Landeshauptstadt Hannover Fachbereich Gesellschaftliche Teilhabe
Betrieb einer Notschlafstelle und eines Tagestreffs (Kapazität 45 Notschlafplätze), Unterbringung und Betreuung
Betrieb einer Notschlafstelle und eines Tagestreffs mit Kapazität von 45 Notschlafplätzen, inklusive Unterbringung und Betreuung.
Social Services
No credit card · Instant access
Content at a glance
Betrieb einer Notschlafstelle und eines Tagestreffs mit Kapazität von 45 Notschlafplätzen, inklusive Unterbringung und Betreuung.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Landeshauptstadt Hannover Fachbereich Gesellschaftliche Teilhabe
- Published:
- June 30, 2026
- Deadline:
- July 22, 2026
- Topic:
- Social Services
Tender description
Betrieb einer Notschlafstelle und eines Tagestreffs mit Kapazität von 45 Notschlafplätzen, inklusive Unterbringung und Betreuung.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
Documents and attachments
1 file recorded- Bekanntmachung
Related tenders
8- Landkreis Zwickau - LandratsamtZwickau
Unterbringung und Betreuung von Asylbewerbern, anderen ausländischen Flüchtlingen und Spätaussiedlern in einer dezentral betriebenen Gemeinschaftsunterkunft -Wohnprojekt- im Gebiet des Planungsraumes I des Landkreises Zwickau mit Hauptstandort Zwickau und den Ortsteilen Marienthal, Bahnhofsvorstadt, Nordvorstadt
Unterbringung und Betreuung von Asylbewerbern, anderen ausländischen Flüchtlingen und Spätaussiedlern in einer dezentral betriebenen Gemeinschaftsunterkunft -Wohnprojekt- im Gebiet des Planungsraumes I des Landkreises Zwickau mit Hauptstandort Zwickau und den Ortsteilen Marienthal, Bahnhofsvorstadt, Nordvorstadt - Landkreis Zwickau - LandratsamtZwickau
Unterbringung und Betreuung von Asylbewerbern, anderen ausländischen Flüchtlingen und Spätaussiedlern in einer dezentral betriebenen Gemeinschaftsunterkunft -Wohnprojekt- im Gebiet des Planungsraumes I des Landkreises Zwickau mit Hauptstandort Zwickau und den Ortsteilen Marienthal, Bahnhofsvorstadt, Nordvorstadt
Unterbringung und Betreuung von Asylbewerbern, anderen ausländischen Flüchtlingen und Spätaussiedlern in einer dezentral betriebenen Gemeinschaftsunterkunft -Wohnprojekt- im Gebiet des Planungsraumes I des Landkreises Zwickau mit Hauptstandort Zwickau und den Ortsteilen Marienthal, Bahnhofsvorstadt, Nordvorstadt - Fachbereich Gesellschaftliche TeilhabeDeadline: Jun 05
Betrieb einer städtischen Obdachlosenunterkunft, Alte Peiner Heerstraße 2 D (Kapazität 90 Personen)
Betrieb einer städtischen Obdachlosenunterkunft in der Alten Peiner Heerstraße 2 D mit einer Kapazität für 90 Personen. - Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Gesellschaftliche TeilhabeHannoverDeadline: Aug 20
Betrieb einer städtischen Flüchtlingsunterkunft - Mecklenheidestr. 27 C -
Betrieb einer städtischen Flüchtlingsunterkunft an der Mecklenheidestr. 27 C inklusive sozialer Betreuung. Ausschreibung für 115 Garantietagesplätze und 12 belegungsabhängige Plätze. Wochenarbeitszeit der sozialen Arbeit: 140 Wochenstunden. - Messe Essen GmbH
Rahmenvertrag: Digitale und technische Betreuung der Websysteme der MESSE ESSEN GmbH
Ziel dieser Ausschreibung ist es, für die technische und kreative Betreuung dieser vielfältigen digitalen Plattformen einen leistungsfähigen, innovativen Partner im Rahmen eines mehrjährigen Rahmenvertrags zu beauftragen. Im Fokus stehen dabei sowohl der stabile Betrieb als auch die kontinuierliche Weiterentwicklung und die Umsetzung neuer digitaler Angebote. Die aktuelle Systemlandschaft - mit Ausnahme der www.messe-essen.de - basiert auf dem CMS FirstSpirit, ergänzt um externe Tools (z. B. Usercentrics, etracker, EyeAble), serverseitige Dienste (u. a. Docker-Container auf Ubuntu-Systemen), APIs und Schnittstellen zu Drittsystemen. Die Betreuung umfasst sowohl reaktive Maßnahmen (Bugfixing, Support) als auch proaktive Weiterentwicklungen, inklusive Design und Konzeption. Der Vertrag gliedert sich in laufende Leistungen (technische Betreuung, Pflege, Weiterentwicklung, Support) sowie projektbezogene Einzelmaßnahmen (u.a. Serverstruktur-Neuaufbau, Website-Relaunches, neue Tools wie Einladungsmanagement). Der Leistungsbeginn ist für den 1. April 2027 vorgesehen. - Markt HöchbergHöchberg
Veräußerung eines Grundstücks mit Bauverpflichtung sowie über die Verpflichtung des Erwerbers zur Planung, Errichtung u Betrieb einer Einrichtung zur Pflege u Unterbringung pflegebedürftiger Menschen
Der Markt Höchberg beabsichtigt, auf den Grundstücken Fl.-Nrn. 677/50 und 677/28 (Teilfläche), Albert-Schweitzer-Straße 51, 97204 Höchberg, Ortsteil Hexenbruch auf dem ehemaligen Derag-Ladenzentrum ein Projekt für die Pflege und Unterbringung pflegebedürftiger Menschen zu errichten. Der Markt Höchberg beabsichtigt hierzu die betreffenden Grundstücke mit einer von Gesamtfläche ca. 5.200 m² an den Auftragnehmer zu veräußern und sämtliche erforderlicher Leistungen für die Projektrealisierung zu vergeben. Die betreffenden Grundstücke samt Umgriffsfläche befinden sich im Herzen des Ortsteils Hexenbruch des Markt Höchberg und verfügen damit über eine zentrale, gut erschlossene und fußläufig erreichbare Lage innerhalb der Marktgemeinde Höchberg. Die infrastrukturelle Einbindung in das bestehende Quartier prädestiniert das Areal für die geplante soziale und wohnungswirtschaftliche Nutzung. In der derzeitigen Bestandsbebauung befinden sich noch Mietparteien. Die letzten bestehenden Mietverträge laufen zum 30. April 2028 aus. Ein Baubeginn ist daher frühestens ab dem 1. Mai 2028 möglich. Bieter haben dies bei der Planung ihres Gesamtkonzepts (städtebauliche Ausführungskonzept sowie Pflege- und Betriebskonzept) und der Angebotsgestaltung zwingend zu berücksichtigen. Neben dem Erwerb der oben genannten Grundstücke übernimmt der Auftragnehmer als Totalprojektträger die verbindliche Verpflichtung, auf dem erworbenen Areal innerhalb der vertraglich festzulegenden Fristen das von ihm angebotene Gesamtkonzepts (städtebauliche Ausführungskonzept sowie Pflege- und Betriebskonzept) umzusetzen. Der Auftragnehmer hat hierfür sämtliche zur Projektrealisierung erforderlichen Leistungen zu verantworten. Dies umfasst insbesondere die weitere Planung, die Herbeiführung der erforderlichen Genehmigungen, die bauliche Umsetzung sowie die Sicherstellung des späteren Betriebs der Pflegeeinrichtung. Je nach angebotenem Gesamtkonzepts (städtebauliche Ausführungskonzept sowie Pflege- und Betriebskonzept), kann die Realisierung insbesondere den Abbruch der vorhandenen Bebauung und den Neubau eines Quartiers oder alternativ die Sanierung, Umnutzung und Weiterentwicklung des Bestandsgebäudes einschließlich der zugehörigen Umgriffsflächen umfassen. Der Auftragnehmer hat zudem einen geeigneten Betreiber für die Pflegeeinrichtung zu benennen und dessen Einbindung vertraglich sicherzustellen. Der Betreiber hat nach Inbetriebnahme das von dem Auftragnehmer angebotene und bezuschlagte Gesamtkonzept (städtebauliche Ausführungskonzept sowie Pflege- und Betriebskonzept) umzusetzen. Die Verantwortung des Auftragnehmers für die ordnungsgemäße Realisierung des Gesamtprojekts einschließlich der Sicherstellung des Betriebs bleibt hiervon unberührt. Im Mittelpunkt der Quartiersentwicklung steht die Errichtung und der Betrieb einer Einrichtung zur Pflege und Unterbringung pflegebedürftiger Menschen. Das angebotene Gesamtkonzept (städtebauliche Ausführungskonzept sowie Pflege- und Betriebskonzept) muss zwingend Plätze für vollstationäre Pflege und/oder Pflegeplätze in ambulant betreuten Wohngruppen enthalten. Die Umsetzung von pflegenahen und/oder betreuten Wohnen sollte in Ergänzung mit angeboten werden. Zur Stärkung des Quartiersgedankens können darüber hinaus Wohnangebote für folgende Zielgruppen vorgesehen werden: Mitarbeitende der auf dem Areal angesiedelten Pflegeeinrichtung; weitere Wohnungsnachfragende auf dem freien Wohnungsmarkt. - Stadt EschweilerEschweilerDeadline: Aug 12
Planungsleistungen für Sanierung Kita Sonnenschein, Zwickau
Die integrative „Kindertagesstätte Sonnenschein“ befindet sich in der Nordvorstadt von Zwickau und umfasst sowohl Krippen- und Kindergartenbetreuung als auch die Betreuung von Hortkindern. Die Kapazität der Einrichtung beträgt aktuell 329 Plätze. Zur weiteren Nutzung dieser Kindertagesstätte sind die vorhandenen Mängel und der bestehende Sanierungsstau im Zuge dieser geplanten Maßnahme abzustellen. Insbesondere handelt es sich um die Sanierung der Feuchteschäden an der obersten Geschossdecke zum Kaltdach, die Herstellung eines WDVS nach den aktuellen Forderungen des GEG, die Sanierung und den Umbau der Eingangshäuser inklusive der Herstellung eines barrierefreien Zugangs in das Erdgeschoss. Im Innenbereich erfolgt die Erneuerung der Heizungs- und Sanitäranlagen, Ergänzung der Elektroanlage soweit erforderlich, die Erneuerung der Innentüren und Anpassung der Treppengeländer an die aktuellen Anforderungen für Kitas und Schulen, Maßnahmen des Schallschutzes und die malermäßige Erneuerung und die Erneuerung des Bodenbelags. Die vorhandenen Außentreppen sind entsprechend der aktuellen Anforderungen anzupassen und zu sanieren. Es ist die Schaffung eines externen Kinderwagenabstellraumes vorzusehen. Die Durchführung der Baumaßnahme erfolgt im laufenden Betrieb und Teilauslagerung. Leistungsumfang Los 1 u.a.: - Objektplanung Gebäude und Innenräume - Tragwerksplanung für die Errichtung eines Personenaufzuges - vorhandenes Brandschutzkonzept anpassen, fortführen und die bauliche Umsetzung betreuen - Bestandsaufnahme - Wärmeschutzberechnung/Nachweis mit Energieausweis - LMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München)München
Fortführung d. bestehenden vollintegrierten Laborautomationslösung mit Prä- und Postanalytik, Klin. Chemie, Immunoassaydiagnostik, bidirektionaler -80°C-Biobank sowie Erweiterung um Massenspektrometer
I. Vorhaben Gegenstand des Vorhabens ist die Fortführung der am Institut für Laboratoriumsmedizin des LMU Klinikums bestehenden vollintegrierten und vollautomatisierten Laborautomationslösung der Roche Diagnostics GmbH sowie deren Erweiterung um ein vollintegriertes massenspektrometrisches Analysesystem. Im Rahmen des bestehenden Pay-per-Use-Modells stellt Roche Diagnostics dem LMU Klinikum die für den Betrieb erforderlichen Analysensysteme, Hardware einschließlich darauf befindlicher Software, IT-Lösungen sowie die notwendigen Serviceleistungen zur Verfügung. Gleichzeitig erfolgt die Versorgung mit den für die diagnostischen Untersuchungen erforderlichen Reagenzien, Tests und Verbrauchsmaterialien. Die bestehende Laborautomationslösung umfasst die Bereiche Prä- und Postanalytik, Klinische Chemie, Immunoassaydiagnostik, automatisierte Probenlogistik, Probenarchivierung sowie eine bidirektional an die Laborautomation angebundene -80°C-Biobank. Die Systemarchitektur soll während der Vertragslaufzeit entsprechend dem Stand der Technik fortentwickelt und bei Bedarf um zusätzliche kompatible Systemkomponenten erweitert werden. Zur Sicherstellung eines leistungsfähigen, wirtschaftlichen und qualitativ hochwertigen Laborbetriebs ist beabsichtigt, den bestehenden Vertrag um weitere 84 Monate (mit zusätzlicher 36-monatiger Verlängerungsoption in beiderseitigem Einverständnis) zu verlängern. Die Wartung, Instandhaltung, technische Betreuung sowie alle zur Sicherstellung eines unterbrechungsfreien Betriebs erforderlichen Serviceleistungen erfolgen im Rahmen eines Full-Service-Vertrages. Die Vertragsverlängerung ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Ex-ante-Transparenzbekanntmachung noch nicht erfolgt. Der Vertragsschluss ist erst nach Ablauf der Veröffentlichungsfrist und vorbehaltlich eines beschwerdefreien Verlaufs der Ex-ante-Transparenzbekanntmachung vorgesehen. 1. Ausgangssituation und Beschaffungsbedarf 1.1 Ausgangssituation Das Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU Klinikum) zählt zu den führenden Universitätsklinika Deutschlands und Europas. Es erfüllt Aufgaben in Forschung, Lehre und Krankenversorgung und stellt als Einrichtung der Maximalversorgung höchste Anforderungen an die Verfügbarkeit, Qualität und Leistungsfähigkeit diagnostischer Prozesse. Das Institut für Laboratoriumsmedizin des LMU Klinikums betreibt als Zentrallabor die Standorte Campus Großhadern und Campus Innenstadt und erbringt den überwiegenden Teil der für Forschung und Krankenversorgung erforderlichen laboratoriumsmedizinischen Leistungen. Das Institut ist nach DIN EN ISO 15189 als medizinisches Labor sowie nach DIN EN ISO/IEC 17025 für Laboruntersuchungen im Rahmen klinischer Studien akkreditiert. Im Bereich der klinischen Forschung ist das Institut in mehr als 1.000 Studien eingebunden. Rund zwei Drittel dieser Studien werden unter den Anforderungen der Good Clinical Practice (GCP) durchgeführt. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an die Validität, Integrität und Nachverfolgbarkeit von Proben und Analysen. Ein wesentlicher Bestandteil der Forschungsinfrastruktur ist die rund um die Uhr verfügbare, bidirektional an die Laborautomation angebundene -80°C-Biobank zur automatisierten Ein- und Auslagerung von Studienproben. Auch im Bereich der Krankenversorgung bestehen aufgrund der Funktion des LMU Klinikums als Maximalversorger besondere Anforderungen an die Laboratoriumsdiagnostik. Hierzu gehören die 24/7-Verfügbarkeit eines breiten diagnostischen Leistungsspektrums, kurze Turnaround-Zeiten sowie die kontinuierliche Verfügbarkeit spezieller infektiologischer Marker (z. Bsp. IL6) und Verfahren des therapeutischen Drug Monitorings. Der Anteil intensivmedizinischer Betten liegt bei rund 14 %, wodurch zusätzliche Anforderungen an Geschwindigkeit, Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit der diagnostischen Infrastruktur entstehen. Am Institut werden jährlich rund 10 Millionen Laboranalysen aus etwa 2 Millionen Proben durchgeführt - mit steigender Tendenz. Das Probenaufkommen unterliegt erheblichen tageszeitlichen Schwankungen; bis zu 70 % der täglichen Proben gehen innerhalb kurzer Zeitfenster am Vormittag ein. Für Notfallanforderungen sind Bearbeitungszeiten von maximal 30 Minuten sicherzustellen, für Routineanforderungen von maximal 120 Minuten. Die bestehende Laborautomationslösung übernimmt den vollständigen Probeneingang einschließlich Erfassung, Verteilung, Archivierung und Bereitstellung der Untersuchungsmaterialien. Klinisch-chemische, immunoassay-basierte und hämatologische Analysesysteme sind unmittelbar an die Automationsstrecke angebunden. Studienproben werden automatisiert in die -80°C-Biobank eingelagert und bei Bedarf automatisiert zur Analyse bereitgestellt. Ergänzend steht ein automatisiertes, begehbares Kühlarchiv zur Verfügung, in dem Proben bis zu sieben Tage bei 4 °C gelagert und für automatisierte Nachforderungen bereitgehalten werden. Aufgrund der zentralen Bedeutung der Laboratoriumsdiagnostik für die Versorgung akut und schwer erkrankter Patientinnen und Patienten bestehen höchste Anforderungen an Redundanz, Ausfallsicherheit und Betriebsstabilität. Gleichzeitig stehen außerhalb des bestehenden Standorts der Laborautomation keine zusätzlichen räumlichen Kapazitäten für die Unterbringung alternativer Systemlösungen zur Verfügung.
Frequently asked questions about this tender
- How can I apply for this tender?
- Create a free account on Auftrag One. You will then see all documents, deadlines and submission notes in a structured workflow.
- What is the submission deadline?
- The submission deadline is 22. Juli 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Landeshauptstadt Hannover Fachbereich Gesellschaftliche Teilhabe.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.