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Abbruch ehem. Hausmeisterhaus an der FS Kuhlenkamp in Minden - Abbrucharbeiten
Abbruch ehem. Hausmeisterhaus an der FS Kuhlenkamp in Minden - Abbrucharbeiten Abbruch ehem. Hausmeisterhaus an der FS Kuhlenkamp in Minden - Abbrucharbeiten
Demolition
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- Tender type:
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- Contracting authority:
- Stadt Minden über Kreis Minden-Lübbecke
- Published:
- July 29, 2026
- Deadline:
- August 19, 2026
- Topic:
- Demolition
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Abbruch ehem. Hausmeisterhaus an der FS Kuhlenkamp in Minden - Abbrucharbeiten Abbruch ehem. Hausmeisterhaus an der FS Kuhlenkamp in Minden - Abbrucharbeiten
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10Abbruch ehem. Hausmeisterhaus an der FS Kuhlenkamp in Minden - Abbrucharbeiten
Stadt Minden über Kreis Minden-LübbeckeMindenDeadline: Aug 19Titel Abbruch ehem. Hausmeisterhaus an der FS Kuhlenkamp in Minden - Abbrucharbeiten ausf. Beschreibung Im folgenden Leistungsverzeichnis werden die Abbrucharbeiten des ehem. Hausmeisterhauses inkl. Nebengebäube in der Nordstadt von Minden beschrieben. Das gesamte Gebäude inkl. aller zum Gebäude gehörenden Grund- und Versorgungsleitungen sind abzubrechen. Die Baugrube ist mit Füllsand zu schließen und zu verdichten.Abbruch des ehem. Übergangswohnheim an der Eickeler Straße 17 in Herne
Stadt HerneHerneDeadline: Aug 27Abbruch des ehem. Übergangswohnheim an der Eickeler Straße 17, in Herne: Abbruch des ehem. Übergangswohnheim inkl. des Ausbau der vorhandenen Schadstoffe in der Bausubstanz und deren Entsorgung. Darüber hinaus sind die Garagen mit abzubrechen. Mit einer Gerüstkonstruktion ist die Nachbarbebauung im Bereich des Giebels zu schützen.Abbruch- und Rueckbauarbeiten-Abbrucharbeiten-Schadstoffsanierung
Land Berlin (Sondervermoegen Immobilien des Landes Berlin)Deadline: Aug 27Abbruch- und Rueckbauarbeiten-Abbrucharbeiten-SchadstoffsanierungAbbruch und Entsorgung alte Stallungen ehem. Gut in Neuenhagen bei Berlin
Gemeindeverwaltung Neuenhagen bei BerlinNeuenhagen bei BerlinDeadline: Aug 04Abbruch und Entsorgung alte Stallungen ehem. Gut in Neuenhagen bei BerlinAbbruch- und Rückbauarbeiten, Abbrucharbeiten TGA
Land Berlin (Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin) Keibelstraße 36, 10178 Berlin Telefon: +49 30901661785 Telefax: +49 30901661668 [email protected]: Abbruch- und Rückbauarbeiten, Abbrucharbeiten TGA Beauftragtes Unternehmen: GAS mbH Zeitraum der Ausführung: 03.08.2026 - 31.10.2026 Vergabeverfahren: Freihändige VergabeSanierung und Umbau des ehem. Ökonomiegebäudes
St. KatharinenspitalstiftungDeadline: Aug 06Sanierung und Umbau des ehem. Ökonomiegebäudes - Vorbereitende Arbeiten: Baustelleneinrichtung, Verkehrsrechtliche Anordnung, Absperrung und Verkehrsbeschilderung, Abbruchanweisung und Abbruchstatik, Logistikzulage, Absturzsicherungen Fassadenöffnungen, Verschließen Fassadenöffnungen und Deckendurchbrüche, Temporäre Laufflächen, Bauzeitenverspannung Gewölbe ü. EG, Schutzmaßnahmen Natursteinsäulen, Unterstützung Decken und Gewölbe, Beprobung kontaminierter Ziegelboden, Entsorgung Schrott und Sperrmüll, Abbruch Einbauten, Rückbau Hilfskonstruktion - Abbrucharbeiten Ausbau: Abbruch Fenster und Türen EG / OG, Abbruch Bodenaufbauten Erdgeschoss (Ziegelpflaster ca. 120 m2, Hirnholzpflaster ca. 120 m2), Abbruch Anbau (Gipskartondecke 70 m2, Nut- und Federbretterverkleidung 75 m2, UK Kniestock 14 m2, UK Dachschräge 15 m2, Wärmedämmung ca. 75 m2, Oberlicht 1 Stück), Abbruch Innenwände (Porenbeton ca. 120 m2, Holz / Pressspan ca. 35 m2), Abbruch Spindeltreppe - Abbruch Heizungsinstallation: Entleeren Heizsystem, Abbruch Fußbodenheizung und Sockelheizung EG, Membran Ausdehnungsgefäße, Manometer, Thermometer, Pufferspeicher, Pumpen, Wärmetauscher, Öltank ca. 1000 L, Kleinteile und Zubehör, Heizungsleitungen DN 40 (ca. 450 m), Heizungsleitungen DN 50 - DN 65 (ca. 52 m), Aufschlag für Dämmung und PVC Ummantelung DN 40 (ca. 290 m), DN 50 - DN 65 (ca. 25 m), Lüftungskanal (ca. 7 m), Stemmarbeiten - Abbruch Wasser- und Abwasserinstallation: Abbruch Abwasserrohre DN 100 (ca. 110 m), DN 110 - DN 200 (ca. 85 m), Entleeren Wasserinstallation, Demontagen Sanitärausstattung (Anbau: Waschtische, Toiletten, Dusche, Badewanne, Spüle, Ausgussbecken), Abbruch Sanitärverrohrung DN 40 (ca. 390 m), DN 50 - DN 65 (ca. 10 m), Aufschlag für Dämmung und PVC Ummantelung DN 40 (ca. 390 m), DN 50 - DN 65 (ca. 10 m), Stemmarbeiten - Abbruch Elektroinstallation: Abbruch Kabel und Leitungen bis 5x4mm2 (ca. 1.235 m), Schwachstromkabel und Leitungen (ca. 465 m), Kabel und Leitungen bis 5x10mm2 (ca. 35 m), biSanierung und Umbau des ehem. Ökonomiegebäudes
St. KatharinenspitalstiftungDeadline: Aug 06Sanierung und Umbau des ehem. Ökonomiegebäudes - Vorbereitende Arbeiten: Baustelleneinrichtung, Verkehrsrechtliche Anordnung, Absperrung und Verkehrsbeschilderung, Abbruchanweisung und Abbruchstatik, Logistikzulage, Absturzsicherungen Fassadenöffnungen, Verschließen Fassadenöffnungen und Deckendurchbrüche, Temporäre Laufflächen, Bauzeitenverspannung Gewölbe ü. EG, Schutzmaßnahmen Natursteinsäulen, Unterstützung Decken und Gewölbe, Beprobung kontaminierter Ziegelboden, Entsorgung Schrott und Sperrmüll, Abbruch Einbauten, Rückbau Hilfskonstruktion - Abbrucharbeiten Ausbau: Abbruch Fenster und Türen EG / OG, Abbruch Bodenaufbauten Erdgeschoss (Ziegelpflaster ca. 120 m2, Hirnholzpflaster ca. 120 m2), Abbruch Anbau (Gipskartondecke 70 m2, Nut- und Federbretterverkleidung 75 m2, UK Kniestock 14 m2, UK Dachschräge 15 m2, Wärmedämmung ca. 75 m2, Oberlicht 1 Stück), Abbruch Innenwände (Porenbeton ca. 120 m2, Holz / Pressspan ca. 35 m2), Abbruch Spindeltreppe - Abbruch Heizungsinstallation: Entleeren Heizsystem, Abbruch Fußbodenheizung und Sockelheizung EG, Membran Ausdehnungsgefäße, Manometer, Thermometer, Pufferspeicher, Pumpen, Wärmetauscher, Öltank ca. 1000 L, Kleinteile und Zubehör, Heizungsleitungen DN 40 (ca. 450 m), Heizungsleitungen DN 50 - DN 65 (ca. 52 m), Aufschlag für Dämmung und PVC Ummantelung DN 40 (ca. 290 m), DN 50 - DN 65 (ca. 25 m), Lüftungskanal (ca. 7 m), Stemmarbeiten - Abbruch Wasser- und Abwasserinstallation: Abbruch Abwasserrohre DN 100 (ca. 110 m), DN 110 - DN 200 (ca. 85 m), Entleeren Wasserinstallation, Demontagen Sanitärausstattung (Anbau: Waschtische, Toiletten, Dusche, Badewanne, Spüle, Ausgussbecken), Abbruch Sanitärverrohrung DN 40 (ca. 390 m), DN 50 - DN 65 (ca. 10 m), Aufschlag für Dämmung und PVC Ummantelung DN 40 (ca. 390 m), DN 50 - DN 65 (ca. 10 m), Stemmarbeiten - Abbruch Elektroinstallation: Abbruch Kabel und Leitungen bis 5x4mm2 (ca. 1.235 m), Schwachstromkabel und Leitungen (ca. 465 m), Kabel und Leitungen bis 5x10mm2 (ca. 35 m), biEvangelisches Klinikum Gelsenkirchen Neubau Psychiatrie - Abbruch
Evangelisches Klinikum Gelsenkirchen GmbHGelsenkirchenDeadline: Sep 03Die geplante Abbruchmaßnahme dient der Baufeldfreimachung für einen Erweiterungsbau des ev. Klinikum Gelsenkirchen. Dies umfasst den Abbruch des ehemaligen Amtsgericht Gelsenkirchen (3- bzw. 5-geschossiger Baukörper mit Walm-/Satteldach bzw. Flachdach) sowie einem angrenzenden 2-geschossigem Anstaltsgebäude mit verschiedenen Anbauten. Des weiteren befindet sich auf dem Gelände ein ebenfalls abzubrechender unterirdischer ehem. Luftschutzraum (Bunkeranlage) aus dem 2. Weltkrieg. Das abzubrechende Bauvolumen beträgt gesamt ca. 60.000 m3 (BRI). Die Gebäudekörper des ehemaligen Amtsgerichts sind teilweise unterkellert und grenzen unmittelbar an den Straßenraum (Gehweg und Straße) der Overwegstraße an. Die Gebäude sind zu unterschiedlichen Zeiten errichtet worden, das ehem. Amtsgericht (Altbau) zur Jahrhundertwende bzw. der Anbau nach dem 2. Weltkrieg, teilweise unterkellert und in einigen Bereichen einsturzgefährdet. In einigen Bereichen der Baukörper muss der fachgerechte Ausbau und die bestimmungsgemäße Entsorgung verschiedener schadstoffhaltiger Abbruchmaterialien wie Asbest, PCB, KMF, etc. erfolgen. Der gesamte Abbruch erfolgt im innerstädtischen Umfeld mit unmittelbar angrenzender Nachbarbebauung und stellt somit hohe Anforderung an den Ablauf und die Logistik der Abbrucharbeiten.Projektsteuerungsleistungen für den Neubau eines Erweiterungsbaus mit integrierter Dreifachturnhalle für das Josef-Hofmiller-Gymnasium, Freising einschließlich des Abbruchs bestehender Gebäude auf dem Schulgelände
Landkreis FreisingFreisingDer Landkreis Freising plant für das Josef-Hofmiller-Gymnasium den Neubau einer Schulerweiterung mit 8 Fachräumen und Lehrerbereich, sowie den Neubau einer Dreifach Sporthalle und die Neuerrichtung der Außensportfläche. Im Rahmen der im Jahr 2024 /2025 erstellten Machbarkeitsstudie (Vergabeunterlage D – D.2.) wurden vier mögliche Varianten der Umsetzung dieses Projekts betrachtet. Der AG hat sich bereits entschieden, dass die Sporthalle (wie bei den betrachteten Variante C/D) in den Erweiterungsbau integriert werden soll. Zur Visualisierung des Schulgebäudes und der in der Machbarkeitsstudie betrachteten Varianten beachten Sie bitte die beigefügte Pläne (Vergabeunterlage D - D.3. bis D.14.) Für das Gebiet ist ein Bebauungsplan vorhanden. Ein vorhabenbezogener Bebauungsplan muss noch erstellt werden. Das Verfahren zur Erstellung des Bebauungsplans wird von der Stadt Freising geführt. Die Mitwirkung an der Erstellung des Bebauungsplans in der Form der Überwachung der Planer des Auftraggebers (vor allem Freianlagenplaner und Objektplanung) hinsichtlich Ihrer Mitarbeit bzw. der Zuarbeit an die Stadt Freising sowie den Erstellern des Bebauungsplans ist jedoch ausdrücklich Gegenstand der Leistungen dieses Vertrags. Um Platz für den Neubau zu schaffen, müssen Bestandsgebäude sowie ein Teil des bestehenden Schulbaus abgerissen werden. Die ausgeschriebene Projektsteuerungsleistung betrifft auch die Steuerung der für die Baufeldfreimachung notwendigen Abbrucharbeiten des Gebäudeteils „Bauteil B, West“ (Baujahr 1959), der Mehrzweckhalle mit Schwimmbad und der Zweifach Sporthalle (Baujahr 1972) sowie des Hausmeisterhauses mit 4 Wohneinheiten. Dieser Abbruch (nach Zeitplan: 3. Quartal 2027) findet zeitlich vorgelagert zum Beginn des Neubaus (2. Quartal 2028) statt. Für alle Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Abbruch ist eine gesonderte Abrechnung zu erstellen. Der Abbruch sowie der Neubau sind bei laufendem Schulbetrieb umzusetzen. Für die Baumaßnahme sollen jedenfalls Fördermittel der Schulbauförderung abgerufen werden, ggf. auch Fördermittel gemäß QNG (Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude).Fachplanung Tragwerksplanung LPH 1-6 gem. Par. 49 für den Neubau eines Erweiterungsbaus mit integrierter Dreifachturnhalle für das Josef-Hofmiller-Gymnasium, Freising einschließlich des Abbruchs bestehender Gebäude auf dem Schulgelände
Landkreis FreisingFreisingDeadline: Aug 18Der Landkreis Freising beabsichtigt die Erweiterung des Josef-Hofmiller-Gymnasium in Freising am zugrunde liegenden Schulstandorts. Aufgrund steigender Schülerzahlen besteht zusätzlicher Raumbedarf insbesondere für Klassen-, Fach- und Lehrerbereiche. Der bestehende Schulkomplex ist in mehreren Bauabschnitten seit 1960 entstanden und weist funktionale Defizite, bauliche Mängel sowie eine unzureichende räumliche Organisation auf. Parallel besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf der Bestandsgebäude. Die vorhandene Schwimm- und Sporthalle ist baulich stark geschädigt und wird nicht mehr genutzt. -- Im Rahmen der im Jahr 2024/2025 erstellten Machbarkeitsstudie wurden vier mögliche Varianten der Umsetzung dieses Projekts betrachtet. Der AG hat sich bereits entschieden, dass die Sporthalle (wie bei den betrachteten Variante C/D) in den Erweiterungsbau integriert werden soll. Die Maßnahme umfasst folgende wesentliche Projektbausteine: • Abbruch der bestehenden Schwimm- und Sporthalle sowie weiterer Teilbereiche • Neubau einer Schulerweiterung in Kombination mit einer Sporthalle inkl. der naturwissenschaftlichen Fachräume • Neuordnung und Qualifizierung der Außenanlagen und Sportflächen -- Die Planungsziele basieren auf der Variante D der Machbarkeitsstudie. Diese sieht eine kompakte, integrierte Lösung mit Minimierung des Flächenverbrauchs vor, bei der Schulerweiterung und Sporthalle in einem Baukörper zusammengeführt werden. Wesentlichen Merkmale: • Terrassierter Baukörper quer zum Bestand, in den Hang eingebettet • Integration der Sporthalle ab Erdgeschossniveau in die Topografie • oberirdisch 3- bis 4-geschossige Höhenentwicklung angepasst an den Bestand • Mehrfache funktionale Verknüpfung mit dem Bestand (Verbindungsbau / Brü- cke) Für das Gebiet ist ein Bebauungsplan vorhanden. Ein vorhabenbezogener Bebauungsplan muss noch erstellt werden. Das Verfahren zur Erstellung dieses vorhabenbezogenen Bebauungsplans wird von der Stadt Freising geführt. Diese Leistungen werden von der Stadt Freising ausgeschrieben und vergeben. Um Platz für den Neubau zu schaffen, müssen Bestandsgebäude sowie ein Teil des bestehenden Schulbaus abgerissen werden. Die notwendigen Abbrucharbeiten umfassen den Gebäudeteil „Bauteil B, West“ (Baujahr 1959), der Mehrzweckhalle mit Schwimmbad und der Zweifach Sporthalle (Baujahr 1972) sowie des Hausmeisterhauses mit 4 Wohneinheiten und Garagen. Dieser Abbruch findet zeitlich vorgelagert zum Beginn des Neubaus statt. Der Abbruch sowie der Neubau sind bei laufendem Schulbetrieb umzusetzen. Die Abbruchstatik ist Teil der erforderlichen Leistungen des Auftragnehmers und ist in den vorläufigen anrechenbaren Kosten der Fachplanung Tragwerksplanung bereits berücksichtigt. Der Auftragnehmer hat die Planung des Verbaus der Baugrube § 41 HOAI 2021 Ingenieurbauwerke zu erbringen. Diese wird als gesondertes Objekt betrachtet. Die Bauarbeiten finden beim laufenden Schulbetrieb statt. Die Minimierung der Beeinträchtigung des Schulbetriebes durch die Baustelle ist somit in der Planung zu berücksichtigen. Aus der Variante D ergeben sich insbesondere folgende Herausforderungen für die Tragwerksplanung: • Teilabbruch zum Anschluss an vorhandene Gebäudestrukturen • Hanglage mit komplexer Topografie und Höhenversprüngen • Integration der Sporthalle in das Gelände (teilweise eingegraben / überbaut) • Erforderlichkeit von Spezialtiefbau / tiefer Gründung • Tragwerksplanung für kombinierte Nutzung (Schule + Sporthalle) • Berücksichtigung von: o großen Spannweiten über 25m (Sporthalle) o differenzierten Lastannahmen o wirtschaftlicher und nachhaltiger Konstruktion -- Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung Leistungsphasen 1 - 6 sowie die besondere Leistung Ingenieurtechnische Kontrolle der LPH 8 nach HOAI 2021. Die Beauftragung erfolgt nach § 51 HOAI stufenweise. Im Auftragsfall wird als erste Stufe 1, die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Die Baukosten (KG 200 - 600) sind auf brutto ca. 23 Mio. Euro geschätzt. -- Der Planungsbeginn soll zeitnah nach der Auftragserteilung, voraussichtlich im Oktober 2026 erfolgen. Die Einrichtung der Baustelle könnte demnach im 3. Quartal 2028 beginnen, Inbetriebnahme in Abstimmung mit AG, geplant für 1. Quartal 2030 – Die besonderen Leistungen sind als Optionen ausgestaltet, die der Auftraggeber abrufen kann, zu deren Abruf er aber nicht verpflichtet ist. -- Das Vertragsmuster ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
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