Universitätsklinikum Halle (Saale) AöRHalle (Saale)TED
2 x Phako-Vitrektomie-Kombinationssysteme
Die Klinik für Augenheilkunde der Halleschen Universitätsmedizin bildet das gesamte operative Spektrum möglicher Augenerkrankungen ab. Insbesondere im Bereich der Hornhauttransplantation, Netzhautchirurgie, Traumaversorgung, Tränenwegs- und Orbitachirugie, Versorgung von Tumor- und Uveitispatienten liegt ein Alleinstellungsmerkmal vor. Al...
Medical Consumables, Specialised Medical Equipment
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- Tender
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- Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR
- Published:
- August 26, 2026
- Deadline:
- September 28, 2026
- Topic:
- Medical Consumables
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Die Klinik für Augenheilkunde der Halleschen Universitätsmedizin bildet das gesamte operative Spektrum möglicher Augenerkrankungen ab. Insbesondere im Bereich der Hornhauttransplantation, Netzhautchirurgie, Traumaversorgung, Tränenwegs- und Orbitachirugie, Versorgung von Tumor- und Uveitispatienten liegt ein Alleinstellungsmerkmal vor. Als überregionales Trauma-Zentrum und Hornhauttransplantationszentrum (Mitteldeutsche Cornea Bank), Aniridiezentrum sowie Netzhautzentrum ist die Augenklinik bereits deutschlandweit bekannt und nachgefragt. Am Standort werden jährlich ca. 19.000 Augenpatienten behandelt, davon 6.500 operativ und 3.500 stationär. Für Eingriffe am vorderen Augenabschnitt (Katarakt/Phakoemulsifikation) für die anteriore Vitrektomie sowie für Eingriffe am hinteren Augenabschnitt einschließlich der posterioren Vitrektomie und deren Kombination, kommen an der Halleschen Universitätsmedizin zwei als austauschwürdig eingestufte Phako-Vitrektomie-Kombinationssysteme zum Einsatz. Zur Aufrechterhaltung einer adäquaten operativen Versorgung auf universitärem Niveau, wird im Rahmen dieses Offenen Verfahrens daher die Beschaffung zweier Phako-Vitrektomie-Kombinationssysteme beabsichtigt. Da die Universitätsklinik für Augenheilkunde bestrebt ist, die OP-Kapazitäten am Hauptstandort in der Ernst-Grube-Straße sowie am Standort in der Saaleklinik zu erweitern, wird die mögliche Nachbeauftragung weiterer Systeme innerhalb von 24 Monaten optional berücksichtigt. Da die Verwendung der Systeme den Einsatz von Verbrauchsmaterialien bedingt, sind diese ebenfalls Bestandteil der monetären Angebotswertung. Zur umfassenden Betrachtung der Lebenszykluskosten, ist die Ermittlung der Kosten einer komplikationsfreien Katarakt-OP, einer komplikationsfreien Vitrektomie sowie eines komplikationsfreien Kombinationseingriffes Bestandteil dieser Vergabe. Zur Gewährleistung einer langfristigen Versorgungssicherheit, wird mit Zuschlagserteilung eine 48-monatige Rahmenvereinbarung zur Belieferung mit den erforderlichen Verbrauchsmaterialien abgeschlossen. Weiterhin werden im Leistungsverzeichnis informativ die Kosten für etwaige Serviceleistungen abgefragt. Der Auftragnehmer behält sich vor, im Nachgang dieses Verfahrens einen separaten Servicevertrag abzuschließen. Eine Verpflichtung dazu besteht auftraggeberseitig jedoch nicht.
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721 x Hämodialyse-Geräte
Universitätsklinikum Halle (Saale) AöRHalle (Saale)Deadline: Sep 22Die Klinik für Innere Medizin II der Halleschen Universitätsmedizin, bietet das gesamte Spektrum eines universitären Maximalversorgers mit modernsten diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten sowie zahlreiche Spezialsprechstunden in den Bereichen Nephrologie/Hypertensiologie, Rheumatologie, Diabetologie/Endokrinologie und Transplantationsmedizin. Ein Schwerpunkt des Arbeitsbereiches Nephrologie ist die Akutversorgung unserer Patienten mit terminalem Nierenversagen. In unserer Akut-Dialyseabteilung erfolgen jährlich ca. 5.000 Nierenersatzverfahren, wobei alle Dialysemodalitäten wie Hämodialyse, Online-Hämodiafiltration und Peritonealdialyse zur Verfügung stehen. Dieses offene Vergabeverfahren beabsichtigt die Modernisierung des Geräteparks an Hämodialyse-Systemen in der Klinik für Innere Medizin II der Halleschen Universitätsmedizin. Die derzeit zum Einsatz kommenden Gerätschaften überschreiten ein Gerätealter von mindestens zehn Jahren und wurden seitens des Fachbereichs Medizintechnik als dringend austauschwürdig eingestuft. Beabsichtigt ist die Beschaffung von mindestens 21 Geräten; unter Berücksichtigung der auftraggeberseitigen Haushaltslage und der auftragnehmerseitigen Preispolitik, kann der Auftrag auf maximal 24 Geräte erweitert werden. Gefordert werden (perspektivisch vernetzbare) Systeme zur Durchführung von Hämodialysen, Online Hämofiltrationen, Online Hämodiafiltrationen, ISO-Ultrafiltrationen, Doppelnadel-Hämodialysen, Einnadel-Dialysen, Bicarbonat-Citratdialysen und Acetatdialysen. Auf Grund des derzeitigen Stand-Alone-Nutzungskonzeptes ist eine Einbindung der Geräte zum Zeitpunkt der Lieferung nicht erforderlich. Die Klinik für Innere Medizin II wird in nach Abschluss der baulichen Ertüchtigung in das neue Funktionsgebäude 12/13 übersiedeln. Im Rahmen dieses Umzugs ist eine Einbindung der angebotenen Gerätesysteme vorgesehen; die zu vergebenden Geräte sollen technisch auf eine solche perspektivische Vernetzung vorbereitet sein. Da der Einsatz der Systeme den Einsatz von Verbrauchsmaterialien bedingt, sind diese ebenfalls Bestandteil der monetären Angebotswertung. Zur umfassenden Betrachtung der Lebenszykluskosten, ist die Ermittlung der Kosten einer komplikationsfreien Hämodialyse pro Patient Bestandteil dieser Vergabe. Zur Gewährleistung einer langfristigen Versorgungssicherheit, wird mit Zuschlagserteilung eine 48-monatige Rahmenvereinbarung zur Belieferung mit den erforderlichen Verbrauchsmaterialien abgeschlossen. Weiterhin werden im Leistungsverzeichnis die Kosten für etwaige Serviceleistungen abgefragt und bewertet. Der Auftragnehmer behält sich vor, im Nachgang dieses Verfahrens einen separaten Servicevertrag abzuschließen. Eine Verpflichtung dazu besteht auftraggeberseitig jedoch nicht.Zwei typgleiche Herz-Lungen-Maschinen, vier ECMO-Systeme für die Klinik für Herzchirurgie am Universitätsklinikum Halle (Saale) [LOS1: 2 x Herz-Lungen-Maschine; LOS2: 2 x ECMO-System; LOS3: 2 x ECMO-System inkl. Flugzulassung für den Rettungsdienst]
Universitätsklinikum Halle (Saale) AöRHalle (Saale)Deadline: Sep 29Der Auftraggeber beabsichtigt die Durchführung eines Vergabeverfahrens zur Beschaffung von Herz-Lungen-Maschinen und ECMO-Geräten (Extrakorporale Membranoxygenierung) Ziel der Beschaffung ist die Sicherstellung einer modernen und leistungsfähigen Ausstattung zur extrakorporalen Kreislauf- und Lungenunterstützung für den klinischen Einsatz. Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Abnahme der Geräte müssen auf Grund der Finanzierungsform rechtzeitig erfolgen, dass die Rechnungslegung spätestens bis zum 28.12.2026 erfolgen kann. LOS 1: 2 x Herz-Lungen-Maschine Das MDHZ – Mitteldeutsches Herzzentrum - des Universitätsklinikums der Martin-Luther-Universität ist eines von drei herzchirurgischen Zentren in Sachsen-Anhalt. Wir bieten das komplette Programm der Herzchirurgie in Form von aortokoronarer Bypasschirurgie mit und ohne Einsatz der Herz-Lungen-Maschine (HLM), Herzklappenchirurgie, Chirurgie von Rhythmusstörungen, Operationen an den großen thorakalen Gefäßen, Herztransplantationen sowie Implantation von Herzunterstützungssystemen, Herzschrittmachern und Cardiovertern/Defibrillatoren an. Von den in unserer Klinik durchgeführten operativen Eingriffen sind ca. 60% Bypassoperationen, 15% Herzklappenoperationen, 10% Implantationen von Herzschrittmachern und ICD. Die verbleibenden 15% verteilen sich auf die restlichen oben genannten Eingriffe. Insgesamt führen wir in unserer Klink ca. 800 herzchirurgische Eingriffe pro Jahr mit Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine durch. Da wir gleichzeitig unserem Versorgungsauftrag als Haus der Maximalversorgung wie auch unserem Auftrag zur Forschung und Lehre nachkommen müssen, ist die Beschaffung von zwei Geräte dringend erforderlich und muss noch im Kalenderjahr 2026 geliefert und berechnet werden. Ein Wartungsvertrag für 3 Jahre nach den 2 Jahren Gewährleistungszeit ist optionaler Bestandteil der Ausschreibung. LOS2: 2 x ECMO-System Beschafft werden sollen 2 ECMO-Systeme (Extrakorporale Membranoxygenation) für die Klinik für Herzchirurgie, des Universitätsklinikums der Martin-Luther-Universität. Die Systeme werden bei schweren Herz- oder Lungenversagen eingesetzt, wenn die Konventionellen Beatmungs- und Herz-Kreislauf-Therapien nicht mehr ausreichen, um die Organe zu unterstützen. Die beiden Systeme (LOS2) werden nicht im Rettungsdienst (Flugzulassung) genutzt. Ein Wartungsvertrag für 3 Jahre nach den 2 Jahren Gewährleistungszeit sowie eine Rahmenvereinbarung für die Verbrauchsmaterialien über 4 Jahre sind optionaler Bestandteil der Ausschreibung. LOS3: 2 x ECMO-System inkl. Flugzulassung für den Rettungsdienst Beschafft werden sollen 2 ECMO-Systeme (Extrakorporale Membranoxygenation) für die Klinik für Herzchirurgie, des Universitätsklinikums der Martin-Luther-Universität. Die Systeme werden bei schweren Herz- oder Lungenversagen eingesetzt, wenn die Konventionellen Beatmungs- und Herz-Kreislauf-Therapien nicht mehr ausreichen, um die Organe zu unterstützen. Die beiden Systeme (LOS3) müssen das Kriterium für die Nutzung im fluggebundenen Rettungsdienst erfüllen. Ein Wartungsvertrag für 3 Jahre nach den 2 Jahren Gewährleistungszeit sowie eine Rahmenvereinbarung für die Verbrauchsmaterialien über 4 Jahre sind optionaler Bestandteil der Ausschreibung. geschätzter Gesamtauftragswert für alle 3 Lose inkl. Optionen: 3.625.152,09 € netto geschätzter Gesamtauftragswert für LOS1: 2 x Herz-Lungen-Maschine inkl. Optionen: 633.235,29 € netto geschätzter Gesamtauftragswert für LOS2: 2 x ECMO-System inkl. Optionen: 1.495.958,40 € netto geschätzter Gesamtauftragswert für LOS3: 2 x ECMO-System inkl. Flugzulassung für den Rettungsdienst inkl. Optionen: 1.495.958,40 € nettoSukzessive Beschaffung von 18 stationären OP-Tischen der Modellreihe "TruSystem" als Ersatz für abgekündigte OP-Tische der vorhandenen Baxter Systemlandschaft
LMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München)MünchenKonkret sollen die 18 abgekündigten Baxter-OP-Tischsäulen durch aktuelle TruSystem-7500-SF- bzw. TruSystem-7500-SM-Säulen der Firma Baxter Medical Systems GmbH + Co. KG ersetzt werden. Soweit zugehörige OP-Tischplatten ebenfalls abgekündigt oder technisch nicht mehr zukunftssicher sind, sollen diese sukzessive durch aktuelle kompatible Tischplatten ersetzt werden. Insbesondere sollen nicht abgekündigte und weiterhin technisch geeignete OP-Tischsäulen und Tischplatten auf jeden Fall weiterverwendet werden. Dies betrifft unter anderem vorhandene TruSystem-7500-SF- und SM-Säulen, OP-Tischplatten verschiedener Generationen und Sondertischplatten. Die Anschaffung wurde noch nicht getätigt und wird erst bei beschwerdefreiem Verlauf dieser Ex-Ante-Transparenzbekanntmachung erfolgen. II. Sachverhalt Gegenstand der Beschaffung ist die Lieferung von 18 stationären OP-Tischsäulen als Ersatz für die im Jahr 2007 beschafften und zwischenzeitlich abgekündigten Bestandsgeräte des am LMU Klinikum vorhandenen Baxter-OP-Tischsystems. Die 18 betroffenen stationären OP-Tischsäulen haben das Ende ihres Produktlebenszyklusses erreicht und sind seitens des Herstellers "Out of Service". Eine reguläre Ersatzteilversorgung und ein Herstellerservice stehen für diese Geräte nicht mehr zur Verfügung. Ein dauerhaft sicherer und wirtschaftlicher Weiterbetrieb dieser Säulen ist daher nicht mehr gewährleistet. Der konkrete Beschaffungsbedarf beschränkt sich ausschließlich auf diese 18 stationären OP-Tischsäulen. Die übrigen wesentlichen Komponenten des bestehenden OP-Tischsystems - insgesamt verfügt das LMU Klinikum 57 dieses OP-Tischsystems einer einheitlichen Systemlandschaft - hierzu gehören insbesondere mobile OP-Tischsäulen, OP-Tischplatten, Lagerungs- und Transportsysteme sowie vorhandenes OP-Tischzubehör - sind weiterhin funktionsfähig und sollen aus wirtschaftlichen, technischen und nachhaltigkeitsbezogenen Gründen weiterverwendet werden. Ziel der Beschaffung ist daher ausdrücklich kein vollständiger Austausch der 57 vorhandenen OP-Tischsysteme, sondern eine gezielte Ersatzbeschaffung der nicht mehr servicefähigen stationären Säulen unter vollständiger bzw. weitestgehender Weiterverwendung der vorhandenen Systemkomponenten. III. Bedarf Die vorhandene Systemlandschaft umfasst stationäre und mobile OP-Tischsäulen, OP-Tischplatten unterschiedlicher Generationen, Lagerungs- und Transportsysteme, Shuttles, Sondertischplatten sowie umfangreiches herstellerspezifisches OP-Tischzubehör. Die einzelnen Komponenten sind technisch aufeinander abgestimmt und ermöglichen eine flexible Nutzung innerhalb der verschiedenen Operationssäle sowie teilweise auch einen standort- und bereichsübergreifenden Einsatz. Im LMU Klinikum besteht ein rollierendes System des Pflegepersonals insbesondere im OP-Bereich, um dem Ausfall fest eingeplanter Operationen aufgrund technischer oder personeller Ausfälle entgegenwirken zu können. Um dieses einheitliche Redundanz- und Ausfallmanagementkonzept in der Praxis leben zu können, ist eine einheitliche Systemlandschaft insbesondere bei den OP-Tischen zwingend erforderlich, um eine kurzfristige Verlegung des Eingriffs, die Nutzung eines Ersatzgerätes aus anderen OP´s oder einen Personalwechsel während des OP-Betriebes durchführen zu können und generell eine standortübergreifende Personaldisposition ermöglichen zu können. Nicht zuletzt ist eine einheitliche Systemlandschaft bei den OP-Tischen erforderlich, um die Komplexität des Hygienemanagements zu reduzieren und die Betriebssicherheit und Verfügbarkeit durch ein einheitliches Wartungskonzept zu erhöhen. Von den vorhandenen Systemkomponenten haben 18 stationäre OP-Tischsäulen aus dem Jahr 2007 das Ende ihres Produktlebenszyklus erreicht und sind seitens des Herstellers abgekündigt bzw. "Out of Service". Aufgrund der eingestellten Serviceleistungen und der nicht mehr gewährleisteten Ersatzteilversorgung können diese Säulen nicht mehr dauerhaft sicher und wirtschaftlich betrieben werden. Sie stellen damit den konkreten und technisch begründeten Erneuerungsbedarf der vorliegenden Beschaffung dar. Die übrigen wesentlichen Komponenten des bestehenden OP-Tischsystems, insbesondere die mobilen OP-Tischsäulen, OP-Tischplatten, Lagerungs- und Transportsysteme sowie das vorhandene Zubehör, sind weiterhin funktionsfähig und können wirtschaftlich weiter genutzt werden. Ein Austausch dieser Komponenten ist weder aufgrund ihres technischen Zustands erforderlich noch aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll. Der Beschaffungsgegenstand wurde daher bewusst und bedarfsgerecht auf den Ersatz der 18 nicht mehr servicefähigen stationären OP-Tischsäulen begrenzt. Ziel ist es, die bestehende Systemlandschaft und deren Kompatibilität zu erhalten und gleichzeitig die weiterhin nutzbaren Bestandteile des vorhandenen Systems weiterzuverwenden. Dadurch können unnötige Ersatzinvestitionen vermieden und die vorhandenen technischen und wirtschaftlichen Ressourcen nachhaltig genutzt werden. Die neu zu beschaffenden stationären OP-Tischsäulen müssen vollständig mit der im Klinikum vorhandenen Baxter-Systemlandschafts-Komponenten kompatibel sein. Dies betrifft insbesondere die vorhandenen mobilen OP-Tischsäulen, OP-Tischplatten unterschiedlicher Generationen, Lagerungs- und Transportsysteme, Shuttles, Sondertischplatten sowie das vorhandene herstellerspezifische OP-Tischzubehör. Die vollständige technische Kompatibilität ist eine zwingende Voraussetzung dafür, dass die weiterhin funktionsfähigen Bestandteile der bestehenden Infrastruktur auch nach dem Austausch der 18 abgekündigten stationären OP-Tischsäulen weiter genutzt und miteinander kombiniert werden können.OP-Roboter - Klinikum Gütersloh
Klinikum GüterslohGüterslohMit dem Beschaffungsprojekt werden insbesondere folgende Ziele verfolgt: 1. Ausbau der bestehenden robotischen Operationsplattform zur Erhöhung der Kapazitäten und Sicherstellung einer wirtschaftlichen Auslastung. 2. Optimierung der OP-Prozesse durch eine verbesserte Verfügbarkeit robotischer Operationskapazitäten sowie eine höhere Flexibilität bei der OP-Planung. 3. Sicherung einer einheitlichen Systemlandschaft durch die Erweiterung der bereits etablierten da Vinci-Plattform unter Nutzung bestehender klinischer Erfahrungen, standardisierter Arbeitsabläufe sowie vorhandener Schulungs- und Servicekonzepte. 4. Verbesserung der Patientenversorgung durch den weiteren Ausbau minimalinvasiver robotisch assistierter Operationsverfahren in den beteiligten Fachkliniken. 5. Entlastung des medizinischen Personals durch standardisierte Abläufe, Nutzung vorhandener Anwenderkompetenzen sowie den Verzicht auf die Einführung einer zusätzlichen Robotikplattform mit entsprechendem Schulungs- und Organisationsaufwand. 6. Wirtschaftlicher Betrieb der Robotikplattform durch Nutzung gemeinsamer Infrastruktur, bestehender Prozesse sowie der vorhandenen organisatorischen und technischen Einbindung des da Vinci-Systems. Erweiterung der bestehenden Robotikplattform: Im Klinikum Gütersloh ist bereits ein da Vinci Xi-Operationssystem im klinischen Routinebetrieb etabliert. Ziel der Beschaffung ist die Erweiterung dieser bestehenden Robotikplattform. Die Erweiterung einer bereits eingeführten Plattform ermöglicht die Nutzung vorhandener Prozesse, Organisationsstrukturen und technischer Infrastruktur. Gleichzeitig werden Parallelstrukturen vermieden und die Wirtschaftlichkeit des Gesamtsystems verbessert. Die Erweiterung der bestehenden Robotikplattform wird ausschließlich durch das da Vinci Xi-System der Firma Intuitive Surgical gewährleistet. Nutzung vorhandener Anwenderkompetenzen: Die Operateurinnen und Operateure sowie das OP-Personal verfügen bereits über umfangreiche Erfahrungen und Qualifikationen im Umgang mit dem da Vinci Xi-System. Durch die Nutzung der bestehenden Anwenderkompetenz können zusätzliche Schulungsaufwände vermieden sowie ein sicherer und effizienter klinischer Betrieb gewährleistet werden. Gleichzeitig werden Mitarbeiter entlastet und Einarbeitungszeiten minimiert. Diese Anforderung wird ausschließlich durch die Erweiterung des vorhandenen da Vinci Xi-Systems der Firma Intuitive Surgical erfüllt. Einheitliche klinische und organisatorische Prozesse: Die robotisch assistierten Eingriffe sind bereits vollständig in die bestehenden OP-Abläufe, Sterilgutprozesse, Instrumentenlogistik und organisatorischen Strukturen integriert. Die Einführung einer zusätzlichen Robotikplattform würde parallele Prozessstrukturen, zusätzliche Schulungen sowie einen erhöhten organisatorischen und logistischen Aufwand verursachen. Ziel ist die Fortführung standardisierter und etablierter Arbeitsabläufe. Diese Anforderung wird ausschließlich durch das da Vinci Xi-System der Firma Intuitive Surgical erfüllt. Interdisziplinäre Nutzung der bestehenden Plattform: Das vorhandene da Vinci Xi-System wird bereits fachübergreifend eingesetzt. Mit der Erweiterung soll diese interdisziplinäre Nutzung weiter ausgebaut werden. Die Nutzung einer einheitlichen Robotikplattform ermöglicht einen flexiblen Einsatz über mehrere Fachabteilungen hinweg sowie eine einheitliche Ausbildung, Planung und Organisation der robotisch assistierten Eingriffe. Diese Anforderung wird ausschließlich durch die Erweiterung des bestehenden da Vinci Xi-Systems der Firma Intuitive Surgical erfüllt. Wirtschaftlichkeit und Investitionssicherheit: Das Klinikum verfolgt das Ziel, die vorhandene Robotikplattform wirtschaftlich weiterzuentwickeln und bestehende Investitionen nachhaltig zu nutzen. Die Erweiterung der bestehenden Plattform vermeidet zusätzliche Investitionen in neue Prozessstrukturen, Schulungen, Logistik und organisatorische Abläufe. Gleichzeitig werden vorhandene Erfahrungen, Infrastruktur und Organisationsstrukturen weiter genutzt. Unter Berücksichtigung der projektspezifischen Anforderungen wird der Beschaffungsbedarf ausschließlich durch die Erweiterung des bestehenden da Vinci Xi-Systems der Firma Intuitive Surgical erfüllt.Freianlagengestaltung Halle X, Objektplanung Freianlagen Lph 2-3 inkl. EW-Bau optional 4-9
Fischereihafen-Betriebsgesellschaft mbHBremerhavenDeadline: Sep 01Die Fischereihafen-Betriebsgesellschaft mbH (FBG) bewirtschaftet und verwaltet als Gesellschaft des Landes Bremen landseitig das Gewerbegebiet Fischereihafen in Bremerhaven. Der Fischereihafen Bremerhaven ist das größte und wichtigste Gewerbegebiet in Bremerhaven und der Region. Auf 480 ha Fläche bieten die ca. 400 angesiedelten Unternehmen und Einrichtungen ca. 9.000 Menschen in der Region einen Arbeitsplatz, davon ca. 4.000 in der Fisch- und Lebensmittelwirtschaft. Im Rahmen der - ebenfalls durch den EMFAF geförderten - Planungen zur Halle X aus dem Jahre 2023, wurde ebenfalls eine Freiflächenplanung für die zugehörigen Außenanlagen erstellt. Vorliegend ist ein Entwurfsstand (Leistungsphase 2) in einer kurzen und einer langen Fassung. Der Entwurf ist in Blöcke geteilt und kann Teilbereichen (Abteilungen) zugeordnet werden, so dass eine phasenweise Umsetzung ermöglicht wird. Der Entwurf beschreibt, wie das heute eher untergenutzte, komplett versiegelte Areal zu einem attraktiven, zukunftsfähigen Standort entwickelt werden kann. Dabei wird die besondere Lage am Wasser und die historische Bedeutung der Halle als Ausgangspunkt genutzt, um den Ort aufzuwerten und neue Nutzungen zu ermöglichen. Kernidee ist, die Außenflächen, der Abteilungen 10-21, teilweise zu entsiegeln, neu zu ordnen und vielseitig nutzbar zu machen: direkt am Gebäude ist eine geschützte Vorzone mit Aufenthaltsqualität vorgesehen - als Pausen- und Begegnungsbereich für künftige Nutzerinnen und Nutzer. Ergänzend sind mehrere unterschiedlich große Freiflächen geplant, die je nach Bedarf genutzt werden können (z. B. für Veranstaltungen, Ausstellungen, temporäre Angebote oder - wenn erforderlich - auch für betriebliche Lagerflächen). So soll der Standort lebendiger werden und zugleich wirtschaftlich sinnvoll betrieben werden können. Eine 15-Meter-Schutzzone zwischen Kajenkante und Freifläche muss bei der Planung zwingend berücksichtigt werden. Ein wichtiger Schwerpunkt ist die Klimaanpassung nach dem Prinzip der "Schwammstadt". Ergänzt wird dies durch ein "grünes Mobilitätskonzept", u, a. mit Fahrradgaragen/Radhaus, strukturierten und begrünten Stellplatzbereichen sowie perspektivisch Ladeinfrastruktur. Zentral ist außerdem das Thema Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft: Wo technisch und wirtschaftlich sinnvoll, sollen Materialien aus Rückbau- oder Umbaumaßnahmen im Umfeld (z. B. Klinker/ Binder, Holzbauteile) in den Außenanlagen wiederverwendet werden. Dadurch werden Ressourcen geschont und der neue Außenraum erhält einen Bezug zum Bestand. Um den Entwurf von 2023 belastbar weiterzuentwickeln, Kosten zu konkretisieren und eine umsetzungsreife Planung zu erhalten, ist die Beauftragung eines Planungsbüros erforderlich. Vorgesehen ist ein zweistufiges Vorgehen: Zunächst werden die Leistungsphasen 2-3 überarbeitet und vertieft (Fortschreibung des Entwurfs 2023). Danach ist die baufachtechnische Zuwendungsprüfung einzubinden; hierfür müssen prüffähige Unterlagen bereitgestellt und Rückfragen fachlich begleitet werden. Gegenstand der Vergabe ist die Objektplanung Freianlagen (Außenraumplanung) nach HOAI in der jeweils geltenden Fassung für das oben genannte Projekt. Die Beauftragung erfolgt mehrstufig. Die FBG beabsichtigt, die späteren Bauleistungen auf Grundlage der durch den Auftragnehmer zu erarbeitenden Leistungsbeschreibungen mit Leistungsverzeichnissen gewerkeweise bzw. losweise durch Einzelunternehmer ausführen zu lassen. Zur Vorbereitung, Planung, Ausschreibung und späteren Objektüberwachung der Gesamtmaßnahme vergibt die FBG im Rahmen dieses Vergabeverfahrens Planungsleistungen für die Objektplanung Freianlagen nach HOAI 2021. Gegenstand des Auftrags sind folgende Leistungen: • Planungsleistungen nach HOAI 2021, Leistungsbild Objektplanung Freianlagen, • Leistungsphasen 2-3 einschließlich Erstellung der EW-Bau als verbindliche Stufe 1, • optionale Leistungsphasen 4-7 als Stufe 2, • optionale Leistungsphasen 8-9 als Stufe 3. Die FBG beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung. Derzeit ist folgende Beauftragungsstruktur vorgesehen: • Stufe 1: LPH 2-3 einschließlich Erstellung der EW-Bau • Optionale Stufe 2: LPH 4-7 • Optionale Stufe 3: LPH 8-9 Stufenbeauftragung Stufe 1 verbindlich: LPH 2-3 einschließlich EW-Bau Die Stufe 1 umfasst die Fortschreibung und Plausibilisierung der vorliegenden Vorplanungsunterlagen / LPH 2, Stand 09/2023, sowie die Vertiefung zur Entwurfsplanung / LPH 3. Bestandteil der Stufe 1 ist außerdem die Erstellung und Einreichung der prüffähigen EW-Bau-Unterlagen sowie die fachliche Mitwirkung im Rahmen der baufachtechnischen Zuwendungsprüfung. Hierzu gehören insbesondere die Bearbeitung von Rückfragen, erforderliche Überarbeitungen und die Fortschreibung der Unterlagen bis zur Prüffähigkeit. Optionale Stufe 2: LPH 4-7 Die optionale Stufe 2 umfasst die Fortführung der Planung ab LPH 4 bis einschließlich LPH 7, also Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der Stufe 2 besteht nicht. Die Beauftragung erfolgt ausschließlich nach gesonderter schriftlicher Beauftragung durch den Auftraggeber. Optionale Stufe 3: LPH 8-9 Die optionale Stufe 3 umfasst die Objektüberwachung / Bauüberwachung sowie die Objektbetreuung. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der Stufe 3 besteht nicht. Die Beauftragung erfolgt ausschließlich nach gesonderter schriftlicher Beauftragung durch den Auftraggeber.2 x Ultraschallgeräte Vivid iq , 2 x Ultraschallgeräte Vivid Pioneer
Universitätsmedizin Greifswald KöRGreifswaldBeschaffung von vier Ultraschallgeräten für den Neubau des W. B. Kannel Centers zur Durchführung der Untersuchungen im Rahmen der SHIP-Studie.Beschaffung von 2 x Null-Luft-Generatoren und 2 x CO2 Absorber
Leibniz Universität HannoverHannoverLieferung von 2 x Null-Luft-Generatoren (Sonderbau) und 2 x CO2 Absorber K-MT3 LAB
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- The submission deadline is 28. September 2026.
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- The contracting authority is Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR.
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