Bundesamt für Bauten und Logistik BBLBern
(26016) 104 DAI Data & AI
Beschaffung von IT-Dienstleistungen im Bereich Daten und KI für die Bundesverwaltung. Das Auftragsvolumen beträgt 57 Mio. CHF. Die Ausschreibung ist in zwei Lose unterteilt, wobei für jedes Los Mehrfachzuschläge an jeweils 7 Zuschlagsempfänger vorgesehen sind. Das Gesamtvolumen steht der Bundesverwaltung für Abrufe zur Verfügung.
Software Development, Databases, IT Consulting, AI & Data Science
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Beschaffung von IT-Dienstleistungen im Bereich Daten und KI für die Bundesverwaltung. Das Auftragsvolumen beträgt 57 Mio. CHF. Die Ausschreibung ist in zwei Lose unterteilt, wobei für jedes Los Mehrfachzuschläge an jeweils 7 Zuschlagsempfänger vorgesehen sind. Das Gesamtvolumen steht der Bundesverwaltung für Abrufe zur Verfügung.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Bundesamt für Bauten und Logistik BBL
- Published:
- March 24, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Software Development
Tender description
Beschaffung von IT-Dienstleistungen im Bereich Daten und KI für die Bundesverwaltung. Das Auftragsvolumen beträgt 57 Mio. CHF. Die Ausschreibung ist in zwei Lose unterteilt, wobei für jedes Los Mehrfachzuschläge an jeweils 7 Zuschlagsempfänger vorgesehen sind. Das Gesamtvolumen steht der Bundesverwaltung für Abrufe zur Verfügung.
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5- Bundesamt für Bauten und Logistik BBLBernDeadline: May 19
(26016) 104 DAI Data & AI
Los 1 umfasst bedarfsorientierte Beratungs-, Konzeptions-, Implementierungs- und Betriebsunterstützungsleistungen in den Bereichen Datengouvernanz, Datenmanagement (Interoperabilität, Harmonisierung, Datenqualität, Metadaten/Kataloge, Open Government Data) und Datenarchitektur. Ziel ist die Unterstützung von Verwaltungseinheiten bei der Umsetzung der Teilstrategie «Daten» der Bundesverwaltung. Der Rahmenvertrag umfasst ein Volumen von CHF 34 Mio. - Bundesamt für Bauten und Logistik BBLBernDeadline: Jun 09
(26016) 104 DAI Data & AI
Los 1: Bedarfsorientierte Beratungs-, Konzeptions-, Implementierungs- und Betriebsunterstützungsleistungen in Datengouvernanz, Datenmanagement (Interoperabilität, Harmonisierung/Standardisierung, Datenqualität, Metadaten/-kataloge, Open Government Data) und Datenarchitektur. Rahmenvertrag zur Unterstützung von Verwaltungseinheiten bei Umsetzung der Teilstrategie «Daten» der Bundesverwaltung. Umfang: CHF 34 Mio. - Bundesamt für Bauten und Logistik BBLBernDeadline: May 04
(26016) 104 DAI Data & AI
Los 1 umfasst bedarfsorientierte Beratungs-, Konzeptions-, Implementierungs- und Betriebsunterstützungsleistungen in den Disziplinen Datengouvernanz, Datenmanagement (insb. Interoperabilität, Harmonisierung/Standardisierung, Datenqualität, Metadaten-/Kataloge, Open Government Data) und Datenarchitektur. Der Rahmenvertrag dient der Unterstützung von Verwaltungseinheiten bei der Umsetzung der künftigen Teilstrategie «Daten» der Bundesverwaltung. Umfang: 34 Mio. CHF. - Universitätsklinikum Aachen AöRAachen
Beschaffung und Implementierung eines Enterprise PACS an der Uniklinik RWTH Aachen
Die Uniklinik RWTH Aachen schreibt die Beschaffung und Implementierung eines interdisziplinär nutzbaren Enterprise Picture Archiving and Communication System (Enterprise PACS / E-PACS) aus. Das neue E-PACS soll das bestehende PACS vollständig ablösen und künftig als zentrale Plattform für das klinikumsweite Management bildgebender und bildbezogener Daten dienen. Gegenstand der Beschaffung ist die Lieferung, Bereitstellung, Implementierung, Integration, Migration, Inbetriebnahme und der Betrieb eines schlüsselfertigen, skalierbaren, hochverfügbaren und leistungsstarken Gesamtsystems E-PACS. Das E-PACS muss die Verarbeitung, Speicherung, Anzeige, Verteilung, Archivierung und Bereitstellung von DICOM- und Non-DICOM-Daten über Fachdisziplinen und Organisationsgrenzen hinweg unterstützen. Die Lösung hat klinische, diagnostische, interdisziplinäre, wissenschaftliche und lehrbezogene Nutzungsszenarien innerhalb einer konsistenten Enterprise-Imaging-Plattform abzubilden. Der Beschaffungsumfang umfasst die vollständige Nutzungsberechtigung für die Applikationssoftware einschließlich diagnostischer und klinischer Viewer sowie aller erforderlichen Softwarekomponenten. Zum Leistungsumfang gehören ferner die für das lokale E-PACS-Primärsystem erforderliche Server- und Speicherhardware einschließlich Systemsoftware, ein Vendor Neutral Archive oder eine funktional gleichwertige Archivkomponente, externe bzw. cloudbasierte Langzeitarchivierung, Backup-, Restore-, Replikations-, Resilienz- und Wiederanlaufleistungen, ein Bilddatenaustausch-Portal mit Inbound- und Outbound-Funktionalität, ein E-PACS-integriertes KI-Portal bzw. ein KI-Marktplatz sowie die erforderlichen Systemservice-, Support-, Betriebs-, Monitoring-, Wartungs-, Patch-, Update-, Kapazitäts- und Administrationsleistungen. Das E-PACS ist über standardisierte Schnittstellen in die bestehende Anwendungs- und Integrationslandschaft des UKA einzubinden. Zu berücksichtigen sind die Integration in RIS, KIS, ZIS, Kommunikationsplattform, Modalitäten, DICOM-Knoten, PACS-nahe Fremdsysteme, Portale, Analyse- und Spezialanwendungen sowie vorhandene oder künftige IHE-konforme Registry-/Repository-Architekturen. Zu unterstützen sind insbesondere DICOM, DICOMweb, HL7 v2/v3, HL7 FHIR, einschlägige IHE-Profile sowie DLX nach DIN/TS 19455, soweit dies erforderlich ist. Das E-PACS muss ein konsistentes Viewer- und Clientkonzept für diagnostische, klinische, mobile und externe Nutzung bereitstellen. Hierzu gehören mindestens ein lokal installierbarer diagnostischer PACS-Viewer für die Primärdiagnostik sowie ein browserbasierter klinischer bzw. Enterprise-Viewer. Für diagnostische Arbeitsplätze sind insbesondere performante Streaming-Verfahren, Hanging-Protokolle, Mess-, Annotierungs-, Vergleichs-, MPR-/3D- und fachspezifische Darstellungsfunktionen vorzusehen. Das System muss die Anforderungen verschiedener klinischer Fachbereiche, insbesondere Radiologie, Neuroradiologie, Nuklearmedizin, Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Radioonkologie, Zahnmedizin/MKG sowie weiterer bildgebender und bildnutzender Bereiche unterstützen. Zum Leistungsumfang gehören weiterhin die strukturierte Altdatenmigration und vollständige Ablösung des bestehenden VuePACS im laufenden klinischen Betrieb, einschließlich Testmigrationen, Qualitätssicherung, Verifikation, Auditierung und Dokumentation. Die Migration ist möglichst unterbrechungsarm bzw. inkrementell auszugestalten und muss die Überführung des historischen Datenbestands in die Zielarchitektur des E-PACS berücksichtigen. Das E-PACS ist für den Einsatz in einem hochregulierten klinischen Umfeld mit besonderen Anforderungen an Datenschutz, Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Integrität, Vertraulichkeit, Nachvollziehbarkeit, Revisionssicherheit und Betriebsstabilität auszulegen. Der Auftragnehmer hat geeignete Konzepte und Nachweise zu IT-Sicherheit, Datenschutz, Auditierung, Protokollierung, Rollen- und Berechtigungsmanagement, Lösch-, Sperr- und Aufbewahrungsprozessen, Cloud- und Rechenzentrumsleistungen sowie Schwachstellen- und Incident-Management vorzulegen. Der Auftragnehmer hat alle zur erfolgreichen Einführung erforderlichen Dienstleistungen zu erbringen. Hierzu zählen insbesondere Projektmanagement, Detailkonzeption, Zielarchitektur, Installation, Konfiguration, Schnittstellenanbindung, Integration, Test, Qualitätssicherung, Altdatenmigration, Schulung, Dokumentation, Go-Live-Unterstützung und Stabilisierung. Für die Vertragslaufzeit ist ein umfassender Systemservice zur Sicherstellung eines hochverfügbaren, sicheren und dauerhaft performanten Betriebs zu erbringen, insbesondere mit 24/7-Störungsannahme und Support, verbindlichen Service Levels, Monitoring, Kapazitätsplanung, Softwarepflege, Security-Patches, Updates, Upgrades, Service-Reviews und Zusammenarbeit mit dem lokalen PACS-Team des UKA. Die ausgeschriebenen Leistungen werden als einheitlicher Auftragsgegenstand an einen Auftragnehmer vergeben und in zwei aufeinander abgestimmten Vertragsverhältnissen geregelt: einem EVB-IT Systemvertrag für die nicht cloudbasierten Systembestandteile einschließlich Implementierung, Migration, Inbetriebnahme und Systemservice sowie einem EVB-IT Cloudvertrag für die cloudbasierten bzw. funktional gleichwertigen externen Managed-Service-Leistungen. Beide Vertragsverhältnisse bilden zusammen die vertragliche Grundlage für das Gesamtsystem E-PACS. Die Vertragslaufzeit beträgt jeweils fünf Jahre mit Verlängerungsoptionen zugunsten des Auftraggebers. Die Beschreibung der Ausgangssituation, der IT-Systemumgebung, des Beschaffungsumfangs, des Vergütungsmodells, der funktionalen, technischen, fachlichen, organisatorischen, datenschutzrechtlichen, informationssicherheitsbezogenen und betrieblichen Anforderungen sowie der Anforderungen an Implementierung, Migration, Systemservice, Service Levels und Zusammenarbeit ergibt sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere aus der Leistungsbeschreibung. - Universitätsklinikum Aachen AöRAachenDeadline: Jun 22
Beschaffung und Implementierung eines Enterprise PACS an der Uniklinik RWTH Aachen
Die Uniklinik RWTH Aachen schreibt die Beschaffung und Implementierung eines interdisziplinär nutzbaren Enterprise Picture Archiving and Communication System (Enterprise PACS / E-PACS) aus. Das neue E-PACS soll das bestehende PACS vollständig ablösen und künftig als zentrale Plattform für das klinikumsweite Management bildgebender und bildbezogener Daten dienen. Gegenstand der Beschaffung ist die Lieferung, Bereitstellung, Implementierung, Integration, Migration, Inbetriebnahme und der Betrieb eines schlüsselfertigen, skalierbaren, hochverfügbaren und leistungsstarken Gesamtsystems E-PACS. Das E-PACS muss die Verarbeitung, Speicherung, Anzeige, Verteilung, Archivierung und Bereitstellung von DICOM- und Non-DICOM-Daten über Fachdisziplinen und Organisationsgrenzen hinweg unterstützen. Die Lösung hat klinische, diagnostische, interdisziplinäre, wissenschaftliche und lehrbezogene Nutzungsszenarien innerhalb einer konsistenten Enterprise-Imaging-Plattform abzubilden. Der Beschaffungsumfang umfasst die vollständige Nutzungsberechtigung für die Applikationssoftware einschließlich diagnostischer und klinischer Viewer sowie aller erforderlichen Softwarekomponenten. Zum Leistungsumfang gehören ferner die für das lokale E-PACS-Primärsystem erforderliche Server- und Speicherhardware einschließlich Systemsoftware, ein Vendor Neutral Archive oder eine funktional gleichwertige Archivkomponente, externe bzw. cloudbasierte Langzeitarchivierung, Backup-, Restore-, Replikations-, Resilienz- und Wiederanlaufleistungen, ein Bilddatenaustausch-Portal mit Inbound- und Outbound-Funktionalität, ein E-PACS-integriertes KI-Portal bzw. ein KI-Marktplatz sowie die erforderlichen Systemservice-, Support-, Betriebs-, Monitoring-, Wartungs-, Patch-, Update-, Kapazitäts- und Administrationsleistungen. Das E-PACS ist über standardisierte Schnittstellen in die bestehende Anwendungs- und Integrationslandschaft des UKA einzubinden. Zu berücksichtigen sind die Integration in RIS, KIS, ZIS, Kommunikationsplattform, Modalitäten, DICOM-Knoten, PACS-nahe Fremdsysteme, Portale, Analyse- und Spezialanwendungen sowie vorhandene oder künftige IHE-konforme Registry-/Repository-Architekturen. Zu unterstützen sind insbesondere DICOM, DICOMweb, HL7 v2/v3, HL7 FHIR, einschlägige IHE-Profile sowie DLX nach DIN/TS 19455, soweit dies erforderlich ist. Das E-PACS muss ein konsistentes Viewer- und Clientkonzept für diagnostische, klinische, mobile und externe Nutzung bereitstellen. Hierzu gehören mindestens ein lokal installierbarer diagnostischer PACS-Viewer für die Primärdiagnostik sowie ein browserbasierter klinischer bzw. Enterprise-Viewer. Für diagnostische Arbeitsplätze sind insbesondere performante Streaming-Verfahren, Hanging-Protokolle, Mess-, Annotierungs-, Vergleichs-, MPR-/3D- und fachspezifische Darstellungsfunktionen vorzusehen. Das System muss die Anforderungen verschiedener klinischer Fachbereiche, insbesondere Radiologie, Neuroradiologie, Nuklearmedizin, Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Radioonkologie, Zahnmedizin/MKG sowie weiterer bildgebender und bildnutzender Bereiche unterstützen. Zum Leistungsumfang gehören weiterhin die strukturierte Altdatenmigration und vollständige Ablösung des bestehenden VuePACS im laufenden klinischen Betrieb, einschließlich Testmigrationen, Qualitätssicherung, Verifikation, Auditierung und Dokumentation. Die Migration ist möglichst unterbrechungsarm bzw. inkrementell auszugestalten und muss die Überführung des historischen Datenbestands in die Zielarchitektur des E-PACS berücksichtigen. Das E-PACS ist für den Einsatz in einem hochregulierten klinischen Umfeld mit besonderen Anforderungen an Datenschutz, Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Integrität, Vertraulichkeit, Nachvollziehbarkeit, Revisionssicherheit und Betriebsstabilität auszulegen. Der Auftragnehmer hat geeignete Konzepte und Nachweise zu IT-Sicherheit, Datenschutz, Auditierung, Protokollierung, Rollen- und Berechtigungsmanagement, Lösch-, Sperr- und Aufbewahrungsprozessen, Cloud- und Rechenzentrumsleistungen sowie Schwachstellen- und Incident-Management vorzulegen. Der Auftragnehmer hat alle zur erfolgreichen Einführung erforderlichen Dienstleistungen zu erbringen. Hierzu zählen insbesondere Projektmanagement, Detailkonzeption, Zielarchitektur, Installation, Konfiguration, Schnittstellenanbindung, Integration, Test, Qualitätssicherung, Altdatenmigration, Schulung, Dokumentation, Go-Live-Unterstützung und Stabilisierung. 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Die Vertragslaufzeit beträgt jeweils fünf Jahre mit Verlängerungsoptionen zugunsten des Auftraggebers. Die Beschreibung der Ausgangssituation, der IT-Systemumgebung, des Beschaffungsumfangs, des Vergütungsmodells, der funktionalen, technischen, fachlichen, organisatorischen, datenschutzrechtlichen, informationssicherheitsbezogenen und betrieblichen Anforderungen sowie der Anforderungen an Implementierung, Migration, Systemservice, Service Levels und Zusammenarbeit ergibt sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere aus der Leistungsbeschreibung.
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