LBB Regionale Vergabestelle KaiserslauternKaiserslautern
Technische Ausrüstung für Löschwasserbehälter und Übergabestation
Technische Ausrüstung für Löschwasserbehälter und Übergabestation: Trinkwassertrennstationen, Löschwasserpumpen (elektrisch und Diesel), Rohrleitungen, Armaturen, elektrische Ausrüstung, SPS, Brandmelde- und Fernmeldeanlage, Beleuchtung.
Heating & Air Conditioning, Electrical Installation, Fire Protection, Building Automation, Process Piping
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- LBB Regionale Vergabestelle Kaiserslautern
- Published:
- June 09, 2026
- Deadline:
- July 24, 2026
- Topic:
- Heating & Air Conditioning
Tender description
Technische Ausrüstung für Löschwasserbehälter und Übergabestation: Trinkwassertrennstationen, Löschwasserpumpen (elektrisch und Diesel), Rohrleitungen, Armaturen, elektrische Ausrüstung, SPS, Brandmelde- und Fernmeldeanlage, Beleuchtung.
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Flughafen Stuttgart GmbHStuttgartUmfasst Beleuchtungs‑, Tunnellüftungs‑, Verkehrstechnik, Notruf‑, Video‑, Sprachalarm‑, Tunnelfunk‑, Brandmelde‑, Heizungs‑, Klima‑ und Lüftungsanlagen, Elektroinstallationen, Zutrittskontrolle, Mittel‑ und Niederspannungsanlagen, unterbrechungsfreie Stromversorgung, Blitzschutz, Erdung und Potentialausgleich, Automatisierungs‑ und Leittechnik, Kabeltragsysteme, Brandschutz‑ und Brandbekämpfungsanlagen.Planungsleistungen Technische Ausrüstung
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Staatliches Bauamt München 2MünchenDeadline: Jun 16Maßnahmennummer: B14H C150910501 Bezeichnung d. Maßnahme: Energetische Fassadensanierung (=Fensteraustausch) Geb. W Vergabenummer: 26-014417 Die Hochschule München plant eine energetische Fassadensanierung eines Bestandsgebäudes (W- Bau) aus dem Jahr 1954 am Stammgelände der Hochschule München. Die energetische Fassadensanierung wird aller Voraussicht nach durch Mittel der Europäischen Union gefördert (EFRE-Förderung, Europäischer Fonds für regionale Entwicklung). Es handelt sich um einen Sonderbau gem. Art. 2 Abs. 4 BayBO. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Die Fenster des W-Baus sind marode und müssen ausgetauscht werden. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie (Hochbau) wurde die energetische Sanierung der Fenster vorab untersucht. Dabei wurde eine umfangreiche Bestandsaufnahme erstellt, Abstimmungen mit dem Landesamt für Denkmalpflege geführt, Bauphysikalische Berechnungen erstellt (Wärmebrückenberechnung, Hygrothermische Simulation). Für die energetische Sanierung der Fenster ist im Untergeschoss eine Innendämmung an den Außenwänden herzustellen. Heizungs- Sanitär- und Lüftungsbauteile, Steigleitungen sowie Trinkwasserhauseinführung stehen im Bereich der vorgesehenen Innendämmung im Weg. Um hier eine Innendämmung zu ermöglichen, sind diese zu demontieren, umzulegen bzw. neu auszuführen. Die bestehenden Heizkörper, größtenteils Stahlröhrenradiatoren sollen in dem Zuge sowie aufgrund von Roststellen erneuert werden. Dies wurde vorab im Rahmen einer Machbarkeitsstudie (TGA-M) untersucht. Die Planungsaufgabe besteht darin, die erforlerlichen Demontagen, sowie die Neuinstallation für die erforderlichen Bereiche zu planen. Die bestehende Heizungszentrale bleibt, sofern nicht erforderlich, hiervon unberührt. Lage und Beschaffenheit des Baugrundstückes Der W-Bau befindet sich am Stammgelände der Hochschule München in der Lothstr. 21 auf dem Flurstück Nr. 472/304 der Gemarkung Schwabing. Eigentümer ist der Freistaat Bayern. Das Gebäude ist ein dreigeschossiger (UG, EG, OG), langgestreckter Satteldachbau mit einer Länge von ca. 81 m und einer Breite von ca. 15 m. Davor befindet sich ein erdgeschossiger Flachdachbau als Nebengebäude (UG, EG) mit einer Länge von 13 m und einer Breite von 14 m. Beide Gebäude sind optisch einheitlich in hellbraunen Sichtziegeln gestaltet. Der Satteldachbau ist aus einer Stahlbetonkonstruktion mit einem Massivbauanteil ausgeführt. Die Konstruktion ist an der Fassade ablesbar. Den östlichen Gebäudeteil mit dem großen, verglasten Eingang bestimmt eine Ziegellochfassade. Vorgezogene Betonelemente fassen hier die hellblauen Fensterrahmen mit zweiflügeligen Fenstern und Unterlichtern sowie einzelnen Brüstungsgittern. Der westliche, längere Gebäudeteil mit gering vorgezogenem Kopfteil und abgegrabenem Untergeschoss wird durch die sichtbare Stahlkonstruktion rhythmisiert. Die hier dreiflügeligen Fenster mit Unterlichtern sind auszutauschen; sie nehmen jeweils die Breite des Stützenrasters ein. Die Giebelseiten des Gebäudes werden im obersten Geschoss durch ein geschosshohes, von Betonelementen schmal gegliedertes Fenster betont. Sie sind nicht Teil dieser Vergabe. Das Gebäude hat einen Dachstuhl aus Stahlbeton. Im Innern ist das Gebäude entlang eines langen Mittelflures organisiert. Dem Stützenraster entsprechend erstrecken sich die Räume über ein, zwei oder drei Achsen. Der Eingangsbereich mit dem Haupttreppenhaus sowie das Sekundärtreppenhaus im westlichen Gebäudeteil sind gestalterisch ausgearbeitet. Das repräsentative Haupttreppenhaus mit filigranem Metallgeländer hat ein dreigeschossiges Nordfenster. Das zweiläufige Sekundärtreppenhaus aus Stahlbeton mit aufgerauter Oberfläche hat einen trapezförmigen Zuschnitt. An das Gebäude schließt mit einem überdachten Durchgang der vorgerückte Flachdachbau des ehemaligen Pförtnerhauses an, in dem früher eine Wohnung und Garagen untergebracht waren. Das Gebäude ist in Betrieb und wird von der Hochschule München genutzt. Daher muss eine Sanierung im Laufenden Betrieb erfolgen. Der W-Bau umfasst eine BGF von rund 5.500 m² und einen BRI von rund 17.500 m³. Die NUF liegt bei rund 2.700 m². Es sind rund 140 Fenster zu sanieren (ca. 4 verschiedene Typen; ausgenommen Treppenräume) und rund 400 m² Wärmedämmputz im UG aufzubringen. Zusätzliche Angaben zur Fachplanung TGA Die Heizkörper im W-Bau der Hochschule befinden sich größtenteils in den Nischen der bestehenden Fenster. Im EG und OG liegen diese mit einem geringen Wandabstand in der Fensternische. Im UG sind die Heizkörper im südlichen Gebäudeteil größtenteils erneuert. Der nördliche Gebäudeteil muss neu installiert werden. Dazu sind auch Arbeiten an der Verrohrung und Geschossverteilung erforderlich. Im Bereich der Fenster verlaufen in allen Geschossen elektrische Leitungen. In einigen Teilen sind diese als direkt vorgesetzter Brüstungskanal ausgefürt, in manchen Teilen verläuft der Brüstungskanal mit größerem Abstand vor den Fenstern (UG). Im OG verlaufen die Kabelkanäle teilweise im Bereich des Bodens. In einigen Bereichen sind Anpassungsarbeiten an der Elektroinstallation erforderlich (Demontage Brüstungskanäle, Wiedermontage). Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_26-014417_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen- des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für Leistungsphase 1-8 in Honorarzone II (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist keine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Siehe hierzu alle Informationen in 26-014417_VII-11-H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.Erweiterungsneubau Mensa und Ganztagsschule - Technische Ausrüstung
Gemeinde Barsbüttel - Der Bürgermeister -BarsbüttelDeadline: Jun 18In 2024 hat die Gemeinde Barsbüttel beschlossen ihre Grundschule, Kirsten-Boie-Schule, um den offenen Ganztag (OGS) mitsamt Mensa, Aufwärmküche, Räume für die Nachmittagsbetreuung zu erweitern. Dafür wurde ein 1,5-geschossiger freistehender Neubau auf dem Schulhof geplant. Der dazu gestellte Förderantrag der IB.SH im Rahmen des Ganztagsausbaus in Schleswig-Holstein wurde genehmigt. Um der akuten Raumnot des Verwaltungsbereichs der Schule (in Lehrerzimmer, Arbeitsplätzen, Büros etc.) entgegenzuwirken, kamen im Anschluss an die Planung der Mensa- und OGS-Erweiterung der starke Wunsch der Schule auf, den Neubau um diese derzeit fehlenden Flächen zu erweitern. Dem folgte die Gemeinde Barsbüttel. Im Zuge der Weiterplanung wurde an einigen bestehenden Gebäuden der Schule ein so starker Sanierungsaufwand festgestellt, auch aufgrund einer hohen Schadstoffbelastung, dass diese als abgängig eingestuft wurden und weitere passende Standorte für die neue Mensa und OGS-Räume sprachen. Ein Standort nahe der Straße im jetzigen Gebäude H10 eignete sich für eine kurze Anlieferung ohne Schulhofquerung und Umsetzung der Baustelle mit wesentlich geringerer Belastung des Schulalltages. Derzeit befinden sich in dem bestehenden Gebäude H10 drei Klassenräume, die in Doppelnutzung am Vormittag und Nachmittag der Schule zur Verfügung stehen. Diese wurden im Raumprogramm des Neubaus als Ersatzfläche wieder mit aufgenommen. Die Planung sieht vor, dass sich die 3 Funktionen, A – Mensa/OGS ; B – Verwaltung/Personal Schule ; C – Ersatzflächen aus Abriss Bestand innerhalb eines Gebäudes auf zwei Geschosse aufteilen. Das Gebäude ist als kompakter, rechteckiger Bau konzipiert. Es ist geplant aufgrund der Materialität der anderen Schulgebäude und aus Anforderungen an die Robustheit eine Klinker-Fassade zu bauen. Die Materialien entsprechen dem üblichen Barsbütteler Schulbaustandard. Dieser ist funktional, durabel, den allgemeinen Anforderungen des Landes Schleswig-Holstein entsprechend, aber auch wirtschaftlich ausgelegt. Die Fassade ist auf einem strengen Raster aufgebaut, durch das dahinter flexible Anschlussmöglichkeiten von inneren Trennwänden entstehen. Hieraus ist eine Flexibilität für eventuelle Veränderungswünsche des Ganztags-Personals und der Mensa-Gestaltung in der Zukunft möglich. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Die Gründung erfolgt über Beton- Streifenfundamente. Die Hülle und die Sohle sind gem. den Anforderungen des aktuellen GEG-Gesetztes energetisch gedämmt. Das Flachdach ist mit Gründach und Photovoltaik- Flächen belegt. Die Beleuchtung erfolgt über LED. Aufgrund des zweigeschossigen Baukörpers, ist im Treppenhaus ein DIN-gerechter Aufzug geplant. Die geplanten Türen haben alle die erforderlichen lichten Durchgangsmaße für Rollstuhlfahrer:innen. Maßnahmen für Raumakustik sollen eine inklusive Nutzbarkeit der Mensa ermöglichen. Für weitere Behinderungen wie z.B. Blinde- und Sehbehinderte werden Orientierungshilfen durch Farben und starke Kontraste eingeplant. Ein rollstuhlgerechtes, barrierefreies WC ist im Mensa-WC-Trakt vorgesehen. Das Gebäude H10 ist bereits aus der Nutzung genommen und nahezu entkernt worden. Des Weiteren soll ein vorzeitiger Abriss erfolgen. Die Kosten der Kostengruppe 400 werden auf ca. 1.087.187 € netto geschätzt. Es werden die Planungsleistungen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-5 und 8, Leistungsphasen 1-9 ausgeschrieben. Die o.g. Gesamtkosten sind dabei als Obergrenzen zu verstehen, an denen sich die Leistungen in allen Leistungsphasen auszurichten haben. Die Vergabe der Planungsleistungen gem. HOAI erfolgt stufenweise. Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter Link https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015608 eingestellt.Energetische Sanierung HDJ Tegelsbarg - Technische Ausrüstung
FHH Bezirksamt Wandsbek/ Interner Service - vertreten durch die Sprinkenhof GmbHHamburgDeadline: Jul 21Das eingeschossige Gebäude mit einer Bruttogrundfläche von circa 1.125 m² wurde im Jahr 1984 in massiver Bauweise im Hamburger Stadtteil Wandsbek errichtet. Im Verlauf der Jahre wurden verschiedene Modernisierungsmaßnahmen am und im Gebäude realisiert. Die letzten Maßnahmen, darunter die Erstellung eines neuen Brandschutzkonzeptes, die Installation einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, der Einbau einer neuen Akustikdecke einschließl. Rückbau der alten Abhangdecke sowie die Entsorgung der vorhandenen KMF-Wolle, der Einbau neuer LED-Leuchten, Bodenbelagsarbeiten, Malerarbeiten sowie die Erneuerung der Elektroleitungen inkl. Unterverteilung, wurden vor etwa zwei Jahren abgeschlossen. Im Rahmen der RISE-Gebietsentwicklung soll das Gebäude nun energetisch saniert werden. Für das Bestandsgebäude liegt ein Energieberatungsbericht des Büros EnHH GmbH vom 30.11.2023 vor. Gemäß dem Energieberatungsbericht werden folgende Maßnahmen empfohlen: - Dämmung der Kellerdecke inklusive Kriechkeller - Berechnung und Durchführung eines hydraulischen Abgleichs - Umrüstung der gesamten Beleuchtung auf LED - Dachsanierung einschließlich Installation einer Photovoltaikanlage - Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung für alle Bereiche - Austausch der Fenster - Umrüstung des Heizsystems auf eine Wärmepumpe - Austausch des Gasdurchlauferhitzers durch einen elektronischen Durchlauferhitzer (sofern der Gasanschluss zurückgebaut wird) Unter Berücksichtigung der bereits durchgeführten Maßnahmen sowie der geplanten Luftwasserwärmepumpe ist eine Neubewertung des Energiekonzepts erforderlich. Diese Neubewertung soll in den kommenden Leistungsphasen gemeinsam mit den Planern und Energieberatern erfolgen. Ergänzend zur energetischen Sanierung soll der Eingangsbereich barrierefrei gestaltet werden, beispielsweise durch automatische Türöffner. Zudem ist eine Betrachtung des sommerlichen Wärmeschutzes hinsichtlich eines außenliegenden Sonnenschutzes für die betroffenen Räume notwendig. Neben dem Sonnenschutz soll im Außenbereich eine bodengebundene Fassadenbegrünung realisiert werden. Für die Gesamtmaßnahme sind folgende Punkte entsprechend zu berücksichtigen: - Zielerreichung des Effizienzhauses EG 70 bezüglich der primärenergetischen Anforderungen, mit einer Reduzierung des Primärenergiebedarfs um 85% - Einsatz nachhaltiger Baumaterialien, möglichst unter Verwendung recycelter Baustoffe - Einsatz erneuerbarer Energien - Reduzierung der CO2-Emissionen um 51,7 Tonnen pro Jahr - Untersuchungen zu Klimaanpassungsmaßnahmen: mögliche Integration einer boden-gebundenen Fassadenbegrünung, Entwicklung eines Verschattungskonzepts sowie eines außenliegenden Sonnenschutzes Ziel ist es, im Rahmen der RISE-Gebietsförderung eine wirtschaftlich optimierte und zugleich nachhaltige Gesamtlösung zu entwickeln, die die Vorgaben des Hamburger Klimaplans berücksichtigt. Die Maßnahmen sollen im laufenden Betrieb durchgeführt werden. Bereits ausgeführte Maßnahmen (ebenfalls über RISE gefördert) dürfen während der Sanierungsarbeiten, insbesondere der Dachsanierung, möglichst nicht beeinträchtigt werden. Für beide Bereiche ist ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten. Erbringung von Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung der LP 1-8 für die Anlagengruppen 2, 3 und 4. Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt. Die Beauftragung erfolgt dabei in 3 Stufen, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen (LP) wie folgt auf die Stufen aufteilen: Stufe 1: LP 1 – 3 (Grundlagenermittlung, Vor- und Entwurfsplanung) Stufe 2: LP 4 – 6 (Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe) Stufe 3: LP 7 - 8 (Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Bauüberwachung und Dokumentation) Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen erfolgt stufenweise und optional. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht.Elektroinstallation - Neubau Übergabestation
Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt KonstanzKonstanzDeadline: Aug 11Neubau der Übergabestation Elektrotechnik als redundante Einspeisung der Universität Konstanz. Betonfertigstation
Frequently asked questions about this tender
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- The submission deadline is 24. Juli 2026.
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- The contracting authority is LBB Regionale Vergabestelle Kaiserslautern.
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