Stadt Bernau bei BerlinBernau bei Berlin
A Los 3-18 Bauelemente /Verschattung/ Vordach -Erweiterung und Sanierung GSH Bernau - Altbau
Folgende Maßnahmen sollen durchgeführt werden: - Lieferung und Einbau von ISO- Fenstern aus Aluminium - Lieferung und Einbau von ISO- Türen aus Aluminium - Lieferung und Einbau von Raffstoreanlagen an den Fenstern
Glazing, Windows & Doors
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Folgende Maßnahmen sollen durchgeführt werden: - Lieferung und Einbau von ISO- Fenstern aus Aluminium - Lieferung und Einbau von ISO- Türen aus Aluminium - Lieferung und Einbau von Raffstoreanlagen an den Fenstern
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Bernau bei Berlin
- Published:
- July 23, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Glazing
- Object:
- Schule
Object classification
- SchulePrimary
Tender description
Folgende Maßnahmen sollen durchgeführt werden: - Lieferung und Einbau von ISO- Fenstern aus Aluminium - Lieferung und Einbau von ISO- Türen aus Aluminium - Lieferung und Einbau von Raffstoreanlagen an den Fenstern
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10- Stadt Bernau bei BerlinBernau bei Berlin
A Los 3-18 Bauelemente /Verschattung/ Vordach -Erweiterung und Sanierung GSH Bernau - Altbau
Folgende Maßnahmen sollen durchgeführt werden: - Lieferung und Einbau von ISO- Fenstern aus Aluminium - Lieferung und Einbau von ISO- Türen aus Aluminium - Lieferung und Einbau von Raffstoreanlagen an den Fenstern - Stadt Bernau bei BerlinBernau bei Berlin
A Los 3-18 Bauelemente /Verschattung/ Vordach -Erweiterung und Sanierung GSH Bernau - Altbau
Die Grundschule "An der Hasenheide" wurde in einem 1. Bauabschnit durch einen unterkellerten viergeschossigen Riegelbau in Massivbauweise und einer eingeschossigen Mensa/Aula entlang der Krimhildstraße erweitert. In einem 2.+3. Bauabschnitt soll auch das Bestandsgebäude der Grundschule saniert und in diesem Zuge um einen Fluranbau mit Aufzug ergänzt werden. - Stadt Bernau bei BerlinBernau bei Berlin
A Los 3- 20 Trockenbau/ Akustik - Erweiterung und Sanierung GSH Bernau - Altbau
Trockenbauleistungen -Abbruch und Neubau einzelner Trockenbauwände - Stadt Bernau bei BerlinBernau bei Berlin
A Los 3-17 Dachdecker-Dachklempnerarbeiten - Erweiterung und Sanierung GSH Bernau - Altbau
-Abbruch und Erneuerung eines kleinen Bestanddaches -Neueindeckeung des Fluranbau mit Bitumenschweißbahn - Stadt Bernau bei BerlinBernau bei Berlin
A Los 3- 20 Trockenbau/ Akustik - Erweiterung und Sanierung GSH Bernau - Altbau
Die Grundschule "An der Hasenheide" wurde in einem 1. Bauabschnit durch einen unterkellerten viergeschossigen Riegelbau in Massivbauweise und einer eingeschossigen Mensa/Aula entlang der Krimhildstraße erweitert. In einem 2.+3. Bauabschnitt soll auch das Bestandsgebäude der Grundschule saniert und in diesem Zuge um einen Fluranbau mit Aufzug ergänzt werden. - Stadt Bernau bei BerlinBernau bei Berlin
A Los 3-17 Dachdecker-Dachklempnerarbeiten - Erweiterung und Sanierung GSH Bernau - Altbau
'-Abbruch und Erneuerung eines kleinen Bestanddaches -Neueindeckeung des Fluranbau mit Bitumenschweißbahn - Stadt Bernau bei BerlinBernau bei Berlin
A Los 3- 20 Trockenbau/ Akustik - Erweiterung und Sanierung GSH Bernau - Altbau
Trockenbauleistungen -Abbruch und Neubau einzelner Trockenbauwände - Stadt Bernau bei BerlinBernau bei Berlin
A Los 3-17 Dachdecker-Dachklempnerarbeiten - Erweiterung und Sanierung GSH Bernau - Altbau
Die Grundschule "An der Hasenheide" wurde in einem 1. Bauabschnit durch einen unterkellerten viergeschossigen Riegelbau in Massivbauweise und einer eingeschossigen Mensa/Aula entlang der Krimhildstraße erweitert. In einem 2.+3. Bauabschnitt soll auch das Bestandsgebäude der Grundschule saniert und in diesem Zuge um einen Fluranbau mit Aufzug ergänzt werden. - Verbandsgemeinde KirchbergKirchberg
Sanierung der Grundschule Gemünden, Los 1 - Objektplanungs- und Bauüberwachungsleistungen für Gebäude und Freianlagen
Die Verbandsgemeinde Kirchberg beabsichtigt die energetische Sanierung der Grundschule Gemünden. Die dafür erforderlichen Planungsleistungen sollen beschafft werden. Die in den 1960er Jahren in Stahlbeton-Skelettbauweise errichtete 2,5-zügige Grundschule wurde zuletzt im Jahr 2007 saniert, energetische Sanierungsmaßnahmen wurden in diesem Rahmen nicht durchgeführt. Das Schulgebäude soll nun energetisch saniert werden, auch um die 2024 neu installierte Heizungsanlage effektiver nutzen zu können. Erforderlich sind unter anderem die Dämmung der obersten Geschossdecke und der Fassade sowie der Austausch sämtlicher Fenster. Zuvor muss eine fachgerechte Sanierung des Betons vorgenommen werden sowie die Bewehrung entrostet und neu überdeckt werden. Geplant ist eine vorgelagerte separate Dämmebene als Plattenfassade auf Unterkonstruktion, in die zur Wärmebrückenreduktion auch sämtliche Belichtungsflächen (Fenster, Türen) vorgesehen werden. Die überwiegende Aufgabe der Tragwerksplanung wird voraussichtlich die statischen Nachweise der Plattenfassade inkl. Unterkonstruktion und deren Befestigungen betreffen. Die Außenanlagen und Freiflächen sind nur an die neue Fassade anzuarbeiten. Eine detaillierte Freianlagenplanung ist nicht erforderlich. Die Baumaßnahmen, sind vorwiegend in den Schulferien zu realisieren, es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass ein Teil der Arbeiten während des laufenden Betriebs zu erfolgen hat. Die Maßnahme wird aus RZN-Mitteln öffentlich gefördert. Die Vorgaben des Zuwendungsbescheides sind planerisch und baulich verbindlich. Die U- Wert des Gebäudes müssen nach der Sanierung die in Anlage 7 GEG203 ausgewiesenen Werte unterschreiten. Einzelheiten können der Maßnahmenbeschreibung entnommen werden, die Bestandteil der Vergabeunterlagen ist. Die Baukosten (netto) für die Gesamtmaßnahme werden wie folgt erwartet: KG 300 - Bauwerk - Baukonstruktion - 1.745.940,38 EUR, KG 500 - Außenanlagen und Freiflächen - 27.500,00 EUR. Gesamtsumme: 1.773.440,38 EUR. - Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB)PotsdamDeadline: Aug 12
Sanierung Haus A - Planungsleitungen Objektplanung
Das Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB) beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen nach einzelnen Leistungsphasen (LP) der HOAI im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb für die "Sanierung und Renovierung von Haus A sowie Neubau Fluchttreppe und alleinstehender Aufzug Haus A" Der Ort für die Leistungserbringung ist: Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB) Max-Eyth-Allee 100 14469 Potsdam Das Bauvorhaben wird durch Mittel des Landes Brandenburg finanziert. Für das Bauvorhaben sind die Baufachlichen Ergänzungsbestimmungen zu den Allgemeinen Verwaltungsvorschriften zu § 44 LHO (EZBau) sowie die Baufachlichen Nebenbestimmungen (NBest-Bau) zu beachten, insbesondere die Vorschriften und Regelungen für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen. Derzeit besteht die Zustimmung zu einem vorzeitigen Maßnahmebeginn. Geplante Baumaßnahmen: Haus A - ca. 1 550 m NF; vollunterkellert + 2 Obergeschosse, Dachgeschoss unausgebaut Nutzung Bürogebäude Es handelt sich um ein klassisches Bürogebäude im Mittelflurtyp mit Foyer und Treppenhaus, sowie symmetrisch angeordneten zentralen Fluren (Zweispänner), erbaut in den 1950er Jahren und um 2000 grundlegend saniert. Für die Dauer der Baumaßnahme wird das Bürogebäude vollständig freigezogen. Die energetische Sanierung der Außenwände, Fenster und des Daches ist bereits abgeschlossen. Im Zuge der Maßnahme sind Renovierungsarbeiten in den einzelnen Räumen sowie gegebenenfalls Anpassungen an die zukünftige Nutzung erforderlich. Darüber hinaus ist die Herstellung der Barrierefreiheit in den beiden Bürogeschossen vorgesehen. Die sanitären Bereiche sollen saniert und an die heutigen Anforderungen angepasst werden. Zudem ist eine Neuverlegung der medientechnischen Infrastruktur vorgesehen. In Teilbereichen sind darüber hinaus Anpassungen der elektrischen Installation an den aktuellen und zukünftigen Bedarf erforderlich. Die Erstellung eines Brandschutzkonzeptes wurde bereits beauftragt. Ggf. erforderliche Maßnahmen sind in die bestehende Entwurfsplanung einzuarbeiten. Die zu erbringenden Leistungen gliedern sich in die folgenden zwei Lose: * Los 1 - Renovierung und funktionale Anpassung des Bürogebäudes Renovierung der Bürogeschosse, gegebenenfalls erforderliche Anpassungen an den zukünftigen Nutzungsbedarf, Sanierung und bedarfsgerechte Anpassung der sanitären Bereiche, Herstellung der Barrierefreiheit innerhalb beider Bürogeschosse, Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Verschattung / Lüftung von Teilbereichen. Die Vorplanung (Leistungsphase 2 gemäß HOAI) wurde bereits abgeschlossen und wird den Auftragnehmern als Grundlage für die weitere Bearbeitung zur Verfügung gestellt. Gegenstand der ausgeschriebenen Leistungen ist die Erstellung einer Baukostenberechnung nach DIN 276 auf Grundlage der vorliegenden Vorplanung. Darüber hinaus sind für die noch festzulegenden Maßnahmen bzw. Teilbereiche die Planungsleistungen der Leistungsphasen 5 bis 7 gemäß § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 zu erbringen. Der genaue Umfang der zu bearbeitenden Teilbereiche wird im Rahmen der Aufgabenbeschreibung sowie der weiteren Projektabstimmung festgelegt. Für die bauliche Umsetzung dieser Maßnahmen ist ein Zeitfenster von 9 Monaten, beginnend im Jan 2027 geplant. Die Ausschreibungen und Vergaben der Hauptleistungen haben somit bis spätestens Nov 2026 zu erfolgen. Eine erste Kosteneinschätzung ergab erforderliche Maßnahmen in einem Umfang KG 300-400 von ca. 1.125 TEUR netto. Wir gehen hier von einer Einordnung maximal in Honorarzone II der HOAI zzgl. Umbauzuschlag aus. * Los 2 - Maßnahmen zur Herstellung der Barrierefreiheit und Umsetzung Vorgaben Brandschutz Planung einschließlich Einholung der erforderlichen öffentlich-rechtlichen Genehmigungen einer außenliegenden Fluchttreppe aus Stahl für beide Bürogeschosse und Anbindung eines freistehenden Aufzugs mit Betonschacht zur Herstellung der barrierefreien Erschließung des Gebäudes am Giebel des Gebäudes. Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen der Leistungsphasen 3 bis 7 gemäß §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15. Die Leistungen umfassen die Entwurfsplanung, die Genehmigungsplanung, die Ausführungsplanung, die Vorbereitung der Vergabe sowie die Mitwirkung bei der Vergabe für die im Rahmen der Aufgabenstellung festgelegten Maßnahmen. Die Fertigstellung dieser Maßnahme ist für das III. Quartal 2027 vorgesehen. Eine erste Kosteneinschätzung ergab erforderliche Maßnahmen in einem Umfang KG 300-500 von ca. 505 TEUR netto. Gemäß Objektliste erfolgt die Einstufung in Honorarzone I. * Für kleinere Fachplanungen (Erstellung Brandschutzkonzept, ggf. Schallschutz, Statik Aufzug und Elektro) sind Einzelaufträge vorgesehen. Diese Veröffentlichung betrifft die Ex ante Bekanntmachung (Vorankündigung) und stellt noch kein Vergabeverfahren dar. Sie dient lediglich der Transparenz und Ermittlung von potentiellen Bewerbern. Vergabeunterlagen können noch nicht bereitgestellt werden. Interessenbekundungen für die jeweiligen Lose und/oder Fachplanungen sind bitte mit - einem kurzen Profil - entsprechend aussagekräftigen Referenzen (Erfahrungen im Bereich der Sanierung im Bestand) sowie - Angaben zur zeitlichen Umsetzung/ Mitarbeiterkapazität an [email protected] zu senden. Ein Rechtsanspruch der Bewerber auf Beteiligung am Verfahren und Vergabe eines Auftrages besteht nicht. Das Verhandlungsverfahren wird mit maximal 5 Bietern durchgeführt. Bei gleicher Eignung entscheidet das Los. Wir behalten uns die Vergabe in Losen vor.
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