WupperverbandWuppertal
Anschluss der Niederschlagswasserleitung KA Dhünn
Auf der Kläranlage Dhünn: Anschluss von Niederschlagswasser an einen neuen Lamellenklärer. Bestehende Leitungen werden verdämmt, eine neue DN 250-Niederschlagsleitung und ein Schachtbauwerk errichtet. Im Havariefall ermöglicht ein Schieber das Verschließen. Ausschachtung im Normalverbau, Winkelstützmauer herrichten, neuer Lamellenklärer e...
Concrete Works, Electrical Installation, Pipeline Construction, Sewer Construction, Process Piping
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Auf der Kläranlage Dhünn: Anschluss von Niederschlagswasser an einen neuen Lamellenklärer. Bestehende Leitungen werden verdämmt, eine neue DN 250-Niederschlagsleitung und ein Schachtbauwerk errichtet. Im Havariefall ermöglicht ein Schieber das Verschließen. Ausschachtung im Normalverbau, Winkelstützmauer herrichten, neuer Lamellenkläre...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Wupperverband
- Published:
- April 29, 2026
- Deadline:
- May 27, 2026
- Topic:
- Concrete Works
Tender description
Auf der Kläranlage Dhünn: Anschluss von Niederschlagswasser an einen neuen Lamellenklärer. Bestehende Leitungen werden verdämmt, eine neue DN 250-Niederschlagsleitung und ein Schachtbauwerk errichtet. Im Havariefall ermöglicht ein Schieber das Verschließen. Ausschachtung im Normalverbau, Winkelstützmauer herrichten, neuer Lamellenklärer einbauen. Zudem Kabelleerrohre, Druckrohrleitung und Niederschlagswasserleitungen verlegen.
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3- WupperverbandWuppertalDeadline: May 28
Anschluss der Niederschlagswasserleitung an eine Lamellenklärer a.d. KA Dhünn
Auf der KA Dhünn werden Niederschlagswässer an einen neuen Lamellenklärer angeschlossen. Bestehende Leitungen werden verdämmt, eine neue DN 250-Leitung und ein Schachtbauwerk errichtet. Im Havariefall kann die Ablaufleitung mit einem Schieber verschlossen werden. Notwendig: Ausschachtungen im Normalverbau, Herrichten einer Winkelstützmauer, Einbau des Lamellenklärers, Verlegen von Kabelleerrohren, Druckrohr- und Niederschlagswasserleitungen. - Flughafen Berlin Brandenburg GmbHBerlinDeadline: Jun 15
Ausführungsleistung Leitungsumverlegung (LUV) Bund
Beschreibung der Beschaffung: Die medientechnisch frei zu machendende Fläche umfasst eine Fläche von ca. 40 ha. Die Umverlegung und Errichtung von Ver-/Entsorgungsmedien umfasst den Tiefbau und die Ausrüstung der Medien Elektrotechnik, Fernmelde-/Kommunikationsanlagen, Regen-/Schmutz-/Trinkwasser sowie Straßenbauarbeiten und den Aufbruch und die Wiederherstellung von Flugbetriebsflächen. Die Neuverlegung erfolgt in großen Teilen in Trassenkorridoren, in welchen mehrere Medienträger konzentriert werden. Teile des Baubereichs / der Trassenkorridore werden während der Bauzeit im Luftsicherheitsbereich, im Bereich aktiver Flugbetriebsflächen liegen. Voraussichtlicher Leistungsumfang (alle Mengen- bzw. Massenangaben sind ca. -Werte): Abbruchleistungen • 14.000 m² Abbruch vorh. Fahrbahn/Gehwege aus Beton/Asphalt • 8.000 m² Abbruch vorh. Flugbetriebsflächen aus Beton/Asphalt • 2.500 m Abbruch vorh. Kanäle und Leitungen bis DN 1800 Verkehrsanlagen (Straßen und Flugbetriebsflächen) • 9.300 m² Neubau Betriebsstraße in Asphaltbauweise inkl. Straßenabläufe • 850 m² Neubau Gehweg aus Betonsteinpflaster • 1.500 m² Wiederherstellung Betriebsstraßen aus Beton/Asphalt • 550 m² Wiederherstellung Gehweg aus Beton • 8.000 m² Wiederherstellung Flugbetriebsflächen aus Beton/Asphalt • 70.000 m² Landschaftsbauarbeiten (Flächenbegrünung) Regenwasser • 2.800 m Neubau Entwässerungskanäle bis DN 1200 inklusive Schachtbauwerke • 20 m Neubau Entwässerungskanal DN 500 in geschlossene Bauweise • 1.000 m Neubau Druckrohrleitung DN 500 inkl. Formstücke und Armaturen • 1.500 m² Stahlspundwand für Spundwandbaugrube mit Rückverankerung • 5.300 m³ Boden innerhalb verbauter Spundwandbaugrube ausheben • 1.790 m3 Regenrückhaltebecken mit vorgeschaltetem Sandfang • 3 Stk. Tauchmotorpumpe Qp ca. 120 l/s • 1 Stk. Technische Ausrüstung für RW-Anlagen inkl. ELT und MSR-Technik • 1 Stk. Sonderraumzelle für die technische Ausrüstung der Entwässerungsanlagen • 1 Stk. Integration Leitsystem Regenwasser • 2 Stk. Regenwasserbehandlungsanlage Hydroshark 2000 • 1 Stk. Rückbau/Sicherung/Wiederherstellung dezentrale Bodenfilter • Wasserhaltungsmaßnahmen Schmutzwasser • 400 m Neubau Entwässerungskanäle bis DN 500 inklusive Schachtbauwerke • 320 m Neubau Entwässerungskanäle Ei 500/750h mit Vollauskleidung mit PE-HD inklusive Schachtbauwerke • 1.500 m Neubau Druckrohrleitung DN 250 inkl. Formstücke und Armaturen • 90 m Neubau Druckrohrleitung DN 250 in geschl. Bauweise • 1 Stk. Abwasserpumpwerk mit Auskleidung aus PE-Platten • 130 m² Auskleidung des Abwasserpumpwerkes mit PE-Platten • 3 Stk. Tauchmotorpumpe Qp ca. 27 l/s • 1 Stk. Tauchmotorpumpe Qp ca. 15 l/s • 1 Stk. Technische Ausrüstung für SW-Anlagen inkl. ELT und MSR-Technik • 1 Stk. Integration Leitsystem Schmutzwasser • Wasserhaltungsmaßnahmen Trinkwasser • 1.400 m Neubau Druckrohrleitung bis DN 300 inkl. Formstücke und Armaturen • 260 m Neubau Schutzrohr DN 500 für Einzug Druckrohrleitung DN 300 Kabelschutzrohranlagen • 7.500 m² Abbrucharbeiten Flugbetriebsflächen. • 25.000 m³ Erdarbeiten, Aushub und teils Wiedereinbau • 10.600 m Kabelschutzrohrtrassen DN110/160 inklusive Schachtbauwerke • 3.500 m Kabelschachtentwässerungsleitung DN 160 mit Anschlüssen Technische Anlagen - Mittelspannung Anpassungen an der Mittelspannungsnetzstruktur: • 30 km Mittelspannungskabel des Stationsanlagenleitsystems (SALS) • 15 km LWL-Verkabelungen des Stationsanlagenleitsystems (SALS) • Wiederinbetriebnahmen von MS-Schaltanlagen, Parametrierung vorhandener Stations- und Netzleitgeräte Technische Anlagen - Niederspannung Stromversorgung und Steuerung für Vorfeldbeleuchtungs- und Entwässerungsanlagen, Zaunstraßenbeleuchtungen und -überwachungen: • 12 km Um- und Neuverlegungen von Niederspannungskabel • Errichtung von Anlagenteilen, wie Unterverteilungen und Steuerschränken • 550 m Neuerrichtung einer Straßenbeleuchtungsanlage Technische Anlagen - TK/IT Um-, bzw. Neuverlegung von 2 TK/IT-Haupttrassen: • 50 km Neuverlegung von 10 St. Cu-Fernmeldekabel und 50 St. Lichtwellenleiterkabel • Errichtung 2 Gebäude (Point of Presence, kurz: PoP), mit Anschlusstechniken • 2.600 DA sind aufzulegen und 4.200 Spleißungen und Kabelmessungen Flughafentechnische Ausstattung Befeuerung Durch die Sperrungen von Rollbahnabschnitten und Vorfeldflächen sind die vorhandenen Befeuerungssysteme und Beschilderungen in Abhängigkeit der vorgesehenen Bauphasen anzupassen. Zudem sind durch den Rückbau einer Trafostation ca.: • 30 km Primärverkabelungen der Befeuerungs- und Beschilderungsstromkreise auf eine benachbarte Befeuerungsstation um- bzw. neu zu verlegen. • Komponenten zur Stromversorgung und Steuerung für 20 umzuverlegende flughafenspezifische 6,6A Serienstromkreise sind in das vorhandene Betriebs- und Überwachungssystem zu integrieren. - Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe
Vorabmaßnahmen in den Außenanlagen, Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerken, Tiefbauarbeiten
Im Rahmen des Neubaus der Landesfeuerwehrschule Kassel plant LBIH Kassel zur Schaffung zusätzlicher Kapazitäten für die Ausbildung von Feuerwehrleuten den Bau von zwei neuen Unterkunftsgebäuden mit Tiefgarage sowie eines Lehrsaalgebäudes. Das Baufeld war Teil des Truppenübungsplatzes "Dönche", mit einer militärischen Nutzung von 1937 bis in die 1970er Jahre. Im Baufeld befanden sich weiterhin eine Schießanlage und eine Munitionsniederlage. Weiterhin befindet sich das Baufeld gem. einer Stellungnahme des KMRD Hessen in einem Bombenabwurfgebiet. Dies bedingt einen Kampfmittelverdacht auf der gesamten Fläche. Der Kampfmittelverdächtige Tiefenbereich wurde aufgrund der langjährigen Nutzung und der teilweisen Nachkriegszeitlichen Auffüllung bis maximal 9,0 m u. GOK definiert. Kleinere Kampfmittel können im Bereich der Auffüllung aufgrund sekundärer Kampfmittelbelastung auftreten. Für die Vorabmaßnahmen wurde als Ergänzung zum Räumkonzept der Hauptmaßnahme eine Ausführungsplanung aufgesetzt, die zu beachten ist. Bei der Ausführung sind die Vorgaben der BFR KMR sowie der DGUV-I 201-027 zu beachten. Nach der Baufeldfreimachung erfolgt zunächst eine Flächensondierung mit TDEM und Georadar. Teilabschnitte der geplanten Leitungs- und Kanallegung sowie die geplante Bohrpfahlwand und Verbau werden als vertikale Tiefensondierung kampfmitteltechnisch erkundet. Für das Stollbauwerk werden horizontale kampfmitteltechnische Bohrungen zwischen Start und Zielgruben ausgeführt. Der Auffüllungsbereich ist aufgrund des Kampfmittelverdachts auf Kleinkampfmittel wie Infanteriepatronen, durch Volumenräumung zu räumen. Aufgetretene Verdachtspunkte aus der Flächen- und Tiefensondierung sind punktuell bodeneingreifend zu räumen. Untergrundeingriffe in weiterhin kampfmittelverdächtigen Untergrund im Rahmen von Rückbau, Wurzelstockrodung oder anderem Aushub sind unter baubegleitender Kampfmittelräumung auszuführen. Für die Versorgung der Neubauten auf dem Gelände der Hessischen Landesfeuerwehrschule ist die Verlegung von rund 120m Wasserleitung in den Materialien Guss und PE vorgesehen. Darüber hinaus wird ein Leerrohrsystem und eine Soleleitung auf dem Gelände verlegt. Zur Gewährleistung einer reibungslosen Schmutz- und Regenwasserentsorgung sind größere Aufwendungen auf dem Gelände der Landesfeuerwehrschule erforderlich. Neben der Verlegung von rund 600m Kanalrohren aus PVC-U in den Dimensionen DN/OD 200 bis DN/OD 710 im Freispiegelgefälle ist eine ca. 70m lange Abwasserdruckleitung nebst zugehörigem Schmutzwasserpumpschacht vorgesehen. Die Oberflächenwasserbewirtschaftung wird neben der zu verlegenden Rohrleitungen über ein neuen Regenrückhaltebecken geregelt. Hierzu wird das vorhandenene, offene Betonbecken teilrückgebaut und einneues abgedecktes Rückhaltebecken errichtet. Dieses ist mit entsprechender Pumpen- und Steuerungstechnik ausgestattet und gewährleistet einen gedrosselten Abfluss des anfallenden Regenwassers über ein neu zuerrichtendes Verteilerbauwerk, bestehend aus perforierten Beton-U-Profilen, in die benachbarte Dönche. Das Grundstück ist durch starke Höhenunterschiede geprägt und fällt insbesondere im südlichen Bereich deutlich zum Landschaftsraum der Dönche hin ab. Um die geplanten Gebäude - allen voran das Lehrsaalgebäude - sicher und funktional in diese Geländestruktur einzubinden, ist eine präzise Geländemodellierung notwendig. Diese erfordert die Errichtung mehrerer Stützwände. Konstruktiv werden die Wände als Winkelstützwände aus Ortbeton mit rückwärtigem Fundamentfuß ausgeführt. Diese Bauweise bietet eine hohe Tragfähigkeit, große Verformungsstabilität und ermöglicht zugleich eine flexible Anpassung an die unterschiedlichen lokalen Geländehöhen. Die Gründung der Stützwände erfolgt über eine Beton-Sauberkeitsschicht eine Schottertragschicht aufgesetzt wird. Diese Schicht dient der gleichmäßigen Lastverteilung und verhindert Schäden durch Frost. Vor den Stützwänden befindet sich zudem eine wichtige ingenieurtechnische Anlage: das Verteilerbauwerk für das anfallende Oberflächenwasser. Dieses Bauwerk sammelt Regen- und Oberflächenwasser aus den höher gelegenen Bereichen der Feuerwehrschule und führt es kontrolliert der Dönche zu. Dadurch wird nicht nur die Entwässerung der befestigten und unbefestigten Flächen gewährleistet, sondern auch ein möglicher Erosionsprozess am Hang verhindert. Für die Errichtung der Stützwände wird ein Arbeits- und Schutzgerüst eingesetzt, welches den Anforderungen der DIN EN 12811 1 entspricht. Im Rahmen der verkehrstechnischen Erschließung zwischen den neu entstehenden Gebäuden sind folgende Zufahrten geplant: I. Zufahrt zwischen Unterkunftsgebäude und Lehrsaalgebäude Anbindung von Westen in südlicher Richtung mit einem Abzweig zum Eingang des Unterkunftsgebäudes. Hauptroute: Achse 421 mit einer Länge von 131,75 m. Abzweig: Achse 520 in Richtung Eingang Unterkunftsgebäude. Entlang der Achse 421 ist zur Sicherung der Geländesprünge eine Winkelstützwand mit einer Länge von 88,70 m erforderlich. Als Hilfsachse für die Winkelstützwand dient die Achse 426. II.Zufahrt von der Heinrich-Schütz-Allee zur Tiefgarage Achse 301 mit einer Länge von 39,76 m. Die geplante Straße dient während der Bauzeit als Betriebsweg für die Errichtung der Unterkunftsgebäude und des Lehrsaalgebäudes. Nach Abschluss der Hochbauarbeiten wird der Straßenaufbau vollständig erneuert. Der Bodenaushub und die Errichtung der Winkelstützwand erfolgen gemäß dem festgelegten Bauablaufplan. Der Einbau der FSS-, Trag und Deckschicht erfolgen in voller Breite ohne Herstellung einer Mittelnaht. Tagesnähte sind gemäß ZTV-Asphalt herzustellen. Der Einsatz einer entsprechenden Anzahl von Asphaltfertigern im Bereich der Aufweitung ist daher einzukalkulieren um fugenlos zu bauen. Bei tagesnähten und bei Anschlüssen an den Bestand, sowie vor Einbauteilen aus Beton (z.B. Entwässerungsrinnen) sind die Fugen der Deckschicht nachträglich herzustellen und zu vergießen. Bankette sind vollständig neu herzustel
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- The submission deadline is 27. Mai 2026.
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- The contracting authority is Wupperverband.
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