Gemeinde RetzbachUnterretzbach
ABA Retzbach BA10 - Anpassung an den Stand der Technik - Entlastungspumpwerk Sterngasse, Maschinelle Ausrüstung, Elektro-, Mess- und Regeltechnik
Anpassung des Entlastungspumpwerks Sterngasse (BA10) an den Stand der Technik. Maschinelle Ausrüstung, Elektro-, Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik inkl. Lieferleistungen.
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Anpassung des Entlastungspumpwerks Sterngasse (BA10) an den Stand der Technik. Maschinelle Ausrüstung, Elektro-, Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik inkl. Lieferleistungen.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Gemeinde Retzbach
- Published:
- May 26, 2026
- Deadline:
- Not specified
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Anpassung des Entlastungspumpwerks Sterngasse (BA10) an den Stand der Technik. Maschinelle Ausrüstung, Elektro-, Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik inkl. Lieferleistungen.
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10- Gemeinde RetzbachUnterretzbach
ABA Retzbach BA10 - Anpassung an den Stand der Technik, Entlastungspumpwerk Sterngasse, Sanierung Transportleitung
Erd-, Baumeister-, Installations-, Asphalt-, Beton- und Professionistenarbeiten sowie Lieferleistungen für die Sanierung des Entlastungspumpwerks Sterngasse und der Transportleitung in Retzbach. - Niederösterreich
ABA Retzbach BA10 - Anpassung an den Stand der Technik - Entlastungspumpwerk Sterngasse, Maschinelle Ausrüstung, Elektro-, Mess- und Regeltechnik
- Reinhaltungsverband Vöckla-RedlZipfDeadline: May 22
RHV VÖCKLA-REDL BA18 - ARA Erweiterung, Energieeffizienzsteigerung, Sanierung - Maschinelle Ausrüstung
Sanierung, Ausbau und Optimierung der Verbandskläranlage RHV Vöckla-Redl (BA18). Ziel ist die Anpassung an den aktuellen Stand der Technik durch eine Erweiterung der Anlage, eine Steigerung der Energieeffizienz sowie die Erneuerung der maschinellen Ausrüstung. - Landeshauptstadt Klagenfurt am WörtherseeKlagenfurt am WörtherseeDeadline: May 29
ARA Klagenfurt (Kapazitätserweiterung und Anpassung an Stand der Technik)
Erbringung von Planungs- und Ausführungsleistungen sowie sonstigen Leistungen als Generalunternehmer (GU+) für die Kapazitätserweiterung und technische Anpassung der Abwasserreinigungsanlage (ARA) Klagenfurt an den Stand der Technik, basierend auf der vorliegenden Einreichplanung. - Wassergenossenschaft Wösendorf-JochingJoching
Erweiterung Bewässerung WG Wösendorf-Joching: EMSR + Maschinelle Ausrüstung
EMSR-Technik und maschinelle Ausrüstung inkl. der erforderlichen Materiallieferungen für die Erweiterung bzw. Erneuerung der Bewässerungsanlage Wösendorf-Joching. - Thüringer Landesamt für Bau und VerkehrErfurt
Kantine Regierungsviertel Erfurt, Energetische Sanierung der Kantine, Fachplanungen Elektro-, FM-/IT-Anlagen sowie Gebäudeautomation
Für die Baumaßnahme Kantine Regierungsviertel Erfurt, Werner-Seelenbinder-Straße 6 in 99096 Erfurt wird die Dienstleistung für die Fachplanung TGA, Elektro-, FM-/IT-Anlagen sowie Gebäudeautomation mit den Leistungen: Vorentwurfsplanung und Entwurfsplanung (Leistungsphasen 2 und 3 HOAI). Optional ausgeschrieben werden die Leistungen: Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung. Aufgabe: Kern des Projekts ist die energetische Sanierung des Bauteils Kantine- Regierungsviertel Erfurt. In der Baumaßnahme ist die Anpassung der Steuerung der Heizungs- und Lüftungsanlagen sowie die Erneuerung der Küchen- und Speiseraumbeleuchtung geplant und im Projekt mit umzusetzen. KG 440 / 450: In der Beleuchtungsanlage im Innen- und Außenbereich sind überwiegend Leuchtstoffröhren unterschiedlichen Typs verbaut. Alle Räume werden manuell gesteuert und sind nicht mit Präsenzmeldern oder tageslichtabhängige Steuerung ausgestattet. Die Umrüstung der Beleuchtungsanlage auf LED-Technik ist durchzuführen. -- KG 480: Die Lüftungsanlagen im Bestand haben ein Alter von 20 Jahren und wurden alle ohne Wärmerückgewinnung und ohne drehzahlgeregelten Ventilatoren gebaut. Die komplette Steuerung der Lüftungsanlage ist auf eine Hausinterne GLT aufgeschaltet und wird von einem externen Dienstleister betreut. Die Anlagen werden zentral überwacht und optimiert. Die zu erweiternde GLT der Firma Siemens, wurde im Jahr 2025 im gesamten Regierungsviertel erneuert und auf den aktuellen Stand der Technik angehoben. Für die Lüftungsgeräte, Wärmemengen- und Stromzähler, das Kälteaggregat, Zonenventile, Pumpen etc. ist auch eine Anpassung der Gebäudeleittechnik notwendig. Diese soll sowohl das Betriebs-, als auch das Energiemanagement enthalten. - Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr (TLBV)ErfurtDeadline: Jul 21
Kantine Regierungsviertel Erfurt, Energetische Sanierung der Kantine, Fachplanungen Elektro-, FM-/IT-Anlagen sowie Gebäudeautomation
Für die Baumaßnahme Kantine Regierungsviertel Erfurt, Werner-Seelenbinder-Straße 6 in 99096 Erfurt wird die Dienstleistung für die Fachplanung TGA, Elektro-, FM-/IT-Anlagen sowie Gebäudeautomation mit den Leistungen: Vorentwurfsplanung und Entwurfsplanung (Leistungsphasen 2 und 3 HOAI). Optional werden folgende Leistungen ausgeschrieben: Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung. Aufgabe: Kern des Projekts ist die energetische Sanierung des Bauteils Kantine- Regierungsviertel Erfurt. In der Baumaßnahme ist die Anpassung der Steuerung der Heizungs- und Lüftungsanlagen sowie die Erneuerung der Küchen- und Speiseraumbeleuchtung geplant und im Projekt mit umzusetzen. KG 440 / 450: In der Beleuchtungsanlage im Innen- und Außenbereich sind überwiegend Leuchtstoffröhren unterschiedlichen Typs verbaut. Alle Räume werden manuell gesteuert und sind nicht mit Präsenzmeldern oder tageslichtabhängige Steuerung ausgestattet. Die Umrüstung der Beleuchtungsanlage auf LED-Technik ist durchzuführen. -- KG 480: Die Lüftungsanlagen im Bestand haben ein Alter von 20 Jahren und wurden alle ohne Wärmerückgewinnung und ohne drehzahlgeregelten Ventilatoren gebaut. Die komplette Steuerung der Lüftungsanlage ist auf eine Hausinterne GLT aufgeschaltet und wird von einem externen Dienstleister betreut. Die Anlagen werden zentral überwacht und optimiert. Die zu erweiternde GLT der Firma Siemens, wurde im Jahr 2025 im gesamten Regierungsviertel erneuert und auf den aktuellen Stand der Technik angehoben. Für die Lüftungsgeräte, Wärmemengen- und Stromzähler, das Kälteaggregat, Zonenventile, Pumpen etc. ist auch eine Anpassung der Gebäudeleittechnik notwendig. Diese soll sowohl das Betriebs-, als auch das Energiemanagement enthalten. - Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöRDuisburgDeadline: Aug 11
2026-0421 Erneuerung Sperrtor am Marientor - Beton-, Stahlbeton und Stahlwasserbauarbeiten sowie EMSR-Technik
Als Hochwasserschutzanlage dient das Mariensperrtor, dem Hochwasserschutz für den gesamten Innen- und Altstadtbereich der Stadt Duisburg. Neben den dort wohnenden und arbeitenden Menschen werden Vermögenswerte von weit mehr als 2 Mrd. Euro, darunter das gesamte Gebiet um den lnnenhafen sowie das U-Bahn-Netz der Stadt Duisburg, geschützt. Das Mariensperrtor bildet als westlicher Abschluss des Innenhafens zusammen mit der Marientorbrücke den Übergang zum Außenhafen. Das Mariensperrtor ist als Hochwasserschutzanlage weiter in Funktion. Die Restnutzungsdauer des Mariensperrtores, insbesondere des Verschlusses einschließlich der Maschinen- und Anlagenteile, neigt sich nach mittlerweile mehr als 90 Jahren trotz durchgeführter Erhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen dem Ende entgegen. Die Bauwerke, Maschinen und technischen Anlagen der Hochwassersperrtoranlage sind in Teilen sanierungs- bzw. erneuerungsbedürftig. Zudem sind sie teilweise veraltet und entsprechen nicht mehr den allgemein anerkannten Regeln der Technik und derzeitigen Sicherheitsstandards. Die Erneuerung des Mariensperrtores ist daher vorgesehen. Folgende am Mariensperrtor vorhandenen Bauwerke bzw. Bauwerksteile sind funktionaler Bestandteil des Sperrtores: - Torhalle mit Torkammer, Verschlusskörper (Schiebetor), Dammtafelverschluss der Torkammer, Hallenkran - Pumpenhalle mit Hochwasserpumpe, Umlaufkanal, Rechen, Schiebern, Dammtafeln Hallenkran - Durchfahrtsöffnung mit Anprallschutzvorrichtung an Tor- und Pumpenhalle und Dammbalkennotverschluss (innenhafenseitig, mit demontierbaren Begehungsstegen (tor- und pumpenhallenseitig), - Kranstellplatz mit Dammbalkenlager Die Abmessungen des bestehenden Sperrtores betragen etwa 17,0 m Länge, 4,53 m Breite und 16,80 m Höhe. Die vorgesehene Erneuerung der Hochwasserschutzanlage "Mariensperrtor" umfasst im Wesentlichen folgende Hauptleistungsbereiche: 1. Rückbauarbeiten und Entsorgung: - des bestehenden Sperrtores inkl. Antrieb - des Torkammerverschlusses - der Hallenkräne, Pumpen, Elektroinstallationen, Einbauten und Maschinentechnik und sonstiger Anlagen 2. Stahlwasserbau: - Herstellung und Einbau eines neuen Sperrtors als aufgehängtes Schiebetor in Faltwerksbauweise, inkl. Torbrücke und Antrieb - Herstellung und Einbau eines Torkammerverschlusses als Stemmtor inkl. An-trieb - Herstellung und Einbau eines neuen, zweiten Dammbalkenverschlusses als Revisionsverschluss und Anpassung des bestehenden Dammbalkennotverschlusses, inkl. Neubau bzw. Umbau der Lagerkonstruktionen - Herstellung und Einbau von Spindelschützen 3. Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (EMSR): - Einbau sämtlicher zugehörige Elektro-, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik, u.a. Brandschutz- und Einbruchüberwachung, Trafo und Schaltanlagen, Datenfernübertragung 4. Pumpen und Leitungen - Installation von Schmutzwasserpumpen, Edelstahl- und PE-Leitungen mit Armaturen (Schieber, Be- und Entlüfter, Rückflussverhinderer) 5. Massivbau: - Massivbauliche Anpassungen der Torkammer, der Durchfahrtssohle und der Pumpenhalle - Herstellung / Schließen von Wanddurchbrüchen und Öffnungen in der Torhalle - Betonsanierung der Torkammer - Bau eines neuen Kranstellplatzes und neuer Dammbalkenlager 5. Sonstige Ausrüstung: - Treppenanlage, Geländer, Vogeleinflugschutz, Klappsteg, Gruben und Schachtabdeckungen, Zwischenbühnen, Türen / Tore / Fenster - Hallenkräne 6. Technische Bearbeitung - Gem. Leistungsbeschreibung Ein detaillierter Leistungsumfang befindet sich in den Vergabeunterlagen. - Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöRDuisburg
2026-0421 Erneuerung Sperrtor am Marientor - Beton-, Stahlbeton und Stahlwasserbauarbeiten sowie EMSR-Technik
Als Hochwasserschutzanlage dient das Mariensperrtor, dem Hochwasserschutz für den gesamten Innen- und Altstadtbereich der Stadt Duisburg. Neben den dort wohnenden und arbeitenden Menschen werden Vermögenswerte von weit mehr als 2 Mrd. Euro, darunter das gesamte Gebiet um den lnnenhafen sowie das U-Bahn-Netz der Stadt Duisburg, geschützt. Das Mariensperrtor bildet als westlicher Abschluss des Innenhafens zusammen mit der Marientorbrücke den Übergang zum Außenhafen. Das Mariensperrtor ist als Hochwasserschutzanlage weiter in Funktion. Die Restnutzungsdauer des Mariensperrtores, insbesondere des Verschlusses einschließlich der Maschinen- und Anlagenteile, neigt sich nach mittlerweile mehr als 90 Jahren trotz durchgeführter Erhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen dem Ende entgegen. Die Bauwerke, Maschinen und technischen Anlagen der Hochwassersperrtoranlage sind in Teilen sanierungs- bzw. erneuerungsbedürftig. Zudem sind sie teilweise veraltet und entsprechen nicht mehr den allgemein anerkannten Regeln der Technik und derzeitigen Sicherheitsstandards. Die Erneuerung des Mariensperrtores ist daher vorgesehen. Folgende am Mariensperrtor vorhandenen Bauwerke bzw. Bauwerksteile sind funktionaler Bestandteil des Sperrtores: - Torhalle mit Torkammer, Verschlusskörper (Schiebetor), Dammtafelverschluss der Torkammer, Hallenkran - Pumpenhalle mit Hochwasserpumpe, Umlaufkanal, Rechen, Schiebern, Dammtafeln Hallenkran - Durchfahrtsöffnung mit Anprallschutzvorrichtung an Tor- und Pumpenhalle und Dammbalkennotverschluss (innenhafenseitig, mit demontierbaren Begehungsstegen (tor- und pumpenhallenseitig), - Kranstellplatz mit Dammbalkenlager Die Abmessungen des bestehenden Sperrtores betragen etwa 17,0 m Länge, 4,53 m Breite und 16,80 m Höhe. Die vorgesehene Erneuerung der Hochwasserschutzanlage "Mariensperrtor" umfasst im Wesentlichen folgende Hauptleistungsbereiche: 1. Rückbauarbeiten und Entsorgung: - des bestehenden Sperrtores inkl. Antrieb - des Torkammerverschlusses - der Hallenkräne, Pumpen, Elektroinstallationen, Einbauten und Maschinentechnik und sonstiger Anlagen 2. Stahlwasserbau: - Herstellung und Einbau eines neuen Sperrtors als aufgehängtes Schiebetor in Faltwerksbauweise, inkl. Torbrücke und Antrieb - Herstellung und Einbau eines Torkammerverschlusses als Stemmtor inkl. An-trieb - Herstellung und Einbau eines neuen, zweiten Dammbalkenverschlusses als Revisionsverschluss und Anpassung des bestehenden Dammbalkennotverschlusses, inkl. Neubau bzw. Umbau der Lagerkonstruktionen - Herstellung und Einbau von Spindelschützen 3. Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (EMSR): - Einbau sämtlicher zugehörige Elektro-, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik, u.a. Brandschutz- und Einbruchüberwachung, Trafo und Schaltanlagen, Datenfernübertragung 4. Pumpen und Leitungen - Installation von Schmutzwasserpumpen, Edelstahl- und PE-Leitungen mit Armaturen (Schieber, Be- und Entlüfter, Rückflussverhinderer) 5. Massivbau: - Massivbauliche Anpassungen der Torkammer, der Durchfahrtssohle und der Pumpenhalle - Herstellung / Schließen von Wanddurchbrüchen und Öffnungen in der Torhalle - Betonsanierung der Torkammer - Bau eines neuen Kranstellplatzes und neuer Dammbalkenlager 5. Sonstige Ausrüstung: - Treppenanlage, Geländer, Vogeleinflugschutz, Klappsteg, Gruben und Schachtabdeckungen, Zwischenbühnen, Türen / Tore / Fenster - Hallenkräne 6. Technische Bearbeitung - Gem. Leistungsbeschreibung Ein detaillierter Leistungsumfang befindet sich in den Vergabeunterlagen. - Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöRDuisburgDeadline: Aug 11
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Als Hochwasserschutzanlage dient das Mariensperrtor, dem Hochwasserschutz für den gesamten Innen- und Altstadtbereich der Stadt Duisburg. Neben den dort wohnenden und arbeitenden Menschen werden Vermögenswerte von weit mehr als 2 Mrd. Euro, darunter das gesamte Gebiet um den lnnenhafen sowie das U-Bahn-Netz der Stadt Duisburg, geschützt. Das Mariensperrtor bildet als westlicher Abschluss des Innenhafens zusammen mit der Marientorbrücke den Übergang zum Außenhafen. Das Mariensperrtor ist als Hochwasserschutzanlage weiter in Funktion. Die Restnutzungsdauer des Mariensperrtores, insbesondere des Verschlusses einschließlich der Maschinen- und Anlagenteile, neigt sich nach mittlerweile mehr als 90 Jahren trotz durchgeführter Erhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen dem Ende entgegen. Die Bauwerke, Maschinen und technischen Anlagen der Hochwassersperrtoranlage sind in Teilen sanierungs- bzw. erneuerungsbedürftig. Zudem sind sie teilweise veraltet und entsprechen nicht mehr den allgemein anerkannten Regeln der Technik und derzeitigen Sicherheitsstandards. Die Erneuerung des Mariensperrtores ist daher vorgesehen. Folgende am Mariensperrtor vorhandenen Bauwerke bzw. Bauwerksteile sind funktionaler Bestandteil des Sperrtores: - Torhalle mit Torkammer, Verschlusskörper (Schiebetor), Dammtafelverschluss der Torkammer, Hallenkran - Pumpenhalle mit Hochwasserpumpe, Umlaufkanal, Rechen, Schiebern, Dammtafeln Hallenkran - Durchfahrtsöffnung mit Anprallschutzvorrichtung an Tor- und Pumpenhalle und Dammbalkennotverschluss (innenhafenseitig, mit demontierbaren Begehungsstegen (tor- und pumpenhallenseitig), - Kranstellplatz mit Dammbalkenlager Die Abmessungen des bestehenden Sperrtores betragen etwa 17,0 m Länge, 4,53 m Breite und 16,80 m Höhe. Die vorgesehene Erneuerung der Hochwasserschutzanlage "Mariensperrtor" umfasst im Wesentlichen folgende Hauptleistungsbereiche: 1. Rückbauarbeiten und Entsorgung: - des bestehenden Sperrtores inkl. Antrieb - des Torkammerverschlusses - der Hallenkräne, Pumpen, Elektroinstallationen, Einbauten und Maschinentechnik und sonstiger Anlagen 2. Stahlwasserbau: - Herstellung und Einbau eines neuen Sperrtors als aufgehängtes Schiebetor in Faltwerksbauweise, inkl. Torbrücke und Antrieb - Herstellung und Einbau eines Torkammerverschlusses als Stemmtor inkl. An-trieb - Herstellung und Einbau eines neuen, zweiten Dammbalkenverschlusses als Revisionsverschluss und Anpassung des bestehenden Dammbalkennotverschlusses, inkl. Neubau bzw. Umbau der Lagerkonstruktionen - Herstellung und Einbau von Spindelschützen 3. Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (EMSR): - Einbau sämtlicher zugehörige Elektro-, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik, u.a. Brandschutz- und Einbruchüberwachung, Trafo und Schaltanlagen, Datenfernübertragung 4. Pumpen und Leitungen - Installation von Schmutzwasserpumpen, Edelstahl- und PE-Leitungen mit Armaturen (Schieber, Be- und Entlüfter, Rückflussverhinderer) 5. Massivbau: - Massivbauliche Anpassungen der Torkammer, der Durchfahrtssohle und der Pumpenhalle - Herstellung / Schließen von Wanddurchbrüchen und Öffnungen in der Torhalle - Betonsanierung der Torkammer - Bau eines neuen Kranstellplatzes und neuer Dammbalkenlager 5. Sonstige Ausrüstung: - Treppenanlage, Geländer, Vogeleinflugschutz, Klappsteg, Gruben und Schachtabdeckungen, Zwischenbühnen, Türen / Tore / Fenster - Hallenkräne 6. Technische Bearbeitung - Gem. Leistungsbeschreibung Ein detaillierter Leistungsumfang befindet sich in den Vergabeunterlagen.
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