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Aktendigitalisierung Jugend- und Sozialamt
Digitalisierung Bestandsakten des Jugend- und Sozialamts (verschiedene Standorte im Stadtgebiet Pforzheim)
Document Digitisation
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Pforzheim - Zentrale Vergabestelle
- Published:
- August 10, 2026
- Deadline:
- September 21, 2026
- Topic:
- Document Digitisation
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Digitalisierung Bestandsakten des Jugend- und Sozialamts (verschiedene Standorte im Stadtgebiet Pforzheim)
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Landesaufnahmebehörde NiedersachsenBraunschweigDeadline: Sep 02Für die LAB NI soll die Digitalisierung sowie die anschließende Vernichtung von Bestandsakten für verschiedene Standorte und Dienststellen vergeben werden. Den Ort der Erfüllung bestimmt der Auftragnehmer, die Dienstleistung soll nicht in den Räumlichkeiten der LAB NI erbracht werden. Zu den Aufgaben des Auftragnehmers gehören die Abholung der Bestandsakten, der Transport der Bestandsakten zum Erfüllungsort, deren anschließende Digitalisierung, die Bereitstellung der digitalisierten Bestandsakten sowie die abschließende Vernichtung der Papierakten. Nähere Einzelheiten zu Art und Umfang des Auftrags sind der Leistungsbeschreibung - Fachlicher Teil (Teil B) zu entnehmen.Das Dezernat Soziales und Gesundheit ist Herausgeber der Informationsschrift Stadt Frankfurt im Blick, ehemals Senioren Zeitschrift. Redaktion und Vertrieb sind beim Jugend- und Sozialamt der Stadt Frankfurt angesiedelt. Das Heft erscheint viermal im Jahr in der ersten Woche zum Quartalsanfang.
Stadt Frankfurt am Main, Jugend- und SozialamtFrankfurt am MainDeadline: Sep 09Das Dezernat Soziales und Gesundheit ist Herausgeber der Informationsschrift Stadt Frankfurt im Blick, ehemals Senioren Zeitschrift. Redaktion und Vertrieb sind beim Jugend- und Sozialamt der Stadt Frankfurt angesiedelt. Das Heft erscheint viermal im Jahr in der ersten Woche zum Quartalsanfang. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Layoutgestaltung der vier Ausgaben der Informationsschrift Stadt Frankfurt im Blick. Vier Ausgaben der Informationsschrift Stadt Frankfurt im Blick.Gesamtsanierung Klubhaus der Jugend in Saalfeld/Saale
Stadt Saalfeld/SaaleSaalfeld/SaaleDeadline: Sep 18Das heutige Klubhaus der Jugend wurde 1908 am Standort des ehemaligen Gartenlokals am Oberen Tor eingeweiht, damals unter dem Namen "Saalfelder Gewerkschaftshaus". Errichtet wurde es im Auftrag des Bürgerlichen Brauhauses. Die Gastwirtschaft erhielt nach Beendigung des 1. Weltkrieges die Bezeichnung "Bürgerbräu". 1920 wurde im Saal des Gasthauses ein Lichtspieltheater errichtet, welches allerdings bereits im Jahr 1927 wieder schloss. In den Räumen des Bürgerbräu fanden vielfältige Vereinsabende unterschiedlicher Nutzer statt. Nach dem 2. Weltkrieg wurde für das Gebäude eine neue Nutzung gesucht. 1949 erfolgte die Schließung eines bisher als Haus der Jugend genutzten ehemaligen Mauxionsgebäudes in Saalfeld, sodass daraufhin der Umzug ins jetzige Klubhaus erfolgte. Ab diesem Zeitpunkt etablierte sich das Gebäude als Zentrum der Jugendkultur, was bis heute Bestand hat. Die offizielle Wiedereröffnung nach zahlreichen Umbauten und Neueinrichtungen erfolgte im Jahr 1954, seitdem unter dem Namen "Klubhaus der Jugend". Schon damals befanden sich dort Leseräume, ein Musikzimmer mit Instrumenten, eine Küche für die Vermittlung hauswirtschaftlicher Grundkenntnisse, ein Fotokabinett mit Dunkelkammer sowie zahlreiche Räume für gemeinschaftliches Arbeiten. Nach der Wiedervereinigung wurde das Klubhaus fortlaufend als Gaststätte, Diskothek und Wirkungsstätte verschiedener Vereine und für Jugendarbeit genutzt. Im Zeitraum zwischen 1990 und 2023 fanden abschnittsweise kleine Modernisierungen und Sicherungsabreiten statt, um die Nutzung der Räumlichkeiten gewährleisten zu können, umfangreichere Sanierungen sind nicht vorgenommen worden. Das Klubhaus der Jugend gilt als eines der stadtbildprägendsten Gebäude der Saalfelder Innenstadt, mit dem sich jegliche Generationen der Stadtbevölkerung identifizieren. Es wirkt sich aufgrund seiner Lage nicht nur auf sein direktes räumliches Umfeld aus, sondern steht als Teil des Denkmalensembles der Stadt für Saalfelds Architekturgeschichte. Die damalige Vision der Errichtung einer zentral gelegenen Kulturstätte als Begegnungs- und Veranstaltungsort hat bis heute nicht an Bedeutung verloren, daher gilt es, das Klubhaus der Jugend in seiner Funktions- und Wirkungsstärke für überregionale kulturelle Angebote noch sichtbarer zu machen und das in der Region einzigartige Potenzial des Gebäudes zu nutzen. Es soll in seiner Grundfunktion als solches bestehen bleiben, gleichzeitig aber noch breiter gefächerte Möglichkeiten für kulturelle Angebote über die bisher wirkenden Vereine hinaus bieten, sodass der Charakter einer Anlaufstelle für Vereinsarbeit und generationsübergreifender Begegnungen noch prägnanter zur Geltung kommen kann. Zusammenfassend lässt sich das Klubhaus der Jugend als Gestaltungs- und Entfaltungsraum, überregionaler kultureller Anlaufpunkt und Ort der politischen Bildung beschreiben - eine der relevantesten und zukunftsträchtigsten Kultureinrichtungen der Stadt Saalfeld. Allgemeine Angaben zum Gebäude Flurstück-Nr.: 791/10 Flurstücksgröße: 1.083 m² Baujahr: vor 1900: Saal und kleiner Gebäudeteil Oberes Tor 1908: umfangreiche Umbauten und Erweiterung 1970: Anbau Eingang Bruttorauminhalt (BRI): 13.488,21 m³ Bruttogeschossfläche (BGF): 3.895,93 m² Nettogeschossfläche (NGF): 3.084,43 m² Grundfläche Gebäude: 1.015,00 m² Mischbauweise (Mauerwerk/Fachwerk) dreigeschossig, unterkellert Dachformen: Mansarddach, Satteldach, Dach mit Krüppelwalm (Zwerchgiebel, Gauben, Erker mit Turmaufbau) Dachaufbau: Holzkonstruktion, Pfettendach, Schiefer, Schindeln Fundamente: Streifenfundamente Mauerwerk + Beton Außenwände: Mauerwerk, Giebel und Hofbereich DG Fachwerk Decken: Kellerdecke massiv, Holzbalkendecken mit Fehlboden kleiner, nicht überdachter Innenhof 3 Treppenhäuser mit Holztreppen, teilweise gewendelt Holzfenster, teilweise einfachverglast Aktuelle Nutzung gemischte Nutzung: kulturell (Jugendarbeit, Veranstaltungen, Vereine), Wohnnutzung (aktuell 3 Wohneinheiten vermietet). Folgende öffentliche und teilöffentliche Nutzungen finden im Gebäude statt: Veranstaltungssaal mit Bühne und Empore für kulturelle Aufführungen, Konzerte etc., soziale Jugendarbeit mit Indoor-Skaterbahn, Vereinsnutzung verschiedener Vereine, Bandproberäume und Kreativräume. Ziel der Umstrukturierung Das Klubhaus der Jugend soll weiterhin und über die jetzigen Nutzungsmöglichkeiten hinaus als Gestaltungsort für vielfältige Interessengruppen dienen. Hierbei zeichnet sich vor allem die individuelle Verbindung aus Einzel- und Gemeinschaftsnutzung der verschiedenen Bereiche aus. Die Flur- und Eingangsbereiche sollen möglichst offen gestaltet werden und eine möglichst leichte Orientierung im Gebäude. Es soll neben dem Veranstaltungseingang, welcher sich auch in Zukunft im mittleren Teil des Gebäudes befinden soll, einen von außen schnell und gut sichtbaren Haupteingangsbereich geben. Dieser Eingangs- und Empfangsbereich soll wie auch die Flurbereiche im Rahmen der Grundrisse übersichtlich gestaltet werden und einfache Orientierung für Besucher ermöglichen. Das Ziel soll eine höchstmögliche Effizienz hinsichtlich der Nutzungsüberschneidungen der multifunktionalen Räumlichkeiten sein - so beispielsweise die Sanitärbereiche, Teeküchen und allgemeine Flurbereiche. Auch Beratungsräumlichkeiten sollen möglichst so in die Konzipierung integriert werden, dass sie multifunktional einer Vielzahl an Nutzern zur Verfügung stehen. anrechenbare Baukosten (Netto): KG 300: 3.510.019,00 EUR KG 400: 2.020.000,00 EUR KG 410: 350.000,00 EUR KG 420: 350.000,00 EUR KG 430: 300.000,00 EUR KG 440: 400.000,00 EUR KG 450: 300.000,00 EUR KG 460: 80.000,00 EUR KG 470: 240.000,00 EURDigitalisierung von Dokumenten und technischen Zeichnungen - Konvertierungs- und Scanarbeiten zur Aktendigitalisierung
Land Berlin, Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und UmweltBerlinDeadline: Aug 28Gegenstand dieser Vergabe ist die Digitalisierung analoger Aktenbestände zur Migration in das Dokumentenmanagementsystem (DMS) „nscale/eAkte“. Schwerpunkt der Leistung ist die hochwertige Digitalisierung inklusive Volltexterkennung (OCR) und die Konvertierung in das Langzeitarchivierungsformat PDF/A-2u, um eine revisionssichere und voll durchsuchbare Infrastrukturverwaltung zu ermöglichen. Der Leistungsumfang soll die gesamte Prozesskette abdecken: von der logistischen Abholung über die fachgerechte Aufbereitung und den Scan bis hin zur strukturierten Datenübergabe und der anschließenden Rückführung, sowie der teilweisen zertifizierten Vernichtung. Ergänzend umfasst die Vergabe die konstruktive Rekonstruktion technischer Zeichnungen in editierbare CAD-Formate. Zum Abruf der Leistung erfolgt eine maßhaltige Überführung ausgewählter Pläne in strukturierte DWG- und DXF-Daten als Planungsgrundlage für künftige Maßnahmen (BIM).Konvertierungs- und Scanarbeiten zur Aktendigitalisierung
Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und UmweltBerlinDeadline: Aug 28V-26-096 Digitalisierung von Dokumenten und technischen ZeichnungenHaus der Jugend
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