Flughafen München GmbHMünchenTED
2025-1004642_Generalplanung Glasdach-, Flachdach-, Terrassensanierung FOC
Die Flughafen München GmbH plant umfangreiche Dachsanierungsmaßnahmen am bestehenden Flight Operation Center (FOC), einem Flugbetriebsgebäude mit Tiefgarage. Das Gebäude besteht aus zwei Hauptkomplexen, die durch eine verglaste Flugbetriebshalle sowie Verbindungsbrücken miteinander verbunden sind. Ziel der Maßnahme ist die Wiederherstellu...
Architecture, Structural Engineering, MEP Engineering
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Flughafen München GmbH
- Published:
- July 19, 2026
- Deadline:
- August 17, 2026
- Topic:
- Architecture
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Die Flughafen München GmbH plant umfangreiche Dachsanierungsmaßnahmen am bestehenden Flight Operation Center (FOC), einem Flugbetriebsgebäude mit Tiefgarage. Das Gebäude besteht aus zwei Hauptkomplexen, die durch eine verglaste Flugbetriebshalle sowie Verbindungsbrücken miteinander verbunden sind. Ziel der Maßnahme ist die Wiederherstellung eines funktionsgerechten, langlebigen und wirtschaftlichen Dachaufbaus unter Berücksichtigung technischer, energetischer und sicherheitsrelevanter Anforderungen. Im Rahmen der Sanierung sollen verschiedene Flachdachbereiche überarbeitet werden. Dazu zählen intensiv begrünte Dachgärten und Terrassen über der Tiefgarage, deren Zustand durch Wassereintritt beeinträchtigt ist. Die Sanierung umfasst auch die Dachflächen nördlich und südlich des Glasdaches über der Flugbetriebshalle sowie die Dächer über den Treppenhäusern und Verbindungsbrücken. Die bestehenden Dachaufbauten werden dabei überprüft und entsprechend den aktuellen technischen Standards erneuert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Sanierung der Glasdächer. Das tonnenförmige Hauptglasdach über der Flugbetriebshalle soll inklusive der Rauch- und Wärmeabzugsanlagen sowie der Stahlunterkonstruktion überarbeitet werden. Auch kleinere Glasdächer auf Erdgeschossebene werden bei Bedarf saniert, insbesondere im Hinblick auf Sicherheit. Zusätzlich werden die Steigleitern in definierten Fluchtwegbereichen geprüft und gegebenenfalls erneuert. Die Maßnahme beinhaltet auch die Überarbeitung der Dachentwässerung, die Installation von Notentwässerungen, die Planung und Erneuerung der Blitzschutzanlage sowie Elektroarbeiten wie die Dacheinlaufheizung und Baustromversorgung. Die Integration einer zukünftigen Photovoltaikanlage wird im Rahmen der Planung berücksichtigt. Im Zuge der Sanierung sollen auch Absturzsicherungen, energetische Maßnahmen (Wärmeschutz, Energiebilanzierung), brandschutztechnische Anforderungen und die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) berücksichtigt werden. Die Leistungen beinhalten eine detaillierte Erfassung aller relevanten Gebäudeteile und Dachaufbauten, die Einrichtung der Baustelle einschließlich Gerüstbau und Schutzvorkehrungen sowie die fachgerechte Durchführung der Dachsanierung gemäß der aktuell gültigen Flachdachrichtlinie. Die Planungsleistungen umfassen die Objektplanung (§33 HOAI), die Planung der technischen Gebäudeausrüstung (§53 HOAI) und die Tragwerksplanung (§49 HOAI) in den Leistungsphasen 1 bis 8. Für die Leistungsphase 4 ist keine baurechtliche Genehmigung erforderlich. Die Leistungen werden durch besondere Leistungen ergänzt, etwa die Mitwirkung bei der energetischen Sanierung und die Einbindung von bauseitigen Fachplanern für Bauphysik und Brandschutz. Änderungen am Planungsstand bleiben vorbehalten.
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8Sanierung Faulbehälter 1-5 im Klärwerk 1, Nürnberg
Stadt Nürnberg - Stadtentwässerung und Umweltanalytik NürnbergNürnbergDeadline: Aug 28Der Auftrag umfasst im Wesentlichen die Planung und Bauüberwachung der folgenden Maßnahme: Auf dem Werksgelände des Klärwerk 1 in Nürnberg sollen die Faulbehälter 1-5 inkl. dazugehörigem Aufzugsturm und Verbindungsbrücken aufgrund von schlechten baulichen Zuständen umfassend saniert werden. Die Maßnahme beinhaltet dabei neben der Bauwerksinstandsetzung auch eine Erneuerung der Verfahrens- und Prozesstechnik wie Rohrleitungen, Maschinentechnik und sonstige Faulbehälterinstallationen. Bautechnisch sollen umfangreiche Betonsanierungen, Abdichtungsarbeiten und v.a. die energetische Sanierung (Wärmedämmung und Fassadengestaltung) umgesetzt werden. Ziel ist es die Faulbehälter so instand zu setzen, damit in Zukunft ein zeitgemäßer, sicherer und effizienter Betrieb der Schlammfaulung möglich ist. Zu beachten ist die betriebsbedingte serielle, abschnittsweise Abwicklung der Baumaßnahme über fünf Bauabschnitte. Zunächst ist für die Gesamtheit ein übergeordneter Systemplan zu erarbeiten. Aufbauend auf diesem "Sanierungsplan" werden die einzelnen Bauabschnitte abgearbeitet. Die Beauftragung erfolgt dabei Stufenweise. Dabei ist die Kostenberechnung des jeweiligen Bauabschnitts Honorargrundlage. Die Maßnahme beinhaltet nicht die umfassende Erneuerung der Rohrleitungsinstallationen im unteren Installationsgang bzw. Fauleikeller.SLUB Zentralbibliothek - Umbau und Sanierung Objektplanung Gebäude
Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, NL BautzenBautzenDer Freistaat Sachsen, vertreten durch das Sächsische Staatsministerium der Finanzen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, beabsichtigt eine Gesamtsanierung der Zentralbibliothek. Die Zentralbibliothek hat sich seit der Eröffnung zu einem hochfrequentierten Wissensstandort und zentralem Arbeitsplatzpool für Wissenschaft und Lehre entwickelt. Öffnungszeiten von täglich bis zu 16 Stunden haben Bauwerk und technische Anlagen in den letzten Jahren stark gefordert. Damit einhergehende Beschränkungen für die Wartung, Pflege und Instandhaltung begründen den hohen Verschleißgrad v.a. der technischen Anlagen. Die Sanierung des Gebäudes ist damit dringend erforderlich. Zur Ermittlung des Sanierungsbedarfes wurden die vorhandenen Bestandsunterlagen im Rahmen weiterer Bestandsermittlungen ergänzt. Auf Basis des Betriebskonzeptes und der Bestandsermittlung wurden mit der Erstellung der EW-Bau erforderliche Maßnahmen zum Umbau und zur Sanierung geplant und zur Genehmigung vorgelegt. Die EW-Bau befindet sich aktuell in der Prüfung. Die Bedeutung der Zentralbibliothek für den Universitätsbetrieb und die außeruniversitäre Nutzung erfordern die Aufrechterhaltung des Betriebes während der Bauzeit. Die Betreibung muss abschnittsweise angepasst und sichergestellt werden. Während der Bauzeit wird die öffentliche Nutzung in Interimsstandorte ausgelagert und im Gebäude der Dienstbetrieb aufrechterhalten. Für die temporäre Auslagerung von Nutzungen stehen auf weiteren Liegenschaften Interimsflächen zur Verfügung. In einer parallel laufenden Maßnahme wird der Ausbau dieser Flächen entsprechend den Anforderungen aus der Baumaßnahme Zentralbibliothek geplant. Die Planung der externen Interime ist nicht Bestandteil dieses VgV. Gegenstand der geplanten Beauftragung dieses VgV-Verfahrens ist das Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume, gemäß HOAI § 34 ff. i.V.m. Anlage 10. Die Leistungserbringung erstreckt sich von der Leistungsphase 5 bis 9 HOAI, in Verbindung mit besonderen Leistungen für die Sanierung und den Umbau des bestehenden Gebäudes SLUB Zentralbibliothek. Die Beauftragung der Leistungsstufen erfolgt stufenweise. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - ProjektbeschreibungGeneralplanungsleistungen LP 2-9 -ID26106Syn
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau - Referat V DBerlinDeadline: Jul 20Das Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen beabsichtigt die Beauftragung von Generalplanerleistungen für die denkmalgerechte Sanierung des Rückert-Gymnasiums an der Adresse Mettestraße 8, 10825 Berlin. Die Leistungspflichten des Generalplaners erstrecken sich im Wesentlichen auf freiberufliche Planungsleistungen im Bereich der Objektplanung gemäß § 34 HOAI, der Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI, der Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI, der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI, der Fachplanung technische Gebäudeausstattung gemäß § 55 HOAI, der Fachplanung Bauphysik, Bauakustik und Raumakustik, der Brandschutzplanung sowie auf Beratungsleistungen der BNB-Koordination. Diese Leistungspflichten beinhalten sowohl Grundleistungen als auch besondere und optionale Leistungen. Es wurde für das Schulgebäude ein "Handlungsbedarf" festgestellt. Im Rahmen der Berliner Schulbauoffensive (BSO) erfolgte eine Einstufung als Großsanierung. Sowohl die Anordnung der Räume (Funktionszusammenhänge) als auch die Raumgrößen entsprechen nicht den Ansprüchen eines modernen Schulgebäudes und den Vorgaben der Musterraumprogramme. Aus diesem Grund ist zusätzlich zur Sanierung der vorhandenen Bausubstanz eine strukturelle Modernisierung im Rahmen der Großsanierung des Schulgebäudes notwendig. Das zu sanierende, denkmalgeschützte Schulgebäude besteht aus dem 5-geschossigen Hauptgebäude (Bauteil A) aus dem Jahr 1914 sowie dem 4-geschossigen Ergänzungsbau (Bauteil B) von 1963. Die beiden Gebäude sind in der Denkmalliste Berlin eingetragen und stehen unter Denkmalschutz. Die Gebäude sind in Mauerwerks- bzw. Massivbauweise errichtet und weisen einen mittleren (Bauteil B, Ergänzungsbau) bis hohen (Bauteil A, Hauptgebäude) Sanierungsbedarf auf. Zentral im Gebäudekomplex sind die zwei Sporthallen und darüber liegend die Aula angeordnet. Diese Anordnung unterteilt die Gebäude in zwei Bereiche, da eine Durchquerung nur über diese Räume möglich ist. Alternativ müssen beim Wechsel der Bereiche die Gebäude verlassen werden. Im Rahmen der Maßnahme werden die bestehenden Gebäude erhalten und die Räume an den erkannten Nutzungsbedarf angepasst bzw. modernisiert. Darüber hinaus sind Maßnahmen zur barrierefreien Nutzung, sowie zur Brandschutzertüchtigung der Gebäude vorgesehen. Am bestehenden Erweiterungsbau (Bauteil B) ist der Anbau eines neuen Aufzuges inkl. einer barrierefreien WC-Anlage und eines Fluchttreppenhauses geplant. Teilflächen vom Erweiterungsbau (Bauteil B) werden aufgestockt. Die technischen Anlagen beider Gebäude sind in sämtlichen Anlagengruppen stark sanierungsbedürftig. Die Wärmeversorgung erfolgt über Fernwärme, in nutzungsintensiven Teilbereichen sind Lüftungsanlagen vorgesehen. Zudem wird die Fachraumausstattung, das Datennetz sowie die Abwasser- und Wasseranlagen und Gasversorgung für Küche und Fachräume umfassend erneuert. Die an das Bestandsgebäude angrenzenden Freiflächen und der zentrale Schulhof werden nach Abschluss der Sanierungsmaßnahmen entsprechend des Ist-Zustandes wiederhergestellt. Zusätzliche werden im Rahmen der bezirklichen Maßnahmen zur strukturellen Modernisierung 445m 2 Außenanlagen (Tischtennisbereich, Skate- und Calisthenics-Anlage) neu hergestellt. Die Baumaßnahme erfolgt abschnittsweise in 2 Bauphasen im laufenden Schulbetrieb. Im Rahmen der Bauphase 1 erfolgt der Auszug der Grundschule aus dem Bauteil B, die Sanierung des Bauteil B und der anteilig dazugehörigen Verkehrs- und Unterrichtsflächen im Bauteil A. Zur Sicherstellung des durchgängigen Schulbetriebes des Rückert-Gymnasiums erfolgt eine temporäre Errichtung eines Interimsgebäudes (Container-Schulbau) auf dem Grundstück vor Abschluss der Bauphase 1 zur Auslagerung von Teilflächen aus dem Bauteil A ins Interimsgebäude. Nach Abschluss der Bauphase 1 erfolgt eine vorgezogene Nutzungsaufnahme der sanierten Teilflächen zusammen mit der Nutzungsaufnahme des Interimsgebäudes als Voraussetzung für den Beginn der Bauphase 2 (Sanierung Bauteil A). Die vollwertige technische Erschließung der in Nutzung befindlichen Teilflächen des Bestandes und des Interimsgebäudes muss über vorauslaufende Maßnahmen des Ingenieurbaus und der Technischen Gebäudeausrüstung sichergestellt werden. Ebenso muss die vollwertige funktionale Erschließung der in Nutzung befindlichen Teilflächen des Bestandes und des Interimsgebäudes über vorauslaufende Maßnahmen in den Freianlagen sichergestellt werden. Die denkmalgerechte Sanierung soll unter den Aspekten der energetischen Ertüchtigung und der Nachhaltigkeit erfolgen. Die Maßnahme liegt im Geltungsbereich der VwVBU Leistungsblatt 26 und erfolgt unter Anwendung des BNB-Moduls "Unterrichtsgebäude Komplettsanierung".Umnutzung der ehemaligen Grundschule Unterbruch in ein Mehrgenerationen-Bürgerzentrum/Architektenleistung
Stadt HeinsbergHeinsbergDeadline: Aug 07Die Stadt Heinsberg plant die Umnutzung der ehemaligen Grundschule im Ortsteil Unterbruch zu einem Mehrgenerationen-Bürgerzentrum mit verschiedenen sozialen, kulturellen und betreuenden Nutzungen. Im Zuge der Vorbereitung eines Förderantrags wurden die Leistungsphasen 1 und 2 nach HOAI bereits durch ein externes Planungsbüro erbracht. Ziel dieser Vorabbearbeitung war ausschließlich die Einreichung des Projekts im Förderprogramm REVIER.GESTALTEN - energetische Sanierung kommunaler Gebäude. Für das Projekt liegt mittlerweile eine positive Förderzusage des Fördergebers vor. Die im Rahmen der Leistungsphasen 1 und 2 der HOAI erarbeiteten Unterlagen (u. a. Raum- und Nutzungskonzept, Vorplanung, Kostenschätzung) werden den Bewerbern im weiteren Verfahren zur Verfügung gestellt. Zwischenzeitlich hat sich die geplante Nutzung geändert. Die ursprünglich vorgesehene zweigruppige Großtagespflege wird nicht mehr realisiert. Die endgültige Nutzung wird derzeit abgestimmt; als mögliche Nutzung ist ein integrativer Kindergarten im Gespräch. Vor diesem Hintergrund wird die Leistungsphase 2 zum Teil wiederholt, um die bestehende Planung an die neue Nutzungsanforderung anzupassen. Die vorliegende Ausschreibung dient der Auswahl eines Architekturbüros, das die Planung ab Leistungsphase 2 auf Grundlage der vorhandenen Vorarbeiten fortführt, die Anpassung an die neue Nutzung vornimmt und die Umsetzung bis zur Fertigstellung begleitet. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Vergabe von Architektenleistungen ab Leistungsphase 2 bis Leistungsphase 8 gemäß HOAI. Die Beauftragung erfolgt als Stufenvertrag: - 1. Stufe: Leistungsphasen 2 bis 3 - 2. Stufe: Leistungsphasen 4 bis 5 - 3. Stufe: Leistungsphasen 6 bis 8 Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Stufen besteht nicht.Weingartenschule in 65830 Kriftel - Planungsleistungen TGA I Ex-Post
Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Hochbau- und LiegenschaftsamtHofheim am TaunusDer Main-Taunus-Kreis beabsichtigt die Erneuerung der MSR Technik, Feldgeräte, Mischventile, Pumpenaustausch und Einzelraumregelung sowie die Erneuerung der Hydraulik sowie Planung eines zusätzlichen BHKW und Austausch von einem Heizkessel in der Weingartenschule Kriftel. Der Focus der Maßnahme liegt auf dem Austausch der gesamten Einzelraumregelung der Liegenschaft während des laufenden Betriebes, daraus folgt ein sehr hoher Koordinationsaufwand. Die Grundlagenermittlung für das Aufnehmen vor Ort, das Erstellen und vervollständigen der teilweise unvollständigen Pläne auf den Ist-Zustand bzw. im Projekt zu realisierende Umbauten ist zu beachten. Es sind passend zum Gebäude und zum Zwecke der Energieeinsparung Regelkonzepte und die Regelbeschreibung für die Programmierung zu erstellen. Die Koordination und Abstimmung von Arbeiten mit der Schule und dem Auftraggeber erfolgt unter Beachtung von Ferien, Prüfungen und Veranstaltungen. Mit der Leistungserbringung ist umgehend nach der Auftragserteilung (voraussichtlich Anfang Juli 2026) zu beginnen. Zudem ist vorgesehen, dass die Aufnahme in den Klassenräumen vor Ort bereits in den Sommerferien 2026 durchgeführt wird. Die zu erbringenden Leistungen umfassen das Leistungsbild der Technischen Ausrüstung, § 55 HOAI, Anlagengruppen (§ 53 HOAI): 2) Wärmeversorgungsanlagen. 8) Gebäudeautomation. Es ist beabsichtigt, zunächst Leistungen der Leistungsphasen 1-3 nach § 55 u. Anlage 15 HOAI zu vergeben. Der Auftraggeber behält sich vor, dem Ingenieur bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme die Leistungen der Leistungsphasen 4-5 (Leistungsstufe II) sowie die Leistungen der Leistungsphasen 6-9 (Leistungsstufe III) nach § 55 u. Anlage 15 Nr. 15.1 HOAI zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.Ingenieurtechnische Planungsleistungen zur Sanierung der denkmalgeschützten Fensterfassade des Empfangsgebäudes am Pumpspeicherkraftwerk Geesthacht
Vattenfall Wasserkraft GmbHBerlinDeadline: Aug 16Die Vattenfall Wasserkraft GmbH plant die Sanierung der denkmalgeschützten Fensterfassade des Empfangsgebäudes am Pumpspeicherkraftwerk Geesthacht. Im Rahmen der Vorbereitung einer zukünftigen Ausschreibung möchte der Auftraggeber den Markt hinsichtlich geeigneter Planungsbüros und verfügbarer Fachkompetenzen sondieren. Ziel der geplanten Maßnahmen ist die denkmalgerechte Instandsetzung und langfristige Erhaltung der Fensterfassade unter Berücksichtigung der bauhistorischen, technischen, energetischen und wirtschaftlichen Anforderungen. Zur Vorbereitung eines möglichen Vergabeverfahrens führt die Vattenfall Wasserkraft GmbH daher eine unverbindliche Markterkundung in Form einer Interessenabfrage durch. Gegenstand der geplanten Leistungen können insbesondere sein: - Entwicklung und Bewertung mehrerer denkmalverträglicher Sanierungsvarianten, - Abstimmung mit den zuständigen Denkmalschutzbehörden, - Erstellung von Kostenabschätzungen, - Vorbereitung und fachliche Begleitung der Vergabe von Bauleistungen, - Fachliche Begleitung der Ausführung/Objektüberwachung, Gesucht werden insbesondere Ingenieur- und Planungsbüros mit Erfahrungen in der denkmalgerechten Sanierung von Gebäuden, der Fenster- und Fassadensanierung, historischen Verglasungen sowie im Bauen im Bestand. Interessierte Unternehmen werden gebeten, eine unverbindliche Interessenbekundung zu übermitteln. Diese sollte möglichst folgende Informationen enthalten: Unternehmensname und Ansprechpartner Kurzvorstellung des Unternehmens Leistungsschwerpunkte und Fachgebiete Erfahrungen bei der Sanierung denkmalgeschützter Gebäude Hinweis: Diese Veröffentlichung dient ausschließlich der Markterkundung und Informationsgewinnung. Sie stellt insbesondere keine Ausschreibung, keine Aufforderung zur Angebotsabgabe, keinen Teilnahmewettbewerb, keine Vergabezusage und keinen Anspruch auf Beteiligung an einem späteren Vergabeverfahren dar. Die Vattenfall Wasserkraft GmbH behält sich vor, auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse ein separates Vergabeverfahren durchzuführen.Sanierung der Festhalle Stöckwiese in Bietigheim - Objektplanung
Gemeindeverwaltung BietigheimBietigheim-BadenDeadline: Aug 19Die Gemeinde Bietigheim beabsichtigt die umfassende Sanierung und funktionale Modernisierung der gemeindeeigenen Festhalle in der Stöckwiese. Die Festhalle stellt einen zentralen Veranstaltungsort für das kulturelle, gesellschaftliche und örtliche Vereinsleben dar und besitzt insbesondere im Zusammenhang mit dem jährlich stattfindenden Volksfest eine herausragende Bedeutung. Darüber hinaus wird das Gebäude ganzjährig für unterschiedlichste Veranstaltungen genutzt und dient in den Wintermonaten als Unterstellmöglichkeit für Wohnmobile. Die Festhalle befindet sich auf dem gemeindeeigenen Grundstück Flst.-Nr. 938/4 in der Stöckwiese 7 in 76467 Bietigheim. Das Gebäude wurde im Jahr 2000 errichtet und steht nicht unter Denkmalschutz. Die wesentlichen technischen Gewerke, insbesondere die Elektroinstallation, die Trinkwasser- und Abwasserinstallation sowie die Dachkonstruktion einschließlich Dachabdichtung, stammen ebenfalls aus dem Baujahr 2000. Eine Beheizung der Hallen erfolgt nicht; eine Beheizung ist lediglich in den Nebenräumen vorhanden. Das Gebäude besteht aus einer großen Veranstaltungshalle mit Bühne und Thekenbereich, mehreren Neben- und Funktionsräumen sowie einer rückwärtig angeordneten kleineren Halle. Die Festhalle ist nicht durch ein eigenständiges Grundstück abgegrenzt, sondern Bestandteil des großflächigen gemeindeeigenen Grundstücks Flst.-Nr. 938/4, auf dem sich auch die für Veranstaltungen erforderlichen Außen- und Erschließungsflächen befinden. Im Rahmen des laufenden Betriebs wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche bauliche, technische und funktionale Defizite festgestellt. Neben altersbedingten Schäden an der Gebäudesubstanz bestehen erhebliche Mängel an der technischen Gebäudeausrüstung sowie an der Infrastruktur der Außenanlagen. Ziel der Maßnahme ist die nachhaltige Sanierung und Modernisierung der Festhalle, um einen langfristig wirtschaftlichen, sicheren und funktionalen Betrieb sicherzustellen sowie die Anforderungen an heutige Veranstaltungsstätten zu erfüllen. Die Festhalle wurde als sogenannte Insellösung in das Landessanierungsprogramm „Alter Ortskern“ aufgenommen. Unter Berücksichtigung des jährlich stattfindenden Volksfestes ist die bauliche Umsetzung derzeit für den Zeitraum von September 2027 bis Juli 2028 vorgesehen. Die Planung ist entsprechend auf diesen verbindlichen Terminrahmen auszurichten. Der Projektumfang umfasst sowohl Maßnahmen am Bestandsgebäude als auch an den Außenanlagen. Hierzu zählen insbesondere: • bauliche Sanierungsmaßnahmen am Gebäude einschließlich Dach, Innenausbau und Bühnenbereich, • Erneuerung und Modernisierung der elektrotechnischen Infrastruktur einschließlich Beleuchtung, Stromversorgung und Veranstaltungstechnik, • Erneuerung und Erweiterung der Trinkwasser- und Abwasserinfrastruktur, • funktionale Anpassungen der Sanitäranlagen, • Verbesserung der Lager- und Betriebsabläufe, • Anpassung der Außenanlagen einschließlich der technischen Erschließung, Leitungsinfrastruktur und Veranstaltungsflächen, Umsetzung erforderlicher Tiefbaumaßnahmen zur Erneuerung der Ver- und Entsorgungsleitungen. Die bekannten Mängel und Anforderungen bilden die Grundlage für die weitere Planung. Im Zuge der Objektplanung sind diese zu überprüfen, planerisch zu bewerten und zu einem wirtschaftlichen, technisch schlüssigen und förderfähigen Gesamtkonzept weiterzuentwickeln. Nachfolgende Rahmentermine sind geplant: • Planungsbeginn: Unmittelbar im Anschluss der Vergabe • Abschluss LPH 3: Februar/März 2027 • Baubeginn: Mitte September 2027 (nach Mallorca Party) • Fertigstellung: Vor dem Volksfest im Juli 2028 Aufgrund von Förderbedingungen und geplanten Veranstaltungen muss die Bauzeit zwischen September 2027 und Juli 2028 zwingend eingehalten werden. Dies ist in der Planung und Ausführung zu beachten. Die Grobkostenschätzung (Stand 04/2026) beläuft sich auf: KG 300 1.241.925,41 € brutto KG 400 136.945,20 € brutto Im Anhang finden Sie zur Übersicht Bestandspläne der Festhalle. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Objektplanungsleistungen LPH 1-9 für Gebäude gemäß §§ 33ff. HOAI. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. In der Stufe 1 werden zunächst die Leistungsphase 1-4 beauftragt, in der Stufe 2 die Leistungsphasen 5-9. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.Stadionbad Hannover - Planungsleistung für die Grundsanierung des Stadionbades als Gesamtleistung an eine Bietergemeinschaft oder einen Generalplaner.
Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich GebäudemanagementHannoverDeadline: Aug 21Das Stadionbad ist das größte Hallenbad der Stadt und Region Hannover (mit einem umbauten Raum von ca. 71.500 m³ sowie einer Wasserfläche von rund 1.400 m²) und zählt zu den wichtigsten und beliebtesten Hallenbädern der Landeshauptstadt Hannover (LHH). Zurzeit sind bauliche Schäden (u.a.: an der Glasfassade, an Betonbauteilen, Undichtigkeiten im Bereich der Beckenränder insbesondere des Nichtschwimmerbeckens) und haustechnische Mängel (aufgrund der abgängigen, veralteten Anlagen und maroden Leitungen) in einem Umfang aufgelaufen, die das Risiko eines unkontrollierten Ausfalls des Bades befürchten lassen. Der zum gegenwärtigen Zeitpunkt festgestellte bauliche Zustand des Gebäudes macht eine voll-umfängliche Sanierung (Grundsanierung) erforderlich. Im bestehenden Gebäude gibt es folgende Nutzungsflächen (insgesamt etwa 9.000 m²), wobei das Untergeschoss (Kriechkeller) mit seinen Technik- und Verkehrsflächen mit einem Netto-Flächenanteil von fast 3.000 m² bei der nachfolgenden Aufstellung nicht berücksichtigt wurde: Büro-/Aufenthaltsräume: ca. 400 m²; Umkleidebereiche: ca. 1.000 m²; Lagerflächen: ca. 500 m²; Sanitärräume/Dusche/Küche: ca. 500 m²; Technik / technische Funktionsflächen: ca. 600 m² (ohne Untergeschoss); Verkehrsflächen (VF): ca. 2.000 m² (ohne Untergeschoss); Schwimmhalle: ca. 3.500 m²; Sauna: ca. 350 m²; Cafeteria (Milchbar): ca. 200 m²; Es sollen die Planungsleistungen Hochbau, technische Ausrüstung (Elektroplanung, Sanitärplanung mit Badewassertechnik, Ingenieurbauwerk, Heizung, Lüftung und Maschinentechnik sowie Gebäudesysteme/IUK), Freianlagen, Tragwerksplanung und Brandschutzplanung zusammengefasst als Gesamtleistung (Generalplanerleistung Lph 1-9), beauftragt werden. Beauftragt werden zunächst die in den Leistungsbildern beschriebenen Leistungen der Leistungsphasen 1 und 2. Die stufenweise Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt vorbehaltlich haushaltsrechtlicher Vorschriften. Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter aufschiebender Bedingung. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Der Auftraggeber beabsichtigt bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen – einzeln oder im Ganzen – abzurufen. Bei der Entscheidung über den Abruf der weiteren Leistungen wird der Auftraggeber berücksichtigen, dass dies in der Regel die politischen Beschlüsse und die Genehmigung der HU-Bau- / Bauunterlage voraussetzt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsphasen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten. Zusammen mit der Aufgabenbeschreibung wurde vom Fachbereich Gebäudemanagement gemeinsam mit den beteiligten Sachgebieten ein Kostenrahmen für diesen Planungsauftrag ermittelt, welcher die Umsetzung der notwendigen Sanierungsmaßnahmen berücksichtigt. Das Gesamtinvestitionsvolumen wird dabei auf rund 75.000.000 € brutto (KG 200-700) geschätzt. Der Schwerpunkt der Architekten- und Fachplanungsleistung liegt bei der Objektplanung Gebäude; die Anteile der einzelnen Leistungsbilder an der Gesamtplanung betragen etwa: Für diese Maßnahme wird folgender Projektablauf angestrebt: Durchführung eines VgV-Verfahrens: Juli – Dezember 2026 Beginn der Planung (LP 1): Januar 2027 Baubeginn: Mitte 2029 Fertigstellung: Mitte 2032
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- The submission deadline is 17. August 2026.
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- The contracting authority is Flughafen München GmbH.
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