Stadtentwässerung Hannover
68-0761-26 1560-31 Raumlufttechnische Anlagen mit MSR-Technik
Installation einer RLT-Anlage mit Zu- und Abluftgeräten inkl. Wärmerückgewinnung für eine Container-Laboranlage, ergänzende Absaugung sicherheitsrelevanter Bereiche, sowie Aufbau eines zentralen MSR-Systems (DDC) im Technikcontainer.
Heating & Air Conditioning, Building Automation
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadtentwässerung Hannover
- Published:
- July 31, 2026
- Deadline:
- September 01, 2026
- Topic:
- Heating & Air Conditioning
- Object:
- Bürogebäude
Object classification
- BürogebäudePrimary
Tender description
Installation einer RLT-Anlage mit Zu- und Abluftgeräten inkl. Wärmerückgewinnung für eine Container-Laboranlage, ergänzende Absaugung sicherheitsrelevanter Bereiche, sowie Aufbau eines zentralen MSR-Systems (DDC) im Technikcontainer.
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Vergabestelle der Stadt FuldaFuldaDeadline: Jun 24Die Stadt Fulda beabsichtigt die Erweiterung der Cuno-Raabe-Schule am Standort Gallasiniring durch eine Kombination aus Neubau und Bestand. Das Bauvorhaben gliedert sich in zwei Hauptbauteile: Bauteil A (Neubau): Errichtung eines dreigeschossigen, winkelförmigen Schulriegels mit zentralem Atrium. Das Gebäude beherbergt Verwaltungsbereiche, Fachklassen sowie moderne Lerncluster (Unterrichts-, Differenzierungs- und Multifunktionsräume) in den Obergeschossen. Bauteil B (Bestand/Kirche): Integration einer ehemaligen Kirche in den Schulcampus durch ein "Haus-im-Haus"-Konzept. Der dreigeschossige Einbau umfasst Mensa, Lehrküche, Ganztagsbereiche sowie eine Mediathek. Ein besonderes Highlight bildet das "Spieldeck" im 2. OG unter dem Kirchendach. Beide Bauteile werden über einen Verbindungsbau im Obergeschoss gekoppelt, der im Erdgeschoss eine überdachte Pausenfläche schafft und den zentralen Campuscharakter unterstreicht. Gewerkbeschreibung Lüftung: Für den Schulcampus der Cuno-Raabe-Schule ist die Installation einer modernen mechanische Be- und Entlüftung geplant. Lüftungskonzept im Neubau (Bauteil A): Im Kellergeschoss des Neubaus werden zwei zentrale RLT-Anlagen (L01 - Hauptflächen und L02 - WC-Bereich) installiert, die über ein gemeinsames Wetterschutzgitter im 1. Obergeschoss mit Außenluft versorgt werden. Die Anlagen bereiten die Luft durch Filterung, hocheffiziente Wärmerückgewinnung (Rotations- bzw. Plattenwärmeübertrager) sowie Nachheizung auf, die Anlage L01 verfügt zudem über ein Changeover-Register zur Kühlung. Die Fortluft beider Systeme wird gesammelt über eine Dachhaube ins Freie geleitet. Die Hauptflächen werden bedarfsgerecht über variable Volumenstromregler versorgt. Nebenflächen werden über Konstantvolumenstromregler einreguliert. Zur Luftverteilung kommen Deckendrallauslässe, Kombiluftauslässe, ein Sichtrohrsystem mit Sichtrohrauslassgitter sowie Tellerventile zum Einsatz. Lüftungskonzept im Altbau (Bauteil B) Die Belüftung der ehemaligen Kirche erfolgt über insgesamt sieben dezentrale Anlagen. Drei zentrale Geräte (L03-L05) im Untergeschoss versorgen die WC-Anlagen, den Speiseraum sowie die Spülküche über einen gemeinsamen Ansaugschacht. Die Küche im Erdgeschoss erhält mit der Anlage L06 ein separates, deckenhängendes System. Zusätzlich werden für den Ganztagsbereich, die Bibliothek und die Lehrküche drei weitere dezentrale Geräte (L07-L09) direkt in den jeweiligen Nutzungszonen unter der Decke montiert. Diese Einheiten saugen die Außenluft individuell über die Fassade an und führen die Fortluft auch auf diesem Wege wieder ab. Alle Anlagen im Bauteil B sind mit Wärmerückgewinnung und entsprechenden Heiz- bzw. Changeober-Registern ausgestattet. Kältetechnik Zur Klimatisierung der betriebstechnischen Räume (EDV, Brandmeldezentrale, Server) kommen Splitklimaanlagen zum Einsatz. Die zugehörigen Außeneinheiten werden im Bereich der Treppenabgänge montiert und über Kältemittelleitungen mit den Inneneinheiten verbunden.Vorinformation_Seidelbastweg_Neubau SVZ 2
Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbHBerlinDeadline: Jul 09Art und Umfang der Leistung (Generalunternehmerleistungen) Gegenstand der Vergabe ist die schlüsselfertige Realisierung eines Bauvorhabens im Rahmen einer Generalunternehmerleistung einschließlich Planung, Bauausführung sowie Koordination sämtlicher Gewerke unter Anwendung der BIM-Methode. Dem Auftragnehmer (AN) wird ein BIM-Modell (IFC/Revit) sowie Planunterlagen zur Verfügung gestellt. Die Ausführungsplanung (LPH 5 HOAI) ist fortzuführen, zu vervollständigen und gewerkespezifisch in Werk- und Montageplanungen zu überführen. Sämtliche Planungen sind vor Ausführung durch den Bauherr/Generalplaner freizugeben. Nach Fertigstellung ist ein As-Built-Modell bereitzustellen. Die Leistung umfasst insbesondere: - Baustelleneinrichtung und baubegleitende Leistungen Einrichtung und Betrieb der Baustelle einschließlich Baubüros, Baustellensicherung mit Zugangskontrolle und Bewachung, Erstellung sicherheitsrelevanter Unterlagen (Flucht-, Rettungs- und Feuerwehrpläne), Logistik- und Entsorgungskonzept sowie Vorhaltung erforderlicher Geräte und Infrastruktur. - Bauhaupt- und Ausbauleistungen Durchführung von Abbruch-, Erd- und Gründungsarbeiten sowie Errichtung tragender und nichttragender Baukonstruktionen in Massiv-, Stahl- und Trockenbauweise. Herstellung von Decken- und Dachkonstruktionen einschließlich erforderlicher Abdichtungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen im Bestand. Ausbauleistungen umfassen Oberflächen, Bodenaufbauten, Türen, Verglasungen sowie funktionale Einbauten und Schutzsysteme für hochbeanspruchte Bereiche. - Außenanlagen Herstellung und Anpassung von Außenanlagen einschließlich Leitungsbau, Fundamenten, Verkehrsflächen sowie logistischer Einrichtungen (insbesondere Laderampen mit Andocksystemen und Überdachungen). Ergänzend sind Lärmschutzmaßnahmen, Beleuchtung sowie landschaftsbauliche Arbeiten Bestandteil des Leistungsumfangs. - Technische Gebäudeausrüstung (TGA) Planung und Ausführung sämtlicher Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung nach aktuellem Stand der Technik unter besonderer Berücksichtigung von Energieeffizienz, Betriebssicherheit und Redundanz. Dies umfasst insbesondere: 1. Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs- und Kälteanlagen mit hybriden und energieeffizienten Systemlösungen (u. a. Wärmepumpen, Abwärmenutzung, Wärmerückgewinnung), 2. differenziert zonierte Raumlufttechnik, 3. Druckluftanlagen sowie Löschanlagen. - Elektro- und Energietechnik Errichtung einer leistungsfähigen Energieversorgung einschließlich Mittelspannungsanschluss, Transformatorenanlagen, Niederspannungsverteilungen sowie unterbrechungsfreier und netzersetzender Stromversorgung. Integration regenerativer Energieerzeugung (Photovoltaik) ist Bestandteil der Leistung. Die elektrotechnische Infrastruktur umfasst ferner Beleuchtungsanlagen, Blitzschutz- und Erdungssysteme sowie Ladeinfrastruktur für Elektromobilität. - Informations-, Sicherheits- und Kommunikationstechnik Herstellung einer modernen, skalierbaren IT- und Kommunikationsinfrastruktur (strukturierte Verkabelung, LWL/Kupfer) als Grundlage für einen digitalisierten und hochautomatisierten Betrieb. Weiterhin umfasst die Leistung sicherheitstechnische Anlagen wie Brandmelde-, Zutrittskontroll-, Einbruchmelde- und Videoüberwachungssysteme einschließlich Anbindung an übergeordnete Systeme sowie BOS-Funkversorgung. - Gebäudeautomation Implementierung einer durchgängigen Gebäudeautomation (DDC) zur zentralen Steuerung, Regelung und Überwachung aller technischen Anlagen. Ziel ist ein energieoptimierter, betriebssicherer und weitgehend automatisierter Gebäudebetrieb. - Förder- und Spezialtechnik Integration fördertechnischer Einrichtungen sowie weiterer betriebsspezifischer Anlagen. - Hochautomatisierte Küchentechnik Ein wesentlicher Bestandteil der Maßnahme ist die Realisierung hochautomatisierter Großküchen- und Logistikbereiche nach aktuellem Stand der Technik. Hierzu zählen automatisierte Speiseverteil- und Spülsysteme, Anlagen zur Reinigung, Trocknung und Aufbereitung von Transport- und Betriebsmitteln sowie automatisierte Portionier- und Dosiersysteme. Ergänzt wird dies durch geschlossene Systeme zur hygienischen Erfassung und Entsorgung von Nassabfällen sowie durch umfangreiche Kühl-, Lager- und Logistikbereiche mit energieeffizienter Kältetechnik. Die Anlagen sind auf einen weitgehend automatisierten, wirtschaftlichen und hygienisch optimierten Betrieb mit hohen Durchsatzleistungen ausgelegt.Technische Gebäudeausrüstung ab Lph 8
Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale VergabeBad NauheimKG 410 & 540; Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen: Für die Planung, Auslegung und Ausführung der Abwasseranlage gelten die DIN 1986, die DIN EN 12056, die DIN EN 752 sowie die Vorschriften der örtlichen Behörden. Die Entwässerung der verschiedenen Abwasserarten erfolgt im Trennsystem vgl. nachfolgendes Kapitel). Sämtliche sanitären Einrichtungsgegenständewerden über eine Freispiegel Abwasserleitung entwässert. Die Schnittstelleder Grundleitungen zum Anschluss an das Entwässerungsnetz derAußenanlagen beträgt ca. 2 Meter vor dem Gebäude. Weiterhin werden die Labortische entsprechend der Nutzungsart und Technikliste mit Reinstgasen versorgt. Zu diesen Reinstgasen, welche zentral vorgehalten werden, gehören: - Argon 5.0 (191 Entnahmestellen, 19 Vorhaltungen) - Stickstoff 5.0 (156 Entnahmestellen, 10 Vorhaltungen) - Brenngas (siehe KGR 413) (376 Entnahmestellen) Andere Gase für die Laborbänke (wie z.B. Kohlenmonoxid, Ammoniak,Schwefelwasserstoff, Chlorwasserstoff und Chlorgas), welche dezentralüber Gasfl aschenschränke den Laboren zur Verfügung gestellt werden, sindLeistungsumfang des Gewerks Labortechnik. Von der Gebäudetechnik wird die zentrale Verrohrung bis zur Medieneinspeisung je Laborzeile erbracht. Zusätzlich ist VE-Wasser und Drucklufttechnik geplant. KG: 420; Wärmeversorgungsanlagen: Wärmeversorgungsanlagen wurden unter Beachtung der geltenden Richtlinien und Vorschriften sowie der technischen Anschlussbedingungen der Mainova als Fern- wärmeversorger errichtet. Die Ermittlung der Gebäudeheizlast erfolgte nach der DIN EN 12831. KG 430; Raumlufttechnische Anlagen - Kälteanlagen: Im vorgenannten Bauvorhaben wird eine maschinelle Raumkonditionierung u.a. mittels einer raumlufttechnischen Anlage (RLT) eingesetzt. Die Zuluft wird einer Luftbehandlung unterzogen und gekühlt. Die Kühlung der einzubringenden Raumluft wird über das Kühlregister, welches durch die Kälteanlage versorgt wird, umgesetzt. Die vier RLT-Anlagen in der Dachtechnikzentrale versorgen die Laborbereiche der einzelnen Etagen. Die Luftmengen ergeben sich aus der Anforderung der Labortechnik, die Laborabzüge entsprechend abzusaugen. In der Nacht erfolgt ein Mindestluftwechsel von 3 1/h. Die Etagen, welche den Mindestluftwechsel auf Grund der zu geringen Anzahl an Laborabzügen nicht erreichen, werden mit einem Mindestluftwechsel von 10 1/h versorgt. Für die Art der Wärmerückgewinnung wurde, außer bei den Lüftungsgeräten der 24h Abluft, ein Kreislauf-Verbundsystem gewählt. In den Lüftungsgeräten werden Heizregister installiert, welche über die Heizungsanlage mit Warmwasser versorgt werden. Eine aktive Kühlung im Sommer über die Lüftungsgeräte ist vorgesehen. Die Lüftungskanäle zur Versorgung der Räume mit Zu- und Abluft, werden innerhalb der Abhangdecken verlegt. Innerhalb der Laborbereiche erfolgt die Installation als Sichtinstallation. Die 24h Abluft-Anlagen befinden sich ebenfalls in der Dachtechnikzentrale. Diese stellen sicher, dass die Sicherheitsschränke für Säure und Laugen- und Sicherheitsschränke für Gefahrstoffe entsprechend abgesaugt werden, wobei die Sicherheitsschränke für Gefahrstoffe gem. Datenblatt zusätzlich über einen Anschluss mit Zuluft versorgt werden. KG 440; Elektrische Anlagen: Die Einspeisung der Niederspannungsschaltanlagen (NSHV) erfolgt ausgehend von der MSHV. Der Energieverbrauch des Neubaus wird nach den Planungsvorgaben "Zählerstruktur" der Goethe Universität gemessen. Um bei Störungen im Stromnetz die Versorgung definierter kritischer elektrischer Lasten wie bspw. Netzwerkkomponenten etc. sicherzustellen, erhält der Neubau eine zentrale USV-Anlage im Untergeschoss, mit Unterverteilungen auf jeder Etage. Zur Versorgung der notstromberechtigten Verbraucher des CH1 , der Technikzentrale sowie zur Kompensation des Bestands-N EA Heizwerk, wird im Untergeschoss ein Notstromaggregat 1.4 00 kVA vorgesehen. Ausgehend vom Leistungsschaltschrank d er Netzersatzanlage (NEA) erfolgt bei Netzausfall die Versorgung der NSHV SV über einen 4-poligen Leistungsschalter. Die Dimensionierung der Beleuchtung erfolgt nach DIN 12464-1 sowie den Vorgaben der Arbeitsstättenrichtlinien ASR. Gemäß Brandschutzkonzept des Brandschutzsachverständigen IBC ist für das Gebäude eine flächendeckende Brandmeldeanl age mit automatischen und nichtautomatischen Brandmeldern gemäß DIN VDE 0833-2 und DIN 14675 erforderlich (Vollschutz Kategorie 1). KG 450: Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen Im Neubau wird eine Gebäudefunkanlage vorgesehen. Der Aufbau erfolgt gemäß den geltenden Normen, Vorschriften und Technischen Anschlussbedingungen der Feuerwehr Frankfurt am Main. KG 460 Förderanlagen: Zur vertikalen Erschließung des Gebäudes werden ein Personen- und ein Lastenaufzug berücksichtigt. Da der Personenaufzug ebenfalls für den Chemikalientransport von der Chemikalienausgabe in die jeweiligen Etagen genutzt wird, muss eine entsprechende zusätzliche Ausrüstung des Aufzugs vorgesehe n werden. Zum Transport von Lasten im Bereich der Technikzentrale, wird ein Hallenkran vorgesehen .Weiter wird zusätzlich zum Hallenkran ein Hubtisch zur Erschließung der Zwischenebenen mit diversen Lasten vorgsehen. KG 470; Nutzerspezifische Anlagen: Gemäß des Brandschutzkonzept wird für den Neubau Chemische Institute BA 1 eine Feuerlöschanlage "nass" mit mittelbarem Anschluss zur Trinkwasserinstallation durch die Zwischenschaltung eines Vorlagebehälters mit freiem Auslauf und anschließender redundanter Druckerhöhungsanlage geplant. In jedem Geschoss sind Wandhydranten des Typ F gem. DIN 14462 als Steigleitung "nass" angeordnet. KG 480; Gebäudeautomation: Das Gebäudeautomationssystem für den Neubau am Campus Riedberg wird unter der Vorgabe des Leitfabrikates Siemens geplant. Die Umsetzung der Managementebene wird durch die Software Desigo CC realisiert, um zum einen die geplante Migration der Bestandsanlagen durch Betrieb und Service der Universität am Campus Riedberg zu ermöglichen und zum anderen den
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- The submission deadline is 01. September 2026.
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