Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordostHohen Neuendorf OT StolpeTED
A 4 Objektplanung Ingenieurbauwerk Lph 1, 3, 6 und Fachplanung Tragwerk Lph 3, 6; Tunnel Lobdeburg
Es handelt sich bei den Planungsleistung überwiegend um Betoninstandsetzungsarbeiten sowie Umbauten/Nachrüstungen am Ingenieurbauwerk bedingt durch Anpassung der gültigen Regelwerke. Hauptaugenmerk ist dabei die teilweise Instandsetzung der Portalbereiche mit nachgewiesener AKR. Aus diesem Grund muss die Leistung von einem "Sachkundigen P...
Architecture, Structural Engineering
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Es handelt sich bei den Planungsleistung überwiegend um Betoninstandsetzungsarbeiten sowie Umbauten/Nachrüstungen am Ingenieurbauwerk bedingt durch Anpassung der gültigen Regelwerke. Hauptaugenmerk ist dabei die teilweise Instandsetzung der Portalbereiche mit nachgewiesener AKR. Aus diesem Grund muss die Leistung von einem "Sachkundige...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nordost
- Published:
- July 13, 2026
- Deadline:
- August 14, 2026
- Topic:
- Architecture
Tender description
Es handelt sich bei den Planungsleistung überwiegend um Betoninstandsetzungsarbeiten sowie Umbauten/Nachrüstungen am Ingenieurbauwerk bedingt durch Anpassung der gültigen Regelwerke. Hauptaugenmerk ist dabei die teilweise Instandsetzung der Portalbereiche mit nachgewiesener AKR. Aus diesem Grund muss die Leistung von einem "Sachkundigen Planer" erbracht werden. Es sind Bauzustände beim Abtrag zu untersuchen in Bezug auf die Tragfähigkeit des verbleibenden Bestandes / Bauwerkes und eventuell notwendiger Sicherungsmaßnahmen im Bauzustand. Weiterhin ist die Bemessung für neu zu errichtende Bauteile nach Abbruch durchzuführen. Die Ausschreibung beinhaltet für die Objektplanung Ingenieurbauwerke die Leistungsphasen 1, 3 und 6 inkl. Besonderer Leistungen und für die Fachplanung Tragwerksplanung die Leistungsphasen 3 und 6 inkl. Besonderer Leistungen.
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- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
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9- Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordostHohen Neuendorf OT StolpeDeadline: Aug 14
A 4 Objektplanung Ingenieurbauwerk Lph 1, 3, 6 und Fachplanung Tragwerk Lph 3, 6; Tunnel Lobdeburg
Beschreibung: Es handelt sich bei den Planungsleistung überwiegend um Betoninstandsetzungsarbeiten sowie Umbauten/Nachrüstungen am Ingenieurbauwerk bedingt durch Anpassung der gültigen Regelwerke. Hauptaugenmerk ist dabei die teilweise Instandsetzung der Portalbereiche mit nachgewiesener AKR. Aus diesem Grund muss die Leistung von einem "Sachkundigen Planer" erbracht werden. Es sind Bauzustände beim Abtrag zu untersuchen in Bezug auf die Tragfähigkeit des verbleibenden Bestandes / Bauwerkes und eventuell notwendiger Sicherungsmaßnahmen im Bauzustand. Weiterhin ist die Bemessung für neu zu errichtende Bauteile nach Abbruch durchzuführen. Die Ausschreibung beinhaltet für die Objektplanung Ingenieurbauwerke die Leistungsphasen 1, 3 und 6 inkl. Besonderer Leistungen und für die Fachplanung Tragwerksplanung die Leistungsphasen 3 und 6 inkl. Besonderer Leistungen. - Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordostHohen Neuendorf OT StolpeDeadline: Aug 14
A 4 Objektplanung Ingenieurbauwerk Lph 1, 3, 6 und Fachplanung Tragwerk Lph 3, 6; Tunnel Lobdeburg
Planungsleistungen für Betoninstandsetzung und Umbauten am Ingenieurbauwerk wegen neuer Regelwerke. Ein sachkundiger Planer prüft Bauzustände, die Tragfähigkeit des Restbestands und notwendige Sicherungsmaßnahmen sowie die Bemessung neuer Bauteile nach Abbruch. Objektplanung Ingenieurbauwerke umfasst die Leistungsphasen 1, 3 und 6 inkl. besonderer Leistungen; Fachplanung Tragwerk umfasst die Leistungsphasen 3 und 6 inkl. besonderer Leistungen. - Artemed SE / Klinik Vincentinum GmbH & Co. KGAugsburg
HLSK - Planungsleistung Technische Ausrüstung - AnlG 1-3, 8 (Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima) - Lph 3-8 sowie Besondere Leistungen für Umbau und Sanierung der Vincentinum Klinik in Augsburg
Umbau und Sanierung inkl. Rückbauarbeiten der Aufnahmestation zu einer neuer zentralen Notaufnahme inkl. Radiologie sowie zwei zusätzliche OPs mit Aufwachraum und einer Intensiv- und einer Intermediate-Care- Station im Zentralbau (Bauteil B) der Vincentinum Klinik (Versorgungsstufe I) in Augsburg. ======= Gegenstand des Auftrages sind Leistungen der Fachplanung Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1-3 u. 8 in Anlehnung an §§ 53 ff. HOAI 2021 AnlG 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen AnlG 2: Wärmeversorgungsanlagen AnlG 3: Lufttechnische Anlagen AnlG 8: Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken Leistungsphasen: AnlG 1: Lph 3+4 + Bau- und Ausstattungsplanung (Stufe 1), Lph 5 (Stufe 2), Lph 6+7 + Verfahrensbetreuung (Stufe 3), Lph 8 (Stufe 4), stufenweise Beauftragung AnlG 2+3+8: Lph 3 + Bau- und Ausstattungsplanung (Stufe 1), Lph 5 (Stufe 2), Lph 6+7 + Verfahrensbetreuung (Stufe 3), Lph 8 (Stufe 4), stufenweise Beauftragung Besondere Leistungen: in Stufe 1: Bau- und Ausstattungsplanung in Stufe 3: Verfahrensbetreuung öffentliche Ausschreibung (Begleitend unterstützt der Planer den Bauherrn im öffentlichen Vergabeverfahren, insbesondere bei der Veröffentlichung, Dokumentation und allgemeinen Betreuung bis zur Vergabe der Bauleistungen.) Weitere Planungsleistungen: Die Leistungen der Objektplanung Gebäude, Technischen Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 4, 5 und 7 sowie der Tragwerksplanung und weiterer Leistungen wie beispielsweise Brandschutzplanung werden gesondert beauftragt. Diese Leistungen sind nicht Gegenstand des hiermit ausgeschriebenen Auftrags. ======== Projekteckdaten: Bauaufgabe EG: Umbau Aufnahmestation zu einer Zentralen Notaufnahme incl. Radiologie 1.OG: Umbau und Sanierung einer bestehenden OP- Abteilung (zusätzliche 2 OPs) mit Aufwachraum 2.OG: Umbau einer Bettenstation zu einer Intensiv- und einer Intermediate-Care- Station UG – DG: Umbau u. Sanierung, teilweise Erneuerung d. Techn. Gebäudeausstattung, Sanierung d. Fassade UG – 2.OG: Rückbau nichttragender Bauteile, teilweise Entkernung im Zuge der Umbauten baurechtliche Situation:Genehmigung ist Bestandteil der Architektenleistung Anzahl Gebäude: 1 Hauptgebäude (Zentralbau Bauteil B) Baujahr: 1972 Bauweise: Flachgründung/Tiefengründung, Stahlbetonskelettbau, Stahlbeton, Ziegelmauerwerk TG / Anzahl Stellplätze: Beim Stellplatznachweis in der Genehmigungsplanung ist die geringere Bettenanzahl durch den Umbau der Bettenstation zu berücksichtigen. Förderbestimmungen: Ja, kommunale Förderung der Regierung von Schwaben. Bildung Bauabschnitte: Ja, 5 BAs Geschossigkeit: 6 Geschosse (2 UG, EG, 1-3 OG + DG) BGF: 13.743 qm (gesamt für alle Geschosse) Bauherrenstandards: Projekthandbuch als Muster-Standard Zielekataloge: gem. Förderantrag ======== Termine: Okt 2026-> vsl. Auftragsbeginn Okt 2027-> vsl. geplanter Baubeginn Dez 2030-> vsl. geplante Fertigstellung - IHK zu CoburgCoburg
Sanierung, Umbau und Erweiterung zu einem Weiterbildungscampus IHK zu Coburg - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-3+5-8
Die Industrie- und Handelskammer zu Coburg (IHK) beabsichtigt die Erweiterung und Weiterentwicklung ihres bestehenden Weiterbildungszentrums zu einem zukunftsfähigen Weiterbildungscampus. Ziel des Vorhabens ist die Stärkung der regionalen Aus- und Weiterbildungsinfrastruktur sowie die Schaffung moderner, flexibel nutzbarer Lern- und Veranstaltungsräume für unterschiedliche Qualifizierungsformate der beruflichen Bildung. Die IHK zu Coburg nimmt als Einrichtung der wirtschaftlichen Selbstverwaltung eine zentrale Rolle bei der Qualifizierung von Fachkräften und der Förderung lebenslangen Lernens ein. Entsprechend besteht ein kontinuierlicher Bedarf an qualitätsgesicherten, praxisnahen Weiterbildungsangeboten, die räumlich und technisch zeitgemäß abgebildet werden müssen. Projektgegenstand und Bauaufgabe Die Kernsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, dessen Umbau und funktionale Anpassung an die Anforderungen eines modernen Weiterbildungszentrums, sowie die bauliche und funktionale Verbindung mit dem bestehenden Weiterbildungszentrum (ober- und unterirdisch). Weiterhin ist Ziel der Maßnahme die funktionale und bauliche Anbindung des bestehenden Weiterbildungszentrums an das neu zu errichtende Gebäude herzustellen, um einen zusammenhängenden „Weiterbildungscampus“ zu schaffen. Hierzu ist im Bestandsgebäude – vorbehaltlich der erforderlichen denkmalrechtlichen Genehmigung – ein Wanddurchbruch vorgesehen, über den die direkte Verbindung hergestellt wird. Die äußere Erschließung zwischen den Gebäuden erfolgt über neu herzustellende Wegeanlagen inklusive Pflasterarbeiten sowie der erforderlichen Beleuchtung und Beschilderung. Darüber hinaus ist eine umfassende Sanierung des bestehenden Sanitärbereichs erforderlich. Aufgrund des Alters und des baulichen Zustands sind sämtliche wasserführenden Leitungen sowie die kompletten Sanitäranlagen zu erneuern, um den aktuellen technischen und hygienischen Anforderungen zu entsprechen In der Stadt Coburg besteht aufgrund des umfangreichen historischen Baubestands ein besonderer Fokus auf die Wahrung baukultureller und denkmalpflegerischer Belange, die in Planung und Umsetzung entsprechend zu berücksichtigen sind. Die ausschreibungsgegenständliche Maßnahme erfolgt unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes. Das Vorhaben wird durch öffentliche Fördermittel (u. a. BAFA und Freistaat Bayern) unterstützt. Das Raumprogramm für das Projekt wurde bereits abgestimmt und bestätigt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Okt 2026 - Baubeginn: 3. Quartal 2027 - Abhängig von der Fördermittelzusage - Fertigstellung: 2. Quartal 2028 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 2,08 Mio € Brutto prognostiziert, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 38.000€ - KG 300 ca. 1.171.000€ - KG 400 ca. 605.000€ - KG 500 ca. 169.000€ - KG 600 ca. 90.000€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-3+5-8 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1+2 gemäß § HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-8 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - IHK zu CoburgCoburg
Sanierung, Umbau und Erweiterung zu einem Weiterbildungscampus IHK zu Coburg - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-3+5-8
Die Industrie- und Handelskammer zu Coburg (IHK) beabsichtigt die Erweiterung und Weiterentwicklung ihres bestehenden Weiterbildungszentrums zu einem zukunftsfähigen Weiterbildungscampus. Ziel des Vorhabens ist die Stärkung der regionalen Aus- und Weiterbildungsinfrastruktur sowie die Schaffung moderner, flexibel nutzbarer Lern- und Veranstaltungsräume für unterschiedliche Qualifizierungsformate der beruflichen Bildung. Die IHK zu Coburg nimmt als Einrichtung der wirtschaftlichen Selbstverwaltung eine zentrale Rolle bei der Qualifizierung von Fachkräften und der Förderung lebenslangen Lernens ein. Entsprechend besteht ein kontinuierlicher Bedarf an qualitätsgesicherten, praxisnahen Weiterbildungsangeboten, die räumlich und technisch zeitgemäß abgebildet werden müssen. Projektgegenstand und Bauaufgabe Die Kernsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, dessen Umbau und funktionale Anpassung an die Anforderungen eines modernen Weiterbildungszentrums, sowie die bauliche und funktionale Verbindung mit dem bestehenden Weiterbildungszentrum (ober- und unterirdisch). Weiterhin ist Ziel der Maßnahme die funktionale und bauliche Anbindung des bestehenden Weiterbildungszentrums an das neu zu errichtende Gebäude herzustellen, um einen zusammenhängenden „Weiterbildungscampus“ zu schaffen. Hierzu ist im Bestandsgebäude – vorbehaltlich der erforderlichen denkmalrechtlichen Genehmigung – ein Wanddurchbruch vorgesehen, über den die direkte Verbindung hergestellt wird. Die äußere Erschließung zwischen den Gebäuden erfolgt über neu herzustellende Wegeanlagen inklusive Pflasterarbeiten sowie der erforderlichen Beleuchtung und Beschilderung. Darüber hinaus ist eine umfassende Sanierung des bestehenden Sanitärbereichs erforderlich. Aufgrund des Alters und des baulichen Zustands sind sämtliche wasserführenden Leitungen sowie die kompletten Sanitäranlagen zu erneuern, um den aktuellen technischen und hygienischen Anforderungen zu entsprechen In der Stadt Coburg besteht aufgrund des umfangreichen historischen Baubestands ein besonderer Fokus auf die Wahrung baukultureller und denkmalpflegerischer Belange, die in Planung und Umsetzung entsprechend zu berücksichtigen sind. Die ausschreibungsgegenständliche Maßnahme erfolgt unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes. Das Vorhaben wird durch öffentliche Fördermittel (u. a. BAFA und Freistaat Bayern) unterstützt. Das Raumprogramm für das Projekt wurde bereits abgestimmt und bestätigt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Okt 2026 - Baubeginn: 3. Quartal 2027 - Abhängig von der Fördermittelzusage - Fertigstellung: 2. Quartal 2028 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 2,08 Mio € Brutto prognostiziert, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 38.000€ - KG 300 ca. 1.171.000€ - KG 400 ca. 605.000€ - KG 500 ca. 169.000€ - KG 600 ca. 90.000€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-3+5-8 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1+2 gemäß § HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-8 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - IHK zu CoburgCoburgDeadline: Jul 20
Sanierung, Umbau und Erweiterung zu einem Weiterbildungscampus IHK zu Coburg – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-3+5-8
Die Industrie- und Handelskammer zu Coburg (IHK) beabsichtigt die Erweiterung und Weiterentwicklung ihres bestehenden Weiterbildungszentrums zu einem zukunftsfähigen Weiterbildungscampus. Ziel des Vorhabens ist die Stärkung der regionalen Aus- und Weiterbildungsinfrastruktur sowie die Schaffung moderner, flexibel nutzbarer Lern- und Veranstaltungsräume für unterschiedliche Qualifizierungsformate der beruflichen Bildung. Die IHK zu Coburg nimmt als Einrichtung der wirtschaftlichen Selbstverwaltung eine zentrale Rolle bei der Qualifizierung von Fachkräften und der Förderung lebenslangen Lernens ein. Entsprechend besteht ein kontinuierlicher Bedarf an qualitätsgesicherten, praxisnahen Weiterbildungsangeboten, die räumlich und technisch zeitgemäß abgebildet werden müssen. Projektgegenstand und Bauaufgabe Die Kernsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, dessen Umbau und funktionale Anpassung an die Anforderungen eines modernen Weiterbildungszentrums, sowie die bauliche und funktionale Verbindung mit dem bestehenden Weiterbildungszentrum (ober- und unterirdisch). Weiterhin ist Ziel der Maßnahme die funktionale und bauliche Anbindung des bestehenden Weiterbildungszentrums an das neu zu errichtende Gebäude herzustellen, um einen zusammenhängenden „Weiterbildungscampus“ zu schaffen. Hierzu ist im Bestandsgebäude – vorbehaltlich der erforderlichen denkmalrechtlichen Genehmigung – ein Wanddurchbruch vorgesehen, über den die direkte Verbindung hergestellt wird. Die äußere Erschließung zwischen den Gebäuden erfolgt über neu herzustellende Wegeanlagen inklusive Pflasterarbeiten sowie der erforderlichen Beleuchtung und Beschilderung. Darüber hinaus ist eine umfassende Sanierung des bestehenden Sanitärbereichs erforderlich. Aufgrund des Alters und des baulichen Zustands sind sämtliche wasserführenden Leitungen sowie die kompletten Sanitäranlagen zu erneuern, um den aktuellen technischen und hygienischen Anforderungen zu entsprechen. In der Stadt Coburg besteht aufgrund des umfangreichen historischen Baubestands ein besonderer Fokus auf die Wahrung baukultureller und denkmalpflegerischer Belange, die in Planung und Umsetzung entsprechend zu berücksichtigen sind. Die ausschreibungsgegenständliche Maßnahme erfolgt unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes. Das Vorhaben wird durch öffentliche Fördermittel (u. a. BAFA und Freistaat Bayern) unterstützt. Das Raumprogramm für das Projekt wurde bereits abgestimmt und bestätigt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Okt 2026 - Baubeginn: 3. Quartal 2027 - Abhängig von der Fördermittelzusage - Fertigstellung: 2. Quartal 2028 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 2,08 Mio € Brutto prognostiziert, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 38.000€ - KG 300 ca. 1.171.000€ - KG 400 ca. 605.000€ - KG 500 ca. 169.000€ - KG 600 ca. 90.000€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-3+5-8 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1+2 gemäß § HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - Artemed SE / Klinik Vincentinum GmbH & Co. KGAugsburgDeadline: Jun 25
HLSK - Planungsleistung Technische Ausrüstung - AnlG 1-3, 8 (Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima) - Lph 3-8 sowie Besondere Leistungen - für den Umbau mit Sanierung des Funktionstraktes (Bauteil B) der Vincentinum Klinik in Augsburg
Umbau und Sanierung inkl. Rückbauarbeiten der Aufnahmestation zu einer neuer zentralen Notaufnahme inkl. Radiologie sowie zwei zusätzliche OPs mit Aufwachraum und einer Intensiv- und einer Intermediate-Care- Station im Zentralbau (Bauteil B) der Vincentinum Klinik (Versorgungsstufe I) in Augsburg. ======= Gegenstand des Auftrages sind Leistungen der Fachplanung Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1-3 u. 8 in Anlehnung an §§ 53 ff. HOAI 2021 AnlG 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen AnlG 2: Wärmeversorgungsanlagen AnlG 3: Lufttechnische Anlagen AnlG 8: Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken Leistungsphasen: AnlG 1: Lph 3+4 + Bau- und Ausstattungsplanung (Stufe 1), Lph 5 (Stufe 2), Lph 6+7 + Verfahrensbetreuung (Stufe 3), Lph 8 (Stufe 4), stufenweise Beauftragung AnlG 2+3+8: Lph 3 + Bau- und Ausstattungsplanung (Stufe 1), Lph 5 (Stufe 2), Lph 6+7 + Verfahrensbetreuung (Stufe 3), Lph 8 (Stufe 4), stufenweise Beauftragung Besondere Leistungen: in Stufe 1: Bau- und Ausstattungsplanung in Stufe 3: Verfahrensbetreuung öffentliche Ausschreibung (Begleitend unterstützt der Planer den Bauherrn im öffentlichen Vergabeverfahren, insbesondere bei der Veröffentlichung, Dokumentation und allgemeinen Betreuung bis zur Vergabe der Bauleistungen.) Weitere Planungsleistungen: Die Leistungen der Objektplanung Gebäude, Technischen Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 4, 5 und 7 sowie der Tragwerksplanung und weiterer Leistungen wie beispielsweise Brandschutzplanung werden gesondert beauftragt. Diese Leistungen sind nicht Gegenstand des hiermit ausgeschriebenen Auftrags. ======== Projekteckdaten: Bauaufgabe EG: Umbau Aufnahmestation zu einer Zentralen Notaufnahme incl. Radiologie 1.OG: Umbau und Sanierung einer bestehenden OP- Abteilung (zusätzliche 2 OPs) mit Aufwachraum 2.OG: Umbau einer Bettenstation zu einer Intensiv- und einer Intermediate-Care- Station UG – DG: Umbau u. Sanierung, teilweise Erneuerung d. Techn. Gebäudeausstattung, Sanierung d. Fassade UG – 2.OG: Rückbau nichttragender Bauteile, teilweise Entkernung im Zuge der Umbauten baurechtliche Situation:Genehmigung ist Bestandteil der Architektenleistung Anzahl Gebäude: 1 Hauptgebäude (Zentralbau Bauteil B) Baujahr: 1972 Bauweise: Flachgründung/Tiefengründung, Stahlbetonskelettbau, Stahlbeton, Ziegelmauerwerk TG / Anzahl Stellplätze: Beim Stellplatznachweis in der Genehmigungsplanung ist die geringere Bettenanzahl durch den Umbau der Bettenstation zu berücksichtigen. Förderbestimmungen: Ja, kommunale Förderung der Regierung von Schwaben. Bildung Bauabschnitte: Ja, 5 BAs Geschossigkeit: 6 Geschosse (2 UG, EG, 1-3 OG + DG) BGF: 13.743 qm (gesamt für alle Geschosse) Bauherrenstandards: Projekthandbuch als Muster-Standard Zielekataloge: gem. Förderantrag ======== Termine: Okt 2026-> vsl. Auftragsbeginn Okt 2027-> vsl. geplanter Baubeginn Dez 2030-> vsl. geplante Fertigstellung - Landkreis FreisingFreisingDeadline: Aug 18
Fachplanung Tragwerksplanung LPH 1-6 gem. Par. 49 für den Neubau eines Erweiterungsbaus mit integrierter Dreifachturnhalle für das Josef-Hofmiller-Gymnasium, Freising einschließlich des Abbruchs bestehender Gebäude auf dem Schulgelände
Der Landkreis Freising beabsichtigt die Erweiterung des Josef-Hofmiller-Gymnasium in Freising am zugrunde liegenden Schulstandorts. Aufgrund steigender Schülerzahlen besteht zusätzlicher Raumbedarf insbesondere für Klassen-, Fach- und Lehrerbereiche. Der bestehende Schulkomplex ist in mehreren Bauabschnitten seit 1960 entstanden und weist funktionale Defizite, bauliche Mängel sowie eine unzureichende räumliche Organisation auf. Parallel besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf der Bestandsgebäude. Die vorhandene Schwimm- und Sporthalle ist baulich stark geschädigt und wird nicht mehr genutzt. -- Im Rahmen der im Jahr 2024/2025 erstellten Machbarkeitsstudie wurden vier mögliche Varianten der Umsetzung dieses Projekts betrachtet. Der AG hat sich bereits entschieden, dass die Sporthalle (wie bei den betrachteten Variante C/D) in den Erweiterungsbau integriert werden soll. Die Maßnahme umfasst folgende wesentliche Projektbausteine: • Abbruch der bestehenden Schwimm- und Sporthalle sowie weiterer Teilbereiche • Neubau einer Schulerweiterung in Kombination mit einer Sporthalle inkl. der naturwissenschaftlichen Fachräume • Neuordnung und Qualifizierung der Außenanlagen und Sportflächen -- Die Planungsziele basieren auf der Variante D der Machbarkeitsstudie. Diese sieht eine kompakte, integrierte Lösung mit Minimierung des Flächenverbrauchs vor, bei der Schulerweiterung und Sporthalle in einem Baukörper zusammengeführt werden. Wesentlichen Merkmale: • Terrassierter Baukörper quer zum Bestand, in den Hang eingebettet • Integration der Sporthalle ab Erdgeschossniveau in die Topografie • oberirdisch 3- bis 4-geschossige Höhenentwicklung angepasst an den Bestand • Mehrfache funktionale Verknüpfung mit dem Bestand (Verbindungsbau / Brü- cke) Für das Gebiet ist ein Bebauungsplan vorhanden. Ein vorhabenbezogener Bebauungsplan muss noch erstellt werden. Das Verfahren zur Erstellung dieses vorhabenbezogenen Bebauungsplans wird von der Stadt Freising geführt. Diese Leistungen werden von der Stadt Freising ausgeschrieben und vergeben. Um Platz für den Neubau zu schaffen, müssen Bestandsgebäude sowie ein Teil des bestehenden Schulbaus abgerissen werden. Die notwendigen Abbrucharbeiten umfassen den Gebäudeteil „Bauteil B, West“ (Baujahr 1959), der Mehrzweckhalle mit Schwimmbad und der Zweifach Sporthalle (Baujahr 1972) sowie des Hausmeisterhauses mit 4 Wohneinheiten und Garagen. Dieser Abbruch findet zeitlich vorgelagert zum Beginn des Neubaus statt. Der Abbruch sowie der Neubau sind bei laufendem Schulbetrieb umzusetzen. Die Abbruchstatik ist Teil der erforderlichen Leistungen des Auftragnehmers und ist in den vorläufigen anrechenbaren Kosten der Fachplanung Tragwerksplanung bereits berücksichtigt. Der Auftragnehmer hat die Planung des Verbaus der Baugrube § 41 HOAI 2021 Ingenieurbauwerke zu erbringen. Diese wird als gesondertes Objekt betrachtet. Die Bauarbeiten finden beim laufenden Schulbetrieb statt. Die Minimierung der Beeinträchtigung des Schulbetriebes durch die Baustelle ist somit in der Planung zu berücksichtigen. Aus der Variante D ergeben sich insbesondere folgende Herausforderungen für die Tragwerksplanung: • Teilabbruch zum Anschluss an vorhandene Gebäudestrukturen • Hanglage mit komplexer Topografie und Höhenversprüngen • Integration der Sporthalle in das Gelände (teilweise eingegraben / überbaut) • Erforderlichkeit von Spezialtiefbau / tiefer Gründung • Tragwerksplanung für kombinierte Nutzung (Schule + Sporthalle) • Berücksichtigung von: o großen Spannweiten über 25m (Sporthalle) o differenzierten Lastannahmen o wirtschaftlicher und nachhaltiger Konstruktion -- Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung Leistungsphasen 1 - 6 sowie die besondere Leistung Ingenieurtechnische Kontrolle der LPH 8 nach HOAI 2021. Die Beauftragung erfolgt nach § 51 HOAI stufenweise. Im Auftragsfall wird als erste Stufe 1, die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Die Baukosten (KG 200 - 600) sind auf brutto ca. 23 Mio. Euro geschätzt. -- Der Planungsbeginn soll zeitnah nach der Auftragserteilung, voraussichtlich im Oktober 2026 erfolgen. Die Einrichtung der Baustelle könnte demnach im 3. Quartal 2028 beginnen, Inbetriebnahme in Abstimmung mit AG, geplant für 1. Quartal 2030 – Die besonderen Leistungen sind als Optionen ausgestaltet, die der Auftraggeber abrufen kann, zu deren Abruf er aber nicht verpflichtet ist. -- Das Vertragsmuster ist den Vergabeunterlagen beigefügt. - Landkreis FreisingFreising
Fachplanung Tragwerksplanung LPH 1-6 gem. Par. 49 für den Neubau eines Erweiterungsbaus mit integrierter Dreifachturnhalle für das Josef-Hofmiller-Gymnasium, Freising einschließlich des Abbruchs bestehender Gebäude auf dem Schulgelände
Der Landkreis Freising beabsichtigt die Erweiterung des Josef-Hofmiller-Gymnasium in Freising am zugrunde liegenden Schulstandorts. Aufgrund steigender Schülerzahlen besteht zusätzlicher Raumbedarf insbesondere für Klassen-, Fach- und Lehrerbereiche. Der bestehende Schulkomplex ist in mehreren Bauabschnitten seit 1960 entstanden und weist funktionale Defizite, bauliche Mängel sowie eine unzureichende räumliche Organisation auf. Parallel besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf der Bestandsgebäude. Die vorhandene Schwimm- und Sporthalle ist baulich stark geschädigt und wird nicht mehr genutzt. -- Im Rahmen der im Jahr 2024/2025 erstellten Machbarkeitsstudie wurden vier mögliche Varianten der Umsetzung dieses Projekts betrachtet. Der AG hat sich bereits entschieden, dass die Sporthalle (wie bei den betrachteten Variante C/D) in den Erweiterungsbau integriert werden soll. Die Maßnahme umfasst folgende wesentliche Projektbausteine: • Abbruch der bestehenden Schwimm- und Sporthalle sowie weiterer Teilbereiche • Neubau einer Schulerweiterung in Kombination mit einer Sporthalle inkl. der naturwissenschaftlichen Fachräume • Neuordnung und Qualifizierung der Außenanlagen und Sportflächen -- Die Planungsziele basieren auf der Variante D der Machbarkeitsstudie. Diese sieht eine kompakte, integrierte Lösung mit Minimierung des Flächenverbrauchs vor, bei der Schulerweiterung und Sporthalle in einem Baukörper zusammengeführt werden. Wesentlichen Merkmale: • Terrassierter Baukörper quer zum Bestand, in den Hang eingebettet • Integration der Sporthalle ab Erdgeschossniveau in die Topografie • oberirdisch 3- bis 4-geschossige Höhenentwicklung angepasst an den Bestand • Mehrfache funktionale Verknüpfung mit dem Bestand (Verbindungsbau / Brü- cke) Für das Gebiet ist ein Bebauungsplan vorhanden. Ein vorhabenbezogener Bebauungsplan muss noch erstellt werden. Das Verfahren zur Erstellung dieses vorhabenbezogenen Bebauungsplans wird von der Stadt Freising geführt. Diese Leistungen werden von der Stadt Freising ausgeschrieben und vergeben. Um Platz für den Neubau zu schaffen, müssen Bestandsgebäude sowie ein Teil des bestehenden Schulbaus abgerissen werden. Die notwendigen Abbrucharbeiten umfassen den Gebäudeteil „Bauteil B, West“ (Baujahr 1959), der Mehrzweckhalle mit Schwimmbad und der Zweifach Sporthalle (Baujahr 1972) sowie des Hausmeisterhauses mit 4 Wohneinheiten und Garagen. Dieser Abbruch findet zeitlich vorgelagert zum Beginn des Neubaus statt. Der Abbruch sowie der Neubau sind bei laufendem Schulbetrieb umzusetzen. Die Abbruchstatik ist Teil der erforderlichen Leistungen des Auftragnehmers und ist in den vorläufigen anrechenbaren Kosten der Fachplanung Tragwerksplanung bereits berücksichtigt. Der Auftragnehmer hat die Planung des Verbaus der Baugrube § 41 HOAI 2021 Ingenieurbauwerke zu erbringen. Diese wird als gesondertes Objekt betrachtet. Die Bauarbeiten finden beim laufenden Schulbetrieb statt. Die Minimierung der Beeinträchtigung des Schulbetriebes durch die Baustelle ist somit in der Planung zu berücksichtigen. Aus der Variante D ergeben sich insbesondere folgende Herausforderungen für die Tragwerksplanung: • Teilabbruch zum Anschluss an vorhandene Gebäudestrukturen • Hanglage mit komplexer Topografie und Höhenversprüngen • Integration der Sporthalle in das Gelände (teilweise eingegraben / überbaut) • Erforderlichkeit von Spezialtiefbau / tiefer Gründung • Tragwerksplanung für kombinierte Nutzung (Schule + Sporthalle) • Berücksichtigung von: o großen Spannweiten über 25m (Sporthalle) o differenzierten Lastannahmen o wirtschaftlicher und nachhaltiger Konstruktion -- Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung Leistungsphasen 1 - 6 sowie die besondere Leistung Ingenieurtechnische Kontrolle der LPH 8 nach HOAI 2021. Die Beauftragung erfolgt nach § 51 HOAI stufenweise. Im Auftragsfall wird als erste Stufe 1, die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Die Baukosten (KG 200 - 600) sind auf brutto ca. 23 Mio. Euro geschätzt. -- Der Planungsbeginn soll zeitnah nach der Auftragserteilung, voraussichtlich im Oktober 2026 erfolgen. Die Einrichtung der Baustelle könnte demnach im 3. Quartal 2028 beginnen, Inbetriebnahme in Abstimmung mit AG, geplant für 1. Quartal 2030 – Die besonderen Leistungen sind als Optionen ausgestaltet, die der Auftraggeber abrufen kann, zu deren Abruf er aber nicht verpflichtet ist. -- Das Vertragsmuster ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
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