Eigenbetrieb Bau, Vermögen und Informationstechnik Rhein-Neckar-KreisSinsheimTED
2000-6 Erweiterung VG Heidelberg - Rohbau
VE 01.2_LV 2.1 - Gewerk Rohbauarbeiten (Fortsetzung und Fertigstellung) Fortsetzung Rohbauarbeiten eines Neu- und Erweiterungsverwaltungsgebäude mit 4 Geschossen (Erdgeschoss + drei Obergeschosse) auf bestehender Tiefgarage, in Stahlbeton-Skelettbauweise (BRI = ca. 11.770 m³), hiervon ab einschl. Decke über 2. OG, BRI-Anteil ca. 2.915 m³ ...
Shell Construction
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Eigenbetrieb Bau, Vermögen und Informationstechnik Rhein-Neckar-Kreis
- Published:
- July 12, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Shell Construction
- Object:
- Verwaltungsgebäude
Object classification
- VerwaltungsgebäudePrimary
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VE 01.2_LV 2.1 - Gewerk Rohbauarbeiten (Fortsetzung und Fertigstellung) Fortsetzung Rohbauarbeiten eines Neu- und Erweiterungsverwaltungsgebäude mit 4 Geschossen (Erdgeschoss + drei Obergeschosse) auf bestehender Tiefgarage, in Stahlbeton-Skelettbauweise (BRI = ca. 11.770 m³), hiervon ab einschl. Decke über 2. OG, BRI-Anteil ca. 2.915 m³ Beton-Sägearbeiten / Rückbauarbeiten von bestehenden Bausubstanz während angrenzendem Büro-Betrieb / Nutzung, ca. 25 m³ Herstellen von Stahlträger-Unterzügen während angrenzendem Büro-Betrieb / Nutzung, ca. 400 kg Stahlstützen: ca. 37 lfm Tauschen und Ertüchtigen von bestehenden Stahlbeton-Tragwerk während angrenzendem Büro-Betrieb / Nutzung, ca. 10 m³ Herstellen eines Stahlbeton-Tragrostes auf der bestehenden Tiefgaragendecke, ca. 10 m³ Treppenhauskern mit Aufzugsschacht und Schachtgrube über 5 Geschosse, BRI-Anteil = ca. 12 m³ Wände und Stützen in Sichtbetonklasse SB3 Stahlbeton-Decken teilweise als Hohlkörper-Decken 1 von 7 Stück Verbindungsbrücken/ -decken in Ortbeton hin zu Bestandsgebäude mit laufendem Bürobetrieb, BRI-Anteil = ca. 38 m³ 1 Stück Verbindungsgang mit Rampenanlage in Ortbeton hin zum Bestand mit laufendem Bürobetrieb im Erdgeschoss auf bestehenden Tiefgaragendecken, ca. 190 m³ Betonfertigteil-Balkone im Erdgeschoss, ca. 115 m²
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7Löscheinheit 6 - Sanierung und Erweiterung - Elektro Rohmontage
Klingenstadt SolingenSolingenDeadline: Sep 03Im oben genannten Objekt (bestehende Feuerwache mit Fahrzeughalle) werden das Erdgeschoss und das Treppenhaus umfangreich saniert. Im Zuge der Sanierung wird das Erdgeschoss im Bereich der Fahrzeughalle um ca. 160 qm erweitert. Die Leistungen im Gewerk Elektrotechnik \/ Nachrichtentechnik verstehen sich als vorbereitende Maßnahme (Rohmontage, herstellen Verlegesysteme, Verlegung von Kabel und Leitungen) für den Endausbau und bestehen im Wesentlichen aus: Installationsanlage, bestehend aus: Ca. 120 m Kabelrinnen und Steigetrassen Ca. 2.500 m Schutzrohr, Leitungsführungskanäle und Sammelhalter Ca. 7.100 m Niederspannungskabel und Leitungen Ca. 1.800 m Fernmeldeleitungen Ca. 450 m Potentialausgleichsleitungen Ca. 180 m Koaxial- Antennenleitungen Ca. 830 m Cat.7 DV- Installationsleitungen Ca. 150 St. Unterputz Geräte - und Verbindungsdosen (Leerdosen). Beleuchtungsanlage, bestehend aus: Ca. 40 m Aluminiumprofil für LED-Lichtvoute (Lieferung und Beistellung,Montage erfolgt bauseitig)Gerüstarbeiten, Sanierung und Erweiterung GGS-Opladen, Hans-Schlehahn-Str. 6, Leverkusen
Stadt Leverkusen - Fachbereich Recht und VergabestelleLeverkusenDie Stadt Leverkusen beabsichtigt eine Sanierung und Erweiterung der Grundschule Hans-Schlehahn-Straße. Dies erfolgt über einen neuen 2-geschossigen Anbau, der den Bestand (Sanierung) erweitert, sowie den Anbau eines neuen 2-geschossigen Clustergebäudes Richtung Sporthalle. Die neuen Gebäude werden in Massivbauweise (Stahlbeton, Mauerwerk etc.) erstellt und sind nicht unterkellert. Die neuen großen Dachflächen erhalten ein Gründach inkl. PV-Anlage. Der Bestand ist teilunterkellert. Bezugshöhe des Bestandes/Anbaues: 62.92 ü.N.N = OKFFB EG Bezugshöhe des Clusterneubaus Richtung Sporthalle: 62.45 ü.N.N = OKFFB EG BGF: 4226,60 m2 NGF: 3.555,52 m2 BRI: 15.742,36 m3 Die angrenzende Sporthalle und Kita, die parallel in Nutzung bleiben, werden aktuell über das Bestandsgebäude versorgt (Gas, Strom, Wasser) HAUPTMASSEN GERÜSTARBEITEN Die Gerüstarbeiten umlaufen das Bestandsgebäude sowie die Neubauten. Besonderes Augenmerk ist auf die angrenzende Situation zur Sporthalle hin zu beachten (S. Fußgängertunnel etc.). Neubauten Standfläche Neubauten 160m Längsorientiertes Standgerüst Neubauten 680qm Ballastgewicht 17 Stk. Treppenaufgänge 4 Stk. Bestand Standfläche Neubauten 1602m Längsorientiertes Standgerüst Neubauten 1.900qm Ballastgewicht 25 Stk. Innengeländer 790m 2-läufige Treppe 130qm Treppenaufgänge 4 Stk.2025-0395, Gerüstarbeiten, Sanierung und Erweiterung GGS-Opladen, Hans-Schlehahn-Str.6, 51379 Leverkusen
Stadt Leverkusen - Fachbereich Recht und VergabestelleLeverkusenDie Stadt Leverkusen beabsichtigt eine Sanierung und Erweiterung der Grundschule Hans-Schlehahn-Straße. Dies erfolgt über einen neuen 2-geschossigen Anbau, der den Bestand (Sanierung) erweitert, sowie den Anbau eines neuen 2-geschossigen Clustergebäudes Richtung Sporthalle. Die neuen Gebäude werden in Massivbauweise (Stahlbeton, Mauerwerk etc.) erstellt und sind nicht unterkellert. Die neuen großen Dachflächen erhalten ein Gründach inkl. PV-Anlage. Der Bestand ist teilunterkellert. Bezugshöhe des Bestandes/Anbaues: 62.92 ü.N.N = OKFFB EG Bezugshöhe des Clusterneubaus Richtung Sporthalle: 62.45 ü.N.N = OKFFB EG BGF: 4226,60 m2 NGF: 3.555,52 m2 BRI: 15.742,36 m3 Die angrenzende Sporthalle und Kita, die parallel in Nutzung bleiben, werden aktuell über das Bestandsgebäude versorgt (Gas, Strom, Wasser) HAUPTMASSEN GERÜSTARBEITEN Die Gerüstarbeiten umlaufen das Bestandsgebäude sowie die Neubauten. Besonderes Augenmerk ist auf die angrenzende Situation zur Sporthalle hin zu beachten (S. Fußgängertunnel etc.). Neubauten Standfläche Neubauten 160m Längsorientiertes Standgerüst Neubauten 680qm Ballastgewicht 17 Stk. Treppenaufgänge 4 Stk. Bestand Standfläche Neubauten 1602m Längsorientiertes Standgerüst Neubauten 1.900qm Ballastgewicht 25 Stk. Innengeländer 790m 2-läufige Treppe 130qm Treppenaufgänge 4 Stk.Oberschule Rödertal, Aufzugsanbau und Erweiterung Sanitäranlagen - Los 304 - Erweiterter Rohbau
Landratsamt BautzenBautzenDeadline: Jul 17- Baustelleneinrichtung mit Kraneinsatz für eigene Leistungen - Allgemeine Schutz- und Sicherungsmaßnahmen - Beweissicherung, Vermessungsleistungen - Werkplanung für Aufzugsschacht aus Betonfertigteilen - Baufreimachung: 2 Stück Sträucher roden, 2 Stück Bäume bis 3 m fällen 45 m² Oberboden mit Grasnarbe abtragen, fördern und lagern bzw. abfahren 100 m² Aufnehmen von Pflaster- und Plattenbelag, transportieren und lagern 60 m³ Schotter-Splitt-Brechsand-Gemisch ausbauen, transportieren, lagern 9 Stück Sitzblöcke aus Betonfertigteilen L=100 bzw. 200 cm aufnehmen und weitere diverse Einbauten ausbauen, transportieren, lagern - Abbruch-/ Demontagearbeiten: Demontage und Entsorgung 7 Stück Fenster / 1 Stück Lichtschacht / 1 Stück Innentür 90 m² Abbruch WDVS bis 14 cm Dämmdicke und Entsorgung - Erdarbeiten Bauwerk: 33 m³ Bodenaushub für Baugruben inkl. Entsorgung 38 m³ Grabenschachtung für Streifenfundamente inkl. Entsorgung 11 m³ Gründungspolster 7 m³ Hinterfüllung mit Liefermaterial - Erdarbeiten für Grundleistungen: 10 m³ Grabenaushub inkl. Verfüllung 32 m³ Grabenaushub inkl. Entsorgung 7 m³ Bettungsmaterial aus Sand - Entwässerungskanalarbeiten Abbruch + Neubau: 7m Rückbau von SW-Leitungen im Kriechgang 47 m Rückbau Grundleitungen SW / RW bis DN 160 1 Stück Rückbau SW-Schacht DN 400 50 m PE-Rohr, (Ringbundware), gewellt, DN 110 inkl. Formteile 53 m KG2000-Rohr, SN10 PP, DN 100, inkl. Formteile 1 Stück Schacht DN 1000, t bis 1,60 m; RW 1 Stück Kontrollschacht DN 400 aus Kunststoff 12 m Abwasserdruckrohr DN 160 - PE 100-RC, Verarbeitung durch Stumpfschweißverfahren oder mit Heizwendelfittings, mit Schweißzulassung 10 m Abwasserrohr-Dämmschlauch DN 160 zur Verlegung in Beton Dichtheitsprüfung - Beton- und Stahlbetonarbeiten: 1 Stück Stb-Fertigteil-Aufzugsschacht, 4-seitig, lichtes Schachtmaß 1,95 x 1,65 m Schachtgrube, Stahlbeton, WU C25/30 in Ortbeton Tiefergründung Aufzugsschacht mittels Brunnenringgründung, Dm innen 1.500 mm 38 m³ Streifenfundamente C25/30, unbewehrt/bewehrt, gegen Erdreich bzw. mit Schalung, Breite 50 bzw. 80 cm 21 m² Bodenplatte, Stahlbeton C25/30, d= 18 cm, mit Schalung 44 m Innen-/Außenstützen, Stahlbeton C25/30, 17,5/17,5 cm, mit Schalung 47 m² Decken, Stahlbeton C25/30, d = 18 cm, mit Schalung 8,5 m² Attika, Stahlbeton C25/30, 17,5/60 cm, mit Schalung 2,5 t Bewehrungsstahl für Ortbetonbauteile, diverse Einbauteile - Fundament-/Ringerderanlage - Mauerarbeiten: 115 m² KS-Mauerwerk der Innen- und Außenwände, d = 17,5 cm 1,9 m³ Abbruch von Brüstungsmauerwerk für Wandöffnung im Bestand 24 m Aufmauern von Fensteranschlägen im Bestand 2 Stück Türöffnungen im Bestand herstellen bzw. verbreitern - Abdichtungsarbeiten: 2,5 m² Abbruch Perimeterdämmung und Noppenbahn am Bestand 6,5 m² Vertikale Abdichtung der erdberührten Außenwände Neubau und Teilbereich im Bestand mit PMBC, W2.1-E 4,5 m² Perimeterdämmung XPS 035 im Erdreich 21 m² Dampfsperre als Abdichtung der Bodenplatte, W1.1-E 41 m² Notabdichtung Stahlbetondach aus Bitumenschweißbahn Flachdach - Mehraufwendungen Entsorgung Abbruch- und Aushubmaterialien > Z1.2 bis Z2Max-Planck-Institut für medizinische Forschung (Heidelberg) - MEFO002 - Erweiterung eines Institutsgebäudes - „Projektsteuerung“
Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchenDie Max-Planck-Gesellschaft plant einen Forschungsneubau als Erweiterung des bestehenden denkmalgeschützten Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung in Heidelberg zu errichten. Baugrundstück und Bestandsinstitut liegen im südlichen Teil des Neuenheimer Feldes am Neckar. Insgesamt umfasst der Erweiterungsbau eine Nutzungsfläche von 6.410m² (NUF1-7) und einer BRI von 72.922 m³. Geplant ist der Erweiterungsbau gemäß Vorgaben aus einem städtebaulichen Machbarkeitsstudie als 10-stöckiges Hochhaus mit einer Gebäudehöhe von max. 45,25 m zzgl. einer Technikzentrale auf dem Dach und einem unterirdischen Sonderlaborbereich im Süden. Der Sonderlaborbereich ist aufgrund der hohen Anforderungen an den Schwingungsschutz baulich vom Untergeschoss des Hochhauses getrennt. Der Neubau wird über Verbindungsbauwerke ober- und unterirdisch mit dem bestehenden Institutsgebäude verbunden. Die oberirdische Anbindung ist Bestandteil dieser Maßnahme. Die unterirdische Anbindung ist bereits bauseits erstellt worden. Im Neubau werden Nutzflächen für mit hoch schwingungsempfindli-chen Laboren, physikalische Laserräume, biochemischen S1-Labore und zwei S2-Labore, ein Reinraumbereich geschaffen. Zusätzlich werden eine feinmechanische und elektronische Werkstatt, Chemikalien- und Gefahrstofflager und Serverräume untergebracht. Weiterhin werden Büros, Besprechungsräume, eine Cafete-ria und Aufenthaltsbereiche zur Verfügung gestellt Es handelt sich um ein Gebäude der Gebäudeklasse 5 nach § 2 LBO und ist nach § 38 LBO als Sonderbau eingestuft. Es wird die Musterrichtlinie über den Bau und Betrieb von Hochhäusern (MHHR) als Beurteilungsgrundlage herangezogen. Die voraussichtlichen Bauwerkskosten für die KG 300+400 belaufen sich auf 67.900.000 € (netto), die Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611 u. KG 612) auf 85.230.000 € (netto). Grundlage des Auftragsumfangs für die Hauptleistungen ab LPH 6 wird die LPH 5 sein. Alle auszuführenden Maßnahmen erfolgen bei laufendem Betrieb der Nachbarinstitute. Aufgrund der Wichtigkeit der Materialien für den späteren Betrieb spielt die Bemusterung der Materialien eine wichtige Rolle im Projekt. Bei der Planung sind nicht nur die speziellen Anforderungen im Hinblick auf die technischen Anlagen, sondern auch die bei solchen Objekten üblichen Arbeitsabläufe zu berücksichtigen. Insoweit legt die Max-Planck-Gesellschaft bei diesem Vergabeverfahren Wert darauf, dass die Bewerber profunde Kenntnisse im Bereich der Planung, Ausschreibung und im Besonderen bei der Ausführung der geforderten Nutzungen zurückgreifen können. Die Besprechung im Rahmen der Ausführung finden in Heidelberg und per virtueller Besprechung statt. Zum Zeitpunkt der Ausschreibung / Beauftragung befindet sich das Vorhaben in der LPH 5. Der AN muss sich insoweit mit dem vom AG beauftragten Objektplaner abstimmen. Die besonderen Anforderungen an die Leistungserbringung können es erforderlich machen, häufig / kurzfristig auf Anforderung des Auftraggebers zu Abstimmungsgesprächen vor Ort in Heidelberg bzw. in der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft in München zur Verfügung zu stehen. Vom Auftragnehmer wird das Weiterbetreiben einer nach den Vorgaben der Max-Planck-Gesellschaft geeigneten Projektkommunikationsplattform (CDE Plattform) gefordert.2025-0394, Dachdeckerarbeiten, Sanierung und Erweiterung GGS-Opladen, Hans-Schlehahn-Str.6, 51379 Leverkusen
Stadt Leverkusen - Fachbereich Recht und VergabestelleLeverkusenDeadline: Jul 23Die Stadt Leverkusen beabsichtigt eine Sanierung und Erweiterung der Grundschule Hans-Schlehahn-Straße. Dies erfolgt über einen neuen 2-geschossigen Anbau, der den Bestand (Sanierung) erweitert, sowie den Anbau eines neuen 2-geschossigen Clustergebäudes Richtung Sporthalle. Die neuen Gebäude werden in Massivbauweise (Stahlbeton, Mauerwerk etc.) erstellt und sind nicht unterkellert. Die neuen großen Dachflächen erhalten ein Gründach inkl. PV-Anlage. Der Bestand ist teilunterkellert. Bezugshöhe des Bestandes/Anbaues: 62.92 ü.N.N = OKFFB EG Bezugshöhe des Clusterneubaus Richtung Sporthalle: 62.45 ü.N.N = OKFFB EG BGF: 4226,60 m2 NGF: 3.555,52 m2 BRI: 15.742,36 m3 Die angrenzende Sporthalle und Kita, die parallel in Nutzung bleiben, werden aktuell über das Bestandsgebäude versorgt (Gas, Strom, Wasser) DACHDECKERARBEITEN Beim Cluster- und Anbau (Neubauten) werden die neuen Bodenplatten sowie Dächer angedichtet. Die großen neuen Dachflächen erhalten ein Gründach (Mineralische Substratschicht) + PV-Anlagen. Kleine Dachflächen werden als reines Kiesdach ausgebildet. Am Bestand kommt es zu diversen Anpassarbeiten und Beiarbeiten kleinerer Durchführungen sowie 2 neuer Wartungsfenster. Abdichtung Bodenplatte ges. 1.075qm Betondecke + Attika 1.095qm Grunddämmung 745qm Gefälledämmung 745 qm Dachrandsbschluss + Attikaabdeckung 185m Abdichtungslage 880qm Zwischendächer mit Kies Grunddämmung 110qm Gefälledämmung 110qm Kiesauflage 110qm Gedämmte Wandanschlüsse 81m Dachbegrünung Substrat 745qm Lichtkuppel (ca. 150cm) 3Stk Abdichtung Beton-Vordächer 2 Stk. Anpassarbeiten Bestandsdach 1 Stk Dachausstiegsfenster Wartung inkl. Beiarbeiten Bestand 2 StkVG Ulmen, Kliding - Erweiterung Bürgerhaus Kliding und Umgestaltung Außenanlagen - Objektplanung Freianlagen
Ortsgemeinde KlidingKliding1. AUSGANGSSITUATION Die Ortsgemeinde Kliding plant die Erweiterung des bestehenden Bürgerhauses. Ziel ist es, das Gebäude funktional zu verbessern, barrierefrei auszubauen und die Außenanlagen neu zu gestalten. Der bestehende, stark sanierungsbedürftige Toilettentrakt sowie die Pausenhofüberdachung sind rückzubauen, um Platz für einen neuen Erweiterungsbau zu schaffen. Dieser soll alle erforderlichen Räumlichkeiten enthalten. Das bestehende Bürgerhaus (ohne Toilettenanlage) ist von der Maßnahme nicht betroffen. Es sind lediglich kleinere Anpassungsarbeiten an der Bestandsfassade im Übergangsbereich zum Neubau geplant. Der bisher genutzte, jedoch nicht barrierefreie Saal im Obergeschoss des Gebäudes soll zukünftig nicht mehr verwendet werden. Im Zuge der Maßnahme wird auch der verbleibende (unbebaute) ca. 350 Quadratmeter große Außenbereich des Bürgerhauses einer umfangreichen Sanierung und Neugestaltung unterzogen. Hier ist z.B. eine Stützmauer zum angrenzenden Nachbar abgängig und muss ersetz werden. 2. PROJEKTUMFANG UND MAßNAHMEN 2.1 Abbrucharbeiten 2.2 Erweiterungsbau - Neue Nutzungseinheit 2.3 Nutzungsausschluss des alten Saals im Obergeschoss 2.4 Neugestaltung der Außenanlagen Die Außenanlagen sollen funktional, barrierefrei und optisch ansprechend neugestaltet werden. Folgende Maßnahmen sind geplant: - Neuerrichtung der Stützmauer mittels Winkelstützwänden - Erneuerung der Oberflächenentwässerung einschließlich Hofabläufen und Drainageleitungen - Herstellung einer Hoffläche aus versickerungsfähigem Pflaster - Pflanzung von bis zu zwei Bäumen mit dazugehörigen Sitzmöglichkeiten - Errichtung einer Einfriedung und Absturzsicherung aus Doppelstabmattenzaun mit einer Höhe von ca. 1,50 m - Herstellung einer seitlichen Zufahrt sowie eines Abstellplatzes für einen Getränkeanhänger 3. ZIELSETZUNG DER PLANUNG Die Planungsleistungen sollen eine funktionale, nachhaltige und wirtschaftliche Lösung sicherstellen. Wichtige Planungsziele sind: - Verbesserung der Barrierefreiheit - Optimierte Nutzung der Räumlichkeiten für Veranstaltungen und Vereinsaktivitäten - Harmonische Einbindung des Neubaus und der Außenanlagen in den Bestand. Es soll ein ganzheitliches Entwurfskonzept erarbeitet werden, so dass Bestandsgebäude, Erweiterungsbau und Außenanlagen eine Einheit mit abgestimmter Formensprache und Funktionalitäten erhalten. - Langlebige, pflegearme und versickerungsfähige sowie attraktive Gestaltung der Außenflächen. - Berücksichtigung aller relevanten Normen und Anforderungen (insbesondere Barrierefreiheit, Brandschutz, DIN-Normen, kommunale Vorgaben). 4. BESONDERE HINWEISE - Die Gemeinde strebt eine wirtschaftliche Bauweise mit hoher Dauerhaftigkeit an. - Variantenuntersuchungen sind erwünscht (z. B. Dachform, Material der Fassaden, Entwässerungskonzept). Es soll ein Förderantrag aus dem I-Stock auf Basis der vom AN zu erstellenden Entwurfsplanung und Kostenberechnung gestellt werden. Für den Bauablauf stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen in zeitlicher Hinsicht: Die Planungsleistungen bis Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung einschließlich der Kostenberechnung) müssen bis zum 30.09.2026 vollständig erbracht sein. Der Fördermittelantrag wird anschließend auf Grundlage der zuvor erstellten Unterlagen durch die VG Ulmen bearbeitet und muss bis spätestens zum 15.10.2026 bei der Kreisverwaltung Cochem-Zell eingereicht werden. In der Regel beläuft sich die Bearbeitungszeit des Antrages auf ca. 6 Monate. Sofern dem Antrag stattgegeben und einer Förderung zugestimmt wird, ist mit einer Fortführung der weiteren Planungsleistungen zwischen Anfang bis Mitte 2027 zu rechnen. Aufgrund der Nichteinschätzbarkeit der Bearbeitungsdauer des Förderantrages und des Bauantrages können die Termine für weitere Leistungen erst mit Beauftragung dieser weiteren Leistungen einvernehmlich festgelegt werden. Es wird derzeit von einer Gesamtprojektlaufzeit von ca. 36 Monaten ausgegangen. Der Aufwand für das Anfertigen von Bestandsaufmassen der Außenanlagen (Freianlagen) und des alten Bürgerhauses (Gebäude und Innenräume) wird im Rahmen der angebotenen besonderen Leistungen abgerechnet. Das Aufmaß des alten Bürgerhauses dient u.a. der Darstellungen des Gesamtkomplexes im Kontext der Neubauplanung sowie der Digitalisierung des Gebäudebestandes.
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