Stadt Krefeld - Zentrales GebäudemanagementTED
Anpassung des Bestands einer Kindertageseinrichtung, Ritterstraße 150, 47805 Krefeld - Generalplanerleistungen (Architekt und TGA)
Die städtische Kita Ritterstraße wird um einen Neubau (Ritterstraße 142) erweitert. Nach dessen Fertigstellung erfolgt der Umbau und die Modernisierung des Bestandsgebäudes zur Anpassung an den Bedarf für Kinder unter 3 Jahren. Ausgeschrieben werden die Planungsleistungen für die Objektplanung sowie die Fachplanung der Technischen Gebäude...
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Die städtische Kita Ritterstraße wird um einen Neubau (Ritterstraße 142) erweitert. Nach dessen Fertigstellung erfolgt der Umbau und die Modernisierung des Bestandsgebäudes zur Anpassung an den Bedarf für Kinder unter 3 Jahren. Ausgeschrieben werden die Planungsleistungen für die Objektplanung sowie die Fachplanung der Technischen Gebä...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Krefeld - Zentrales Gebäudemanagement
- Published:
- February 19, 2026
- Deadline:
- Not specified
Tender description
Die städtische Kita Ritterstraße wird um einen Neubau (Ritterstraße 142) erweitert. Nach dessen Fertigstellung erfolgt der Umbau und die Modernisierung des Bestandsgebäudes zur Anpassung an den Bedarf für Kinder unter 3 Jahren. Ausgeschrieben werden die Planungsleistungen für die Objektplanung sowie die Fachplanung der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für dieses Umbau- und Modernisierungsvorhaben.
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7- Stadt Krefeld - Zentrales Gebäudemanagement
Anpassung des Bestands einer Kindertageseinrichtung, Ritterstraße 150, 47805 Krefeld - Generalplanerleistungen (Architekt und TGA)
Im Rahmen dieses VgV-Verfahrens soll der Generalplaner mit folgenden Planungsleistungen beauftragt werden: - Objektplanung, Leistungsbild Gebäude und Innenräume sowie Küchenplanung gemäß § 34 Abs. 4 HOAI i.V.m. Anlage 10 Nummer 10.1 HOAI - Fachplanung, Leistungsbild Technische Ausrüstung - unterteilt in Anlagengruppen 1-5, 7 und 8, § 55 Abs. 3 HOAI i.V.m. Anlage 15 Nummer 15.1 HOAI - Spk Hochsauerland Brilon
Westfalenpost, Regionalbüro Meschede
Die Hansestadt Medebach plant ein Erweiterungs- und Modernisierungsvorhaben zur Verbes-serung der schulischen Nutzung und zur Berücksichtigung zukünftiger Anforderungen. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden drei Varianten untersucht. Die Stadt hat sich für die Variante 2 „Pavillon“ entschieden. Diese sieht einen Neubau mit geringen Eingriffen in die beiden Bestandsgebäude, die Umsetzung der vollständigen Barrierefreiheit in allen für Schülerinnen und Schüler zugänglichen Bereichen sowie den Einbau von Aufzügen vor. Das Projekt verfolgt eine wettbewerbsfähige und zügige Umsetzung unter besonderer Be-rücksichtigung einer geeigneten Planung der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA). Bau-grundgutachten und Vermessungsleistungen werden separat vergeben und sind nicht Be-standteil dieser Ausschreibung. Die Fertigstellung der Planung ist bis 15. September 2026 vorgesehen. Fördermittel stehen nicht zur Verfügung, die Finanzierung erfolgt aus dem Haushalt der Stadt Medebach. Zu diesem Zweck sollen die erforderlichen Architekten- und Ingenieurleistungen in zwei Fach-losen getrennt ausgeschrieben werden: • Los 1: Objektplanung für Gebäude und Innenräume • Los 2: Technische Gebäudeausrüstung (TGA) - Gemeinde AltheimAltheim
Los 4 - Fachplanung TGA Elektro
Die Gemeinde Altheim im Landkreis Biberach beabsichtigt einen Ersatzneubau einer Sporthalle für den Vereins-, Breiten- und Schulsport zu errichten. Dieser dient als Ersatz der bisherigen Sporthalle, die altersbedingt aufgegeben wird. Der Ersatzneubau soll eine Feldgröße von 36 m x 21 m umfassen. Der Ersatzneubau soll auf Teilflächen der Grundstücke der Flst.-Nr. 1213/0 und Flst.-Nr. 1210/0 der Gemarkung Altheim errichtet werden. Das Grundstück steht im Eigentum der Gemeinde Altheim. Die verkehrliche Erschließung erfolgt über einen Kreisverkehr mit direkter Anbindung an die Landesstraße L 277. Die neue Sporthalle ist am Standort von der Grundschule der Gemeinde Altheim aus in wenigen Minuten fußläufig erreichbar. Die bestehende Gemeindehalle stammt aus den 1970er Jahren und befindet sich in einem bautypisch veralteten Zustand. Diese soll bestehen bleiben und zu einem späteren Zeitpunkt grundlegend für eine Mehrzwecknutzung saniert werden. Für die neue Sporthalle ist ein Anbau mit einem Weichlandebereich (Schnitzelgrube) vorgesehen, um das Verletzungsrisiko zu mindern. Der ortsansässige Sportverein beheimatet eine Turnabteilung, welche ambitionierten Breitensport betreibt. Hobbyturnerinnen aus dem gesamten westlichen Landkreis Biberach üben in Altheim ihren Sport aus. Der Gemeinde liegen sowohl die Grundlagenermittlung, Vorplanung und Bestandteile der Entwurfsplanung der Objektplanung vor. Diese sind bei der Auftragsausführung vom jeweiligen Auftragnehmer zu beachten. Anpassungen hieran sind zulässig, soweit sie nachvollziehbare Einsparungsmöglichkeiten der Bau- und Betriebskosten beinhalten. Des Weiteren soll der Ersatzneubau der Sporthalle ca. 42 m x 37,50 m groß sein, eingeschossig, die Halle teilbar sein und zudem über einen Mehrzweckraum für Kleingruppen und Betreuung bei Turnieren verfügen. Es ist die Errichtung einer optionalen Schnitzelgrube für Turner, eine Tribüne für ca. 140 Zuschauer vorgesehen. Außerdem 4 Umkleiden und 2 Duschräume, Umkleide/Duschräume für Lehrer/Schiedsrichter sowie WC-Anlagen, 3 Geräteräume, Regieraum und Technikräume. Die Ausführung ist als Holzkonstruktion auf tragender Bodenplatte angedacht (Baugrundverbesserung erforderlich). Für das Dach und die Wände sind Sandwichpaneelen vorgesehen, in der Halle und im Mehrzweckraum soll flächenelastischer Sportboden verlegt werden, es soll 3-fach-Isoverglasung, Nahwärmeversorgung und Luftheizung/Betonkernaktivierung geben. Die Außenanlage muss weitgehend wassergebunden sein, außerdem soll es Stellplätze für Sport- und Turnierbetrieb geben, sowie Oberflächenwasserversickerung (Rigolen). Änderungen an den vorstehenden Ausführungsmerkmalen sind nach vorheriger Absprache mit der Gemeinde grundsätzlich denkbar, insbesondere zur Erfüllung etwaiger Vorgaben einschlägiger, staatlicher Förderprogramme. Der bisherige Planer wird sich nicht am Ausschreibungsverfahren beteiligen. Da der maßgebliche EU-Schwellenwert von 216.000 Euro netto der zu erwartenden Planerhonorare (Nettohonorarwert) gemäß HOAI 2021 überschritten wird, erfolgt die Vergabe der fortgesetzten Planungsleistungen im Wege dieser europaweiten Ausschreibung im Verhandlungsverfahren nach §§ 73 ff. Vergabeverordnung (VgV). Ausschreibungsgegenstand sind die nachfolgenden Architekten- und Ingenieurplanungsleistungen in Gestalt der Grundleistungen des jeweiligen Leistungsbildes nach HOAI 2021: • Objektplanung Gebäude ab LPh 3 bis LPh 9 (Los 1) gem. §§ 34 HOAI 2021 • Fachplanung Tragwerk ab LPh 1 bis LPh 6 (Los 2) gem. §§ 51 HOAI 2021 • Fachplanung Technische Ausrüstung HLS ab LPh 1 bis LPh 9 (Los 3) gem. §§ 55 HOAI 2021 • Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro ab LPh 1 bis LPh 9 (Los 4) gem. §§ 55 HOAI 2021 Die Beauftragung erfolgt stufenweise bezüglich der Objektplanung zunächst für die LPh 3. Die Fachplanung Tragwerk sowie die Fachplanungen technische Ausrüstung HLS und Elektro erfolgt ebenfalls eine stufenweise Beauftragung zunächst für die LPh 1 bis zur LPh 3. Zwischen der Gemeinde Altheim als öffentlicher Auftraggeberin und dem jeweiligen Auftragnehmer je Los, der den Zuschlag erhält, kommt mit Zuschlagserteilung ein Architekten- bzw. Ingenieurvertrag gemäß den kommunalen Vertragsmustern des Kommunalen Vergabehandbuchs für kommunale Vertragsmuster und die Vergabe von Architekten- und Ingenieurleistungen – HKVM - des Boorberg Verlages in der Fassung Stand März 2021 unter Beachtung der Empfehlung der Verwaltungsvorschrift des Innenministeriums über die Vergabe von Aufträgen im kommunalen Bereich (VergabeVwV) vom 05.12.2024, Az. 2-2242.0/21, dort Ziffer 2.3, zu Stande. Die Gemeinde Altheim hat Fördermittel sowohl nach der Verwaltungsvorschrift des Kultusministeriums Baden-Württemberg für die Förderung des Baus von kommunalen Sporthallen und Sportfreianlagen sowie nach der Verwaltungsvorschrift Ausgleichsstock sowie Bundesmittel aus dem Förderaufruf „SKS – Sanierung kommunaler Sportstätten“ als Gewährung einer Investitionshilfe beantragt. Der Gemeinde stehen maximal 5,25 Mio. EUR brutto für die Realisierung der neuen Sporthalle zur Verfügung (Kostenobergrenze). Diese ist bei der Ausführung der Planungsleistungen zwingend zu beachten. Die Vorgaben der vorstehenden Fördervorschriften haben die den Auftrag ausführenden Auftragnehmer zwingend zu beachten. - Abwasserverband Saale
Planung Technische Ausrüstung TGA
Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen für den Neubau einer Mehrzweckhalle als Fahrzeug-, Werkstatt- und Lagerhalle einschließlich Sozial- und Nebenräumlichkeiten. Beauftragt werden die folgenden Leistungsbilder gemäß HOAI 2021: - Los 1 Objektplanung Gebäude (§§ 33 ff. HOAI) - Los 2 Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI) - Los 3 Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI) Allgemeine Zielstellung Der Abwasserverband Saale (AVS) betreibt seit 1964 die Verbandskläranlage Hof. Das Einzugsgebiet des Abwasserverbandes umfasst 14 Kommunen mit aktuell rund 100.000 Einwohnern und verschiedenen kleineren und größeren Gewerbebetrieben. Die Kläranlage selbst ist auf 290.000 Einwohner-werte (EW) ausgelegt. Der AVS beabsichtigt im Zufahrtsbereich der Kläranlage die Neuerrichtung einer eingeschossigen Mehrzweckhalle zur frostfreien Nutzung als Lager, Garage, Werkstatt und Nebenräumlichkeiten. Ziel der Ausschreibung ist die Vergabe von Planungsleistungen, die Erstellung der Genehmigungsplanung sowie die Ausführungsplanung, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung umfassen. Die Planung soll unter Berücksichtigung aller geltenden Gesetze, Verordnungen, Normen und Richtlinien erfolgen und wirtschaftliche, funktionale sowie nachhaltige Aspekte berücksichtigen. Ziel ist, die Genehmigungsplanung bis Anfang Dezember 2026 bei Genehmigungsbehörde vorzulegen. Die Fertigstellung der gedämmten Hallenhülle inkl. Dach sollte bis Dezember 2027 erfolgen. Die Baufertigstellung soll im April 2028 erfolgen. Bewerber sollen ihre Erfahrungen im Hallenbau, insbesondere für Gewerbe- und Industriegebäude, nachweisen und Referenzen vergleichbarer Projekte vorlegen. Funktionale Anforderungen Lagerbereich - Lagerung von Pumpen, Stromerzeugern, Fahrzeugen und Anhängern - Befahrbarkeit für LKW - Rolltore - Hochregallagerung mit Gabelstaplerbetrieb Werkstattbereich - Reparatur von PKW und LKW - Montagegrube - Portalkran (5 t) - robuste, chemikalienbeständige Oberflächen - Arbeitsschutzanforderungen gemäß DGUV und ASR Waschbereich - Waschhalle oder Waschplatz - Abscheideanlage - Berücksichtigung wasserrechtlicher Anforderungen - Abstimmung mit zuständigen Behörden Bürobereich, Neben- und Sozialräume (verteilt auf 2 Ebenen) - 2 Büroräume mit Einzelarbeitsplätzen - Aufenthalts- / Besprechungsraum mit Küche - Sanitärbereiche - Schwarz-/Weiß-Umkleide mit Duschen für 6 männliche und 2 weibliche Mitarbeitende - Kleidertrocknung - Besprechungsraum - Lager-/Abstellräume Technische Gebäudeausrüstung Planung der technischen Ausrüstung einschließlich: - Heizung - Lüftung - Sanitär - Elektro- und Starkstromanlagen - ggf. technische Sonderanlagen (z. B. Kranbahn, Werkstattausstattung) - Brandschutz Ein Technikraum ist innerhalb des Gebäudes vorzusehen. Medienanschlüsse: - Strom / Drehstrom - Trinkwasser / Betriebswasser - Abwasser - Fernwärme Tragwerksplanung - zweckmäßige Tragwerkskonzeption für Hallenbauweise - Berücksichtigung von Kranlasten - Berücksichtigung späterer Erweiterungsmöglichkeiten - Abstimmung mit Baugrundgutachten Nachhaltigkeit und Energie - Gründach - Photovoltaikanlage (optional) - Einhaltung der Anforderungen des GEG - energieeffiziente und wartungsarme Konzeption - wirtschaftlicher Betrieb - Berücksichtigung optionaler Erweiterungsflächen Grundstück und Baugrund - Rodungsarbeiten (Planung) - Festlegung der Untersuchungsstellen für Baugrunduntersuchung - Planung von Aushub und Entsorgung - Anbindung an bestehende Medienleitungen Standort und Eigentümer Die Verbandskläranlage des Abwasserverbandes Saale befindet sich im Norden der Stadt Hof. Öst-lich begrenzt die Saale das Anlagengelände. Eigentümer des Grundstücks ist der Abwasserverband Saale. Im Bereich des geplanten Vorhabens ist ein Lockergesteinsgrundwasserleiter ausgebildet. Der Grundwasserstand liegt bei ca. 1,50 m u. GOK. Dieser ist jedoch durch die anzunehmende hydraulische Verbindung des Grundwasserkörpers mit der Saale als stark schwankend anzusehen. Leistungsumfang nach HOAI Die Leistungen umfassen jeweils die Grundleistungen der HOAI in den Leistungsphasen 1-8 für: - Objektplanung Gebäude - Tragwerksplanung - Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8, soweit projekterforderlich) Hierzu gehören insbesondere: - Grundlagenermittlung - Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung - Ausführungsplanung - Mitwirkung bei der Vergabe - Objektüberwachung - Objektbetreuung Die Fachplanungen sind integrativ in die Objektplanung einzubinden. Die Koordination sämtlicher Fachplanungen obliegt dem Objektplaner. - Rhein-Kreis Neuss - Die Landrätin - Zentrales
ST 26015 Planungsleistungen für das Projekt „Energetische Sanierung und Modernisierung der Dreifeldsporthalle des BTI Neuss, Anton-Kux-Straße, 41460 Neuss, Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume
Der Rhein-Kreis-Neuss beabsichtigt die energetische Sanierung und Modernisierung der Dreifeldsporthalle des BTI Neuss. Zur Übernahme der erforderlichen Architektur- und Ingenieurleistungen sucht der Rhein-Kreis-Neuss geeignete Auftragnehmer. Die erforderlichen Leistungen werden in folgenden Lose getrennt voneinander ausgeschrieben: Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume Los 2: Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung Los 3: Fachplanung Tragswerksplanung und Bauphysik Mit diesem Verfahren werden zunächst die Leistungen zum Los 1 ausgeschrieben: Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume Die Hammfeld-Halle wurde Anfang der 1970er Jahre als Dreifeldhalle mit Nebenräumen errichtet und verfügt über eine Tribüne für 800 Personen, wodurch sie als Versammlungsstätte gilt. Das Gebäude befindet sich weitgehend im Originalzustand; insbesondere Fassade, Gebäudehülle und technische Ausstattung sind veraltet und energetisch ineffizient. Die Wegeführung ist unübersichtlich, ein klarer Haupteingang fehlt und barrierefreie Sanitäranlagen sind nicht vorhanden. Insgesamt besteht ein hoher Sanierungs- und Modernisierungsbedarf. Lediglich der Sportboden wurde 2023 erneuert. Die geplanten Maßnahmen umfassen die energetische Ertüchtigung der Gebäudehülle sowie die grundlegende Modernisierung und Neuorganisation der Sanitär- und Umkleidebereiche. Dabei sollen barrierefreie Anlagen für Sportler und Besucher geschaffen und die Leitungsführung zentralisiert werden. Zudem entstehen zentrale Besucher-Sanitäranlagen, ein neues Foyer mit Garderobe sowie ein großzügiger Mehrzweckraum mit Küche und höherer Raumdecke. Dieser erhält eine transparente Fassade und einen klar erkennbaren neuen Haupteingang. Darüber hinaus ist eine PV-Anlage und ein Gründach angedacht, sofern die Dachstatik dies zulässt und die Kosten für eine notwendige Dachverstärkung die vorgesehenen Kosten nicht überschreiten. Ein teilweiser Austausch der vorhandenen Fassadenelemente (Waschbetonplatten) gegen lichtdurchlässige Elemente soll geprüft werden. Die Dachöffnungen des Flachdachs im Umkleidebereich sollen dem neu geplanten Grundriss angepasst werden. Die energetischen Kennwerte der Außenhülle ergeben sich aus den Förderbedingungen und sind im Energiekonzept dargestellt, vgl. Anlage. Es ist beabsichtigt, Fördermittel nach EnSanRR für die energetische Sanierung des Bestandsgebäudes in Anspruch zu nehmen. - Stadt Lahr
Vergabe von Planungsleistungen für den Umbau einer Schule zur KiTa für die Fachplanung Tragwerksplanung (§§49-52 HOAI)
Die Alte Schule Reichenbach soll im Zuge ihrer Umnutzung zu einer Kindertagesstätte umfassend saniert und für die neue Nutzung umgestaltet werden. Dazu erfolgt eine bauliche Trennung vom angrenzenden Alten Rathaus. Während die Alte Schule künftig ausschließlich als Kita genutzt wird, bleibt das Alte Rathaus weiterhin in Nutzung durch den Jugendclub und Vereine. Die Maßnahmen im Gebäude des Alten Rathauses sind nicht Bestandteil dieses Vergabeverfahrens. Das Bestandsgebäude liegt im Stadtteil Lahr-Reichenbach. Auf demselben Grundstück befinden sich zudem die Neue Schule, die Turnhalle sowie die Ortsverwaltung. Vorgesehen sind fünf Gruppen, davon drei Ü3- und zwei U3-Gruppen im Erd- und Obergeschoss. Zudem besteht die Option, im Dachgeschoss bei steigendem Bedarf eine sechste Gruppe einzurichten. Das Bestandsgebäude weist deutliche Abnutzungserscheinungen und eine veraltete technische Ausstattung auf. Durch die geplante Umnutzung mit Kernsanierung wird das ortsbildprägende Gebäude einer neuen Nutzung zugeführt und in seiner Substanz gesichert. Im Zuge der Maßnahme werden die Raumstrukturen an die Anforderungen moderner Kindertagesstätten angepasst. Entstehen sollen Gruppen- und Schlafräume, ein Bewegungsraum, eine Küche mit Bistro sowie Verwaltungs- und Nebenräume. Diese Raumstruktur schafft ein kindgerechtes und funktionales Umfeld, das Sicherheit, pädagogische Qualität und Alltagstauglichkeit miteinander verbindet. Ein neuer Anbau mit Haupttreppe und Aufzug stellt die barrierefreie Erschließung des Gebäudes sicher und gewährleistet zugleich den zweiten Rettungsweg. Damit werden die Anforderungen an Sicherheit und Barrierefreiheit erfüllt und die Erschließungsstruktur sinnvoll ergänzt. Der Einbau neuer Fenster, die brandschutzgerechte Ertüchtigung der bestehenden Bauteile und die Erneuerung der technischen Gebäudeausstattung (Elektro, Heizung, Sanitär, Lüftung) sichern die langfristige Nutzbarkeit und den Werterhalt des Gebäudes. Mit der Umnutzung der Alten Schule Reichenbach entsteht ein modernes und zukunftsfähiges Betreuungsangebot für Kinder im Stadtteil. Die Maßnahme deckt den bestehenden und künftigen Bedarf an Betreuungsplätzen, stärkt die soziale Infrastruktur vor Ort und erhöht die Attraktivität des Stadtteils insgesamt. Um diesen Umbau durchführen zu können, werden Planungsleistungen für die Tragwerksplanung ausgeschrieben. - Kreis Offenbach - FD Gebäudewirtschaft
Objektplanung Gebäude - Dreieichschule, Langen
Projektbeschreibung: Die Dreieichschule in Langen (Hessen) ist ein öffentliches Gymnasium mit gymnasialer Oberstufe aus dem Jahr 1849. Die bauliche Situation der Schule ist das Ergebnis einer stetigen Fortentwicklung des Bestands seit 1958 auf dem heutigen Grundstück. Der Standort in der Goethe Straße befindet sich auf einem 26.962 m² großen Grundstück. Auf diesem wurden insgesamt 10 Gebäude bzw. Gebäudeteile sowie zwei Containeranlagen als Interim errichtet. Anlass dieses Verfahrens ist die Beauftragung von Planungsleistungen zur Realisierung eines Erweiterungsbaus für die Schule zur Ablösung der Containeranlagen sowie eine Neuordnung der Räume nach den Vorgaben des Raumprogramms in den bestehenden Gebäudeteilen. Insbesondere im Gebäudeteil 2 und 3 sollen dabei statisch relevante Eingriffe möglichst vermieden werden. Außerdem ist die Modernisierung des Naturwissenschaftlichen Traktes (Gebäude 01) sowie die Erweiterung und bauliche Anpassungen des Mensaanbau an der kleinen Turnhalle (Gebäude 07) Gegenstand des Planungsauftrags. Die hochbaulichen Maßnahmen werden vertraglich in drei getrennte Maßnahmen unterteilt. Objekt 1 bildet der Neubau der Schulerweiterung. Objekt 2 umfasst die weiteren Umbau-, Modernisierungs- und Umwidmungsmaßnahmen, Objekt 3 mit reduziertem Leistungsumfang umfasst ein evtl. zu stellendes Interim, um den Bedarf der Abrissgebäude abzubilden. Im Zuge des Neubaus und der Ablösung der bestehenden Interimsbauten sollen auch die Freianlagen, Pausenbereiche und Sportanlagen auf dem Grundstück neugeordnet und gestaltet werden, sowie die Infrastrukturleitungen in den Bereichen angepasst und teilweise erneuert werden. Hier erfolgt keine Unterteilung in unterschiedliche Objekte. Durch die schon geringe Pausenhoffläche ist davon auszugehen, dass mehrere Bauabschnitte für die Freianlagen vorzusehen sind. Die Gebäude 10 und 11 sind nicht zu betrachten. +++ Leistungsumfang: Vergeben werden die Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI, LPH 1-9 sowie Leistungen der Baulogistik nach AHO LPH 1-8. +++ Projektzeitraum: Ein Projektstart ist direkt nach Beauftragung Mitte 2026 vorgesehen. Es ist von einer voraussichtlichen Projektlaufzeit von 72 Monaten auszugehen. Sollte es sich während der Bearbeitung herausstellen, dass die Maßnahme in mehreren Bauabschnitten erfolgen muss, verlängert sich ggfs. der Projektzeitraum. +++ Projektkosten: Es ist von prognostizierten Gesamtbaukosten in Höhe von 33,41 Mio. € (netto) für die KG 300-600 auszugehen. Diese ergeben sich aus den Baukosten für das Objekt 1 Neubau sowie das Objekt 2 Umbau und Modernisierung. Für die Objekte werden getrennte Honorarbedingungen vereinbart. Die Kosten für die Kostengruppen 300+400 für das Objekt 1 Neubau betragen gesamt 19,17 Mio. € (netto). Davon entfallen ca. 13,5 Mio. € (netto) auf die KG 300 und ca. 5,67 Mio. € (netto) auf die KG 400. Die Kosten für die Kostengruppen 300+400 für das Objekt 2 Umbau und Modernisierung betragen gesamt 9,90 Mio. € (netto). Davon entfallen ca. 7,29 Mio. € (netto) auf die KG 300 und ca. 2,60 Mio. € (netto)auf die KG 400. Für die Freianlagen sind Kosten in Höhe von 1,40 Mio. € (netto) eingestellt. Das Objekt 3 Interim wird für die Objektplanung Gebäude über die Brutto-Quadratmeter honoriert. Dabei werden 2000 € anrechenbare Kosten pro m² Interim als Honorargrundlage herangezogen. Die tatsächlichen Miet-/Bereitstellungskosten sind hier nicht Honorargrundlage. Für die weiteren Gewerke werden die Leistungen als pauschal anzubietende Leistungen abgefragt.
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- The contracting authority is Stadt Krefeld - Zentrales Gebäudemanagement.
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