vertikale Erschließung, WC Anlagen), -Einbindung und Anpassung der Außenanlagen, soweit sie funktional mit dem Gebäude in Zusammenhang stehen. Die Maßnahmen sind in einem sensiblen baulichen und funktionalen Kontext umzusetzen und erfordern eine sorgfältige Abstimmung zwischen Neubau und Bestandsstrukturen. Planerische und technische Anforderungen Im Rahmen der Planung sind insbesondere zu berücksichtigen: -hohe Anforderungen an Funktionalität, Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit, -Integration moderner technischer Gebäudeausrüstung in den Bestand, -Berücksichtigung energetischer, konstruktiver und bauphysikalischer Anforderungen, -Einhaltung der Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz und Arbeitssicherheit, Die Planung soll eine robuste, flexible und langfristig geeignete bauliche Lösung für den Schulbetrieb ermöglichen. Einzelne Bauabschnitte können ggf. erforderlich werden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Aug 2026 - FAG Antrag Dez 2026 - Baubeginn: Juli 2027 - Fertigstellung: April 2029 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-700) werden auf 12,7 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 0,15 Mio€ - KG 300 ca. 6,32 Mio€ - KG 400 ca. 2,69 Mio€ - KG 500 ca. 0,82 Mio€ - KG 600 ca. 0,5 Mio€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI LPH 2-9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 2 gemäß § 33 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - Landratsamt Weilheim-Schongau / Z 11.13 Vergaben und BeschaffungenWeilheim i. OBBDeadline: Jul 14
Erweiterung Realschule Peißenberg inkl. Umbau im Bestand - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lph. 1-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI
Projektbeschreibung An der Realschule Peißenberg soll ein in die Jahre gekommenes Interimsgebäude abgebrochen werden. Die dadurch entstehenden Fehlflächen sowie die zusätzlich durch gestiegene Schülerzahlen benötigten Flächen sollen durch einen Erweiterungsbau geschaffen werden. Die Realschule Peißenberg befindet sich auf einem Schulcampus gemeinsam mit der Josef-Zerhoch-Grundschule und der Josef-Zerhoch-Mittelschule. Die beiden letzteren genannten Schulen sind im Eigentum der Marktgemeinde Peißenberg. Im direkten Anschluss an die Schulen befinden sich noch die Wörth-Turnhalle, die Glückauf-Sporthalle, die Sportanlage des TSV Peißenberg und die Eishalle. Die Realschule Peißenberg besteht aus drei zusammengebauten Gebäudetrakten A, B und C aus den Jahren 1950 bis 1997. Im Trakt A, B und C und wurden in den vergangenen Jahren einige Fachräume saniert und es hat eine Brandschutzertüchtigung stattgefunden, bei der u.a. Brandschutzdecken und -türen eingebaut wurden. Als Leistungsphase 0 hat mittels Workshops mit Vertretern des Sachaufwandträgers und Lehrkräften die Erarbeitung eines pädagogischen Konzepts stattgefunden. Als Ergebnis steht der Wunsch nach einer modernen Unterrichtsform als Lernlandschaft, mit Clusterlösungen in unterschiedlicher Ausbildung für die Jahrgangsstufe 5 bis 8 und 9 bis 10. Nicht nur die Landkreis-Realschule hat einen Flächenbedarf, ebenso die Mittelschule der Marktgemeinde. In der LP 0 wurde als Lösung erarbeitet, dass die vier fehlenden Klassenzimmer (entspricht einem Cluster / Lernhaus) im Erweiterungsbau der Realschule integriert werden. Die Baumaßnahme muss unter laufendem Schulbetrieb erfolgen. Auf Basis von Kostenkennwerten wird aktuell von Baukosten i. H. v. ca. 8,9 Mio. € brutto (Kgr. 300+400, DIN 276) zzgl. Kosten für Provisorien und Auslagerungen ausgegangen. Die (vorläufigen) terminlichen Meilensteine für die Umsetzung sehen vor: - Leistungsbeginn Grundlagenermittlung: Anfang Dezember 2026, - Baubeginn: Ende 2027 - Fertigstellung / Nutzungsbeginn: September 2028 Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen stufenweise zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung, Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1 und 2 gemäß § 34 HOAI beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen (hier: Lph. 3-9) werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
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