Helversen sche Stiftung für Arten- und BiotopschutzPotsdam
Archäologische Baubegleitung im Rahmen des Projektes Renaturierung von Kleingewässern im Nordosten der Schorfheide, Phase 1
Die Helversen sche Stiftung für Arten- und Biotopschutz beabsichtigt, in den zwei Projektgebieten Hintenteich 2 und Quellmoor Hälterteiche in 16278 Angermünde OT Biesenbrow mehrere Mulden als temporäre Kleingewässer, insbesondere für den Schutz der Amphibien, anzulegen. Ebenfalls sollen ein alter Damm eines ehemaligen Fischbeckens ertücht...
Environmental Assessment, Landscape Architecture, Water Resource Management
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Helversen sche Stiftung für Arten- und Biotopschutz
- Published:
- August 11, 2026
- Deadline:
- September 11, 2026
- Topic:
- Environmental Assessment
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Die Helversen sche Stiftung für Arten- und Biotopschutz beabsichtigt, in den zwei Projektgebieten Hintenteich 2 und Quellmoor Hälterteiche in 16278 Angermünde OT Biesenbrow mehrere Mulden als temporäre Kleingewässer, insbesondere für den Schutz der Amphibien, anzulegen. Ebenfalls sollen ein alter Damm eines ehemaligen Fischbeckens ertüchtigt werden und an einem Durchlass ein Überlaufrohr mit Siebaufsatz eingebaut werden. Die Projektflächen befinden sich innerhalb von Bodendenkmal-Verdachtsgebieten, in denen unter anderem Hinweise auf eine historische Mühle sowie archäologische Funde (u. a. Scherben, Hortfunde und Pferdeknochen, teilweise vermutlich aus der späten Bronzezeit) vorliegen. Daher sind im Vorfeld und während der Bauausführung verschiedene denkmalfachliche Maßnahmen (z. B. Vorabsuche der Ausbringungsflächen und der Flächen der geplanten Kleingewässer) erforderlich, darunter eine archäologische Baubegleitung der Bodenaushubflächen. Zum Schutz potenzieller Bodendenkmäler müssen die Baustraßen voraussichtlich mit Baggermatratzen ausgelegt werden, um Schäden durch die Befahrung mit Baumaschinen zu vermeiden. Die archäologische Baubegleitung soll während der Bauzeit den Aushub der Kleingewässer, Zuflüsse und die Ertüchtigung des Dammes begleiten.
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Helversen'sche Stiftung für Arten- und BiotopschutzEx ante Veröffentlichung Titel: Schaffung von Kleingewässern im Projekt „Renaturierung von Kleingewässern im Nordosten der Schorfheide, Phase 1“ VO: VOB/A Vergabeart: Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb nach § 3 Abs. 2 VOB/A Vergabenummer: KGW-2026/1 Die Helversen’sche Stiftung für Arten- und Biotopschutz beabsichtigt, in den zwei Projektgebieten „Hintenteich 2“ und „Quellmoor Hälterteiche“ in 16278 Angermünde OT Biesenbrow mehrere Mulden als temporäre Kleingewässer, insbesondere für den Schutz der Amphibien, anzulegen. Ebenfalls sollen ein alter Damm eines ehemaligen Fischbeckens ertüchtigt werden und an einem Durchlass ein Überlaufrohr mit Siebaufsatz eingebaut werden. Im Vorfeld sind dazu die Validierung und Korrektur des DGM1, Vermessungen der Geländehöhen sowie Bodenansprachen und die Analyse ausgewählter Bodenproben durchgeführt worden. Die Umsetzung der Maßnahmen sollte im Bauzeitraum von September bis November 2026 stattfinden. Der Ankauf der Baumaterialien soll ab September 2026 erfolgen.Die Bauzeit wird vorerst gesamt auf etwa 4 bis 6 Wochen angesetzt, sie kann aber auch je nach Witterung, örtlichen Gegebenheiten (Erreichbarkeit der Standorte, Transport) und vorheriger Planung/Begehung oder parallelem Arbeiten an den Maßnahmenstandorten kürzer ausfallen. Die Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgt per E-Mail am 17.08.2026 um 12:00 Uhr. Kleingewässer, RenaturierungSanierung / Neugestaltung Stadthalle I Planerwahlverfahren I Planerleistungen Architektur (inkl. Gesamtleitung) und Landschaftsarchitektur, SIA Ph. 32-53
Stadt Sursee, Bereich BauSurseeDeadline: Sep 24Die Aufgabenstellung beinhaltet neben der umfassenden Sanierung und der Anpassung an die heutigen funktionalen und technischen Anforderungen auch die Neugestaltung der Fassade und des Aussenraums. Ziel ist es, die städtebauliche Situation aufzuwerten und im Kontext der Sanierung eine zeitgemässe architektonische Antwort zu finden. Die Stadthalle besitzt mit ihrer Grossform, Farbigkeit und konstruktiven Erscheinung eine erkennbare Prägung aus der Entstehungszeit. Diese Ausgangslage ist als architektonisches Potenzial zu verstehen. Die Beiträge sollen aufzeigen, wie die bestehende Gebäudehülle weiterentwickelt werden kann, sodass ein zeitgemässer Ausdruck entsteht, der die Geschichte der Halle respektiert und zugleich eine neue öffentliche Präsenz schafft. Die Aufwertung der Umgebung ist dabei als wesentlicher Bestandteil der Aufgabe mitzudenken. Die freiwerdende Fläche des Brunnens soll zusammen mit dem Zugang zum Haupteingang der Stadthalle als Ankunfts- und Aufenthaltsbereich neu gestaltet werden. Durch Entsiegelung, Beschattung und gezielte Begrünung ist eine einladende, angenehme Umgebung zu schaffen. Die Fläche muss ausserdem für Veranstaltungen nutzbar sein. Zusätzlich sind ein Haltebereich für Reisebusse sowie Stellflächen für Fahrzeuge während Events vorzusehen. Die vorliegende Ausschreibung dient der Evaluation und Vergabe der Planerleistungen Architektur (inkl. Gesamtleitung) und Landschaftsarchitektur nach der Ordnung SIA 102:2014 und SIA 105:2020 mit der Aufgabe eines Gesamtleiters Planung und Realisierung für das Projekt «Sanierung / Neugestaltung Stadthalle Sursee». Anzubieten sind alle Teilleistungsprozente der Phasen 32 bis 53.MehrSpur Zürich – Winterthur, Planerleistungen STEP AS 2035 N08, Abschnitt 5 Wallisellen
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Entwicklungsraum ThunThunDeadline: Nov 30Arbeitspaket 3: Vertiefte städtebauliche bzw. stadträumliche, siedlungsräumliche, verkehrliche, bautechnische und umweltplanerische Machbarkeitsstudie für die beiden Tunnellösungen «Hübelitunnel» und «Aarequerung Süd» (Generalplaner) Das Projekt «Verkehrszukunft Region Thun» baut auf der Verkehrsstudie Thun Innenstadt – rechte Seeseite auf, die im Auftrag des Entwicklungsraums Thun bis Ende 2023 erarbeitet wurde. Untersucht wurden drei Varianten zur langfristigen Verbesserung der Verkehrssituation: der Hübelitunnel, die Aarequerung Süd sowie eine Gesamtverkehrsvariante mit Verkehrssteuerungen und Ausbauten für ÖV und Veloverkehr. Alle Varianten gelten grundsätzlich als machbar; die Gesamtverkehrsvariante wurde jedoch als kostengünstigste und wirksamste Lösung bewertet. Für den Fall, dass diese nicht ausreicht, sollen die beiden Tunnelvarianten vertieft geprüft werden.Der Bund betonte in Gesprächen zur möglichen Mitfinanzierung, dass ein Tunnelprojekt nicht isoliert betrachtet werden darf, sondern in ein überzeugendes Gesamtkonzept eingebettet sein muss. Zentral sind die Abstimmung von Siedlungs- und Verkehrsentwicklung, die Wirkung auf Stadtentwicklung und Arbeitsplätze, die Einbettung ins Gesamtverkehrssystem sowie flankierende Massnahmen. Die Nutzen der Varianten sind nachvollziehbar anhand der Kriterien der Agglomerationsprogramme darzustellen. Zudem braucht es einen klar begründeten Variantenentscheid, der zeigt, dass andere Optionen ausgeschöpft wurden und die gewählte Lösung breit akzeptiert ist.Die Region folgt dieser Empfehlung und vertieft die beiden Varianten Hübelitunnel und Aarequerung Süd parallel. Ziel ist ein politisch konsolidierter Entscheid bis Ende 2028 sowie die fachliche Einbettung in das Agglomerationsprogramm 6. Generation Thun. Dabei sollen die Anliegen von Bevölkerung, Politik und Verwaltung der betroffenen Gemeinden berücksichtigt und die Varianten anhand transparenter qualitativer und quantitativer Kriterien bewertet werden. Alternative Entlastungsvarianten sind nicht Gegenstand des Projekts; die bestehenden Tunnelvarianten können jedoch optimiert oder bei schwerwiegenden No-Gos ausgeschlossen werden.Neben der fachlichen Bewertung soll das Projekt einen öffentlichen Diskurs über Chancen, Risiken, Nutzen und Kosten einer Tunnellösung ermöglichen. Dabei geht es nicht um eine pauschale Tunnel-ja-oder-nein-Debatte, sondern um eine differenzierte Auseinandersetzung mit verkehrlichen, städtebaulichen, finanziellen und gesellschaftlichen Auswirkungen. Die Auftraggeberschaft liegt beim Entwicklungsraum Thun (ERT). Die strategische Führung übernimmt die Projektsteuerung durch den Ausschuss «Verkehrszukunft». Sie entscheidet über Zwischenergebnisse, Vergaben und Vorgaben. Die operative Projektleitung führt das Projekt.Ergänzend wirken politische, fachliche und öffentliche Begleitstellen mit. Die politische Begleitung reflektiert Zwischenstände aus politischer Sicht, die fachliche Begleitung sichert die Koordination mit parallelen Projekten und fachlichen Anforderungen, und die öffentliche Begleitung ermöglicht insbesondere Betroffenen in Thun und Steffisburg, Anliegen einzubringen. Die BHU bzw. Auftragnehmenden aus AP1 unterstützen fachlich, organisatorisch und in der Qualitätssicherung. Die externen Auftragnehmenden der Arbeitspakete AP1 bis AP4 erbringen Leistungen, haben aber keine Entscheidungskompetenz.Der Projektablauf gliedert sich in vier Arbeitspakete: AP1 umfasst Vorbereitung, Beschaffung, Prozessbegleitung und Qualitätssicherung; AP2 Partizipation und Kommunikation; AP3 die vertiefte Machbarkeitsstudie zu den beiden Tunnelvarianten; AP4 Zielsystem, Methodik, Variantenbeurteilung und Empfehlung der Bestvariante. Die Kernschritte AP4a (Zielsystem, Methodik), AP3 und AP4c (Variantenbeurteilung und Empfehlung) laufen grundsätzlich nacheinander. Für beide Tunnelvarianten wird mindestens ein inhaltlicher Planungsstand angestrebt, welcher unter dem Begriff «Machbarkeitsstudie» subsummiert wird. Hinsichtlic
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