ÖBB-Infrastruktur AGWien
25-210560, Unzmarkt; Erneuerung der 50Hz-Anlage inkl. WHZ, Beleuchtung und Fernwirkanlage, km 258.083 – 259.260, Planung + BAI0.SAW999, Unzmarkt; WNL W 1,2,3,5,6,7 und 8; km 258,083 - km 258,466; Planung - Bhf. Unzmarkt; Planung ET50Hz-Anlagen inkl. 16,7Hz WHZ, Beleuchtung und Fernwirkanlagen
Im Zuge des Bahnhofsumbaues Unzmarkt werden die Weichen, Oberleitungsanlage, Bahnsteige und ESTW erneuert. Für die ET50Hz Ausrüstung und Fernwirktechnik ist die Planung, Erstellung der Ausschreibungsunterlagen und Projektbegleitung erforderlich. Im Wesentlichen sind bei der Planung der 50Hz Energietechnik und Fernwirktechnik nachstehende ...
Electrical Engineering Design, MEP Engineering, BIM, Construction Project Management
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- ÖBB-Infrastruktur AG
- Published:
- July 27, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Contract value:
- €12,814,446
- Topic:
- Electrical Engineering Design
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Im Zuge des Bahnhofsumbaues Unzmarkt werden die Weichen, Oberleitungsanlage, Bahnsteige und ESTW erneuert. Für die ET50Hz Ausrüstung und Fernwirktechnik ist die Planung, Erstellung der Ausschreibungsunterlagen und Projektbegleitung erforderlich. Im Wesentlichen sind bei der Planung der 50Hz Energietechnik und Fernwirktechnik nachstehende Anlagen und Aufgabenstellungen zu berücksichtigen: Anpassung der 50Hz Stromversorgung Anpassung der 50Hz Hauptverteileranlage Herstellung einer 50Hz Versorgung für das ESTW, LS- Stellwerk einer 16,7Hz Notstromversorgung für das ESTW, LS- Stellwerk (Trafo,Anspeisung von OL ) Elektrotechnische Anlagen für die Anpassung/ Neuerrichtung eines ESTW- Stellwerkes Stromversorgung von Telematikanlagen Stromversorgung div. Verbraucheranlagen Errichtung von USV und Batterie- Anlagen für betriebswichtige Anlagen E- Inst. und Beleuchtung von Technikräumen Errichtung/ Anpassung von Blitzschutzanlagen Errichtung einer 16,7 WHZ-Anlage 1 sowie Beheizung aller fernbedienten Weichen Errichtung einer 16,7 WHZ-Anlage 2 sowie Beheizung aller fernbedienten Weichen 50Hz Stromversorgung von Schalthäusern /Technikstationen im Bereich des Bahnhofes E- Inst. in Schalthäusern /Technikstationen im Bereich des Bahnhofes Herstellung einer Beleuchtungsanlage im Gleisfeld und Weichenbereichen im gesamten Bahnhofsbereich sowie Bereiche bis zu den Verschubhaltetafeln Anpassung der Beleuchtung, ET50Hz Inst. und Erdungsanlagen/Bahnerdung im Bereich des Hausbahnsteiges 1 und Inselbahnsteiges 2/3 im Zuge der Bahnsteigerneuerung Errichtung von Fernwirkanlagen für die Einbindung der OL und 50Hz Anlagen im gesamten Bahnhofsbereich Verkabelung über Kabelwege ( Tröge, Rohre, Schächte) im gesamten Bahnhofsbereich Errichtung von Erdungsanlagen im gesamten Bahnhofsbereich; Anlagen/Rückstrom/Potentialausgleich, Bahnerdung
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9SAW999 - Unzmarkt; WNL W 1,2,3,5,6,7 und 8; km 258,083 - km 258,466; Planung - Eisenbahnrechtliche Einreichung
Bunddar, die nicht als authentische Bekanntmachung bzw. Bekanntgabe angesehen werden kann.Planungsleistung zur Errichtung einer provisorischen UV Anlage
WFW Zweckverband Wasserversorgung Fränkischer WirtschaftsraumNürnbergDeadline: Aug 12Der WFW betreibt ca. 100 km südlich von Nürnberg in der Nähe von Donauwörth (PLZ: 86609) das Wasserwerk Genderkingen (kurz: WW GKN). Die Jahres-Aufbereitungsmenge beträgt ca. 30 Mio. m3. Die Gesamtaufbereitungsmenge kann in der Spitze bis zu 2.300 l/s betragen, die auf acht Filter in Normalbetrieb aufgeteilt werden. Die 8 Betonfilter sollen mittelfristig instandgesetzt werden. Für die geplante Betoninstandsetzung soll die Trinkwasser-Aufbereitung einer Filterstraße (5 Filter bzw. 3 Filter) durch eine prov. UV Anlage ersetzt werden, die parallel zur in Betrieb befindlichen Filterstraße einen Teilstrom aufbereiten soll (Ersatzbetrieb Filterstraße 2 – BA 1 und Ersatzbetrieb Filterstraße 1 – BA 2). Zudem ist die Elektrotechnik für die zusätzliche UV Anlage, inclusive Einbindung in die Filter-SPS mit Programmierung und Anbindung an die Zentrale Leitwarte der prov. UV-Anlagen zu planen. Durch die prov. UV-Anlagen wird in die Statik und Bautechnik des Gebäudes eingegriffen. Dies muss bei der Planung berücksichtigt werden. Weiterhin werden bauliche Anpassungen an bestehenden Gebäuden und Schächten erforderlich. Diese Anforderungen sind vollumfänglich zu beschreiben, dass diese durch den WFW geplant und umgesetzt werden können. Der Abgang für den Teilstrom ohne Filtration ist so zu planen, dass das Wasserwerk jederzeit die erforderliche Mindestmenge Trinkwasser liefern kann. Eine komplette Außerbetriebnahme des Wasserwerks ist zu keiner Zeit möglich. Die anrechenbaren Kosten werden wie folgt geschätzt: Verfahrenstechnik: 1.300.000,00 € Elektrotechnik: 300.000,00 € Bautechnik: 250.000,00 € Summe: 1.850.000,00 € Die Leistungen werden in 3 Stufen beauftragt. Soweit sich nachfolgend auf die HOAI Leistungsphasen („HOAI-LPH“) bezogen wird, ist der geschuldete Leistungsumfang der entsprechenden Leistungsphase gemeint. Stufe 1: HOAI-LPH 1 bis 4 Stufe 2: HOAI-LPH 5 bis 7 Stufe 3: HOAI-LPH 8 + 9 Die Beauftragung erfolgt zunächst für Stufe 1 mit Zuschlagserteilung. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Durchführung des Projekts und zufriedenstellender Zusammenarbeit den Auftrag stufenweise zu erweitern. Jede weitere Stufe wird entsprechend dem Projektfortschritt durch den Auftraggeber schriftlich abgerufen. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf die Übertragung dieser Leistungen besteht nicht. Die Weiterbeauftragung stellt eine Vertragserweiterung dar. § 315 BGB ist da-bei anzuwenden. Die weitere Leistungserbringung erfolgt daher nach den Bestimmungen dieses Vertrages.BLB NRW AC (Bund) / Teveren / AC NATO TEV eMob / Planung Technische Ausrüstung / 5610253975
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW ZentraleDüsseldorfPlanung Technische AusrüstungA26 NBTU Hast.Waldeggstraße - Ast.Donau Süd ETAPPE 2 Ausschreibungs- und Detailplanung - OBW (HAST Waldeggstraße - AST Bahnhof)
Autobahnen- und Schnellstraßen- Finanzierungs-AktiengesellschaftWienA26 NBTU Hast.Waldeggstraße - Ast.Donau Süd ETAPPE 2 Ausschreibungs- und Detailplanung - OBW (HAST Waldeggstraße - AST Bahnhof)_ÄA09_MKF21TU Brünigberg, Spezialist Fahrleitungsplanung
zB Zentralbahn AG, Bereich InfrastrukturStansstadDie Zentralbahn beabsichtigt in den Jahren 2029 bis 2031 auf der Linie 470 zwischen Giswil und Meiringen mehrerer Abschnitte instand zu setzen. Die betroffene Streckenlänge beträgt rund 8.8 km. Die Sanierung umfasst unter anderem die Erneuerung der Fahrleitung sowie Teile der elektrotechnischen Anlagen.Die Strecke liegt bezüglich Fahrleitungsbau in anspruchsvollem Gelände. Die entsprechenden Themen sind proaktiv und lösungsoffen zu bearbeiten und zu berücksichtigen.Dieser Auftrag deckt die SIA-Phasen 32 bis 53 ab.Generalplanung für Wasseraufbereitungsanlagen der Mainova AG
Mainova AGFrankfurt am MainDeadline: Aug 17Das Heizkraftwerk West (HKW West) ist der größte Erzeugungsstandort der Mainova Aktiengesellschaft und stellt die zentrale Erzeugungsanlage des Innenstadtfernwärmenetzes dar. Am Standort HKW West werden mehrere Anlagen zur Erzeugung von Strom, Dampf und Fernwärme betrieben. Den Betrachtungsgegenstand der vertraglichen Leistungen stellt die HKR-Anlage am Standort HKW West. Die Anlage bereitet rücklaufendes Fernheizkondensat als auch Maschinenkondensate auf und befindet sich seit dem Jahr 1967 in Betrieb. Seitdem wurde die Anlage regelmäßig gewartet und instandgesetzt. Das Projekt verfolgt das Ziel einer Gesamtanlagenmodernisierung, dessen konzeptionelle Ausarbeitung auf den Ergebnissen der Machbarkeitsuntersuchung aus dem Jahr 2021 und der abgeschlossenen Vorplanung aus dem Jahr 2022 basieren. Ebenso in diesem Projekt ist der Neubau einer Vollentsalzungsanlage als Ersatz für die vorhandenen Deionaterzeugung. Die Mainova AG betreibt am HKW-West eine 2-straßige Vollentsalzungsanlage im Bestandsgebäude 0402F („VE3-Anlage“) mit einer Aufbereitungskapazität von 80 m³/h. Das VE-Wasser wird zur Nachspeisung des Fernwärmesystems, des Werkswasserkreislaufes und des Wasser-Dampfkreislaufes benötigt. Die VE3-Anlage wurde im Jahr 1980 von Mannesmann Anlagenbau errichtet und wird zur Aufbereitung von Trinkwasser zu Kesselspeisewasser nach VGB-M 407 G genutzt. Für die HKR soll aufgrund der vorhandenen Vorplanung in der Phase 3 nach HOAI gestartet werden und für die VE3 muss aufgrund der fehlenden Vorplanung in der Phase 2 in Anlehnung an die HOAI gestartet werden. Phase 1 LPH 2 Vorplanung LPH 3 Entwurfsplanung LPH 4 Genehmigungsplanung LPH 5 Ausführungsplanung LPH 6 Vorbereitung der Vergabe LPH 7 Mitwirkung bei der Vergabe (nur Einholung von Angeboten und Vergleich) Mit der Bewertung der Angebote der Lieferanten endet die erste Phase des Projekts. Auf Basis der fertigen Ausführungsplanung und der Angebote der Lieferanten wird das Projekt intern auf Weiterführung geprüft und bei positiven Ergebnis eine Mittelfreigabe angestrebt. In der weiterführenden Phase beabsichtigt der Auftraggeber drüber hinaus, den Auftragnehmer für die folgenden weiteren Leistungsphasen zu beauftragen. Phase 2 LPH 7 Mitwirkung bei der Vergabe (Vergabeverhandlungen bis Vertragsabschlüsse) LPH 8 Objektüberwachung – Überwachung der Detailplanung, Fertigung, Bauüberwachung und DokumentationBundesstadt Bonn: KGS Buschdorf - TGA Planungsleistungen
Bundesstadt Bonn - Referat VergabediensteBonnDeadline: Oct 01Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technischen Ausrüstung für den Neubau und Umbau der Grundschule KGS Buschdorf. Die Leistungen werden in zwei Losen vergeben: Los 1: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI für die Anlagengruppen 1 bis 3, 7 und 8 gem. § 53 Abs. 2 HOAI Los 2: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI für die Anlagengruppen 4 bis 5 gem. § 53 Abs. 2 HOAI Bei der KGS Buschdorf handelt es sich um eine zweizügige Grundschule, bei der zurzeit 200 Schülerinnen und Schüler unterrichtet werden. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung zusätzlicher Raumkapazitäten zur Sicherstellung des Rechtsanspruchs auf einen OGS-Platz ab dem 01.08.2026 sowie die funktionale und bauliche Weiterentwicklung des Schulstandorts. Hierzu sind Maßnahmen im Be-stand als auch ein Erweiterungsbau erforderlich. Das Schulamt gibt dafür ein Raumprogramm vor, in dem die erforderlichen Räume und ihre Größen angegeben sind. Eine Erhöhung der Zügigkeit wird nicht angestrebt. Weitere Details sind der beiliegenden Projektbeschreibung zu entnehmen. Durch das Vergabeverfahren soll ein bzw. zwei Planungsbüro gefunden werden, das die folgenden Leistungen erbringt: Los 1: Grundleistungen sowie ggf. Besondere Leistungen der LPH 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1 bis 3 und 7, 8 gem. § 53 Abs. 2 HOAI Los 2: Grundleistungen sowie ggf. Besondere Leistungen der LPH 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4 bis 5 gem. § 53 Abs.2 HOAI. Es ist vorgesehen die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht.Rahmenvereinbarung: TGA Planung
JEN Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen mbHJülichDer AG überträgt dem AN Ingenieurleistungen der Honorarzonen I bis III der HOAI für TGA-Planung. Die Planungsleistungen sind an/in den Bestandsgebäuden (Baujahr ab 1960) im Zusammenhang mit Erweiterungen, Umbauten und Umnutzungen zu erbringen. Die Erbringung der Planungsleistung erfolgt nach Einzelabrufen bis max. 50.000,00 € Nettohonorar je Einzelabruf und Leistunsbild. Im Einzelabruf wird der Umfang der Planungsleistung und die Termine festgelegt. Laufzeit: 24 Monate bzw. bis max. zur Ausschöpfung der WertgrenzePlanungsleistungen LP 2-4 - Schanz
Wärmegesellschaft Heilbronn mbHHeilbronnDeadline: Aug 06Die Wärmegesellschaft Heilbronn mbH plant den Aufbau eines neuen Wärmenetzes mit zugehöriger Energiezentrale (Gebäude & Gebäudetechnik). Gegenstand der Ausschreibung sind die Planungsleistungen der Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung (in Anlehnung an HOAI LPH 2-4) für die erste Ausbaustufe des Projekts. Diese umfasst eine Energiezentrale (inkl. Gebäude) mit einer installierten Leistung von rund 5 MW sowie ein Wärmenetz mit ca. 1.100 m Trassenlänge. Das Versorgungskonzept basiert auf einer Kombination aus Luft-Wärmepumpe, BHKW, Spitzenlastkessel und Wärmespeichern. Das Gesamtsystem ist von Beginn an skalierbar ausgelegt, sodass zukünftige Netzerweiterungen und zusätzliche Erzeugungskapazitäten in weiteren Ausbaustufen schon zu Beginn berücksichtigt werden sollen. Das Projekt soll über das Förderprogramm BEW gefördert werden, hierzu sind entsprechende zuarbeiten zu erbringen.
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