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Architekt und Landschaftsarchitekt für neues Frauengefängnis Bredveit
Statsbygg fordert Angebote für Architektenressourcen und Landschaftsarchäologieressourcen für das Projekt: 1272043 Neues Frauengefängnis, Bredveit Beratungsauftrag H005 Architekt und Landschaftsarchitekt.
Architecture, Landscape Architecture
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- STATSBYGG
- Published:
- May 05, 2026
- Deadline:
- June 05, 2026
- Topic:
- Architecture
Tender description
Statsbygg fordert Angebote für Architektenressourcen und Landschaftsarchäologieressourcen für das Projekt: 1272043 Neues Frauengefängnis, Bredveit Beratungsauftrag H005 Architekt und Landschaftsarchitekt.
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9Neue Wohnüberbauung Walkeweg Baufelder C und D mit Bauteilwiederverwendung («Re-Use»), BKP 290 Generalplaner
Kantonale Fachstelle für öffentliche Beschaffungen Basel-StadtBaselDeadline: Jul 01Generalplanermandat für Neubau von rund 150 Wohnungen auf Areal Walkeweg, Baufelder C und D (Wohnbauprogramm 1000+ und Migrationszentrum). Basis ist Siegerprojekt 'Elementa' (Architekt Parabase GmbH, Bauingenieur Monotti Ingegneri Consulenti SA, Landschaftsplaner USUS). Aufgrund erhöhter Anforderungen in der Ausführungsphase wird GP-Leistung neu ausgeschrieben; Architekt, Bauingenieur und Landschaftsplaner bleiben mit Anteilen im Team.Architektenleistungen - Objektplanung f.d. Energetische Fassadensanierung U-Trakt, Henry-Benrath-Schule
WetteraukreisArchitekten-/Planungsleistungen für folgendes Bauvorhaben: Energetische Teilsanierung (Außenhülle) des U-Trakts der Henry-Benrath-Schule in Friedberg Am Seebach 8 61169 Friedberg Die Henry-Benrath-Schule ist eine kooperative Gesamtschule des Wetteraukreises mit den Schwerpunkten Musik und Berufsorientierung. Die Ganztagsschule umfasst die Jahrgangsstufen 5 bis 10. Mit einer Schülerzahl von rund 1000 Lernenden und 100 Lehrkräften bietet die Schule eine umfassende Bildungsangebot. Die Schulinfrastruktur besteht aus mehreren Gebäuden- dem Hauptgebäude, dem U-Trakt (Medienzentrum) und dem Hausmeisterhaus- sowie einer Sporthalle. Bei der Maßnahme handelt es sich um die Energetische Teilsanierung des U-Trakt der Henry-Benrath-Schule, der einen eingeschossigen Mittelteil, zwei zweigeschossige Längsseitenteile und einen eingeschossigen Querseitenteil besitzt. Das Gebäude hat eine Grundfläche von ca. 1545 m². Vor einigen Jahren erfolgte eine Notabdichtung an der Stirn- und Längsseite des vorderen Seitenflügels. Seitdem hängt an beiden Fassadenseiten eine Schutzfolie, die vor Schäden durch lockere Fliesenteile schützen soll. Projektziel: Ziel des Projekts ist eine energetische Sanierung von unter anderem Fassade, Fenster und Dach des U-Trakts. Ausgeschlossen ist aber der mittlere Teil (Mediathek). Es geht nur um die 2 Längsseitenriegel und den Querseitenriegel. Es wird ausschließlich die Außenhülle bearbeitet und nicht den Innenraum. Die Fenster und Oberlichter sollen voraussichtlich ausgetauscht werden. Der Dachaufbau soll wahrscheinlich komplett erneuert und die innenliegende Entwässerung nach außen verlegt werden. Die Fassadenverkleidung (Riemchen) sollen zurückgebaut werden und ein wahrscheinlich WDVS zur Dämmung an den Fassadenseiten angebracht werden. In den Toiletten sollen Kleinlüftungsgeräte an den Wänden angebracht werden. Um die Grundlagen für eine energetische Sanierung, einschließlich Kosten, zu ermitteln, wurde das Gebäude untersucht. Hierfür wurde ein Energieberater beauftragt, der das Gebäude im Hinblick auf wirtschaftliche Bauteilsanierungen (Dach, Fassade, Fenster) geprüft und ein Konzept erstellt hat. Außerdem wurde geprüft, in wie weit das Projekt vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unter 'Bundesförderung für effiziente Gebäude'' gefördert werden könnte. Den Bericht und die notwendigen Unterlagen stellen wir zur Verfügung. Der Energieberater hat den Antrag für eine Förderung digital bei der BAFA beantragt. Der Antrag wurde bewilligt und bis spätestens 01.04.2028 muss der Verwendungsnachweis zugestellt werden. Zur Erreichung der Projektziele ist eine umfangreiche Präsenz des Planungsbüros insbesondere im weiteren Verlauf in der Bauleitung vor Ort unumgänglich. Die übrigen Gebäude am Schulstandort werden im Rahmen dieser Maßnahme nicht weiter betrachtet und bleiben unberücksichtigt. Bauweise: Das Bauwerk wurde in Stahlbetonskelettbauweise erstellt. Die Dacheindeckung der Flachdächer besteht aus mehrlagigen Bitumenbahnen und partiell aus darüber liegenden Fertigbeton Wegplatten. In den Treppenhäusern befindet sich jeweils 1 Oberlicht. Auf dem Querseitenteil befindet sich ein Oberlichtband. Wandfläche von den zwei zweigeschossigen Längsseitenteile und dem eingeschossigen Querseitenteil: ca. 745 m². Geschätzte Baukosten KG 300 netto: 750.000,00 € Die genaue Planung kann eventuell in den Leistungsphasen nach HOAI ein höheres oder auch geringeres Auftragsvolumen zur Folge haben, was in Abstimmung mit dem Auftraggeber eine entsprechende Auftragsanpassung und einen erhöhten oder verminderten Aufwand zur Folge hätte. Mit der Abgabe seines Angebotes und der weiteren Unterlagen akzeptiert der Auftragnehmer diese Vorgehensweise und verpflichtet sich in jedem Fall auf den Mehraufwand eingerichtet zu sein. Die Materialien sind in einem guten Standard (keine gehobene Ausführung) zu planen, um unnötige Kosten zu vermeiden. Die Baustandards des Wetteraukreises sind zu beachten. Schulbetrieb: Die gesamte Maßnahme wird während des laufenden Schulbetriebs durchgeführt. Es muss jederzeit Rücksicht auf Personen der Schulgemeinde und schulorganisatorische Belange genommen werden.Erweiterung E. T. A.-Hoffmann-Gymnasium - Freianlagenplaner
Stadt Bamberg / Zentrale Beschaffungs- und VergabestelleDer Zweckverband Gymnasien Stadt und Landkreis Bamberg plant die Erweiterung des E.T.A Hoffmann-Gymnasiums in Bamberg. Das E.T.A. Hoffmann-Gymnasium ist ein staatliches Gymnasium mit musischer Ausrichtung. Derzeit werden hier rund 900 Schüler und Schülerinnen unterrichtet. Das E.T.A. Hoffmann-Gymnasium ist Mitglied im Netzwerk der UNESCO-Projektschulen, Inklusionsschule und nimmt an der Pilotphase "Mittelstufe Plus" teil. Das ca. 2,4 Hektar große Areal des E.T.A.-Hoffmann-Gymnasiums befindet sich am Rande des UNESCO Weltkulturerbes und liegt oberhalb der Regnitz auf dem Stephansberg in exponierter Stufenlage. Einzigartig ist diese Lage auf einem der sieben Hügel Bamberg, weithin über die Stadt sichtbar. Der über die Jahre gewachsene Schulstandort setzt sich aus Gebäudeteilen unterschiedlicher Bauzeiten (19. - 21. Jhdt.) zusammen. Das inzwischen denkmalgeschützte Gebäudeensemble aus dem Königlichen Schullehrer Seminar 1871-1872, der zeitgleich entstandenen ehemaligen Turnhalle heute Kapelle St. Nikolaus, der oberen Turnhalle [heute Werkräume], sowie der villenartigen Seminarübungsschule wurde ab 1970 um den Fachklassentrakt mit Einfachsporthalle und ab 1980 durch die obere Turnhalle samt Nebenräumen erweitert. Aufgrund der Raumnot wurde 2007-2008 bereits eine Containeranlage mit 4 Klassenräumen als Interimslösung errichtet. 2016-2017 wurde die Mittagsbetreuung mit Klassenräumen und Bibliothek errichtet. Weitere Maßnahmen zur barrierefreien Erschließung und zum baulichen Brandschutz erfolgten in den Jahren 2019-2020. In Abstimmung mit der Schulleitung soll zur Kompensation der aktuell an anderen Standorten untergebrachten Klassen sowie die zur kurzfristigen Deckung der vermehrten Schülerzahl durch die Abiturjahrgänge des G9 ab dem Schuljahr 2024/25 auf die Errichtung eines freistehenden Schulgebäudes mit 16 Klassen in nachhaltiger, wertiger Bauweise im oberen Bereich des Schulgrundstückes zurückgegriffen werden. Ferner wurde im Zuge der Umsetzung der Erstmaßnahmen baulicher Brandschutz/Barrierefreiheit 2019-2020 festgestellt, dass die sog. "Untere Turnhalle" den aktuellen Anforderungen an Sporthallen im gymnasialen Bereich (Normgröße) und an die technische Ausstattung nicht mehr erfüllt. Eine Sanierung ist aufgrund fehlender Förderfähigkeit nicht wirtschaftlich umzusetzen. Daher wurde beschlossen, die Sporthalle rückzubauen und ebenfalls neu zu errichten. Der bestehende Fachraumtrakt ist zu erhalten. Ebenso ist die "obere Turnhalle" stark sanierungsbedürftig und soll ebenfalls abgebrochen werden. Als Ersatz für die beiden abzubrechenden Turnhallen soll eine neue 2-fach Sporthalle errichtet werden. Es wird davon ausgegangen, dass ein Abbruch beider Turnhallen und der Neubau einer 2-fach Sporthalle wirtschaftlicher ist, als eine Generalsanierung der "Oberen Turnhalle" bei gleichzeitigem Abriss und Neubau der "Unteren Turnhalle" (im Folgende nur "Variante Teilsanierung"). Der Abriss beider Turnhallen inkl. Neubau einer 2-fach Sporthalle wird vorab vom von dem mit der Objektplanung für Gebäude beauftragten Architekten auf Wirtschaftlichkeit und somit Förderfähigkeit geprüft. In der Untersuchung wird der geplante Neubau der 2-fach Sporthalle der Variante Teilsanierung gegenübergestellt. Die Ergebnisse der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung werden mit Abschluss der Planungsleistungen des mit der Objektplanung für Gebäude beauftragten Architekten für die LPH 1 (Grundlagenermittlung) und die LPH 2 (Vorplanung) den Entscheidungsgremien des Vorhabenträgers in einem Abschlussbericht inkl. einer Handlungsempfehlung vorgelegt. Sollte sich wider Erwarten die Variante Teilsanierung auch unter dem Gesichtspunkt der Fördermittelfähigkeit als wirtschaftlicher herausstellen, behält sich der Vorhabenträger nach den Regelungen des Ingenieur-/ bzw. Architektenvertrages vor, die entsprechenden Planungsleistungen für den des Abrisses der beiden Turnhallen inkl. Neubau einer 2-fach Sporthalle aufzugeben und den Projekt-/Planungsumfang für die noch ausstehenden bereits beauftragten Planungsleistungen und bei der Beauftragung weiterer Stufen entsprechend zu reduzieren. Neben einem zukunftsfähigen und flexiblen städtebaulichen Gesamtkonzept und der Gebäudetypologie sind die Maßstäblichkeit, der Umgang mit der Topographie sowie der Auftritt der Schule zum Stadtraum essentiell. Aus funktionaler Sicht müssen die pädagogischen und organisatorischen Anforderungen bei der baulichen Umsetzung des pädagogischen Konzepts Berücksichtigung finden. Neben dem städtebaulichen Entwurf und der Ausbildung der Gebäude liegt das Augenmerk auch auf der Gestaltung der vorhandenen Außenanlagen, deren Nutzung als Freifläche, Aufenthaltsbereich, sowie als Sportanlage betrachtet werden muss. Die verkehrstechnische Erschließung mit An/Einbindung, Busanfahrt, Elternandienung und Parkplätzen muss unbedingt mit in weitere Überlegungen einfließen. Für den evtl. späteren Abbruch und Neubau des Fachklassentraktes sind mögliche Flächen zu integrieren und vorzuhalten. Ggfls. lässt das neue Schulgebäude eine Erweiterung diesbezüglich zu. Ziel ist es für diesen Standort ein qualitätsvolles, wirtschaftliches und nachhaltiges Gebäudeensemble zu entwickeln, das auf die städtebaulichen und funktionalen Anforderungen sensibel und angemessen antwortet und mit den besonderen Ansätzen der Schulpädagogik korrespondiert.Generalplanerleistungen für den Neubau des Bildungs- und Innovationscampus (BIC) in 45879 Gelsenkirchen
Gelsenkirchener Entwicklungsgesellschaft mbHGelsenkirchenVergabe von Generalplanerleistungen für den Neubau des Bildungs- und Innovationscampus (BIC) in Gelsenkirchen inklusive Freianlagen. Beauftragt werden zunächst die Leistungsphasen 1-2 (HOAI), die Phasen 3-9 sind optional abrufbar. Das Leistungsspektrum umfasst Gebäudeplanung, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Freianlagen, Bauphysik, Brandschutz, Barrierefreiheit sowie Fachraum- und Küchenplanung. Die Vergabe erfolgte im Rahmen eines integrierten Planungswettbewerbs.Fünfeckiger Turm Neckarbischofsheim
Stadt NeckarbischofsheimSanierung und RestaurierungFraunhofer-Gesellschaft 80-00031-2800-D Fachplanung HLSK - Rahmenvereinbarung
Fraunhofer-Gesellschaft e.V. - Vergabestelle Bau"Ausschreibung für eine Rahmenvereinbarung für die Fachplanung AG 1-3, 7, mit Leistungen für Neubauten, Erweiterungsbauten, Umbauten, Modernisierungen, Instandsetzungen und Instandhaltungen. Es wird ein fachkundiges, mit dem Bauen im Bestand vertrautes und im Umgang mit hochtechnisierten Gebäuden erfahrenes Planungsbüro gesucht. Der überwiegende Anteil der Baumaßnahmen wird im Bestand und im laufenden Betrieb durchgeführt werden. Die Bestandsgebäude mit den technischen Anlagen sind unterschiedlichen Alters, in der Regel Sonderbauten und werden als Forschungseinrichtungen, Laborgebäude und Bürogebäude genutzt. Abbrufberechtigt für die Zeitdauer der Rahmenvereinbarung sind neun Fraunhofer-Institute der Region 11_01, die folgende Standorte und damit Ausführungsorte umfasst: Moritzburg, Dresden, Zwickau Neue Institute oder Institutsteile die geografisch der Region zugeordnet werden, können ebenfalls Leistungen aus dem Rahmenvertrag abrufen. Vertrag: Abschluss einer Rahmenvereinbarung für die Durchführung von Bauplanungsleistungen der im Bereich >Technische Ausrüstung HLSK AG 1-2-3-7<, Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) je Abruf max. 999.999,00 € netto (ohne Mehrwertssteuer). Festpreisvertrag! Honorar gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2-4 und 5-8 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Honorarzone (§56 HOAI): 3 und 4, Honorarsatz (§56 HOAI): Basishonorarsatz Höhe der Nebenkosten: gem. RIFT-Bund in aktuellster Fassung Umbauzuschlag: Der Umbauzuschlag berechnet sich gem. AHO Schriftenreihe ""HOAI - Planen und Bauen im Bestand"" in der aktuellsten Fassung Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: die mitzuverarbeitende Bausubstanz ist in Form eines erhöhten Umbauzuschlag bereits berücksichtigt und damit abgegolten Vertrag: Abschluss einer Rahmenvereinbarung für die Durchführung von Bauplanungsleistungen im Bereich >Objektplanung Gebäude<, Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) je Abruf max. 999.999,00 € netto (ohne Mehrwertsteuer). Festpreisvertrag! Honorar gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2-4 und 5-8 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Honorarzone (§35 HOAI): 3 und 4, Honorarsatz (§35 HOAI): Basishonorarsatz Vertragslaufzeit: Grundlaufzeit: 2 Jahre Optionale Verlängerung 1 x 2 Jahre Auftragsvolumen: Das maximale Auftragsvolumen für alle Einzelabrufe (kumuliert) beträgt EUR 1.045.000 zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer Die Gültigkeit des Rahmenvertrags endet mit Ablauf der Vertragslaufzeit oder mit Erreichen des maximalen Auftragsvolumens. Es gilt das früher eintretende Ereignis. Höhe der Nebenkosten: gem. RIFT-Bund in aktuellster Fassung Umbauzuschlag: Der Umbauzuschlag berechnet sich gem. AHO Schriftenreihe ""HOAI - Planen und Bauen im Bestand"" in der aktuellsten Fassung Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: die mitzuverarbeitende Bausubstanz ist in Form eines erhöhten Umbauzuschlag bereits berücksichtigt und damit abgegolten.Erweiterung E. T. A.-Hoffmann-Gymnasium Bamberg - Objektplanung Gebäude und Innenräume II
Stadt Bamberg / Zentrale Beschaffungs- und VergabestelleDer Zweckverband Gymnasien Stadt und Landkreis Bamberg plant die Erweiterung des E.T.A.-Hoffmann-Gymnasiums in Bamberg. Das E.T.A.-Hoffmann-Gymnasium ist ein staatliches Gymnasium mit musischer Ausrichtung. Derzeit werden hier rund 900 Schüler und Schülerinnen unterrichtet. Das E.T.A.-Hoffmann-Gymnasium ist Mitglied im Netzwerk der UNESCO Projektschulen, Inklusionsschule und nimmt an der Pilotphase „Mittelstufe Plus“ teil. Das ca. 2,4 Hektar große Areal des E.T.A.-HoffmannGymnasium befindet sich am Rande des UNESCO Weltkulturerbes und liegt oberhalb der Regnitz auf dem Stephansberg in exponierter Stufenlage. Einzigartig ist diese Lage auf einem der sieben Hügel Bamberg, weithin über die Stadt sichtbar. Der über die Jahre gewachsene Schulstandort setzt sich aus Gebäudeteilen unterschiedlicher Bauzeiten (19. – 21. Jhdt.) zusammen. Das inzwischen denkmalgeschützte Gebäudeensemble aus dem Königlichen Schullehrer Seminar 1871-1872, der zeitgleich entstandenen ehemaligen Turnhalle heute Kapelle St. Nikolaus, der oberen Turnhalle [heute Werkräume], sowie der villenartigen Seminarübungsschule wurde ab 1970 um den Fachklassentrakt mit Einfachsporthalle und ab 1980 durch die obere Turnhalle samt Nebenräumen erweitert. Aufgrund der Raumnot wurde 2007-2008 bereits eine Containeranlage mit 4 Klassenräumen als Interimslösung errichtet. 20162017 wurde die Mittagsbetreuung mit Klassenräumen und Bibliothek errichtet. Weitere Maßnahmen zur barrierefreien Erschließung und zum baulichen Brandschutz erfolgten in den Jahren 2019 – 2020. In Abstimmung mit der Schulleitung soll zur Kompensation der aktuell an anderen Standorten untergebrachten Klassen sowie die zur kurzfristigen Deckung der vermehrten Schülerzahl durch die Abiturjahrgänge des G9 ab dem Schuljahr 2024/25 auf die Errichtung eines freistehenden Schulgebäudes mit 16 Klassen in nachhaltiger, wertiger Bauweise im oberen Bereich des Schulgrundstückes zurückgegriffen werden. Ferner wurde im Zuge der Umsetzung der Erstmaßnahmen baulicher Brandschutz/Barrierefreiheit 2019-2020 festgestellt, dass die sog. „Untere Turnhalle“ den aktuellen Anforderungen an Sporthallen im gymnasialen Bereich (Normgröße) und an die technische Ausstattung nicht mehr erfüllt. Eine Sanierung ist aufgrund fehlender Förderfähigkeit nicht wirtschaftlich umzusetzen. Daher wurde beschlossen, die Sporthalle rückzubauen und ebenfalls neu zu errichten. Der bestehende Fachraumtrakt ist zu erhalten. Ebenso ist die „Obere Turnhalle“ stark sanierungsbedürftig und soll ebenfalls abgebrochen werden. Als Ersatz für die beiden abzubrechenden Turnhallen soll eine neue 2-fach Sporthalle errichtet werden. Es wird davon ausgegangen, dass ein Abbruch beider Turnhallen und der Neubau einer 2-fach Sporthalle wirtschaftlicher ist, als eine Generalsanierung der „Oberen Turnhalle“ bei gleichzeitigem Abriss und Neubau der „Unteren Turnhalle“ (im Folgende nur „Variante Teilsanierung“). Der Abriss beider Turnhallen inkl. Neubau einer 2-fach Sporthalle ist vorab auf Wirtschaftlichkeit und somit Förderfähigkeit zu prüfen. In der Untersuchung ist der geplante Neubau der 2-fach Sporthalle der Variante Teilsanierung gegenüberzustellen. Die Ergebnisse der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung sind mit Abschluss der Planungsleistungen der Stufe 1 gem. Ziffer 3.2.2.1 des Architektenvertrages den Entscheidungsgremien des Vorhabensträgers in einem Abschlussbericht inkl. einer Handlungsempfehlung vorzulegen. Sollte sich wider Erwarten die Variante Teilsanierung auch unter dem Gesichtspunkt der Fördermittelfähigkeit als wirtschaftlicher herausstellen, behält sich der Vorhabenträger nach den Regelungen des Architektenvertrages vor, die Planung des Abrisses der beiden Turnhallen inkl. Neubau einer 2-fach Sporthalle aufzugeben und den Projekt/Planungsumfang für die noch ausstehenden bereits beauftragten Planungsleistungen und bei der Beauftragung weiterer Stufen entsprechend zu reduzieren. Neben einem zukunftsfähigen und flexiblen städtebaulichen Gesamtkonzept und der Gebäudetypologie sind die Maßstäblichkeit, der Umgang mit der Topographie sowie der Auftritt der Schule zum Stadtraum essentiell. Aus funktionaler Sicht müssen die pädagogischen und organisatorischen Anforderungen bei der baulichen Umsetzung des pädagogischen Konzepts Berücksichtigung finden. Neben dem städtebaulichen Entwurf und der Ausbildung der Gebäude liegt das Augenmerk auch auf der Gestaltung der vorhandenen Außenanlagen, deren Nutzung als Freifläche, Aufenthaltsbereich, sowie als Sportanlage betrachtet werden muss. Die verkehrstechnische Erschließung mit An/Einbindung, Busanfahrt, Elternandienung und Parkplätzen muss unbedingt mit in weitere Überlegungen einfließen. Für den evtl. späteren Abbruch und Neubau des Fachklassentraktes sind mögliche Flächen zu integrieren und vorzuhalten. Ggf. lässt das neue Schulgebäude eine Erweiterung diesbezüglich zu. Ziel ist es für diesen Standort ein qualitätsvolles, wirtschaftliches und nachhaltiges Gebäudeensemble zu entwickeln, das auf die städtebaulichen und funktionalen Anforderungen sensibel und angemessen antwortet und mit den besonderen Ansätzen der Schulpädagogik korrespondiert.SV-CMÜ-260507-002 - TW - Virginia Dept (VD) - Energiezentrale (EZ), Objektplanung Gebäude
SWM Services GmbHDeadline: Jun 10Objektplanung für die Energiezentrale (EZ) im Geothermie-Projekt Virginia Depot. Die EZ soll bis zu 110 MW/th erzeugen und über eine Thermalwassertrasse von ca. 350 m Länge mit geothermaler Wärme versorgt werden. Die Grundfläche beträgt ca. 3.300 m², die BGF ca. 15.000 m² und der BRI ca. 77.000 m³. Die EZ muss den Anforderungen an ein Bauwerk der kritischen Infrastruktur genügen und die Anlagentechnik muss den Anforderungen des ProdSG entsprechen. Die wesentlichen Funktionsbereiche sind die 110 kV-Kundenanlage, die Wärmetauscher und Groß-Wärmepumpen sowie die Kältemaschinen und Sozialräume. Die Fassadenbegrünung ist nach den Regularien des BEW vorgesehen.Multi-Party Framework Agreement for HSE Design Team Services Framework 2024 – FW02: Acute Healthcare Capital Works – project value €1M - €15M excl. VAT for HSE Regional Health Area: Cork / Kerry
Health Service Executive (HSE)KildarePlanungsleistungen für den Umbau des CUH-OP-Blocks (Cork/Kerry). Kern ist ein neuer Hybrid-Vaskulär-OP mit integrierter Bildgebung (MRT/CT) für offene und minimalinvasive Eingriffe. Zudem Erweiterung und Sanierung von OP-Empfang und Aufwachraum. Der Empfang wird vergrößert (Privatsphäre, barrierefreie WCs, Versorgungsräume). Der Aufwachraum wird von 9 auf 22 Plätze erweitert, inklusive Isolationsplätzen. Gesamtfläche: 1.230 m². Projektwert: 1 Mio. € bis 15 Mio. €.
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