26D527001 - GZD Dresden, Neubau Dienstgebäude, Koordination BNB
Die Neustrukturierung der Arbeitsprozesse der Generalzolldirektion (GZD) Dresden bedingt einen Personalzuwachs, welcher einer geeigneten Unterbringung bedarf. Ergänzend hierzu sollen die über das gesamte Stadtgebiet Dresden verteilten weiteren Sachgebiete der GZD Dresden in einem neu zu errichtenden Verwaltungsgebäude ganzheitlich unterge...
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Die Neustrukturierung der Arbeitsprozesse der Generalzolldirektion (GZD) Dresden bedingt einen Personalzuwachs, welcher einer geeigneten Unterbringung bedarf. Ergänzend hierzu sollen die über das gesamte Stadtgebiet Dresden verteilten weiteren Sachgebiete der GZD Dresden in einem neu zu errichtenden Verwaltungsgebäude ganzheitlich unte...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Public contracting authority
- Published:
- April 07, 2026
- Deadline:
- Not specified
Tender description
Die Neustrukturierung der Arbeitsprozesse der Generalzolldirektion (GZD) Dresden bedingt einen Personalzuwachs, welcher einer geeigneten Unterbringung bedarf. Ergänzend hierzu sollen die über das gesamte Stadtgebiet Dresden verteilten weiteren Sachgebiete der GZD Dresden in einem neu zu errichtenden Verwaltungsgebäude ganzheitlich untergebracht werden. Die zukünftige Arbeitsstätte ist für ca. 400 Bedienstete mit einer Büro-Nutzfläche von 7.182 m² zzgl. 970 m² Sonderflächen für den Nutzerbedarf zu realisieren. Der Raumflächen- und notwendige Parkflächenbedarf (gem. Satzung der Landeshauptstadt Dresden über Stellplätze und Garagen sowie Abstellplätze für Fahrräder) der GZD soll unter der möglichen Einbeziehung von Untergeschossen in dem gemäß B-Plan vorgesehenen U-förmigen Gebäude auf den Grundstücken 346/2 und 374/4 umgesetzt werden. Bei der Umsetzung soll eine Verteilung von 55 % klassischer Zellenbürostruktur zu 45 % größeren offenen/ flexiblen Bürostrukturen erfolgen. In beiden Bereichen soll ein Desk Sharing System implementiert werden. Der für die Baumaßnahme veranschlagte Gesamtkostenrahmen beträgt rd. 70 Mio. Euro brutto für die KG 200 - 600 (DIN 276). Mit Umsetzung der Baumaßnahme sind die klimapolitischen Ziele gemäß den Energieeffizienzanforderungen für Neu-/Erweiterungs- und Bestandsgebäude des Bundes (EEFB) mindestens im Standard eines Energieeffizienzgebäudes Bund 40 (EGB 40) sowie die Zertifizierung im Standard Silber gemäß dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauens (BNB) umzusetzen. Gegenstand der geplanten Beauftragung ist die Koordination Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen für das Gebäude und die Außenanlagen. Einzelheiten sind dem Vertrag sowie den Spezifische Leistungspflichten (Gebäude bzw. Außenanlagen) der Anlage 2 zum Vertrag zu entnehmen, die den Vergabeunterlagen beiliegen. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise. Im ersten Schritt ist die Erstellung einer Finalen Projektunterlage (FPU) gemäß Abschnitt E RBBau zu leisten. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung
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Neubau Dienstgebäude Generalzolldirektion (GZD) Dresden, Koordination BNB
Neubau eines U-förmigen Verwaltungsgebäudes in Dresden (Grundstücke 346/2, 374/4) für ca. 400 Bedienstete (7.182 m² Büro, 970 m² Sonderflächen). Kostenrahmen: rd. 70 Mio. Euro. Anforderungen: 55 % Zellenbüro, 45 % offene Strukturen, Desk-Sharing, EGB 40, BNB-Silber. Leistung: Koordination BNB für Gebäude und Außenanlagen, stufenweise Beauftragung, Start mit Erstellung Finaler Projektunterlage (FPU). - Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und VertragsmanagementDeadline: May 13
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Gegenstand der geplanten Beauftragung ist die Fachplanung Tragwerksplanung (Leistungsphasen (LP 2 - 6, anteilig 8). Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise. Einzelheiten sind dem Vertrag sowie der Anlage zu § 6 - Spezifische Leistungspflichten zum Vertrag - zu entnehmen, die den Vergabeunterlagen beiliegen. Im ersten Schritt ist die Erstellung einer Finalen Projektunterlage (FPU) gemäß Abschnitt E RBBau zu leisten. Des Weiteren ist auch die Verbaustatik mit den besonderen Leistungen Statische Nachweise und Kontrolle der Ausführung durchzuführen. Die Baufeldfreimachung ist Bestandteil der FPU, soll allerdings durch andere Fachplaner beplant werden. Bei der Maßnahme handelt es sich um eine Baumaßnahme des Bundes. Es gelten dementsprechend die einschlägigen Regelungen und Richtlinien. Mit Umsetzung der Baumaßnahme sind die klimapolitischen Ziele gemäß den Energieeffizienzanforderungen für Neu-/ Erweiterungs- und Bestandsgebäude des Bundes (EEFB) mindestens im Standard eines Energieeffizienzgebäudes Bund 40 (EGB 40) sowie die Zertifizierung im Standard Silber gemäß dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) umzusetzen. Bei der Maßnahme ist der BImA-Standard Barrierefreiheit ZK-B1 zu erreichen. Die Baumaßnahme ist als BIM-Projekt gemäß Masterplan BIM für Bundesbauten (Level 1) durchzuführen. Die zukünftige Arbeitsstätte ist für ca. 400 Bedienstete mit einer Büro-Nutzfläche von 7.182 m² zzgl. 970 m² Sonderflächen für den Nutzerbedarf zu realisieren. Zum Aufgabenspektrum des Nutzers zählt vor allem die Auskunftserteilung. Die Anfragen werden sowohl schriftlich als auch telefonisch gestellt. Das Tätigkeitsprofil des Nutzers bedarf in Bezug auf die zur Aufgabenerfüllung erforderliche Sprachverständlichkeit und Konzentrationsfähigkeit eine angemessene und akustisch verständliche, ruhige Arbeitsatmosphäre. Dies ist bei der Planung der Arbeitsplätze besonders zu berücksichtigen. Bei der Umsetzung soll eine Verteilung von 55 % klassischer Zellenbürostruktur zu 45 % größeren offenen / flexiblen Bürostrukturen erfolgen. In beiden Bereichen soll ein Desk Sharing System implementiert werden. Sowohl die Planung der offenen Bürowelten sowie des Desk Sharing Systems und aller zugehörigen baulichen und organisatorischen Voraussetzungen / Komponenten sind Bestandteil der Planungsaufgabe der Tragwerksplanung und in diesem Zusammenhang zu erbringen. Die funktionalen Zusammenhänge bzgl. der offenen Bürowelten sowie des Desk Sharing Systems sowie die daraus resultierenden Anforderungen an die Grundrissgestaltung sowie die Einrichtung der Arbeitsbereiche sind durch den Tragwerksplaner auszuarbeiten und in enger Abstimmung mit Objektplaner Gebäude, Bauherr und Nutzer zu finalisieren. Dies auch insbesondere unter Integration der Vorstellung des Bauherrn / Nutzers sowie der durch Bauherrn / Nutzer vorgegebenen Randbedingungen. Die Dokumentation ist entsprechend der BFR GBestand zu übergeben. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung - Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, NL BautzenBautzenDeadline: Jul 17
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Gegenstand der geplanten Beauftragung ist die Fachplanung Tragwerksplanung (Leistungsphasen (LP 2 - 6, anteilig 8). Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise. Einzelheiten sind dem Vertrag sowie der Anlage zu § 6 - Spezifische Leistungspflichten zum Vertrag - zu entnehmen, die den Vergabeunterlagen beiliegen. Im ersten Schritt ist die Erstellung einer Finalen Projektunterlage (FPU) gemäß Abschnitt E RBBau zu leisten. Des Weiteren ist auch die Verbaustatik mit der besonderen Leistung Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung durchzuführen. Die Baufeldfreimachung ist Bestandteil der FPU, soll allerdings durch andere Fachplaner beplant werden. Bei der Maßnahme handelt es sich um eine Baumaßnahme des Bundes. Es gelten dementsprechend die einschlägigen Regelungen und Richtlinien. Mit Umsetzung der Baumaßnahme sind die klimapolitischen Ziele gemäß den Energieeffizienzanforderungen für Neu-/ Erweiterungs- und Bestandsgebäude des Bundes (EEFB) mindestens im Standard eines Energieeffizienzgebäudes Bund 40 (EGB 40) sowie die Zertifizierung im Standard Silber gemäß dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) umzusetzen. Bei der Maßnahme ist der BImA-Standard Barrierefreiheit ZK-B1 zu erreichen. Die Baumaßnahme ist als BIM-Projekt gemäß Masterplan BIM für Bundesbauten (Level 1) durchzuführen. Die zukünftige Arbeitsstätte ist für ca. 400 Bedienstete mit einer Büro-Nutzfläche von 7.182 m² zzgl. 970 m² Sonderflächen für den Nutzerbedarf zu realisieren. Zum Aufgabenspektrum des Nutzers zählt vor allem die Auskunftserteilung. Die Anfragen werden sowohl schriftlich als auch telefonisch gestellt. Das Tätigkeitsprofil des Nutzers bedarf in Bezug auf die zur Aufgabenerfüllung erforderliche Sprachverständlichkeit und Konzentrationsfähigkeit eine angemessene und akustisch verständliche, ruhige Arbeitsatmosphäre. Dies ist bei der Planung der Arbeitsplätze besonders zu berücksichtigen. Bei der Umsetzung soll eine Verteilung von 55 % klassischer Zellenbürostruktur zu 45 % größeren offenen / flexiblen Bürostrukturen erfolgen. In beiden Bereichen soll ein Desk Sharing System implementiert werden. Sowohl die Planung der offenen Bürowelten sowie des Desk Sharing Systems und aller zugehörigen baulichen und organisatorischen Voraussetzungen / Komponenten sind Bestandteil der Planungsaufgabe der Tragwerksplanung und in diesem Zusammenhang zu erbringen. Die funktionalen Zusammenhänge bzgl. der offenen Bürowelten sowie des Desk Sharing Systems sowie die daraus resultierenden Anforderungen an die Grundrissgestaltung sowie die Einrichtung der Arbeitsbereiche sind durch den Tragwerksplaner auszuarbeiten und in enger Abstimmung mit Objektplaner Gebäude, Bauherr und Nutzer zu finalisieren. Dies auch insbesondere unter Integration der Vorstellung des Bauherrn / Nutzers sowie der durch Bauherrn / Nutzer vorgegebenen Randbedingungen. Die Dokumentation ist entsprechend der BFR GBestand zu übergeben. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung - Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und VertragsmanagementDresdenDeadline: Jul 01
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Gegenstand der geplanten Beauftragung ist die Fachplanung Tragwerksplanung (Leistungsphasen (LP 2 - 6, anteilig 8). Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise. Einzelheiten sind dem Vertrag sowie der Anlage zu § 6 - Spezifische Leistungspflichten zum Vertrag - zu entnehmen, die den Vergabeunterlagen beiliegen. Im ersten Schritt ist die Erstellung einer Finalen Projektunterlage (FPU) gemäß Abschnitt E RBBau zu leisten. Des Weiteren ist auch die besondere Leistung Verbaustatik inkl. Kontrolle der Ausführung durchzuführen. Die Baufeldfreimachung ist Bestandteil der FPU, soll allerdings durch andere Fachplaner beplant werden. Bei der Maßnahme handelt es sich um eine Baumaßnahme des Bundes. Es gelten dementsprechend die einschlägigen Regelungen und Richtlinien. Mit Umsetzung der Baumaßnahme sind die klimapolitischen Ziele gemäß den Energieeffizienzanforderungen für Neu-/ Erweiterungs- und Bestandsgebäude des Bundes (EEFB) mindestens im Standard eines Energieeffizienzgebäudes Bund 40 (EGB 40) sowie die Zertifizierung im Standard Silber gemäß dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) umzusetzen. Bei der Maßnahme ist der BImA-Standard Barrierefreiheit ZK-B1 zu erreichen. Die Baumaßnahme ist als BIM-Projekt gemäß Masterplan BIM für Bundesbauten (Level 1) durchzuführen. Die zukünftige Arbeitsstätte ist für ca. 400 Bedienstete mit einer Büro-Nutzfläche von 7.182 m² zzgl. 970 m² Sonderflächen für den Nutzerbedarf zu realisieren. Zum Aufgabenspektrum des Nutzers zählt vor allem die Auskunftserteilung. Die Anfragen werden sowohl schriftlich als auch telefonisch gestellt. Das Tätigkeitsprofil des Nutzers bedarf in Bezug auf die zur Aufgabenerfüllung erforderliche Sprachverständlichkeit und Konzentrationsfähigkeit eine angemessene und akustisch verständliche, ruhige Arbeitsatmosphäre. Dies ist bei der Planung der Arbeitsplätze besonders zu berücksichtigen. Bei der Umsetzung soll eine Verteilung von 55 % klassischer Zellenbürostruktur zu 45 % größeren offenen / flexiblen Bürostrukturen erfolgen. In beiden Bereichen soll ein Desk Sharing System implementiert werden. Sowohl die Planung der offenen Bürowelten sowie des Desk Sharing Systems und aller zugehörigen baulichen und organisatorischen Voraussetzungen / Komponenten sind Bestandteil der Planungsaufgabe der Tragwerksplanung und in diesem Zusammenhang zu erbringen. Die funktionalen Zusammenhänge bzgl. der offenen Bürowelten sowie des Desk Sharing Systems sowie die daraus resultierenden Anforderungen an die Grundrissgestaltung sowie die Einrichtung der Arbeitsbereiche sind durch den Tragwerksplaner auszuarbeiten und in enger Abstimmung mit Objektplaner Gebäude, Bauherr und Nutzer zu finalisieren. Dies auch insbesondere unter Integration der Vorstellung des Bauherrn / Nutzers sowie der durch Bauherrn / Nutzer vorgegebenen Randbedingungen. Die Dokumentation ist entsprechend der BFR GBestand zu übergeben. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung - Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und VertragsmanagementDeadline: May 13
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Fachplanung Tragwerksplanung (LP 2-6, anteilig 8) für Neubau Dienstgebäude in Dresden. Erste Stufe: Erstellung Finale Projektunterlage (FPU) gemäß RBBau. Besondere Leistung: Verbaustatik inkl. Kontrolle. Baumaßnahme des Bundes, Energieeffizienzgebäude Bund 40, BNB Silber, Barrierefreiheit ZK-B1, BIM Level 1. Für ca. 400 Bedienstete, Büro-Nutzfläche 7.182 m² + 970 m² Sonderflächen. Anforderung: ruhige Arbeitsatmosphäre, Verteilung 55% Zellenbüros, 45% offene/flexible Büros. - Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnKöln
BLB NRW Köln / Rheinische-Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn / Koordination Nachhaltiges Bauen
Das Hauptgebäude der Universität Bonn soll in den nächsten Jahren grundlegend saniert und der Universitätsbetrieb völlig neu strukturiert werden. Das denkmalgeschützte Hauptgebäude entspricht u.a. nicht mehr den brandschutztechnischen und nutzerorientierten Anforderungen und weist erhebliche Defizite hinsichtlich der Barrierefreiheit auf. Der zentral in Bonn gelegene Gebäudekomplex wird derzeit von der Universitätsverwaltung sowie von drei geisteswissenschaftlichen Fakultäten - der Evangelisch-Theologischen, der Katholisch-Theologischen und der Philosophischen Fakultät mit ihren Instituten - genutzt und beherbergt vor allem Büro- und Personalräume, Hörsäle, Seminar- und Besprechungsräume, Bibliotheken, Museumsbereiche, eine Aula und die frühklassizistische Schlosskirche. Der zukünftige Flächenbedarf der verschiedenen universitären Nutzungen wird im Hauptgebäude und in weiteren Gebäuden neu verortet und organisiert. Bauherr ist der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Eigentümerin und Nutzerin die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Für die Bauvorhaben der Universität Bonn sind gemäß Bewertungssystem für Nachhaltiges Bauen (BNB) Zertifizierungen im Standard "Silber" vorgesehen. Zur Planung und Umsetzung der Anforderungen an das nachhaltige Bauen wird die Leistung der BNB-Koordination beauftragt. Die systematische Bewertung der Nachhaltigkeitsqualitäten, welche sich an den Schutzzielen des nachhaltigen Bauens orientieren, wird durch den beauftragten BNB-Koordinator begleitet. Die spezifischen Denkmaleigenschaften des Gebäudes müssen dabei berücksichtigt werden. Neben der Kernsanierung des Hauptgebäudes ist ebenfalls die finale Herrichtung des Koblenzertorflügels nach der Interimsnutzung Gegenstand der hier ausgeschriebenen Leistung.
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