Amt für Grundstücke und Gebäude des Kantons Bern (AGG)Bern
16.0249 - Langenthal, Sanierung und Erweiterung Berufsfachschule: BKP 112/113 Rückbau, inkl. Altlastensanierung
Sanierung und Erweiterung Berufsfachschule in Langenthal: BKP 112/113 Rückbau, Demontagen, Abbrüche sowie Altlasten- und Schadstoffsanierung in Etappen und unter laufendem Betrieb.
Demolition, Hazardous Material Remediation
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Sanierung und Erweiterung Berufsfachschule in Langenthal: BKP 112/113 Rückbau, Demontagen, Abbrüche sowie Altlasten- und Schadstoffsanierung in Etappen und unter laufendem Betrieb.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Amt für Grundstücke und Gebäude des Kantons Bern (AGG)
- Published:
- June 16, 2026
- Deadline:
- July 26, 2026
- Topic:
- Demolition
- Object:
- Schule
Object classification
- SchulePrimary
Tender description
Sanierung und Erweiterung Berufsfachschule in Langenthal: BKP 112/113 Rückbau, Demontagen, Abbrüche sowie Altlasten- und Schadstoffsanierung in Etappen und unter laufendem Betrieb.
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10- Amt für Grundstücke und Gebäude des Kantons Bern (AGG)BernDeadline: Jul 26
16.0249 - Langenthal, Sanierung und Erweiterung Berufsfachschule: BKP 465 Werkleitungen und Kanalisationen
Anpassung und Erstellung der Werkleitungen im Rahmen der Sanierung und Erweiterung der Berufsfachschule. - Bundesamt für Bauten und Logistik BBLBernDeadline: Jun 04
(b26012-5) Sanierung und Erweiterung Gewächshausareal Agroscope Reckenholz / BKP 213
Sanierung und Erweiterung des Gewächshausareals Agroscope Reckenholz (BKP 213). Die erste Etappe umfasst den Ersatz von Gewächshäusern durch klimatisierte Forschungskammern, die Sanierung und Erweiterung des Betriebsgebäudes sowie die Anpassung der Haustechnik. Die Arbeiten finden bei laufendem Betrieb der übrigen Gewächshäuser statt. - Bundesamt für Bauten und Logistik BBLBernDeadline: Jun 04
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Sanierung Turn- und Schwimmhalle Bäumlihof Basel - BKP 283.3 Deckenbekleidungen aus Holz - Mineralfasern (Re-Use Holzwolleplatten)
Sanierung der Turn- und Schwimmhallen Bäumlihof in Basel (Baujahr 1972-74). Der Auftrag umfasst die Deckenbekleidungen (BKP 283.3). Kernleistung ist die Demontage, Aufarbeitung und Wiedermontage (Re-Use) bestehender Holzwolleplatten sowie die Montage neuer Deckenverkleidungen. Die Ausführung erfolgt in zwei Etappen bei laufendem Betrieb der jeweils anderen Etappe. - Bau- und Verkehrsdepartement des Kantons Basel-Stadt, Kantonale Fachstelle für öffentliche Beschaffungen (KFöB)Basel
Sanierung Turn- und Schwimmhalle Bäumlihof Basel - BKP 283.3 Deckenbekleidungen aus Holz - Mineralfasern (Re-Use Holzwolleplatten)
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RO 1033, Areal Rosental, Umbau Laborgebäude, BKP 112 Rückbau
Umbau und Umnutzung des Gebäudes RO 1033 an der Sandgrubenstrasse 41 in Basel zu einem modernen Labor- und Bürogebäude. Umfassende Sanierung, technische Erneuerung und Anpassung an Nutzung, Flexibilität, Nachhaltigkeit, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit. Erdgeschoss mit öffentlicher Lobby, Meeting- und Gewerbeflächen; Obergeschosse als flexible Multi-Tenant-Labor- und Büroflächen. Schritweise städtebauliche Einbindung des Areals Rosental mit eigenständiger, arealunabhängiger Erschliessung und Versorgung. Ziel: langfristig nutzbares, qualitativ hochwertiges Gebäude für unterschiedliche Mieter. BKP 112 Rückbau: Innere Rückbauarbeiten und Schadstoffsanierung. - Bundesamt für Bauten und Logistik BBLBernDeadline: Jun 04
(b26000-7) Bern, Fe15a, Unterhalt / BKP 242, 246, 249
Erneuerung der Gebäudetechnik (BKP 242, 246, 249), energetische Sanierung sowie Verbesserung der Erdbebensicherheit und Security im laufenden Betrieb. Umfang: Rückbau, Anpassung und Erweiterung von Heiz- und Kälteanlagen, neue Erzeugungsanlagen, Leitungsführungen, Verteilungen, Umluftkühlgeräte und Abwärmenutzung. Inklusive Lieferung, Montage, Dämmung, Inbetriebnahmen, Dokumentation und Übergabe unter Sicherstellung des unterbruchfreien Betriebs. - Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz)ZürichDeadline: Aug 31
AUH-SAN, Sanierung Dienstgebäude HKW Aubrugg, BKP 211 Baumeister
Das HKW Aubrugg wurde 1978 im Autobahndreieck Zürich-Nord errichtet und soll nach über 40 Jahren Laufzeit umfassend instandgesetzt werden. Das Ziel ist es die Nutzbarkeit des Gebäudes und den Betrieb der Anlagen langfristig sicherzustellen. In diesem Zuge sollen gleichzeitig die geänderten betrieblichen Anforderungen an die Bausubstanz berücksichtigt und eine effektive und zeitgemässe Nutzung der Arbeits- und Sozialräume sichergestellt werden. Die Sanierung umfasst unter anderem: * Rückbau von bestehenden Bauteilen * Instandsetzung von bestehenden Betonbauten * Neue Stahlbetonbauten * Neue Mauerwerksarbeiten * Erstellung von Durchbrüchen * Erdbebenertüchtigung * Verstärkungen der Konstruktion (Durchstanzen, etc.) Weiterhin werden für die aufgeführten Arbeiten Gerüstbauten benötigt. Diese Ausschreibung ist in Losen aufgebaut. Angebote dürfen für ein oder beide Lose eingereicht werden. Teilangebote innerhalb der Lose sind nicht erlaubt. Gesamtangebote bzw. Angebote mit prozentualen Vergünstigungen im Falle des Zuschlages in mehreren Losen sind nicht zulässig. Bei Angeboten desselben Anbieters für mehrere Lose ist für jedes Los ein vollständiges, separates Angebotsdossier einzureichen. Zuschläge können für eines oder mehrere Lose erfolgen. Los 1: BKP 112 Abbrüche BKP 211 Baumeister BKP 211.1 Gerüstbau Los 2: BKP 211.7 Beton-Instandsetzungen Detaillierte Angaben sind den beiliegenden Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen. Allgemeine Angaben zum Projekt sind dem Dokument «Informationen zum Bauvorhaben & besondere Bestimmungen» zu entnehmen. - Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement
SLUB Interim Ergänzungsneubau
Mittelfristig ist am Standort Dohnaer Straße die Erweiterung der Lagerflächen für die Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) durch einen Ergänzungs-neubau (ENB) geplant, wofür das bestehende Gebäude G vollständig abgebrochen werden muss. Zusätzlich sollen Parkplatz- und Wegeflächen, ein Fahrradabstellplatz, Teile der Einfriedung sowie ein Eingangsdrehkreuz zurückgebaut werden. Die stillgelegte Trafostation im Baufeld des ENB bzw. im Nahbereich von Gebäude G soll vor dem Rückbau durch den Anlagenbetreiber (Sachsen Energie AG/DREWAG) abgebrochen werden, um Baufreiheit für den Totalabbruch von Gebäude G zu schaffen (dies ist kein Teil des Bauvorhabens). Beim Abbruch von Gebäude G fallen gesundheitsschädliche Mineralwollfasern (WHO-Fasern) an, die in verschiedenen Bauteilen (z. B. Dämmungen, Decken, Wänden) verbaut sind. Daher sind neben dem konventionellen Rückbau abbruchvorlaufend auch Spezialleistungen zur Schadstoffsanierung (KMF-Sanierung gemäß TRGS 521) erforderlich. Die Kernleistungen des Bauvorhabens ´SLUB Interim - Teilbaumaßnahme 04 - Totalabbruch Haus G´ umfassen: - Vorbereitende Maßnahmen und Einrichtung der Baustelle - Vorlaufende Beräumung/ Demontage/ Abbruch von vorhandenen Einbaumöbeln und Ausstattungen im Gebäude G, - Rückbau/ Abbruch von Bodenbelägen und Fußbodenaufbauten (i.W. Fertigfußböden) in allen Nutzgeschossen - Vorbereitende Maßnahmen zur KMF-Sanierung im Gebäude G - Einrichtung von insgesamt 8 Sanierungsbereichen zur KMF-Sanierung im Gebäude G für den aufeinanderfolgenden Einzelbetrieb der Sanierungsbereiche - Fachgerechter Rückbau von Mineralwolldämmstoffen in unterschiedlichen Einbausituationen gemäß TRGS 521 - Restentkernung des Gebäude G nach Abschluss der Gefahrstoffsanierung zur Vorbereitung des bautechnischen Abbruchs - Maschineller Totalabbruch des Gebäudes G inkl. Kantinenanbau (Gesamtabbruchkubatur Gebäude G mit Anbau ca. 3.485 m³ ubR, Abbruch Hochbausubstanz und Tiefenenttrümmerung sowie Rückbau aller Gründungsbauteile) - Rückbau von Drainageschächten/ Abwasserschächten und zugehöriger Leistungstrassen im Baufeld - Oberflächenentsiegelung im Außenbereich - Trennung von ehemaligen und außer Betrieb befindlichen Medienleitungen im Entsiegelungsbereich sowie Trassenrückbau inkl. der notwendigen Erdarbeiten - Verwertung/ Entsorgung aller anfallenden Abfälle auf Nachweis Der Rückbau aller Mineralwolldämmstoffe mit gesundheitsschädlichen Fasern (WHO-Fasern) muss zwingend vor dem maschinellen Abbruch erfolgen - nach vorheriger Teilentkernung zur Freilegung der gefährlichen Bauteile (KMF-Sanierung gemäß TRGS 521). Die geltenden Regelwerke (TRGS 521, TRGS 524, DGUV Regel 101-004) sind während der KMF-Sanierung zwingend einzuhalten. Die Arbeiten umfassen: - Fachgerechten KMF-Rückbau - Feinreinigung/Faserreinigung aller Bauteiloberflächen - Staub- und faserdichte Verpackung der Abfälle Ausführung nur durch: - Fachlich/gesundheitlich geeignete Mitarbeiter oder zertifizierte Fachbetriebe - Unter Einhaltung spezifischer Emissions- und Arbeitsschutzvorschriften - Nachweis der Sachkunde gemäß TRGS 521 durch den ausführenden Betrieb Die KMF-Sanierungsleistungen beinhalten immer: Organisatorische Arbeitsschutzmaßnahmen Technische Arbeitsschutzmaßnahmen Persönliche Schutzmaßnahmen Durchführung laut Baubeschreibung - ProWST Projektgesellschaft Württembergische Staatstheater Stuttgart GmbHStuttgartDeadline: Aug 17
ProWST - Europaweite Vergabe von Leistungen der Projektsteuerung für die Sanierung, Modernisierung u. bauliche Erweiterung d. Württembergischen Staatstheater Stuttgart am Standort Oberer Schlossgarten
Das Land Baden-Württemberg und die Landeshauptstadt Stuttgart (LHS) betreiben und finanzieren die Württembergischen Staatstheater Stuttgart (WST), das größte Dreispartenhaus der Welt und die größte Kultureinrichtung von Stadt und Land. Die Staatsoper Stuttgart zählt zu den bedeutendsten europäischen Opernhäusern, das Stuttgarter Ballett gehört zu den international renommiertesten Ballettensembles. Mit jährlich rund 900 Vorstellungen und Veranstaltungen erreichen die Württembergischen Staatstheater Stuttgart im Durchschnitt über mehrere Spielzeiten hinweg ein Publikum von rund 450.000 Besucherinnen und Besuchern. Die Staatstheater melden derzeit über alle Sparten hinweg eine Rekordnachfrage, die deutlich über die Zahlen der Zeit vor Corona hinausgeht. Diese Nachfrage hat sich über mehrere Spielzeiten hinweg aufgebaut; es ist also davon auszugehen, dass es sich um ein mittelfristig stabiles Phänomen handelt. Der Gebäudekomplex der Württembergischen Staatstheater Stuttgart (WST) am Standort Oberer Schlossgarten, bestehend aus dem denkmalgeschützten Opernhaus, dem denkmalgeschützten Verwaltungs- und dem Kulissengebäude, muss dringend saniert, modernisiert und erweitert werden. Die Arbeitsbedingungen der ca. 1.450 Mitarbeitenden entsprechen nicht mehr heutigen Standards und Vorschriften. Darüber hinaus führen die Einschränkungen durch veraltete Technik und aufgrund von fehlenden Flächen und Funktionen zu erheblichen Einschränkungen im Proben- und Spielbetrieb. Lediglich das bereits in Teilen modernisierte Schauspielhaus, welches ebenfalls Teil des Gebäudeensembles ist, ist von der anstehenden Maßnahme nicht betroffen. Geplant ist ein zukunftsweisendes städtebauliches und architektonisches Konzept für die Erweiterung der Württembergischen Staatstheater (WST) in Stuttgart zu umzusetzen. Das Gebäudeensemble der Staatstheater soll ein offener, identitätsstiftender Ort sein, ohne die Funktionalitäten des Theaterbetriebes einzuschränken - ein "Haus ohne Rückseiten", das sich durch Adressbildung und Offenheit zu allen Seiten auszeichnet. Das Konzept soll positiv sowohl zur "Stuttgarter Kulturmeile" beitragen als auch zur Aufenthaltsqualität in der Stadt. Die Integration ins Umfeld - insbesondere im Kontext der Bundesstraße B14 - soll durch die Neuordnung und die gestalterische Aufwertung des öffentlichen Raums erfolgen. Das Projekt soll ein neues Kulturensemble im Herzen der Stadt schaffen, das Denkmalschutz, Stadtentwicklung und öffentliche Raumgestaltung in einem nachhaltigen Gesamtkonzept integriert. Ein stadtplanerisches Ziel soll die Öffnung und Durchlässigkeit des Opernhauses im übertragenen Sinn sein, um das Gebäudeensemble als offenen Ort für die gesamte Stadtgesellschaft erlebbar zu machen. Der Schwerpunkt der Sanierungsmaßnahme sind die Verbesserung der künstlerischen und betrieblichen Arbeitsbedingungen für die ca. 1.450 Mitarbeitenden, der Funktionalität der Bühne im Opernhaus und sämtlicher umgebender Funktionsräume im Kontext, sowie der Besucherbereiche des Opernhauses und der Gastronomie. Wichtigste Maßnahmenpakete der Baudurchführung sind die Sanierung des denkmalgeschützten Opernhauses und Verwaltungstrakts inkl. Versetzen des Seitenportals des Opernhauses (Erweiterung Kreuzbühne) sowie der Erweiterungsbau an Stelle des bestehenden rückzubauenden Kulissengebäudes. Die besonderen Rahmenbedingungen liegen in den Denkmalschutzvorgaben für Opern-haus, Verwaltungsgebäude und Schnittstelle zum Schauspielhaus, in den notwendigen strukturellen Eingriffen im denkmalgeschützten Opernhaus, in Abbruch und Baudurchführung im laufenden Betrieb des Schauspielhauses und Verwaltungsbaus, sowie in der beengten hocherschlossenen Innenstadtlage und erschwerten Gründung (B14, Stadtbahntunnel, Fernwärmeleitung, Heilwasserschutzgebiet). Der wirtschaftlichen und nachhaltigen Umsetzung des Projekts kommt eine sehr hohe Bedeutung zu. Dabei ist dem verantwortungsbewussten Einsatz finanzieller, materieller und energetischer Mittel Rechnung zu tragen und von besonderer Relevanz. Zudem sind die notwendige Sanierung und Erweiterung des Opernhauses von großer kulturpolitischer, gesellschaftspolitischer und städtebaulicher Bedeutung und stehen im Fokus von Öffentlichkeit, Presse und Politik. Das Gesamtvorhaben der Sanierung der WST umfasst auch die Errichtung eines Interimsstandorts in Stuttgart-Nord sowie den Neubau eines Werkstattgebäudes in Stuttgart-Bad Cannstatt, die jedoch beide nicht Teil dieser Ausschreibung sind. Zur Planung und Durchführung dieser Baumaßnahmen haben das Land Baden-Württemberg und die Landeshauptstadt Stuttgart die ProWST Projektgesellschaft Württembergische Staatstheater Stuttgart GmbH gegründet, an der sie zu je 50 Prozent beteiligt sind. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sind Leistungen der Projektsteuerung für die Sanierung, Modernisierung und bauliche Erweiterung der Württembergischen Staatstheater am Standort Oberer Schlossgarten, Stuttgart. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Die Planungen erfolgen unter Einsatz von BIM, sodass auch seitens der Projektsteuerung entsprechende Kompetenzen erwartet werden. Nähere Informationen zum Auftragsgegenstand und zum Terminplan erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
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- The submission deadline is 26. Juli 2026.
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- The contracting authority is Amt für Grundstücke und Gebäude des Kantons Bern (AGG).
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- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.