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Abwasserwärmenutzung - Los 3: Planung Fernwärmeleitung
Die ENTEGA AG plant die Dekarbonisierung des Fernwärmenetzes in Darmstadt-Eberstadt durch die Nutzung von Abwasserwärme. Ziel ist die Errichtung einer Wärmepumpenanlage (ca. 3 MWth, ca. 20 GWh/Jahr) am Klärwerk Süd. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Planung und Errichtung der Rohrleitungsverbindung zwischen der neuen Energiezentrale...
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Die ENTEGA AG plant die Dekarbonisierung des Fernwärmenetzes in Darmstadt-Eberstadt durch die Nutzung von Abwasserwärme. Ziel ist die Errichtung einer Wärmepumpenanlage (ca. 3 MWth, ca. 20 GWh/Jahr) am Klärwerk Süd. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Planung und Errichtung der Rohrleitungsverbindung zwischen der neuen Energiezentr...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- ENTEGA AG
- Published:
- February 08, 2026
- Deadline:
- March 09, 2026
Tender description
Die ENTEGA AG plant die Dekarbonisierung des Fernwärmenetzes in Darmstadt-Eberstadt durch die Nutzung von Abwasserwärme. Ziel ist die Errichtung einer Wärmepumpenanlage (ca. 3 MWth, ca. 20 GWh/Jahr) am Klärwerk Süd. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Planung und Errichtung der Rohrleitungsverbindung zwischen der neuen Energiezentrale/Wärmepumpe und dem bestehenden Fernwärmenetz. Die Objekt- und Anlagentechnikplanung erfolgt durch gesonderte Auftragnehmer.
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8- ENTEGA AG Zentraleinkauf ENTEGA-Konzern (P200)
Eberstadt Dekarbonisierungsschritt 1 Abwasserwärmepumpenanlage Los 2.1: Gebäude und Freianlagen Abwasserwärmepumpenanlage – Grundleistungen bei Gebäuden, Leistungsbild nach HOAI §34, sowie die Grundleistungen bei Freianlagen, Leistungsbild nach HOAI §39, sowie optionale besondere Leistungen.
Die ENTEGA AG plant die Dekarbonisierung des Fernwärmenetzes in Darmstadt-Eberstadt. Ziel ist die Errichtung einer Wärmepumpenanlage am Klärwerk Süd zur Nutzung von Abwasserwärme (ca. 20 GWh/Jahr, 3 MWth). Die Beauftragung umfasst die Planung der Abwasserwärmenutzung sowie die Anbindung der Wärmepumpe an das Fernwärmenetz. Die Erschließung des Standorts erfolgt durch Dritte. Weitere Prüfungen und Planungen sind gemäß behördlicher Vorgaben in den kommenden Phasen durchzuführen. - land.D
Abwasserwärmenutzung - Los 3: Planung Fernwärmeleitung
Planung einer Fernwärmeleitung im Stadtteil Eberstadt (Darmstadt) für das bestehende Fernwärmenetz und das dortige Heizkraftwerk, das Haushalte im Fernwärmesatzungsgebiet sowie wenige Außenanschlüsse versorgt. Betreiber des Netzes ist die lokale Fernwärmegesellschaft; das Klärwerk Süd in Eberstadt wird von Entega Abwasserreinigung GmbH Co KG betrieben. - ENTEGA AGDarmstadt
Eberstadt Dekarbonisierungsschritt 1 Abwasserwärmepumpenanlage Los 2.1: Gebäude und Freianlagen Abwasserwärmepumpenanlage – Grundleistungen bei Gebäuden, Leistungsbild nach HOAI §34, sowie die Grundleistungen bei Freianlagen, Leistungsbild nach HOAI §39, sowie optionale besondere Leistungen.
Ausschreibung für die Planung einer Abwasserwärmenutzung mittels Wärmepumpe am Klärwerk Süd in Eberstadt zur Dekarbonisierung des Fernwärmenetzes. Ziel ist die Einbindung einer ca. 3 MWth Wärmepumpe mit ca. 20 GWh/Jahr nutzbarer Wärme in das Fernwärmenetz. Umfasst die Planung der Abwasserwärme und der Anbindung der Wärmepumpe an das Netz. Standort ist ein zu erschließendes Flurstück nahe dem Klärwerk. Die Erschließung wird separat geplant. Die Beauftragung dient der Vorbereitung von Fördermitteln nach dem BEW-Programm. - BEW Berliner Energie und Wärme GmbH
Projekt "SGM (Sustainable Growth Mitte) – Mitte EHWE" – Los 1: Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von 3 (drei) E-HWE à 40 MWth und Ersatz von 3 (drei) Fernwärmepumpen, inklusive dazugehörigem kompletten Anlagenbau am Standort HKW Mitte (EPC Light SGM)
Die Berliner Energie und Wärme GmbH plant am HKW Mitte die Errichtung einer Elektro-Heißwassererzeugeranlage (E-HWE) mit 120 MW thermischer Leistung. Gegenstand dieser Ausschreibung ist Los 1: Schlüsselfertige Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von drei E-HWE à 40 MWth sowie der Ersatz von drei Fernwärmepumpen. Inklusive Einbindung in das Fernwärmenetz, Hilfssysteme (Druckhaltung, Regelung, Rohrleitungen), Integration in die Netzleittechnik, Dokumentation und Schulung. Errichtung eines Wärmespeichers im Rahmen des Gesamtprojektes Calor
Der AG betreibt als regionaler Energieversorger u.a. ein Fernwärmenetz mit derzeit ca. 350 km Trassenlänge und etwa 7.000 Kundenanschlüssen für etwa 70.000 Wohneinheiten. Er beabsichtigt, seine Fernwärmeerzeugung im Zuge des Gesamtprojekts “CALOR“ unter Nutzung von Umweltwärme aus der Kieler Förde um eine Großwärmepumpenanlage mit einer Gesamtleistung von etwa 100 MWth und um einen zusätzlichen Wärmespeicher zu erweitern, der auch Wärme aus den bereits bestehenden Bestandsanlagen des AG aufnehmen können soll. Das Gesamtprojekt “CALOR“ soll dabei auf dem nördlichen Teil des früheren Betriebsgeländes des ehemaligen und mittlerweile rückgebauten Gemeinschaftskraftwerks Kiel (nachfolgend auch „GKK“ genannt) in unmittelbarer Nähe zu dem vom AG betriebenen Gas-Motorenheizkraftwerk (auch „Küstenkraftwerk“ oder „GHKW“ genannt) und zum Heizwerk Ost des AG realisiert werden; es setzt sich aus verschiedenen Einzellosen zusammen, von denen das vertragsgegenständliche Los 5 die Planung, Errichtung und Inbetriebsetzung des zusätzlichen Wärmespeichers zum Gegenstand hat, für den AN auch den geschuldeten Probebetrieb durchzuführen hat. Die weiteren Lose zur rohbautechnischen Sanierung der vorhandenen Ein- und Auslaufbauwerke des ehemaligen GKK (Los 1) werden ebenso wie die Lieferung und Montage der 110 kV-Trafos (Los 2) und der 110 kV-Schaltanlagen (Los 3) für die zu errichtende Großwärmepumpenanlage (Los 4) durch den AG gesondert beauftragt und sind nicht Gegenstand dieses Vertrages; im Rahmen seiner Verantwortung für den funktionalen Werkerfolg hat der AN allerdings auch die Schnittstellen u.a. zu den weiteren Losen vorzubereiten und anschlussbereit herzustellen sowie deren Abläufe aufgrund der beengten Platzverhältnisse vor Ort im Rahmen seiner Leistungsausführung zu berücksichtigen.- land.D
Planung Seewasserwärmepumpe - Los 4 Tragwerksplanung
Die Stadtwerke Cottbus GmbH (nachfolgend „Stadtwerke Cottbus“ oder „SWC“) ist der kommunale Versorger für die Strom-, Gas- und Wärmeversorgung in Cottbus. Die SWC ist u.a. Eigentümer eines Heizkraftwerks in der Werner-von-Siemens-Straße 16 in Cottbus („HKW Cottbus“) zur Erzeugung von Strom sowie Wärme für das Fernwärmenetz. Das HKW Cottbus wird von einer Tochtergesellschaft, der HKW Heizkraftwerksgesellschaft Cottbus mbH (nachfolgend „HKWG“), betrieben. Die Wärmeversorgung wird zurzeit zu ca. 50% mit einem am Standort HKW Cottbus neu errichteten BHKW nebst Druckwärmespeicher abgedeckt. Im Rahmen der Dekarbonisierung der Fernwärmeerzeugung planen die Stadtwerke Cottbus die Errichtung einer mit Seewasser aus dem Cottbusser Ostsee zu betreibenden Wärmepumpenanlage (Projekt „Seewasserwärmepumpe“). Für das Projekt Seewasserwärmepumpe liegen erste Voruntersuchungen/ Vorplanungen vor. Es soll eine Anlage mit einer thermischen Leistung von ca. 35 MW errichtet werden. Die Seewasserwärmepumpenanlage soll auf dem Betriebsgelände des Heizkraftwerkes Cottbus in der Werner-von-Siemens-Straße in Cottbus aufgestellt und in die vorhandenen Bestandsanalgen am Standort eingebunden werden – inkl. Anschluss an das Fernwärmenetz. Das Seewasser wird über eine zweisträngige (2x DN 1.000) Ringleitung („Loop“) vom Ostsee durch die Stadt Cottbus (auch unmittelbar vorbei am HKW Cottbus) und zurück in den Ostsee transportiert; der Loop ist ein eigenes Projekt. Das genaue Anlagenkonzept der Seewasserwärmepumpe ist im Rahmen der hier gegenständlichen Planungsleistungen zu erarbeiten und zu validieren. Die Inbetriebsetzung der Seewasserwärmepumpenanlage ist für 2028 geplant. Die Vergabe der Ausführungsleistungen soll nach derzeitigen Überlegungen losweise erfolgen. Die wesentlichen Planungs- und Fachplanungsleistungen für das Projekt Seewasserwärmepumpe sollen in vier Losen an geeignete Auftragnehmer vergeben werden: Los 1 – Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1 bis 3 und 7 und 8 gemäß HOAI insbesondere die Wärmepumpenanlage und die gesamte sonstige technische Ausrüstung des Projekts ausgenommen der Elektro- und Leittechnik sowie Förderanlagen (Anlagengruppen 4 bis 6 gemäß HOAI) und Objektplanung Ingenieurbauwerke Los 2 – Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4 bis 6 gemäß HOAI (Elektro- und Leittechnik sowie der erforderlichen Förderanlagen) Los 3 – Objektplanung Gebäude sowie Freianlagen (inkl. (1.) Zuwegung sowie Verkehrsflächen, jeweils nebst straßen-/ wegebautechnischen Anlagen und sonstigem Zubehör sowie ,(2.) Anlagen zur Behandlung/ Versickerung von Niederschlagswasser ohne Bauwerkscharakter auf den Freianlagen) Los 4 – Tragwerksplanung Weitere erforderliche Leistungen wie die Leistungen für Brandschutz nach AHO sowie die Beratungsleistungen Umweltverträglichkeitsstudie nebst Beprobungen, Artenschutzgutachten, Bauakustik (Schallschutz), Geotechnik, Emissions- und Immissionsgutachten und ökologische Baubegleitung sollen separat vergeben werden. Mit den Auftragnehmern der Lose 1 bis 4 sowie der weiteren Leistungen sollen jeweils Stufenverträge geschlossen werden. - land.D
Planung Seewasserwärmepumpe - Los 1 Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1- 3 sowie 7-8 und Objektplanung Ingenieurbauwerke
Die Stadtwerke Cottbus GmbH (nachfolgend „Stadtwerke Cottbus“ oder „SWC“) ist der kommunale Versorger für die Strom-, Gas- und Wärmeversorgung in Cottbus. Die SWC ist u.a. Eigentümer eines Heizkraftwerks in der Werner-von-Siemens-Straße 16 in Cottbus („HKW Cottbus“) zur Erzeugung von Strom sowie Wärme für das Fernwärmenetz. Das HKW Cottbus wird von einer Tochtergesellschaft, der HKW Heizkraftwerksgesellschaft Cottbus mbH (nachfolgend „HKWG“), betrieben. Die Wärmeversorgung wird zurzeit zu ca. 50% mit einem am Standort HKW Cottbus neu errichteten BHKW nebst Druckwärmespeicher abgedeckt. Im Rahmen der Dekarbonisierung der Fernwärmeerzeugung planen die Stadtwerke Cottbus die Errichtung einer mit Seewasser aus dem Cottbusser Ostsee zu betreibenden Wärmepumpenanlage (Projekt „Seewasserwärmepumpe“). Für das Projekt Seewasserwärmepumpe liegen erste Voruntersuchungen/ Vorplanungen vor. Es soll eine Anlage mit einer thermischen Leistung von ca. 35 MW errichtet werden. Die Seewasserwärmepumpenanlage soll auf dem Betriebsgelände des Heizkraftwerkes Cottbus in der Werner-von-Siemens-Straße in Cottbus aufgestellt und in die vorhandenen Bestandsanalgen am Standort eingebunden werden – inkl. Anschluss an das Fernwärmenetz. Das Seewasser wird über eine zweisträngige (2x DN 1.000) Ringleitung („Loop“) vom Ostsee durch die Stadt Cottbus (auch unmittelbar vorbei am HKW Cottbus) und zurück in den Ostsee transportiert; der Loop ist ein eigenes Projekt. Das genaue Anlagenkonzept der Seewasserwärmepumpe ist im Rahmen der hier gegenständlichen Planungsleistungen zu erarbeiten und zu validieren. Die Inbetriebsetzung der Seewasserwärmepumpenanlage ist für 2028 geplant. Die Vergabe der Ausführungsleistungen soll nach derzeitigen Überlegungen losweise erfolgen. Die wesentlichen Planungs- und Fachplanungsleistungen für das Projekt Seewasserwärmepumpe sollen in vier Losen an geeignete Auftragnehmer vergeben werden: Los 1 – Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1 bis 3 und 7 und 8 gemäß HOAI insbesondere die Wärmepumpenanlage und die gesamte sonstige technische Ausrüstung des Projekts (ausgenommen der Elektro- und Leittechnik sowie Förderanlagen Anlagengruppen 4 bis 6 gemäß HOAI) und Objektplanung Ingenieurbauwerke Los 2 – Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4 bis 6 gemäß HOAI (Elektro- und Leittechnik sowie der erforderlichen Förderanlagen) Los 3 – Objektplanung Gebäude sowie Freianlagen (inkl. Zuwegung nebst straßen-/ wegebautechnischen Anlagen und sonstigem Zubehör, Anlagen zur Behandlung/ Versickerung von Regenwasser sowie die Ölabscheider) Los 4 – Tragwerksplanung Weitere erforderliche Leistungen wie die Leistungen für Brandschutz nach AHO sowie die Beratungsleistungen Umweltverträglichkeitsstudie nebst Beprobungen, Artenschutzgutachten, Bauakustik (Schallschutz), Geotechnik, Emissions- und Immissionsgutachten und ökologische Baubegleitung sollen separat vergeben werden. Mit den Auftragnehmern der Lose 1 bis 4 sowie der weiteren Leistungen sollen jeweils Stufenverträge geschlossen werden. Wir weisen daraufhin, dass die SWC im Vergabeverfahren durch die HKW Cottbus vertreten wird. - land.D
Planung Seewasserwärmepumpe - Los 2 Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4 bis 6
Die Stadtwerke Cottbus GmbH (nachfolgend „Stadtwerke Cottbus“ oder „SWC“) ist der kommunale Versorger für die Strom-, Gas- und Wärmeversorgung in Cottbus. Die SWC ist u.a. Eigentümer eines Heizkraftwerks in der Werner-von-Siemens-Straße 16 in Cottbus („HKW Cottbus“) zur Erzeugung von Strom sowie Wärme für das Fernwärmenetz. Das HKW Cottbus wird von einer Tochtergesellschaft, der HKW Heizkraftwerksgesellschaft Cottbus mbH (nachfolgend „HKWG“), betrieben. Die Wärmeversorgung wird zurzeit zu ca. 50% mit einem am Standort HKW Cottbus neu errichteten BHKW nebst Druckwärmespeicher abgedeckt. Im Rahmen der Dekarbonisierung der Fernwärmeerzeugung planen die Stadtwerke Cottbus die Errichtung einer mit Seewasser aus dem Cottbusser Ostsee zu betreibenden Wärmepumpenanlage (Projekt „Seewasserwärmepumpe“). Für das Projekt Seewasserwärmepumpe liegen erste Voruntersuchungen/ Vorplanungen vor. Es soll eine Anlage mit einer thermischen Leistung von ca. 35 MW errichtet werden. Die Seewasserwärmepumpenanlage soll auf dem Betriebsgelände des Heizkraftwerkes Cottbus in der Werner-von-Siemens-Straße in Cottbus aufgestellt und in die vorhandenen Bestandsanlagen am Standort eingebunden werden – inkl. Anschluss an das Fernwärmenetz. Das Seewasser wird über eine zweisträngige (2x DN 1.000) Ringleitung („Loop“) vom Ostsee durch die Stadt Cottbus (auch unmittelbar vorbei am HKW Cottbus) und zurück in den Ostsee transportiert; der Loop ist ein eigenes Projekt. Das genaue Anlagenkonzept der Seewasserwärmepumpe ist im Rahmen der hier gegenständlichen Planungsleistungen zu erarbeiten und zu validieren. Die Inbetriebsetzung der Seewasserwärmepumpenanlage ist für 2028 geplant. Die Vergabe der Ausführungsleistungen soll nach derzeitigen Überlegungen losweise erfolgen. Die wesentlichen Planungs- und Fachplanungsleistungen für das Projekt Seewasserwärmepumpe sollen in vier Losen an geeignete Auftragnehmer vergeben werden: Los 1 – Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1 bis 3 und 7 sowie 8 gemäß HOAI insbesondere die Wärmepumpenanlage und die gesamte sonstige technische Ausrüstung des Projekts ausgenommen der Elektro- und Leittechnik sowie Förderanlagen (Anlagengruppen 4 bis 6 gemäß HOAI) und Objektplanung Ingenieurbauwerke Los 2 – Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4 bis 6 gemäß HOAI (Elektro- und Leittechnik sowie der erforderlichen Förderanlagen) Los 3 – Objektplanung Gebäude sowie Freianlagen (inkl. Zuwegung nebst straßen-/ wegebautechnischen Anlagen und sonstigem Zubehör, Anlagen zur Behandlung/ Versickerung von Regenwasser sowie die Ölabscheider) Los 4 – Tragwerksplanung Weitere erforderliche Leistungen wie die Leistungen für Brandschutz nach AHO sowie die Beratungsleistungen Umweltverträglichkeitsstudie nebst Beprobungen, Artenschutzgutachten, Bauakustik (Schallschutz), Geotechnik, Emissions- und Immissionsgutachten und ökologische Baubegleitung sollen separat vergeben werden. Mit den Auftragnehmern der Lose 1 bis 4 sowie der weiteren Leistungen sollen jeweils Stufenverträge geschlossen werden.
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